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1 VOLKSBANK CZ Heršpická Brno Tel.: Fax:

2 4 Dan Trantina (1965) Wachmann 25 x 40 cm, Öl auf Leinen, 1999

3 INHALT GESCHÄFTSBERICHT 1 Vorwort des Vorstandes 8 Die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick 9 Die Volksbankengruppe 10 Organe 11 Wirtschaftiches Umfeld 14 Geschäftsfelder 16 Bilanz 28 Gewinn- und Verlustrechnung 31 Erläuterungen zum Jahresabschluss 34 Quantitative Kennziffern 91 Risikomanagement 92 Bericht über Beziehungen 97 Bericht des Abschlussprüfers 98 Bericht des Aufsichtsrates 100 SERVICE 103 International Desks 104 Unser Netzwerk 106

4 6 Dan Trantina (1965) Furchtlos 40 x 40 cm, Öl auf Leinen, 1999

5 02 TSCHECHISCHE REPUBLIK G E S C H Ä F T S B E R I C H T Österreich Bosnien und Herzegowina Kroatien Ungarn Italien Malta Rumänien Slowakei Slowenien Frankreich

6 Vorwort des Vorstandes Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter! Es ist uns eine besondere Freude, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die Volksbank CZ so wie in den Vorjahren, ein ausgezeichnetes Ergebnis erreichen konnte. Die positiven Kennziffern wurden vor allem durch ein Wachstum in den Bereichen Einlagen und Kredite, sowie im Bereich des Filialausbaues und der Mitarbeiteranzahl erreicht. Aufstockung des Grundkapitals um CZK 100 Mio. auf CZK 750 Mio., unterstützt. Die Einlagen der Kunden nahmen im Vergleich zum Vorjahr, bei gleichzeitiger Überschreitung der Grenze von CZK 8 Mrd., um beachtliche 28% zu. Ebenso verzeichneten wir in der Kreditaktivität ein erhebliches Wachstum das Volumen der gewährten Kredite erhöhte sich im Vergleich zum Jahr 2001 um 44% und erreichte somit CZK 12,3 Mrd. Im Verlauf des Jahres wurde auch die Mitarbeiteranzahl entsprechend erhöht, um der wachsenden Anzahl an Kunden und Geschäftspartnern Rechnung zu tragen und unsere Bankdienstleistungen in gewohnter Qualität und Effizienz, anbieten zu können. Die laufende Erweiterung des Angebotes von Bankprodukten veranlasste uns, die kontinuierliche Ausbildung der Mitarbeiter, mittels Schulungen Vorort und ausländischen Ausbildungsprogrammen (Volksbanken Akademie) nachhaltig voranzutreiben. An den erfolgreichen Ergebnissen beteiligten sich vor allem zwei unserer Kundenzielgruppen kleine Unternehmen, mittlere Unternehmen und Kommunen sowie die Abteilung International Desk. 8 Die rasante Erweiterung des Filialnetzes im Jahre 2002 begann bereits im Jänner des Geschäftsjahres, mit der Eröffnung einer neuen Filiale in Pilsen, um die Geschäftstätigkeit der Volksbank CZ, in der Region Westböhmen zu unterstützen. Am Beginn des zweiten Quartals öffnete die Filiale in Znojmo für alle Kunden und Geschäftspartner ihre Pforten. Die Hauptvorteile dieser Filiale bestehen vor allem in der geographischen Nähe zur österreichischen Grenze und die sich dadurch zusätzlich ergebenden Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Handelskontakte. Obwohl unsere Filialexpansionspläne optimistisch waren, eines konnten wir nicht vermeiden - die Hochwasserkatastrophe, die leider auch unsere, kaum mehr als ein Jahr zuvor eröffnete, Regionalzentrale und Filiale in Prag Karlín in Mitleidenschaft zog. Dank des persönlichen Einsatzes unserer Mitarbeiter gelang es, das beschädigte Filialgebäude Corso Karlín innerhalb kürzester Zeit in die neuen repräsentativen Räumlichkeiten in Prag, Lazarská Strasse, zu übersiedeln. In dieser Filiale werden nun vor allem Firmenkunden betreut. Unsere Filialnetzerweiterung im Jahre 2002 wurde schließlich am Jahresende durch die Gründung unserer 15. Filiale, in einem wunderschönen, historisch wertvollen Gebäude, in Hradec Králové, gekrönt. Für das Jahr 2003 ist die Eröffnung weiterer vier Filialen geplant mit der Aufnahme der Tätigkeit in Ostrava treten wir in die Region Nordmähren ein und planen ferner, unsere Präsenz in Prag durch drei neue Geschäftsstellen zu verstärken. Diese Filialexpansion wäre selbstverständlich ohne die entsprechenden Finanzergebnisse undenkbar: die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2002 überstieg CZK 16,2 Mrd., die Bilanzsumme erhöhte sich innerhalb dieses Jahres um mehr als ein Drittel. Das dynamische Wachstum auf dem Gebiet der bankgeschäftlichen Aktivitäten wurde weiters durch die Verstärkung der Kapitalbasis der Bank, mittels Die Volksbank CZ, hat ihr Hauptziel, allen Kunden die Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die ihren Interessen und vielfältigen Bedürfnissen entsprechen, wie in den Vorjahren, verfolgt. In diesem Zusammenhang möchten wir besonders unsere Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Victoria-Volksbanken Pojišťovna, a.s., erwähnen, durch welche unseren Kunden die Produkte Reiseversicherung, Lebenskapitalversicherung, Kreditrestschuldversicherung, Unfallversicherung sowie Rentenversicherung angeboten werden. Bedeutend war ebenso die Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Českomoravská stavební spořitelna, a.s., welche ein bemerkenswertes Wachstum an abgeschloßenen Bausparverträgen verzeichnen konnte. Das Gesamtbild der Bankentwicklung wäre ohne die Erwähnung der neuen Produkte nicht vollkommen; hier handelt es sich vor allem um Verbraucherkredite und neue Versionen im Electronic Banking Bereich. Dank der Vereinfachung einer Reihe von Verwaltungsprozessen sind wir nunmehr in der Lage, der Kommunikation mit unseren Kunden den entsprechenden Raum zu bieten. Angesichts der oben angeführten Angaben, und der Bemühung um die ständige Erhöhung der Qualität der Dienstleistungen, erwarten wir für das Jahr 2003 weiterhin eine erfreuliche Entwicklung. Nächstes Jahr werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit die EU-Banklizenz erhalten. Dank unserer Flexibilität, Schnelligkeit und der traditionellen Kreditrisikopolitik bleibt die Volksbank CZ, auch zukünftig eine sichere, starke und wachstumsträchtige Bank. Abschließend dürfen wir uns bei Ihnen, geschätzte Geschäftspartner, Kunden und Freunde der Volkbank CZ, sowie bei unseren Mitarbeitern und Aktionären, für das in uns gesetzte Vertrauen und die hervorragende Zusammenarbeit herzlichst bedanken. Václav Vitha Johann Lurf Herbert Skok

7 DIE WICHTIGSTEN KENNZAHLEN AUF EINEN BLICK IN TSD. CZK Bilanzsumme Kundenverbindlichkeiten inkl. Sparbriefe Kundenforderungen Betriebserträge aus Finanzoperationen Betriebsaufwendungen EGT (Ergebnis der gewöhnlichen 9 Geschäftstätigkeit vor Steuer) Anzahl der Mitarbeiter Anzahl der Geschäftsstellen Anzahl der Organisationseinheiten ENTWICKLUNG DER BILANZSUMME (in Tsd. CZK)

8 Die Volksbankengruppe 10 Die Volksbank CZ, a. s. ist seit 1993 erfolgreich am tschechischen Markt tätig. Ihr Hauptaktionär ist die Volksbank International AG (100%-ige Tochtergesellschaft der Österreichische Volksbanken-AG, ÖVAG). Die ÖVAG wurde 1922 von den gewerblichen Kreditgenossenschaften gegründet. Sie steht an der Spitze einer der bedeutendsten Bankengruppen Österreichs und befindet sich mehrheitlich im Besitz von über 60 selbständigen Volksbanken. Heute ist die Österreichische Volksbanken-AG eine internationale Kommerzbank und ein starker Partner in Mittel- und Osteuropa. Vor mehr als 10 Jahren startete die ÖVAG ihre erfolgreiche Mittel- und Osteuropaoffensive in der Slowakei und verfügt mittlerweile über ein Auslandsnetzwerk von mehr als 100 Geschäftsstellen in 10 Ländern. Die ÖVAG-Tochterbanken mit strategischen Beteiligungen deutscher, französischer, italienischer und türkischer Partnerbanken in Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Rumänien erwirtschafteten eine Bilanzsumme von EUR 2,3 Mrd (per ). Dazu zählt weiters eine Filiale in Verona sowie eine Niederlassung in Malta und eine Repräsentanz in Paris. Vertrauen verbindet dieses Leitmotiv steht für unsere ganz besondere Partnerschaft mit unseren Kunden. Durch gemeinsames Planen und Handeln entsteht jenes gegenseitige Vertrauen, das gerade im internationalen Geschäft so wichtig ist. Die beste Basis für eine langjährige Beziehung und langfristig gute Geschäfte. Aktionäre Anteile in % Volksbank International AG, Wien 69,30 Banque Fédérale des Banques Populaires, Paris 10,00 DZ-Bank AG, Frankfurt 6,67 WGZ-Bank, Düsseldorf 3,33 Veneto Banca, Montebelluna 2,20 Banca Popolare dell Emilia Romagna, Modena 2,50 Banca Agricola Mantovana, Mantova 2,50 Banca Popolare di Vicenza, Vicenza 2,50 Niederösterreichische Landesbank-Hypothekenbank AG, St. Pölten 1,00 Stand per Zudem ermöglicht die Volksbank CZ, a. s. ihren Kunden durch die Kooperation mit der Confédération Internationale des Banques Populaires und ihrem Netz von Bankstellen in Europa, Nordafrika, Argentinien, Kanada und Japan eine weltumspannende Präsenz an allen zentralen Finanzplätzen.

9 Organe AUFSICHTSRAT VORSITZENDER GD KR Dr. THALHAMMER Klaus Aufsichtsratsvorsitzender Datum der Funktionsübernahme: Bisherige Erfahrungen und Qualifikationsvoraussetzungen zur Funktionsausübung: Bankpraxis 35 Jahre, Führungserfahrung 19 Jahre Mitgliedschaft in Organen anderer Gesellschaften: Österreichische Volksbanken-AG: Generaldirektor; ARZ Allgemeines Rechenzentrum GmbH: Beiratsmitglied, Mitglied des Beiratssausschusses; BP Investconsult GmbH: Präsident des Kooperationsbeirates; CIBP Confédération Internationale des Banques Populaires: Mitglied des Exekutivkomitees, Plate-Forme Internationale: Vorsitzender; Industriellenvereinigung: ordentliches Mitglied, Mitglied Landesgruppe Wien; Investkredit Bank AG: Aufsichtsratsmitglied; Leasing-West GesmbH & Co KG: Mitglied des Beirates; Ľudová Banka, a.s., Slowakei: Aufsichtsratsvorsitzender; Magyarországi Volksbank Rt., Budapest: Aufsichtsratsvorsitzender; Niederösterreichische Landesbank-Hypothekenbank AG: Aufsichtsratsvorsitzender-Stellvertreter, Kreditausschuss: Mitglied; Österreichische Bankwissenschaftliche Gesellschaft: Vorstandsmitglied; Österreichischer Genossenschaftsverband, Verbandsrat: Vizepräsident, Verwaltungsausschuss für Gemeinschaftsfonds: Vorsitzender-Stellvertreter; Raiffeisen Zentralbank Österreich AG: Aufsichtsratsmitglied; Österreichische Kontrollbank: Aufsichtsratsmitglied; Schulze-Delitzsch Haftungsgenossenschaft: Aufsichtsratsvorsitzender-Stellvertreter; VICTORIA-VOLKSBANKEN Versicherungs-AG: Aufsichtsratsvorsitzender-Stellvertreter; Volksbank CZ, a. s.: Aufsichtsratsvorsitzender; Volksbank BH d.d., Sarajewo: Aufsichtsratsvorsitzender; Volksbank d.d., Zagreb: Aufsichtsratsvorsitzender; Volksbank Ljudska Banka d.d., Laibach: Aufsichtsratsvorsitzender; Volksbank, Gewerbe- und Handelsbank Kärnten AG: Aufsichtsratsmitglied; Volksbank Alpelvorland, Amstetten: Aufsichtsratsvorsitzender-Stellvertreter; Volksbank-BeteiligungsgesmbH: Aufsichtsratsvorsitzender- Stellvertreter; Wirtschaftsbund Niederösterreich: Sektionsleitungsmitglied; Wirtschaftskammer Niederösterreich, Sektion Bank und Versicherung NÖ: Spartenobmannstellvertreter, Fachvertretung der Kreditgenossenschaften nach dem System Schulze-Delitzsch: Vorsitzender; Wirtschaftskammer Österreich, Bundessektion Bank und Versicherung: Mitglied Spartenkonferenz, Fachverband der Kreditgenossenschaften nach dem System Schulze-Delitzsch: Fachverbandsobmann; Grundumlagenausschuss des Fachverbands der Kreditgenossenschaften nach dem System Schulze- Delitzsch: Obmann 11 STELLVERTRETENDER AUFSICHTSRATSVORSITZENDER Dr. KALTENBRUNNER Christian Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Datum der Funktionsübernahme: Bisherige Erfahrungen und Qualifikationsvoraussetzungen zur Funktionsausübung: Bankpraxis 21 Jahre, Führungserfahrung 18 Jahre Mitgliedschaft in Organen anderer Gesellschaften: Ľudová Banka, a.s., Slowakei, Volksbank CZ, a. s., Tschechische Republik, Volksbank-Ljudska Banka d.d., Slowenien, Volksbank d.d., Kroatien, Magyarországi Volksbank Rt., Ungarn, Volksbank BH d.d., Bosnien und Herzegowina: stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender; Volksbank Romania S.A., Rumänien: Verwaltungsratsmitglied; Volksbank Malta Ltd.: Direktor, Vorstandsmitglied; ALB EDV- Service GmbH: Ratsmitglied; Volksbank International AG: Vorstandsvorsitzender

10 AUFSICHTSRATSMITGLIEDER Mag. JANESCHITZ Hans Aufsichtsratsmitglied Datum der Funktionsübernahme: Bisherige Erfahrungen und Qualifikationsvoraussetzungen zur Funktionsausübung: Bankpraxis 23 Jahre, Führungserfahrung 17 Jahre Mitgliedschaft in Organen anderer Gesellschaften: Volksbank Linz-Mühlviertel GmbH: Mitglied des Aufsichtsrates; VB Factoring Bank AG: Vorstandsvorsitzender; VB Gewerbe- und Handelsbank Kärnten AG: Mitglied des Aufsichtsrates; Volksbank Wien AG: Vorstandsmitglied; Ľudová Banka, a.s., Slowakei, Volksbank CZ, a. s., Tschechische Republik, Magyarországi Volksbank Rt., Ungarn, Volksbank BH d.d., Bosnien und Herzegowina, VB-Holding AG, Volksbank International AG: Mitglied des Aufsichtsrates; Volksbank Romania S.A., Rumänien: Verwaltungsratsmitglied; VB-Unternehmensholding GmbH: Gesellschaftsführer 12 Rag. BRIONI Primo Aufsichtsratsmitglied Datum der Funktionsübernahme: Bisherige Erfahrungen und Qualifikationsvoraussetzungen zur Funktionsausübung: Bankpraxis 34 Jahre, Führungserfahrung 18 Jahre Mitgliedschaft in Organen anderer Gesellschaften: Mantovana Ireland Ltd., Irland, Volksbank International AG, Österreich, Volksbank CZ, a. s., Tschechische Republik, Cosorzio Mantova Export, Italien: Aufsichtsratsmitglied GD DUQUESNE Daniel Aufsichtsratsmitglied Datum der Funktionsübernahme: Bisherige Erfahrungen und Qualifikationsvoraussetzungen zur Funktionsausübung: Bankpraxis 29 Jahre, Führungserfahrung 29 Jahre Mitgliedschaft in Organen anderer Gesellschaften: Banque Fédérale des Banques Populaires: Verwaltungsratsmitglied, Natexis Banques Populaires: Verwaltungsratsmitglied und Präsident des Auditausschusses, Volksbank CZ, a. s., Tschechische Republik: Mitglied des Aufsichtsrates, Gruppe der Gesellschaft Medef-Lyon: Vizepräsident Dir. SCHON Rainer Aufsichtsratsmitglied Datum der Funktionsübernahme: Bisherige Erfahrungen und Qualifikationsvoraussetzungen zur Funktionsausübung: Bankpraxis 39 Jahre, Führungserfahrung 17 Jahre Mitgliedschaft in Organen anderer Gesellschaften: Ľudová Banka, a.s., Slowakei: Mitglied des Aufsichtsrates, Volksbank CZ, a. s., Tschechische Republik: Mitglied des Aufsichtsrates Mgr. SCHAFFEROVÁ Jaroslava Aufsichtsratsmitglied Datum der Funktionsübernahme: Bisherige Erfahrungen und Qualifikationsvoraussetzungen zur Funktionsausübung: Praxis insgesamt 5 Jahre, Bankpraxis 5 Jahre, Führungserfahrung 5 Jahre Mitgliedschaft in Organen anderer Gesellschaften: keine Mitgliedschaft

11 Ing. ŠTĚRBOVÁ Irena Aufsichtsratsmitglied Datum der Funktionsübernahme: Bisherige Erfahrungen und Qualifikationsvoraussetzungen zur Funktionsausübung: Praxis insgesamt 16 Jahre, Bankpraxis 9 Jahre, Führungserfahrung 7 Jahre Mitgliedschaft in Organen anderer Gesellschaften: keine Mitgliedschaft Ing. VLČEK Luboš Aufsichtsratsmitglied Datum der Funktionsübernahme: Bisherige Erfahrungen und Qualifikationsvoraussetzungen zur Funktionsausübung: Praxis insgesamt 23 Jahre, Bankpraxis 5 Jahre, Führungserfahrung 10 Jahre Mitgliedschaft in Organen anderer Gesellschaften: keine Mitgliedschaft VORSTAND 13 LURF Johann Vorstandsvorsitzender Datum der Funktionsübernahme: Bisherige Erfahrungen und Qualifikationsvoraussetzungen zur Funktionsausübung: Praxis insgesamt 27 Jahre, Bankpraxis 27 Jahre, Führungserfahrung 16 Jahre Mitgliedschaft in Organen anderer Gesellschaften: keine Mitgliedschaft SKOK Herbert Vorstandsmitglied Datum der Funktionsübernahme: Bisherige Erfahrungen und Qualifikationsvoraussetzungen zur Funktionsausübung: Praxis insgesamt 30 Jahre, Bankpraxis 28 Jahre, Führungserfahrung 23 Jahre Mitgliedschaft in Organen anderer Gesellschaften: keine Mitgliedschaft Ing. VITHA Václav Vorstandsmitglied Datum der Funktionsübernahme: Bisherige Erfahrungen und Qualifikationsvoraussetzungen zur Funktionsausübung: Praxis insgesamt 11 Jahre, Bankpraxis 11 Jahre, Führungserfahrung 5 Jahre Mitgliedschaft in Organen anderer Gesellschaften: keine Mitgliedschaft

12 Wirtschaftliches Umfeld Die tschechische Wirtschaft verzeichnete im Jahre 2002 wiederum einen ökonomischen Aufschwung, obwohl das Tempo, im Vergleich zu dem 3,6%-igen Wachstum des Vorjahres, 2% betrug. Die wirtschaftlichen Leistungen wurden ausser den bisherigen bestehenden positiven Faktoren von einer ganzen Reihe neuer, zum grössten Teil negativer Faktoren, wie z.b. die weltweit, Europa nicht ausgenommen, anhaltende Konjunkturschwäche, die damit zusammenhängende Stagnation der Nachfrage nach tschechischen Gütern sowie rutschte der Verbraucherpreisindex fast unter Null. Dies beeinflusste im Laufe des Jahres 2002 die Senkung der inländischen Zinssätze, wie z.b. bei dem 12-monatigen Zwischenbanksatz PRIBOR von den Jahresanfangswerten von ca. 4,50% p.a. auf ca. 2,50% p.a. Damit hing sowohl die Volumenszunahme der eingeräumten, vor allem Verbraucherkredite, als auch die hohe Nachfrage zusammen, welche grundsätzlich das Wachstum des Bruttosozialproduktes bewirkte. Die strukturellen Veränderungen auf dem mikroökonomischen Niveau setzten sich ebenfalls 14 7% 12-MONATIGER PRIBOR UND PRIBID PRIBOR PRIBID 6% 5% 4% 3% 2% 1% 0% die katastrophalen Überflutungen, von denen Tschechien betroffen war. Im Gegensatz dazu standen die positiven, auf das Wachstum des Bruttosozialproduktes einwirkenden Faktoren, die das ganze Jahr hindurch in der Stabilität des Preisniveaus zu finden waren: die Inflation stagnierte nahezu und Anfang 2003 weiterhin fort. Der Zufluss von ausländischen Investitionen ist besonders im Zusammenhang mit der Beendigung der Privatisierung der restlichen Staatsanteile der grossen Gesellschaften zurückgegangen. Die ausländischen Investoren begannen das sich ungünstig entwickelnde Fiskalungleichgewicht

13 wahrzunehmen. Im allgemeinen wurde auf diesem Gebiet eine Steigerung des Druckes auf die Reformen seitens der Regierung erwartet, vor allem für die Erfüllung der Haushaltskriterien von Maastrich für den Beitritt in die Eurozone. Das Aussenhandelsdefizit blieb unter 80 Milliarden Kronen; das ist um Hälfte weniger als im Vorjahr. Die Zahlungsbilanz erreichte einen negativen Saldo USD 3,7 Mrd. Die nach wie vor sehr konkurrenzfähigen Löhne in Tschechien konnten die Arbeitslosenrate, die sich um 10% bewegte, nicht senken. Schuld WACHSTUM DES BIP Q1 99Q4 00Q1 00Q4 01Q1 01Q4 02Q1 02Q4 daran hatte unter anderem auch ein zu schnelles Wachstum der Reallöhne gegenüber dem Produktivitäts- sowie Bruttosozialproduktwachstum. Der Banksektor verzeichnete im Jahre 2002 keine dramatischen Schwankungen, es kam zum Wachstum der Bilanzsummen. Die meisten Banken konnten die beste Position auf dem Markt seit Einführung der Marktwirtschaft verzeichnen.

14 Geschäftsfelder 16 International Desk Die wichtigsten Aktivitäten der Abteilung International Desk konzentrierten sich nach den unerlässlichen Umstellungsmaßnahmen im Jahre 2002 nicht nur auf die italienischen Kunden, die nach wie vor die größte Kundengruppe darstellen, sondern in wesentlich erhöhterem Ausmaß auch auf spanische und französische Kunden. Dank der qualifizierten, multilingual ausgebildeten Mitarbeiter und der Unterstützung unserer ausländischen Partner wurden weiterhin positive Ergebnisse erreicht. Derzeit betreut die Abteilung International Desk mehr als 700 Kunden, welche gleich in mehreren Wirtschaftssegmenten tätig sind, und die in der Volksbank CZ mehr als Konten eröffnet haben. Trotz der Tatsache, dass die Hauptaktivitäten weiterhin vor allem mit dem Immobilienmarkt verbunden sind, ist eine deutliche Zunahme der Kunden mit den Aktivitäten in der Industrie und im Handel zu erkennen. Ferner wurde die Zusammenarbeit mit den italienischen, französischen und spanischen Partnerbanken vertieft. Wir bauten vor allem mit unseren Kollegen in Italien und der neuen Vertretung in Paris enge Beziehungen auf. Firmenkunden Im Laufe des Jahres 2002 wurde im Bereich Firmenkunden eine neue Organisationsstruktur realisiert. Das Ziel dieser Massnahme war vor allem die weitere Vervollkommnung der Kundenbetreuung bei in- und ausländischen Firmenkunden. Die Aufgliederung der Geschäftsaktivitäten in die Gebiete Mähren und Böhmen, mit der im Vorjahr begonnen wurde, zeigte sich als sehr lohnenswerter Schritt, besonders bei der Unterstützung des individuellen Zugangs zu den Geschäftspartnern und der Anknüpfung einer engeren und offeneren Zusammenarbeit. Die internationalen Kunden, die in diesem Bereich betreut werden, stammen vor allem aus deutsch- und englischsprachigen Ländern (Deutschland, Österreich, Großbritannien usw.). Im Rahmen der Bereiche Firmenkunden Böhmen und Firmenkunden Mähren kam es zu einer wesentlichen Personalverstärkung mit Mitarbeitern, die über entsprechende Fach- und Sprachkenntnisse verfügen, und zwar nicht nur in der Brünner Zentrale und der Regionalzentrale in Prag, sondern auch in Abteilungen ausgewählter Filialen. Die Mitarbeiter können somit die einzelnen Regionen, einschließlich der Bedürfnisse der lokalen Kunden, kennenlernen und Bankprodukte, Dienstleistungen und die damit zusammenhängende Beratung vor Ort, d.h.

15 direkt bei dem Kunden oder in der lokalen Filiale, offerieren. Die Teams sind bereit, die komplexen Bankdienstleistungen im Rahmen der definierten Zielkundengruppen zu gewähren, einschließlich des partnerschaftlichen Zuganges, welcher das typische Kennzeichen der Bankgruppe Volksbank verkörpert. Firmenkunden Mähren In Mähren kam es zu einer 76,4%-igen Volumenszunahme der Kundengeschäfte, wobei der höchste Zuwachs auf den Gebieten Investitionskredite, Giro- und Terminkonten in inländischer Währung realisiert wurde. Ebenso kam es zur Aufnahme neuer Geschäftsbeziehungen mit bedeutenden Unternehmen und zur Erweiterung der Zusammenarbeit mit bestehenden Firmenkunden. Außerdem wurden interessante Projekte im Bereich Immobilienfinanzierung aufgenommen. Firmenkunden Böhmen Im ersten Halbjahr 2002 wurde mit bedeutenden Technologie-Lieferanten Kontakt aufgenommen und geeignete Formen der Abwicklung der Bankgeschäfte zur beidseitigen Zufriedenheit gefunden. Für neue Industriepartner wurden Garantien gewährt und Betriebsfinanzierungen mit minimalem Ausfallsrisiko sichergestellt. Die Bank beteiligte sich auch an dem unternehmerischen Vorhaben eines ihrer Klienten auf dem Gebiet der Erweiterung der Kapazitäten fremdsprachiger Schuleinrichtungen in Prag. Bankdienste für Privatkunden Das Konzept der offenen Filialen, welches bei dem Aufbau der drei neuen, im Jahr 2002 eröffneten, Filialen verfolgt wurde und das in allen bestehenden Filialen kontinuierlich eingeführt wird, hat das Ziel, den persönlichen und individuellen Zugang zu unseren Kunden effizienter zu ermöglichen. Die Kunden der Volksbank CZ können nun unterstützt durch modernste Technologien, wie z.b. Infoterminals, eine komplette Übersicht über ihre Konten, und das bis zu zwei Jahren rückwirkend, erhalten. Darüber hinaus können Kunden dank des Infoterminals ihre Kontoauszüge kostenlos ausdrucken. All dies reflektiert die Philosophie der Volksbank über das Partnerverhalten zu ihren Kunden, und verwirklicht dabei ihr Ziel, mittels neuester betriebsicherer Technologien, eine moderne Bank zu sein. Die revolutionäre Einführung von Twin Safes, welche die traditionellen Kassen in den Hintergrund drängen, bietet ihren Benutzern 17 ANZAHL DER FILIALEN

16 18 GIROKONTEN UND TERMINEINLAGEN (Tsd. CZK) Termineinlagen Girokonten alle Kassenoperationen an. Die Etablierung von Infoterminal und Twin Safe verdeutlichen unser Motto Wir kennen den Wert Ihrer Zeit, beschleunigen die Arbeit in den Filialen und ermöglichen damit eine verstärkte Konzentration auf zeitintensivere komplexere Einzelgeschäfte. Gemeinden/Öffentliche Hand Im Jahre 2002 engagierte sich die Bank weiterhin stark am Kommunalsektor. Im Rahmen des Kommunalprogramms konnten zusätzlich neue Kunden aus der Gruppe der Gemeinden und Städte und deren Tochtergesellschaften gewonnen werden. Es wurden weiters Schritte zur Erweiterung der Zusammenarbeit der Bank mit den Wohnbaugenossenschaften eingeleitet. Die Bank beteiligte sich stärker an öffentlichen Ausschreibungen zur Finanzierung von Kommunalprojekten und war in vielen Fällen erfolgreich. Die Bank bietet ihre Dienstleistungen mehr als zweihundert Kunden im Kommunalbereich (Gemeinden und ihre Tochtergesellschaften) an. Treasury Trotz des im Laufe des Jahres 2002 vorherrschenden anspruchsvollen Umfeldes, verzeichneten die Aktivitäten der Abteilung Treasury einen großen Erfolg. Die Abteilung hatte einen bedeutenden Anteil an den positiven Ergebnissen der Bank. Die geplanten Erträge aus der Geschäftstätigkeit an den Finanzmärkten wurden deutlich, um ca. 67%, überschritten. Es wurde nicht nur eine Steigerung der Einzelgeschäftszahlen um ca. 23%, sondern auch ein Wachstum der Volumina um 35% erreicht. Im Bereich der Verkaufsaktivitäten konzentrierte sich die Abteilung vor allem auf den direkten Verkauf der Produkte. Im vergangenen Jahr verdoppelte sich nahezu die Anzahl der Kunden, die die Treasuryprodukte nutzten. An der erfolgreichen Tätigkeit beteiligten sich auch wesentlich die geschulten Mitarbeiter der einzelnen Filialen. Besonders erwähnenswert sind auch zahlreiche Präsentationen und Fachseminare, welche die Abteilung Treasury, gemeinsam mit den bereits erwähnten Filialmitarbeitern und der tschechischen Handelskammer, veranstaltete. Wertpapiere Der Wertpapierhandel der Volksbank CZ wurde im Jahre 2002 durch eine sehr hohe Volatilität der weltweiten Finanzmärkte, im Besonderen der Aktienmärkte, beeinflusst. Dank der erfahrenen Mitarbeiter gelang es, auch diese ungünstige Entwicklung auf dem Kapitalmarkt abzufangen und

17 einen Zuwachs der Anlagen in Wertpapiere seitens der Klienten von mehr als 28% zu verzeichnen. Durch die weitere Intensivierung der Tätigkeit konnte eine erhebliche Zunahme der Anzahl an Kunden, die in Wertpapiere investieren, erreicht werden. Diese Ergebnisse hätten ohne die Weiterbildung der Mitarbeiter im Filialbereich nicht erzielt werden können; im Jahre 2002 wurden weitere 35 Mitarbeiter speziell auf diesem Gebiet geschult und ausgebildet. Risikomanagement Im Rahmen der Tätigkeiten des Risikomanagements werden die Struktur und das Volumen des Kredit- und Marktrisikos, des Liquiditätsrisikos und der operativen Risiken gemessen, evaluiert und gesteuert, wobei die Bank eine konservative Risikopolitik verfolgt. Das Risikomanagement berücksichtigt neben den bestehenden legislativen Richtlinien auch die vom Konzern ausgegebenen Prinzipien der allgemeinen Risikobetrachtung, bei gleichzeitiger Nutzung des Know-how s der Konzerngesellschaften. Die Strategie der Bank im Bereich Risikomanagement ist vom Vorstand der Bank, in Einklang mit den Regeln des Basel Komitees, genehmigt und berücksichtigt die strikte Organisationstrennung der Bereiche Verkauf und Risikosteuerung. Diese Struktur gewährleistet die Einhaltung des Vier-Augen-Prinzips und eine objektive Beurteilung der Akzeptanz vertretbarer Risiken. des Kreditprozesses wird das Prinzip der eindeutigen Organisationstrennung Verkauf und Risikosteuerung aufrechterhalten, wobei bei dem Genehmigungsprozess beide Bereiche vertreten sind. Die internen Vorschriften der Bank, einschließlich der internen Kontrollsysteme, befinden sich im Einklang mit den gültigen Maßnahmen der tschechischen Nationalbank. Bei der Bewertung der Sicherstellungsinstrumente (Kreditsicherheiten) und Bewertung der Immobilien verfolgt die Bank eine konservative Haltung. Im Jahr 2002 begann die Bank in Zusammenarbeit mit ihrer Muttergesellschaft mit der Implementierung des internen Ratingsystems für den Unternehmensbereich, das sogenannte VB-Unternehmensrating, das eines der Teilprojekte zur Umsetzung der KLASSIFIZIERTE KREDITE 35% 30% 25% 20% 15% 19 Management des Kreditrisikos Die Ausrichtung der Kreditpolitik der Bank erfolgt im Einklang mit der Kreditpolitik des Konzerns und beinhaltet neben der Definition der Kundenzielgruppen auch die Festlegung von Bereichs- bzw. Sektorlimiten. Im Rahmen 10% 5% 0% Durchschnitt des tschechischen Bankensektors (ČNB) Volksbank

18 20 Regeln des Basel Komitees darstellt. Ziel des VB-Unternehmensratings ist es, die Risikosteuerung im Bereich des Kreditprozesses zu optimieren und gleichzeitig die frühzeitige Erkennung von möglichen Kreditausfällen sicherzustellen. Weiters werden in Zusammenarbeit mit der Konzern-Zentrale interne Ratings für andere Kundensegmente ( z.b. Kommunalbereich, natürliche Personen, Projektfinanzierung ) vorbereitet. Obwohl die Bank einen konservativen Risikopolitikansatz verfolgt, kam es im Jahre 2002 durch die Gewährung neuer Kredite zur Erhöhung des Gesamtkreditvolumens auf CZK Mio., was einen Zuwachs gegenüber dem vorangegangenen Berichtszeitraum von ca. 44 % entspricht. Im selben Zeitraum sank der Anteil der klassifizierten Kredite der Bank von 17,03 % auf 12,08 %. Der Anteil der klassifizierten Kredite im Bankensektor der Tschechischen Republik betrug laut Angaben der ČNB zum 31. Dezember ,78 %. auf den Finanzmärkten ergeben kann, dar und bezieht das Zins-, Währungs- und Aktienrisiko und sonstige mit der Bewegung der Marktpreise verbundene Risiken ein. Die Zuständigkeiten und Kontrollmechanismen des Prozesses des Marktrisikomanagements werden im Rahmen interner Vorschriften und des internen Kontrollsystems der Bank dargestellt. Das Hauptinstrument zur Steuerung der Marktrisiken ist die Limitierung einzelner Marktrisikotypen. Die Festlegung und Einhaltung der Limite wird laufend verfolgt und stellt einen Hauptpunkt des regelmäßigen Reportings im Rahmen der Ausschusssitzungen für die Steuerung der Aktiva und Passiva dar. Dieser setzt die Strategie und die Ziele für den Bereich Marktrisikomanagement fest und überwacht deren Einhaltung. Im Rahmen der Überwachung der Limite wird im Falle der Überschreitung unmittelbar der Grund der Überschreitung identifiziert und entsprechende Gegenmassnahmen eingeleitet. Management des Marktrisikos Das Marktrisiko stellt das Risiko des Verlustes, der sich aus Preis-, Kurs- und Zinssatzänderungen STRUKTUR DER GESAMTKREDITE in TSD. CZK Standardkredite klassifizierte Kredite

19 Management des Währungsrisikos Die Bank schließt Geschäfte im Währungsbereich, sowohl auf dem nationalen als auch auf dem internationalen Markt, ab. Die Festsetzung der einzelnen Währungsrisiken erfolgt im Rahmen des vom Konzern gesteuerten Gesamtwährungsrisikos. Die Bank widmet sich im Devisenbereich vorwiegend dem Kundengeschäft. Eigenhandelsgeschäfte werden vornehmlich zur Sicherung von Positionen aus dem Kundengeschäft abgeschlossen. Die Bank hat während des Jahres 2002 keines der Limits der offenen Währungspositionen überschritten. Management des Zinsrisikos Ziel der Zinsrisikosteuerung ist es, unter Berücksichtigung der täglichen Marktschwankungen eine für die Bank optimale Zinsstruktur zu sichern. Das tägliche Monitoring der Zinsrisiken erfolgt mit Hilfe der GAP-Analyse. Für das Jahr 2003 bereitet die Bank neben der Optimierung der bestehenden GAP-Analysen die Einführung von sogenannten Stressszenarien und -modellen zur Simulation des Einflusses der Änderung der Marktbedingungen auf die Größe des eingegangenen Risikos vor. Zur Sicherstellung der Zinspositionen nutzt die Bank unter anderem das Instrument der Zinsderivate. Management des Aktienrisikos Die Bank hat die Limits zum Handeln mit Aktien sowohl auf dem inländischen als auch auf dem ausländischen Markt festgesetzt und genehmigt. Die Festsetzung der einzelnen Limite erfolgt im Rahmen des vom Konzern gesteuerten Gesamtrisikos. Im Laufe des Jahres 2002 hielt die Bank in ihrem Portfolio keine Aktien für den Eigenhandel, dadurch wurde sie diesem Risiko nicht ausgesetzt. Management des Liquiditätsrisikos Die Steuerung des Liquiditätsrisikos basiert auf der Planung der Zu- und Abflüsse der liquiden Geldmittel aufgrund der mit den Kunden eingegangen Rückzahlungsvereinbarung und den abgeschlossenen Kreditvereinbarungen, zu denen die Bank zur Erbringung von Leistungen verpflichtet ist. Die Bank prognostiziert im Rahmen ihres Management-Informationssystems den Netto-Cash-flow auf täglicher Basis für den Zeitraum der folgenden fünf Arbeitstage für jede Hauptwährung. Für jede Hauptwährung werden geschätzter Cash-flow, Ausweis der tatsächlichen Liquidität, Grundszenarien und alternative Szenarien erarbeitet. Es bestehen Limite für jede Hauptwährung, deren Einhaltung täglich überwacht wird. Operative Risiken Das operative Risiko bildet einen wesentlichen Teil der Risikopolitk der Bank und kann als das Risiko definiert werden, das infolge des ganz- oder teilweisen Versagens der internen Verfahrensabläufe, durch bewusstes oder unbewusstes menschliches Fehlverhalten, durch den ganz- oder teilweisen Ausfall von Systemen oder durch externe Einflüsse herbeigeführt wird. Zukünftig wird sich die Bank verstärkt in das vom Konzern gesteuerten Projekt zur Identifikation und Steuerung von operativen Risiken unter Beachtung der Regeln des Basel-Komitees eingliedern. 21

20 22 Zahlungsverkehr Das bedeutendste Ereignis in der Abteilung Zahlungsverkehr war die Einführung neuer Formen der Kommunikation mit der Bank. Auf dem Gebiet des elektronischen Bankwesens Internetbanking und Multicash - wurde die Einführungsvorbereitung bereits im Oktober 2002 begonnen. Ein hohes Kundeninteresse war von Anfang an zu bemerken. Die Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen des Zahlungsverkehrs (Inlands-, Auslands- und elektronischer Zahlungsverkehr) konnten dank entsprechender Soft- und Hardwareausstattung den ca. 15%-igen Zuwachs bewältigen. Im Verlauf des gesamten Jahres konnte auch das Interesse am Homebanking erheblich gesteigert werden. Die Zahl der Benutzer stieg im Vergleich zum vorangehenden Zeitraum um 36 %. Das E-Banking, als moderne und bereits unersetzbare Form der Kommunikation mit der Bank, reihte sich somit in das Standardangebot der Bank ein. Diese Tatsache wird am besten durch die Ziffern bewiesen aus der Gesamtzahl der verarbeiteten inländischen und ausländischen Transaktionen wurden 53 %, bzw. 37 % in der elektronischen Form verarbeitet. Dank der Zusammenarbeit mit dem Automatisierungsteam, welches die technische Unterstützung sicherstellte, steht den Kunden die Möglichkeit offen, ihre Überweisungsaufträge in jeder beliebigen Volksbank-Filiale aufzugeben, und zwar ohne Rücksicht auf die Tatsache, in welcher Filiale sie ihr Konto eröffnet haben. Zu der weiteren Optimierung der Tätigkeit der Abteilung und damit zur Beschleunigung des Gesamtverfahrens der Zahlungsverarbeitung konnte es im Zusammenhang mit der Implementierung der elektronischen Verarbeitung zu solchen Handlungen kommen, die bisher manuell sichergestellt wurden. Letztendlich konnte in dieser Art und Weise die Dauer der Erledigung der Kundenangelegenheiten in den Filialen wesentlich verkürzt werden. ANZAHL DER ZAHLUNGSTRANSAKTIONEN Ausland Inland/elektronisch Inland/exkl. el. Transaktionen

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 43.254.339 gegenüber Kunden

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