PCA based feature fusion
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- Adam Fiedler
- vor 6 Jahren
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Transkript
1 PCA based feature fusion Seminar Inhaltsbasierte Bildsuche WS 04/05
2 Übersicht Motivation: PCA an einem Beispiel PCA in der Bildsuche Tests Zusammenfassung / Ausblick Diskussion / Demo 2
3 Motivation: PCA PCA = Principal Component Analysis 3
4 Motivation: Face Recognition Eigenvektoren (Eigenfaces) zu 7 max. Eigenwerten PCA Turk, M., and Pentland, A., Eigenfaces for Face Recognition, Journal of Cognitive Neuroscience, 3(1),pp.71-86, Seminar Inhaltsbasierte Bildsuche 4
5 Motivation: Face Recognition Projektion auf Facespace (EV der 7 max. EW) Orginal Projektion Seminar Inhaltsbasierte Bildsuche 5
6 PCA in der Bildsuche Faces Features Facespace => Query Space Klassifizierung => 1 Klasse relevanter Bilder Gesucht: Ähnlichkeit zu Query-Bildern Fusion ist eine Art von Relevance Feedback Relevante Features sollen durch PCA automatisch bestimmt werden 6
7 PCA in der Bildsuche Sei Q = {q 1,..., q M } Menge von Query-Bildern (User) dim(q i ) = N, M << N OBdA: Mittelpunkt der q i im Nullpunkt Sei Φ die Matrix der Eigenvektoren zur Kovarianzmatrix q dim(φ) = N M (EV mit EW = 0 werden nicht benutzt) 7
8 Projektion auf Nullraum QS : Nullraum der Abbildung Φ T y = Φ T x Projektion von x auf QS e x e x r = Φ y Rekonstruktion e = x - x r Reconstruction Error e entspricht Projektion auf Nullraum QS x r 8
9 Warum Nullraum? Gesucht: Ähnlichkeit zwischen den Query-Bildern Genauer: Feature, das diese Ähnlichkeit bewirkt Korrekt: Unterraum, der die Ähnlichkeit beschreibt Projektion auf Nullraum entspricht Nutzung der Features, die der User (unbewusst) als Ursache der Ähnlichkeit empfindet 9
10 Kombination der Features Vor der Fusion: verschiedene Features zu einem langen Vektor kombinieren (seriell oder parallel) Hier: Features seriell aneinandergefügt 4 Methoden wurden untersucht: 10
11 Algorithmus 1. Features zu Super-Vektor kombinieren 2. User bestimmt ähnliche Bilder Q 3. Translation um Mittelwert der q i 4. Berechnung des QS Abb. Φ 5. Projektion aller Feature auf QS 6. Berechnung der DFQS für jedes Bild 7. Sortierung nach DFQS 11
12 12
13 Tests Tuning: Dimensionalität des Featurevektors Kombination der Features Anzahl der Anfragebilder Vergleich mit anderen Methoden: Fusion vs. Single Feature (Fusion vs. Relevance Feedback) 13
14 Tests: Dimensionalität 3 zufällige Sequenzen von 7 Features f 1,...,f 7 dim(f i ) = 512 i=1...7 Länge der Features F: 512, 1024, 1536,2048,2560,3072,3584 Berechnung des average PR- Graphen für alle Längen und alle Sequenzen Mittelung über Sequenzen Auswertung für verschiede Größen der Anfrage Q n Erkenntnisse: 1. PCA optimal dim(f) GT reldat_neu.txt ungeeignet für Q n > 1 14
15 Tests: Feature Kombination Seminar Features ( dim 1000) sehr unterschiedliche Dimensionen und Wertebereiche 4 verschiedene Methoden cleared: Dimensionen mit Standardabweichung = 0 gelöscht durchschnittliche Fläche des PR- Graphen (17 Bilder) Erkenntnisse: 1. einfaches serielles Zusammensetzen genügt, Normierung übersichtlicher 2. Löschen von informationslosen Dimensionen bringt keine bessere Qualität, aber schlechte Skalierbarkeit 15
16 Tests: Query Size Anfrage: Alle 17 Bilder in reldat_neu.txt Pro Bild 20 zufällige Bilder aus gleicher Kategorie Berechnung der durchschnittlichen PR-Graph Fläche in Abhängigkeit der Anfragegröße Auswertung für 3 verschiedene Feature DBs Probleme: Bilder innerhalb einer Kategorie nicht unbedingt ähnlich Nur reldat_100cat.txt als Ground Truths sinnvoll PR-Graph wird durch größere Anfragen verbessert obwohl gefundene Bilder nicht unbedingt ähnlich sind 16
17 Problem mit kleinen Klassen (1) 17
18 Problem mit kleinen Klassen (2) 18
19 Tests: Query Size (1) 19
20 Tests: Query Size (2) 20
21 Tests: Query Size (3) Ergebnis: Größere Anfragen führen zu besseren Suchergebnissen ab ca. 10 Bildern scheint Zuwachs nur noch durch die Größe (nicht durch Qualität) bestimmt Man muss sich Gedanken über die Ground Truths machen Für quantitative Aussagen benötigt man von Anfragegröße unabhängige Evaluationsmethode 21
22 Tests: Fusion vs. Single Feature Vergleich zwischen Fusion und kombinierten Featurevektor (Distanz im Feature-Raum) 2 Bilder (300.jpg,701.jpg) aus großen Klassen Variieren der Anfragegröße von 1 bis 15 bei der Fusion Suche mit euklidischen Abstand für die einzelnen Bilder der Anfrage Auswertung für 2 Feature DBs 22
23 Tests: Fusion vs. Single Feature (1) 23
24 Tests: Fusion vs. Single Feature (2) 24
25 Tests: Fusion vs. Single Feature (3) Ergebnis: Fusion bringt Verbesserung gegenüber Distanzmessung im Feature-Raum Die ersten 2-4 zusätzlichen Anfragebilder scheinen größte Qualitätssteigerung zu bringen 25
26 Zusammenfassung Fusion besser als Distanzmessung im Feature-Raum Vorraussetzung: Gute Features Geeignete Kombinationsmethoden: Längennormierung Einfach hintereinander hängen Dimension des Featurevektors hat Einfluss auf Suchergebnis 26
27 Ausblick Quantitative Aussagen: geeigneter Evaluationsmethode größere Bild-DB (mehr relevante Bilder/Testbild) Bringen unterschiedlichere Typen von Features bessere Ergebnisse? Optimum für Featurevektor /Anfragegröße? Bei größeren Anfragen weniger EV benutzen? Parallele Kombination nutzbar? Dadurch Verbesserung der Laufzeit? 27
28 Diskussion / Demo 28
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