in der Post-PC Ära und mobilen Arbeitswelten 10. und 11. Juni IIR Technology Konferenz Hilton Mainz

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1 Frühbucherpreis für Anwender: in der Post-PC Ära und mobilen Arbeitswelten 10. und 11. Juni IIR Technology Konferenz Hilton Mainz Themen dieser Konferenz: Mobile Strategien für Unternehmen Aktuelle Technologien und die richtigen mobilen OS-Plattformen für das Business mobile Device Management sicheres Handling und Anbindung an die Unternehmens-IT boyd (Bring your own Device) W ie händelt man den Gerätezoo? Mobile Security Strategien für Business Apps Entwicklung und Bereitstellung Rechts- und Haftungsaspekte von Mobile Devices & BYOD Elemente erfolgreicher Business App Projekte User Experience und Usability, damit sich der Erfolg einstellt Medienpartner: Praxisberichte von: Max-Planck-Gesellschaft Evonik Industries AG Deutsche Lufthansa AG Prof. Dr. Rainer W. Gerling Wolfgang Gladbach Udo Sonne Hilti Corporation Deutsche Post DHL IKB Data GmbH Dr. Christian Buddendick Stefan Winkens Ulrich Wolf

2 Die Consumerization of IT proaktiv begleiten Die IT-Branche unterliegt aktuell einem fundamentalem Wandel, denn immer mehr Unternehmen wollen ihre Geschäftsprozesse mobilisieren. Über alle Hierarchieebenen hinweg sammeln Mitarbeiter tagtäglich positive Erfahrungen mit mobilen Endgeräten (Smartphone, Tablet & Co.) im privaten Umfeld. Daher liegt es für sie nahe, diese Geräte auch beruflich einzusetzen. Doch die sichere Anbindung dieser heterogenen Device-Landschaft an die bestehenden IT-Systeme stellt die Unternehmen vor bisher ungeahnte Herausforderungen. Zu den drängenden Fragestellungen gehören u. a.: Aktuelle Sicherheitsanforderungen der mobilen Betriebssysteme (ios, Android, Windows Phone etc.) Bring/Choose your own Device zulassen oder verbieten? Auswahl des optimal geeigneten Mobile Device Management Systems Rechtlich sicherer Zugriff auf Business und ggf. private Daten Haftungsrisiken App-Projekte so umsetzen, dass sie im Zeit- und Kostenrahmen bleiben, aber vor allem von den Mitarbeitern angenommen werden Wie Firmen erfolgreich den Wandel begleiten und technisch umsetzen können, ist der Gegenstand der 3. IIR Technology Konferenz Mobile IT. Diese Konferenz richtet sich an: Leiter Mobile IT/Communications Leiter Kommunikationsinfrastruktur Leiter IT Solution und Infrastructure Leiter ICT Architecture Verantwortliche Mobile Device Management Verantwortliche Unified Communications & Voice Leiter IT CIOs CTOs Geschäftsführer ICT-Consultants Infoline Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Konzeption und Inhalt: Dipl.-Kfm. Frederic Bleck, Konferenz-Manager Wir über uns Organisation: Iris Meidt Konferenz-Koordinatorin Telefon: +49 (0)2 11/ Sponsoring und Ausstellungen: Manuela Zschocke Sales-Managerin Telefon: +49 (0)2 11/ IIR Technology ist der Weiterbildungsspezialist für Informations technologie: In Seminaren, Hands-on-Trainings und Certified-Lehrgängen erwerben Teilnehmer strategisches und praktisches IT-Wissen. Foren und Fachmessen von IIR Technology gelten als Branchenevents der IT-Welt. IIR Technology ist ein Geschäftsbereich der EUROFORUM Deutschland SE, einem führenden deutschen Konferenz anbieter. Unsere Muttergesellschaft, die Informa plc mit Hauptsitz in London, organisiert und konzipiert jährlich weltweit über Veranstaltungen. Darüber hinaus verfügt Informa über ein umfangreiches Portfolio an Publikationen für die akademischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Märkte. Informa ist in über 40 Ländern/150 Standorten tätig und beschäftigt mehr als Mitarbeiter.

3 Montag, 10. Juni Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der digitalen Tagungsunterlagen 9.00 Begrüßung der Teilnehmer und Eröffnung der Konferenz durch IIR Technology und den Vorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz, Leiter mobile media and communication lab (m2c-lab), FH Aachen 9.15 Mobile Strategie, Governance und Implementierung Welche Elemente hat eine Mobile Business Strategie? Wie werden Policies, Ziele, Scope, Technologien, Management und Maßgrößen definiert? Welche IT Governance wird zur Umsetzung der Mobile Strategie benötigt? Implementierungsstrategie: Vom App Portfolio zum Mobile Center of Excellence Michael von Lepel, Mobile Solutions, Capgemini 9.50 Herausforderungen beim Einsatz von Mitarbeiter-Mobility-Lösungen bei einem Global Player Welche Business-Anforderungen gibt es und wie sieht das Kosten-Nutzen-Verhältnis aus? Welche Compliance-Anforderungen gibt es? Wie können Unternehmensdaten geschützt werden? Wo liegt die Verantwortung beim Thema Mobility? Stefan Winkens, Group-wide IT Shared Services, Deutsche Post DHL Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz Michael von Lepel Stefan Winkens Networking Break mit Referenten und Fachkollegen Evonik Industries Mobility Strategy Anforderungen und Handlungsdruck Plattformen und Erfahrungen Sicher, oder sicher genug? Zwischen Anwenderwünschen und IT Security Die Rolle der Anwender Wie die Reise weiter geht, was kommt morgen? Wolfgang Gladbach, Leiter IT Technologie + Architektur, Evonik Industries AG Entwicklung und Implementierung eines IT Mobile Framework bei Siemens Healthcare Operationalisierung des IT Mobile Business durch Definition und Verwendung einer umfassenden IT- Umgebung Governance-, Entwicklungs- und Supportprozesse Mobile Referenzarchitektur und Werkzeuge zur Unterstützung des Entscheidungs- und Entwicklungsprozesses Mobilisierung von CRM-Schlüsselprozessen im Bereich Healthcare Jochen Stich, IT Strategie, Siemens Healthcare Wolfgang Gladbach Jochen Stich Business Lunch mit Referenten und Fachkollegen Mobile Technologie- & Plattformwahl Network Technology A Driver To Business Mobilisation bzw. Netzinnovation als Treiber der Business Mobilisierung Status und Leistungsfähigkeit neuer Mobilfunktechnologien (LTE) Quality of Service Mobile Plattformen und Ökosysteme Cloud Angebote im Mobilfunk Security Anwendungen im Mobilfunk (Secure-SIM Verschlüsselung) Zoltan Bickel, Director Marketing Enterprise, Vodafone Deutschland GmbH App Projekte für das Mobile Enterprise mpotential Mobilitätspotentiale systematisch analysieren und ausnutzen Wie kann man vorgehen, um in Organisationen Mobilitätspotentiale systematisch zu analysieren? Welche Geschäftsprozesse, Rollen und Arbeitsabläufe haben das größte Potential? Welche Mobile Business Apps werden im konkreten Fall benötigt? Worauf kommt es bei der Umsetzung und Einführung von Mobile Business Apps an? Dr. Marcus Trapp, Abteilungsleiter Information Systems Development (ISD), Fraunhofer IESE Zoltan Bickel Dr. Marcus Trapp Möglichkeit zum Raumwechsel

4 14.05 Microsoft Surface vs. Apple ipad welches Tablet für das Business? Vorstellung Microsoft Surface Windows 8 Pro, Windows 8 RT die Unterschiede Plattformvergleich: Apple ios vs. Windows 8 Managementmöglichkeiten im Unternehmen Use Cases im Vergleich welches Tablet ist das richtige? Danijel Stanic, Teamleitender Consultant im Competence Center Mobile Solutions, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG 2013: Erfahrungen, Werkzeuge und Vorgehensweisen für erfolgreiche App-Projekte Grundzüge eines App-Projektes Unterstützung von Geschäftsund Innovationszielen Besonderheiten von App-Spezifikationen, Erstellung von Spezifikationsdokumenten Service Design, mobile Prozesse, Situationen und der konkrete sofortige Nutzen Projektmanagement, Qualitätskontrolle und Einbindung der Nutzer Dirk Hemmerden, Head of Enterprise Solutions, Appseleration GmbH Danijel Stanic Dirk Hemmerden Möglichkeit zum Raumwechsel BlackBerry 10 Zukunft oder Sackgasse? Was können die neuen BlackBerry 10 Smartphones? Welche Features bietet der neue BES 10? management von Google Android und Apple ios Wie können bestehende BlackBerry Installation migriert werden? Was bedeutet das für Unternehmen? Danijel Stanic, Teamleitender Consultant im Competence Center Mobile Solutions, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG Mobile Learning and Working in der Lufthansa Group Lernen und Arbeiten mit Smartphone und Smartpad: Voraussetzungen, Hindernisse und Erfolgsfaktoren sowie Beispiele Lern-Apps selbst erstellen: Worauf sollte man bei der Autoren-Tool-Auswahl achten? Anwenderakzeptanz: Mobile Nutzung der Lern-Apps steigern Lufthansa Quiz-Lounge als Autorensystem für Blackberry, iphone und Android Phones: Das spielbasierte, mobile Lernformat für Lufthansa-Mitarbeiter Udo Sonne, Senior Manager digitale Lernsysteme, Deutsche Lufthansa AG Danijel Stanic Udo Sonne Networking Break Mobile Device Management (MDM) & BYOD BYOD freie Gerätewahl bei einem flexiblen Arbeitsplatz der Zukunft BYOD ist das Engagement hier sinnvoll? Zahlen, Fakten und die Analysten Was wird gewinnen MDM Anbieter oder ESD Hersteller? Wie kann eine sinnvolle, bezahlbare und sichere Lösung aussehen! Holger Brink, Managing Consultant, Login Consultants Germany GmbH Mobile Productivity Mobile Enterprise die nächste (R)Evolutionsstufe... Von Mobile zu Mobile Productivity Von Mobile Device Management zu Enterprise Mobility Management Von Do it Yourself zu Managed Services Von Lösungen im Haus zu Lösungen aus der Cloud Vom Flickenteppich zur integrierten Gesamtlösung Lutz Bischof, Executive Business Consultant, T-Systems International GmbH Holger Brink Lutz Bischof Möglichkeit zum Raumwechsel

5 16.30 Mobile Device Management (MDM) & BYOD Der Markt der MDM Lösungen im Überblick Aktuelle Lösungen (z.b. MobileIron, Good, Airwatch, ) vergleichend dargestellt Funktionalitäten und Leistungsmerkmale Empfehlungen bei der Auswahl und Einführung von MDM Anbieter von MDM Lösungen MDM als Cloud Lösung Kosten-/Nutzenbetrachtung des Einsatzes einer MDM-Lösung Frank Rother, Project Manager, Mücke, Sturm & Company GmbH User Experience (UX) & Usability für den Erfolg von mobilen Anwendungen mconcappt Systematisch zu Mobile Business Apps mit hoher UX Vergleich der existierenden App Stores (Apple, Google, Microsoft, Nokia, RIM) hinsichtlich der Business Möglichkeiten Wie kann man systematisch Mobile Business Apps mit hoher UX entwickeln? Wer muss in den mobile UX Design Prozess wie einbezogen werden? Wie erfasst man schnell und effizient die wesentlichen Anforderungen? Wie erstellt, kommuniziert und validiert man ein Interaktionskonzept? Dr. Ralf Carbon, Leiter Research Area Business Goes Mobile, Fraunhofer IESE Frank Rother Dr. Ralf Carbon Usability Mobiler Apps Nur im Kontext Was macht mobile Apps besonders? Was ist dabei der Anwendungskontext? Oder: Warum muss ich wissen ob mein Nutzer Handschuhe trägt? Was bedeutet das für Entwicklung und Test mobiler Apps? Wie binde ich den Kunden in diesen Prozess ein? Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz, Professor und Leiter mobile media and communication lab (m2c-lab), FH Aachen Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz Ende des ersten Konferenztages Get together Im Anschluss sind Sie herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen mit Teilnehmern und Referenten, um neue Kontakte zu knüpfen und Ihr Netzwerk zu erweitern.

6 Dienstag, 11. Juni Empfang mit Kaffee und Tee Rechtlicher Rahmen der Mobile IT 9.00 Mobile Devices Haftungsrisiken für Unternehmen, Management und Mitarbeiter Rechtliche Anforderungen an die Sicherheit von Mobile Devices Haftungsrisiken für Unternehmen, Management und Mitarbeiter beim Einsatz ungeeigneter Risk-Management-Konzepte Trennung von privaten und Firmendaten Verhindern von Datenmissbrauch über Mobile Devices Handlungsempfehlung Schutzmaßnahmen Wie setzt man BYOD-Konzepte rechtlich um? Wie führt man BYOD rechtskonform ein? Technische und organisatorische Herausforderungen privater Geräte im Unternehmen Schwachstellen und Angriffsszenarien Kontrolle von Datenmissbrauch Wann und wie sind Datenpannen zu melden? Handlungsempfehlung Schutzmaßnahmen, Einwilligung, Nutzungsvereinbarung Georg Meyer-Spasche, Rechtsanwalt/Partner, Osborne Clarke Georg Meyer-Spasche Networking Break mit Referenten und Fachkollegen BYOD in der Praxis Bring your own Device Erfahrungen mit privaten Geräten im Unternehmenseinsatz Mitarbeiterwünsche vs. Unternehmensrichtlinien Privat oder geschäftlich: Wie hätten Sie es denn gerne? Verbot oder technische Lösung? Sicher und praxistauglich: Lösungsvorschläge für ein harmonisches Miteinander Prof. Dr. Rainer W. Gerling, Datenschutz- und IT-Sicherheitsbeauftragter, Max-Planck-Gesellschaft Erfahrungen mit der Einführung von BYOD im Finanzdienstleistungsbereich Anforderungsanalyse und die Auswahl der passenden BYOD-Modelle Auswahl der technischen Lösung aus einer Vielzahl von angebotenen Technologien Berücksichtigung umfangreicher Interessenträger, vom Betriebsrat bis hin zu den Bereichen Recht und Steuern Hürden auf dem Weg zur Produktionseinführung BYOD als Teil einer zukunftsorientierten Next Generation Workplace -Strategie Ulrich Wolf, Manager Communication & Security Services, IKB Data GmbH Prof. Dr. Rainer W. Gerling Ulrich Wolf Business Lunch mit Referenten und Fachkollegen Umsetzung einer Mobile Security Policy, ein Einblick: Praxis Beispiel Check Point als global agierendes mittelständisches Unternehmen Darstellung der Information & Mobile Security Policy Mobiles Arbeiten im Gleichgewicht von Security und Usability Umsetzung der BYOD Strategie Einbindung & Sensibilisierung der Mitarbeiter im Arbeitsprozess Bernd Ullritz, Security Evangelist / Sales Manager Data Security Germany, Check Point Software Technologies GmbH Bernd Ullritz

7 14.00 Die Erfolgsstory der Mobile Hilti Mobility Strategien im Kontext einer Direct Sales Force Mobile Apps - die Reise hat gerade erst begonnen Wird das Tablet den PC ersetzen? Android, IOS und Windows 8 - quo vadis? Dr. Christian Buddendick, Head of Workplace Platform Services, Hilti Corporation Dr. Christian Buddendick Mobile Security Plattformvergleich der IT-Sicherheit bei Smartphones & Co. im Unternehmenseinsatz Übersicht der Bedrohungen im Unternehmenskontext Konzeptionelle Unterschiede bei ios, Android, BlackBerry und Windows Phone Wirksamkeit von Sicherheitsmechanismen in der Praxis Entwicklung sichere Unternehmens-Apps: gut gemeint oder gut gemacht? Unterschied Softwareentwicklung vs. App-Entwicklung? Welche Bedrohungen bestehen für Unternehmens-Apps? Häufige sicherheitsrelevante Fehler in der App-Entwicklung? Wie sichert man Apps richtig? Dr. Jens Heider, Head of Department Testlab Mobile Security, Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT Dr. Jens Heider Ende der Konferenz und Abschlusskaffee

8 GOLD SPONSOR Kony ist der führende Plattform-Anbieter für Multi-Channel Applikationen. Basis ist die KonyOne Plattform, die um vorkonfigurierte Apps und das mobile Applikations-Management Modul ergänzt werden kann. Somit können Unternehmen schnell und einfach Applikationen auf allen mobilen Endgeräten und Betriebssystemen realisieren. Mehr als 70 Unternehmen der Fortune500 vertrauen Kony Solutions bei der technischen Umsetzung ihrer mobilen Applikationsstrategie. Kony Solutions, Inc Im Mediapark Köln SILBER SPONSOR Y O U A R E S A F E W I T H U S IT-SICHERHEIT AUS LEIDENSCHAFT THE BRISTOL GROUP plant, liefert, installiert IT-Sicherheitslösungen. Vom Sicherheits-Check über die Installation bis zur werterhaltenden Wartung alles aus einer Hand. Wir schützen Ihre Werte. Mit Sicherheit.Seit 1989 engagieren wir uns für IT-Sicherheit und wurden erster europäischer Vertriebspartner von Check Point Software Technologies Ltd. Heute ist die BRISTOL GROUP ein unabhängiger IT-Security Advisor, spezialisiert auf die Optimierung der Sicherheit in der Informationstechnologie. THE BRISTOL GROUP Deutschland GmbH IT-Security Advisor Robert-Bosch-Straße Langen T-Systems ist die Großkundensparte der Deutschen Telekom. Auf Basis einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt das Unternehmen Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Mit Niederlassungen in über 20 Ländern und globaler Lieferfähigkeit betreut T-Systems Unternehmen aus allen Branchen. Rund Mitarbeiter weltweit setzen sich mit ihrer Branchenkompetenz und ihrem ICT-Know-how für höchste Servicequalität ein. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte die Großkundensparte einen Umsatz von rund 10,0 Milliarden Euro. T-Systems International GmbH Fasanenweg Leinfelden-Echterdingen AUSSTELLER Check Point Software Technologies Ltd. Check Point bietet komplette Sicherheitslösungen für Netzwerke, Daten und Endpoints - somit kompromisslosen Schutz vor Bedrohungen aller Art, reduziert die Sicherheitskomplexität und senkt die Gesamtbetriebskosten. Mit FireWall-1 und der patentierten Stateful Inspection -Technologie war Check Point ein Vorreiter in der Sicherheitsbranche. Heute setzt Check Point mit der Software Blade-Architektur neue Impulse. Check Point Software Technologies GmbH Fraunhoferstraße Ismaning Login Consultants ist ein internationaler IT-Dienstleister mit den Spezialgebieten Virtualisierung, Migration, Desktop Deployment und Application Delivery. In diesen Bereichen sind wir anerkannt als die unabhängigen Experten für Technologien von Microsoft, Citrix und VMware. Zum erfahrenen Team von Login Consultants gehören über 140 Berater in Deutschland, den Niederlanden und Belgien. Login Consultants Germany GmbH Am Hardtwald Ettlingen

9 Anmeldung Anmeldung und und Information [Kenn-Nummer] T e il n a hmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veran staltung inklusive digitale Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausen getränken pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nicht erscheinen oder Stornie rung am Veranstal tungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programm änderun gen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Dat enschu t zinf ormat ion. IIR Technology ist ein Geschäftsbereich der Euroforum Deutschland SE. Die Euroforum Deutschland SE verwendet die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der Euroforum Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Tagungsor t und Zimmerbuchung. 10. und 11. Juni 2013, Hilton Mainz Rheinstraße 68, Mainz, Telefon: +49 (0)61 31/ Für unsere Teilnehmer steht in dem Veranstaltungshotel ein begrenztes Zimmerkontingent zu besonderen Konditionen zur Verfügung. Setzen Sie sich bitte rechtzeitig direkt mit dem Hotel in Verbindung. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das Hilton Mainz herzlich zu einem Umtrunk ein. X. IIR Technology Forum Frühbucherpreis für Anwender: in der Post-PC Ära und mobilen Arbeitswelten 10. und 11. Juni IIR Technology Konferenz Hilton Mainz Max-Planck-Gesellschaft Evonik Industries AG Deutsche Lufthansa AG Hilti Corporation Deutsche Post DHL IKB Data GmbH Prof. Dr. Rainer W. Gerling Wolfgang Gladbach Udo Sonne Dr. Christian Buddendick Stefan Winkens Ulrich Wolf Bitte ausfüllen und faxen an: +49 (0)2 11/ Ja, ich nehme am 10. und 11. Juni 2013 teil Frühbucherpreis [ M012] bis zum ab dem als Mobile IT Nutzer 995, p.p. zzgl. MwSt 1.195, p.p. zzgl. MwSt als Mobile IT Anbieter / Berater 1.695, p.p. zzgl. MwSt 1.895, p.p. zzgl. MwSt Name Position/Abteilung Telefon Fax [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen. Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Ich kann nicht teilnehmen. Schicken Sie mir bitte die digitalen Tagungsunterlagen zum Preis von 399, zzgl. MwSt. [P M700] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoring möglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 0211/ ] schriftlich: IIR Technology, Euroforum Deutschland SE Postfach , Düsseldorf per per Fax: +49 (0)211/ telefonisch: +49 (0)211/ [Iris Meidt] im Internet: Die Euroforum Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Firma Anschrift Branche Ansprechpartner im Sekretariat Datum, Unterschrift

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