Elternabend 1. Lehrjahr
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- Theresa Böhmer
- vor 10 Jahren
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1 Elternabend 1. Lehrjahr Herzlich willkommen an der KV Luzern Berufsfachschule Ablauf 1. Allgemeine Informationen durch die Schulleitung 2. Informationen zur Klasse durch die Lehrpersonen in den Klassenzimmern 3. Apéro mit Möglichkeit zu Gesprächen mit den Lehrpersonen 2 1
2 Informationen Vorstellen der Schule Vorstellen des Kaufmännischen Verbandes Vision kv plus 3 Herzlich willkommen Dr. Esther Schönberger Rektorin Jan Widmayer Prorektor Urs Thiede Abteilungsleiter Roland Fischer Abteilungsleiter 4 2
3 Situationsplan Schulhäuser Dreilinden und Probsteimatte Schulhaus Landenberg Schulhaus Frankenstrasse 5 Schulhaus Dreilinden 6 3
4 Schulhaus Propsteimatte 7 Schulhaus Landenberg 8 4
5 Eckdaten der KV Luzern Berufsfachschule 2073 Lernende auf drei Schulhäuser verteilt Berufsmatura, E-/B-Profil, Berufsattest ( Erw.) Detailhandelsfachleute und Detailhandelsassistenten (810) ca. 100 Lehrpersonen 109 Klassen Durchschnittliche Klassengrössen 19 Lernende (max. 24) 9 Geschäftsleitung KV Luzern Berufsfachschule/Berufsakademie Präsident Bruno Schmid Rektorin KV Luzern Berufsfachschule Dr. Esther Schönberger Rektor KV Luzern Berufsakademie Peter Häfliger Leiter Dienstleistungszentrum Beat Schürmann 10 5
6 Ihre Ansprechpartner in der Geschäftsleitung Bruno Schmid Präsident Kaufmännischer Verband Dr. Esther Schönberger Rektorin Berufsfachschule Peter Häfliger Rektor Berufsakademie Beat Schürmann Geschäftsleiter Kaufmännischer Verband 11 Kaufmännischer Verband Luzern Träger KV Luzern Berufsfachschule/Berufsakademie Privat getragene Bildungsinstitution Gegründet 1867, Mitglieder Eigentümer der Schulhäuser Bedeutender Arbeitgeber mit > 20 Mio. Lohnsumme Zusammenarbeit mit ca. 700 Lehrbetrieben im Kanton Luzern 12 6
7 Dienstleistungen KV Luzern Rechtsdienst (1400 Auskünfte und Beratungen) Laufbahnberatung Infoschriften (Saläre, Anstellung, Teilzeit) Tagesseminare (Arbeitsrecht etc.) 13 Schulleitung der KV Luzern Berufsfachschule Rektorat Prorektor Kfm. Berufe Prorektor Detailhandel Abteilungsleiter BM, Nachholbildung + Attest Abteilungsleiter B-/E-Profil Abteilungsleiter DHF Abteilungsleiter DHA + ABK 14 7
8 Ihre Ansprechpartner im kaufm. Bereich Dr. Esther Schönberger Rektorin Jan Widmayer Prorektor Kaufm. Berufe Urs Thiede Abteilungsleiter Kaufm. Berufe Roland Fischer Abteilungsleiter Berufsmatura/ Berufsattest 15 KV Luzern Q2E zertifiziert Unser Credo ist es, unsere Schule beständig weiter zu entwickeln!
9 Vision kv plus Lehre Ziel kv plus Lehre Attraktivität der kaufmännischen Lehre steigern Eine KV Lehre anbieten, bei der drei Zusatzkompetenzen erworben werden können 1. Arbeitserfahrung im Ausland 2. Trilingualität Deutsch, Französisch, Englisch 3. Bilingualer Unterricht als Fortsetzung im dritten Lehrjahr 18 9
10 Zielpublikum kv plus Lehre Leistungswillige und motivierte Lernende Gute Fremdsprachenkenntnisse 1. Französisch mindestens B1 2. Englisch mindestens B2 Absolventen der Sekundarschule Typ A BM oder E-Lernende 19 Zielsetzung ab 2014 C2 B-Profil/Detailhandelsfachleute E-Profil Berufsmatura C1 Ziel Ziel B2 B1 A2 A1 Ziel Eintritt B C Ziel Eintritt B Eintritt A Eintritt A 20 10
11 Auslandaufenthalt Rahmenbedingungen Nach dem zweiten Lehrjahr 1. Information/Kommunikation/Administration IKA ist bereits mit Qualifikationsverfahren QV abgeschlossen und muss nicht wieder aufgenommen werden 2. Informatikkenntnisse sind bei der Suche nach Betrieben von Vorteil 3. Sprachkenntnisse auf einem gewissen Niveau sind ein zweiter Vorteil für die Betriebe Die Lernenden sind eher schon 18-jährig es gilt die Rechtssituation für Erwachsene 21 Auslandaufenthalt Ausgestaltung England 4 Wochen Sprachtraining in einer Sprachschule 5 Monate Praktikum in einem Betrieb Frankreich oder Welschland 4 Wochen Sprachtraining in einer Sprachschule 5 Monate Praktikum in einem Betrieb 22 11
12 Finanzierung kv plus Lehre Der normale Unterricht in Schule und Betrieb kostet gleich viel Der Sprachaufenthalt wird durch Leonardo da Vinci Mobilität und Kooperation in der Berufsbildung und andere Organisationen finanziell unterstützt Dies deckt die Unterrichts- und Logierkosten (Unterkunft bei Familien) praktisch vollständig Die Lernenden werden jedoch für die Arbeitseinsätze nicht bezahlt 23 Hat das KV eine Zukunft? 25 12
13 Warum überhaupt eine Berufslehre? Eine Berufslehre bereitet ideal auf die Arbeitswelt vor Duale Bildung (Lehrbetrieb und Berufsfachschule) ist typisch schweizerisch Jugendarbeitslosigkeit besteht zwar auch in der Schweiz, ist aber viel kleiner als irgendwo sonst in Europa 26 Warum das KV machen? Kaufmännischer Sektor bietet verschiedene Möglichkeiten für motivierte, engagierte, leistungsfähige Lernende KV bietet eine grosse Fülle an Branchen/Betrieben Breite schulische Ausbildung und relativ wenig Spezialisierung machen KV zum idealen Sprungbrett für viele andere Berufe 27 13
14 Durchlässige Bildungslandschaft 28 Wie sieht der schulische Teil aus? 29 14
15 Überblick kaufmännische Ausbildung Tg. 1 Tg. 2 Tg. 1 1 Tg. 1 ½ Tg. 2 Tg. 2 Tg. 2 Tg. 2 Tg. 2 Tg. 2 Tg. Berufsattest Basis- Grundbildung (B-Profil) Erweiterte Grundbildung (E-Profil) Berufsmatura 30 Überblick kaufmännische Ausbildung Büroassistent/in Kauffrau/Kaufmann Berufsattest B-Profil E-Profil Berufsmatura Sek-Niveau C Sek-Niveau B (C) Sek-Niveau A (B) Sek-Niveau A Englisch Freifach Englisch Englisch Französisch/ Italienisch Englisch Französisch Individuelle Förderung Informatik/ Deutsch Wirtschaft Allgemeinbildung 31 15
16 Deutsch Grundlagen der Sprache kennen und anwenden Texte verstehen und zielorientiert verfassen Inhalte präsentieren und vertreten Mit Medien umgehen 32 Fremdsprachen Mündliche und schriftliche Informationen austauschen (Interaktion) verstehen (Rezeption) geben (Produktion) weiterleiten (Mediation) Grundlagen der Fremdsprachen kennen und anwenden 33 16
17 Fremdsprachaufenthalte Pro Fremdsprache zwei Wochen Aufenthalt im Ausland Italien, Frankreich, England Eintauchen in die Sprache, Knopf lösen Fremde Kulturen erleben Finanzierung durch Lernende (evtl. Beteiligung durch Lehrbetrieb) 34 IKA (Information/Kommunikation/Administration) Aktuelle Technologien einsetzen Kommunikationsformen, -mittel und -techniken einsetzen Wirtschafts- und Fachsprache anwenden 35 17
18 WuG (Wirtschaft und Gesellschaft) Volkswirtschaftslehre Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Rechtskunde Staatskunde 36 Turnen und Sport Wohlbefinden steigern Gesundheit fördern Spass am Sportunterricht Aktiver Ausgleich zur meist sitzenden Tätigkeit am Arbeitsplatz 37 18
19 Übersicht Fächer (ohne Sport/Projekte) Mathematik Geschichte Wirtschaft und Gesellschaft Information/Kommunikation/ Administration Französisch Italienisch (nur E-Profil) Englisch Deutsch Berufsattest B-Profil E-Profil Berufsmatura 38 Wie sehen Lernende unsere Schule? 39 19
20 Die Schule fordert die Schüler 8% 1% 35% stimme absolut zu stimme zu stimme teilweise zu stimme nicht zu 56% 40 Die Schule ist modern ausgestattet 10% 0% 39% stimme absolut zu stimme zu stimme teilweise zu stimme nicht zu 51% 41 20
21 Die Schule zeigt einen respektvollen Umgang mit den Lernenden 2% 16% 22% stimme absolut zu stimme zu stimme teilweise zu stimme nicht zu 60% 42 Die Schule bietet interessanten Unterricht 1% 7% 37% stimme absolut zu stimme zu stimme teilweise zu stimme nicht zu 55% 43 21
22 Würden Sie unsere Schule weiterempfehlen? 5% 1% 55% 39% stimme absolut zu stimme zu stimme teilweise zu stimme nicht zu 44 Würden Sie diesen Beruf wieder wählen? 17% Ja Nein 83% 45 22
23 Von der Oberstufe in die Berufslehre Motivation, Interesse an kaufmännischen Belangen Freude an Sprachen, IKA und WuG Hohe Leistungsbereitschaft Durchhaltewillen Arbeitsorganisation 46 Dreifachbelastung Schule Betrieb Freizeit 47 23
24 KV mission possible Erfolgreiche Abschlüsse 2014: 57 B-Profil (96.6 %) 201 E-Profil (98.5 %) 18 Profil EBA (90 %) 149 BM (94.3 %) Man ist sich aus der Sekundarschule nicht gewohnt, so gefordert zu werden Oft schwierige Anpassungsphase zu Beginn der Lehre (Tempo, Dreifachbelastung) 48 Rolle der Eltern Motivator Antreiberin Begleiterin Trainer Tröster Vertraute 49 24
25 Jahresprüfung B-/E-Profil Im nächsten Mai in allen Fächern zählt zu 50 % zum Semesterzeugnis 50 Wenn s nicht so rund läuft Arbeitstechnik verbessern, Anstrengungen erhöhen Private Nachhilfe/Stützkurs Französisch Profilwechsel Wiederholung Lehrjahr Auflösung Lehrvertrag 51 25
26 Profilwechsel Wer unterfordert ist, kann nach 1. Semester in einen anderen Typ wechseln (Schnitt rund 5.4) Wer überfordert ist, kann in einen anderen Typ wechseln Im Lehrbetrieb keine Veränderungen durch Profilwechsel (Ausnahme Attest) Entlastung, Selbstwert steigt 52 Sprach-/Informatikdiplome 53 26
27 Das Ziel aller Träume 54 Kommunikation Information Berufsfachschule kommuniziert mit Lehrbetrieben und Lernenden Sie bekommen Auskunft Klassenlehrperson (siehe Stundenplan) oder Abteilungsleiter oder Tel Website der Schule:
28 Kommunikation Information Bitte benutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Töchter und Söhne in der Woche vom November im Unterricht zu besuchen Achtung: direkte Informationen über die Lernenden werden nur bis zum Erreichen des 18. Altersjahres erteilt 56 28
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