Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung November 2012

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung November 2012"

Transkript

1 Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung November 2012 Anleitung

2 Combo Sage 50 und Sage Start /8 1 Einleitung Kombination Sage 50 und Sage Start Installation und Systemvoraussetzungen Combo einrichten: Schritt-für-Schritt-Anleitung Sage Start: Neues Combo-Dossier in Sage Start erstellen Initialisierung: Combo-Verbindung Sage 50 zu Sage Start einrichten Synchronisation durchführen (Voll- oder Auftragssynchronisation) Wichtige Hinweise Beschreibung Synchronisationsprozess Synchronisationvarianten Wo werden die Daten nach der Initialisierung bearbeitet: In Sage 50 oder Sage Start? Beschreibung der synchronisierten Daten Identifikation von Sage Start Rechnungen in den offenen Posten von Sage Zu beachten bei der Sage 50 Version

3 Sage 50 FIBU (bestehend) Sage Start (neu) Combo Sage 50 und Sage Start /8 1 Einleitung Die Combo ermöglicht den automatischen Datenaustausch zwischen der sehr weit verbreiteten Finanzbuchhaltung von Sage 50 und dem Modul Fakturierung oder dem Paket Auftragsbearbeitung von Sage Start. Mit der Fakturierung kann unter anderem eine Debitorenbuchhaltung, mit der Auftragsbearbeitung die komplette Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung geführt werden. Der Datenaustausch zwischen Sage 50 und Sage Start wird vom Benutzer manuell ausgelöst. Das heisst: Der Benutzer entscheidet, wann z. B. die offenen Posten (OP) von Sage Start nach Sage 50 verbucht werden. 2 Kombination Sage 50 und Sage Start In Sage 50 wird nur die reine Finanzbuchhaltung (FIBU) geführt. Die Nebenbücher in Sage 50 werden nicht verwendet und sind nicht lizenziert. In Sage Start ist eine Fakturierungslizenz nötig, um Auftragsdokumente (z. B. Offerten und Rechnungen) zu erstellen und um Debitoren zu führen (OP, Mahn-, Zahlungswesen, Kunden- und Lieferantenstamm). Damit auch Kreditoren geführt werden können, wird eine Auftragslizenz benötigt. Module / Prozesse Verkauf Rechnungserstellung Verkaufsdokumente, Artikel, Lager Kundenstamm (Personenkonto / Adresse) OP-Management Zahlungs- & Mahnwesen FIBU (und BEBU) Einkauf Rechnungserstellung Einkaufsdokumente, Artikel, Lager Lieferantenstamm (Personenkonto / Adresse) Import von Personenkonten (PK), Offene Posten (OP) und Zahlungen Debitoren PK's & OP's (keine Lizenz) OP-Management Zahlungswesen Kreditoren PK's & OP's (keine Lizenz) Finanz- und Betriebsbuchhaltung 3 Installation und Systemvoraussetzungen Für den Einsatz der Combo müssen folgende Systemvoraussetzungen erfüllt sein: Installiertes Sage 50 Version 2011 (Achtung: seperates Setup beachten, siehe Kapitel 7 Seite 8) Installiertes Sage 50 Version 2012 mit den letzten Updates oder neuer Installiertes Sage Start Version 2013 mit den letzten Updates oder neuer Die Combo wird bei Sage 50 als Teil des Auto Updates und bei Sage Start automatisch mit der Version 2013 installiert. Die Installation erfolgt daher gemäss den bestehenden Installations-Anleitungen von Sage Start und Sage 50 und es gelten die Systemvoraussetzungen von Sage Start und Sage 50.

4 Combo Sage 50 und Sage Start /8 4 Combo einrichten: Schritt-für-Schritt-Anleitung 4.1 Sage Start: Neues Combo-Dossier in Sage Start erstellen Für die Benutzung der Combo muss zuerst in Sage Start ein leeres Combo-Dossier erstellt werden. Folgende Schritte müssen durchgeführt werden. 1. Erstellen Sie über das Menü Datei / Neu ein lokales Dossier. 2. Geben Sie dem Dossier einen Namen Ihrer Wahl. 3. Wählen Sie Eine neue leere Datenbank für Sage 50 Combo erstellen. 4. Folgen Sie dem Assistenten und ergänzen Sie die Firmenangaben. 5. Definieren Sie das aktuelle Geschäftsjahr und das Folgejahr (Nächstes Geschäftsjahr. Achtung: Es muss sichergestellt werden, dass der Sage 50-Mandant und das Sage Start-Dossier das gleiche aktuelle Geschäftsjahr haben. 6. [Beenden] Sie den Assistenten im letzten Schritt. Somit wäre die Vorbereitung in Sage Start abgeschlossen. In Sage Start ist jetzt ein komplett leerer Mandant mit Ihren Firmendaten eröffnet. Der nächste Schritt ist die Initialisierung des Mandanten. 4.2 Initialisierung: Combo-Verbindung Sage 50 zu Sage Start einrichten Für die Initialisierung müssen folgende Schritte durchgeführt werden: 1. Starten Sie in Sage Start Extras/Datenaustausch/Sage 50 (REWE) / Sage Start (Auftrag) In der Verbindungsübersicht können Sie mit [Neu] neue Verbindung zwischen Sage 50 und Sage Start erstellen: Wählen Sie via [ ] nun den Sage 50 Mandanten aus. Sind Benutzername und Passwort vergeben, werden diese Zugangsdaten in den entsprechenden Feldern erfasst. 3. Wählen Sie anschliessend via [ ] das eben erstellte Dossier von Sage Start (leerer Mandant) aus. Info: Es werden nur Dossiers über den Server zur Auswahl angezeigt. 4. Bestätigen Sie mit [OK], um wieder zur Verbindungsübersicht zu gelangen. 5. Wählen Sie die neu erstellte Verbindung und betätigen Sie mit [Weiter]. Das Programm zeigt Ihnen an, dass für diese Datenbank zuerst eine Initialisierung nötig ist. 6. Im nächsten Initialisierungsschritt werden die Länder angezeigt, welche im Sage 50 Mandanten verwendet werden. Diese müssen Sie nun auch im Sage Start Dossier hinzufügen. Wenn es im Mandant von Sage 50 Länderbezeichnungen hat, welche Sage Start nicht kennt, müssen Sie nun im folgenden Dialog die richtigen Länder zuordnen (jeweils pro Debitor und Kreditor). 7. Die Daten werden nun von Sage 50 nach Sage Start übertragen. 8. Wenn die Übertragung abgeschlossen ist, klicken Sie auf [Weiter] und beenden Sie den Assistenten. 9. Die Initialisierung der Verbindung von Sage 50 zu Sage Start ist abgeschlossen. Starten Sie Sage Start und überprüfen Sie, ob die Stammdaten übertragen wurden (Konten, Mehrwertsteuer-Codes, Währungen, KST/KTR). 10. Richten Sie in Sage Start nun zwingend die Verbuchung nach Ihren Wünschen ein: a. Definieren Sie in den Grunddaten (Datei/Grunddaten/Grunddaten, Register Kunden und Register Lieferanten) die Standard-Kontierung für Ihre Kunden- und Lieferantenbelege. b. Stellen Sie sicher, dass die Belegnummer von Kunden- und Lieferantenbelegen (Datei/Grunddaten/Nummerierungen) nicht in Konflikt mit den bestehenden Nummernkreisen in Sage 50 stehen. Ändern Sie ansonsten den Belegnummernkreis in Sage Start. 1 Bitte beachten Sie, dass die Synchronisation bei gestarteter Sage Start-Anwendung nur funktioniert, wenn das Dossier in Sage Start via Server geöffnet ist (also nicht lokal ).

5 Combo Sage 50 und Sage Start /8 4.3 Synchronisation durchführen (Voll- oder Auftragssynchronisation) Nach der Initialisierung kann in Sage Start (Fakturierung oder Auftragsbearbeitung) sofort mit der Belegerfassung gestartet werden. Nach erfolgter Belegerfassung können die Auftragsbelege in die Finanzbuchhaltung von Sage 50 übertragen werden. Starten Sie die Synchronisierung in Sage Start Extras/Datenaustausch/Sage 50 (REWE) / Sage Start (Auftrag) 2 und wählen Sie die gewünschte Mandanten- / Dossier-Kombination und fahren Sie [Weiter]. Wählen Sie zwischen den folgenden Optionen: 1. Vollsynchronisation: Alle Daten synchronisieren (inkl. Fibu-Stammdaten von Sage 50) Nach erfolgreicher Initialisierung kann mit diesem Schritt eine Vollsynchronisation aller Daten der Combo durchgeführt werden. Dieser Schritt ist nur nötig, falls es Änderungen an den FIBU-Stammdaten von Sage 50 gegeben hat (z. B. ein neues FIBU-Konto, eine neue MwSt.-Kategorie, geänderte Währungen und Kurse). 2. Auftragssynchronisation: Nur Daten von Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung synchronisieren (Auftragsbelege) Nach erfolgreicher Initialisierung kann mit diesem Schritt eine schnelle Teilsynchronisation aller Daten rund um die Rechnungen durchgeführt werden. Diese Option verbucht Kunden- und Lieferantenbelege (Rechnungsdokumente, Gutschriftsdokumente, Zahlungen, etc.) nach Sage 50. Dieser Schritt kann durchgeführt werden, wenn es keine Änderungen an den FIBU-Stammdaten von Sage 50 gegeben hat. 2 Bitte beachten Sie, dass die Synchronisation bei gestarteter Sage Start-Anwendung nur funktioniert, wenn in beiden Anwendungen das Dossier via Server geöffnet ist (also nicht lokal ).

6 Combo Sage 50 und Sage Start /8 5 Wichtige Hinweise Bitte beachten sie neben den vorangegangenen Erläuterungen die folgenden wichtigen Hinweise: 1. Einrichten von Belegnummerkreisen in Sage Start und Sage 50 Die Belegnummer von offenen Posten und Zahlungen wird durch Sage Start vergeben. Da die Belegnummer in der Sage 50 Finanzbuchhaltung eindeutig sein muss, sind Belegnummernkreise in Sage Start so zu konfigurieren, dass es mit den bestehenden Nummernkreise(n) von Sage 50 nicht zu Konflikten kommen kann. 2. Kunden und Lieferanten: Sammelkonto und Währung Die Kunden und Lieferanten müssen in Sage Start wie in Sage 50 abgebildet werden: Pro Währung und pro Sammelkonto muss ein Kunde oder Lieferant erfasst werden. Das heisst auch, dass für jede Rechnung des Kunden/Lieferanten immer das gleiche Sammelkonto verwendet werden muss. 3. Kontierung und Belegnummernkreise nach der Initialisierung in Sage Start einrichten Nach der Initialisierung von Sage Start muss die gewünschte Kontierung in Sage Start zwingend kontrolliert und definiert werden: a. Definieren Sie in den Grunddaten (Datei/Grunddaten/Grunddaten, Register Kunden und Register Lieferanten) die Standard-Kontierung für ihre Kunden- und Lieferantenbelege. b. Stellen Sie sicher, dass die Belegnummer von Kunden- und Lieferantenbelegen (Datei/Grunddaten/Nummerierungen) nicht in Konflikt mit den bestehenden Nummernkreisen in Sage 50 stehen. Ändern Sie ansonsten den Belegnummernkreis in Sage Start. Wenn die Combo bei der Verbuchung der Belege die Fehlermeldung Error bei Buchung einfügen: Nr. 4 ausgibt, sind die Grunddaten in Sage Start nicht vollständig erfasst und die Dokumente können nicht erfolgreich in Sage 50 verbucht werden. 4. Die Initialisierung setzt automatisch den korrekten MwSt.-Methoden-Wert in Sage Start. Da die Mehrwertsteuer in Sage 50 abgerechnet wird, ist als MwSt.-Methode nur Vereinbart oder Saldosteuer (=Pauschal-/Saldosteuersätze) erlaubt. Wenn in Sage 50 nach Vereinnahmt abgerechnet wird, wird in Sage Start Vereinbart eingestellt. Die MwSt.-Methodik darf nach der Initialisierung nicht mehr geändert werden. 5. Kein Bearbeiten oder Löschen von OP oder Zahlungen in Sage 50 In Sage 50 dürfen keine offenen Posten (OP) und Zahlungen bearbeitet oder gelöscht werden, welche in der Fakturierung oder Auftragsbearbeitung von Sage Start erstellt und mit Sage 50 synchronisiert wurden. Die Bearbeitung oder Löschung der Rechnung muss via Sage Start erfolgen. 6. Die Combo kann direkt via Sage Start gestartet werden (Menü Extras/Datenaustausch/Sage 50 (REWE) / Sage Start (Auftrag)). Es ist jedoch zwingend, dass die Datenbank immer über den Modus Netzwerk geöffnet wird (in der Titelleiste von Sage Start darf am Ende bei geöffneter Datenbank nicht lokal stehen). 7. Der Sage 50 OP wird mit einem Code gespeichert, welcher die interne ID von Sage Start beinhaltet ( C1, C2, etc.). Dieser Code darf unter keinen Umständen verändert werden. 8. In Sage Start können Rechnungen und Gutschriften auch ohne Dokumente erstellt werden (reine offene Posten ohne einen Dokumententyp): Solche offene Posten ohne Verbindung zu einem Dokument werden nicht mit Sage 50 synchronisiert.

7 Combo Sage 50 und Sage Start /8 6 Beschreibung Synchronisationsprozess 6.1 Synchronisationvarianten Bei der vorliegenden Beschreibung sprechen wir in Sage 50 von Mandanten, in Sage Start von Dossier. Der Datenaustausch der Combo unterscheidet drei Prozesse: 1. Initialisierung: Sage Start mit Stammdaten von Sage 50 initialisieren Die Initialisierung importiert Stammdaten von Sage 50 und legt diese in Sage Start an. Nach diesem Schritt kann bereits mit der Combo gearbeitet werden. 2. Vollsynchronisation: Alle Daten synchronisieren (inkl. FIBU-Stammdaten von Sage 50) Nach erfolgreicher Initialisierung kann mit diesem Schritt eine Vollsynchronisation aller Daten der Combo durchgeführt werden. Die Vollsynchronisation ist nur nötig, falls es Änderungen an den FIBU-Stammdaten von Sage 50 gegeben hat (z. B. ein neues FIBU-Konto, eine neue MwSt.-Kategorie, geänderte Währungen und Kurse) 3. Auftragssynchronisation: Nur Daten von Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung synchronisieren (Rechnungen sowie offene Posten der Kunden und Lieferanten) Nach erfolgreicher Initialisierung kann eine schnelle Teilsynchronisation aller Daten rund um die offenen Posten durchgeführt werden. Diese Option verbucht Kunden- und Lieferantenbelege (Rechnungsdokumente, Gutschriftsdokumente, Zahlungen, etc.) nach Sage 50. Dieser Schritt kann durchgeführt werden, wenn es keine Änderungen an den FIBU-Stammdaten von Sage 50 gegeben hat. 6.2 Wo werden die Daten nach der Initialisierung bearbeitet: In Sage 50 oder Sage Start? Die Combo funktioniert nach einem klassischen Import- und Export-Prinzip. Sämtliche Felder sind sowohl in Sage 50 und Sage Start durch den Benutzer veränderbar. Die unten aufgeführten Daten dürfen nur im im entsprechenden Programm bearbeitet oder erfasst werden: Blaue Boxen für Sage Start Grüne Boxen für Sage 50 Bei der Synchronisation werden die Daten im Ziel -Programm überschrieben (graue Boxen im Diagramm).

8 Combo Sage 50 und Sage Start /8 6.3 Beschreibung der synchronisierten Daten Sage Start Folgende Daten werden ausschliesslich in Sage Start erfasst und bearbeitet. Bereich Stammdaten Kunden Lieferanten Kunden-/Lieferantenbelege Kundendokumente (Rechnung/Gutschrift) Lieferantendokumente (Rechnung/Gutschrift) Kundenausgleiche Lieferantenausgleiche Bemerkung Diese Stammdaten werden ausschliesslich in Sage Start erfasst und bearbeitet sowie mit Sage Start synchronisiert. Die offenen Posten (OP) werden ausschliesslich in Sage Start als Auftragsdokumente erfasst und bearbeitet. Beim Synchronisieren werden diese als OP nach Sage 50 exportiert und somit in die Finanzbuchhaltung verbucht. Zahlungen, Skonti und Ausbuchungen auf Kundenrechnungen/-gutschriften Zahlungen, Skonti und Ausbuchungen auf Lieferantenrechnungen/-gutschriften Sage 50 Folgende Daten werden ausschliesslich in Sage 50 erfasst und bearbeitet. Bereich Bemerkung Stammdaten MwSt.-Stamm Diese Stammdaten werden ausschliesslich in Sage 50 erfasst und bearbeitet sowie Währungen und Kurse mit Sage Start synchronisiert. Der Benutzer kann diese dann in Sage Start den FIBU-Konten Kunden/Lieferanten sowie den Rechnungen zuweisen. KST/KTR Die offenen Posten werden immer in Sage Start erfasst und bearbeitet und nur für Verbuchungszwecke nach Sage 50 verbucht. 6.4 Identifikation von Sage Start Rechnungen in den offenen Posten von Sage 50 Die Combo synchronisert Rechnungen-/Gutschriften in das Geschäftsjahr von Sage 50. Die in Sage Start vergebene Belegnummer wird bei der Verbuchung nach Sage 50 übernommen und ist daher in Sage Start und Sage 50 identisch! Die Sage Start Dokumentennummer wird in Sage 50 als OP-Nummer und mit dem Geschäftsjahr ergänzt (<Dokumentnr.>-<Kalenderjahr>) gespeichert. Der Sage Start Belegtext wird als Buchungstext in Sage 50 geschrieben. Der Sage 50 OP wird mit einem Code gespeichert, welcher die interne ID von Sage Start beinhaltet ( C1, C2, etc.). Dieser Code darf unter keinen Umständen verändert werden. 7 Zu beachten bei der Sage 50 Version 2011 Damit die Combo in der Version 2011 verwendet werden kann, muss zuerst die Schnittstelle aktualisiert werden. Dazu installieren Sie die Datei Combo_v2011.exe, welche unter folgendem Link erhältlich ist: Installationsanleitung: - Combo_v2011.zip herunterladen und entzippen - Combo_v2011.exe als Administrator ausführen - Installationsprozess durchgehen - Installation fertigstellen Anschliessend können Sie, gemäss dem Kapitel 4: Combo einrichten: Schritt-für-Schritt-Anleitung, weiterfahren.

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013.

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013. Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013 Anleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 3 2.0 Kombination Sage 50 und

Mehr

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013 Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013 Anleitung Combo Sage 50 und Sage Start 26.09.2013 2/8 1 Einleitung... 3

Mehr

Sage Treuhandaustausch onesage Version 2.2

Sage Treuhandaustausch onesage Version 2.2 Sage Treuhandaustausch onesage Version 2.2 Versionsunabhängiger Datenaustausch Sage 50 zu Sage 50 Für die Versionen 2012, 2011 und 2009 Sage Treuhandaustausch Sage 50 / Sage 50 08.05.2012 2/10 Einleitung...

Mehr

Sage Start Version 2013

Sage Start Version 2013 Sage Start Version 2013 Funktion Nummernserver Sage Start 11.04.2013 2/9 Ausgangslage... 3 Belegnummern Buchhaltung... 4 Nummerierung der Stammdaten... 6 Kunden und Lieferanten... 6 Artikel/Tätigkeiten...

Mehr

Sage Start onesage Version 2.4

Sage Start onesage Version 2.4 Sage Start onesage Version 2.4 Treuhand-Datenaustausch Sage Start zu Sage Start ab Version 2013.1 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start 16.04.2013 2/14 Einleitung... 3 Installation und System-Voraussetzungen...

Mehr

Sage Treuhand-Datenaustausch onesage Version 2.4.2

Sage Treuhand-Datenaustausch onesage Version 2.4.2 Sage Treuhand-Datenaustausch onesage Version 2.4.2 Versionsunabhängiger Datenaustausch Sage 50 zu Sage 50 Für die Versionen 2013, 2012, 2011 und 2009 Sage Treuhand-Datenaustausch Sage 50 / Sage 50 15.05.2013

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Dateiablage Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1.0 Einleitung 3 1.1 Module mit Dateiablage 3 1.2 Allgemeine Informationen 3 1.2.1 Löschen von Datensätzen

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG

Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1162 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. Jahresübernahme mit Assistent 2.2. Jahresübernahme

Mehr

Sage Start Anpassung an neues Rechnungslegungsrecht (nrlr) Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Anpassung an neues Rechnungslegungsrecht (nrlr) Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Anpassung an neues Rechnungslegungsrecht (nrlr) Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 3 1.1 Für wen gilt das neue Rechnungslegungsrecht? 3 1.2 Änderungen in

Mehr

Kindermann TCV Fachbücher zu Microsoft Business Solutions

Kindermann TCV Fachbücher zu Microsoft Business Solutions Kindermann TCV Fachbücher zu Microsoft Business Solutions "101 Geschäftsvorfälle abgebildet in Microsoft Business Solutions - Navision" (Version 3.01/3.10) Grundlagen, Anwendung und praktisches Wissen

Mehr

TimeSafe Leistungserfassung

TimeSafe Leistungserfassung TimeSafe Leistungserfassung FIBU-Schnittstellen 1/9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Einleitung... 3 2 Voraussetzungen... 3 3 Konfiguration... 4 3.1 TimeSafe Leistungserfassung... 4 3.1.1.

Mehr

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten 1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten Um das Verfahren HBCI/FinTS mit Chipkarte einzusetzen, benötigen Sie einen Chipkartenleser und eine Chipkarte. Die Chipkarte erhalten Sie von Ihrem Kreditinstitut.

Mehr

BusPro-Voraussetzungen für Synchronisation mit Zynex-Onlineshop

BusPro-Voraussetzungen für Synchronisation mit Zynex-Onlineshop BusPro-Voraussetzungen für Synchronisation mit Zynex-Onlineshop - BusPro Version 7.3 / Ausgabedatum 18.09.03L - Lizenz mindestens für Listengenerator (Menü 1-1, Gratisprogramm) und Auftragsbearbeitung

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

Sage50. Mehrwertsteuer mit Taxcor Vereinnahmte Methode

Sage50. Mehrwertsteuer mit Taxcor Vereinnahmte Methode Sage50 Mehrwertsteuer mit Taxcor Vereinnahmte Methode Sage Schweiz AG D4 Platz 10 Neue MwSt-Verordnung per 01.01.2010 / Abrechnungsart Grundsätzlich erfolgt die Abrechnung nach der sogenannten vereinbarten

Mehr

Einrichten der Outlook-Synchronisation

Einrichten der Outlook-Synchronisation Das will ich auch wissen! - Kapitel 3 Einrichten der Outlook-Synchronisation Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen

Mehr

teamspace TM Outlook Synchronisation

teamspace TM Outlook Synchronisation teamspace TM Outlook Synchronisation Benutzerhandbuch teamsync Version 1.4 Stand Dezember 2005 * teamspace ist ein eingetragenes Markenzeichen der 5 POINT AG ** Microsoft Outlook ist ein eingetragenes

Mehr

Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration

Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration Für die Betriebssysteme Windows XP, Vista und Windows 7 (32 und 64-bit) stellen wir

Mehr

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen Stand: 13.12.2010 Die BüroWARE SoftENGINE ist ab Version 5.42.000-060 in der Lage mit einem Microsoft Exchange Server ab Version 2007 SP1

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

Anleitung Anki V 1.2 / Mille feuilles

Anleitung Anki V 1.2 / Mille feuilles Anleitung Anki V 1.2 / Mille feuilles Inhalt Seite Installation Vokabeltrainer Anki 2 Import Mille Feuilles Vokabeln und Sprachausgabe 2 Programmstart, Import Stapel 3 Mehrere Benutzer einrichten 4 Stapel

Mehr

JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows)

JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows) JBuilder X Seite 1 JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows) 1. JBuilder installieren Eine Gratis-Version kann von der Webseite www.borland.de heruntergeladen werden. Systemvoraussetzungen: 256

Mehr

Webakte in Advolux Verfasser : Advolux GmbH Letze Änderung : 10. Juli 2015 1

Webakte in Advolux Verfasser : Advolux GmbH Letze Änderung : 10. Juli 2015 1 Webakte in Advolux Verfasser : Advolux GmbH Letze Änderung : 10. Juli 2015 1 Inhaltsverzeichnis WIE NUTZEN SIE DIE FUNKTIONALITÄTEN DER WEBAKTE IN ADVOLUX?... 3 E-CONSULT-ZUGANG ERSTMALIG EINRICHTEN...

Mehr

Leitfaden Kontenrahmenumstellung

Leitfaden Kontenrahmenumstellung Inhalt 1. Kontenrahmenumstellung über den Fremdkontenrahmen 3 2. Manuelle Kontenrahmenumstellung 6 3. Änderungen im Mandantenstammblatt 6 Dokument: Leitfaden Kontenrahmen.doc Seite: 1 von 8 Glossar Folgende

Mehr

Migration NVC 5.x auf NEM/NPro (Migration eines bestehenden, produktiven NVC Verteilservers auf NEM/NPro)

Migration NVC 5.x auf NEM/NPro (Migration eines bestehenden, produktiven NVC Verteilservers auf NEM/NPro) Migration NVC 5.x auf NEM/NPro (Migration eines bestehenden, produktiven NVC Verteilservers auf NEM/NPro) 1. Vorbereitung/Hinweise Norman Endpoint Manager und Norman Endpoint Protection (NEM/NPro) kann

Mehr

3.7 Horde-Kalender abonnieren

3.7 Horde-Kalender abonnieren 3.7 Horde-Kalender abonnieren Abbildung 70: Abonnement-Button in der Kalendersidebar Der Horde-Kalender lässt sich in anderen Programmen abonnieren. Somit bietet sich die Möglichkeit, Ihren Kalender in

Mehr

Interpneu Einstellungen

Interpneu Einstellungen Interpneu Einstellungen Esseda bietet folgende Möglichkeiten der Datenanbindung mit Interpneu: 1. adhoc Schnittstelle: Elektronische Abfrage der Verfügbarkeit und elektronische Bestellung einzelner Artikel.

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Neuinstallation von ELBA 5.7.0 auf einem Einzelplatz

Neuinstallation von ELBA 5.7.0 auf einem Einzelplatz Neuinstallation von ELBA 5.7.0 auf einem Einzelplatz Dieses Dokument unterstützt Sie bei der Neuinstallation von ELBA 5.7.0 auf einem Arbeitsplatz. Für die Einzelplatzinstallation melden Sie sich bitte

Mehr

Einrichtung der orgamax Mobile App

Einrichtung der orgamax Mobile App Einrichtung der orgamax Mobile App Einrichtung der orgamax Mobile App... 1 1. Einführung... 2 2. Installation der App-Schnittstelle... 3 3. Einrichtung der App-Schnittstelle... 4 4. Einrichtung in orgamax...

Mehr

Sage Start Treuhand-Datenaustausch Sage Start zu Sage Start

Sage Start Treuhand-Datenaustausch Sage Start zu Sage Start Sage Start Treuhand-Datenaustausch Sage Start zu Sage Start onesage Version 2.4 ab Version 2013.1 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 3 2.0 Installation und System-Voraussetzungen 4 2.1 Linienabgrenzung

Mehr

Einstieg in Exact Online Buchungen erfassen. Stand 05/2014

Einstieg in Exact Online Buchungen erfassen. Stand 05/2014 Einstieg in Exact Online Buchungen erfassen Stand 05/2014 Einstieg und Grundprinzip... 2 Buchungen erfassen... 3 Neue Buchung eingeben... 4 Sonstige Buchungen erfassen... 8 Bestehende Buchungen bearbeiten

Mehr

Leitfaden zur Durchführung eines Jahreswechsels in BüroWARE 5.x

Leitfaden zur Durchführung eines Jahreswechsels in BüroWARE 5.x Leitfaden zur Durchführung eines Jahreswechsels in BüroWARE 5.x Je nach BüroWARE Version kann sich das Menü des Datenbankassistenten von den Bildschirmausdrucken in unserem Leitfaden unterscheiden. Der

Mehr

Arbeiten mit. Arbeiten mit raum level10-tablet. Kaiser edv-konzept

Arbeiten mit. Arbeiten mit raum level10-tablet. Kaiser edv-konzept Arbeiten mit raum level10-tablet ist eine Version von raum level10, die speziell für die Arbeit auf Tablet-PC s entwickelt wurde. Achtung: raum level10-tablet läuft nur auf Tablets mit Windows8-Vollversion.

Mehr

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Änderungen in diesem Dokument Version Datum Grund 1.01 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um

Mehr

Stammdaten- Synchronisierung

Stammdaten- Synchronisierung DESK GmbH Stammdaten- Synchronisierung Zusatzmodul zur Sage Office Line Evolution ab 2011 Benjamin Busch 01.07.2011 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713 Eibelshausen Tel.: +49 (0) 2774/924

Mehr

DATEV pro: Datenübernahme DATEV-Archiv-DVD

DATEV pro: Datenübernahme DATEV-Archiv-DVD DATEV pro: Datenübernahme DATEV-Archiv-DVD Bereich: FIBU - Info für Anw ender Nr. 6076 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweisen 2.1. Datenübernahme DATEV-Archiv-CD (DATEV Kanzlei Rewe) 2.2. Datenübernahme

Mehr

cytan SaaS Version 4.0.0 / November 2011

cytan SaaS Version 4.0.0 / November 2011 cytan SaaS Version 4.0.0 / November 2011 Lagerstrasse 11 8910 Affoltern am Albis 044 / 716 10 00 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.com copyright by HP Engineering GmbH, Adliswil / Alle Rechte

Mehr

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen...

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen... Inhalt Vorwort... 2 Installation... 3 Hinweise zur Testversion... 4 Neuen Kunden anlegen... 5 Angebot und Aufmaß erstellen... 6 Rechnung erstellen... 13 Weitere Informationen... 16 1 Vorwort Wir freuen

Mehr

EDV-Hausleitner GmbH Dokumentation Online Bestellungen

EDV-Hausleitner GmbH Dokumentation Online Bestellungen EDV-Hausleitner GmbH Dokumentation Online Bestellungen Von Michael Obermüller Entwicklung EDV Hausleitner GmbH Bürgerstraß 66, 4020 Linz Telefon: +43 732 / 784166, Fax: +43 1 / 8174955 1612 Internet: http://www.edv-hausleitner.at,

Mehr

1. DATEN AUS STARMONEY EXPORTIEREN... 2. 1.1 Verwaltung/Export... 2. 1.2 Dateiname/Verzeichnis... 2 2. UNO-ONLINE... 2. 2.1 Erste Einstellungen...

1. DATEN AUS STARMONEY EXPORTIEREN... 2. 1.1 Verwaltung/Export... 2. 1.2 Dateiname/Verzeichnis... 2 2. UNO-ONLINE... 2. 2.1 Erste Einstellungen... UNO Online V. 1.50 Letzte Änderung: 23.02.2011 Inhaltsverzeichnis: 1. DATEN AUS STARMONEY EXPORTIEREN... 2 1.1 Verwaltung/Export... 2 1.2 Dateiname/Verzeichnis... 2 2. UNO-ONLINE... 2 2.1 Erste Einstellungen...

Mehr

Dealer Management Systeme. Jahresendearbeiten. FILAKS.PLUS finance (Simultan / Sage 200)

Dealer Management Systeme. Jahresendearbeiten. FILAKS.PLUS finance (Simultan / Sage 200) Jahresendearbeiten FILAKS.PLUS finance (Simultan / Sage 200) Inhaltsübersicht 1 Übersicht Jahresabschluss 3 2 Eröffnung eines neuen Geschäftsjahres 4 2.1 Anlegen eines neuen Geschäftsjahres 4 2.2 Periodendefinitionen

Mehr

KURZANLEITUNG MSDAS DMS SYSTEM - SILVERDAT II SCHNITTSTELLE

KURZANLEITUNG MSDAS DMS SYSTEM - SILVERDAT II SCHNITTSTELLE Das MSDas DMS System (KfzWin Basic) bietet Ihnen eine Schnittstelle zur SilverDAT II der DAT. Zur Nutzung der Schnittstelle im DMS System finden Sie nachfolgend die entsprechenden Hinweise zur Einrichtung.

Mehr

Benutzerhandbuch. Produktvorstellung. Grundvoraussetzungen. Installation. AFS Orderman Schnittstelle. AFS Orderman Schnittstelle Benutzerhandbuch 1

Benutzerhandbuch. Produktvorstellung. Grundvoraussetzungen. Installation. AFS Orderman Schnittstelle. AFS Orderman Schnittstelle Benutzerhandbuch 1 Benutzerhandbuch AFS Orderman Schnittstelle Produktvorstellung Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt aus dem Hause AFS Software entschieden haben. Mit unserer Softwarelösung AFS Orderman Schnittstelle

Mehr

LESS-FIBU Firmen-Wechsel 1

LESS-FIBU Firmen-Wechsel 1 LESS-FIBU Firmen-Wechsel 1 Modul FIRMEN-WECHSEL Das FIBU-Modul FIRMENWECHSEL ermöglicht es Ihnen, mehrere Firmen mit den Programmen der FINANZBUCHHALTUNG zu verwalten. Dabei erscheint es während der Arbeit

Mehr

Update SFirm 3.1 von Vorgängerversionen. Installation. S Sparkasse Oberpfalz Nord

Update SFirm 3.1 von Vorgängerversionen. Installation. S Sparkasse Oberpfalz Nord Update SFirm 3.1 von Vorgängerversionen Mit dem neuen großen Versionssprung auf die Version 3.1 erhält SFirm eine neue Oberfläche und weitere Funktionen. Besonders die Bearbeitung von SEPA-Lastschriften

Mehr

Outlook 2010 einrichten

Outlook 2010 einrichten Outlook 2010 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Update RSA3000 / 2014

Update RSA3000 / 2014 Bertschikerstrasse 17 CH-8625 Gossau ZH Tel. 079 404 1 404 Fax: 086 079 404 1 404 informatik@rsa3000.ch www.rsa3000.ch Update RSA3000 / 2014 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Auch dieses Jahr orientieren

Mehr

VIDA ADMIN KURZANLEITUNG

VIDA ADMIN KURZANLEITUNG INHALT 1 VIDA ADMIN... 3 1.1 Checkliste... 3 1.2 Benutzer hinzufügen... 3 1.3 VIDA All-in-one registrieren... 4 1.4 Abonnement aktivieren und Benutzer und Computer an ein Abonnement knüpfen... 5 1.5 Benutzername

Mehr

Installation CLX.NetBanking... 2. Datenübernahme aus altem NetBanking... 9. Kurze Programmübersichtt... 10. Kontodaten aktualisieren...

Installation CLX.NetBanking... 2. Datenübernahme aus altem NetBanking... 9. Kurze Programmübersichtt... 10. Kontodaten aktualisieren... CLX.NetBanking Installations- und Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis Installation CLX.NetBanking... 2 Datenübernahme aus altem NetBanking... 9 Kurze Programmübersichtt... 10 Kontodaten aktualisieren...

Mehr

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 70 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS ALLGEMEINE HINWEISE

INHALTSVERZEICHNIS ALLGEMEINE HINWEISE Klemen EDV&Consulting GmbH Seite: 1/12 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS... 1 ALLGEMEINE HINWEISE... 1 SICHERUNG DER DATEN... 2 DER JAHRESWECHSEL in der Finanzbuchhaltung... 6 Übernahme der Eröffnungssalden

Mehr

Neuerungen in der Mehrwertsteuer

Neuerungen in der Mehrwertsteuer Neuerungen in der Mehrwertsteuer Für snap, Sage50 und Sesam 2008.1 Sehr geehrte Kunden Ab 01.01.2011 tritt die Erhöhung der Mehrwertsteuer in Kraft. Um Sie rechtzeitig darauf vorzubereiten, haben wir diese

Mehr

Live Update (Auto Update)

Live Update (Auto Update) Live Update (Auto Update) Mit der Version 44.20.00 wurde moveit@iss+ um die Funktion des Live Updates (in anderen Programmen auch als Auto Update bekannt) für Programm Updates erweitert. Damit Sie auch

Mehr

Daten-Synchronisation zwischen Mozilla Thunderbird (Lightning) / Mozilla Sunbird und dem ZDV Webmailer

Daten-Synchronisation zwischen Mozilla Thunderbird (Lightning) / Mozilla Sunbird und dem ZDV Webmailer Daten-Synchronisation zwischen Mozilla Thunderbird (Lightning) / Mozilla Sunbird und dem ZDV Webmailer Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen Inhaltsverzeichnis 1.Synchronisation...aber

Mehr

Schnelleinstieg KASSENBUCH ONLINE (Mandanten-Version)

Schnelleinstieg KASSENBUCH ONLINE (Mandanten-Version) Seite 1 Schnelleinstieg KASSENBUCH ONLINE (Mandanten-Version) Bereich: Online-Services Inhaltsverzeichnis 1. Zweck der Anwendung 2. Voraussetzungen 2.1. Voraussetzung für die Nutzung 2.2. Organisationsanweisung

Mehr

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage

Mehr

Workflow. Installationsanleitung

Workflow. Installationsanleitung Workflow Installationsanleitung August 2013 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Installation der Programme... 2 Kapitel 2 Lizenzierung Novaline Workflow... 4 Kapitel 3 Einrichten der Systeme... 5 3.1 Workflow

Mehr

CRM mit Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft

CRM mit Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft CRM mit Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft Überblick Die Schnittstelle zwischen Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft tauscht Kunden- und Interessentendaten zwischen diesen beiden

Mehr

Leitfaden zur Durchführung eines Jahreswechsels in BüroWARE 5.x

Leitfaden zur Durchführung eines Jahreswechsels in BüroWARE 5.x Leitfaden zur Durchführung eines Jahreswechsels in BüroWARE 5.x Zentrale: T: 07121/69509-0 F: 07121/69509-50 Technik: T: 07121/69509-30 ecommerce: T: 07121/69509-20 Software: T: 07121/69509-10 E-Mail Web

Mehr

Terminland Schritt für Schritt

Terminland Schritt für Schritt Einbindung von Terminland auf Smartphones und Tablets mit dem Betriebssystem Android Stand: 01.11.2013 Inhalt 1. Überblick... 2 2. Ermitteln der Internetadresse des Terminland-Terminplans... 2 3. Einbindung

Mehr

Installationsanleitung sv.net/classic

Installationsanleitung sv.net/classic Sehr geehrte/r sv.net-anwender/innen, in diesem Dokument wird am Beispiel des Betriebssystems Windows 7 beschrieben, wie die Setup-Datei von auf Ihren PC heruntergeladen (Download) und anschließend das

Mehr

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon WinWerk Prozess 1 Installation Update 8307 Effretikon Telefon: 052-740 11 11 Telefax: 052-740 11 71 E-Mail info@kmuratgeber.ch Internet: www.winwerk.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einzelplatz Installation...

Mehr

Software-Schutz Server Aktivierung

Software-Schutz Server Aktivierung Software-Schutz Server Aktivierung Anstelle eines Hardlock-Server-Dongles (parallel, USB) kann Ihre moveit@iss+ Netzwerkinstallation nun auch per Software-Schutz Server lizenziert werden. Dabei wird Ihre

Mehr

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

OpenMAP WEBDrive Konfiguration. Oxinia GmbH 1.6.2012, Version 1

OpenMAP WEBDrive Konfiguration. Oxinia GmbH 1.6.2012, Version 1 OpenMAP WEBDrive Konfiguration Oxinia GmbH 1.6.2012, Version 1 Inhaltsverzeichnis 1 Zweck des Dokuments...3 2 Support...3 3 Systray Applikation...3 3.1 Synchronisieren der Daten...4 3.2 Verbinden des Laufwerks...5

Mehr

INVENTUR. www.globesystems.net. Seite 1

INVENTUR. www.globesystems.net. Seite 1 INVENTUR Die Liste der Inventuren erreichen Sie über Verwaltung Lagerbuchhaltung Inventuren. Erstellen Sie eine neue Inventur. (1) Lager auswählen, für das die Inventur durchgeführt werden soll (2) Beginn

Mehr

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird.

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird. Der Admin-Bereich im Backend Achtung: Diese Anleitung gibt nur einen groben Überblick über die häufigsten Aufgaben im Backend-Bereich. Sollten Sie sich nicht sicher sein, was genau Sie gerade tun, dann

Mehr

Android VHS - Weiterbildungskurs Ort: Sulingen

Android VHS - Weiterbildungskurs Ort: Sulingen Kontakte Neuen Kontakt anlegen Um einen neuen Kontakt anzulegen, wird zuerst (Kontakte) aufgerufen. Unten Rechts befindet sich die Schaltfläche um einen neuen Kontakt zu erstellen. Beim Kontakt anlegen

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

Wie wird ein Jahreswechsel (vorläufig und endgültig) ausgeführt?

Wie wird ein Jahreswechsel (vorläufig und endgültig) ausgeführt? Wie wird ein (vorläufig und endgültig) ausgeführt? VORLÄUFIGER JAHRESWECHSEL Führen Sie unbedingt vor dem eine aktuelle Datensicherung durch. Einleitung Ein vorläufiger Jahresabschluss wird durchgeführt,

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software Unternehmer Suite Professional und Mittelstand / Lohn & Gehalt Professional / Buchhaltung Professional Thema Netzwerkinstallation Version/Datum V 15.0.5107

Mehr

Bankkonto online via HBCI-Banking-Verfahren verwalten Datum Mai 2010

Bankkonto online via HBCI-Banking-Verfahren verwalten Datum Mai 2010 Software WISO Mein Büro Thema Bankkonto online via HBCI-Banking-Verfahren verwalten Datum Mai 2010 Wie Lege ich ein Online Konto an? Wählen Sie in der Menüleiste auf Stammdaten > Mein Büro. Wählen Sie

Mehr

Jahreswechsel AMONDIS. mit medico WIBU oder SAP FI

Jahreswechsel AMONDIS. mit medico WIBU oder SAP FI Jahreswechsel AMONDIS mit medico WIBU oder SAP FI Jahreswechsel AMONDIS Finanzwesen Inhalt FINANCIAL SOLUTIONS... 2 Neues Wirtschaftsjahr anlegen... 3 Aktualisierung der Belegnummernkreise... 4 Nummernkreise

Mehr

THUNDERBIRD. Vorbereitende Einstellungen auf signaturportal.de für die Nutzung von Thunderbird

THUNDERBIRD. Vorbereitende Einstellungen auf signaturportal.de für die Nutzung von Thunderbird Seite 1 Warum sigmail.de? Der einfachste Weg PDF- Dokumente zu signieren und signierte PDF- Dokumente automatisch zu verifizieren ist die Nutzung der sigmail.de Funktion auf signaturportal.de. PDF- Dokumente

Mehr

Datenübernahme von HKO 5.9 zur. Advolux Kanzleisoftware

Datenübernahme von HKO 5.9 zur. Advolux Kanzleisoftware Datenübernahme von HKO 5.9 zur Advolux Kanzleisoftware Die Datenübernahme (DÜ) von HKO 5.9 zu Advolux Kanzleisoftware ist aufgrund der von Update zu Update veränderten Datenbank (DB)-Strukturen in HKO

Mehr

malistor Phone ist für Kunden mit gültigem Servicevertrag kostenlos.

malistor Phone ist für Kunden mit gültigem Servicevertrag kostenlos. malistor Phone malistor Phone ist die ideale Ergänzung zu Ihrer Malersoftware malistor. Mit malistor Phone haben Sie Ihre Adressen und Dokumente (Angebote, Aufträge, Rechnungen) aus malistor immer dabei.

Mehr

Geoproxy Freistaat Thüringen

Geoproxy Freistaat Thüringen Geoproxy Freistaat Thüringen xgdm-was-extension Anleitung zur Installation und Nutzung im Rahmen der Diensteinbindung über Internet / www Stand: 30.09.2014 Dokumentenhistorie Datum Bemerkungen 30.09.2014

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2

Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2 Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2 Ansprechpartner ITS: Volker Huthwelker Tel: +49 561 804 2507 Holger Kornhäusner 1 Herunterladen der Installationspakete Zur Nutzung des

Mehr

Installation und erste Schritte

Installation und erste Schritte Installation und erste Schritte Stand: 30.03.2010 Inhaltsverzeichnis 1 Datenbasis... 1 2 Download der Setup Datei... 2 3 Erster Start und Eingabe der Lieferantendaten... 3 3.1 In Einzelplatzversion...

Mehr

Seite 1. Installation KS-Fitness

Seite 1. Installation KS-Fitness Seite 1 Installation KS-Fitness Inhaltsangabe Inhaltsangabe... 2 Vorwort... 3 Technische Hinweise... 4 Installation von KS-Fibu und KS-Fitness... 5 Verknüpfung mit bereits vorhandener Datenbank...15 Seite

Mehr

Kreditorenbuchhaltung

Kreditorenbuchhaltung Kreditorenbuchhaltung Die Kreditorenbuchhaltung enthält das Erfassen von Kreditorenrechnungen, Abfragen von Offenen Posten, sowie das Ausbuchen einzelner Zahlungen oder aller fälligen Rechnungen über einen

Mehr

Installationsanleitung Webhost Linux Flex

Installationsanleitung Webhost Linux Flex Installationsanleitung Webhost Linux Flex Stand März 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Zugangsdaten & Login... 3 2. Passwort ändern... 4 3. Leistungen hinzufügen / entfernen... 6 4. Datenbanken anlegen / entfernen...

Mehr

Benutzeranleitung Superadmin Tool

Benutzeranleitung Superadmin Tool Benutzeranleitung Inhalt 1 Einleitung & Voraussetzungen... 2 2 Aufruf des... 3 3 Konto für neuen Benutzer erstellen... 3 4 Services einem Konto hinzufügen... 5 5 Benutzer über neues Konto informieren...

Mehr

Finanzbuchhaltung. Zuerst muß der Kontenrahmen erstellt werden. Dazu müssen folgende Arbeitsgänge durchgeführt werden:

Finanzbuchhaltung. Zuerst muß der Kontenrahmen erstellt werden. Dazu müssen folgende Arbeitsgänge durchgeführt werden: Finanzbuchhaltung Grundsätzliches Durch die Integration in unser Agathos Office-Paket stehen der Finanzbuchhaltung alle Daten aus der Spenden-, Heim-, Reise- und Kassenverwaltung zur Verfügung. Alle Daten,

Mehr

Problembehebung LiveUpdate

Problembehebung LiveUpdate Problembehebung LiveUpdate Sage50 Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage... 3 1.1 Meldung Kein Update nötig wird immer angezeigt... 3 1.2 Download bleibt

Mehr

Um eine fehlerfreie Installation zu gewährleisten sollte vor der Installation der Virenscanner deaktiviert werden.

Um eine fehlerfreie Installation zu gewährleisten sollte vor der Installation der Virenscanner deaktiviert werden. Update SFirm 3.1 von Vorgängerversionen Mit dem neuen großen Versionssprung auf die Version 3.1 erhält SFirm eine neue Oberfläche und weitere Funktionen. Besonders die Bearbeitung von SEPA-Lastschriften

Mehr

Neuinstallation von ELBA 5.7.0 in einem Netzwerk

Neuinstallation von ELBA 5.7.0 in einem Netzwerk Neuinstallation von ELBA 5.7.0 in einem Netzwerk Dieses Dokument unterstützt Sie bei der Neuinstallation von ELBA 5.7.0 in einem Netzwerk. Für die Netzwerkinstallation melden Sie sich bitte lokal am Server

Mehr

Einrichten eines POP-Mailkontos unter Thunderbird Mail DE:

Einrichten eines POP-Mailkontos unter Thunderbird Mail DE: Einrichten eines POP-Mailkontos unter Thunderbird Mail DE: Ein E-Mail-Konto können Sie am einfachsten über den integrierten Assistenten einrichten. Dieser führt Sie Schritt für Schritt durch alle Einstellungsmöglichkeiten

Mehr

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Fachhochschule Eberswalde IT-Servicezentrum Erstellt im Mai 2009 www.fh-eberswalde.de/itsz Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung eines E-Mail-Kontos über IMAP

Mehr

Umstellung von LSV auf LSV +

Umstellung von LSV auf LSV + Umstellung von LSV auf LSV + Einleitung Wenn Sie das LSV-Inkasso verwenden, müssen Sie Ihr System bis spätestens November 2006 auf LSV + umstellen. LSV + ist ein verbessertes Verfahren, bei welchem die

Mehr

Wie richten Sie Ihr Web Paket bei Netpage24 ein

Wie richten Sie Ihr Web Paket bei Netpage24 ein Wie richten Sie Ihr Web Paket bei Netpage24 ein Eine kostenlose ebook Anleitung von Netpage24 - Webseite Information 1 E-Mail Bestätigung... 3 2 Ticketsystem... 3 3 FTP Konto anlegen... 4 4 Datenbank anlegen...

Mehr

Handbuch zum Verschlüsselungsverfahren

Handbuch zum Verschlüsselungsverfahren Handbuch zum Verschlüsselungsverfahren (PGP). Auf der Homepage www.pgp.com können Sie sich die entsprechende PGP Software auf den Computer herunterladen, mit dem Sie in der Regel Ihre E-Mails empfangen.

Mehr

Installationsanleitung CLX.NetBanking

Installationsanleitung CLX.NetBanking Installationsanleitung CLX.NetBanking Inhaltsverzeichnis 1 Installation und Datenübernahme... 2 2 Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen.. 5 1. Installation und Datenübernahme

Mehr