Streitthema Über führungskosten eine komplexe, politische Aufgabe. Geschäftsidee The world is watching on Dubai. Brilliance BS6 Die Chinesen kommen

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1 BVfK Jahreskongress 2007 Anmeldeformular im Heft 12. AUFLAGE, JAHRGANG 2007 Schutzgebühr: 3, Streitthema Über führungskosten eine komplexe, politische Aufgabe Geschäftsidee The world is watching on Dubai Brilliance BS6 Die Chinesen kommen Urteile 16 Berichte zu wichtigen Gerichts entscheidungen BVfK, Reuterstraße 241, Bonn PVSt, Deutsche Post AG, Entgelt bezahlt, G 52588

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3 VON ANSGAR KLEIN I had a dream: als Gebrauchtwagenhändler auf Augenhöhe respektiert von Behörden, Branchenpartnern, Verbrauchern und ihren Vertretern, Medien und Öffentlichkeit. Wie war es noch zu Zeiten der BVfK Gründung Anfang 2000 als Verbraucherinformation einer großen Internet-Börse über Gebrauchtwagenhändler zu lesen: Diese Art Autohändler ist selten seriös. Der Hinterhofhändler auf ehemaligen Tankstellengeländen oder auf eingezäunten, von Kampfhunden bewachten Schotterplätzen bietet unter bunten Girlanden notdürftig zusammengeschusterte Unfallwagen zu überhöhten Preisen an. Sechs Jahre später, am 14. Dezember 2006 gibt es einen besonderen Meilenstein auf dem langen und erfolgreichen Weg zur Verbesserung des Ansehens der in der Mehrzahl seriösen Kfz- Händler: Die Verbrauchersendung in den neuen Ländern Ein Fall für Escher erzählte die rührend-spannende Geschichte der jungen Mutter eines behinderten Kindes, die beim Grenzübertritt ihren VW-Sharan vom deutschen Zoll ab genommen bekam, da Teile des Wagens als gestohlen gemeldet waren. Der Verkäufer: Ein Berliner Gebrauchtwagenhändler mit Schotterplatz und auch sonst eher schlichtem Auftritt. Und nun? Dramatische Musik zur reißerischen Moderatorenstimme? Übliche Schmutzberichterstattung wie bei Frontal21, wo mit einem gefälschten Insider kolportiert wird: Alle Händler drehen am Tacho? Das Gegenteil geschieht: Moderator Peter Escher spricht das Wort Gebrauchtwagenhändler so normal und selbstverständlich aus, als gehe es um einen Lebensmittelhändler. Der Verkäufer, Mitglied im BVfK, hat Gelegenheit, sein korrektes Verhalten darzustellen. Er kann durch ein kaufbegleitendes Gutachten seine hohe Sorgfalt beweisen. Mit Hilfe der BVfK-Schiedsstelle wird der Fall zur Zufriedenheit aller Beteiligten schnell und unbürokratisch gelöst. Liebe Leser, gestatten Sie mir ein wenig Rührung und Stolz. Wir hatten zwar nie Zeit zum Träumen, dafür war es immer zu hektisch. Doch wenn wir hätten träumen können, dann hätten wir von genau so einem TV-Beitrag, wie an jenem Donnerstag um im MDR in der Sendung ein Fall für Escher geträumt. Ich bin stolz auf dieses Ergebnis, zu dem viele beigetragen haben, ganz besonders unsere Mitglieder, ohne die unsere werbenden Worte nur hohles Geschwätz wären. Diese beweisen jeden Tag durch ihr anspruchsvolles unternehmerisches Handeln, dass das hanseatische Oberlandesgericht nach gründlicher Prüfung zum Urteil ge funden hat, dass der BVfK seine Mitglieder als seriös und zuverlässig bezeichnen darf. Und weil das Anlass zum Feiern ist und weil das kein Grund ist, die Hände in den Schoß zu legen, tagen und feiern die freien Kfz-Händler mit Fachleuten und Gewerbepartnern am 5. Mai wieder am und auf dem Rhein. Freuen Sie sich mit mir und dem gesamten BVfK-Team auf das Jahresereignis mit Kompetenzen, Event und Kontakten. Herzlichst Ihr Ansgar Klein 3

4 Rainer Krösing neuer Geschäftsführer bei Autorola.de... 5 Walter Missing ist rehabilitiert... 5 Marion Johl ist Generalbevollmächtigte der Santander Consumer Bank... 5 Weller tritt Gerüchten entgegen... 5 Steuerskandal: Bonner Staatsanwalt unter Beschuss... 6 BVUH: Öffnung auch für kleinere Händler... 7 Händlerumfrage neues Emissionsschutzgesetz wird ein sehr interessantes Jahr Verkehrsgerichtstag Überführungskosten eine komplexe, politische Aufgabe Heiligenscheine und Scheinheilige Sisyphusarbeit oder vom aufwändigen Kampf gegen unseriöse Internet-Praktiken Prof. Brachats GW-Kongress 2006 erfolgreich Gebrauchtwagen-Garantie macht Sachmängelhaftung beherrschbar The world is watching on Dubai Neues aus dem Internetsumpf Brilliance BS6: Zhonghuas China-Premiere in Deutschland Essen Motor Show Car Sharing neue Mietwagen-Geschäftsidee ECAN mehr als nur Online-Auktionen Einkaufsbörse ELN.de erweitert das Angebot Die DSL Bank bietet die eigene Bank im Autohaus Autoprice Wettbewerbsvorteil durch CarConfigurator auf der eigenen Website Auktion & Markt AG Neueröffnung in Stuttgart Boot Wellnesstag mit Aignery bei Mercedes-Benz in Köln Einladung 6. BVfK-Jahreskongress BFH stärkt die Rechtsposition seriöser Lieferanten Händlerporträts BVfK-Mitglieder Jubiläum: Fünf Jahre Automobilwoche Index BGH: fahrbereit ist keine Haltbarkeitsgarantie Kfz-Händler haftet gegenüber Kunden nicht für Diebstahl von Fahrzeugen Keine Haftung für gerissene Zahnriemen Globaler Qualitätsvergleich BGH kippt überraschend AGB-Formulierungen zur reduzierten Verjährungsfrist Fotoklau im Internet Schadensersatz droht! Fußleistenpflicht bei geschäftlichen s beachten Ort der Nacherfüllung: OLG Köln widerspricht OLG München Keine Arglist bei kaufbegleitendem Gutachten Verbindliche Bestellung ist ein Kaufantrag und kein Kaufvertrag Behobener Werksunfall ist ein Mangel Haftungsrisiken bei Kulanz- und Garantiearbeiten Gericht kippt: Gesamtfahrleistung nach Angaben des Vorbeseitzers Wie sicher sind steuerfreie EU-Binnenmarktlieferungen? EuGH-Generalanwältin Kokott Aufklärungspflichten über Reimport BVfK-Rechtsanwalt Martin Hake BVfK-Beraternetzwerk Motion Verbands-Magazin des Bundesverbandes freier Kfz-Händler V.i.S.d. Presserechts: Ansgar Klein Hauptgeschäftsstelle Bundeskanzlerplatz / Reuterstraße Bonn Fon Fax Herausgeber: BVfK Redaktion: Ansgar Klein Redaktionsassistenz: Henriette Hövekenmeier Koordination: Stephan Baitzel Auflage: Motion erscheint 4-mal im Jahr Der Bezugspreis ist im Mitgliedspreis enthalten. Layout, Satz und Druck: Henzgen & Schommer media GmbH Füllscheuer Andernach Fon Fax

5 Rainer Krösing ist seit dem 15. Januar Geschäftsführer der Online-Autoauktion Autorola GmbH in Hamburg. Der ehemalige mobile.de/ ebay-mann begann 1995 als Marketing- Manager bei Volkswagen, wechselte dann über den internationalen Vertrieb in den Bereich online Marketing. Danach gründete er, als Director Automotive ebay Motors, den Automobilbereich bei ebay Deutschland. Zuletzt war er bei der ebay-tochter mobile.de für das Großkundengeschäft und Business Development verantwortlich. Krösing will das Geschäft, an dem europaweit bereits über Autohändler an den täglichen Online-Autoauktionen teilnehmen, ausbauen. Autorola hat sich nach eigenen Angaben besonders im Flottenbereich durch effektive Vertriebs-Lösungen für Hersteller und Flottenbetreiber im deutschen und europäischen Markt etabliert. Der Aufsichtsrat der Santander Consumer Bank AG hat Marion Johl, bislang als Direktorin der Vertriebsleitung tätig, mit Wirkung zum 1. Januar 2007 zur Generalbevollmächtigten ernannt. Dies teilte der aus der früheren AKB-, bzw. CC-Bank hervorgegangene Finanzdienstleister mit, der sowohl hinsichtlich Umsatz wie auch Zufriedenheit die Führungsposition unter den herstellerunabhängigen Branchenbanken hält. Walter Missing, ex DC-Vorstandsmitglied, ex DC-Vertriebschef in Berlin, ex Niederlassungsleiter in Hamburg, ex Untersuchungshäftling im Zusammenhang mit fragwürdigen Schremp-Machenschaften ist rehabilitiert. Daimler musste Mitte Januar in der Berufungsverhandlung vor dem Hamburger Landesarbeitsgericht erkennen, dass alle aufgetischten Vorwürfe juristisch haltlos waren. Erst nachdem jetzt alle juristischen Finten und Winkelzüge der hoch Nach dem geplanten Verkauf der ursprünglich als Internet-Handel konzipierten Motena AG kamen Gerüchte auf, dass es auch bei den anderen Geschäftsbereichen Auto Weller (Toyota und Lexus), B&K (BMW und Mini) und Max Moritz (VW, Audi und Skoda) schlechter laufe. Burkhard Weller ist bemüht, solche Gerüchte zu zerstreuen. In einem Autohaus-Online-Interview erklärte er, die Unternehmen seiner Gruppe erzielten zwischen 1,6 und 4,2 % Umsatzrendite, im Jahr 2006 wurden mit über Fahrzeugen mehr als 2005 verkauft und damit über 800 Mio. Euro Umsatz erzielt. Den Motena-Verkauf, der 50 Mio. bringen soll, begründet Weller damit, sich von Geschäften trennen zu wollen, die weniger als ein Prozent Umsatzrendite bringen. bezahlten Daimler-Staranwälte nicht mehr zogen, hat man eingelenkt. Schreibt Autohaus Herausgeber Prof. Brachat, der von Anfang an von Missings Unschuld überzeugt war und gratuliert zu seinem gigantischen Rückgrat und zu seinem sauberen Kurs, den er in dieser für ihn schwierigen Zeit erfolgreich gemeistert hat. Und stellt weiter fest: Walter Missing kann sich nun wieder ohne Makel in der Branche frei bewegen. Seine hohe Reputation wird Früchte tragen. Aus dem ZDK sei er ausgeschieden, weil er die Nähe zu den freien Werkstätten nicht vertrete und die permanente Präsenz des ZDK-Vize Wilhelm Hülsdonk für nicht Ziel führend in der Fabrikatsarbeit halte. Leider habe der neue ZDK-Präsidenten Rademacher diesen Weg weiter geebnet. Weller sieht den ZDK auf dem Holzweg, wenn dieser nun glaube, Interessenkonflikte zwischen freiem und Markenhandel lösten sich deshalb von selbst, weil die Grenzen zwischen den beiden Lagern zunehmend verschwimmen. Auf die Prognosen der Professoren Diez und Dudenhöffer, die für 2007 ein schwieriges Jahr prophezeien, meinte Weller: Jedes Jahr sei schwer. Die Wellergruppe werde nächstes Jahr wieder im zweistelligen Prozentbereich zulegen. Den Prognosen von Prof. Diez, es werde bei Unternehmen mit zu wenig Eigenkapital, oder mit mäßiger Kundenzufriedenheit Absatzprobleme geben, stimmt Weller zu. Die Aussagen von Prof. Dudenhöffer lese er nicht mehr, da diese wohl eher für die "Bild"-Zeitung und als Verbraucherinformation gedacht seien, um an möglichst hohe Rabatte zu kommen. 5

6 Stoppt endlich dieses rechtswidrige Vorgehen fordern erboste und um ihre Existenz fürchtende Autohändler. Der BVfK unterzieht nun das bereits durch den einfachen Verdacht, ein EU-ausländischer Abnehmer habe seine Steuern nicht bezahlt, veranlasste aggressive Vorgehen der Staatsgewalt einer umfassenden rechtlichen Prüfung. Hintergrund ist u.a. die von der in Bonn angesiedelten Task-Force des Bundesfinanzministeriums Affäre Schweiger. Die in Italien lebende Frau Schweiger die sich keiner Schuld bewusst ist und den deutschen Behörden ihre Mitarbeit anbietet, kaufte im Auftrag italienischer Kfz-Händler in großem Stil Fahrzeuge in Deutschland ein. Nachforschungen in Italien hatten ergeben, dass man es dort mit der Versteuerung nicht so genau nahm. Das veranlasste die BMF-Task-Force, über 400 Durchsuchungs beschlüsse bei deutschen Lieferanten zu veranlassen, was die Bonner Staatsanwaltschaft hinsichtlich der Erledigung nicht lange zögern ließ. Zur Beschleunigung verwendete man zur Erstellung der Durchsuchungsbeschlüsse offensichtlich Text bausteine, die vom zuständigen Richter wohl häufig nicht sorgfältig auf den ge - nauen Sachverhalt hin geprüft wurden. Das hohe Tempo konnte die Staatsanwaltschaft dann doch nicht einhalten und so entschuldigte man sich inzwischen mehrfach für die schleppende Bearbeitung. Ob das die betroffenen Lieferanten, die sich über Verzögerungen von bis zu 1,5 Jahren beschweren, beruhigen wird, bleibt abzuwarten. Betroffene können sich zwecks Abstimmung bei der melden. Mehr zum Steuerskandal Seite Scharf kritisiert Dr. Koblitz, Hauptgeschäftsführer des ZDK die Kampagne der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen den neuen Smart For - two Diesel. DUH-GeFü Jürgen Resch solle die Kirche im Dorf lassen, sagte Koblitz Ende 2006 in Bonn. Der Kleinstwagen sei ähnlich sparsam und dabei deutlich sauberer als die bisherige Öko-Ikone, der Drei- Liter-Lupo. Resch hatte den Smart Diesel, der mit einem offenen Partikelfiltersystem ausgerüstet werden soll, öffentlich als Verursacher fortgesetzter Luftvergiftung beschuldigt. Die DUH hatte den Smart- Händlern Demonstrationen vor ihren Betrieben angedroht, wenn diese nicht eine schriftliche Erklärung abgeben würden, das Fahrzeug nicht zu ver kaufen. 6

7 Trotz des schwierigen Umfeldes hat sich der Bundesverband des Unfallwagenhandels, BVUH, im 4. Jahr seines Bestehens fest etabliert. Durch intensi ven Dialog mit Versicherungswirtschaft und Sachverständigenorganisationen wie auch den etablierten Restwertbörsen konnten Vorurteile beseitigt und konzeptionelle An sätze entwickelt werden, um auftretende Pro- BVUH-Präsident Ulfried Palm (links) blemfälle zur allseitigen Akzeptanz zu lösen. Hierbei sind gemeinsam mit den Beteiligten entwickelte Verfahrensabläufe äußerst hilfreich. In den Jahren seit Gründung des BVUH hat sich das geschäftliche Umfeld weiter stark verändert. Das Schadenmanagement (Selektion der Reparaturbetriebe) der Versicherer, die finanziellen Folgen der hohen Arbeitslosigkeit wie auch der steigende Wettbewerbsdruck auf Versicherer, Sachverständige, Fahrzeughändler und Werkstätten führen dazu, dass Restwertaufkäufer oft die letzten in der Reihe sind, den die Hunde beißen. Hier sind es dann insbesondere die kleineren Händlern, die zwischen Restwertbörse, Versicherer und Sachverständigem aufgerieben werden und auf ihrem Schaden sitzen bleiben. Diesen kleineren Händlern bietet der BVUH nun ebenfalls seine Leistungen an und weicht damit vom ursprünglichen Kurs ab, vorwiegend größere Händler zu vereinigen, da das in der Aufbauphase gesetzte Ziel, bei Restwertbörsen, Versicherern und Sachverständigen das notwendige Gewicht durch das Renommee etablierter Händler zu bekommen, nun erreicht ist. Geschäftsleitung und Vorstand unter Leitung des BVUH-Präsidenten und ECDA-Mitgründers Ulfried Palm wollen jetzt diese zweite Phase einleiten und den Verband auch für kleinere, seriöse Händler öffnen. Als assoziierte Mitglieder sollen diese Händler den Schutz und die Unterstützung des BVUH e.v. erhalten und von den vielen Vorteilen der Mitgliedschaft umfangreich profitieren. Informationen: Das Landgericht Köln hat Anfang Februar entschieden, das die von Nissan zum 31. Januar ausgesprochene Kündigung des gesamten deutschen Händlernetzes unwirksam ist. Die Notwendigkeit einer Strukturänderung des Netzes sei nicht plausibel begründet worden, meinte das Gericht. Zudem habe Nissan Deutschland nicht ausreichend dargelegt, wo überhaupt Änderungen der Standorte im Netz vorhanden seien. Die Deutsche Bahn-Tochter DB Rent hat zum Jahresbeginn ein Ford-Autohaus in Schweinfurt übernommen. Damit steigt der Konzern, der bereits zwei Gebrauchtwagen-Center in Berlin und Frankfurt betreibt, auch in den Neuwagenhandel ein. Überraschend ist der langjährige Präsident des Verbandes der Autohersteller VDA Prof. Bernd Gottschalk von seinem Amt zurückgetreten. Der Rücktritt soll mit den Vorwürfen der deutschen Autohersteller zusammenzuhängen, Gottschalk habe im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um Schadstoffemissionen die Leistungsfähigkeit der deutschen Autohersteller nicht positiv genug vermitteln können. Gottschalk hat diese Vorwürfe zurückgewiesen. 7

8 Nein Ja 10 Nein Ja Nein Ja Ist das der richtige Weg zur Verbesserung der Umwelt? Ich befürchte Ertragsverluste, weil ältere wie auch große, schwere Fahrzeuge nun einen starken Wertverlust erleiden. Wenn es einen angemessenen Übergangszeitraum gibt, werde ich mich ohne Ertragsverluste der neuen Situation anpassen. Johannes Vogel: Vollkommener Schwachsinn, da CO² kein Schadstoff ist! Da wird wieder ein neues Feindbild konstruiert, vorher war es SARS, dann der Diesel (DPF), danach die Vogelgrippe (H5N1), jetzt ist es halt CO². Das Problem ist das Abholzen der Regenwälder, die normalerweise die produzierten CO²-Anteile aufnehmen würden (und umwandeln in Sauerstoff). CO² war schon immer da, wird nur von fester Form in gasförmige umgewandelt, um dann wieder in Pflanzen und Bäume gebunden zu werden. Das ist der normale Kreislauf der Verbrennung (auch der organischen Verbrennung). Das Gesetz wird sich auf die Umsätze mit starken Autos auswirken. Mit kleineren Fahrzeugen sind die Erträge nicht zu erwirtschaften, um die hohen Standards in Deutschland bezahlen zu können. Miguel Garcia: Was bringt es, Gesetze zum Umweltschutz zu erlassen, wenn diese woanders auf der Welt nicht eingehalten werden. Es ist doch nur eine Verlagerung des Problems! Die Fahrzeuge, die hier die Umwelt zu stark belasten gehen doch schon heute z.b. nach Afrika und verpesten da die Umwelt. Es ist ganz klar, dass das Thema Umwelt viel zu spät in Angriff genommen wurde. Es wurden vor diesem unangenehmen Thema die Augen verschlossen. Umwelt kostet immer Geld. Das Geld muss vom Steuerzahler kommen. Ulrich Frank: Die Politik sollte auch mit Autogas- oder Erdgasanlagen nachgerüstete Fahrzeuge hinsichtlich der Einstufung mit den niedrigeren Emmissionswerten berücksichtigen und somit die Motivation zur Umrüstung stärken. Nebeneffekt wäre eine deutliche Reduzierung der CO²-Emmissionen um ca. 18% gegenüber dem Benzinbetrieb. Ich empfehle Autogasumrüstung auch wegen der Kraftstoff- und Ressourcenersparnis als Verkaufshilfe bei größer motorisierten Fahrzeugen. Henning Jessen: Meine Empfehlung: Alle Neufahrzeuge, die ab 2011 innerhalb der EU verkauft werden, dürfen max. 14 Liter pro 100 km verbrauchen und die CO²-Emissionen kombiniert bei max. 160 g/km liegen. Diese Werte müssen alle 4 Jahre um 7% reduziert werden! Der Fahrzeughandel und auch die Hersteller werden sich dem Markt schon anpassen! Jörg Metzner: Für zukünftige Kaufentscheidungen hat der Endverbraucher bald klare Verhältnisse und Entscheidungskriterien. Eine rückwirkende Änderung wäre hochgradig ungerecht und würde das Ziel, zukünftiges Kaufverhalten zu beeinflussen, verfehlen. Ralf Zimmer: Endlich schärfere Emissionsschutzgesetze statt kurzsichtigen Kleinkleins. Selbst wenn der CO²-Ausstoß heute vollständig gestoppt würde, wäre das Abschmelzen der Polkappen bekanntlich nicht mehr zu verhindern. Gerold Schädler: Die Politiker sind sich doch eh selbst am nächsten, danach kommt erst der Bürger. Alle Politiker sollten für den Mist den Sie machen auch persönlich haften! Ein ordentlicher Geschäftsmann muss dass auch! Jörg Lemke: Alle Steuervergünstigungen dort streichen und für wichtige Dinge verwenden - unter anderem auch zur Verbesserung unserer Umwelt. www. mobile.de/autopark-rueckmarsdorf Ulrich Soder: Der Verkehr macht nur ca. 12 % der Emission aus, daher sollten verstärkt die anderen Verschmutzer auch mal angesprochen werden. 8

9 BDWi-Präsident Werner Küsters Der Präsident des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), Werner Küsters, fordert eine weitere Flexibilisierung am Arbeitsmarkt und sinkende Lohnnebenkosten, um die Dienstleistungswirtschaft weiter zu beflügeln. Die erfreuliche Entwicklung am Arbeitsmarkt ist neben der konjunkturellen Entwicklung auch dem Strukturwandel zu verdanken. Alleine in den letzten drei Jahren wurden im Dienstleistungssektor eine halbe Million Arbeitsplätze geschaffen. Deutschland ist auf dem Weg in die Dienstleistungsgesellschaft. Um diesen Trend zu verstärken und zu verstetigen, müsse die Politik sich für die Belange der Dienstleistungsunternehmen weiter öffnen. Küsters: Eine moderne Wirtschaftspolitik hat nicht mehr den Arbeiter am Hochofen vor Augen, sondern die Chancen einer kundenorientierten Dienstleistungswirtschaft. Dazu gehören konkrete politische Maßnahmen, wie die weitere Flexibilisierung der Arbeitswelt, die deutliche Reduzierung der Lohnnebenkosten und die Schaffung neuer modularer Ausbildungsgänge. Es war zu erwarten. Nach dem Run auf Neuwagen im letzten Quartal des vergangenen Jahres wegen der bevorstehenden Erhöhung der Mehrwertsteuer brach der Markt im Januar regelrecht ein, auch der Februar zeigt ein ähnliches Bild. Experten rechnen erst ab April mit einer deutlichen Belebung. Doch da kommt die Diskussion zum Thema CO²-Emission zum ungünstigen Zeitpunkt. Wieder einmal werden die Verbraucher durch eine unsachliche und emotionale Diskussion und Informationspolitik verunsichert. Eines ist doch klar: Wir alle wollen in einer intakten Umwelt leben. Die Automobilindustrie hat in den letzten Jahrzehnten enorme Anstrengungen unternommen, die Emissionen dramatisch zu senken. Was aber nutzt das alles, wenn sich weder China, Indien oder noch fragwürdiger die USA der weltweiten Allianz anschließen, die CO²-Emissionen zu reduzieren. Wir in Europa und speziell in Deutschland sollten dieses Thema mit Augenmaß betreiben. Da helfen Kaufempfehlungen einer deutschen Politikerin für japanische Hybridfahrzeuge nicht. Ich bin fest überzeugt, dass auch in Zukunft das Automobil seine einzigartige Position für unsere individuelle Mobilität behalten wird. Helmut Becker, Präsident ECDA Erstmals seit 30 Jahren wurde in Deutschland ein Haushalt ohne Neuverschuldung verabschiedet. Dies entspreche, wie auch der Umweltschutz, der Verantwortung für zukünftige Generationen, sagte der bayerische Ministerpräsident, der das Lob von Dr. Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler, für die konsequente Sparpolitik an seinen Finanzminister Faltlauser weitergab. Dieser habe gegen eine Vielzahl von Widerständen bewiesen, dass unpopuläre Maßnahmen nicht mit dem Verlust der Mehrheit verbunden sein müssen. Der Festakt am 9. März im imposanten Foyer der Dresdner Bank in Berlin gab BVfK-Vorstand Ansgar Klein und ECDA-Präsident Helmut Becker Gelegenheit, die Preisträger erneut auf die Problematik des Kfz-Handels bei umsatzsteuerfreien EU-Binnenmarktlieferungen hinzuweisen. v.l.n.r.: Faltlhauser, Klein, Stoiber Faltlhauser zeigte sich informiert und problembewusst und erinnerte sich an eine Diskussion mit freien Händlern im Bayrischen Hof 2003: Ach ja, Sie hatten mich damals eingekesselt! Womit der Finanzminister zu erkennen gab, dass ihm die Probleme der aufgebrachten, um ihre Existenz fürchtenden Händler doch bewusst geworden waren. 9

10 Fast 300 Teilnehmer hatten sich zum Arbeitskreis Autokauf im Internet angemeldet Arbeitskreis-Referenten Prof. Dr. Gerald Spindler, Ulrich May und Peter F. Schmid unter Leitung von Dr. Reinking Das wohl bedeutendste Verkehrsrechtsforum in Europa, welches in diesem Jahr vom Januar in Goslar stattgefunden hat, hat zwar keine gesetzgeberische Funktion, wohl aber ist es aufgrund seiner Resolutionen zu den kontrovers diskutierten Themen aus traditionell acht verschiedenen Themen- Arbeitskreisen schon ein Instrumen - ta rium, auf das sich alle Beteiligten und zuweilen auch Gerichte berufen. Auch ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Gesetzgebung durchaus die Beratungen und Entscheidungsfindungen aus Goslar mit berücksichtigt. Nach den Begrüßungsansprachen des amtierenden Akademie-Präsidenten, Generalbundesanwalt Kay Nehm, sowie dem Vortrag von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries zu dem Thema Das Verkehrsrecht, die Justiz und die deutsche EU-Ratspräsidentschaft diskutierten unter Führung von Autorechtspapst Dr. Reinking knapp 300 Teilnehmer die Referate von ADAC-Chefjurist Ulrich May, mobile. de-geschäftsführer Peter F. Schmid und Prof. Dr. Gerald Spindler, Multimedia- und Telekommunikations- Rechtsspezialist von der Universität Göttingen über Risiken und Gefahren beim Inter net handel. Besonders Prof. Spindler demonstrierte höchste Kompetenz zum aktuellen und komplexen Problemkreis. Hier das Ergebnis der Beratungen, an welchen der BVfK mit seinen Juristen Kunze und Hebben, sowie Vorstand Klein maßgeblich beteiligt waren. Die Empfehlungen des Arbeitskreis II Autokauf im Internet des 45. Deutschen Verkehrsgerichtstages: Der Arbeitskreis stellt eine besorgniserregende Zunahme von Betrugsfällen und Missständen beim Anbieten und Verkaufen von Kraftfahrzeugen im Internet fest. Der Arbeitskreis appelliert an das Bundesinnenministerium und die Innen minister der Länder, Internetkriminalität beim Autokauf effizient und konsequent zu verfolgen. Hierfür ist die Schaffung einer zentralen Ansprech- und Koordinationsstelle, etwa beim Bundeskriminalamt, dringend erforderlich. Der Arbeitskreis empfiehlt die Schaffung eines Kodex. Dies sollte alsbald auf freiwilliger Basis der Internetmarktbetreiber oder durch Maßnahmen des Bundesjustizministeriums jeweils in Zusammenarbeit mit Verbraucher verbänden und den Verbänden des Automobilhandels geschehen. Der Kodex formuliert Grundsätze für ein transparentes, sicheres und faires Marktgeschehen. Die Marktplatzbe treiber verpflichten sich zur Einhaltung des Kodex. Diejenigen Marktplatz betreiber, die den Kodex ganz oder teilweise ablehnen, müssen Abweichungen öffentlich und eingehend begründen. Regelungspunkte des Kodex sollten u. a. sein: Identifikation der Anbieter Pflichtangaben zur konkreten Beschreibung des Fahrzeugs Definitionen für Beschaffenheitsangaben transparentes System zur Bewertung der Anbieter Verhinderung von unseriösen Angeboten Hinweise auf sichere Zahlungsabwicklung, insbesondere auf das Vorleistungsrisiko. Der Arbeitskreis befürwortet die Einrichtung einer Online-Streitschlichtungsstelle, auf die die Marktplatzbetreiber hinweisen. Der Arbeitskreis fordert die mit dem Geldtransfer beauftragten Institute auf, Verbraucher über die Risiken der Überweisung des Kaufpreises an der Einzahlstelle, z.b. auf dem Überweisungsformular, aufzuklären. Es ist darauf hinzuweisen, dass hier erste richtungweisende Grundsätze formuliert wurden, zu welchen in nun folgenden Arbeitskreisen noch die notwendigen Präzisierungen und Ergänzungen erarbeitet werden. Flagge zeigen Ansgar Klein und Sascha Hebben 10

11 Als der BVfK Ende 2004 aus Anlass des Phantomanbieter-Skandals die BVfK-Neuwagennorm entwickelte, wurde bereits die Forderung nach konsequenter Einbeziehung der Überführungskosten in den Endpreis laut. Die Gegner argumentierten mit der Angebotspraxis des Vertragshandels, an dem man sich orientieren müsse. Sicherlich sind hohe Überführungskosten in diesem Fall berechtigt - Außenminister a.d. Klaus Kinkel und Helmut Becker beim Concours d'elegance Auch der ADAC, den wir intensiv in die Entwicklung dieses Regelwerkes einbezogen haben, sah hier Handlungsbedarf, musste jedoch einge stehen, bisher am Rechtskonstrukt zwischen Herstellern und Vertragshändlern gescheitert zu sein. Man vereinbarte, nach neuen Wegen zu suchen, den und das muss deutlich gesagt werden vom etablierten Kartell erfundenen Überführungskostenunsinn zu bekämpfen. Denn das gibt es doch nirgendwo: Oder steht an der Waschmaschine im Kaufhof: 399, zzgl. 50, ÜFK? Die Überführungskosten enthalten versteckte Erträge des ums Überleben kämpfenden Handels. Sie liegen oft beim Dreifachen des tatsächlichen Aufwandes. Wobei das Geldverdienen mit Nebenleistungen nichts Unanständiges ist sofern die Nebenleistungen optional und nicht obliga - torisch sind. Und das ist der Punkt: I.d.R. sind die ÜFK obligatorisch und nicht verhandelbar womit die Praxis die Argumente des GVO-geschützten Kartells widerlegt. Es ist somit seit langem klar, dass damit endlich Schluss sein muss. Der BVfK hatte sich dieses Ziel längst auf die Fahnen geschrieben und strategische Maßnahmen ergriffen, als plötzlich ein fragwürdiger Anwalt Massenabmahnungen i.v. mit überhöhten Gebührenrechnungen verschickte. Bei allem Verständnis, dass einigen Händlern der Kragen geplatzt war, weil der Spitzenreiter im Internet seine Position nur erlangte, weil seine gesondert ausgewiesenen Überführungskosten inzwischen bei bis zu 900, angelangt waren. Kein Verständnis kann jedoch für das dann nachfolgende, den Zielen schadende kriegerische Chaos auf gebracht werden. Die Zeit wird dafür sorgen, dass auch dies zu einer der Episoden des freien Neuwagen handels gehören wird. Aus heutiger Sicht muss es als Skandal empfun den werden. Doch auch hier gilt: Scheinheilige mit Heiligenschein rühmen sich angeblicher Erfolge und übersehen den angerichteten Scherbenhaufen wie auch den wirtschaftlichen Schaden, den sie bei den Attackierten zu Gunsten eines Marktführers, der zum Rankingführer wurde, angerichtet haben. Und es ist noch lange nicht ausge - zählt wir sind noch lange nicht am Ende. Das wäre erreicht, wenn das seinerzeit mit dem ADAC verabredete Ziel einer vollständigen rechtskonformen Anwendung des Inklusivpreisgebotes umgesetzt wäre. Der Einwand, das Internet sei doch nun sauber, gilt nicht. Ein Beispiel aus der Praxis belegt, dass der Vertragshandel nicht geschlafen hat und zum Gewinner wird: Beim Suchen eines neuen Klein wa - gens bemüht der Autor zunächst das Internet: Inflationäre Vielfalt, tausende Angebote, Unsicherheit, Anfrage bei einem BVfK-Händler, der macht ein Angebot. Der Preis stimmt nicht mit dem Internet überein! Da fährt der Mitarbeiter, für den das Fahrzeug bestimmt ist, unabgesprochen zwecks Probefahrt zu einem Vertragshändler. Der nutzt die Gelegenheit und unterbreitet, ohne dass nach einem Nachlass gefragt wurde, ein Angebot mit fast 20% Nachlass. Das Ergebnis: Der Vertragshändler ist bereits ohne Nachzufragen oder Nachzuverhandeln der Günstigere! Wer jetzt nicht wach wird, sollte sich nach einem neuen Job umschauen! Was lernen wir daraus? Die Zeiten haben sich gewandelt. Das Geldverdienen ist auch im freien Neuwagenhandel schwerer geworden. Marktkultivierung geht nicht in drei Schritten: Kneipenrunde, Anwaltsattacke, Lorbeerkranz. Die Zeiten der bequemen Kartelle sind vorbei. Die freien Neuwagenhändler hatten zwar nie ein solches, dennoch war die Situation vergleichbar. Heute kämpft jeder um jeden Kunden. Das Beispiel beweist, dass der Vertragshandel dazugelernt hat und er hat immer noch seinen Wettbewerbsvorteil der nicht eingerechneten Überführungskosten. Es wäre zu wün schen, dass sich unser Duo aus Süddeutschland nun auch dieser Aufgabe annimmt. Damit ist wohl nicht zu rechnen, denn dazu braucht es Ausdauer, Kompe tenz, Sorgfalt, Strategie und Über zeugungsarbeit bei Händlerschaft, Branchenpartnern, Politik, Medien und Öffentlichkeit. 11

12 Bildquelle: Wie übersichtlich ist doch der Gebrauchtwagenhandel: Es gibt Seriöse, Schlitzohrige und Ganoven. Nicht, dass man den Neuwagenhandel auch in diese Kategorien unterteilen könnte nur sind die Grenzen hier weniger klar. Das gilt ganz besonders für die eigene Wahrnehmung. Da schreien sie Zeter und Mordio, nachdem sie festgestellt haben, dass sie von den Eheleuten Schnau über den Tisch gezogen worden sind oder war es eher die Wut darüber, dass die Schnaus die scheinbar er folgreicheren Ganoven waren, die schließlich zu einer Schlägerei führte? Der nächste Kandidat sitzt mal in Waldbröhl, mal in Ham- burg, mal in Heidelberg, wieder in Waldbröhl usw. Doch kein Geschäftssitz- und Rechtsformwechsel wozu auch eine GDR (Gesellschaft des deutschen Reichs) gehört, scheint ihn in der Wahl seiner Partner sicherer zu machen. Mit treuem Augenaufschlag und völliger Verwunderung lässt er sich 2004 über die eigentlich offensichtlichen Fragwürdigkeiten von Cash-back aufklären, bekundet überzeugend, nie wieder auf solche Ganoven herein fallen zu wollen und schreibt dann zwei Jahre später einem Lieferanten, man habe da ein ganz tolles Vertriebssystem: Cash-back, damit könne man Autos unter EK verkaufen und dennoch Geld verdienen. Im heißen Herbst 2006 der Überführungskosten-Debatten und Anti- Preisstripping-Kampagnen finden auf Initiative der freien Verbände Konferenzen statt, auf denen es an Bekenntnissen und Schwüren zum korrekten Marktverhalten nicht mangelt. Doch kaum sitzt ein kon- ferenzteilnehmender Händler wieder am PC, füttert er die Börsen erneut mit Trickreichem zur Eroberung des Rankings. In aller Deutlichkeit: Das trifft auf Teilnehmer beider Konferenzen zu! Nun ist hier nicht der Ort, einzelne an den Pranger zu stellen. Nein: Es ist der Zeitpunkt, dringend an eine Verbesserung der eigenen Wahrnehmung und Objektivierung des Unrechtsbewusstseins zu mahnen. Das ist der Unterschied zwischen Gebrauchtwagen- und Neuwagenhändlern: Die Ersteren wissen i.d.r., zu welcher Gruppe sie sich zählen. Beim Neuwagenhandel stößt man überwiegend auf Heiligenschein - träger und Scheinheilige. Qualitätsmanagement und Marktkultivierung sind komplexe Aufgaben. Nur der eigene Anspruch kann Maßstab für andere sein und da ist R.Z., der kleine Rebellische im ehemaligen Zeitschriftenladen nun mal das Vorbild. Hat beim Preisstripping nicht fast jeder mitgemacht? So klingt es aus gut informierten Parallelimporteurskreisen. Und tatsächlich: Von den Fußmatten über die Bedienungsanleitung bis zur im Angebot aufgeführten Metallic-Farbe: Überall wurde und wird teilweise immer noch geschummelt. Das muss ja auch für alle gelten meinen die Schummler. Wer nicht verstehen will, muss zahlen heißt nun die härtere Phase der Marktkultivierung. Der BVfK sorgt für faire Wettbewerbsbedingungen zu Gunsten seriöser Händler. Zum ganzheitlichen Gesamtkonzept gehört die Anzeigen kampagne Stopp mit den falschen Preisen. BVfK-Kampagne: www. verstand-statt-versuchung.de statt Geiz ist geil 12

13 Ein Tag im August 2006: Zwei Firmen melden sich neu bei mobile.de an. Beide unter derselben Adresse, mit denselben Telefonnummern und vermutlich auch mit derselben Ust-Id-Nr. Die eine Firma meldet sich als Einzelunternehmen an. Unter Alleininhaber steht bei mobile.de eine Dame namens Doris C. Die andere Firma meldet sich als Aktiengesellschaft an. Unter vertretungsberechtigt steht bei mobile.de eine Person mit einem mit S. abgekürzten Vornamen. Durch eine Auskunft beim Gewerberegister erfahren wir: Das S. steht für Silke. Die nun folgenden Recherchen ergeben, dass die eine Aktiengesellschaft mit dem Namen der ersten Firma (die vermutlich nie eine Einzelfirma, sondern immer eine AG war) am mit einer Änderung des Firmennamen und des Vorstandes eingetragen wurde. Der Name des Vorstandes der alten AG ist identisch mit der Alleininhaberin des ersten Einzelunternehmens. 3. Wer sind die tatsächlichen Akteure? 4. Diente die gewählte Gesellschaftsform dem Zweck der Verdunkelung? 5. Wer sind die wirklich handelnden Personen? Diese Episode steht stellvertretend für viele Merkwürdigkeiten rund um den Internethandel. Es offenbart, wie Bei AutoScout24 etwa findet sich im Oktober 2006 unter der Bezeichnung der ersten Firma die Information: Kontakt: Ein Herr Schmidt. Die erste Firma fällt im Internet durch unkorrekte Preisangaben auf. Bei ihren Angeboten sind die Überführungskosten nicht im Endpreis eingerechnet, sondern werden gesondert verlangt. Nach vorausgegangener, wirkungsloser freundlicher Ermahnung mahnt der BVfK schließlich ab. Die Firma 1 weigert sich, die geforderte Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung abzugeben, woraufhin mit Erfolg eine einstweilige Verfügung beantragt wird. Der erste Versuch, diese einstweilige Verfügung zuzustellen, scheitert jedoch, da unter der angegebenen Adresse nichts mehr auf die Firma hinweist. Die Inhaberin ist nicht mehr anzutreffen. Dem Gerichtsvollzieher ist die Adresse auf dem freien Feld im Kölner Umland bereits gut bekannt. Ein Firmenschild weist nun auf die Existenz der eingangs erwähnten zweiten Firma, besagter Aktiengesellschaft, hin. Internet Autohandel - Geschäftsadresse auf dem freien Feld Nun stellt sich die Frage, welche strategischen Motive zu einem derart aufwändigen und in einigen Punkten fragwürdigen und nicht rechtskonformen Konstrukt geführt haben. Warum wurde mit vergleichbar hohem Aufwand eine Aktiengesellschaft gegründet? Im Internet erfahren wir über Aktiengesellschaften u.a.: Einfache Übertragbarkeit von Gesellschaftsanteilen. D.h., im Gegensatz zur GmbH müssen Übertragungen nicht notariell beurkundet werden die Eigentumsverhältnisse sind auf Anhieb nicht erkennbar. Ein Nachteil der AG ist der hohe Gründungsaufwand von über ,. Nun stellen sich weitere Fragen: 1. Warum wird ein vergleichbar hoher Aufwand betrieben? 2. Warum wird die erste AG verschleiert und als Einzelfirma angegeben? aufwändig und komplex die lange versäumten Kultivierungsaufgaben im freien Kfz-Handel sind. Die Internet- Börsen sind aufgerufen, auf konsequentes Einhalten der Impressumspflicht ihrer Anbieter zu achten, damit diese schnell identifiziert werden können und man nicht mit hohem Kostenaufwand Gerichtsvollzieher durch die Lande jagen muss, denen man dann nach vergeblichem ersten Versuch, die mit ebenfalls großem Aufwand ermittelte neue zustellfähige Adresse der zwischenzeitlich verzogenen Geschäftsführerin mitgeteilt hat. Derweil agieren die Hintermänner bereits mit umbenannter Aktiengesellschaft unter derselben Adresse weiter und das Ganze beginnt wieder von vorne. Dieser Beitrag ist den unermüdlichen Herren der BVfK-Rechtsabteilung, besonders Ass. jur Hebben, gewidmet. 13

14 Zu einer festen Institution ist der AUTOHAUS/DEKRA Gebrauchtwagen-Kongress geworden, der am 22. und 23. November 2006 zum 5. Mal in Hannover stattfand. Unter ge wohnt kompetenter Leitung von Prof. Hannes Brachat informierten sich mehr als 190 Teilnehmer über Kennzahlenma na ge ment, dynamische Preisstrategien, Standzei- Prof. Brachat und Ansgar Klein tenmanagement und andere Schlüs - sel trends für ein erfolgreiches GW- Geschäft. Dr. Funk von FMC St. Gallen öffnete den Teilnehmern den Blick auf das europäische und weltweite GW- Geschäft und prognostizierte einen Rückgang des Privatmarktes und eine Zunahme des Auktions - ge schäftes. Unternehmensberater Michael Drumm stellte fest, dass nach wie vor überhöhte Hereinnahmepreise zur Stützung des Neuwagenabsatzes der Anfang aller Probleme im GW-Geschäft sei. In die entgegengesetzte Richtung gehen, zumindest die Preisgestaltung betref fend, die Konzepte von Christof Gerhard, CGP-Consulting, der für ein Umdenken in der Preisstrategie plädiert. Kurz gesagt: In den ersten 30 Tagen höhere Preise durchsetzen, danach anpassen und nicht das unbedingte Bedürfnis haben, das Internet-Ranking anzuführen. Die Erfolge von CGP geben Gerhard wohl recht. Erfreuliches berichtete Rechtsanwalt Martin Hake aus Hamm: Die Sachmängelhaftung ist nicht so problematisch, wie häufig geschildert und zitierte eine Fülle von Urteilen, die zur Differenzierung beigetragen haben. Headline Botschaft Absender nach diesem Dreiklang bewertet die Jury die besten GW-Print-Anzeigen. Prof. Hannes Brachat stellte die gemeinsam mit der CarGarantie gekürten Gewinner vor und glaubt fest an das Fortbestehen der Printanzeige solange es Tageszeitungen gibt. Summit Auto Group begrüßt ein Jahr nach dem Start auf dem deutschen Markt den 2.000sten Kunden, der nun per Mausklick auf zur Zeit Fahrzeuge online zugreifen kann. Entschließt er oder sein Kunde sich zum Kauf, wird das Fahrzeug spätestens nach 10 Tagen angeliefert, jedoch erst 70 zinsfreie Tage später belastet. Gibt es Probleme, klappt es mit dem Abverkauf nicht, kann der Summit Partner das Fahrzeug nach 130 Tagen zurückgeben. und erhöht Kundentreue und Werkstatt-Auslastung. Garantiegestützte Kundenbindungssysteme werden in Autohäusern immer wichtiger, um die Werkstätten besser auszulasten, teilt der BVfK-Partner German Assistance aus Coesfeld mit. Gebrauchtwagen-Garantien bieten besseren Schutz vor Risiken aus Sachmängelhaftung fördern die Treue des Kunden, er bleibt dem Autohaus auch noch Jahre nach dem Kauf treu erhöhen die Werkstattauslastung durch Garantie-Inspektionen und -Arbeiten In Verbindung mit Kundenbindungsprogrammen können Autohäuser nach Angaben der German Assistance Loyalitätsquoten von bis zu 70 Prozent erzielen. Dabei geht es um erhebliche Umsätze. Laut ZDK gibt ein Kunde für Wartung und Verschleißreparaturen pro Jahr im Schnitt rund 420 Euro aus. 14

15 Starten Sie jetzt durch mit dem neuen DSL Autokredit! / ServiceCenter (9 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz) Finanzierung nach Ihren Regeln. DSL Bank. Ihr Partner für Autokredite. Sie entscheiden, wie Sie am clever s t en Ihre Konkurrenz von Gegenüber unter bie ten oder wirkungsvoll einen Kunden für sich gewinnen. Überzeugen Sie sich jetzt von der außerordentlichen Flex i bili tät des neuen DSL Autokredits! Die DSL Bank ist einer der renommiertesten Anbieter Deutschlands im Bereich privater Finanzierungen. Wir arbeiten ausschließlich mit unabhängigen Partnern zu sammen. Freu en Sie sich auf einen kompetenten und vertrauenswürdigen Part ner! Weitere Informationen finden Sie online unter DSL Bank Ein Geschäftsbereich der Deutschen Postbank AG

16 ... und einer von Ihnen ist Volker Risse. Er hatte im Jahr 2003 nach 10 Jahren freiem Neu wagenhandel die Nase voll und gründete 130 km südlich von Dubai die ICB International Car Bridge. Risse beschreibt anschaulich die Gründe für seinen Umzug: Die Gewinnmarge im EU-Import hatte sich gegen Null entwickelt. Einen Ford Mondeo, für Euro einzukaufen um ihn für Euro zu verkaufen, deckte nicht einmal mehr die direkt mit dem Fahrzeug verbundenen Kosten wie Transport, Zinsen, Fahrzeugbrieferstellung, Aufbereitung. Die Überregulierung, ausufernde Bürokratie und Papierkrieg, wie zusammenfassende Meldungen, Intrastaat Handelsstatistik, Zwangsmitgliedschaft in der IHK, in der Berufsgenossenschaft, Umsatzsteuervoranmeldungen, Buchhaltungsvorschriften, Lohnbuchhaltung, unhaltbare Dokumentierungsvorschriften beim MwStfreien Export ins EU-Ausland, Finanzamt, Bezirksregierung, Krankenkasse, usw. usw., alle diese administrativen Arbeiten in Deutschland, die uns Händler davon abhalten, uns um unser originäres Geschäft zu kümmern. All dies gibt es in den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht. Wer Buchführung betreibt, macht dies freiwillig, um sich selbst zu kontrollieren. sieben Sterne, vier Ringe, ein Pionier: Burj Al Arab, Audi TT, Volker Risse Der Arabische Markt war und ist noch nicht für Europa erschlossen. Hier ist man einer von ganz wenigen, die das Import/Exportgeschäft im Autosegment betreiben und beherrschen, entsprechend gering ist der Konkurrenzdruck. Volker Risse betätigt sich in zwei Bereichen: Zum einen Autohandel und Autovermittlung. Jedoch nicht etwa von Europa nach Arabien, so ndern von der Arabi schen Halbinsel nach Europa! Die Ursache liegt im Wechselkurs zwischen USD und dem Euro so dass sich mit Ausnahme des Luxussegments und der Oldtimer diese Richtung des Warenstroms entwickelt hat. Da die arabischen Währungen fest an den USD gekoppelt sind, ist bei einem gegenwärtigen Kurs von 1.30 die Arabische Halbinsel ein Shopping- Paradies für Europäer. Zum Beispiel kostet ein Nissan Murano in Deutschland laut Liste rund Euro. Der günstigste EU/US-Importeur bietet in Europa das Fahrzeug für rund Euro an. Risse liefert dieses Auto nach Deutschland frei Haus inkl. allen Steuern, Zöllen und Neben - kosten ab Euro. Und so wie beim Murano gibt es noch andere äußerst interessante Angebote, z.b. zum Kia Sorento & Sportage, Infiniti FX35, Toyota Previa & Hilux, Ford Explorer & Mustang, u.v.m. Die Verschiffung ist problemlos: Drei mal pro Woche geht ein Schiff Richtung Deutschland. Zur Fahrzeit von 22 Tagen kommen noch 2 Wochen für das Harbourhandling, Verzollung (10%), Versteuerung, inländischen Transport, Nachrüsten der Nebelschlussleuchte und die Erstellung der Fahrzeugpapiere. Auf diese Weise haben wir zwischenzeitlich schon hunderte Fahrzeuge nach Deutschland und in andere EU-Länder verkauft. Die zweite Geschäftstätigkeit be steht in dem Projekt, einen Online-Automarkt a la mobile oder autoscout24 auf der Arabischen Halbinsel zu erstellen ein Internet-Automarktplatz, den es hier noch nicht gab: 16

17 Mit dem neuen DSL Autokredit gestalten Sie die PKW-Finanzierung ganz nach Ihren Regeln! Nutzen Sie Ihre unternehmerische Freiheit und erstellen Sie für Ihre Kunden ein individuelles Finanzierungsmodell. Profitieren Sie von: Zinssätzen von 0% bis 8,99%, ganz nach Ihrem Ermessen Moderner Orient Scheichs lieben Edelkarossen flexiblen Laufzeiten zwischen 12 und 120 Monaten So wie einst der EU-Import und der US-Import in Europa zum Thema wurden, so wird sich in einem sehr überschaubaren Zeitraum der Automarkt globalisieren. Wir werden in den Internet-Börsen nicht nur Deutsche und Europäische Anbieter finden, sondern Lieferanten aus der ganzen Welt. Das ist die Zukunft und wer bereits heute dabei mitmischt, der hat die Chance auf Erfolg. Wer heute bereits Kontakte nach China zu dortigen Autobauern auf - baut, der erntet in den nächsten Jahren die Früchte. Hier in Dubai, wo die Anforderungen an Abgasverhalten und Sicherheit nicht so streng sind wie in Deutschland, werden bereits chinesische PickUps angeboten. Mit Allradantrieb ab USD Neu - preis. Das sind umgerechnet Euro. Für einen Neuwagen mit Allradantrieb. Kein Witz! Und wenn im Jahr 2008 in Europa der erste chinesische Billig kleinwagen eingeführt wird, der gerade so unsere Standards erfüllt, dann liegt der Preis voraussichtlich deutlich unter Euro. Informationen: DSL Drive, dem Online-Tool zur sofortigen Kreditvertragserstellung mit einfacher, intuitiver Bedienung kompletter elektronischer Vorabprüfung des Kreditantrags inkl. SCHUFA dem DSL Ratenschutz, der optionalen Absicherung gegen die Risiken bei Tod, Arbeitsunfähigkeit und Arbeitslosigkeit persönlicher Betreuung sowie Unterstützung bei Verkaufsförderung und Schulungen absolutem Kundenschutz und somit der Möglich - keit auf attraktive Anschlussgeschäfte Weitere Informationen finden Sie online unter Ihr persönlicher Kontakt: / ServiceCenter (9 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz)

18 Man muss nicht lange suchen. Man nehme Audi R8 4,2 quattro, Bugatti Veyron, Audi Q7 usw. und gebe diese bei mobile.de, autoscout24 etc. ein. Wer führt das Internet-Ranking an? Spezialisten, die scheinbar Wunder mit Preisen unter Liste statt der üblichen Aufpreise wahr machen können. Das neueste Modell heißt Mietkauf. Da gibt es z.b. den Audi R8 zum Schnäppchenpreis von , statt der , Listenpreis. Der Betrag ergibt sich, wenn man die Mietsonderzahlung ,00, die dann folgenden 60 Monatsraten je 617,00, sowie mtl. 79, für Nebenkosten (Kfz- Versicherung, -Steuer und GEZ) sowie den Ablösebetrag nach 60 Monaten 5.935,00 bezahlt hat. Die Übereignung des Fahrzeugs an den Mieter oder an einen vom Mieter benannten Dritten erfolgt nach Zahlung der o.a. Monatsraten und des fälligen Ablösebetrages nach Ablauf der angegebenen Laufzeit. Nach Zahlungseingang der Jahresmiete oder der Mietsonderzahlung wird das Fahrzeug beim Lieferanten abgerufen und zugelassen. Danach wird der verbindliche Abholtermin und Ort mit Ihnen vereinbart. Bei Fahrzeugen mit Lieferzeit von mehr als 14 Tagen senden Sie die Jahresmiete oder die Mietsonderzahlung von Ihrer Bank an unsere Bank mit Treuhandauftrag. So das Angebot. Im Klartext: Die ersten ,00 sind bereits weg, ohne das nur eine Schraube des Schnäppchens zum Eigentum geworden, geschweige denn in Erscheinung getreten ist. Dafür gibt es dann ja die Treuhand. Die Frage ist nur: Wie lange wird es den Vertragspartner geben? Die Halbwertzeit solcher Spezialisten liegt deutlich unter 60 Monaten. Die Zuverlässigkeit derer, bei denen es Superpreise i. V. mit Anzahlung und Treuhand gab, lag in der Vergangenheit bei 0%! Fest steht: Es gibt wohl keine Möglichkeit, sein Geld schneller los zu werden und davon absolut nichts, außer Ärger zu haben! Da empfiehlt sich doch eher ein Event-Wochenende unter Führung von Peter Hartz da weiß man vorher, welche Art Aufregung man für , bekommt. Also: Finger weg von Anzahlungen! Finger weg von Glücksrittern und Quereinsteigern. Vorsicht bei Super-Angeboten von jungen Unternehmen mit hohen Zugriffszahlen in kurzer Zeit! Es gibt im Autohandel keine Wunder- Preise. Eines ist gewiss: Das wachende Auge des BVfK! 18

19 Nach Jiangling Landwind nun Brilliance Jinbei. Am präsentierte ex. Georg-von-Opel-Chef Prof. Sachs die Stufenhecklimousine Brilliance BS6, die mit Euro IV Motoren von Mitsubishi (2,0 l Vierzylinder-, 90 kw und 2,4 l, V6) ausgestattet ist. Mit Preisen ab Euro will Europa-Importeur HSO (www.hsomotors.eu), der auf Partnersuche u.a. für Deutschland ist, im kommenden Jahr Autos, davon in Deutschland verkaufen. Für Experten ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis China die USA als Autoland Nr.1 abgelöst haben wird. BVfK-Test im SAT1-Automagazin Erste Eindrücke vom neuen Chinesen sammelte das BVfK-Team (Ansgar Klein, Gerd Rönnau und Helmut Schäfer) auf Bitten des SAT1-Automagazin am Premieretag und kamen zu einem durchweg positiven Ergebnis. Besonders von Mechanikerseite wurde ein solider Gesamteindruck und unkomplizierte Technik gelobt. Hühnchen mit Bambus überschrieb der Spiegel seine Berichterstattung über den Brilliance, und ketzerte weiter, Angesichts einer obskuren Vertriebstruppe wirke das Konzept nicht sehr überzeugend und rätselt, wer nach Sachs und Harms wohl der Dritte im Bunde der obskuren Vertriebstruppe sei. Wohl nicht mehr Alfred Willner, der sich auf der AMI 2005 in Leipzig noch mit seiner auf Gibraltar ansässigen Firma Euro- Motors als General-Importeur für Europa präsentierte. Laut Spiegel sind Willner, Harms und Sachs zwischenzeitlich zerstritten. Es bliebe abzuwarten, ob das auf 5er BMW und Mercedes- E-Klasse angesiedelte Fahrzeug für Euro die erwarteten Abnehmer pro Jahr in Europa finden wird. Das BVfK-Team beim Premieren -Test für das SAT.1 Automagazin BMW, Porsche, Giugiaro, Mitsubishi Mit wohlklingenden, vorwiegend europäischen Zutaten wurde beim BS6 jedenfalls nicht gespart: Das Design wurde von Giugiaro entworfen, das Fahrwerk von Porsche optimiert, die Fertigungslinie haben Ingenieure von BMW konzipiert, das Getriebe kommt von ZF Friedrichshafen. Keine Experimente gibt es bei den Motoren, die zwar etwas träge und zäh, dafür jedoch als unverwüstlich bekannt von Mitsubishi kommen. Jedenfalls meinten zwei polnische Händler nach einer Probefahrt, der Wagen habe innen nicht so ge - stunken wie der Landwind und von hinten sehe das Auto doch schon wie ein Maserati aus. Je geringer die Distanz, desto höher die Resonanz Deutsche Autofahrer schrecken vor einer weiten Anfahrt nicht zurück, wenn es um ihr Traumauto geht, so das Ergebnis einer Umfrage von Autoscout24. 21% legten eine Strecke von bis zu 500 Kilometer zurück. Vor zwei Jahren waren es nur 14 Prozent. Dennoch gilt nach, wie vor: Je geringer die Distanz, desto höher die Resonanz. 19

20 Foto: Messe Essen Weltmesse für Automobile, Tuning, Motorsport und Classics Unter dem Motto Your car is more lockte die Essen Motor Show im vergangenen Dezember mit 570 Ausstellern wieder fast autobegeisterte Besucher an. U.a. hat der Audi TT Roadster Europa- und Deutschland- Premiere. Die zahlreich in Essen vertretenen Mitglieder des Verbands Deutscher Automobil Tuner (VDAT) erwarten für 2006 einen Umsatz von 4,5 Mrd. Euro, der zu mehr als 50% im Export erwirtschaftet wird. Essen Motor Show-Organisator Wolfgang Schöller resümierte: Die Aus steller zeigten sich nahezu ausnahms los rundum zufrieden und lobten vor allem das konkrete Nachfrageinteresse und die hohe Besucherzahl. Dass Tuning voll im Trend liegt, unterstrich Prof. Bodo Buschmann, Vorstandsvorsitzender des VDAT. Im Trend liegt auch der Oldie-Bereich: Ganz günstig oder ganz teuer das ist die aktuelle Entwicklung im Oldtimer und Classic-Bereich bei der Essen Motor Show Die Käufer bevorzugen Angebote unter Euro, etwa einen Porsche 911 SC aus dem Jahr 1986 für Euro, oder sie geben richtig Geld aus, beispiels - weise Euro für einen Mercedes 300 SL mit Flügeltüren. Preiswert oder Spitze. Das ist der Trend, meint Anton Leon Franssen von der S.I.H.A, die seit 25 Jahren Partner der Messe Essen für den Bereich Oldtimer & Classics ist. Internet: CarSharing - sind damit übrig gebliebene, standhafte Ökos gemeint, die sich in der WG Tisch, Bett, Sonstwas und den altersschwachen Polo teilen? Von wegen. Das Autoteilen wird in Deutschland immer populärer: 8% Zuwachs verzeichnete der Bundesverband Car Sharing (BCS) allein im vergangenen Jahr; zur Jahreswende zählte er bundes weit Autoteiler und 2700 genutzte Fahrzeuge. Doch nicht nur Joschka F. hat sich etabliert. Mit CarSharing lässt sich Geld verdienen. Wir setzen auf eine intelligente Mobilität mit einem Mix aus Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln, erklärt Andreas Allebrod Drive- CarSharing-Geschäftsführer, der für seine Idee den Preis des Start2grow Dortmund-Projects in der Sparte Logistik erhielt. Die Idee ist einfach: Zielgruppen, die bisher kaum Kunden von Auto vermietungen waren, soll der Zugang zu Mietfahrzeugen erleichtert werden. Gleich zeitig soll die Partnerschaft im System des öffentlichen Personen nahverkehrs ausgebaut werden und die Kunden der Deutschen Bahn werden mit Fahrzeugen der Auto vermieter und dem Drive-Car - Sharing-Konzept mobil gehalten. Im Februar 2006 vorgestellt, im Juli in 3 Städten gestartet, sind aktuell 12 Städte dabei. Die Zusammenarbeit zwischen der Drive-CarSharing und der Bahn (DB Carsharing) und den Kooperationspartnern der EUROPA SERVICE Autovermietung und der LET's! rent a car funktioniert! Die Kurzzeit-Autovermietung: Der Begriff CarSharing weckt oft die Angst, man müsse sein eigenes Auto mit jemand Unbekanntem teilen. Läuft es professionell ab, ähnelt das Prozedere aber eher dem einer Kurzzeit-Autovermietung, bei der man gegen Kaution und Monatsgebühr Mitglied ist. Kleinwagen, Kombi, Mittelklasse oder Transporter werden stunden weise gebucht per Telefon oder Internet. Die nächste CarSharing- Station befindet sich ein paar hundert Meter entfernt; die Mitgliedskarte öffnet einen Schlüsseltresor oder direkt das Auto. Abgerechnet wird nach Zeit und Kilometern. Die Tarife schwanken je nach Anbieter und Fahrzeuggröße erheblich zwischen einem und acht Euro pro Stunde plus 10 bis 30 Cent pro Kilometer. Benzin ist inklusive. Zwar ist das Teilauto noch immer teurer als Bus oder Bahn, aber deutlich billiger als ein Taxi. Informationen: 20

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