Röntgenstrahlung & Computertomographie.
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- Magdalena Beltz
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1 Röntgenstrahlung & Computertomographie
2 elektromagnetisches Spektrum Vergleichen Sie die Energie sichtbaren Lichtes und der Röntgenstrahlung miteinander!
3 Röntgenstrahlung - Entstehung Atomhüllen im Festkörper: Leitungsband: elektr. Leitung durch frei bewegliche Elektronen Valenzband: gemeinsame besetzte Energiezustände aller Atome im Festkörper, Bindungsenergie ~ ev tiefe Schalen: nicht beeinflusst von Nachbaratomen, diskret, Elektronen stark gebunden (~kev) E... N, n=4 M, n=3 L, n=2 K, n=1
4 Röntgenstrahlung - Entstehung tiefe, diskrete Energieniveaus sind im Grundzustand alle vollständig mit Elektronen besetzt. Anregung von außen ist möglich einem Elektron muss dann soviel Energie zugeführt werden, dass es sein Ausgangsatom verlassen kann o Ionisation durch Elektronenstoß, Strahlung o ein unbesetzter Zustand bleibt zurück o Auffüllen aus darüberliegenden Energieniveaus o freiwerdende Energie wird als Röntgenquant abgegeben, Energie hängt vom Element und den beteiligten Niveaus ab charakteristische Strahlung E hn
5 Röntgenstrahlung - Entstehung charakteristische Strahlung diskrete, feste Energie & Wellenlänge Kennzeichnung: nach der Schale, in der der freie Zustand erzeugt wird: K, L, M,... nach der Schale, aus der der freie Zustand wieder besetzt wird: a, b,... E(K b ) > E(K a ) l(k b ) < l(k a ) tatsächlich sind die Niveaus ab n=2 aufgespaltet in mehrere Unterniveaus E K a
6 Röntgenstrahlung - Entstehung K β K α Röntgenstrahlung wird in Röntgenröhren erzeugt beschleunigte Elektronen (U B ) werden auf ein Metalltarget geschossen Stoß mit Hüllenelektronen, charakteristische Strahlung zudem ist Ablenkung und Abbremsung im elektr. Feld der Atomkerne auch ohne Stoß möglich Energieverlust in Form von Röntgenbremsstrahlung kontinuierliche Strahlung mn/physik/ressourcen/dateien/studium/lehrveranstaltungen/praktika/pdf/roe. pdf?lang=de Wie groß ist die maximale Energie / minimale Wellenlänge der Röntgenbremsstrahlung?
7 Röntgenröhre Physik IV
8 Beugung von Röntgenstrahlen Wellenlänge der Röntgenstrahlung ist im Bereich der Atomabstände im Festkörper Beugung an der Gitterstruktur b Bragg-Gleichung: 2dsinb = nl d d Anwendungen: Analyse der Gitterstruktur mit Röntgenstrahlung bekannter Wellenlänge Untersuchung des Röntgenspektrums mit Spektrometerkristall mit bekannter Gitterkonstante b b d ds/2
9 Untersuchung des Röntgenspektrums Schulröntgengerät mit Molybdän- Röntgenröhre Beschleunigungsspannung: U B = 35 kv NaCl-Kristall als Spektrometerkristall zur Untersuchung der emittierten Röntgenstrahlung Netzebenenabstand 282 pm
10 Absorption von Röntgenstrahlung Röntgenstrahlung wird im Material geschwächt dx Integration liefert das bekannte Schwächungsgesetz Schwächungskoeffizient charakterisiert das Material µ di = -midx I (x) = I 0 e -mx einfallende Röntgenstrahlung kann Elektronen aus der Atomhülle (tiefe Zustände) herauslösen Ionisation Bindungsenergie der K-, L-,... Elektronen muss aufgebracht werden genügt die Energie der Röntgenstrahlung dazu, wird die Absorption besonders effizient Schwächungskoeffizient ist Energieabhängig (sog. Absorptionskanten) abseits der Kanten ändert sich µ nur langsam mit der Energie / Wellenlänge
11 Röntgenbild in Durchstrahlung wird die Gesamtschwächung entlang einer Geraden gemessen (md) ges = ò m(x)dx = -ln I I 0 hist. Aufnahme, W.C.Röntgen, 1896 geringe Schwächung helle Bereiche im Bild große Schwächung dunkle Bereiche im Bild Schwächung kann gleichmäßig durch mäßig absorbierendes Material oder auf kurzer Strecke durch stark absorbierendes Material geschehen kein Rückschluss möglich
12 CT - Grundidee Wünschenswert ist es, die einzelnen übereinander liegenden Schichten trennen zu können Dickeninformation wird benötigt. ist Dickeninformation vorhanden, lassen sich die Schwächungskoeffizienten der einzelnen Materialien bestimmen. Dickeninformation kann einem Bild senkrecht zur eigentl. Durchstrahlungsrichtung entnommen werden Bsp: Materialpaarungen gleicher Dicke d (md) 12 = m 1 d + m 2 d (md) 13 = m 1 d + m 3 d (md) 23 = m 2 d + m 3 d Gleichungssystem ist zu lösen in realen Objekten liegen die absorbierenden Strukturen nicht so geordnet übereinander mathematisch kompliziert 360 -Abtastung erforderlich
13 Computertomographie Kleingerät: Strahlengang fest, Objekt wird bewegt je Orientierung Strahl/Objekt wird ein Durchleuchtungsbild des gesamten Objektes gewonnen medizinisches CT: Patient fest, Röhre und Detektor rotieren um Patient Ursprünglich: Punktdetektor heute: Zeilendetektor ermöglicht schnelleren Scan und geringere Strahlenbelastung Patient muss axial an Röhre vorbeibewegt werden (üblich: Spiral-CT) anschließend: Verarbeitung der gewonnenen Daten mittels PC aus Intensitäten müssen µ(x, y, z) berechnet werden Darstellung in normierter Skala (Hounsfield-Skala, CT-Zahl, Bezogen auf Absorption der Strahlung in Wasser) CT = m - m Wasser m Wasser 1000HU
14 Computertomographie typische CT-Zahlen: Luft: HU Wasser: 0 HU Weichteile: ~50 HU Fettgewebe: ~- 65 HU Knochen: >130 HU Blut: ~ um 55 HU CT = m - m Wasser m Wasser Kontrastmittel: hervorheben schwach absorbierender Bereiche, Untersuchung des Stoffwechels CT-Zahlen werden zur Darstellung in Grauskala umgerechnet, Farbwerte analog zum Röntgenbild 1000HU da µ=µ(x, y, z) vorliegt, können Schnitte entlang verschiedener Ebenen berechnet und dargestellt werden ausgefeilte Diagnostik möglich
15 verwandte Techniken Röntgentomographie & OrthoPhantomoGramm (OPG) Film- bzw. Digitalaufnahme, Filmkassette und Röhre bewegen sich in gleichem Abstand zu interessierender Ebene um das Objekt Aufnahme einer gekrümmten Fläche Zahnmedizin digitale Volumentomographie (DVT) Computertomographie mit spezieller Röhren-/Detektorführung und 2D-Detektion Hauptanwendung derzeit in HNO & Zahnmedizin MRT, PET & Co. Kontrasterzeugung mit unterschiedlichen Methoden je nach (medizinischer) Fragestellung analoge Berechnungsvorgänge bleiben erforderlich
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