Operative Intensivmedizin
|
|
|
- Sofie Jaeger
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Operative Intensivmedizin Sicherheit in der klinischen Praxis Bearbeitet von Hans Walter Striebel 2., komplett überarbeitete und erweiterte Aufl Buch S. Hardcover ISBN Format (B x L): 21 x 28 cm Weitere Fachgebiete > Medizin > Sonstige Medizinische Fachgebiete > Intensivmedizin Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung beck-shop.de ist spezialisiert auf Fachbücher, insbesondere Recht, Steuern und Wirtschaft. Im Sortiment finden Sie alle Medien (Bücher, Zeitschriften, CDs, ebooks, etc.) aller Verlage. Ergänzt wird das Programm durch Services wie Neuerscheinungsdienst oder Zusammenstellungen von Büchern zu Sonderpreisen. Der Shop führt mehr als 8 Millionen Produkte.
2 10 2 Analgosedierung bei (beatmeten) Intensivpatienten Tab. 2-4 Leitlinien zur Anwendung analgetischer Substanzen in der Intensivmedizin (konsentierte Leitlinien; nach Leitlinien 2005). Kritisch kranke Patienten auf Intensivstationen benötigen eine adäquate Schmerztherapie. Adäquate Schmerztherapie erfordert ein routinemäßiges Monitoring der individuellen Schmerzsituation des Patienten (8-stündlich) sowie die Erstellung eines Analgesieplanes und die Erfolgskontrolle der Therapie (mindestens 8-stündlich bzw. nach jeder Therapieänderung). In Abhängigkeit vom Sedierungsgrad stehen zum Monitoring der individuellen Schmerzsituation zur Verfügung: bei wachen Patienten: Numerische Rating Scale oder Visuelle Analogskala bei sedierten Patienten: Behavior Pain Scale sowie schmerzassoziierte Kriterien subjektiver Art wie Bewegung und Mimik und physiologische Parameter wie Blutdruck, Herzfrequenz, Hautzustand und Atemfrequenz. Eine Änderung dieser Parameter nach Applikation eines Analgetikums gibt wesentliche Hinweise auf die Suffizienz der durchgeführten Schmerztherapie. Zur Durchführung einer länger dauernden Analgesie (> 24 Stunden) im intensivmedizinischen Bereich wird eine intravenöse Opioidtherapie empfohlen. Mit dem Ziel, die Therapiesicherheit zu erhöhen und Entscheidungsfindungen zu erleichtern, wird die Entwicklung klinikinterner Standards zur analgetischen Therapie empfohlen. Tab. 2-5 Leitlinien zur Anwendung sedierender Substanzen in der Intensivmedizin (konsentierte Leitlinien; nach Leitlinien 2005). Kritisch kranke Patienten auf Intensivstationen benötigen eine adäquate Analgesie. Eine angemessene Sedierungstherapie kann ergänzend notwendig sein. Adäquate Sedierung erfordert ein routinemäßig durchgeführtes Monitoring des Sedierungsgrades. Neben der Erfassung des Sedierungsgrades muss eine individuelle Festlegung des Sedierungszieles und des therapeutischen Wegs zu dessen Erreichung erfolgen, sowie der Therapieeffekt 8-stündlich kontrolliert werden. In den meisten Fällen sollte der wache, kooperative Patient, der die intensivmedizinisch erforderlichen Maßnahmen gut toleriert (Ramsay- Score 2 3), das angestrebte Sedierungsziel sein. Eine sehr tiefe Sedierung ist nur noch wenigen speziellen Indikationen vorbehalten (z. B. Schwierigkeiten bei der maschinellen Ventilation, Hirndrucksymptomatik mit drohender Einklemmung, Reduktion des Sauerstoffverbrauchs bei drohender Hypoxie). Ein normaler Tag-Nacht-Rhythmus ist bei allen nicht tief sedierten Patienten anzustreben, wobei primär nichtmedikamentöse Maßnahmen wie die Optimierung der intensivstationären Umgebungsbedingungen (Reduktion von Licht, Lärm und nächtliche Beschränkung auf die notwendigen Maßnahmen) angewendet werden sollten. Mit dem Ziel, die Therapiesicherheit zu erhöhen und Entscheidungsfindungen zu erleichtern, wird die Entwicklung klinikinterner Standards zur Sedierung (einschließlich der Anwendung von Sedierungsprotokollen) empfohlen. Opioide: Morphin Fentanyl Alfentanil (z. B. Rapifen ) Sufentanil (z. B. Sufenta, Sufenta mite 10) Remifentanil (Ultiva ) Piritramid (Dipidolor ) 2-Rezeptor-Agonisten, Ketamin, volatile Inhalationsanästhetika Sedativa/Hypnotika/Psychopharmaka: Thiopental (z. B. Trapanal ) Methohexital (z.b. Brevimytal ) Diazepam (z.b. Valium ) Midazolam (z. B. Dormicum ) Flunitrazepam (z. B. Rohypnol ) Propofol (z. B. Disoprivan ) Gamma-Hydroxybuttersäure (z. B. Somsanit ) Haloperidol (z. B. Haldol ) sonstige Medikamente für die Analgosedierung: Clonidin (z.b. Paracefan ) Dexmedetomidin Ketamin/Esketamin (z.b. Ketanest S) volatile Inhalationsanästhetika antipyretische Analgetika (Muskelrelaxanzien) Diese Substanzen werden im Kap. 26 ausführlich dargestellt; interessierende Detailfragen können dort nachgelesen werden. In Tabelle 2-4 bzw. in Tabelle 2-5 sind allgemeine Leitlinien zur Anwendung analgetischer bzw. sedierender Medikamente in der Intensivmedizin dargestellt. 2.4 Praxis der Analgosedierung Allgemeine Bemerkungen Bezüglich der Analgosedierung gibt es bisher kein optimales, allgemein akzeptiertes Regime. Bei einer Befragung in den Krankenhäusern 16 westeuropäischer Länder ergab sich, dass unterschiedlichste Medikamente zur Analgosedierung»oft oder immer«verwendet werden (Tab. 2-6, Soliman et al. 2001). Tab. 2-6 Prozentuale Häufigkeit des Einsatzes von Analgetika und von Sedativa/Hypnotika/Psychopharmaka/sonstigen Medikamenten, die in 16 westeuropäischen Ländern zur Analgosedierung»oft oder immer«eingesetzt werden (nach Soliman et al. 2001). Analgetika Sedativa/Hypnotika/Psychopharmaka/ sonstige Medikamente Fentanyl 33 % Morphin 33% Sufentanil 24% Piritramid 0,7% Alfentanil 0,7% Sonstige 1% Midazolam 65% Propofol 35% Haloperidol 9% Clonidin 1,8% Ketamin 1,2 % Flunitrazepam 0,9% Droperidol 0,7% Lorazepam 0,5% Diazepam 0,3% Methohexital 0,3%
3 2.4 Praxis der Analgosedierung 11 Tab. 2-7 Anforderungen an eine gute Analgosedierung. Verwendung relativ kurz wirksamer, gut steuerbarer Medikamente (mit kurzer kontextsensitiver Halbwertszeit; Kap ) engmaschige Anpassung an den momentanen individuellen Bedarf Beschränkung auf wenige Medikamente (deren Wirkungen und Nebenwirkungen gut bekannt sind) Sicherstellung eines Tag-Nacht-Rhythmus gute vegetative Dämpfung Beurteilung der Analgosedierung mittels Graduierungsskala Dokumentation der Tiefe der Analgosedierung ; Internationale Analgosedierungsregimes Es bestehen ganz erhebliche internationale Unterschiede im eingesetzten Analgosedierungsregime: Als Analgetikum wird z.b. in Norwegen, Spanien, Portugal, Schweden, Schweiz, England und Irland in über 60% Morphin»oft oder immer«verwendet, in Deutschland wird dagegen nur in ca. 3% der Kliniken Morphin als Opioidkomponente zur Analgosedierung eingesetzt. In Frankreich und in Italien wird dagegen Fentanyl als Opioid bevorzugt (> 50%) und in Belgien und den Beneluxländern Sufentanil (> 50%). In Österreich werden Fentanyl und Su- Tab. 2-8 Medikamente zur Analgesie, Sedierung und vegetativen Dämpfung mit Angaben zum Befüllen der Perfusorspritze, zu Konzentration, Dosierungen, Infusionsgeschwindigkeit, Zubereitung und Tagestherapiekosten in Euro. Alle Dosierungen gelten für normalgewichtige Erwachsene mit kgkg und mittleren Alters (in Anlehnung an Leitlinien 2005). Medikament Befüllen der Perfusorspritze Konzentration Dosierung (niedrig bis hoch) Zubereitung (Beispiele) Infusionsgeschwindigkeit Tagestherapiekosten (in Euro) Analgetika Sufentanil, 0,5 mg/ 0,01 mg/ml z.b. Sufenta (= 10 g/ml) 0,15 0,7 g/kgkg/h 1,0 5 ml/h 2 Ampullen Sufenta (Janssen) à 5 ml = 250 g 10 ml = 500 g + 40 ml NaCl 0,9% = ca Euro Sufentanil, z.b. Sufenta mite 10 0,25 mg/ 0,005 mg/ml (= 5 g/ml) 0,15 0,7 g/kgkg/h 2,0 10,0 ml/h 5 Ampullen Sufenta mite 10 (Janssen) à10ml=50 g = 250 g Remifentanil, Ultiva 5 mg/ 0,1 mg/ml 1,5 18,0 g/kgkg/h (= 0,025 0,3 g/ kgkg/min) 1,0 12 ml/h 1 Ampulle Ultiva (Trockensubstanz) à5mg+50ml NaCl 0,9% ca Euro Fentanyl, z.b. Fentanyl -Janssen Sedativa 1,5 mg/ 0,03 mg/ml 0,9 3,5 g/kgkg/h 2,0 8,0 ml/h 3 Ampullen Fentanyl -Janssen à10ml 30 ml = 1,5 mg + 20 ml NaCl 0,9% = ca Euro Propofol 2%, mg/ 20 mg/ml 0,8 4,0 mg/kgkg/h 3,0 14 ml/h Disoprivan 2% à z.b. Disoprivan 1000mg=50ml Midazolam, z.b. Dormicum 100 mg/ 2 mg/ml 0,01 0,18 mg/kgkg/h 0,35 6,3 ml/h 2 Ampullen Dormicum à 50 mg = 10 ml 100 mg à 20ml+30mlNaCl0,9%= ca Euro ca Euro Sonstige Medikamente Clonidin, Paracefan 2,25 mg/ 0,045 mg/ml 0,32 1,3 g/kgkg/h 0,5 2,0 ml/h 3 Ampullen Paracefan à 0,75 mg = 5 ml 2,25 mg = 15ml+35mlNaCl0,9%= ca. 9 Euro Ketamin, z.b. Ketaminratiopharm Esketamin, Ketanest S (ca. ½ Dosierung von Ketaminracemat) mg/ 50 mg/ml 0,4 3,0 mg/kgkg/h 0,6 4,0 ml/h 5 Ampullen Ketaminratiopharm à500mg= 10 ml 2500mg=50ml mg/ 25 mg/ml 0,2 1,5 mg/kgkg/h 0,6 4,0 ml/h Ketanest Sà50ml= 1250mg ca Euro
4 12 2 Analgosedierung bei (beatmeten) Intensivpatienten Tab. 2-9 Zusatzmedikamente zur Analgesie, Sedierung und vegetativen Dämpfung mit Angaben zu Dosierung, terminaler Halbwertszeit, Kosten pro Einzelgabe (in Euro). Alle Dosierungen gelten für normalgewichtige Erwachsene; kgkg mittleren Alters (nach Leitlinien 2005). Medikament Dosierung Terminale Halbwertszeit Kosten pro Einzelgabe (in Euro) Piritramid 3,75 15 mg i.v h 3,22 Euro Pethidin 12,5 50 mg i.v h 3,14 Euro Paracetamol 4 1 g/d i.v. 2,7 3,5 h 3,27 Euro Metamizol mg i.v. als Kurzinfusion; Tagesdosis: bis mg/24 h 2,7 11,5 h 1,32 3,11 Euro Diclofenac mg als Supp.; Tagesdosis: mg 1 2 h 0,34 0,45 Euro Periduralanalgesie Ropivacain 0,2% mg/h (5 10 ml/h), evtl. + Opioid kontinuierlich 3h 25,21Euro oder 7 15 ml Bupivacain 0,25% 3 4-mal/d 1,5 5,5 h 1,5 5,5 Euro Tab Allgemeine Bemerkungen zur Anwendung analgetischer Substanzen in der Intensivmedizin (nach Leitlinien 2005). Zur Durchführung einer kürzer dauernden Analgesie (< 24 Stunden) kann die Bolusapplikation von Piritramid empfohlen werden. Jede Therapie mit Opioiden erfordert die Kontrolle auf relevante Nebenwirkungen und ggf. deren Therapie (z. B. Obstipation). Bei kritisch kranken Patienten, die > 24 Stunden ein Opioidanalgetikum benötigen, wird der Einsatz von Sufentanil oder Fentanyl empfohlen. Morphin wird aufgrund der Gefahr der Entwicklung einer postoperativen Ileussymptomatik nicht primär empfohlen. Bei postoperativen Patienten, bei denen Weaning angestrebt wird, kann Remifentanil aufgrund seiner pharmakologischen Besonderheiten Vorteile bringen. Wenn es der Zustand der Patienten ermöglicht (z.b. bei Ramsay- Score 2 oder im Rahmen des Weaningprozesses), kann von der kontinuierlichen intravenösen Applikation eines Opioids auf eine Bedarfsmedikation, bevorzugt patientenkontrolliert, umgestellt werden. In Abhängigkeit von der Schmerzsituation und den potenziellen Nebenwirkungen der Medikamente können alternativ oder adjuvant Nicht- Opioid-Analgetika sowie Clonidin oder Ketamin eingesetzt werden. Ketamin kann unter Abschirmung mit Midazolam oder Propofol insbesondere bei Patienten mit Asthma bronchiale oder niedrigem mittlerem arteriellem Blutdruck und Bradykardie (aus nichtkardiogener Ursache) alternativ zu einem Opioid eingesetzt werden. Eine Kombination mit einem regionalen Analgesieverfahren (insbesondere der epiduralen Analgesie) sollte in das therapeutische Konzept einbezogen werden. Die Anlage eines regionalen Katheters und der Beginn der Therapie sollten möglichst präoperativ erfolgen. Tab Allgemeine Bemerkungen zur Anwendung sedierender Substanzen in der Intensivmedizin (nach Leitlinien 2005). Die Auswahl der Sedativa sollte sich auch nach der zu erwartenden Sedierungsdauer richten. Für eine Sedierungsdauer < 24 Stunden empfiehlt sich der Einsatz von Propofol. Für eine Sedierungsdauer > 24 Stunden können abhängig vom Alter der Patienten und der zur Erreichung des Sedierungszieles erforderlichen Dosis Propofol oder Midazolam empfohlen werden. Bei einer höher dosierten Propofolanwendung bzw. einer Anwendungsdauer > 48 Stunden muss eine Kontrolle auf Hinweiszeichen für ein Propofolinfusionssyndrom (klinisch, Lactat, ph-wert) erfolgen. Bei der Anwendung > 48 Stunden sollte auch die Überprüfung von Triglyceriden, Amylase und Lipase durchgeführt werden. Bei jüngeren Patienten mit einer Sedierungsdauer über 72 Stunden und beginnender Entzugssymptomatik sollten länger wirksame Benzodiazepine eingesetzt werden. Der adjuvante Einsatz von Clonidin kann in allen Sedierungsphasen erfolgen und reduziert die Dosis der anderen sedierenden und analgetisch wirksamen Medikamente. Die Beendigung einer > 72 Stunden dauernden sedierenden Therapie sollte zur Vermeidung von Entzugssyndromen ausschleichend erfolgen, ggf. unter Nutzung adjuvanter Substanzen (z.b. Clonidin). Die Patienten sind im Hinblick auf mögliche Entzugssyndrome zu monitoren. Die Diagnose eines Entzugssyndroms ist eine Ausschlussdiagnose und bedarf einer unverzüglichen, symptomorientierten Therapie. fentanil etwa gleich häufig eingesetzt. In Deutschland wird Sufentanil häufig (in ca. 40%»oft oder immer«) verwendet (Soliman et al. 2001). Als Sedativum wird z. B. in Norwegen und Frankreich in über 80% Midazolam»oft oder immer«eingesetzt, dagegen wird z. B. in der Schweiz, in Finnland und in Dänemark Midazolam ähnlich oft wie Propofol verwendet. In Deutschland wurde Midazolam etwas häufiger als Propofol eingesetzt (ca. 65% versus 45%). In den amerikanischen Leitlinien zur Analgesie und Sedierung kritisch kranker Patienten wird überraschenderweise das relativ lang wirksame Lorazepam (z.b. Tavor ) als Standard empfohlen (Jakobi et al. 2002). Anforderungen an eine gute Analgosedierung: An eine gute Analgosedierung sind eine Reihe von Forderungen zu stellen (Tab.2-7). Analgetika: Als Analgetikum kommt zumeist ein Opioid zur Anwendung. Antipyretische Analgetika (z. B. Metamizol, Paracetamol, Diclofenac; Kap ) werden im Rahmen der Analgosedierung bei Intensivpatienten nur sehr selten eingesetzt, weil ihre schmerzlindernde Wirkung bei Intensivpatienten nicht ausreicht und ihr Nebenwirkungsrisiko bei einer höher dosierten und vor allem bei einer längerfristigen Anwendung zu hoch wäre. Diese Substanzen haben bei Intensivpatienten dennoch ihre Berechtigung, jedoch meist
5 > 2.4 Praxis der Analgosedierung 13 Abb. 2-2 Algorithmus zur Anwendung analgetischer Substanzen bei der Analgesie und Sedierung von Intensivpatienten (nach Leitlinien 2005). nur zur Therapie von Fieber (Metamizol, Paracetamol), bei Spasmen (Metamizol) oder zur kurzfristigen (postoperativen/posttraumatischen) Schmerztherapie bei nicht (mehr) beatmeten Intensivpatienten (Kap. 2.9). Dosierung: Bei der Analgosedierung sind meist große (interindividuelle) Dosierungsunterschiede notwendig. Auch im Verlauf einer länger dauernden Analgosedierung eines einzelnen Patienten treten häufig große (intraindividuelle) Unterschiede auf. Es ist daher notwendig, dass die Dosierung der Analgosedierung immer wieder an den momentanen individuellen Bedarf angepasst wird. Bei der Durchführung der Analgosedierung sollte keine Dosierung in Milligramm pro kgkg/h als Ziel vorgegeben werden. Vielmehr sollte der auf einer Graduierungsskala (z. B. der Ramsay-Skala; Tab. 2-2) angestrebte Sedierungsgrad bzw. der auf einer Schmerz- Skala angestrebte Wert (Kap ) als Ziel vorgegeben werden. Die meisten der zur Analgosedierung verwendeten Medikamente wirken über spezifische Rezeptoren. Die Dosiswirkungskurven sämtlicher Medikamente, die über Rezeptoren wirken, weisen einen sog. Ceiling-Effekt auf (Kap ). Dieser Ceiling-Effekt kann bei hohen Dosierungen erreicht werden, d. h., trotz weiterer Dosissteigerung nimmt die Wirkung nicht weiter zu. Ein solcher Ceiling-Effekt kann z. B. bei Benzodiazepinen oder Opioiden erreicht werden. Zu beachten ist auch, dass bei älteren Patienten die Wirkungsdauer einzelner Medikamente verlängert sein kann. Häufig verwendete Medikamente: In Tabelle 2-8 sind die häufig zur Analgosedierung verwendeten Medikamente zusammengestellt, in Tabelle 2-9 die Zusatzmedikamente zur Analgesie, Sedierung und vegetativen Dämpfung. In Tabelle 2-10 bzw. Tabelle 2-11 sind die zum Einsatz von Analgetika bzw. Sedativa geltenden allgemeinen Empfehlungen dargestellt (nach Leitlinien 2005). In Abbildung 2-2 und Abbildung 2-3 sind Algorithmen zur Anwendung analgetischer bzw. sedierender Substanzen bei der Analgesie bzw. Sedierung von Intensivpatienten dargestellt.
Die Unternehmergesellschaft
Die Unternehmergesellschaft Recht, Besteuerung, Gestaltungspraxis Bearbeitet von Prof. Dr. Dr. hc. Michael Preißer, Gültan Acar 1. Auflage 2016. Buch. 300 S. Hardcover ISBN 978 3 7910 3445 4 Format (B
heute blau, morgen blau : Substanzenabusus beim Intensivpatienten
heute blau, morgen blau : Substanzenabusus beim Intensivpatienten Rainer Schmid FA f Anaesthesie u Intensivmedizin, Notarzt, LNA Toxikologische Intensivstation, Wilhelminenspital, Wien heute blau, morgen
ISO-Norm standardisierte Medizin-Etiketten
Wir sind der kompetente Partner - wenn es um die Erstellung von Spritzenetiketten nach der ISO-Norm 26825 geht. Um die Gefahr einer Medikamentenverwechslung/Fehlmedikation weiter zu verringern, empfiehlt
Filme der Kindheit Kindheit im Film
Kinder- und Jugendkultur, -literatur und -medien 66 Filme der Kindheit Kindheit im Film Beispiele aus Skandinavien, Mittel- und Osteuropa Bearbeitet von Christine Gölz, Anja Tippner, Karin Hoff 1. Auflage
Medikamenten- Etiketten nach ISO-Norm 26825
Medikamenten- Etiketten nach ISO-Norm 26825 ISO-Norm 26825 Um die Gefahr einer Medikamentenverwechslung/Fehlmedikation weiter zu verringern, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und
Inhalt. Inhaltsverzeichnis
Inhalt 1 Schmerzanamnese und -messung bei Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen... 11 1.1 Anamnese kindlicher Schmerzzustände... 14 1.1.1 Bis zum Alter von 2 ½ Jahren: Beobachtung und Fremd einschätzung...
Sono-Grundkurs für Tiermediziner
Sono-Grundkurs für Tiermediziner Bearbeitet von Wencke DuPlessis 1. Auflage 2013. Taschenbuch. 168 S. Paperback ISBN 978 3 7945 2798 4 Format (B x L): 21 x 28 cm Weitere Fachgebiete > Medizin > Veterinärmedizin
S2-Leitlinien für Persönlichkeitsstörungen
S2 Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie 1 S2-Leitlinien für Persönlichkeitsstörungen Bearbeitet von DGPPN - Dt. Gesellschaft 1. Auflage 2008. Taschenbuch. xii, 184 S. Paperback ISBN 978 3
Analgesie und Sedierung
Analgesie und Sedierung Folie Nr. 1 Analgesie und Sedierung Ziele der Analgosedierung Nebenwirkungen und Komplikationen Beurteilung des Analgesiegrades Opiatanalgetika Beurteilung der Sedierungstiefe Ausgewählte
Bauaufsichtliche Zulassungen - Teil IV: Gewässerschutz (BAZ IV)
Bauaufsichtliche Zulassungen - Teil IV: Gewässerschutz (BAZ IV) Amtliches Verzeichnis der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen für Bauprodukte und Bauarten nach Gegenstand und wesentlichem Inhalt
3.1 Patientenzahlen, Altersverteilung, allgemeine Angaben
3. ERGEBNISSE 3.1 Patientenzahlen, Altersverteilung, allgemeine Angaben In der Universitätsklinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität
Dr. Ruth Krumpholz LKH Bludenz. Postoperative Schmerztherapie bei. Kindern
Dr. Ruth Krumpholz LKH Bludenz Postoperative Schmerztherapie bei Kindern Inhalt Präoperative Vorbereitung Intraoperative Möglichkeiten - Regionalanästhesiologische Verfahren Postoperative medikamentöse
Narkose im Rettungsdienst
Stephan Uhl Klinik für Anaesthesie und Operative Intensivmedizin Klinikum Passau Narkose, besser Anaesthesie, beschreibt einen reversiblen Zustand der Unempfindlichkeit gegenüber Schmerz und anderen äußeren
Indirekte Sterbehilfe
Neuere Medizin- und Wissenschaftsgeschichte 27 Indirekte Sterbehilfe Medizinische, rechtliche und ethische Perspektiven Bearbeitet von Sophie Roggendorf 1. Auflage 2011. Taschenbuch. 204 S. Paperback ISBN
Weiterentwicklung des Schmerzmanagements in der Intensivmedizin
Weiterentwicklung des Schmerzmanagements in der Intensivmedizin Irmela Gnass 7. Grazer Schmerztag, 29.9.2015 Paracelsus Medizinische Privatuniversität Institut für Pflegewissenschaft und praxis Strubergasse
2 DerWHO-Stufenplan Inhalte bei Beschlussfassung Entwicklung bis heute - 30 Jahre später Rechtsgrundsätze 12
IX 1 Der Schmerz 1 1.1 Epidemiologie von Schmerzen 2 1.2 Versuch einer Einteilung 2 1.2.1 Nozizeptorschmerzen 3 1.2.2 Neuropathische Schmerzen 3 1.2.3 Nicht somatisch bedingte Schmerzen 3 1.3 Komorbidität
Anhang 1 Produktliste mit Preis
Anhang 1 Produktliste mit Preis PhCode Präparat Wirkstoff Preis 1, 2 980027 Rapifen 0.5mg/ml 10ml Amp 50 Alfentanil 419.83 980004 Rapifen 0.5mg/ml 2ml Amp 5 Alfentanil 11.43 1242308 Tracrium 2.5ml Amp
Anästhesie und Analgesie beim Klein- und Heimtier
Anästhesie und Analgesie beim Klein- und Heimtier mit Exoten, Labortieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien und Fischen Bearbeitet von,,, Christine, 2., vollst. überarb. und erw. Aufl. 2011 2011. Buch. 1000
Operationen am Herzen. Herzkranzgefässe. Ein Patientenratgeber. Bearbeitet von Jürgen Ennker, Kerstin Bauer
Operationen am Herzen Herzkranzgefässe Ein Patientenratgeber Bearbeitet von Jürgen Ennker, Kerstin Bauer überarbeitet 2003. Taschenbuch. x, 103 S. Paperback ISBN 978 3 7985 1435 5 Format (B x L): 12,7
3. METHODIK. 3.1 Patientenauswahl
3. METHODIK Die vorligende Untersuchung zur Qualitätssicherung in der perioperativen Schmerztherapie basiert auf einer Stichprobenerhebung durch Fragebogen im Zeitraum von September 1997 bis September
Verhaltens-Einzelpsychotherapie von Depressionen im Alter (VEDIA)
Verhaltens-Einzelpsychotherapie von Depressionen im Alter (VEDIA) Ein standardisiertes Programm Bearbeitet von Georg Adler 1. Auflage 2005. Taschenbuch. 167 S. Paperback ISBN 978 3 7945 2403 7 Format (B
Psychopharmakotherapie griffbereit
griffbereit Psychopharmakotherapie griffbereit Medikamente, psychoaktive Genussmittel und Drogen - griffbereit Bearbeitet von Jan Dreher 1. 2014. Taschenbuch. 248 S. Paperback ISBN 978 3 7945 3078 6 Format
Schmerztherapie. Bearbeitet von Thomas Cegla, Antje Gottschalk
Schmerztherapie Bearbeitet von Thomas Cegla, Antje Gottschalk 1. Auflage 2008. Taschenbuch. 300 S. Paperback ISBN 978 3 13 145741 7 Format (B x L): 14 x 10300 cm Weitere Fachgebiete > Medizin > Sonstige
Pädiatrische Dosierung. Wie macht man sich das Leben leichter
Pädiatrische Dosierung Wie macht man sich das Leben leichter Wie macht man sich das Leben leichter Inhalt 1, oder 3 ml/10kg 1.? kg 2. Analgosedierung 1ml/10kg 3. Narkoseeinleitung 3ml/10kg 4. Reanimation
Schematherapie bei Borderline-Persönlichkeitsstörung
Schematherapie bei Borderline-Persönlichkeitsstörung Bearbeitet von Arnoud Arntz, Hannie van Genderen Deutsche Erstausgabe 2010. Buch. 187 S. Hardcover ISBN 978 3 621 27746 4 Format (B x L): 24,6 x 17,2
Rebekka Eßlinger Tübingen, Kinderintensiv
Rebekka Eßlinger Tübingen, Kinderintensiv bei einem Intensivaufenthalten sind Die Leitlinie Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin für Kinder und Neugeborene fordert, dass Kinder
Theodor Storm - Constanze Esmarch
Storm - Briefwechsel (StBw) 15 Theodor Storm - Constanze Esmarch Briefwechsel (1844-1846). Kritische Ausgabe. Bearbeitet von Regina Fasold 1. Auflage 2002. Buch. 1076 S. Hardcover ISBN 978 3 503 06147
Empfehlungen des WAKKA zur perioperativen Schmerztherapie. Bad Hindelang 2009
Empfehlungen des WAKKA zur perioperativen Schmerztherapie Bad Hindelang 2009 Diclofenac bei HNO-Eingriffen Höchstdosis NSAR (Ibuprofen) Stellenwert von Paracetamol (Stellungnahme AK) Stellenwert von Metamizol
Anhang 1: Tabellen und Schemata
Anhang 1: Tabellen und Schemata Tabellen Allgemeine Empfehlungen 2 1. Empfehlungen für das Monitoring 2 1.1. Empfehlungen für das Monitoring der Analgesie 2 1.2. Empfehlungen für das Monitoring der Sedierung
Palliativer Einsatz von Analgetika & Anxiolytika. Analgesie Analgosedierung Palliative Sedierung
Palliativer Einsatz von Analgetika & Anxiolytika Analgesie Analgosedierung Palliative Sedierung Grundsätze Bei Patienten mit schwerer Symptomlast, wie z.b. Schmerzen und Dyspnoe. Die oberflächliche Sedierung
Sufentanil? Remifentanil? Martin Jöhr. Die Erfahrung mit Kindern ist gering. Exzessive Dosen von Opioiden. Alltägliche Chirurgie ohne Opioide
Opioide sollen bei Säuglingen und Kleinkindern großzügig verwendet werden Martin Jöhr Institut für Anästhesie Kantonsspital CH-64 Luzern [email protected] Die Erfahrung mit Kindern ist gering % 14
physikalische Maßnahmen (Kälte), um vor einer schmerzhaften Prozedur für Schmerzlinderung zu sorgen.
1 2 3 Bei dem Cut-off-Punkt von > 3/10 (analog der NRS) in Ruhe und einer Schmerzintensität von > 5/10 (NRS) unter Belastung und Bewegung muss spätestens eine Schmerzbehandlung erfolgen (ein Cut-off-Punkt
ANALGOSEDIERUNG für schmerzhafte Eingriffe in der Kinder- und Jugendheilkunde im stationären Bereich
ANALGOSEDIERUNG für schmerzhafte Eingriffe in der Kinder- und Jugendheilkunde im stationären Bereich Dr. Barbara Seidel FÄ für Kinder- und Jugendheilkunde an der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde
Das Drogentaschenbuch
Das Drogentaschenbuch Bearbeitet von Norbert Scherbaum, Ralph Parnefjord 5., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2016. Buch inkl. Online-Nutzung. 244 S. Softcover ISBN 978 3 13 118035 3 Format
Herzschrittmacher- und ICD-Kontrolle
Herzschrittmacher- und ICD-Kontrolle Üben, vergleichen, verstehen anhand von 70 Fällen Bearbeitet von Reinhard Höltgen, Marcus Wieczorek, Thomas Helms 1. Auflage 2006. Buch. 344 S. Hardcover ISBN 978 3
Praxis der Kognitiven Verhaltenstherapie
Praxis der Kognitiven Verhaltenstherapie Mit Online-Materialien Bearbeitet von Judith S. Beck Lizenzausgabe, 2., überarbeitete Aufl. 2013. Buch. 368 S. Hardcover ISBN 978 3 621 27955 0 Format (B x L):
Schmerzmanagement Pharmakologie der Opioide
Pharmakologie der Opioide OA Dr. Ekkehard Schweitzer Interdisziplinäre Schmerzambulanz Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin KH Hietzing Tel.: 80 110-2073 Wirkungseintritt, Wirkdauer Diclofenac
Leitfaden Herztransplantation
Leitfaden Herztransplantation Interdisziplinäre Betreuung vor, während und nach Herztransplantation Bearbeitet von Christof Schmid, Stephan Hirt, Hans Heinrich Scheld 3. Aufl. 2009. Taschenbuch. xi, 208
Examen Pflege Schriftliche Prüfung Tag 3
Examen Pflege Schriftliche Prüfung Tag 3 Bearbeitet von Susanne Schewior-Popp, Renate Fischer 1. Auflage 2008. Buch. 280 S. Softcover ISBN 978 3 13 141521 9 Format (B x L): 210 x 297 cm Weitere Fachgebiete
Schemazentrierte emotiv-behaviorale Therapie (SET)
Schemazentrierte emotiv-behaviorale Therapie (SET) Therapieprogramm für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen. Mit Online-Materialien Bearbeitet von Peter Zorn, Volker Roder Originalausgabe 2011. Buch.
Dienstübergabe in der Pflege
Dienstübergabe in der Pflege Einführung und Umsetzung im Team Bearbeitet von Von Andreas Blank, Gesundheits-und Krankenpfleger, Diplompflegepädagoge (FH), Lerncoach, stellvertretender Schulleiter an der
Pharmakokinetik - Modelle und Berechnungen
Pharmakokinetik - Modelle und Berechnungen Bearbeitet von Heiko A. Schiffter 2., unveränderte Auflage 2015. Buch. XI, 147 S. Kartoniert ISBN 978 3 8047 3476 0 Format (B x L): 17 x 24 cm Weitere Fachgebiete
Geriatrie von A bis Z
Geriatrie von A bis Z Der Praxis-Leitfaden Bearbeitet von Mathias Schuler, Peter Oster. Auflage 8. Taschenbuch. S. Paperback ISBN 978 795 5 Format (B x L): 6,5 x cm Weitere Fachgebiete > Medizin > Klinische
Analytische Individualpsychologie in der therapeutischen Praxis
Analytische Individualpsychologie in der therapeutischen Praxis Das Konzept Alfred Adlers aus existentieller Perspektive Bearbeitet von Dr. Gisela Eife 1. Auflage 2016. Taschenbuch. 258 S. Paperback ISBN
Medizinische Statistik mit R und Excel
Springer-Lehrbuch Medizinische Statistik mit R und Excel Einführung in die RExcel- und R-Commander-Oberflächen zur statistischen Auswertung Bearbeitet von Rainer Muche, Stefanie Lanzinger, Michael Rau
Checkliste Jugendgewalt
Checkliste Jugendgewalt Ein Wegweiser für Eltern, soziale und juristische Berufe Bearbeitet von Josef Sachs 1. Auflage 2006. Taschenbuch. 160 S. Paperback ISBN 978 3 280 05145 0 Format (B x L): 13,6 x
Vorkurs Mathematik. Ein Übungsbuch für Fachhochschulen. Bearbeitet von Michael Knorrenschild
Vorkurs Mathematik Ein Übungsbuch für Fachhochschulen Bearbeitet von Michael Knorrenschild 1. Auflage 2004. Buch. 176 S. Hardcover ISBN 978 3 446 22818 4 Format (B x L): 14,6 x 21,2 cm Gewicht: 259 g Weitere
S3-Leitlinie Behandlung akuter perioperativer und posttraumatischer Schmerzen
S3-Leitlinie Behandlung akuter perioperativer und posttraumatischer Schmerzen Herausgegeben von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Schmerztherapie (DIVS) e.v. Bearbeitet von Heinz Laubenthal,
ISO 9001: vom Praktiker für Praktiker. Bearbeitet von Norbert Waldy
ISO 9001: 2015 vom Praktiker für Praktiker Bearbeitet von Norbert Waldy 1. Auflage 2015. Buch. 168 S. Hardcover ISBN 978 3 7323 3353 0 Format (B x L): 14 x 21 cm Gewicht: 385 g Wirtschaft > Management
Vorkurs Mathematik. Ein Übungsbuch für Fachhochschulen. Bearbeitet von Michael Knorrenschild
Vorkurs Mathematik Ein Übungsbuch für Fachhochschulen Bearbeitet von Michael Knorrenschild 1. Auflage 2004. Buch. 176 S. Hardcover ISBN 978 3 446 22818 4 Format (B x L): 14,6 x 21,2 cm Gewicht: 259 g Weitere
"Doch nicht unser Kind..."
"Doch nicht unser Kind..." Unterstützung für Eltern krebskranker Kinder Bearbeitet von Dr. Martine Hoffmann, Dr. Elke Freudenberg, Dr. Gilles Michaux, Dr. Sven Gottschling 1. Auflage 2013. Taschenbuch.
Technisches Zeichnen für Maschinenbauer
Technisches Zeichnen für Maschinenbauer Bearbeitet von Horst-Walter Grollius 2., aktualisierte Auflage 2013. Buch. 184 S. Hardcover ISBN 978 3 446 43756 2 Format (B x L): 16,6 x 24,1 cm Gewicht: 356 g
POL-Leitsymptome Herz-Kreislauf-System
POL-Leitsymptome Herz-Kreislauf-System Bearbeitet von Berthold Block 1. Auflage 2006. Taschenbuch. 239 S. Paperback ISBN 978 3 13 142831 8 Format (B x L): 170 x 240 cm Weitere Fachgebiete > Medizin > Klinische
Etiketten, die stark kleben
Übersicht Medizin- Etiketten für Spritzen und Perfusoren Nach ISONorm 26835 und/oder Divi-Standard Etiketten, die stark kleben Tel. Beratung unter: 05221 12253-0 www.anaesthesieprodukte.com MIC GmbH D-32049
Explosionsschutz Grundlagen - Maßnahmen - Dokumentation
Explosionsschutz Grundlagen - Maßnahmen - Dokumentation 1. Auflage 2015. CD. ISBN 978 3 8111 5705 7 Format (B x L): 21 x 29,7 cm Gewicht: 1010 g Wirtschaft > Spezielle Betriebswirtschaft > Arbeitsplatz,
Klinische Psychologie: Körperliche Erkrankungen kompakt
Klinische Psychologie: Körperliche Erkrankungen kompakt Mit Online-Materialien Bearbeitet von Claus Vögele 1. Auflage 2012. Taschenbuch. 170 S. Paperback ISBN 978 3 621 27754 9 Format (B x L): 19,4 x 25
Gut leben mit Diabetes Typ 2
Gut leben mit Diabetes Typ 2 Ernährung, Bewegung, Tabletten, Insuline: So erhalten Sie Ihre Lebensqualität Bearbeitet von Arthur Teuscher 1. Auflage 2006. Taschenbuch. 183 S. Paperback ISBN 978 3 8304
Sequentielles Sedierungs- und Analgesie-Management
SOP: STANDARD OPERATING PROCEDURE DER INTENSIVSTATION II SEDIERUNG UND ANALGESIE Sequentielles Sedierungs- und Analgesie-Management Der Ramsay-Score Bei beatmeten Patienten wird die Ergebnisqualität der
IT-Projektmanagement im Gesundheitswesen
IT-Projektmanagement im Gesundheitswesen Lehrbuch und Projektleitfaden - Taktisches Management von Informationssystemen - Unter Mitwirkung von Andreas Bess, Roland Blomer, Oliver J. Bott, Frauke Ehlers,
Schmerzmedizin Fragen
Schmerzmedizin - 1000 Fragen Für Klinik, Praxis und die Zusatzweiterbildung Spezielle Schmerztherapie Bearbeitet von,, Rainer Sabatowski, Dieter Siebrecht 2., aktualisierte Auflage. 2017. Buch inkl. Online-Nutzung.
Soziale Phobie bei Jugendlichen
Soziale Phobie bei Jugendlichen Kognitives Behandlungsmanual. Mit Online-Materialien Bearbeitet von Regina Steil, Simone Matulis, Franziska Schreiber, Ulrich Stangier 1. Auflage 2011. Buch. 194 S. Hardcover
Qualifizierte Schmerztherapie
Qualifizierte Schmerztherapie Donata Straeten und Udo Ernst Schmerzsymposium 23.10.2015 Vortragsinhalt Medikamentöse Schmerztherapie 1. Medikamentöse Schmerztherapie Für die medikamentöse Schmerztherapie
Psychosoziale Beratung im Kontext von Pränataldiagnostik
Psychosoziale Beratung im Kontext von Pränataldiagnostik Evaluation der Modellprojekte in Bonn, Düsseldorf und Essen Bearbeitet von A. Rohde, G. Woopen 1. Auflage 2007. Taschenbuch. 153 S. Paperback ISBN
Behandlungsleitlinie Schizophrenie
Interdisziplinäre S3-Praxisleitlinien 1 Behandlungsleitlinie Schizophrenie Bearbeitet von Psychotherapie und Nervenheilkunde Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde 1.
Figur und Handlung im Märchen
Kinder- und Jugendkultur, -literatur und -medien 82 Figur und Handlung im Märchen Die «Kinder- und Hausmärchen» der Brüder Grimm im Licht der daoistischen Philosophie Bearbeitet von Liping Wang /??? 1.
«Ein gutes Sterben ermöglichen» Die Sedation mit Dormicum - ein möglicher Weg am Lebensende. Referenten
MENSCHEN. GENERATIONEN. MITEINANDER. «Ein gutes Sterben ermöglichen» Die Sedation mit Dormicum - ein möglicher Weg am Lebensende Referenten Dr. med. René Kuhn Chefarzt Reusspark, Zentrum für Pflege und
Strategisch-systemische Aspekte der Verhaltenstherapie
Strategisch-systemische Aspekte der Verhaltenstherapie Eine praxisbezogene Systematik in ihren historisch-autobiografischen Bezügen Bearbeitet von Iver Hand 1. Auflage 2007. Buch. xix, 280 S. Hardcover
Prüfungsangst und Lampenfieber
Prüfungsangst und Lampenfieber Bewertungssituationen vorbereiten und meistern Bearbeitet von Werner Metzig, Martin Schuster 4., aktualisierte Aufl. 2009. Taschenbuch. viii, 188 S. Paperback ISBN 978 3
Basiswissen Medizin des Alterns und des alten Menschen
Springer-Lehrbuch Basiswissen Medizin des Alterns und des alten Menschen Bearbeitet von Dr. Dr. Andrej Zeyfang, Dr. Ulrich Hagg-Grün, Prof. Dr. Thorsten Nikolaus 1. Auflage 2012. Taschenbuch. xvi, 305
Enthospitalisierung und Lebensqualität
Forschung fuer die Praxis - Hochschulschriften Enthospitalisierung und Lebensqualität Bearbeitet von Karin M Hoffmann 1. Auflage 2003. Taschenbuch. 252 S. Paperback ISBN 978 3 88414 352 0 Format (B x L):
Psychoedukation mit Krebspatienten
Psychoedukation mit Krebspatienten Therapiemanual für eine strukturierte Gruppenintervention Bearbeitet von Joachim Weis, Dario Brocai, Ulrike Heckl, Susanne Seuthe-Witz 1. Auflage 2006. Taschenbuch. 199
Sterben ohne Angst. Was Palliativmedizin leisten kann. Bearbeitet von Claudia Bausewein
Sterben ohne Angst Was Palliativmedizin leisten kann Bearbeitet von Claudia Bausewein 1. Auflage 2015. Buch. 144 S. Gebunden ISBN 978 3 466 37136 5 Format (B x L): 13,5 x 21,5 cm Weitere Fachgebiete >
Aufbaukurs Tank für Gefahrgutfahrer - Expertenpaket
Aufbaukurs Tank für Gefahrgutfahrer - Expertenpaket Schulung nach ADR 2015 - Teilnehmer- und Referentenunterlagen Bearbeitet von Klaus Ridder, Torsten Bütow 20. Auflage 2014 2014. Buch. 140 S. ISBN 978
Strategie und Technik der Werbung
Kohlhammer Edition Marketing Strategie und Technik der Werbung Verhaltenswissenschaftliche Ansätze Bearbeitet von Werner Kroeber-Riel erweitert, überarbeitet 2004. Buch. 330 S. Hardcover ISBN 978 3 17
Depression und Manie
Depression und Manie Erkennen und erfolgreich behandeln Bearbeitet von Christian Simhandl, Klaudia Mitterwachauer 1. Auflage 2007. Taschenbuch. xiv, 150 S. Paperback ISBN 978 3 211 48642 9 Format (B x
Islamische Theologie und Religionspädagogik in Europa
Islamische Theologie und Religionspädagogik in Europa Bearbeitet von Ali Özgür Özdil 1. Auflage 2011 2011. Taschenbuch. 340 S. Paperback ISBN 978 3 17 021936 6 Format (B x L): 17 x 24 cm Gewicht: 565 g
Leistungsbeurteilung nach dem TVöD
Leistungsbeurteilung nach dem TVöD Rechtssichere Einführung und praktische Anwendung mit sofort einsetzbaren Arbeitshilfen auf CD-ROM Bearbeitet von Elisabeth Schmidtke, Jens Walkowiak 1. Auflage 2006.
Selbstklebeetiketten. Spritzenkennzeichnung nach ISO und DGAI/ DIVI-Empfehlungen. Selbstklebeetiketten
Selbstklebeetiketten Spritzenkennzeichnung nach 26825 und DGAI/ DIVI-Empfehlungen Selbstklebeetiketten Vermeidung von Fehlmedikationen durch standardisierte farbliche Kennzeichnung von Wirkstoffgruppen
PET/CT-Atlas. Interdisziplinäre onkologische, neurologische und kardiologische PET/CT-Diagnostik
PET/CT-Atlas Interdisziplinäre onkologische, neurologische und kardiologische PET/CT-Diagnostik Bearbeitet von Wolfgang Mohnike, Gustav Hör, Heinrich Schelbert 1. Auflage 2011. Buch. xiv, 1263 S. ISBN
Wärmebildkameras im Feuerwehreinsatz
Die Roten Hefte 202 Wärmebildkameras im Feuerwehreinsatz Bearbeitet von Markus Pulm Neuausgabe 2008. Taschenbuch. 82 S. Paperback ISBN 978 3 17 020185 9 Format (B x L): 10,5 x 14,8 cm Gewicht: 63 g Weitere
Die Arbeit mit dem Europäischen Sprachenportfolio als Möglichkeit zum selbstständigen Erarbeiten fremdsprachlicher Kompetenzen
Duisburger Arbeiten zur Sprach- und Kulturwissenschaft 90 Die Arbeit mit dem Europäischen Sprachenportfolio als Möglichkeit zum selbstständigen Erarbeiten fremdsprachlicher Kompetenzen Bearbeitet von Maria-Antonia
European Resuscitation Council
European Resuscitation Council Advanced life support 1. Atemwegsmanagment und Beatmung 2. Unterstützung des Herzens 3. Gefässzugange und Medikamente 4. Diagnostik und Therapie von Arrhythmien 5. Stabilisierung
Verifikation und Validierung für die Simulation in Produktion und Logistik
VDI-Buch Verifikation und Validierung für die Simulation in Produktion und Logistik Vorgehensmodelle und Techniken Bearbeitet von Markus Rabe, Sven Spieckermann, Sigrid Wenzel 1. Auflage 2008. Taschenbuch.
Die Technik-Debatte in der Psychoanalyse
Bibliothek der Psychoanalyse Die Technik-Debatte in der Psychoanalyse Freud, Ferenczi, Balint Bearbeitet von André Haynal 1. Auflage 2015. Taschenbuch. 184 S. Paperback ISBN 978 3 8379 2507 4 Format (B
Lesedetektive - Martin zieht um, 2. Klasse
Lesedetektive - Martin zieht um, 2. Klasse Bearbeitet von Catharina Westphal, Bettina Obrecht 1. Auflage 2012. Buch. 32 S. Hardcover ISBN 978 3 7373 3513 3 Format (B x L): 153 x 228 cm schnell und portofrei
Palliativpflege bei Demenz
Palliativpflege bei Demenz Ein Handbuch für die Praxis Bearbeitet von Monique Weissenberger-Leduc 1. Auflage 2009. Taschenbuch. xi, 257 S. Paperback ISBN 978 3 211 89351 7 Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm
Ernährung des Intensivpatienten
Ernährung des Intensivpatienten Bearbeitet von Andreas Rümelin, K. Mayer 1. Auflage 2013. Taschenbuch. xv, 212 S. Paperback ISBN 978 3 642 29772 4 Format (B x L): 12,7 x 19 cm Weitere Fachgebiete > Medizin
Selbstklebeetiketten Spritzenkennzeichnung nach ISO 26825 und DGAI/ DIVI-Empfehlungen
Selbstklebeetiketten Spritzenkennzeichnung nach 26825 und DGAI/ DIVI-Empfehlungen Vermeidung von Fehlmedikationen durch standardisierte farbliche Kennzeichnung von Wirkstoffgruppen Konsequente Abgrenzung
DIN EN ISO 9000:2000 ff. umsetzen
DIN EN ISO 9000:2000 ff. umsetzen Gestaltungshilfen zum Aufbau Ihres Qualitätsmanagementsystems Bearbeitet von Jörg-Peter Brauer 5. Auflage 2009. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 446 41608 6 Format
bei palliativen Wunden
bei palliativen Wunden Schmerz Geruch Sekret/Belag Blutung Risikofaktoren: Minderheiten, Ältere, Frauen, Drogen-/Medikamentenabusus, eingeschränkte kognitive Fähigkeiten, Multimedikation, Compliance Visuelle
Sprachförderung bei Kindern mit Down-Syndrom
Sprachförderung bei Kindern mit Down-Syndrom Mit ausführlicher Darstellung des GuK-Systems Bearbeitet von Prof. Dr. Etta Wilken 12., überarbeitete und erweiterte Auflage 2014 2014. Taschenbuch. 235 S.
Sporttherapie bei Krebserkrankungen
Sporttherapie bei Krebserkrankungen Grundlagen Diagnostik Praxis Bearbeitet von Martin Halle, Melanie Rank, Verena Freiberger 1. Auflage 2012. Taschenbuch. 180 S. Paperback ISBN 978 3 7945 2834 9 Format
Posttraumatische Belastungsstörungen
Posttraumatische Belastungsstörungen Herausforderungen in der Therapie der PTBS Bearbeitet von Christine Knaevelsrud, Alexandra Liedl, Nadine Stammel Originalausgabe 2012. Buch. 207 S. Hardcover ISBN 978
Facharztwissen Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Facharztwissen Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Bearbeitet von Frank Schneider 2. Auflage 2017. Buch. XVIII, 724 S. Hardcover ISBN 978 3 662 50344 7 Format (B x L): 19,3 x 26 cm Weitere Fachgebiete
Standard-Einsatz-Regeln: Einsatz bei Photovoltaik-, Windenergie- und Biogasanlagen
Standard-Einsatz-Regeln Standard-Einsatz-Regeln: Einsatz bei Photovoltaik-, Windenergie- und Biogasanlagen Bearbeitet von Florian Besch, Ulrich Cimolino, Markus Weber, Ulrich Wolf 1. Auflage 2012. Taschenbuch.
Zwischen fristgerechter und verspäteter Einschulung
Internationale Hochschulschriften 613 Zwischen fristgerechter und verspäteter Einschulung Die Einschulungsentscheidung und ihre Bewährung aus Elternsicht Bearbeitet von Franziska Wehner 1. Auflage 2015.
Mehrsprachigkeit türkischer Schüler in Frankreich und Deutschland
Sprache, Mehrsprachigkeit und sozialer Wandel. Language. Multilinguism and Social Change. Langue, multilinguisme et changement social 19 Mehrsprachigkeit türkischer Schüler in Frankreich und Deutschland
Gesprächspsychotherapie
Gesprächspsychotherapie Lehrbuch für die Praxis Bearbeitet von Jochen Eckert, Eva-Maria Biermann-Ratjen, Diether Höger 1. Auflage 2006. Buch. XIV, 523 S. Hardcover ISBN 978 3 540 28463 5 Format (B x L):
Fachhandbuch für Q13 - Kinderheilkunde (8. FS) Inhaltsverzeichnis. 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2
Fachhandbuch für Q13 - Kinderheilkunde (8. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Unterricht am Krankenbett... 2 2. Beschreibung der Unterrichtsveranstaltungen...
