Lean. Fr. Hauser, WS 2018/

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1 Lean Fr. Hauser, WS 2018/2019

2 Agenda 1. Was ist Lean Management? 2. Mehrwert 3. Verschwendung 4. Prinzipien 5. Quellen 2

3 1. Was ist Lean? Lean Management = Schlankes Management Lean-Management ist ein Ansatz zur Prozessoptimierung, bei dem Verschwendung minimiert und Prozesse harmonisiert werden sollen. (Quelle: 3

4 2. Mehrwert Geringe Kosten Hohe Qualität Hohe Flexibilität kontinuierlicher Verbesserungsprozess Hohe Kundenorientierung 4

5 3. Verschwendung Quelle: 5

6 3. Verschwendung Unnötiger Transport: Beispiel: mehrstufige Genehmigungsverfahren über mehrere Hierarchieebenen. Häufige Ursachen: unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Entscheidungskompetenzen oder Werkzeugunterstützung sowie aufwändige und unausgereifte Prozesse. Zu hohe Bestände: z. B. unfertige Arbeit, überfüllte (nicht abarbeitbare) Backlogs oder Posteingänge, zu frühes Erstellen von Arbeitspaketen. Häufige Ursachen: Bestände verdecken Unzulänglichkeiten einer anderen Stelle. Beispiele hierfür sind Planungsfehler, unzureichendes Know how oder Kompetenzen von Mitarbeitern, fehlender Fluss in der Abarbeitung durch falsche Aufgabenzuordnungen. 6

7 3. Verschwendung Bewegung: z. B. Springen zwischen Aufgaben, weite Wege zu Druckern, häufige Übergabe der Entwicklungsarbeiten. Häufige Ursachen: Ungünstige Arbeitsplatzergonomie oder unzureichende Planung sowie manuelle Tätigkeiten aufgrund unzureichender Werkzeugunterstützung. Liegezeiten / Wartezeiten: z. B. inakzeptable Antwortzeiten oder Wiederanlaufzeiten, langsame Startzeiten von Rechnern oder Programmen oder langsame Netzwerke, Warten auf das Ergebnis eines anderen Prozesses Häufige Ursachen: Unzulängliche Infrastruktur, unzureichende Planung, Optimierung von wesentlichen Ressourcen zulasten von anderen 7

8 3. Verschwendung Überproduktion: z.b. Arbeiten ohne konkreten Kundenauftrag, Releasewechsel ohne Kundennutzen, nicht genutzte Funktionen in einer Anwendung, überflüssige Features oder eine unangemessene, zu komplexe Architektur. Übererfüllung: z. B. Redundanzen,, unangemessene aufwändige Architekturen, unnötige oder übertriebene Reports, Dokumentation ohne Nutzen, wiederholte Dateneingaben. Häufige Ursachen: zu komplexe Prozesse oder Fertigungsverfahren, Überqualifikation, fehlende Agilität, "Das haben wir schon immer so gemacht", Formalien, fehlende Lösungsorientierung / Pragmatismus. 8

9 3. Verschwendung Fehlerbehebung und Korrektur (Defects): z. B. fehlerhafte Programme, ungeplante Änderungsmaßnahmen, mangelndes Qualitätsbewusstsein. Häufige Ursachen: Fehlendes Know how, unzureichende Werkzeugunterstützung oder unpassende Arbeitseinstellung oder Qualitätsbewusstsein. 9

10 4. Prinzipien Kundenorientierung Wert des Produkts/ der Leistung aus Sicht des Kunden definieren exakt auf die Bedürfnisse des Kunden abstimmen (-> die richtigen Leistungen zur richtigen Zeit in der notwendigen Qualität und zum adäquaten Preis) Nutzen-/Wertorientierung Wertstrom identifizieren (Wertstromanalyse ) Verschwendungen ermitteln und eliminieren 10

11 4. Prinzipien Flussprinzip Wertstrom durch die Vermeidung von Lastspitzen und - täler fließen lassen Pull-Prinzip Leistungen nur nach Bedarf und zu dem Zeitpunkt erbringen, zu dem sie angefordert werden. Erst auf Kundenanfrage aktiv werden Kapazität bedarfsgerecht auslasten 11

12 4. Prinzipien Null-Fehler-Prinzip Streben nach Perfektion ständige Verbesserung (Kaizen) jeder Fehler = Störung des Prozesses Problemen vor Ort und sofort auf den Grund gehen, nach den Ursachen suchen und beseitigen frühe Reaktion auf Fehler (Ursachensuche und Beseitigung des Grunds, nicht der Symptome) 12

13 Quellen

14 1. Was ist Lean? Lean Thinking Grund-Prinzipien Lean Leadership - strategische Unternehmensführung, Führung Lean Development - Produktentwicklung, Forschung & Entwicklung Lean Production - Herstellung und Fertigung Lean Construction - Bauplanung und -ausführung Lean Healthcare - Krankenhausmanagement, Gesundheitswesen Lean Supply Chain - Logistik, Wertschöpfungsmanagement Lean Administration - Auftragsabwicklung und administrative Prozesse (Quelle: 14

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