Weiterbildungsabend DPCH / HCNWCH
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- Petra Gerhardt
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1 -1- Weiterbildungsabend DPCH / HCNWCH Inhaltsverzeichnis 1. Begriffe und Abkürzungen 2. Lufträume 2.1 Luftraumklassierung nach ICAO 2.2 ATS Luftraumklassierungen Schweiz 2.3 Allgemeines 2.4 Untergrenze TMA und AWY 2.5 Luftraumklassierung der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Italien und Österreich 3. KOSIF 3.1 Flugbeschränkungsgebiete 3.2 Tägliche Schiesskarte "KOSIF Warnings" 3.3 Schiesszone LAC DE NEUCHATEL 4. Funkverfahren in einer CTR (Kontrollzone) Beispiel Les Eplatures (La Chaux de Fonds) 4.1 Allgemeine Funkverfahren 4.2 Durchfliegen einer Kontrollzone 4.3 Beispiel Les Eplatures (la Chaux de Fonds)
2 -2-1. Begriffe und Abkürzungen A/C Aircraft Flugzeug AGL Above Ground Level Höhe über Grund AIM Aeronautical Information Management ATC Air Traffic Control Flugsicherung AWY Airway Luftstrasse CLR Clearance Freigabe CTR Control Zone Kontrollzone FIR Flight Information Region Fluginformationsgebiet FIS Flight Information Services Fluginformationsservice ft feet Fuss GND Ground Grund HR Hours Stunden IAS Indicated Air Speed Angezeigte Fluggeschwindigkeit IFR Instrument Flight Roules Instrumentenflugregeln INFO Information Information KOSIF Coordination office for firings and safety of air navigation Koordinationsstelle für Schiessen und Flugsicherheit LT Local Time Ortszeit MAX Maximum Maximum MSL Mean Sea Level Meereshöhe O/R On Request Auf Verlangen RFT Radio Telephonie Sprechfunk SSR Secondary Surveillance Radar Sekundär Überwachungsradar TFC Traffic Verkehr TMA Terminal Control Area Nahkontrollbezirk UIR Upper Information Region Oberes Fluginformationsgebiet UTC Coordinated Universal Time Koordinierte Weltzeit VFR Visual Flight Roules Sichtflugregeln VIS Visibility Meteorologische Sichtweite
3 -3-2. Lufträume 2.1 Luftraumklassierung nach ICAO 2.2 ATS Luftraumklassierung Schweiz
4 Allgemeines Innerhalb der FIR (Flight Information Region) und UIR (Upper flight Information Region) wird der Luftraum in die Vier Klassen C, D, E und G eingeteilt und entspricht weitreichend den Empfehlungen der ICAO. Die drei anderen Luftraumklassen A, B und F, die von der Schweiz ebenfalls übernommen wurden, sind verfügbar; jedoch wurden momentan keine Teile des schweizerischen Luftraumes diesen Klassen zugeteilt. Die Lufträume der Klassen C, D und E sind kontrollierte Lufträume. Die Luftraum-Einteilungen sind in den Nachfolgenden Abschnitten beschrieben. Bemerkungen, Beschreibungen und Verfahren von den einzelnen Lufträumen innerhalb jeder Einteilung sind im AIP ENR 2.1 enthalten. Im allgemeinen gehen die Luftraumklassierungen der TMA (Terminal Manoeuvering Area) und der AWY (Airway) den generellen Luftraumklassierungen vor. 2.4 Untergrenze TMA und AWY Nördlich der Trennlinie Mittelland-Alpen gelten die auf der Karte angegebenen Untergrenzen. Südlich der Trennlinie Mittelland-Alpen gelten die auf der Karte angegebenen Untergrenzen oder 1000 ft AGL (Above Ground Level), je nachdem, welches die grössre Höhe ergibt. 2.5 Luftraumklassierung der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Italien und Österreich:
5 -5-3. KOSIF KOSIF (= COTSENA) coordination office for firings and safety of air navigation Auszug aus VFR-Guide, 2008, March 13, RAC 5-2: 3.1 Flugbeschränkungsgebiete Flugbeschränkungsgebiete sind Lufträume von festgelegten Abmessungen über den Landgebieten oder Hoheitsgewässern eines Staates, in welchem der Flug von Luftfahrzeugen durch bestimmte Bedingungen eingeschränkt ist (VVR Art.1). Die jeweiligen Bedingungen pro Zone sind unter der Rubrik "Benutzungsbedingungen aufgeführt. 3.2 Tägliche Schiesskarte "KOSIF Warnings" Sie kann auf allen ständig besetzten Flugplätzen eingesehen, auf der FAX-Nummer mittels "Polling" oder per Internet ( abgerufen werden: Die datierte Karte ist an 1500 LT des Vortages bis 2000 LT des gültigen Tages im Speicher verfügbar. Somit sind zwischen 1500 und 2000 LT die aktuelle KOSIF-Karte und diejenige für den Folgetag aus demselben Speicher abrufbar. An Wochenenden und Feiertagen wird dieses Verfahren sinngemäss angewandt; Masstsb 1:1`250`000, Format A4; Inhalt; militärische Schiessübungen und aktive Gefahrengebiete auf schweizerischem Hoheitsgebiet über 250 m/grund; Gültigkeit; jeweils für den Tag, dessen Datum auf der Karte vermerkt ist; Herausgegeben durch KOSIF (AIM Services) 3.3 Für die Schiesszone LAC DE NEUCHATEL gilt: Bezeichnung und Name Art der Aktivität Benutzungsbedingungen LS-R4 LAC DE NEUCHATEL Fliegerschiessen Einflug verboten, wenn aktiv Zeitliche Benützung: HR LT Anmerkungen 01 JAN 31 MAY 01 OCT 31 DEC MON FRI Tägliche Benutzung siehe KOSIF-Karte Statusabfrage (aktiv/nicht aktiv) via TWR Payerne ( MHz) oder Telefon (Tonband) Zentrale telefonische Auskunft für Status der Zonen: KOSIF: Beispiel:
6 -6-4. Funkverfahren in einer CTR, am Beispiel Les Eplatures (La Chaux de Fonds) 4.1 Allgemeine Funkverfahren Sprachen Um eine einheitliche Abwicklung der Gespräche zwischen Flugfunk- und Bodenstelle zu erreichen, soll der Sprechfunk im Beweglichen Flugfunkdienst in englischer Sprache durchgeführt werden. In gewissen Regionen, auf verschiedenen Flugplätzen und für bestimmte Dienste kann neben der englischen Sprache auch die Landessprache verwendet werden. (Les Eplatures. Französisch) Sprechtechnik Die Verständlichkeit und damit auch der Nutzen der Radiotelefonie hängen zu einem grossen Tel von der Sprechtechnik ab. Geschwindigkeit Mit gleich bleibender Geschwindigkeit, nicht zu rasch und nicht zu langsam sprechen, d.h. nicht schneller als 100 Worte pro Minute. Funkdisziplin Bei allen Funkverbindungen jederzeit strengste Funkdisziplin einhalten In allen Situationen, für die in den entsprechenden ICAO-Dokumenten Standard-Phraseologie festgelegt wurde, diese konsequent anwenden. Vor jedem Funkgespräch auf der Frequenz zuhören, ob nicht schon ein Gespräch im Gange ist, das nicht gestört oder unterbrochen werden darf. Nach einem erfolglosen Aufruf mindestens 10 Sekunden warten, bis ein weiterer Aufruf gemacht wird. Alle Meldungen und Anfragen kurz und unmissverständlich formulieren. Lange Meldungen unterteilen Jedes Wort klar und deutlich aussprechen. Überflüssige Laute wie z.b. "äh " vermeiden. Mikrofonstellung Das Mikrofon immer im gleichen Abstand, so wie es für den entsprechenden Typ vorgeschrieben ist, vor den Mund halten und bei jeder Kopfbewegung mitführen. Den Mikrofonknopf vor dem sprechen ganz drücken und nicht loslassen, bevor die ganze Meldung durchgegeben ist ICAO-Buchstabiertabelle Müssen einzelne Buchstaben z.b. Rufzeichen ausgesprochen werden oder sind ungebräuchliche Wörter oder Namen schwer verständlich, soll die ICAO-Buchstabiertabelle angewendet werden. A ALPHA (Alfa) N NOVEMBER (Nowember) B BRAVO (Brawo) O OSCAR (Osker) C CARLIE (Tscharli) P PAPA (Papa) D DELTA (Delta) Q QUEBEC (Kebek) E ECHO (Ecko) R ROMEO (Romeo) F FOXTROT (Foxtrott) S SIERRA (Sierra) G GOLF (Golf) T TANGO (Tängo) H HOTEL (Hotel) U UNIFORM (Juniform) I INDIA (India) V VICTOR (Wikter) J JULIETT (Dschuljett) W WHISKEY (Uiski) K KILO (Kilo) X X-RAY (Exrej) L LIMA (Lima) Y YANKEE (Jänki) M MIKE (Maik) Z ZULU (Sulu)
7 Zahlen ONE (wuann) SEVEN (seven) TWO (thuu) EIGHT (eit) THREE (trii) NINE (nainer) FOUR (foer) ZERO (siro) FIVE (fäiv) HUNDRED (hundred) SIX (six) THOUSAND (tausend) Alle Zahlen, ausgenommen ganze Hunderter, ganze Tausender und Kombinationen von ganzen Tausendern und ganzen Hundertern, werden durch Aussprechen jeder einzelnen Zahl übermittelt. Bei Zahlen mit Komastellen wird vor der Komastelle der Ausdruck DECIMAL (Koma) übermittelt. Beispiele: 10 ONE ZERO 75 SEVEN FIVE 100 ONE HUNDRED 583 FIVE EIGHT THREE 600 SIX HUNDRED 1000 ONE THOUSAND 5000 FIVE THOUSAND 7600 SEVEN THOUSAND SIX HUNDRED ONE ONE THOUSAND ONE EIGHT THOUSAND NINE HUNDRED THREE EIGHT ONE FOUR THREE Allgemeine Verfahrensausdrücke ACKNOWLEDGE Bestätigen Sie AFFIRM Positiv APPROVED Genehmigt BREAK Trennung BREAK BREAK Trennung Trennung CANCEL Aufgehoben CHECK Überprüfen Sie CLEARED Frei CONFIRM CONTACT Rufen Sie CORRECT Richtig Geben Sie bekannt, dass Sie die Meldung empfangen und verstanden haben. Ja. Die vorgeschlagene Tätigkeit ist bewilligt. Ich zeige hiermit die Trennung zwischen Teilen der Meldung an. (Soll verwendet werden, wenn keine klare Trennung zwischen dem Text und anderen Teilen der Meldung ersichtlich ist.) Ich zeige hiermit die Trennung zwischen zwei Meldungen an verschiedene Flugzeuge (bei starkem Verkehr) an. Annullieren Sie die vorher übermittelte Freigabe. Überprüfen Sie ein System oder ein Verfahren Freigegeben, unter den angegebenen Bedingungen zu fliegen/sich zu bewegen Habe ich richtig verstanden? Haben Sie die Meldung richtig verstanden? Erstellen Sie (SOFORT) Verbindung mit Richtig
8 -8- CORRECTION Berichtigung DISREGARD Streichen Sie GO AHEAD Kommen HOW DO YOU READ Wie verstehen Sie mich I SAY AGAIN MONITOR Monitor NEGATIVE Negativ Bei der Übermittlung ist ein Fehler unterlaufen, richtig heisst es Beachten Sie die Übermittlung als nicht gesendet Fahren Sie fort mit Ihrer Meldung Wie ist die Verständlichkeit meiner Meldung? Ich wiederhole, um klarzustellen oder zu betonen Hören Sie mit auf Frequenz, bleiben Sie hörbereit auf Nein, oder nicht bewilligt. READ BACK Wiederholen Sie wörtlich Wiederholen Sie die ganze Meldung genau so, wie Sie sie empfangen haben RECLEARED Freigabenänderung REPORT Melden Sie REQUEST Erbitte ROGER Verstanden SAY AGAIN Wiederholen Sie SPEAK SLOWER Sprechen Sie langsamer STANDBY Rufe zurück WILCO Wilco Ihre letzte Freigabe wurde abgeändert. Diese neue Freigabe ersetzt die vorhergehende oder einen Teil davon Übermitteln Sie mir folgende Information Ich möchte wissen oder ich möchte erhalten Ich habe Ihre letzte Meldung vollständig erhalten. (Bemerkung: Darf unter keinen Umständen als Antwort auf eine Frage gegeben werden, auf die ein READ BACK, ein Ja (AFFIRM) oder Nein (NEGATIVE) notwendig ist). Wiederholen Sie die ganze oder den bezeichneten Teil der letzten Meldung. Reduzieren Sie Ihre Sprechgeschwindigkeit. Warten Sie, ich werde zurückrufen Ich habe Ihre Meldung (Anweisung) verstanden und werde sie ausführen. (Abkürzung für: will comply)
9 Durchfliegen einer Kontrollzone (am Beispiel Les Eplatures) Vor dem Durchflug durch eine aktive Kontrollzone (CTR) oder durch ein Nahkontrollbezirk (TMA) muss unter Angabe des beabsichtigten Flugweges und Flughöhe bei der Flugverkehrsleitstelle die Durchflugfreigabe eingeholt werden. Frequenzen und Namen der Bodenstellen mit dem Rufzeichen sind im AIP Schweiz COM2, APP1, auf der ICAO-Luftfahrkarte sowie auf der Segelflugkarte der Schweiz zu finden. Dabei ist zu beachten, dass auf den militärischen Frequenzen der Sprechfunk sehr kurz sein soll; Flugzeugtyp, Start- und Bestimmungsort sollen nicht angegeben werden. Für die Platzverkehrsleitung () sind folgende Angaben wichtig: 1. Rufzeichen 2. Standort (Ortschaft oder geografischer Ort) 3. Flughöhe (evtl steigend oder sinkend) 4. Richtung des gewünschten Durchfluges (Ortschaft oder geografischer Punkt) 4.3 Beispiel (Der Paraglider28 befindet sich über St-Imier und möchte westwärts in die CTR Les Eplatures einfliegen): LES EPLATURES, PARAGLIDER TWO EIGHT, ST-IMIER, SEVEN THOUSAND FEET, REQUEST TO CROSS YOUR CTR DIRECTION RENAN, DESCENDING TO FOUR THOUSAND FIVE HUNDERED FEET. PARAGLIDER TWO EIGHT, LES EPLATURES, CROSSING APPROVED IN DESCEND, QNH ONE ZERO TWO SIX, REPORT RENAN., REMAIN SOUTH OF THE RAILWAY LINE, DUE TO INBOUND TRAFFIC RUNWAY TWO FOUR. Pause 10 min 15 min PARAGLIDER TWO EIGHT, REPORT POSITION? PARAGLIDER TWO EIGHT, SOUTH OF RENAN, FOUR THOUSAND FIVE HUNDRED FEET. PARAGLIDER TWO EIGHT, REPORT FURTHER ROUTING? PARAGLIDER TWO EIGHT, REQUEST SOARING SOUTH OF RENAN AND CLIMB TO THE CLOUD BASE PARAGLIDER TWO EIGHT, CLIMB MAXIMUM SIX THOUSAND FEET FOR THE TIME, DUE TO TRAFFIC ABOVE. FURTHER CLIMB IN FIVE MINUTES. PARAGLIDER TWO EIGHT, CLEARED TO CLIMB MAXIMUM SIX THOUSAND FEET Pause 3 min PAREGLIDER TWO EIGHT, UNRESTRICTED CLIMB UP TO CLOUDBASE APPROVED. PARAGLIDER TWO EIGHT, CLIMBING TO CLOUDBASE Pause, Para28 erreicht die Wolkenbasis LES EPLATURES, PARAGLIDER28, POSITION RENANS, EIGHT THOUSAND THREE HUNDRED FEET, REQUEST FURTHER CROSSING IN DESCEND TO FOUR THOUSAND FEET DIRECTION MONT CORNU. Etc
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