Initiative für nachhaltige Sicherheit im Luftverkehr und zur Vermeidung von Luftverkehrsunfällen - die Gewährleistung der hohen Sicherheitsstandards

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1 Initiative für nachhaltige Sicherheit im Luftverkehr und zur Vermeidung von Luftverkehrsunfällen - die Gewährleistung der hohen Sicherheitsstandards (Security und Safety) durch den Flugzeugabfertiger 1

2 Ein Projekt von Betriebsräten der deutschen Verkehrsflughäfen, von Tochterunternehmen und Drittabfertigern 2

3 Warum die Initiative durchgeführt werden muss: Aus der Erkenntnis, dass die Luftverkehrsnachfrage in der EU 2025 zweieinhalbmal so hoch ist, wie im Jahr 2003 und trotz aller Neuinvestitionen 60 Flughäfen nicht mehr im Stande sind das typische Spitzenstundenaufkommen zu bewältigen Luftverkehrsnachfrage in Europa: Kapazitätsengpass Mehr als 60 Flughäfen sind nicht mehr im Stande, das typische Stundenspitzenaufkommen zu bewältigen ohne dass es zu Verspätungen kommt - trotz aller Neuinvestitionen Quelle: EU 11. Okt A6-0349/2007 3

4 Warum die Initiative durchgeführt werden muss: Aus der Erkenntnis, dass die gestiegenen und steigenden Aufgaben und Anforderungen an Flugzeugabfertiger nach dem derzeitigen Sachstand und der Erfahrung aus den letzten zehn Jahren sich weiter im Quadrat potenzieren werden Persönliche Voraussetzungen Wirtschaftlichkeit (Kosten/Zeit) 1998 Gesetze/Vorschriften/ Standards steigendes Gefährdungspotential Komplexität

5 Warum die Initiative durchgeführt werden muss: Aus der Erkenntnis, dass Flugzeugschäden immer entstehen werden und Schadensvermeidung und -prävention die wirtschaftlichsten Möglichkeiten sind, wie man Kosten im Luftverkehr dauerhaft stabilisiert und senkt! Flugzeugschäden bei der Bodenabfertigung kosten geschätzte 4 Milliarden US $ - jedes Jahr Quelle:

6 Warum die Initiative durchgeführt werden muss: Aus der Erkenntnis, dass selbst kleine Flugzeugschäden einen großen wirtschaftlichen Schaden verursachen können! kleiner Schaden - große Wirkung 6

7 Warum muss die Initiative durchgeführt werden: Aus der Erkenntnis, dass Sicherheit (Safety/Security) im Luftverkehr ein durchgängiger Prozess ist und die einzelne Qualität der Glieder in der Kette entscheidend sind. Das heißt, dass eine gleiche Qualität der Kettenglieder entsprechend den Anforderungen gewährleistet sein muss! Sicherheit (Safety/Security) im Luftverkehr: gestiegene Bedeutung 7

8 Projektarchitektur Veröffentlichung Wissentransfer Lobbying Netzwerkaktivitäten Phase 1 Vorplanung Phase 2 Fixierung/Einbindung Phase 3 Präsentierung/Umsetzung Projektschritte/ Zieldefinition Präsentation Koordinierung >>>>>>>>>>>>> 8

9 Das Ziel der Initiative Die Wichtigkeit und Komplexität der Aufgaben des Flugzeugabfertigers für die Bereiche Safety und Security vernetzt sichtbar zu machen. Die Gefahr/Problematik, die von den derzeit nicht verbindlich geregelten Qualifizierungsstandards für die Sicherheit im Luftverkehr ausgeht, aufzeigen. 9

10 Verbindliche Qualifizierungsstandards für die Tätigkeit des Flugzeugabfertigers erarbeiten und den zuständigen Entscheidungsverantwortlichen vorschlagen mit dem Ziel dass: - die Beschäftigten in der Flugzeugabfertigung dauerhaft in die Lage versetzt werden, dass sie die Vorgaben der Europäischen Union in der Zivilluftfahrt, die Bürger, die Technik und deren Einrichtungen zu schützen, erfüllen und umsetzen können, - die Ergebnisse europaweit an allen Verkehrsflughäfen umsetzbar sind, - eine Umsetzung den Wettbewerb am Boden und in der Luft nicht behindert, - gleiche Wettbewerbsvoraussetzungen für die Abfertigungsdienstleister europaweit ermöglicht werden, -die vom EU-Parlament angenommen Texte Flughafenkapazität und Bodenabfertigung: der Weg zu mehr Effizienz (2007/2092(INI)) unterstützt werden. 10

11 Das Ziel der EU in den Bereichen Security und Safety in der Zivilluftfahrt ist der Schutz der Bürger, der Technik und deren Einrichtungen 11

12 Sowohl auf internationaler als auch auf europäischer und nationaler Ebene gibt es bindende Standards, mit denen dieses Ziel erreicht werden soll 12

13 Sicherheit im Luftverkehr Safety Security 13

14 Ansatz der EU für die Sicherheit im Luftverkehr Fertigung, Betrieb und Wartung von Flugzeugen Kontrolle von Personen und Gegenstände Überprüfung von Beschäftigten Sicherung des Luftraumes überwiegend normiert Neu Sicherheit auf dem Boden (Safety Management) im Aufbau 14

15 Internationale Standards und Empfehlungen im Security Bereich ICAO Annex 17 international ECAC Doc

16 Bisher durch die Europäische Union erlassene Verordnungen zur Sicherheit in der Zivilluftfahrt VO (EG) 2320/2002 Gemeinsame Grundnormen VO (EG) 622/2003 Maßnahmen zur Durchführung der gemeinsamen Grundnormen Europäische Union VO (EG) 1138/2004 Definition sensibler Teile der Sicherheitsbereiche VO (EG) 68/2004 VO (EG) 781/2005 VO (EG) 857/2005 Änderungen der VO (EG) 622/2003 VO (EG) 1217/2003 Nationale Qualitätsprogramme VO (EG) 1486/2003 Luftsicherheitsinspektionen VO (EG) 240/2006 VO (EG) 831/2006 VO (EG) 1448/2006 VO (EG) 1546/2006 VO (EG) 1862/2006 VO (EG) 915/

17 EU Verordnung 2320/2002 -Gemeinsame Grundnormen für die Sicherheit in der Zivilluftfahrt- 2. Flughafensicherheit 3. Sicherheit von Luftfahrzeugen 4. Fluggäste und Handgepäck 5. Aufgegebenes Gepäck 6. Fracht, Kurier- und Expresssendungen 7. Post 8. Post und Material von Luftfahrtunternehmen 9. Bordverpflegung und Bordvorräte von Luftfahrtunternehmen 10. Reinigungsdienste und Reinigungsartikel für Luftfahrtunternehmen 11. Allgemeine Luftfahrt 12. Einstellung und Schulung von Personal 13. Leitlinien für die Ausrüstung Europäische Union 17

18 Nationale Gesetzgebung - Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) 1 Zweck Dieses Gesetz dient dem Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des Luftverkehrs, insbesondere vor Flugzeugentführungen, Sabotageakten und terroristischen Anschlägen. 2, 3, 5,10 Aufgaben und Befugnisse der Luftsicherheitsbehörden Behördliche Zuständigkeit zur Abwehr von Angriffen auf die Sicherheit des Luftverkehrs. national 7 Zuverlässigkeitsüberprüfungen Bei Personen zur Ausübung beruflicher Tätigkeiten in Sicherheitsbereichen von Flughäfen. 8 Sicherungsmaßnahmen der Flugplatzbetreiber Verpflichtung zum Schutz des Flughafenbetriebs durch baulich, technische Sicherung der Flughafenanlagen. 9 Sicherungsmaßnahmen der Luftfahrtunternehmen Verpflichtung zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit im Luftverkehr. 11 Verbotene Gegenstände 18

19 Der Security Bereich Frachtkontrolle Gepäckkontrolle Passagierkontrolle Sicherheitsbereich eines Verkehrsflughafens Zugangskontrolle Beschäftigte durch EU normiert Luftsicherheitsschulungsverordnung Zuverlässigkeitsüberprüfung nach LuftSiG Sicherheitsplanung 19

20 Der Safety Bereich durch EU normiert z. B. Flugzeug - Herstellung - Instandhaltung - Wartung - Betrieb - EASA Part M - EASA Part 21 - EASA Part 66 - EASA Part EASA Part

21 Der Safety Bereich durch EU normiert z. B. Flugzeuggerätemechaniker - Berechtigung des Ausbildungsbetriebes nach EASA Anhang 2 (Part 147) - Freigabeberechtigtes Personal nach EASA Anhang 3 (Part 66) (Genehmigung durch die Luftfahrtbehörde) - IHK Prüfung (3,5 Jahre Ausbildung) und Quelle LH Technik - Modulare Ausbildung Cat. A 146 Tage Cat. B1 424 Tage Cat. B2 424 Tage 21

22 Der Safety Bereich z. B. Flugzeugabfertiger EU - keine spezifische Regelung Deutschland - nach Bodenabfertigungsdienstverordnung vom (Anlage 3/(4)) durch EU nicht normiert - IHK Prüfung oder gleichwertige Ausbildung (kein Standard festgelegt) 22

23 Zentrale Schnittstelle für Security und Safety - der Flugzeugabfertiger Beschäftigte in der Bodenabfertigung am Flughafen München ca Flughafenbetreiber ca. 70 % Tochterunternehmen ca. 15 % Drittabfertiger ca. 15 % 23

24 aktuelle Entwicklung Zentrale Schnittstelle für Security und Safety - der Flugzeugabfertiger IHK Prüfungen sind ein freiwilliger nationaler Standard für Flugzeugabfertiger IHK Prüfungen 2006 durch Flughafenbetreiber oder Tochterunternehmen (Deutschland gesamt): 503 IHK Prüfungen bei sogenannten Drittabfertiger: 0 24

25 Zentrale Schnittstelle für Security und Safety - der Flugzeugabfertiger Security und Safety Beladung/ Entladung Passagiere Gepäck Fracht Gefahrgut Tiere Post Security Einhaltung der Vorschriften Richtigkeit der Ladung Sicherung des Flugzeuges Erkennen und melden von Securitygefahren Safety Verkehrsgerechtes Verhalten Kontrolle des Umfeldes am Flugzeug Sicherung der Ladung Erkennen und melden von technischen Mängeln Erkennen und melden von Unregelmäßigkeiten Erkennen und melden von Beschädigungen Klärung von komplexen Problemen am Flugzeug Kontrolle des Flugzeugs vor dem Abflug Ansprechpartner für Besatzung und Ops Verhalten in Notfällen 25

26 Risikobehaftete Punkte in den Bereichen Security und Safety - die Schnittstellen zum Flugzeugabfertiger LuftSiG 2,3,5 LuftSiG 8 LuftSiG 9 LuftSiSchV Security Nichtöffentlicher Bereich Safety Flugzeugabfertigung 26

27 Zentrale Schnittstelle für Security und Safety - der Flugzeugabfertiger Lösungsansatz zur zukünftigen Vermeidung und zur Schließung der bestehenden Security und Safety -Lücken durch den qualifizierten Flugzeugabfertiger Modulare Ausbildung analog des Flugzeuggerätemechanikers auf Basis der Anforderungen der EU für die Sicherheit im Luftverkehr Modul Cat 1 Grundschulung- Flugzeugabfertiger und Gepäckabfertigung Modul Cat 2 Schmalrumpfabfertigungen und Gepäckabfertigung (bisher Betriebsprüfung 1) Modul Cat 3 Großraumabfertigungen und Sonderaufgaben Gepäckabfertigung (IHK Prüfung/ Betriebsprüfung 2) Modul Cat 4 AKK/AKI und Sondertätigkeiten in der Flugzeugabfertigung der Lösungsansatz verbindlich EU weit normiert mit nationaler Kontrollstelle! 27

28 Zentrale Schnittstelle für Security und Safety - der Flugzeugabfertiger Lösungsansatz zur zukünftigen Vermeidung und zur Schließung der bestehenden Security und Safety Lücken durch den qualifizierten Flugzeugabfertiger der Lösungsansatz Bei jeder Flugzeugabfertigung muss mindestens ein Flugzeugabfertiger mit der entsprechenden Ausbildung nach Cat 2, Cat 3 oder Cat 4 bei der Ladecrew sein. 28

29 Der Ansatz der meisten Regelungen der EU und aller anderen Gesetzgeber im Bereich Security und Safety im Luftverkehr ist der Mensch. Ziel der Regelungen ist der Schutz des Menschen, der Technik und der Einrichtungen. Security Safety im Ergebnis kein Unterschied Schutz der Bürger in der Zivilluftfahrt jederzeit sicherstellen. Ansatz: Kontrolle der Personen Vermeidung von Personen und Sachschäden durch Unfälle und technische Gefahren Zielobjekt der Normsetzung: Technische Normierung und Überwachung Erforderlicher Ansatz: Der Weg ist nur unter Berücksichtigung des Schlüsselfaktor Mensch zu erreichen. Dies wurde in der Gesetzgebung bisher zu wenig beachtet. 29

30 Der Unterschied zwischen Security und Safety + + gute Absichten im Ansatz ein Unterschied Security Safety Schäden entstehen im Safety Bereich auch mit guten Absichten! Im Security Bereich ist die böse Absicht Voraussetzung dafür, dass ein Schaden entsteht! 30

31 Aspekte für die Umsetzung der Lösungsansätze Fairer und wirtschaftlicher Wettbewerb Sicherer Betrieb des Luftverkehrs in Europa Umsetzbar in den bestehenden Strukturen Reduzierung der volks- und privatwirtschaftlichen Kosten 31

32 Aspekte für die Umsetzung der Lösungsansätze Bodenabfertigungsdienstleister Passagiere Beschäftigte Betreiber von Flughäfen Gewinner nach der Umsetzung Airlines EU-Bürger Behörden Politik 32

33 Flugzeugabfertigung im Sinne der über 700 Millionen Bürger Europas, die das Flugzeug jährlich als das sicherste Transportmittel benutzen. Wir übernehmen Verantwortung! 33

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