Traumfach oder Albtraum?
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- Ferdinand Waltz
- vor 7 Jahren
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1 Christoph Heine-Jürgen Egeln-Christian Kerst Elisabeth Müller -Sang-Min Park Ingenieur- und Naturwissenschaften: Traumfach oder Albtraum? Eine empirische Analyse der Studienfachwahl Nomos
2 Inhalt 1 Anlass, Fragestellung und Ziele der Untersuchung 19 2 Entscheidung für technische und naturwissenschaftliche Studienfächer - Literatursichtung und Hypothesen Bildungsentscheidungen als rationale Wahlentscheidungen Nutzen, Ertrag bzw. Bildungsrendite Erfolgswahrscheinlichkeit Kosten Hypothesen zur Wahl ingenieur- und naturwissenschaftlicher Studiengänge Soziale Herkunft Geschlecht Werthaltungen und Einstellungen zum Beruf Schulische Erfahrungen und Interessen Ökonomische und sozialstrukturelle Einflussfaktoren 40 3 Daten und Methoden Grundzüge des Ansatzes: Studium und Fachwahl als Resultat eines mehrstufigen Entscheidungsprozesses Daten HIS-Studienberechtigtenbefragungen Datenaufbereitung, Zusammenführen der Daten, Hinzuspielen von Kontextinformationen Weitere verwendete Datenbestände Methoden 52 4 Entwicklung der Nachfrage nach ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studiengängen Entwicklung der Zahl der Hochschulzugangsberechtigten Schulischer Hintergrund der Studienberechtigten Studienanfänger Übergang zwischen Studienberechtigung und Studium Deutsche Studienanfänger nach Fächergruppen und ausgewählten Studienbereichen 69 7
3 4.6 Ausländische Studienanfänger nach Fächergruppen und Studienbereichen Die Situation am Arbeitsmarkt für Ingenieure und Naturwissenschaftler als Einflussfaktor der Studiennachfrage Zusammenfassung 87 Empirische Analyse der Einflüsse auf die Studierentscheidungen Grundsätzliche Studierentscheidung (Stufe 1): Studieren oder nicht studieren? Basale Einflussgrößen auf die Studierentscheidung: Soziodemografische und bildungsbiografische Merkmale Basisregressionen auf der Stufe Fähigkeiten und Leistungsstärken Studienerwartungen, Berufs- und Lebensziele sowie Motive als Einflussfaktoren der Studierentscheidung Standortmilieu Berufsaussichten Die fachliche Orientierung der Studienberechtigten auf der Ebene der Fächergruppen (Studierentscheidung Stufe 2) Basisregression alle Studienberechtigte Fachliche Schwerpunkte in der Schule Qualität des Schulunterrichts Distanz zur nächsten Hochschule mit entsprechendem Angebot Eltern mit technischem Beruf Standortmilieu Persönliche Berufsaussichten Wahl der Fachrichtung (Studienwahlentscheidung Stufe 3) 165 Studienverlauf: Erfolg und Misserfolg nach der Wahl eines naturoder ingenieurwissenschaftlichen Studiengangs Studienabbruch und Studienfachwechsel in den Ingenieur- und Naturwissenschaften Studienabbruchquoten Studienabbruch Studienabbruchfördernde Faktoren 177
4 6.1.4 Entscheidende Gründe für den Studienabbruch Fachwechselströme und Gründe für den Fachwechsel Bewertung des Studiums und Studienerfahrungen Rückblickende Bewertung der Studierentscheidung Studienerfahrungen Abbruch- und Fachwechselabsichten im Studium Der Studienverlauf im Hinblick auf die Berufseinmündung: Die Perspektive der Absolventen Berufseinmündung der Absolventen Bewertung des Studiums aus Sicht der Absolventen Potenzialabschätzung Ansätze zur Potenzialabschätzung Größenordnung der Einflüsse auf die Studienwahl Studienberechtigte mit Ziel technische Berufsausbildung Studierende mit naturwissenschaftlich-technischen Fähigkeiten und Präferenzen Entsprechung zwischen Studienpräferenzen, Interessen und Leistungsstärken sowie Studienwahl Gründe gegen das Ingenieurstudium Studienabbrecher Zentrale Befunde, Ansatzpunkte für politisches Handeln und Handlungsoptionen Zentrale Befunde Ansatzpunkte für politisches Handeln und Handlungsoptionen Handlungsfeld 1: Erhöhung der allgemeinen Studierbereitschaft Handlungsfeld 2: Mehr Entscheidungen zugunsten von Ingenieur- und Naturwissenschaften Handlungsfeld 3: Erhöhung der Studienerfolgsquote 258 Literatur 265 A Anhang 269 A.1 Definition der Variablen 270 A.2 Deskriptive Statistiken 274 A.3 Zusätzliche Abbildungen und Tabellen 279 9
5 A.4 Korrelationen 291 A.5 Weitere Schätzergebnisse 294 A.6 Fragebögen
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