CV Lengerer, Stand 09/2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CV Lengerer, Stand 09/2012"

Transkript

1 CV Lengerer, Stand 09/2012 Andrea Lengerer GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften German Microdata Lab Quadrat B2, Mannheim Tel [email protected] Ausbildung Studium der Soziologie (mit Nebenfächern Psychologie und Ethnologie) an der Universität Heidelberg, Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Heidelberg Berufstätigkeiten Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Universität Heidelberg ( ), am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung ( ) und bei GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (seit 2004) Publikationen Monographien Lengerer, Andrea (2011): Partnerlosigkeit in Deutschland. Entwicklung und soziale Unterschiede. Wiesbaden: VS Verlag. Zeitschriftenbeiträge Lengerer, Andrea (2012): Die soziale Selektivität des partnerschaftlichen Zusammenlebens im Wandel. Eine kohortenbezogene Analyse kumulierter Mikrozensen. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 64, S Lengerer, Andrea (2011): Gleiches Ausmaß, unterschiedliche Formen des partnerschaftlichen Zusammenlebens. Eine Kohortenanalyse für Ost- und Westdeutschland. In: Informationsdienst Soziale Indikatoren, 45, S Lengerer, Andrea; Janßen, Andrea; Bohr, Jeanette (2007): Familiensoziologische Analysepotenziale des Mikrozensus. In: Zeitschrift für Familienforschung, 19, S Lengerer, Andrea; Klein, Thomas (2007): Der langfristige Wandel partnerschaftlicher Lebensformen im Spiegel des Mikrozensus. In: Wirtschaft und Statistik, 4/2007, S

2 Lengerer, Andrea (2004): Zur Akzeptanz von Familienpolitik. In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, 29, S Lengerer, Andrea (2004): Familienpolitische Regimetypen in Europa und ihre Bedeutung für den Wandel der Familie. Ein Überblick über den Stand der Forschung. In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, 29, S Klein, Thomas; Lengerer, Andrea; Uzelac, Michaela (2002): Partnerschaftliche Lebensformen im internationalen Vergleich. In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, 27, S Beiträge in Sammelbänden Lengerer, Andrea (2001): Wo die Liebe hinfällt ein Beitrag zur Geographie der Partnerwahl. In: Thomas Klein (Hg.): Partnerwahl und Heiratsmuster. Sozialstrukturelle Voraussetzungen der Liebe. Opladen: Leske + Budrich. S Klein, Thomas; Lengerer, Andrea (2001): Gelegenheit macht Liebe die Wege des Kennenlernens und ihr Einfluss auf die Muster der Partnerwahl. In: Thomas Klein (Hg.): Partnerwahl und Heiratsmuster. Sozialstrukturelle Voraussetzungen der Liebe. Opladen: Leske + Budrich. S Lengerer, Andrea (1999): Regionale Disparitäten der Verbreitung und Entwicklung Nichtehelicher Lebensgemeinschaften. In: Thomas Klein, Wolfgang Lauterbach (Hg.): Nichteheliche Lebensgemeinschaften. Analysen zum Wandel partnerschaftlicher Lebensformen. Opladen: Leske + Budrich. S Arbeits- und Methodenberichte Lengerer, Andrea; Schroedter, Julia H.; Boehle, Mara; Hubert, Tobias; Wolf, Christof (2010): Datenhandbuch GESIS-Mikrozensus-Trendfile. Harmonisierung der Mikrozensen 1962 bis GESIS-Technical Report 2010/12. Mannheim. Bohr, Jeanette; Hopt, Oliver; Lengerer, Andrea; Schroedter, Julia; Wira-Alam, Andias (2010): Mikrodaten-Informationssystem MISSY: Metadaten zu den Mikrozensus Scientific Use Files. GESIS-Technical Report 2010/07. Mannheim. Lengerer, Andrea; Schroedter, Julia H.; Boehle, Mara; Hubert, Tobias; Wolf, Christof (2008): Harmonisierung der Mikrozensen 1962 bis GESIS-Methodenbericht 12/2008. Mannheim. Lengerer, Andrea (2007): Zur Abgrenzung nichtehelicher Lebensgemeinschaften im Mikrozensus. ZUMA-Methodenbericht 2007/04. Mannheim. Lengerer, Andrea; Schroedter, Julia H.; Hubert, Tobias; Wolf, Christof (2007): Harmonisierung der Mikrozensen 1962 bis ZUMA-Methodenbericht 2007/06. Mannheim. Bohr, Jeanette; Janßen, Andrea; Lengerer, Andrea; Lüttinger, Paul; Schroedter, Julia H.; Wolf, Christof (2007): Verbesserung des Zugangs der Wissenschaft zu Mikrodaten. Pilotprojekt zum Aufbau eines Servicezentrums für Mikrodaten der GESIS bei ZUMA. ZUMA-Methodenbericht 2007/05. Mannheim. Lengerer, Andrea; Boehle, Mara (2006): Rekonstruktion von Bandsatzerweiterungen zu Haushalt, Familie und Lebensformen im Mikrozensus. ZUMA-Methodenbericht 2006/05. Mannheim. 2

3 Lengerer, Andrea; Shahla, Hossein (2006): Mikrozensus Scientific Use File Dokumentation und Datenaufbereitung. ZUMA-Methodenbericht 2006/04. Mannheim. Lengerer, Andrea; Bohr, Jeanette; Janßen, Andrea (2005): Haushalte, Familien und Lebensformen im Mikrozensus Konzepte und Typisierungen. ZUMA-Arbeitsbericht 2005/05. Mannheim. Lengerer, Andrea; Hubert, Tobias; Kollinger, Nicole (2005): Vergleich der Mikrozensus Scientific Use Files 2001 und ZUMA-Methodenbericht 2005/02. Mannheim. Rezensionen Lengerer, Andrea (2002): Rezension von Rosemarie Nave-Herz (Hg., 2002): Kontinuität und Wandel der Familie in Deutschland. Eine zeitgeschichtliche Analyse. In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, 27, S Lengerer, Andrea (2002): Rezension von Wolfgang Mückl (Hg., 2002): Familienpolitik. Grundlagen und Gegenwartsprobleme. In: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, 27, S Sonstiges Lengerer, Andrea (2008): Anlage und Durchführung des deutschen Population Policy Acceptance Survey (PPAS). In: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Hg.): Methodische Beschreibung und Fragebogen der deutschen Population Policy Acceptance Study (PPAS, 2003). Wiesbaden. S Dorbritz, Jürgen; Lengerer, Andrea; Ruckdeschel, Kerstin (2005): Einstellungen zu demographischen Trends und zu bevölkerungsrelevanten Politiken. Ergebnisse der Population Policy Acceptance Study in Deutschland. Wiesbaden: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Lengerer, Andrea (2003): Die Population Policy Acceptance Study (PPAS). In: BiB-Mitteilungen. Informationen aus dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung beim Statistischen Bundesamt, Heft 02/2003, S Lengerer, Andrea (2000): Sektion Modellbildung und Simulation: Herbsttagung der Sektion am 4. und 5. Oktober 1999 in Heidelberg. In: Soziologie Forum der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 1/2000, S Vorträge The changing social selectivity of living together in West Germany. A cohort related analysis of cumulated Microcensuses, European Population Conference, , Stockholm (Posterpräsentation). Analyse des sozialen Wandels auf Basis kumulierter Erhebungen des Mikrozensus: Das Beispiel partnerschaftlicher Lebensformen, Forschungskolloquium des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, , Wiesbaden. 3

4 Trends und soziale Unterschiede des partnerschaftlichen Zusammenlebens, Jahrestagung 2012 der Deutschen Gesellschaft für Demographie, , Berlin. Strategien und Probleme der Harmonisierung des Mikrozensus, GESIS-Workshop Das GESIS Mikrozensus-Trendfile: Eine neue Datenbasis zur Analyse des sozialen Wandels, , Mannheim. Analyse des GESIS Mikrozensus-Trendfiles am Beispiel des Wandels partnerschaftlicher Lebensformen, GESIS-Workshop Das GESIS Mikrozensus-Trendfile: Eine neue Datenbasis zur Analyse des sozialen Wandels, , Mannheim. Eine alternde Generation von Singles? Verbreitung, Entwicklung und soziale Selektivität der partnerschaftlichen Lebensform im Alter, Veranstaltung Altern(n) jenseits der Normalfamilie? der Sektion Alter(n) und Gesellschaft und der Sektion Familiensoziologie der DGS beim 25. Kongress der DGS, , Frankfurt. Soziale Unterschiede der Partnerlosigkeit in Ost- und Westdeutschland, Workshop des DFG-Projekts Gelegenheiten des Kennenlernens: Soziale Ungleichheiten auf dem Partnermarkt in Ostund Westdeutschland, , Heidelberg. Zum langfristigen Wandel der Sozialstruktur partnerschaftlicher Lebensformen, 6. Nutzerkonferenz Forschung mit dem Mikrozensus. Analysen zur Sozialstruktur und zum sozialen Wandel, , Mannheim. Der Wandel partnerschaftlicher Lebensformen im Lebensverlauf von Geburtskohorten Befunde aus dem Mikrozensus, Fachtagung Partnerschaft und Fertilität, , Heidelberg. Muster und sozialstrukturelle Bedingungen des Wandels partnerschaftlicher Lebensformen, Herbsttagung der Sektion Familiensoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, , Heidelberg. Zentrale Probleme bei der Harmonisierung der Mikrozensen 1962 bis 2004, Treffen des Projekts Sozialer und ökonomischer Wandel in (West-) Deutschland, , Mannheim. Der Wandel partnerschaftlicher Lebensformen seit Beginn der 1960er-Jahre Befunde auf Basis des Mikrozensus, Workshop Wandel der Lebensformen in Deutschland. Ausmaß, Ursachen und Konsequenzen im sozialpolitischen Kontext des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung, , Rostock. Aspekte des Wandels der Familie und die Rolle der Familienpolitik, Seminar Kinderwagen, Kinder wagen? Familie und Kinderentwicklung heute und in der Zukunft des Arbeitskreises Demokratie der Friedrich-Naumann-Stiftung, , Gummersbach. Partnerwahl und Heiratsmuster, Hauptseminar Einführung in die Bevölkerungswissenschaft von Jürgen Dorbritz an der Universität Frankfurt a.m.,

5 Lehre Seminare Lebensformen und Familie in der amtlichen Statistik und in sozialwissenschaftlichen Umfragedaten, Hauptseminar am Institut für Soziologie der Universität Mainz (Lehrauftrag), Sommersemester 2004 und Workshops DwB-Training Course on EU-LFS, , Mannheim. Practical computing session: Household composition (gemeinsam mit Heike Wirth). GESIS-Workshop Das GESIS Mikrozensus-Trendfile: Eine neue Datenbasis zur Analyse des sozialen Wandels, , Mannheim. ESDS-/GESIS-Workshops Introduction to the EU Survey of Income and Living Conditions and the EU Labour Force Survey data, , Manchester. Practical computing session: Exploring the EU-LFS data (gemeinsam mit Pierre Walthery, ESDS). GESIS-Workshop Der Mikrozensus 2008 als Datenquelle für die empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung: Einführung in das Arbeiten mit den Daten, , Mannheim. Übung zu Kinderlosigkeit (gemeinsam mit Heike Wirth). RatSWD-Nachwuchsworkshop Längsschnittanalysen auf der Basis amtlicher Sozial- und Wirtschaftsdaten, , Berlin. Übung zu Haushalts- und Personendaten: Empirisches Arbeiten mit Quer- und Längsschnittdaten (gemeinsam mit Jeanette Bohr und Bernhard Schimpl-Neimanns). ZUMA-Workshop Der Mikrozensus als Datenquelle für die empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung: Einführung in das Arbeiten mit den Daten, , Mannheim. Übung zu Einkommensanalysen mit dem Mikrozensus. ZUMA-Workshop Der Mikrozensus als Datenquelle für die empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung: Einführung in das Arbeiten mit den Daten, , Mannheim. Übung zu Bildungsanalysen mit dem Mikrozensus (gemeinsam mit Julia H. Schroedter). 5

Die Nutzung des Mikrozensus im Längsschnitt - Wohnverläufe und Lebensverläufe

Die Nutzung des Mikrozensus im Längsschnitt - Wohnverläufe und Lebensverläufe 3. Nutzerkonferenz "Forschung mit dem Mikrozensus: Analysen zur Sozialstruktur und zum Arbeitsmarkt, 9. und 10. Oktober 2003, Mannheim Gert Hullen, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wiesbaden,

Mehr

Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung

Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung Gliederung Vorbesprechung Thema und Gliederung der Veranstaltung Teilnahmevoraussetzungen Prüfungen und Scheine Organisatorisches Überblick: Problemstellungen

Mehr

Doppelwahlpflichtfach Sozialkunde im Rahmen der Ausbildung zum Diplom-Handelslehrer (= "Wirtschaftspädagogik")

Doppelwahlpflichtfach Sozialkunde im Rahmen der Ausbildung zum Diplom-Handelslehrer (= Wirtschaftspädagogik) 1 Doppelwahlpflichtfach Sozialkunde im Rahmen der Ausbildung zum Diplom-Handelslehrer (= "Wirtschaftspädagogik") - Anteil des Soziologiestudiums - 1. Lehrveranstaltungen mit Leistungsnachweis ('scheinpflichtige'

Mehr

Die Analyse sozialen Wandels auf Basis wiederholter Querschnittserhebungen

Die Analyse sozialen Wandels auf Basis wiederholter Querschnittserhebungen Die Analyse sozialen Wandels auf Basis wiederholter Querschnittserhebungen Beitrag für den RatSWD-Nachwuchsworkshop: Längsschnittanalysen auf der Basis amtlicher Sozial- und Wirtschaftsdaten, Berlin, 25.-26.

Mehr

Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten.

Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten. Pressenotiz vom 10. 09. 2007 Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten. Einen schönen guten Tag die Verlagsleitung

Mehr

Väter in Deutschland: Leitbilder, Wünsche, Realitäten

Väter in Deutschland: Leitbilder, Wünsche, Realitäten Väter in Deutschland: Leitbilder, Wünsche, Realitäten 13. Offenes Forum Familie 19. Februar 2014 / Nürnberg Dr. Martin Bujard Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Gliederung Wünsche Leitbilder Realität

Mehr

Demographische Alterung und Wirtschaftswachstum

Demographische Alterung und Wirtschaftswachstum Demographische Alterung und Wirtschaftswachstum Schriften reihe des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung Band 29 Evelyn Grünheid Charlotte Höhn (Hrsg.) Demographische Alterung und Wirtschaftswachstum

Mehr

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp Erwerb und Entwicklung interkultureller Kompetenz im Peer-Tutoring-Lernsetting Empirische Befunde eines Praxisbeispieles an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) Verena Henkel & Stefanie

Mehr

Soziale Ungleichheit im Familienkontext

Soziale Ungleichheit im Familienkontext Soziale Ungleichheit im Familienkontext Vortrag auf der gemeinsamen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie und der Sektion Familiensoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie am 13.03.2014

Mehr

Eheschließung & Scheidung in der DDR & BRD

Eheschließung & Scheidung in der DDR & BRD & Scheidung in der DDR & BRD Institut für Soziologie der Universität Heidelberg Hauptseminar: Familiensoziologie Leitung: Jan Eckhard Sommersemester 2008 Referentinnen: Michèle Eckart & Miriam Reiner 26.

Mehr

ZUMA-Technischer Bericht 2000/09. Bettina Staudenmaier, Simone Schmidt August 2000 ISSN 1437-4129

ZUMA-Technischer Bericht 2000/09. Bettina Staudenmaier, Simone Schmidt August 2000 ISSN 1437-4129 ZUMA-Technischer Bericht 2000/09 9HUJOHLFKGHU0LNUR]HQVHQXQG Bettina Staudenmaier, Simone Schmidt August 2000 ISSN 1437-4129 ZUMA Abteilung Mikrodaten Quadrat B2,1 Postfach 12 21 55 68072 Mannheim Telefon:

Mehr

Familien in Krisensituationen:

Familien in Krisensituationen: BiB Workshop: Lebensformen in Krisenzeiten Mainz, 18./19. März 2010 Familien in Krisensituationen: Unterschiedliche Wahrnehmung von Problemen und Lebensqualität? Dipl.-Soz. Wiss. Stefanie Klein Wissenschaftliche

Mehr

Rembrandt Scholz und Mikko Myrskyla

Rembrandt Scholz und Mikko Myrskyla Bewusster Verzicht auf Kinder Wechselbeziehung zwischen Fertilita ẗ und Mortalität? Rembrandt Scholz und Mikko Myrskyla Jahrestagung 2012 der Deutschen Gesellschaft für Demographie: Wiederanstieg oder

Mehr

PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG MIGRATIONSFORSCHUNG UND INTERKULTURELLE STUDIEN FACHBEREICH SOZIALWISSENSCHAFTEN FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG

PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG MIGRATIONSFORSCHUNG UND INTERKULTURELLE STUDIEN FACHBEREICH SOZIALWISSENSCHAFTEN FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG FACHBEREICH SOZIALWISSENSCHAFTEN PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG MIGRATIONSFORSCHUNG UND INTERKULTURELLE STUDIEN beschlossen in der 12. Sitzung des Fachbereichsrats des Fachbereichs

Mehr

Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland

Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland Jürgen Dorbritz, Martin Bujard Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland Wiederanstieg oder Stagnation der Geburtenrate? Jahrestagung der DGD, Berlin 2012 Inhalt Fragestellungen, Vorgehensweise,

Mehr

Demographischer Wandel als Herausforderung für das Zusammenleben

Demographischer Wandel als Herausforderung für das Zusammenleben Prof. Dr. Sonja Haug Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften Professur für Empirische Sozialforschung Demographischer Wandel als Herausforderung für das Zusammenleben Baden-Württemberg im Wandel. Religiöse

Mehr

Die Altersabhängigkeit des Scheidungsrisikos

Die Altersabhängigkeit des Scheidungsrisikos Die Altersabhängigkeit des Scheidungsrisikos Vortrag für die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie: Soziale Ungleichheit und demographischer Wandel am 6.-8. März 2013 in Berlin. Ingmar

Mehr

DATORIUM. Data Sharing Repositorium

DATORIUM. Data Sharing Repositorium o DATORIUM Data Sharing Repositorium Digitales Daten-Repositorium für WissenschaftlerInnen zur eigenständigen Archivierung und Dokumentation ihrer Daten und Metadaten mit dem Ziel der langfristigen Datensicherung,

Mehr

Hier findet ihr alle Informationen rund um s Studium in den Sozialwissenschaften: http://www.uni-trier.de/index.php?id=46199 Prüfungsordnung:

Hier findet ihr alle Informationen rund um s Studium in den Sozialwissenschaften: http://www.uni-trier.de/index.php?id=46199 Prüfungsordnung: Sowi (KF), Sozi (HF), Sozi (NF) 06.06.2013 Hier findet ihr alle Informationen rund um s Studium in den Sozialwissenschaften: http://www.uni-trier.de/index.php?id=46199 Prüfungsordnung: http://www.uni-trier.de/index.php?id=29150

Mehr

Reformoptionen für das Rentensystem in Zeiten

Reformoptionen für das Rentensystem in Zeiten Reformoptionen für das Rentensystem in Zeiten des demographischen Wandels Robert Fenge Rostocker Streitgespräche zum Demographischen Wandel Konflikt oder Miteinander der Generationen? Bonn, 15.10.2013

Mehr

Dienstleister der Informationsgesellschaft: E-Commerce kaum verbreitet

Dienstleister der Informationsgesellschaft: E-Commerce kaum verbreitet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit L7, 1 D-68161 Mannheim Postanschrift/Mailing address: Postfach 103443 D-68034 Mannheim Telefon 0621 / 1235-01 Fax 0621 / 1235-224 Internet www.zew.de Verband der Vereine

Mehr

Die Überbewertung der Kinderlosigkeit und die Bedeutung von Präferenzen, Beruf und Partnerschaft

Die Überbewertung der Kinderlosigkeit und die Bedeutung von Präferenzen, Beruf und Partnerschaft HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN Institut für SOZIALWISSENSCHAFTEN Mikrosoziologie Prof. Dr. Hans Bertram Dipl. Soz.-wiss. Wiebke Rösler Tel: 030/2093-4333 E-mail: [email protected] Die Überbewertung

Mehr

Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung

Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung Nachhaltigkeitsüberprüfung der Breuel & Partner Gruppendynamikseminare In der Zeit von Januar bis Februar 2009 führten wir im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit eine Evaluation unserer Gruppendynamikseminare

Mehr

AKG Career Nights. 21-02-13 Dr. Anja Tausch

AKG Career Nights. 21-02-13 Dr. Anja Tausch AKG Career Nights 21-02-13 Dr. Anja Tausch Psychologiestudium Tätigkeitsfelder für Psychologen Wissenschaftliche Karriere in den Sozialwissenschaften Diplom-Psychologin Zu meiner Person Studium der Psychologie

Mehr

Erwerbsbeteiligung von Frauen Chancen und Risiken auf dem Arbeitsmarkt

Erwerbsbeteiligung von Frauen Chancen und Risiken auf dem Arbeitsmarkt Erwerbsbeteiligung von Frauen Chancen und Risiken auf dem Arbeitsmarkt Veranstaltung der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nord und der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein

Mehr

Personalmanagement in der Immobilienwirtschaft

Personalmanagement in der Immobilienwirtschaft Personalmanagement in der Immobilienwirtschaft Ergebnisse einer empirischen Studie Frankfurt am Main, 12. November 2009 Prof. Dr. Wolfgang Jäger Frankfurt am Main, 12. November 2009 1 Zielsetzung und Methodik

Mehr

infinite Eine informationelle Infrastruktur für das E-Science Age

infinite Eine informationelle Infrastruktur für das E-Science Age infinite Eine informationelle Infrastruktur für das E-Science Age Micro Data Access 20. Wissenschaftliches Kolloquium Prof. Dr. Markus Zwick Wiesbaden, 11. November 2011 Stone Age E-Science Age 2 Game

Mehr

Betriebliche Vorsorge im demographischen Wandel

Betriebliche Vorsorge im demographischen Wandel Einladung zur Fachveranstaltung Betriebliche Vorsorge im demographischen Wandel Das Demographie Netzwerk (ddn) ddn Regionalgruppe Metropolregion Rhein-Neckar in Kooperation mit Allianz Pension Partners

Mehr

Timo Andreas Kläser. Regenbogenfamilien. Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule. /^ora % ^IIBibliothek

Timo Andreas Kläser. Regenbogenfamilien. Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule. /^ora % ^IIBibliothek Timo Andreas Kläser Regenbogenfamilien Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule /^ora % ^IIBibliothek Centaurus Verlag Freiburg 2011 Inhaltsverzeichnis - Vorwort 1 Einleitung 3 1 Situation von Lesben,

Mehr

Elfenbeinturm 2.0 Wissenschaftskommunikation in Zeiten von Social Media recensio.net Rezensionsplattform für die europäische Geschichtswissenschaft

Elfenbeinturm 2.0 Wissenschaftskommunikation in Zeiten von Social Media recensio.net Rezensionsplattform für die europäische Geschichtswissenschaft Elfenbeinturm 2.0 Wissenschaftskommunikation in Zeiten von Social Media recensio.net Rezensionsplattform für die europäische Geschichtswissenschaft emedientage, 15. November 2012 recensio.net Bietet Historikern

Mehr

Die Erwerbsbiografien der Babyboomer ein Risiko für Altersarmut?

Die Erwerbsbiografien der Babyboomer ein Risiko für Altersarmut? Die Erwerbsbiografien der Babyboomer ein Risiko für Altersarmut? Julia Simonson Deutsches Zentrum für Altersfragen Veranstaltung der Sektion Alter(n) und Gesellschaft Alter(n) im Sozialen Wandel Rückkehr

Mehr

Mikrosimulation in der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre

Mikrosimulation in der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre Mikrosimulation in der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre Institut für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre MITAX 6. Oktober 2005 Gliederung 1. Einleitung 2. Abgrenzung der BWL-Steuerlehre 3. Mikrosimulation

Mehr

Freie Berufe: Wachstum im Zentrum der Dienstleistungsgesellschaft

Freie Berufe: Wachstum im Zentrum der Dienstleistungsgesellschaft Freie Berufe: Wachstum im Zentrum der Dienstleistungsgesellschaft Nr. 7/2002 1 Freie Berufe: Wachstum im Zentrum der Dienstleistungsgesellschaft Auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten sind die Freien

Mehr

Work-Life-Balance? Reaktionen der Diakonie Württemberg Familienpolitik vor dem Hintergrund diakonischer Praxis

Work-Life-Balance? Reaktionen der Diakonie Württemberg Familienpolitik vor dem Hintergrund diakonischer Praxis Work-Life-Balance Hohenheimer Tage der Familienpolitik Familienleitbilder und Familienrealitäten in Deutschland, 28. Oktober 2015, Barbara Hipp, Diakonisches Werk Württemberg Das Projekt cum tempore Pflegeverantwortung

Mehr

Armut Die Lage der Kinder in Deutschland. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie vom 3-5 März in Rostock Dr.

Armut Die Lage der Kinder in Deutschland. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie vom 3-5 März in Rostock Dr. Armut Die Lage der Kinder in Deutschland Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie vom 3-5 März in Rostock Dr. Erika Schulz 1 Inhalt Gegenwärtige Situation: Deutschland im EU Vergleich Künftige

Mehr

Lausanne, den XX yyyyy 2012. Sehr geehrte Frau/ Herr,

Lausanne, den XX yyyyy 2012. Sehr geehrte Frau/ Herr, Lausanne, den XX yyyyy 2012 Sehr geehrte Frau/ Herr, das Schweizer Kompetenzzentrum für Sozialwissenschaften (FORS) an der Universität Lausanne führt zurzeit den European Social Survey (ESS) durch. Diese

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

Daten aus der empirischen Bildungsforschung nachhaltig nutzen BILDUNG

Daten aus der empirischen Bildungsforschung nachhaltig nutzen BILDUNG Verbund Forschungsdaten Bildung Daten aus der empirischen Bildungsforschung nachhaltig nutzen BILDUNG Vorwort Von Ton- und Videoaufnahmen aus dem Unterricht über Zahlenkolonnen bis hin zu statistischem

Mehr

Social Media in Marketing und Personalmanagement

Social Media in Marketing und Personalmanagement Konzept zum Blockseminar Social Media in Marketing und Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2015 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg

Mehr

Publikationsverzeichnis

Publikationsverzeichnis Publikationsverzeichnis Bücher / Monographien Ewers, E., Hoff, E.-H., Geffers, J., Petersen, O. & Schraps, U. (2006). Arbeit als Lebensinhalt? Neue Formen der Lebensgestaltung bei BeschÄftigten im IT-Bereich.

Mehr

PUBLIKATIONSLISTE NICOLAS ENGEL. Stand 11/2014

PUBLIKATIONSLISTE NICOLAS ENGEL. Stand 11/2014 PUBLIKATIONSLISTE NICOLAS ENGEL Stand 11/2014 MONOGRAPHIEN: Engel, Nicolas (2014): Die Übersetzung der Organisation. Pädagogische Ethnographie organisationalen Lernens. Wiesbaden: Springer VS. Engel, Nicolas/Göhlich,

Mehr

Perspektive Großkonzern - Organisationen im Umbruch -

Perspektive Großkonzern - Organisationen im Umbruch - - Organisationen im Umbruch - Universität Heidelberg Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Max-Weber-Institut für Soziologie Seminar Entwicklungs- und Beratungsmethoden Seminarleitung: Dr.

Mehr

Managementprozesse und Performance

Managementprozesse und Performance Klaus Daniel Managementprozesse und Performance Ein Konzept zur reifegradbezogenen Verbesserung des Managementhandelns Mit einem Geleitwort von Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker GABLER EDITION

Mehr

Indikatoren-Erläuterung

Indikatoren-Erläuterung Datum: 29.01.2016 Indikatoren-Erläuterung Basisdaten Pflegeprognose 2009 Allgemeine Informationen Pflegeprognose Als Datengrundlage für die Darstellung und Beschreibung der zukünftigen Bevölkerungsentwicklung

Mehr

DOCH. KARRIERECHANCE WISSENSCHAFT FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR FÜR DIE WISSENSCHAFT LEBEN UND GLEICHZEITIG DIE WIRTSCHAFT ANKURBELN GEHT NICHT.

DOCH. KARRIERECHANCE WISSENSCHAFT FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR FÜR DIE WISSENSCHAFT LEBEN UND GLEICHZEITIG DIE WIRTSCHAFT ANKURBELN GEHT NICHT. FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao KARRIERECHANCE WISSENSCHAFT FÜR DIE WISSENSCHAFT LEBEN UND GLEICHZEITIG DIE WIRTSCHAFT ANKURBELN GEHT NICHT. DOCH. Bei Fraunhofer ist genau

Mehr

PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG

PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG PSYCHOLOGIE beschlossen in der 50. Sitzung des Fachbereichsrats des Fachbereichs Humanwissenschaften am 06.02.2008

Mehr

Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland

Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland Die dritte europäische Erhebung zur betrieblichen Weiterbildung CVTS3 (erschienen in 2008) zeigt die Veränderungen zur Studie CVTS2

Mehr

Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT 2013-2015

Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT 2013-2015 2013-2015 1 Wissenschaftliche Weiterbildung in Baden-Württemberg: Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft DGWF Jahrestagung 2014 24.09.-26.09.2014, Hamburg

Mehr

Formale Erschließung und wissenschaftliche Bearbeitung des Nachlasses von Wolfgang Hirsch Weber (1920 2004) Ein Kooperationsprojekt des IAI

Formale Erschließung und wissenschaftliche Bearbeitung des Nachlasses von Wolfgang Hirsch Weber (1920 2004) Ein Kooperationsprojekt des IAI Formale Erschließung und wissenschaftliche Bearbeitung des Nachlasses von Wolfgang Hirsch Weber (1920 2004) Ein Kooperationsprojekt des IAI Spotlight im Rahmen der Tagung Wissensarchive im Dialog mit Wissenschaft

Mehr

Gegenstand der Erziehungswissenschaft. Institutsaufbau. Studienabschlüsse. Diplomstudiengang

Gegenstand der Erziehungswissenschaft. Institutsaufbau. Studienabschlüsse. Diplomstudiengang Gegenstand der Erziehungswissenschaft Die Erziehungswissenschaft hat als Gegenstand das pädagogische Handeln (Praxis) und das Nachdenken über Erziehung (Theorie): Ziele und Normen, Methoden und Modelle,

Mehr

Rechter Zeitpunkt; günstige Gelegenheit.

Rechter Zeitpunkt; günstige Gelegenheit. Übersicht. Rechter Zeitpunkt; günstige Gelegenheit. Was ist philosophische Beratung? Umschreiben lässt sich philosophische Beratung vielleicht am besten mit dem bekannten Motto Hilfe zur Selbsthilfe. Tätigkeitsfelder

Mehr

Ungleichheit der Einkommen und Vermögen in der Schweiz. Oliver Hümbelin, Robert Fluder

Ungleichheit der Einkommen und Vermögen in der Schweiz. Oliver Hümbelin, Robert Fluder Ungleichheit der Einkommen und Vermögen in der Schweiz Oliver Hümbelin, Robert Fluder Berner Forschungskolloquium Fachhochschule Soziale Fachbereich Arbeit Soziale Arbeit BFH 04.Februar 2015 Ablauf Forschungskolloquium

Mehr

Studienordnung für die Lehramtsstudiengänge an der Humboldt-Universität zu Berlin

Studienordnung für die Lehramtsstudiengänge an der Humboldt-Universität zu Berlin Studienordnung für die Lehramtsstudiengänge an der Humboldt-Universität zu Berlin Teil IV B 11 Fachspezifische Bestimmungen zur Fachdidaktik des Prüfungsfaches Informatik Auf der Grundlage des Berliner

Mehr

Personalmanagement in der Immobilienwirtschaft

Personalmanagement in der Immobilienwirtschaft Personalmanagement in der Immobilienwirtschaft Ergebnisse einer empirischen Studie Frankfurt am Main, 12. November 2009 Prof. Dr. Wolfgang Jäger Frankfurt am Main, 12. November 2009 1 Zielsetzung und Methodik

Mehr

Der Einfluss des demografischen Wandels auf den Immobilienmarkt Deutschlands

Der Einfluss des demografischen Wandels auf den Immobilienmarkt Deutschlands www.immobilienscout24.de Der Einfluss des demografischen Wandels auf den Immobilienmarkt Deutschlands Frankfurt 24.10.2012 Kai Puls Inhaltsverzeichnis (1) Demographischer Faktor in Deutschland (2) Entwicklung

Mehr

Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz

Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz European Service Institute Oktober 2015 Hintergrund Durch neue Trends und Veränderungen

Mehr

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Russischen Föderation. über. und

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Russischen Föderation. über. und Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Russischen Föderation über das Erlernen der deutschen Sprache in der Russischen Föderation und der russischen Sprache

Mehr

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin

Mehr

Aspekte zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit von. Sportboothäfen im Zeichen des demografischen Wandels

Aspekte zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit von. Sportboothäfen im Zeichen des demografischen Wandels Aspekte zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit von Sportboothäfen im Zeichen des Vortrag von Frank Engler hanseboot 4. November 2011 Vom März 1997 bis Ende 2010: Geschäftsführer der Sporthafen Kiel GmbH

Mehr

10 Regionalentwicklung

10 Regionalentwicklung 1 Regionalentwicklung Deutschland und Japan weisen, wie viele andere Länder, eine hohe regionale Vielfalt auf - auch in demografischer Hinsicht. Das gilt insbesondere für die Bevölkerungsdichte und die

Mehr

Umfrage zur Berufsorientierung

Umfrage zur Berufsorientierung Umfrage zur Berufsorientierung Exklusiv beauftragt für das Netzwerk-Projekt meetome Dezember 2015 Datenbasis: Datenbasis: 1.002 Befragte zwischen 14 und 29 Jahren Raum: bundesweit in Deutschland Erhebungszeitraum:

Mehr

Studienordnung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd für den Studiengang Lehramt an Grund- und Hauptschulen vom 6.

Studienordnung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd für den Studiengang Lehramt an Grund- und Hauptschulen vom 6. Studienordnung für den Studiengang Lehramt an Grund- und Hauptschulen vom 6. Juni 001. Abschnitt: Pädagogische Psychologie 5 Inhalte und Aufbau Grundstudium 1.-3. Sem. Sem SWS Lehrveranstaltung aus Entwicklungspsychologie

Mehr

Wie viele Berufe haben die Menschen?

Wie viele Berufe haben die Menschen? Wie viele Berufe haben die Menschen? Analysen auf der Grundlage der Scientific Use Files der Mikrozensen zur Mehrfachbeschäftigung Dieter Bögenhold und Uwe Fachinger Vortrag auf der 5. Nutzerkonferenz

Mehr

Cross-Over Workshop. Krisen wie Arbeitslosigkeit, Scheidung, Entscheidungen und Lebensfreude finden! mit Teilnehmern im Seminarraum und im Internet

Cross-Over Workshop. Krisen wie Arbeitslosigkeit, Scheidung, Entscheidungen und Lebensfreude finden! mit Teilnehmern im Seminarraum und im Internet Cross-Over Workshop mit Teilnehmern im Seminarraum und im Internet Krisen wie Arbeitslosigkeit, Scheidung, Burn-out bewältigen und Wege für bessere mit Ralf Friedrich, BCC, ACC, CPCC Am 18. Oktober 2012

Mehr

Timm Beichelt. Kolloquium 17.4.2012

Timm Beichelt. Kolloquium 17.4.2012 Timm Beichelt Kolloquium 17.4.2012 17.4. Abschlussarbeiten im MA Europa-Studien: wie wird aus einer guten eine sehr gute MA-Arbeit? (Timm Beichelt) Brady, Henry E. / Collier, David / Seawright, Jason,

Mehr

Qualifizierung für einen digitalisierten Arbeitsmarkt

Qualifizierung für einen digitalisierten Arbeitsmarkt Medienforum.NRW2012 Qualifizierung für einen digitalisierten Arbeitsmarkt Prof. Dr. Werner Schwaderlapp Direktor Medien Management Institut Status Quo Frage: Welche sonstigen Rahmenbedingungen halten Sie

Mehr

projektinformation Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner,

projektinformation Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner, 5 projektinformation Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner, gegenwärtig steht das Projekt stradewari ganz im Zeichen der Entwicklungsphase. Begleitet von den drei wissenschaftlichen Instituten

Mehr

Cultural Diversity Management und Leadership

Cultural Diversity Management und Leadership Silvia Schön Cultural Diversity Management und Leadership Eine bibliometrische Analyse (1991 2010) Tectum Verlag Silvia Schön Cultural Diversity Management und Leadership. Eine bibliometrische Analyse

Mehr

Unsicherheit in Beruf und Beziehung - Warum der Kinderwunsch bei Männern schwindet

Unsicherheit in Beruf und Beziehung - Warum der Kinderwunsch bei Männern schwindet NEWSLETTER DRUCKVERSION Unsicherheit in Beruf und Beziehung - Warum der Kinderwunsch bei Männern schwindet Zitat der Wochen 1-2 / 2010 Kinder bringen nur noch emotionale Rendite Nüchtern betrachtet, ist

Mehr

Workshop "Was kann für die gegenwärtige Zuwanderung nach Deutschland und Europa aus der Geschichte gelernt werden?" am 3. Dezember 2015 in Bonn

Workshop Was kann für die gegenwärtige Zuwanderung nach Deutschland und Europa aus der Geschichte gelernt werden? am 3. Dezember 2015 in Bonn Workshop "Was kann für die gegenwärtige Zuwanderung nach Deutschland und Europa aus der Geschichte gelernt werden?" am 3. Dezember 2015 in Bonn Lebensläufe der Mitwirkenden Teilnehmer: Dr. Sebastian Berg,

Mehr

LEAN praxisnah erleben

LEAN praxisnah erleben LEAN praxisnah erleben 22. März 2012 Sindelfingen Gastreferent: Arnd D. Kaiser KAIZEN am Arbeitsplatz Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will. Galileo Galilei Veränderungen

Mehr

Akzeptanz von Studiengebühren

Akzeptanz von Studiengebühren Akzeptanz von Studiengebühren Ergebnisse einer forsa-umfrage in der Bevölkerung und bei Studierenden Im November 2003, im Juni 2000 und im Februar 1998 hat die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische

Mehr

Den Demografischen Wandel verstehen mit System Dynamics

Den Demografischen Wandel verstehen mit System Dynamics Den Demografischen Wandel verstehen mit System Dynamics Klaus Arto Bo Hu Hans-Rolf Vetter Arto/Hu/Vetter: Demographie SD - 1 von 22 Agenda System Dynamics für Demographie als ein multikausales System Demographischer

Mehr

Fragen zum Übergang vom alten (150 ECTS) zum neuen (180 ECTS) Bachelorreglement (Studienplan):

Fragen zum Übergang vom alten (150 ECTS) zum neuen (180 ECTS) Bachelorreglement (Studienplan): Fragen zum Übergang vom alten (150 ECTS) zum neuen (180 ECTS) Bachelorreglement (Studienplan): Frage 1) a) Wie, wo und wann kann ich mich für den neuen Studienplan anmelden? Sie können sich bei bei Frau

Mehr

Hiermit beantrage ich meine Aufnahme in die Deutsche Statistische Gesellschaft: Position / Dienstbezeichnung. Datum:... Unterschrift:...

Hiermit beantrage ich meine Aufnahme in die Deutsche Statistische Gesellschaft: Position / Dienstbezeichnung. Datum:... Unterschrift:... 1/5 An die Deutsche Statistische Gesellschaft 15230 Frankfurt (Oder) Aufnahme in die Deutsche Statistische Gesellschaft Hiermit beantrage ich meine Aufnahme in die Deutsche Statistische Gesellschaft: Akad.

Mehr

HEINRICH HEINE - UNIVERSITÄT DÜSSELDORF

HEINRICH HEINE - UNIVERSITÄT DÜSSELDORF HEINRICH HEINE - UNIVERSITÄT DÜSSELDORF Erziehungswissenschaftliches Institut Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2008/09 Stand: 20. August 2008 Erziehungswissenschaft Proseminare Schlüsselkompetenz:

Mehr

Major Banking & Insurance

Major Banking & Insurance Major Banking & Insurance Prof. Dr. J.-M. Graf von der Schulenburg Dr. Ute Lohse Juni 2015 Agenda Relevanz des Majors Banking & Insurance Ziele & Voraussetzungen Veranstaltungen und Inhalte des Majors

Mehr

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 24.03.2015, 10:30 1 Bevölkerung Nr. 0350-1502-80 Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen

Mehr

als Wissenschaften in Hamburg

als Wissenschaften in Hamburg Prof. Dr. Volkmar Vill Dr. Thomas Behrens (Hrsg.) 400 Jahre Chemie als Wissenschaften in Hamburg Von der Gründung des Akademischen Gymnasiums bis zu aktuellen Forschungsthemen am Fachbereich Chemie der

Mehr

VDI-Gesellschaft Systementwicklung und Projektgestaltung VDI-GSP. Kompetenz in. Projektmanagement Wertanalyse

VDI-Gesellschaft Systementwicklung und Projektgestaltung VDI-GSP. Kompetenz in. Projektmanagement Wertanalyse VDI-Gesellschaft Systementwicklung und Projektgestaltung VDI-GSP Kompetenz in Projektmanagement Wertanalyse Zuverlässigkeit Qualität Die VDI-GSP ist das Forum für die ganzheitliche Entwicklung und Optimierung

Mehr

Mediennutzung im Ost-West-Vergleich ein Test der These von der Populationsheterogenität am Beispiel von Fernsehen und Tageszeitungen

Mediennutzung im Ost-West-Vergleich ein Test der These von der Populationsheterogenität am Beispiel von Fernsehen und Tageszeitungen Mediennutzung im Ost-West-Vergleich ein Test der These von der Populationsheterogenität am Beispiel von Fernsehen und Tageszeitungen VORTRAG ZUM 3. WORKSHOP DES MEDIENWISSENSCHAFTLICHEN LEHR- UND FORSCHUNGSZENTRUMS

Mehr

EINLADUNG. Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am 24.09.2014 im Sicherheitsarchiv Frankfurt

EINLADUNG. Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am 24.09.2014 im Sicherheitsarchiv Frankfurt EINLADUNG Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am 24.09.2014 im Sicherheitsarchiv Frankfurt Programm - Mittwoch, 24.09.2014 08:45 Uhr Empfang, Begrüßungskaffee

Mehr

Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken

Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken Dozent: Jan Brülle [email protected] Sprechstunde: Do 14-15 Uhr, 3.G 147 Tel.: 069-798-36629 3. Dezember

Mehr

Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor

Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Deutschland ist ein demokratisches Land. Das heißt: Die Menschen in Deutschland können

Mehr

Analyse von Querschnittsdaten. Einführung

Analyse von Querschnittsdaten. Einführung Analyse von Querschnittsdaten Einführung Gliederung 1. Einordnung in das Curriculum 2. Spezialisierungsmöglichkeiten 3. Teilnahmevoraussetzungen 4. Gliederung der Vorlesung 5. Übung Gliederung 1. Einordnung

Mehr

Wuppertaler Kreis e.v. Bundesverband betriebliche Weiterbildung. Trends in der Weiterbildung - Verbandsumfrage 2014. 2014 Wuppertaler Kreis e.v.

Wuppertaler Kreis e.v. Bundesverband betriebliche Weiterbildung. Trends in der Weiterbildung - Verbandsumfrage 2014. 2014 Wuppertaler Kreis e.v. Wuppertaler Kreis e.v. Bundesverband betriebliche Weiterbildung Trends in der Weiterbildung - Verbandsumfrage 2014 Wuppertaler Kreis e.v. Zahlen, Daten, Fakten Gesamtumsatz der Mitglieder des Wuppertaler

Mehr

Wertschöpfungskonfiguration im internationalen Kontext

Wertschöpfungskonfiguration im internationalen Kontext Matthias Jahncke Wertschöpfungskonfiguration im internationalen Kontext Eine Untersuchung am Beispiel deutscher Softwareunternehmen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 INHALTSVERZEICHNIS Abbildungsverzeichnis

Mehr