Siemens Interviewfragen Dr. Josef Kinast

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Siemens Interviewfragen Dr. Josef Kinast"

Transkript

1 Siemens Interviewfragen Dr. Josef Kinast Der studierte Rechtswissenschafter Dr. Josef Kinast leitet seit zwei Jahren die Siemens-Niederlassung Oberösterreich. Über seine Erfahrungen in 30 Jahren bei Siemens sowie über Zukunftsthemen und Ziele sprach Dr. Kinast mit dem Manager des Automobil-Clusters, Wolfgang Komatz. 1. Sie haben im Siemens Konzern schon einige Stationen durchlaufen. Welche Aufgaben sehen Sie am Standort Linz auf sich zukommen? Ich bin seit 30 Jahren im Siemens-Konzern tätig. In dieser Zeit habe ich viele Stationen durchlaufen und vieles gelernt. Wichtig waren für mich dabei auch die vielen persönlichen Erfahrungen im Ausland, wo ich viel über gegenseitiges Verständnis, fremde Kulturen, Achtung und Respekt gelernt habe. Heute, als Leiter der Siemens-Niederlassung in Linz kann ich sagen: Der Vergleich macht mich sicher. Oberösterreich muss sich in keiner Weise verstecken. Oberösterreichs Wirtschaft geht den richtigen Weg, indem es sich auf dem internationalen Markt positioniert. Meine Aufgabe in Oberösterreich sehe ich darin, Siemens als wichtigen local player in der Region weiter mit dem gesamten Spektrum an Produkten und Leistungen zu festigen. In Oberösterreich arbeiten ca der österreichischen Siemens-Beschäftigten, etwa die Hälfte bei der Siemens VAI in Linz, dem weltweiten Headquarter für das Metallgeschäft. Die Festigung des Standortes ist eine meiner Kernaufgaben. Siemens hat als Leitbetrieb in Oberösterreich eine wichtige Funktion, denn ca oberösterreichische Unternehmen liefern jährlich im Wert von ca. 400 Mio. Euro an Siemens in der ganzen Welt. Ich bin sehr stolz auf die oberösterreichischen Lieferanten, denn sie sind im Vergleich sehr innovativ und entwickeln sich durch gemeinsame Projekte und Kooperationen immer weiter. Das qualifiziert die Unternehmen für die hohen Anforderungen, die Siemens an seine Lieferanten stellt. 2. Mit 45 Patentanmeldungen im Jahr 2011 nahm Siemens österreichweit den ersten Platz ein war Siemens wieder ganz vorne mit dabei. Wie wichtig ist für Siemens der Einsatz von F&E-Geldern? Unterstützen Sie auch Ihre Zulieferer finanziell bei ihren Forschungen? Der Pioniergeist und innovatives Schaffen sind seit Gründung des Konzerns vor 165 Jahren ein fixer Kernpunkt der Firmenphilosophie. Für einen Wirtschaftsstandort sind industrielle Innovationen ganz entscheidend. Es wird daher für Österreich immer wichtiger, in F&E zu investieren, Nischen zu besetzen und die Innovationskraft und Technologieführerschaft unseres Landes, wie etwa in der Energie- und Umwelttechnologie, weiter auszubauen. Am Ende des Tages geht es

2 darum, aus Innovationen marktfähige Produkte zu entwickeln. Siemens ist ein Top- Player im heimischen Forschungssektor mit Ausgaben von über 250 Millionen Euro und mehr als Mitarbeitern in diesem Bereich. Das Ergebnis sind vielfältige Produkte und Lösungen im Energie-, Industrie- und Verkehrsbereich, die sich besonders durch Energieeffizienz und Ressourcenschonung auszeichnen. Damit setzen wir nicht nur wichtige wirtschaftliche Impulse, sondern tragen auch wesentlich zum Umwelt- und Klimaschutz bei. 3. Wie hoch ist der automotive Anteil bei Siemens Österreich? Siemens hat im gesamten Sektor der Mobilität exzellente Lösungen und Produkte zu bieten, wie z.b. im Bereich Schiene (mit den Zentren in Wien und Graz), bei integrierten Systemen, intelligenter Straßenverkehrstechnik, Elektromobilität oder Infrastruktur. Das Headquarter für hochkomplexe Automatisierungslösungen für die Fertigung in der Automobilindustrie hat seinen Sitz in Linz. 4. Wie sucht Siemens seine Lieferanten aus? Bei der Auswahl unserer Lieferanten legen wir großen Wert darauf, dass das Gesamtpaket von Produkt, Qualität und Liefertreue stimmt. Bei hoch komplexen Themen ist es wichtig, dass wir uns auf langjährige Partner verlassen können. Unsere Partner wachsen mit, indem sie auf unseren Entwicklungen aufbauen. 5. Wo liegt in Österreich das Zentrum der Siemens-Forschungen? Was wird hier im Besonderen erforscht? Welche automotiven Innovationen kommen aus Oberösterreich? Ein ganz wichtiger Schwerpunkt ist das Thema Smart Cities. Hier arbeitet unsere Forschungsabteilung mit den Sektoren an Technologien, die Städte dabei unterstützen, Ressourcen bei gleichzeitig hoher Lebensqualität einzusparen. Ein Beispiel dafür ist die Entwicklung einer Stadtdatenzentrale, die in der Lage ist, Daten von verschiedenen Bereichen der urbanen Infrastruktur zu aggregieren. Diese Daten dienen dann der Analyse und Optimierung der Leistungsfähigkeit der städtischen Infrastruktur in Hinblick auf den Mehrwert für den Bürger. Ein erster konkreter Anwendungsfall dafür könnte die Seestadt Aspern in Wien sein. In diesem Stadtentwicklungsgebiet eines der größten Europas will sich Siemens generell mit seinen energieeffizienten und ressourcenschonenden smarten Stadttechnologien aktiv einbringen. Andere Forschungsfelder sind: Komplexe Konfigurationen, also etwa komplexe Abläufe umplanen, Industrieanlagen, z.b. Stahlwerke, optimal modernisieren oder die Integration unterschiedlicher Bereiche in eine Gesamtkonfiguration, z.b. für die Stadtplanung. Oder sichere und energieeffiziente Elektronik, wie bei Automatisierungssystemen und elektrischen Antriebslösungen im industriellen Umfeld oder bei Komponenten für die

3 Automatisierung der Energienetze - Stichwort Smart Grid. Zu den Forschungsschwerpunkten zählen auch drahtlose Steuerung und Sensorik, darunter fällt zum Beispiel das Thema E-Ticket, also eine Karte für verschiedene Verkehrsverbunde sowie industrielle Netze, das ist der Bereich, der Kommunikationstechnik mit der Energietechnik verbindet, mit den Anwendungsfeldern Smart Grids, Smart Buildings und Smart Mobility. 6. Nehmen Sie die Dienste oberösterreichischer Forschungseinrichtungen in Anspruch? Welche sind das im Speziellen? In Oberösterreich gibt es eine jahrelange Zusammenarbeit der Siemens VAI und der Johannes Kepler Universität in Themen der Metallurgie. 7. Entstehen Siemens-Patente auch in Gemeinschaftsarbeit mit Lieferanten? Ja, das gibt es bei uns häufig. Die partnerschaftliche Entwicklung wird auch bei Siemens mit ausgewählten Lieferanten gelebt. Innovation durch Kooperation das ist ja auch das Motto der Cluster in Oberösterreich macht uns stärker. Ein Großunternehmen wie Siemens braucht die Kooperation auch mit Klein- und Mittelbetrieben. 8. Was bedeutet für Siemens angesichts der Konzernpolitik des nachhaltigen Handelns die Elektromobilität? Gibt es Forschungen in diese Richtung? Was kann Siemens dazu beisteuern? Mit dem Thema Elektromobilität beschäftigen wir uns sehr umfassend von der regenerativen Stromerzeugung über die Entwicklung der elektrischen Infrastruktur samt ihrer Einbindung in intelligente Stromnetze und der Kommunikation zwischen Auto und Netz bis hin zur Fahrzeugseite, wo Siemens sich bei elektrischen Antrieben engagiert. Siemens hat eine sehr lange Tradition auf diesem Gebiet 1892 präsentierte Werner von Siemens den ersten Oberleitungsbus der Welt. Eine Premiere für Europa aus der heutigen Zeit sind die Elektrobusse für den Betrieb der Wiener Linien. In Österreich sind wir an vorderster Stelle bei der Entwicklung der Elektromobilitätdabei etwa mit der ersten Industrie-Plattform, die wir mitbegründet haben, einem großen Forschungsprojekt für ein zukunftsfähiges Elektromobilitätgesamtsystem und dem E-Mobility Serviceprovider. Bereits seit einigen Jahren integrieren wir auch Elektrofahrzeuge in unseren Fuhrpark und der Neubau der Unternehmenszentrale in Wien die Siemens City wurde mit Ladesäulen vor dem Gebäude geplant. Das zeigt, dass wir diese Philosophie auch im Konzernleben integrieren. 9. Sie waren zuletzt Leiter Supply Chain Management für den Cluster CEE Siemens und kennen die Herausforderungen für Unternehmen, die sich im Ausland

4 orientieren müssen. Sind die Hürden für kleine Unternehmen mittlerweile leichter zu nehmen? Was unternehmen große Konzerne wie Siemens, damit ihnen kleinere Zulieferer leichter ins Ausland folgen können? Großunternehmen richten Ihre Einkaufsstrategie immer mehr auf die internationalen Märkte aus, dadurch sind kleine Betriebe gefordert, auch ins Ausland mitzugehen. Leichter fällt das mit Sicherheit im Windschatten von Großunternehmen. Die Flexibilität, im Ausland auch Nischen abzudecken, ist bei kleineren Unternehmen sicher größer. Wichtig ist für kleinere Betriebe aber nicht nur die Unterstützung durch Großkonzerne sondern auch eine eigene Kundenstruktur, die nicht um jeden Preis vom Großkunden abhängig macht. Eine gesunde Struktur, die auf mehreren Standbeinen steht, ist sehr wichtig. Darauf achten wir auch bei kleineren Unternehmen die mit uns ins Ausland gehen. 10. Sind die neuen Märkte (BRIC) noch immer neu oder sollte man sich als Zulieferer bereits anders orientieren? Wohin könnte die Reise als nächstes gehen? Die BRIC oder neuerdings BRICS Staaten sind für uns als Automatisierungs Company die wesentlichen Zukunftsmärkte im Bereich der Automobilindustrie. Wir bedienen hauptsächlich die deutschen Premium Hersteller, die absolut auf die BRICS Staaten abzielen. Dazu kommen schwerpunktmäßig die USA und Mexiko. Der gesamte Siemens Konzern ist in über 190 Ländern der Welt ansässig. 11. Sie sind Mitglied der Strategiegruppe Bildung der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer OÖ. Wie wichtig ist das Ausbildungsthema? Was muss sich ändern? Unter dem Titel Beitrag zur Beseitigung des Fachkräftemangels geht es in dieser Strategie um den quantitativen Mangel an Technikern und Lehrlingen sowie um die qualitativen Mängel bei Schulabgängern. Die bildungspolitische Agenda der Sparte Industrie sieht dazu zwei Lösungsstrategien: Zum Einen müssen Kontakte zwischen Industrie und Jugendlichen hergestellt werden, um bereits ab dem Kindergartenalter Interesse für entsprechende Berufe und Ausbildungen zu wecken. Und es müssen alle Jugendlichen mit Grundkompetenzen ausgestattet werden und darauf aufbauend sollen die individuellen Fähigkeiten durch eine optimale Berufsbzw. Weiterbildungswahl gefördert werden. Wir müssen besonders betrachten, was das Wirtschaftsland Oberösterreich in Zukunft braucht. Nur Ingenieure auszubilden ist nicht sinnvoll, wenn die Ausbildung auf den anderen Industrie-Ebenen fehlt. Lehrlinge müssen außerdem einen besseren Zugang zu weiterführenden Ausbildungen erhalten, was den Stellenwert einer Lehre bedeutend heben würde. Noch ungenutztes Potential besteht bei Mädchen sowie bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Ca. 30 % der Unternehmen beschäftigen noch keine Lehrlinge aus diesen Zielgruppen.

5 12. Sie sind Beiratssprecher der Clusterland OÖ GmbH. Wie schätzen Sie persönlich den Zusammenschluss in Netzwerken wie dem Automobil-Cluster ein? Welche Vorteile kann ein Unternehmen daraus ziehen? Ich habe die Cluster schon gut kennen gelernt und sehe darin ein hohes Niveau. Innerhalb der Cluster können Leitbetriebe ein Mitwirken für die Weiterentwicklung der Region besser umsetzen, weil durch das Netzwerk der Zugang von KMU zu Großbetrieben erleichtert wird. Die Cluster schaffen eine Plattform für Unternehmen, um erfolgreich bestehen zu können und verwirklichen damit eine innovative und wirtschaftsfreundliche Politik des Landes Oberösterreich. Gerade jetzt ist eine gute Zeit für Clusterinitiativen, weil die EU die Zusammenarbeit in den Regionen unterstützt.

Zwerger Isabella, Abt. für Energie- und Umwelttechnologien. Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte

Zwerger Isabella, Abt. für Energie- und Umwelttechnologien. Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte 1 Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte 2 Hintergrund - Die globale Zukunft wird in den Städten entschieden - Globaler Megatrend Urbanisierung - Herausforderung: Energieversorgung und -sicherheit

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

Die F&E-Investitionen der Siemens AG Österreich liegen bei über 250 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2012.

Die F&E-Investitionen der Siemens AG Österreich liegen bei über 250 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2012. Factsheet Siemens AG Österreich Corporate Technology & Kompetenzzentren Die F&E-Investitionen der Siemens AG Österreich liegen bei über 250 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2012. In Österreich arbeiten

Mehr

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Seite 1 Die Energiewende eine Jahrhundertaufgabe Weltweite Aufgabe Die Energiesysteme der Welt müssen

Mehr

Smart City. Chancen und Herausforderungen für das Wr. Unternehmertum. DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien Abt. Stadtplanung und Verkehrspolitik

Smart City. Chancen und Herausforderungen für das Wr. Unternehmertum. DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien Abt. Stadtplanung und Verkehrspolitik Smart City Chancen und Herausforderungen für das Wr. Unternehmertum DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien Abt. Stadtplanung und Verkehrspolitik Wien am Weg zur Smart City Wien im Ranking: - Lebenswerteste

Mehr

Innovations-Hotspot aspern IQ

Innovations-Hotspot aspern IQ Innovations-Hotspot aspern IQ Plus-Energie Nachhaltigkeit ÖGNB* * TQB-Zertifizierung für Dienstleistungsgebäude der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen Das Technologiezentrum aspern IQ

Mehr

ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players

ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players Siemens AG 2010. Alle Rechte vorbehalten ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players laus Beetz iemens AG catech Symposium Cyber-Physical Systems ünchen, 2.2.2010

Mehr

Donnerstag, 31. mai 2012 Siemens linz, Wolfgang-pauli-Straße 2, 4020 linz

Donnerstag, 31. mai 2012 Siemens linz, Wolfgang-pauli-Straße 2, 4020 linz forum energieeffizienz 2012 * * Aktionen gültig solange Vorrat reicht! VerAnSTAlTung mit uc-faktor eine Veranstaltung des netzwerkes ressourcen- und energieeffizienz: forum energieeffizienz 2012 Donnerstag,

Mehr

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07.

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07. Digitalisierung vernetzt Gerechtigkeit integrativ effizient schlau Resilienz Nachhaltigkeit attraktiv modern systemübergreifend effektiv gscheit Perspektive München 17.07.2015 Ressourcenschonung Smart

Mehr

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Clusterkonferenz Energietechnik Berlin-Brandenburg 2014, 05.12.2014 Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Dr. Frank Büchner Siemens AG Siemens

Mehr

Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude & Städte

Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude & Städte 1 Intelligente Energielösungen für Gebäude & Städte 2 Haus der Zukunft 1. Phase Haus der Zukunft (1999 2007) Neubau Altbausanierung 3 Haus der Zukunft 2. Phase Haus der Zukunft Plus (2008 2012) - PLUS

Mehr

Embedded Systems. Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt

Embedded Systems. Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt Embedded Systems Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt Intelligente Embedded Systems revolutionieren unser Leben Embedded Systems spielen heute in unserer vernetzten

Mehr

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht 22.05.2013 / Thomas Maier Agenda 1) Grosse politische Herausforderungen 2) Die Lösungen und Ziele 3) Umsetzung

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG CSR Forum 2010 Stuttgart, 14.04.2010 Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG Dr. Heinz-Gerd Peters, Deutsche Telekom AG Corporate Responsibility; Leiter Nachhaltige Entwicklung und Umwelt Deutsche Telekom

Mehr

b) Antragsteller und Kontaktdaten

b) Antragsteller und Kontaktdaten Antragsteller und Kontaktdaten 02 b) Antragsteller und Kontaktdaten Name der Wettbewerbsregion: Region Konstanz-Sigmaringen (Landkreis Konstanz und Landkreis Sigmaringen) Kontaktdaten Lead-Partner: Bodensee

Mehr

Die Kraft von Siemens nutzen

Die Kraft von Siemens nutzen Elektromobilität der Übergang vom Öl- zum Stromzeitalter Reportage 3 Die Kraft von Siemens nutzen Welches Potenzial ein ganzheitlicher Ansatz bietet, zeigt das Beispiel Elektro mobilität. Konzernübergreifend

Mehr

Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern

Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern Act4PPP ECR Rahmenplan Energie Graz-Reininghaus ECR Demoprojekt +ERS Energieverbund Reininghaus-Süd Fit4set Smart

Mehr

Smart Cities - urbane Strategien für Energie-Effizienz

Smart Cities - urbane Strategien für Energie-Effizienz Smart Cities - urbane Strategien für Energie-Effizienz T. Zillner, M. Paula Abteilung Energie- und Umwelttechnologien Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie World Sustainable Energy

Mehr

Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014. 01. Juli 2014. Umfrage der GMA Smart Technologies und Industrie 4.0. Dr.

Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014. 01. Juli 2014. Umfrage der GMA Smart Technologies und Industrie 4.0. Dr. Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014 01. Juli 2014 Umfrage der GMA Smart Technologies und Industrie 4.0 Dr. Dagmar Dirzus 1/ Kernpunkte 1 Datenbasis 2 Stimmungsbarometer 3 Smart X und Industrie

Mehr

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger HORIZONT 2020 RÜCK- UND AUSBLICK Europa 2020 EK Vorschlag Horizon 2020 Beschluss Horizon 2020 Start Ausschreibungen FFG Nationale Kontaktstelle Press release

Mehr

Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft

Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft 5. Österreichische Clusterkonferenz St. Pölten, 24. Oktober 2013 Mag. Ulrike Rabmer-Koller Schlüsseltechnologien - KETs Tradition in

Mehr

Standortfaktor Logistik: Innovative Lösungen bringen Wettbewerbsfähigkeit

Standortfaktor Logistik: Innovative Lösungen bringen Wettbewerbsfähigkeit I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Mag. Wolfgang SCHNECKENREITHER Vize-Präsident Zentralverband Spedition & Logistik WKOÖ Fachgruppenobmann-Stv. Geschäftsführer

Mehr

Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher

Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher Mittwoch, 2. April 2014 Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher Kelag, Salzburg AG, illwerke vkw und Wien Energie vernetzen ihre Ladestationen und öffnen so die

Mehr

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Übersicht Die NBB im Portrait Energie smart managen Das Micro Smart Grid auf dem EUREF-Campus 18.06.2012 Micro Smart Grid Innovatives

Mehr

S-Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse und Stadtwerke Kiel eröffnen Strom-Filiale. Kiel, 21. September 2015

S-Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse und Stadtwerke Kiel eröffnen Strom-Filiale. Kiel, 21. September 2015 S-Förde Sparkasse Pressemitteilung Förde Sparkasse und Stadtwerke Kiel eröffnen Strom-Filiale Kiel, 21. September 2015 Auf dem Kundenparkplatz ihrer Kieler Hauptstelle am Lorentzendamm hat die Förde Sparkasse

Mehr

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Berlin 30. Juni 2015 Prof. Dr. Christoph Igel

Mehr

Netzregelung einst. Siemens AG 2013 All rights reserved. A. Wolfram, Leitung Sektor Infrastructure & Cities CEE. alle Photos Freilichtmuseum Großgmain

Netzregelung einst. Siemens AG 2013 All rights reserved. A. Wolfram, Leitung Sektor Infrastructure & Cities CEE. alle Photos Freilichtmuseum Großgmain The Smart Grid - Constant Energy in a World of Constant Change Energie trifft Intelligenz Mag. Arnulf Wolfram, Leitung Sektor Infrastructure & Cities CEE Answers for infrastructure and cities. Netzregelung

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

Instrument: Bürgschaften an innovative Schweizer KMU

Instrument: Bürgschaften an innovative Schweizer KMU Instrument: Bürgschaften an innovative Schweizer KMU Präsentation Innovationstagung 29. April 2015 HSR Hochschule für Technik Rapperswil www.technologiefonds.ch Klimaschutz als Ziel Förderinstrument des

Mehr

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Karl-Heinz Streibich, CEO Software AG 21.06.2013 2013 Software AG. All rights reserved. Die Software-Industrie Ein Überblick 2 2013 Software

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat am 18. Juli 2014 um 11 Uhr zum Thema "Plattform Industrie 4.0 macht Oberösterreich fit für (R)Evolution der Produktion"

Mehr

Smarter Cities. mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen

Smarter Cities. mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen Smarter Cities mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen Norbert Ender Smarter City Executive Zürich, 16.11.2012 Wir leben in einer zunehmend vernetzten und

Mehr

www.smartcity-schweiz.ch www.energiestadt.ch «Smart Cities Projekte, Werkzeuge und Strategien für die Zukunft» Mittwoch, 3. Dezember 2014, Basel

www.smartcity-schweiz.ch www.energiestadt.ch «Smart Cities Projekte, Werkzeuge und Strategien für die Zukunft» Mittwoch, 3. Dezember 2014, Basel www.smartcity-schweiz.ch www.energiestadt.ch «Smart Cities Projekte, Werkzeuge und Strategien für die Zukunft» Mittwoch, 3. Dezember 2014, Basel «Smart City Energiestädte auf dem Weg zu einer ressourcen-effizienten

Mehr

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Unser Hintergrund Wir sind ein etabliertes Unternehmen Gegründet: 1978 Gesellschafter: VDI GmbH, VDE e.v. Aufsichtsrat: Prof. A. Röder

Mehr

Investitionen in Wachstum und Beschäftigung - Wien

Investitionen in Wachstum und Beschäftigung - Wien Investitionen in Wachstum und Beschäftigung - Wien Strukturfondsperiode 2014 2020 Magistratsabteilung 27 Dezernat Urbanistik Dezernat Urbanistik Finanzaufteilung - Wien Technische Hilfe 6% Revitalisierung

Mehr

www.iv-wien.at Die Industriellenvereinigung Wien

www.iv-wien.at Die Industriellenvereinigung Wien www.iv-wien.at Die Industriellenvereinigung Wien Die Industriellenvereinigung Wien Arbeitsbereiche Präsidium Ihre Ansprechpartner Die Industriellenvereinigung (IV) Wien ist die freiwillige unternehmerische

Mehr

SMILE, einfach mobil.

SMILE, einfach mobil. SMILE, einfach mobil. Die automobile Welt der letzten Jahrzehnte steht vor einem Wandel. Dafür gibt es viele Gründe: den Klimawandel, zu Ende gehende Ölreserven, Lärm, Platzverbrauch und einen Wertewandel

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober 16. Juni 2009 zum Thema "Riesenchance für Klimaschutz und neue Arbeitsplätze: Oberösterreich muss Vorreiter bei Elektro-Mobilität werden." LR Rudi

Mehr

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Integrierte Intralogistik-Lösungen Zuverlässig, wirtschaftlich und maßgeschneidert. Industrial Technologies 1 2 Logition logische Konsequenz des Siemens Solutions

Mehr

Haus der Zukunft PLUS

Haus der Zukunft PLUS Haus der Zukunft PLUS Robert Freund Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft Salzburg, 1. Dezember 2008 Die Basis: Ergebnisse und Erfahrungen aus Haus der Zukunft 250 Forschungsprojekte 25 Mio

Mehr

Entwicklungen des Managements bei deutschen Automobilherstellern, -zulieferern und Autohändlern

Entwicklungen des Managements bei deutschen Automobilherstellern, -zulieferern und Autohändlern CALL FOR PAPERS 7. Wissenschaftsforum Mobilität National and International Trends in Mobility 18. Juni 2015 im InHaus II an der Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg Seit 2008 findet jährlich das

Mehr

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft DI Michael Paula michael.paula@bmvit.gv.at Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Austrian R&D-Policy Federal Research,

Mehr

itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU

itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU Was ist ein Cluster? Das Netzwerk Software-Cluster Rhein Main Neckar Die Rolle der

Mehr

Gestalten, nicht konsumieren. Internationales Post-Graduate Traineeprogramm

Gestalten, nicht konsumieren. Internationales Post-Graduate Traineeprogramm Gestalten, nicht konsumieren Internationales Post-Graduate Traineeprogramm ZF ist ein weltweit führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik. Das Motto: Gestalten, nicht konsumieren

Mehr

Best-of Haus der Zukunft 2010 22. November 2010 Skylounge, Wirtschaftskammer Österreich, 1045 Wien

Best-of Haus der Zukunft 2010 22. November 2010 Skylounge, Wirtschaftskammer Österreich, 1045 Wien Einladung Best-of Haus der Zukunft 2010 22. November 2010 Skylounge, Wirtschaftskammer Österreich, 1045 Wien Das Forschungsprogramm Haus der Zukunft wurde 1999 vom Bundesminister - ium für Verkehr, Innovation

Mehr

Herzlich Willkommen im Siemens Industriepark Karlsruhe

Herzlich Willkommen im Siemens Industriepark Karlsruhe Herzlich Willkommen im Siemens Industriepark Karlsruhe Manufacturing Karlsruhe, I IA SC MF-K siemens.com/answers Business Unit Sensors and Communications F. Rethfeldt, B. Völker, F. Kellenberger siemens.com/answers

Mehr

Klug, klüger, Kopenhagen

Klug, klüger, Kopenhagen Klug, klüger, Kopenhagen Smartest Cities -Ranking - Kopenhagen ist die schlauste Stadt Europas Jetzt ist es raus: Kopenhagen ist die schlauste Stadt Europas. Überhaupt sind vi e- le der nordeuropäischen

Mehr

Ausgewählte Schwerpunkte in der Weiterbildung - Qualifizierungsbedarf im Bereich Dezentrale Stromspeicherung

Ausgewählte Schwerpunkte in der Weiterbildung - Qualifizierungsbedarf im Bereich Dezentrale Stromspeicherung Elektrobildungs- und Technologiezentrum Dresden Ausgewählte Schwerpunkte in der Weiterbildung - Qualifizierungsbedarf im Bereich Dezentrale Stromspeicherung Dipl.-Ing. Klaus Franke Geschäftsführer Aus

Mehr

Stadtwerk der Zukunft: Kommunale Unternehmen machen nachhaltig e-mobil

Stadtwerk der Zukunft: Kommunale Unternehmen machen nachhaltig e-mobil Stadtwerk der Zukunft: Kommunale Unternehmen machen nachhaltig e-mobil Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam Potsdam, 03.12.2010 RA Jan Schilling Der VKU stellt sich vor Aufgaben des VKU» Der VKU

Mehr

AVAT Automation GmbH, Tübingen

AVAT Automation GmbH, Tübingen AVAT Automation GmbH, Tübingen Intelligente Lösungen zur Effizienzerhöhung bei der Energieerzeugung, zur Reduzierung von CO 2 und Schadstoff Emissionen sowie zur Nutzung regenerativer Energien. Umfassender

Mehr

Förderung von Energieeffizienz in Unternehmen

Förderung von Energieeffizienz in Unternehmen Förderung von Energieeffizienz in Unternehmen Dirk Vogt Projektmanager Energie und Forschung IHK für München und Oberbayern Breslau, 21.05.2012 Die IHK im Bereich Energie Interessenvertretung Bayerische

Mehr

Sonderausstellung. Aktionstag E-Mobilität. 5. bis 23. Juni 2012 / StadtQuartier Riem Arcaden. 9. Juni 2012 / Willy-Brandt-Platz STADT QUA RTIER

Sonderausstellung. Aktionstag E-Mobilität. 5. bis 23. Juni 2012 / StadtQuartier Riem Arcaden. 9. Juni 2012 / Willy-Brandt-Platz STADT QUA RTIER MÜNCHEN Sonderausstellung 5. bis 23. Juni 2012 / StadtQuartier Riem Arcaden Aktionstag E-Mobilität 9. Juni 2012 / Willy-Brandt-Platz STADT QUA RTIER SONDERAUSSTELLUNG 5. bis 23. Juni 2012 im StadtQuartier

Mehr

Kooperative Wirtschaftsförderung

Kooperative Wirtschaftsförderung Kooperative Wirtschaftsförderung Prof. Dr. Reza Asghari TU Braunschweig/Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Am Exer 2d 38302 Wolfenbüttel www.entrepreneurship-center.de r.asghari@ostfalia.de

Mehr

Smart City/Smart Region

Smart City/Smart Region 1 Smart City/Smart Region Impuls zur Fachsequenz Smart City/Region das Leitbild für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort? Frankfurter Immobilien-Kolloquium Deutsche Industrie und Handelskammer Frankfurt

Mehr

VDE-Trendreport 2014 Smart Cities stärken Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands

VDE-Trendreport 2014 Smart Cities stärken Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands VDE-Trendreport 2014 Smart Cities stärken Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands Deutschland kann dank seiner guten Technologieposition in der Elektro- und Informationstechnik seinen wirtschaftlichen Erfolgskurs

Mehr

Breitband Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities

Breitband Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities Breitband Powerline Smart Grids Smart Metering Smart Cities Wandel durch Kommunikation Mit den beschlossenen Zielen der Energiewende sind die Weichen für die Transformation der Energieversorgung hin zu

Mehr

Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer

Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer Anforderungen und Möglichkeiten Wolf Kempert VDI, UNU GmbH Der Ingenieur als Unternehmer Norbert Geyer VDMA, Geyer Gruppe Podiumsdiskussion PTZ Produktionstechnisches

Mehr

Ziele des Projektes: Errichtung der Infrastruktur / Testbeds Schaffen einer infrastrukturellen Basis für die Forschung und Arbeit mit Echtdaten

Ziele des Projektes: Errichtung der Infrastruktur / Testbeds Schaffen einer infrastrukturellen Basis für die Forschung und Arbeit mit Echtdaten Infoblatt Kurztitel: SC Demo Aspern aspern Die Seestadt Wiens bietet ideale Voraussetzungen für die Forschung und Entwicklung sowie Demonstration von Smart City Technologien. Das Leitprojekt SC Demo Aspern

Mehr

Breitband-Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities

Breitband-Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities Breitband-Powerline Smart Grids Smart Metering Smart Cities Die Energieversorgung im Wandel Mit den beschlossenen Zielen der Energiewende sind die Weichen für die Transformation der Energieversorgung hin

Mehr

ELEKTRONISCHE SYSTEME

ELEKTRONISCHE SYSTEME ELEKTRONISCHE SYSTEME ELEKTRONISCHE SYSTEME UNSERE IDENTITÄT Wir sind einer der führenden europäischen Systemanbieter in der Fluidund Antriebstechnik, der Handhabungs- und Automatisierungstechnik sowie

Mehr

Eröffnung und Einführung ins Thema Robert Horbaty Projektleiter Smart Cities

Eröffnung und Einführung ins Thema Robert Horbaty Projektleiter Smart Cities Eröffnung und Einführung ins Thema Robert Horbaty Projektleiter Smart Cities Städte im Fokus nachhaltiger Entwicklung Nachhaltige Stadt / Sustainable Cities Klimaneutrale Stadt Ökostädte / Eco-City Grüne

Mehr

KURZVERSION-INFORMATION zum Mediengespräch mit

KURZVERSION-INFORMATION zum Mediengespräch mit KURZVERSION-INFORMATION zum Mediengespräch mit Obfrau LAbg. KommR Gabriele Lackner-Strauss, EUREGIO bayerischer wald böhmerwald RMOÖ Geschäftsstellenleiter Wilhelm Patri MAS, Regionalmanager für Raum-

Mehr

abas360 Änderungen vorbehalten 2013 ABAS Software AG

abas360 Änderungen vorbehalten 2013 ABAS Software AG Themen Zahlen, Daten, Fakten Trends Zukunft ABAS Software AG Umsatz 2012 tsd. 15.000 14.000 13.000 12.000 11.000 10.000 9.000 10.100 10.700 12.000 12.900 (+ 8%) 8.000 2009 2010 2011 2012 Umsatzverteilung

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

Herzlich Willkommen an der Technischen Universität Ilmenau. im Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo)

Herzlich Willkommen an der Technischen Universität Ilmenau. im Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo) Wir mobilisieren Ihren Erfolg Herzlich Willkommen an der Technischen Universität Ilmenau im Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo) www.mobilitaet-thueringen.de Forschungsergebnisse und Ziele der

Mehr

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten.

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Industrie Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Der industrielle Mittelstand steht für die erfolgreiche Kombination aus professioneller Tradition, Innovationsfähigkeit und globaler Exzellenz.

Mehr

Energiesysteme der Zukunft, 13. September 2010 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Smart Grids Erfahrungen mit Pilotprojekten

Energiesysteme der Zukunft, 13. September 2010 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Smart Grids Erfahrungen mit Pilotprojekten Energiesysteme der Zukunft, 13. September 2010 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Smart Grids Erfahrungen mit Pilotprojekten 13.09.2010 BMWi_EnSysZuk_20100913.ppt PMS 1 Smart Grids Besonderheiten und Herausforderungen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober am 26. Juli 2011 zum Thema "Die Energiewende braucht intelligente Stromnetze mit mehr Partizipation der Bürger/innen" Konkrete Reformvorschläge

Mehr

go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien -

go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien - go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien - www.bmwi.de 1 Aufnahme in die Maßnahme go-cluster Deutschland braucht leistungsfähige Innovationscluster, um auch zukünftig eine führende Position

Mehr

Management- Handbuch

Management- Handbuch Industriestraße 11-13 65549 Limburg Management- Handbuch ISO 14001 ISO/TS 16949 Managementhandbuch Seite 1 von 6 Einleitung Verantwortungsvolle Unternehmen handeln zukunftsorientiert. Dazu gehören der

Mehr

Energie(politik) in Wien und Europa

Energie(politik) in Wien und Europa Energie(politik) in Wien und Europa Die Notwendigkeit über den Tellerrand zu schauen. Herbert Ritter, MA 20 Energieplanung, Stadt Wien Status Quo, Eckdaten, Herausforderungen EU-Poltiken und städtische

Mehr

einladung zur 39. innovation(night

einladung zur 39. innovation(night Vorne ist immer Platz! Durch Innovation an die Spitze einladung zur 39. innovation(night Dipl.-Ing. Dr. Peter Schwab MBA Mitglied im Vorstand der voestalpine AG & Leitung der Metal Forming Division Dipl.-Ing.

Mehr

EINSATZMÖGLICHKEITEN ELEKTROMOBILITÄT IM HANDWERK

EINSATZMÖGLICHKEITEN ELEKTROMOBILITÄT IM HANDWERK start EINSATZMÖGLICHKEITEN ELEKTROMOBILITÄT IM HANDWERK Erfurt 4. Juli 2014 Elektromobilität Auswirkungen auf das Handwerk Quelle: www.handwerk.de - Presseinformation 18.10.2012 Seite 2 Elektromobilität

Mehr

Der Verein Netzwerk Logistik und seine Mitglieder als Teil der ETP ALICE

Der Verein Netzwerk Logistik und seine Mitglieder als Teil der ETP ALICE Der Verein Netzwerk Logistik und seine Mitglieder als Teil der ETP ALICE Was sind European Technology Platforms? Die Europäischen Technologieplattformen (ETP) sind Initiativen, die sich besonders an die

Mehr

Innovative und nachhaltige Konzepte für die Getränkelogistik. Erster 18 Tonnen Elektro-LKW der Schweiz Zürich, 10. Juli 2013

Innovative und nachhaltige Konzepte für die Getränkelogistik. Erster 18 Tonnen Elektro-LKW der Schweiz Zürich, 10. Juli 2013 Innovative und nachhaltige Konzepte für die Getränkelogistik Erster 18 Tonnen Elektro-LKW der Schweiz Zürich, 10. Juli 2013 Innovation für die Getränkelogistik Erster 18t-Elektro-LKW in der Schweiz Von

Mehr

Lokal, regional, national, global Die Perspektiven der Energiestrategie 2050. Dr. Walter Steinmann, Direktor, Bundesamt für Energie

Lokal, regional, national, global Die Perspektiven der Energiestrategie 2050. Dr. Walter Steinmann, Direktor, Bundesamt für Energie Lokal, regional, national, global Die Perspektiven der Energiestrategie 2050 Dr. Walter Steinmann, Direktor, Bundesamt für Energie Globales Umfeld Steigende Nachfrage nach Energie Quelle: IEA, World Energy

Mehr

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung,

Mehr

Ideenaustausch. ReAdy 4 the big bang. 24. September 2015 Alte Papierfabrik, Steyrermühl

Ideenaustausch. ReAdy 4 the big bang. 24. September 2015 Alte Papierfabrik, Steyrermühl Ideenaustausch 4.0 ReAdy 4 the big bang 24. September 2015 Alte Papierfabrik, Steyrermühl Ready for the next Industrial Revolution Die Vernetzung von roboterbasierten Systemen mit unterschiedlichen Diensten

Mehr

Carsharing-Lösungen für Smart Cities

Carsharing-Lösungen für Smart Cities Carsharing-Lösungen für Smart Cities Hendrik Leschber Projektleiter Mobility Carsharing Schweiz 15. Mai 2014, Solothurn Ziel der Präsentation Aufzeigen, was Carsharing-Lösungen zur Smart-City-Initiative

Mehr

Prozessautomation. Wir haben Ihren Prozess automatisch im Griff.

Prozessautomation. Wir haben Ihren Prozess automatisch im Griff. Prozessautomation. Wir haben Ihren Prozess automatisch im Griff. Umfassende Automationslösungen. Die Verbindung von Innovation und Tradition. Wir sind auf die Entwicklung und Integration von umfassenden

Mehr

einblick IHRE ZUKUNFT BEI kontech

einblick IHRE ZUKUNFT BEI kontech einblick IHRE ZUKUNFT BEI kontech GUTE ERGEBNISSE WERDEN NICHT VON UNTERNEHMEN ERZIELT, SONDERN VON DEN MENSCHEN DIE DORT ARBEITEN MENSCHEN MIT UNTERSCHIEDLICHER AUSBILDUNG, ERFAHRUNG, HERKUNFT UND UNTERSCHIEDLICHEN

Mehr

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Presseunterlage Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Spartenobmann Mag. Christian Knill, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne

der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne Fünf Gründe der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne Plattform für Unternehmen Produkte und Leistungen in der Praxis erproben und verbessern, sowie die Möglichkeit mit anderen Unternehmen

Mehr

Aktionsprogramm Cloud Computing und Technologieprogramm Trusted Cloud

Aktionsprogramm Cloud Computing und Technologieprogramm Trusted Cloud Aktionsprogramm Cloud Computing und Technologieprogramm Trusted Cloud Dr. Andreas Goerdeler Leiter der Unterabteilung Informationsgesellschaft; Medien Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Abschluss mit Ausblick

Abschluss mit Ausblick Innovations-, IT- und Kommunikationspolitik Abschluss mit Ausblick D-A-CH Energieinformatik 2014 Zürich, 14. November 2014 www.bmwi.de www.bmwi.de Jens Brinckmann Referat VIB3 Entwicklung konvergenter

Mehr

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie We create chemistry Unsere Unternehmensstrategie Der Weg der BASF Seit Gründung der BASF im Jahr 1865 hat sich unser Unternehmen ständig weiterentwickelt, um Antworten auf globale Veränderungen zu geben.

Mehr

Workshop A1: Automotive - Eine Branche im Umbruch: Potentiale für das Interim Management. DDIM.kongress 2015

Workshop A1: Automotive - Eine Branche im Umbruch: Potentiale für das Interim Management. DDIM.kongress 2015 Workshop A1: Automotive - Eine Branche im Umbruch: Potentiale für das Interim Management DDIM.kongress 2015 A1: Automotive Eine Branche im Umbruch: Potentiale für das Interim Management Björn Knothe GF

Mehr

Transfer von den Global Playern (der Medizintechnik) Lernen

Transfer von den Global Playern (der Medizintechnik) Lernen 1 Transfer von den Global Playern (der Medizintechnik) Lernen Tagung "Technologietransfer in den Biowissenschaften" Georg Rose Lehrstuhl für Medizinische Telematik und Medizintechnik Fakultät für Elektro-

Mehr

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG Hintergrundinformation Forum AutoVision der Wolfsburg AG Der Gebäudekomplex Forum AutoVision der Wolfsburg AG ist sichtbarer Ausdruck der wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung in Wolfsburg. Hier finden die

Mehr

Elektromobilität wird nur mit Beteiligung der Nutzer ein Erfolg Die Regierung vergisst bei der technologiefixierten Förderung von Elektromobilität deren künftige Nutzer. So könnte die neue Technik scheitern.

Mehr

Life Balance Ein Workshop zum bewussten Umgang mit der eigenen Berufs- und Lebensmitte mit Dr. in Irene Kloimüller MBA, wertarbeit

Life Balance Ein Workshop zum bewussten Umgang mit der eigenen Berufs- und Lebensmitte mit Dr. in Irene Kloimüller MBA, wertarbeit Veranstaltungsreihe Im Fokus: Karriere Life Balance Ein Workshop zum bewussten Umgang mit der eigenen Berufs- und Lebensmitte mit Dr. in Irene Kloimüller MBA, wertarbeit Dienstag 14. Oktober 2014, 09.00

Mehr

Modellregion Salzburg und The Mobility House

Modellregion Salzburg und The Mobility House Modellregion Salzburg und The Mobility House Das TMH-Partnerschaftsmodell am Beispiel ElectroDrive Salzburg Wels, 16. März 2010 Agenda Hintergrund Elektromobilität Gründe Markteintritt EVU und Positionierungsoptionen

Mehr

Strategien der Normierung im Innovationsprozess: Intelligente neue Formen der Durchsetzung von Standards

Strategien der Normierung im Innovationsprozess: Intelligente neue Formen der Durchsetzung von Standards Präsentation im Rahmen des Branchenforums Innovative Netze Kompetenznetzwerk Mechatronik Göppingen 8.November 2006 Strategien der Normierung im Innovationsprozess: Intelligente neue Formen der Durchsetzung

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster Rancz Andrei 123RF.com Projekt Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Das Programm Cluster Niederösterreich wird mit EU - Mitteln aus

Mehr

CITIES NEXT GENERATION. Future Energy Forum 2016 in der Wissenschaftsstadt Aachen. Ideas. Networks. Solutions. Einladung zum

CITIES NEXT GENERATION. Future Energy Forum 2016 in der Wissenschaftsstadt Aachen. Ideas. Networks. Solutions. Einladung zum NEXT GENERATION CITIES Ideas. Networks. Solutions. Einladung zum Future Energy Forum 2016 in der Wissenschaftsstadt Aachen 22. April 2016 RWTH Aachen Wüllnerstraße 2 www.futureenergyforum.de Themen Stadtentwicklung

Mehr

Der Beitrag städtischer Netzbetreiber für den Erzeugungsumbau

Der Beitrag städtischer Netzbetreiber für den Erzeugungsumbau dena Konferenz Beiträge städtischer Verteilnetze für die Energiesysteme der Zukunft Der Beitrag städtischer Netzbetreiber für den Erzeugungsumbau Dr. Erik Landeck, Mitglied der Geschäftsführung der Vattenfall

Mehr