Der Markt für Consumer Electronics
|
|
|
- Alma Adenauer
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Der Markt für Consumer Electronics - Deutschland
2 Inhalt Seite Vorwort... 2 Definition der Produktbereiche von Consumer Electronics... 3 Umsatz CE Total... 4 Umsatz Informationstechnologie (Privatkäufe)... 6 Umsatz Telekommunikation (Privatkäufe)... 8 Umsatz Recording Media Umsatz von Geräten der Unterhaltungselektronik: Umsatz UE Umsatz Vision Total Umsatz TV-Geräte Umsatz neue Displaytechnologien Umsatz Röhrenfernsehgeräte (CRT) Umsatz Video Total Umsatz Camcorder Umsatz Set-Top-Boxen und Satelliten-Antennen Umsatz HiFi-Geräte Umsatz HiFi-Einzelkomponenten Umsatz Home Audio Systeme Umsatz Portable Audio nach Produktkategorien Umsatz Car-Audio/Navigation nach Produktkategorien Ausblick auf Herausgeber...37
3 Vorwort Die GfK Marketing Services, die seit über 25 Jahren den Markt für technische Gebrauchsgüter im Rahmen ihrer Handelspanels beobachtet, veröffentlicht gemeinsam mit der gfu ( Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik mbh) die jährlichen Gesamtmarktzahlen für den deutschen Markt der Consumer Electronics. Die gfu, in der führende Unternehmen der Consumer Electronics organisiert sind, ist der Veranstalter der Internationalen Funkausstellung (IFA). Die Daten werden von der GfK Marketing Services in kontinuierlichem Rhythmus in über Geschäften erhoben, und zwar bei folgenden Absatzmittlern: - Elektro-Facheinzelhandel - Büro-Facheinzelhandel - Elektro-Fachmärkte - Telekom-Facheinzelhandel - Foto-Facheinzelhandel - Verbrauchermärkte - Autoradio-Spezialisten - Warenhäuser - Kfz-Ersatzteile- und Zubehör-Einzelhandel - Versandhandelsunternehmen - Computer-Shops/System-Händler - Online Shops Die von der GfK Marketing Services erhobenen Daten werden zu einem Jahreswert verdichtet. In Abstimmung mit der AG Marktforschung des Fachverbandes Consumer Electronics im ZVEI, der eng mit der gfu zusammenarbeitet, werden diese Daten um die von der GfK nicht erfassten Vertriebswege ergänzt. Im Hinblick auf die zunehmende Verschmelzung von Unterhaltungselektronik, Telekommunikation und Informationstechnologie werden in dieser Studie diese Märkte gemeinsam dargestellt. Die Darstellung dieser Märkte konzentriert sich dabei auf den Konsumentenmarkt mit privatem und semi-professionellem Bedarf. Prognosen sind in dieser Studie nicht enthalten. -2 -
4 Definitionen Die in dieser Studie dargestellten Produktbereiche basieren auf folgenden Definitionen: Unterhaltungselektronik: - Audio/Video-Geräte/Digital Still Cameras - Set-Top-Boxen und Satelliten-Antennen (ohne Pay-TV) - Car Audio- und Car Navigations-Geräte ohne OEM*-Volumina - Unbespielte Audio-/Video-Speichermedien - Videospiele (Konsolen und Software) - Zubehör (Kopfhörer, Multifunktionsfernbedienungen) Informationstechnologie: - Personal-Computer (Desktop und Notebooks) - Peripherie-Geräte: - PC-Monitore -Drucker -PDAs -Scanner -PC-TV-Karten Telekommunikation: - Telefone - Mobil-Telefone - Telefax-Geräte Die in dieser Studie dargestellten Umsätze sind auf der Basis von Konsumentenpreisen inklusive Mehrwertsteuer berechnet. * OEM = Original Equipment Manufacturer -3 -
5 -4 - CE-Markt 2005 Umsatz CE Total Unterhaltungselektronik (ohne Videospiele) Unbespielte Speichermedien 46% 46% 44% 46% Videospiele (Konsolen und Software) Telekommunikation Informationstechnologie 4% 4% 5% 5% 6% 5% 5% 6% 11% 18% 21% 20% 33% 26% 24% 23% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,0% +10,6% +7,6%
6 Umsatz CE Total Mit dem Gesamtumsatz von 21,712 Milliarden Euro konnte die 21 Milliardengrenze im Jahr 2005 überschritten werden. Der größte Anteil fällt auf die klassische Unterhaltungselektronik mit 46%. Dieser Bereich wächst um 13,3 Prozent auf 12,431 Milliarden Euro. Hier zeigt sich deutlich die Attraktivität der neuen Gerätegenerationen aus den Bereichen Flachbild- Fernseher, DVD-Recorder, Digital Still Cameras und MP3-Player. -5 -
7 Umsatz Informationstechnologie (Privatkäufe) Personal-Computer (Desktop PCs/Notebooks) Peripherie-Geräte (Drucker, PC-Monitore, Scanner, PDAs, PC-TV-Karten, MFD*) 68% 67% 61% 64% *ab 2003 inklusive MFDs 32% 33% 39% 36% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,2 % ,2 % ,8 % -6 -
8 Umsatz Informationstechnologie (Privatkäufe) Die Umsätze im privaten Markt für Informationstechnologie (nur Verkäufe an private Endverbraucher) verliefen im Jahr 2005 erstmals wieder leicht positiv. Insbesondere wächst weiterhin der Markt für Notebooks in Menge und Wert. Sowohl der Bereich Desktop-PCs als auch der Bereich Notebooks weisen einen deutlichen Preisverfall auf. Dagegen ist der Bereich der Peripheriegeräte rückläufig. Insbesondere der deutliche Preisverfall bei TFT-Monitoren führt zu einer negative Entwicklung im Wert. Aber auch Drucker und Scanner zeigen eine negative Marktentwicklung. -7 -
9 Umsatz Telekommunikation (Privatkäufe) Telefone 20% 25% 13% 9% 8% Mobil-Telefone * Telefax-Geräte 71% 65% 84% 89% 90% Mio. EURO ± Vorjahr in % 9% 10% 3% 2% 2% ,0% +59,1% +31,1% +0,9% * Ohne Berücksichtigung von subventionierten Preisen -8 -
10 Umsatz Telekommunikation (Privatkäufe) Im Jahr 2005 wächst der private Markt für Telekommunikationsgeräte nur noch leicht im Wert. Der private Mobilfunkmarkt steigt wertmäßig um +2,7% im Vergleich zum Vorjahr. Sowohl schnurlose Telefone als auch Fax-Geräte sind dagegen deutlich rückläufig. Subventionierte Mobilfunk-Preise werden nicht berücksichtigt (z.b. 1 bei Abschluss eines 2-Jahresvertrages). An deren Stelle werden Durchschnittspreise ohne Kartenverträge kalkuliert. -9 -
11 Umsatz Recording Media Memory Cards USB-Sticks * DVD-Rohlinge CDR/CDR-Audio Audio-Cassetten Video-Cassetten Mini-Discs * neu ab 2004 Mio. EURO ± Vorjahr in % 9% 42% 9% 38% % 3% 39% 5% 28% ,6% 31% 12% 34% 3% 19% 2% 2% 1% ,2% 9% 9% 37% 19% 21% 12% ,5% 42% 25% 15% 8% ,1%
12 Umsatz Recording Media Der Bereich Recording Media wächst im Jahr 2005 um 21 % im Wert. Wachstumsmotoren bei den Speichermedien sind nach wie vor DVD- Rohlinge, Memory Cards und USB-Memory Sticks. Im Bereich DVD-Rohlinge sorgen neue Varianten wie etwa 8cm-DVDs (für Camcorder), printable DVDs (mit bedruckbarer Oberfläche) und Double Layer-DVDs (zweischichtige, mit fast doppelter Speicherkapazität) für zusätzliche Wachstumsimpulse. Das wertmäßige Marktwachstum von USB-Sticks hat sich verlangsamt. Hier sind die Preise deutlich rückläufig
13 Umsatz Unterhaltungselektronik TV-Geräte (CRT, Plasma-TV, LCD-TV, Rück- und Frontprojektion) Video-Geräte (Videorekorder, DVD-Player, DVD-Recorder) 37% 36% 34% 34% 37% Camcorder Digital Still Cameras Set-Top-Boxen + Sat.-Antennen Home Audio Portable Audio Car Audio/Navigation* Zubehör (Kopfhörer/ Universalfernbedienungen)** 11% 13% 7% 6% 7% 4% 17% 10% 17% 5% 14% 12% 10% 5% 4% 20% 9% 4% 19% 5% 6% 5% 13% 10% 8% 6% 6% 6% 7% 9% 11% 10% 8% 8% 8% 1% 1% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,1% ,0% ,1% ,7% * Ab 2004 inkl. Car Vision ** Ab
14 CE-Markt 2005 Umsatz Unterhaltungselektronik Die positive Entwicklung der klassischen Unterhaltungselektronik wird u.a. getragen von einer gestiegenen Nachfrage nach LCD- und Plasma-TV. Dabei zeigt sich ein deutlicher Trend zu größeren Bildschirmformaten. Besonders DVD-Recorder mit Festplatte standen im Interesse der Konsumenten, so konnte der Absatz um 170 Prozent gesteigert werden. Digital Still Cameras stehen beispielhaft für den Generationswechsel von der Analog- zur Digitaltechnik. Insgesamt wurden Geräte im Wert von mehr als 1,9 Milliarden Euro gekauft. Die Sparte Portable Audio konnte durch den Erfolg der MP3-Player (Absatz 8,27 Millionen Stück) ein deutliches Plus verzeichnen.
15 Umsatz Vision Total CRT-Geräte (Röhrenfernseher) Plasma-TV, LCD-TV, Rück- und Frontprojektions-TV 50% 45% 37% 28% 18% Sonstige Fernsehgeräte (DVD/VCR TV-Kombinationen)* Video Geräte (Videorecorder, DVD-Player, DVD-Recorder) Camcorder Digital Still Cameras Set-Top-Boxen + Sat.- Antennen 4% 2% 17% 10% 10% 5% 1% 19% 7% 13% 17% 31% 9% 1% 1% 17% 14% 12% 6% 7% 5% 23% 26% 27% * Ab 2005 den Geräteklassen zugeordnet 7% 7% 6% 8% 7% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,5% ,7% ,3% ,0%
16 Umsatz Vision Total Innerhalb des Bereiches Vision (incl. digitaler Kameras) entwickelte sich der Markt für klassische Röhren-Fernsehgeräte (CRT-Geräte) auch im Jahr 2005 deutlich negativ. Neben einem Rückgang der Nachfrage nach CRT-Geräten sorgte ein rasanter Preisverfall für einen Umsatzrückgang von 32% in diesem Segment. Der Trend bei Fernsehgeräten ging vor allem in Richtung Flachbildschirm-Geräte (Plasma- und LCD-TV). Aber auch die Nachfrage nach neuen Bildqualitäten, wie z.b. hochauflösendes Fernsehen (HD-ready), stimuliert den Absatz von Flachbildschirmen. Aufgrund des sinkenden Preisniveaus der Flachbildschirme wird die Anschaffung für breitere Käuferschichten zunehmend attraktiv
17 Umsatz TV-Geräte Plasma-TV, LCD-TV, Rückund Frontprojektions-TV 7% 11% 20% CRT-Geräte 36% Sonstige Fernsehgeräte (DVD/VCR TV-Kombinationen)* 63% 90% 87% 78% * Ab 2005 den Geräteklassen zugeordnet 62% 37% 3% 2% 2% 1% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,4 % ,6 % ,0 % ,9%
18 Umsatz neue Display-Technologien Rückprojektions-TV Frontprojektions-TV Plasma-TV LCD-TV 60% 47% 27% 9% 13% 7% 29% 4% 4% 29% 9% 31% 10% 20% 30% 33% 51% 63% 10% 14% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,2% ,1% ,8% ,0%
19 Umsatz Röhren-Fernsehgeräte (CRT) bis unter bis unter 22 5% 5% 5% 4% 5% 15% 14% 14% 15% 16% 22 und mehr, 4:3 22 und mehr, 16:9 60% 57% 54% 52% 51% 20% 24% 27% 29% 28% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,7% ,0% ,6% ,6%
20 Umsatz Röhren-Fernsehgeräte (CRT) Der Fernsehmarkt in Deutschland ist im Jahr 2005 von einem Technologiewechsel geprägt. Der Flachbildbereich steigert seinen Umsatzanteil auf über 60%. Der Markt für Röhren-TV-Geräte ist hingegen deutlich rückläufig. Dank dieser Entwicklung zu immer mehr Flachbildgeräten steigen auch die durchschnittlichen Ausgaben des Verbrauchers für ein Fernsehgerät. Im Jahr 2005 hat er im Durchschnitt 615 Euro für den Erwerb eine Fernsehgerätes ausgegeben, das sind 17% mehr als im Vorjahr. Während im klassischen Röhren-TV-Markt der Anteil der kleineren Geräte und damit vor allem der Anteil der Zweitgeräte steigt, investiert der Konsument bei Flachbildgeräten immer mehr in größere Bildschirmgrößenklassen im Breitbildformat
21 Umsatz Video Total DVD-Player DVD-Kombi-Geräte* DVD-Recorder Mono-Videorecorder HiFi/Stereo-Videorekorder Super VHS/Digital- Videorecorder * DVD-Player + Videorecorder 35% 45% 42% 54% 64% 1% 17% 12% 13% 10% 1% 5% 6% 36% 17% 35% 41% 3% 22% 15% 1% 9% 5% 7% 2% 1% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,7% ,9% 918-7,7% 884-3,7%
22 Umsatz Video Total Nach der zügigen Substitution von Videorecorden durch DVD-Player hat sich in 2005 bereits der nächste Innovationsschub durchgesetzt. Im Jahr 2005 bildet im Bereich der Videogeräte der DVD-Recorder mit wertmäßig 41% das größte Segment. Innerhalb der DVD-Recorder setzten sich mit inzwischen über 50% der verkauften Geräte Recorder mit eingebauter Festplatte durch. Deutlich rückläufig dagegen zeigt sich sowohl in der mengenmäßigen Nachfrage als auch in der wertmäßigen Entwicklung das Segment der reinen DVD-Player
23 Umsatz Camcorder VHS 8 mm Digital 8 DVC DVD Memory Card/Harddisc HDV % 4% 3% 8% 10% 13% 11% 15% 16% 65% 71% 77% 4% 2% 6% 83% % 77% Mio. EURO ± Vorjahr in % 1% 5% ,8% -10,7% -10,7% 11% 3% 2% ,1%
24 Umsatz Camcorder Im Markt für Camcorder sind die Preise deutlich rückläufig. Dadurch konnte im Camcorder-Markt in Deutschland im Wert nur ein Wachstum von +1,1% erzielt werden. Der Absatz von Camcordern entwickelt sich weiter positiv. Der mengenmäßige Abverkauf stieg im Jahr 2005 um 11% auf Stück. Der Camcorder-Markt ist inzwischen vollkommen digitalisiert. DVD-Camcorder erreichen einen Anteil von 11%. Neu im Markt sind Camcorder mit eingebauter Festplatte bzw. Speicherkarte, die gänzlich ohne Laufwerk auskommen
25 Umsatz Set-Top-Boxen und Satelliten-Antennen Analoge Set-Top-Boxen 33% 22% 15% 6% 4% Digitale Set-Top-Boxen ohne Pay-TV (Kabel, Satellit, Terrestrik) Systeme analog/digital * 36% 53% 56% 69% 70% Satelliten-Antennen Personal Video Recorder * Receiver + Antenne 12% 8% 19% 16% 9% 16% 4% 7% 10% 8% 3% 10% 13% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,4% ,8% ,9% ,7%
26 Umsatz Set-Top-Boxen und Satelliten-Antennen Nach dem außerordentlich starken Umsatzzuwachs in 2004 (+31%), der geprägt war durch die Umstellung von analogen auf digitalen Empfang, wächst der Markt für Set-Top-Boxen in 2005 nur noch um knapp 3%. Weiterhin deutlich steigend ist der Absatz von sog. PVR (Personal Video Recorder), also digitalen Set-Top-Boxen mit eingebauter Festplatte: Stück in 2005 (+76%). Allerdings ist auch der Markt für Free-to-Air Empfänger, unabhängig ob DVB-T oder DVB-S, zumindest mengenmäßig im positiven Bereich. Durch den starken Preisverfall von ca. 15% p.a. bleibt 2005 der Umsatz mit Set-Top-Boxen lediglich stabil. Digitale Kabel-Receiver (DVB-C) zeigen durch die zunehmenden Anstrengungen der Kabelnetzbetreiber einen deutlichen Absatzsprung auf ca Geräte. Ausgehend von der Tatsache, dass die deutschen Kabelhaushalte immer noch mehrheitlich analoge Übertragung nutzen, dürfte dieser Trend anhalten
27 CE-Markt 2005 Umsatz HiFi-Geräte HiFi-Einzelkomponenten Audio Home Systeme 54% 48% 43% 40% 41% 46% 52% 57% 60% 59% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,2% ,3% ,7% ,5%
28 Umsatz HiFi-Geräte Im Jahr 2005 wurde in Deutschland mit Hifi-Geräten immer noch ein Umsatz von knapp 800 Mio. Euro erzielt. Der Umsatz verlief im HiFi-Markt rückläufig. Dies liegt ursächlich an der weitgehenden Substitution der CD-Player und der Cassetten-Decks durch die DVD-Spieler / DVD-Recorder und den Multi Media PC s. Positiv entwickelt sich die Nachfrage nach hochwertigen HiFi-Systemen. Diese Entwicklung konnte jedoch den Absatzrückgang im mittleren und unteren Preissegment nicht kompensieren
29 Umsatz HiFi-Einzelkomponenten Plattenspieler Tuner/Amplifier/Receiver MD-Decks * 2% 2% 2% 3% 3% 33% 39% 40% 42% 44% CD-Player/Recorder Kassetten-Decks* HiFi-Lautsprecherboxen 3% 2% 1% 17% 9% 13% 7% 2% 4% 3% 7% * Bis % 41% 46% 48% 46% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,9% ,9% ,8% 326-8,5%
30 CE-Markt 2005 Umsatz HiFi-Einzelkomponenten Der Markt für HiFi-Einzelkomponenten lag 2005 im Wert 8,5% unter dem Vorjahr. Damit hat sich die negative Entwicklung in diesem Segment deutlich verlangsamt. Dies ist im wesentlichen auf die Stabilisierung der Preise zurückzuführen. Durch den anhaltenden Trend zu Home-Theatre-Geräten, mangelt es weiterhin an der Nachfrage nach Einzelkomponenten. Auch der Markt für Lautsprecherboxen entwickelte sich in 2005 negativ.
31 CE-Markt 2005 Umsatz Home Audio Systeme Micro Mini 27% 23% 22% 25% 30% Midi Full-Size Home Theatre 45% 31% 21% 17% 6% 5% 1% 15% 4% 2% 7% 2% 10% 3% 15% 37% 50% 53% 49% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,8% -2,4% -13,2% ,4%
32 Umsatz Home Audio Systeme Bei Home Audio Systemen ist der Markt in Menge und Wert in 2005 weiter rückläufig. Lediglich der Markt für Mikro-Systeme wächst in der Menge um +6%. Der Durchschnittspreis eines Mikro-Systems liegt 2005 in Deutschland bei 113 Euro. Home Theatre Systeme machen auch im Jahr 2005 knapp 50% des Systemmarktes aus. Zwar sinkt der Durchschnittspreis für diese Systeme weiterhin, neben einem großen Anteil sehr günstiger Systeme wächst in 2005 auch ein hochpreisiges Home-Theatre-Segment mit Preisen von über 1000 Euro. Hier kann eine Verknüpfung zu den neuen Flachbildgeräten gesehen werden. Mit wachsendem Anspruch an die Bildqualität (HD-ready) wachsen auch die Anforderungen an die Tonqualität
33 Umsatz Portable Audio-Geräte Radio-Recorder Personal Stereo CD-Portables Digital Portable Audioplayer* Digital Portable Videoplayer Uhrenradios Kofferradios Kassettenrecorder 33% 30% 8% 11% 30% 25% 15% 16% 26% 5% 26% 28% 19% 2% 17% 52% 11% 1% 7% 71% * MP3-Player, MD-Portable 8% 8% 8% 7% 7% 6% 1% 5% 4% 3% 4% 3% Mio. EURO ± Vorjahr in % ,6% +5,8% +20,8% ,9%
34 CE-Markt 2005 Umsatz Portable Audio-Geräte Das Jahr 2005 verzeichnet eine weitere starke Nachfrage im Bereich Portable Audio. Der Markt wächst im Wert um nahezu 50%. Dabei dominiert der MP3-Player-Markt mit mehr als 70% Umsatzanteil. Im Jahr 2005 erreichen Digital Personal Videoplayer einen Anteil von 4% im Portable Audio Markt. Der Durchschnittpreis dieser Geräte liegt bei knapp 300 Euro. Alle traditionellen Segmente im Bereich Portable Audio sind dagegen sowohl in der Menge als auch im Wert rückläufig.
35 CE-Markt 2005 Umsatz Car Audio/Navigation* Autoradios Sonstige Geräte (Amplifier, Packages, Equilizer,CD-Changer) 42% 46% 50% 49% 38% Autolautsprecher 4% Navigation 8% Car Vision 24% 19% 12% 7% 11% * ohne OEM-Volumina (Original Equipment Manufacturers) 11% 11% 11% 23% 24% 27% 31% 47% 2% 3% Mio. EURO ± Vorjahr in % % % 674-3% ,2%
36 Umsatz Car Audio/Navigation Der Umsatz des Marktes für InCar-Electronics-Produkte wuchs im Vorjahresvergleich um 22%. Wichtigstes Segment ist der Bereich Navigation und hierbei insbesondere die portablen Navigationsgeräte. Dieser Bereich entwickelte sich positiv auf ein Volumen von ca Geräten. Fast die Hälfte des InCar-Electronics-Umsatzes entfällt auf den Bereich Navigation. Der wertmäßige Anteil der anderen Produktgruppen, insbesondere der Autoradios, schrumpft deutlich. Der Absatz von Radios mit CD-Laufwerk entwickelt sich um +4%. Die Abspielmöglichkeit für MP3-Audio-Dateien sorgt für positive Impulse. Bedingt durch weiter rückläufige Preise für CD-Radios geht der Umsatz jedoch um 7% zurück
37 Ausblick auf 2006 Die Experten der gfu und der GfK gehen davon aus, dass der Gesamtmarkt Consumer Electronics in Deutschland 2006 weiter ansteigen wird. Im Bereich der klassischen Unterhaltungselektronik wird mit einer Steigerung um ca. 12% auf mehr als 13 Milliarden Euro gerechnet. Der Erfolg der CE-Industrie hat viele Faktoren, so der Vorsitzende des Aufsichtsrates der gfu, Dr. Rainer Hecker: einerseits die Technologie, andererseits innovative Produkte, die Begehrlichkeit wecken und mit denen sich der Konsument gern schmückt. Andererseits bieten starke Marken, vertrieben über den qualifizierten Handel, profitable Geschäftsaussichten. Wir haben die größte Erfahrung im Umgang mit den Konsumenten, kennen deren Bedürfnisse und bieten bedienerfreundliche Konzepte sowie wohnzimmertaugliche Lösungen. Hier schließt sich der Kreis: Die Verbindung von Industrie und Handel ist auch ein zentraler Erfolgsgarant der IFA. Wir sind deshalb überzeugt, dass die nun jährliche IFA mit ihrer einzigartigen Vielfalt an spannenden, attraktiven und zukunftssicheren Neuheiten einen wichtigen Beitrag zu einer weiterhin lebendigen Nachfrage leisten wird. Sie wird die positive Marktentwicklung unserer Branche verstärken ganz im Sinn ihrer bewährten Rolle als Konjunkturlokomotive
38 Herausgeber GfK Marketing Services Deutschland GmbH Nordwestring Nürnberg gfu mbh Stresemannallee Frankfurt am Main
CONSUMER ELECTRONICS MARKTINDEX DEUTSCHLAND (CEMIX)
CONSUMER ELECTRONICS MARKTINDEX DEUTSCHLAND (CEMIX) Ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT), der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) und
HOME ELECTRONICS MARKT INDEX DEUTSCHLAND (HEMIX)
HOME ELECTRONICS MARKT INDEX DEUTSCHLAND (HEMIX) Ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT), der gfu Consumer & Home Electronics GmbH und GfK. Quelle: Die Angaben basieren
HOME ELECTRONICS MARKT INDEX DEUTSCHLAND (HEMIX)
HOME ELECTRONICS MARKT INDEX DEUTSCHLAND (HEMIX) Ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT), der gfu Consumer & Home Electronics GmbH und GfK. Quelle: Die Angaben basieren
HOME ELECTRONICS MARKT INDEX DEUTSCHLAND (HEMIX)
HOME ELECTRONICS MARKT INDEX DEUTSCHLAND (HEMIX) Ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT), der gfu Consumer & Home Electronics GmbH und GfK. Quelle: Die Angaben basieren
HOME ELECTRONICS MARKT INDEX DEUTSCHLAND (HEMIX)
HOME ELECTRONICS MARKT INDEX DEUTSCHLAND (HEMIX) Ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT), der gfu Consumer & Home Electronics GmbH und GfK. Quelle: Die Angaben basieren
HOME ELECTRONICS MARKT INDEX DEUTSCHLAND (HEMIX)
HOME ELECTRONICS MARKT INDEX DEUTSCHLAND (HEMIX) Ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT), der gfu Consumer & Home Electronics GmbH und GfK. Quelle: Die Angaben basieren
ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report
ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit
Branchenbericht Augenoptik 2013. Zentralverband der Augenoptiker
Branchenbericht Augenoptik 2013 Zentralverband der Augenoptiker 1 Die wichtigsten Marktdaten 2013 im Überblick Augenoptik stationär und online Branchenumsatz: Absatz komplette Brillen: Absatz Brillengläser:
Pflegedossier für die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder)
Pflegedossier für die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder) Regionalbüros für Fachkräftesicherung - Fachkräftemonitoring - EUROPÄISCHE UNION Europäischer Sozialfonds Dieses Projekt wird durch das Ministerium
Der Markt für Consumer Electronics
Der Markt für Consumer Electronics - Deutschland 2011 - Inhalt Seite Vorwort... 2 Definition der Produktbereiche von Consumer Electronics... 3 Umsatz CE... 4 Umsatz von Geräten der Unterhaltungselektronik:
DVB-S Empfangsgerät, Videorecorder und Fernseher (Fernseher mit zwei Scart- (oder HDMI-)Eingängen)
DVB-S Empfangsgerät, Videorecorder und ( mit zwei Scart- (oder HDMI-)Eingängen) In diesem Fall werden drei benötigt. Ein verbindet die Set-Top-Box mit dem Videorecorder. Ein weiteres dient zur Verbindung
Finanzen. Gesamtausgaben steigen in Niedersachsen unterdurchschnittlich. Kräftiger Anstieg der Sachinvestitionen in Niedersachsen
Finanzen Gesamtausgaben steigen in unterdurchschnittlich Die bereinigten Gesamtausgaben haben in mit + 2,7 % langsamer zugenommen als in Deutschland insgesamt (+ 3,6 %). Die höchsten Zuwächse gab es in
Presse-Information 04.01.2013
04.01.2013 1 Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen im Geschäftsgebiet der Volksbank Herrenberg Rottenburg Optimistische Unternehmen in Herrenberg
Aktiv und vielfältig der Buchmarkt in Deutschland 2014
Wirtschaftspressekonferenz Aktiv und vielfältig der Buchmarkt in Deutschland 2014 Frankfurt am Main, 9. Juni 2015 Lage auf dem Buchmarkt Wirtschaftliche Basis Lese-Land Deutschland solide Stellung innerhalb
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Sächsische Ernährungswirtschaft Exportsteigerung im 1. Halbjahr 2008 um 4,85 %
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Abteilung 2: Grundsatzangelegenheiten, Umwelt, Landwirtschaft, Ländliche Entwicklung August-Böckstiegel-Straße 3, 01326 Dresden Internet: http://www.smul.sachsen.de/lfulg
Energie- und CO 2 -Bilanz für den Kreis Herzogtum Lauenburg
Energie- und CO 2 -Bilanz für den Kreis Herzogtum Lauenburg Mit Hilfe der Software ECORegion smart der Firma Ecospeed wurde auf der Grundlage kreisspezifischer Daten sowie in der Software integrierter
Ergebnisse der AIKA Trendumfrage. Januar 2015
Ergebnisse der AIKA Trendumfrage Januar 2015 AIKA Trendumfrage: Kein Agenturwachstum ohne Neugeschäft Ein stabiles Bestandskundengeschäft und Zuwächse im Neugeschäft lassen inhabergeführte Agenturen zufrieden
WIE WERBETREIBENDE ONLINE-KAMPAGNEN RICHTIG BEWERTEN. Gemeinschaftsstudie United Internet Media & meetrics
WIE WERBETREIBENDE ONLINE-KAMPAGNEN RICHTIG BEWERTEN Gemeinschaftsstudie United Internet Media & meetrics 1 Hintergrund Nach wie vor wird der Erfolg von Online-Werbekampagnen anhand einzelner Kennzahlen
Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn
An die Redaktionen von Presse, Funk und Fernsehen 32 02. 09. 2002 Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn Das aktive Sparen ist nach wie vor die wichtigste Einflussgröße
Studie: Best of Display Advertising 2015. Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien von 2008 bis 2015
Studie: Best of Display Advertising 2015 Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien von 2008 bis 2015 Inhalt der Studie 1 Einleitung und Studiendesign 2 Studienergebnisse Display Kampagnen 2.1
O 2 gewinnt 536 Tsd. Kunden im ersten Quartal - dreimal mehr als im Vorjahr
14. Mai O 2 gewinnt 536 Tsd. Kunden im ersten Quartal - dreimal mehr als im - Umsatz steigt um 1,5 Prozent gegenüber esquartal - O 2 Germany mit mehr als 13 Mio. Kunden - Telefónica Deutschland mit 845
HDTV Mehrwert der Digitalisierung
HDTV Mehrwert der Digitalisierung Andreas Kunigk Fachreferent Digitaler Rundfunk Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH Inhalt Digital-TV eine vorteilhafte Geschichte Österreichs TV-Haushalte zeigen sich
Konsumkredit-Index im Detail
im Detail Stark fallend Fallend Stabil Steigend Stark steigend Gesamt Neuwagen Möbel, Küche Der Konsumkredit- Index für den Herbst 2012 ist mit 113 Punkten relativ stabil, mit einer leicht positiven Tendenz.
effektweit VertriebsKlima
effektweit VertriebsKlima Energie 2/2015 ZusammenFassend - Gas ist deutlich stärker umkämpft als Strom Rahmenbedingungen Im Wesentlichen bleiben die Erwartungen bezüglich der Rahmenbedingungen im Vergleich
Innovation. Zahl der Gewerbeanmeldungen steigt, Zahl der Abmeldungen
Innovation Zahl der Gewerbeanmeldungen steigt, Zahl der Abmeldungen sinkt Die Zahl der Gewerbeanmeldungen stieg in im Jahr 2009 um + 6,1 % auf 74 910 im Vergleich zum Vorjahr (Tab. 49). Nur in (+ 9,3 %)
Deutschland-Check Nr. 35
Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668
Umfrage zur Zukunft der Autohäuser
T 575/11 Umfrage zur Für die TÜV SÜD Auto Service GmbH 1 Art und Umfang der Befragung Im Auftrag des TÜV SÜD wurden im in einer repräsentativen Umfrage 304 Autohäuser bundesweit telefonisch zu Ihrer Einschätzung
Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs
Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs Mainz, 05.02.2016 Pressemitteilung Ansprechpartner Abteilung Kommunikation Martin Eich 06131 148-8509 [email protected] Anke Sostmann
KfW-Förderreport 2015 Auswertung Kurzfassung
KfW-Förderreport 2015 Auswertung Kurzfassung Stand: 25.02.2016 Inhalt: Energieeffizientes Bauen (Neubau)... 2 Energieeffizientes Sanieren (Effizienzhaus)... 4 Energieeffizientes Sanieren (Einzelmaßnahmen)...
Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele
Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 4. März 2015 q5337/31319 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer
Wichtiges Thema: Ihre private Rente und der viel zu wenig beachtete - Rentenfaktor
Wichtiges Thema: Ihre private Rente und der viel zu wenig beachtete - Rentenfaktor Ihre private Gesamtrente setzt sich zusammen aus der garantierten Rente und der Rente, die sich aus den über die Garantieverzinsung
Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba
Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Konjunkturumfrage Herbst 2011: Wirtschaft im Bezirk der IHK Frankfurt am Main steht auf stabilen Beinen Die regionale Wirtschaft steht weiterhin
Die regionalen Immobilienmärkte Solingen und Wuppertal
Die regionalen Immobilienmärkte Solingen und Wuppertal Rückblick Perspektiven Trends Branchentalk Immobilienwirtschaft der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid am 1.September 2014
Konzept für die Einführung von DVB T in Österreich
Eine Information Landesinnung Steiermark der Berufsgruppe der Kommunikationselektroniker Konzept für die Einführung von DVB T in Österreich Laut ORF Presseinformation vom 24.2. startet das neue digitale
HDH. Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum. EEG-Umlage treibt die Strompreise. Holz: Auch im August ordentliche Umsätze
Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum Passend zur Jahreszeit werden auch die Wirtschaftsaussichten kühler. Das aktuelle Herbstgutachten der führenden Institute geht jetzt nur noch von 0,8 Prozent Wachstum
Büromarkt Düsseldorf. Bericht 3. Quartal 2015. www.anteon.de. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Kaufkraftindex
Büromarkt Düsseldorf Bericht 3. Quartal 2015 Standortkennziffern Einwohnerzahl 603.210 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 378.427 Kaufkraftindex Büroflächenbestand Arbeitslosenquote Gewerbesteuerhebesatz
Und wie sieht die Zukunft aus?
Und wie sieht die Zukunft aus? Was ist HDTV? HDTV (High Definition Television) steht für hochauflösendes Fernsehen mit einer ganz neuen, stark verbesserten Bildqualität: Das scharfe Bild und die natürlichen
Medien - Mediennutzung
Communication s 14.0 Medien - Mediennutzung Haushaltsausstattung mit Kommunikationsmitteln, Nutzungsintensität (TV, Radio, Zeitungen, Zeitschriften, Kino), Nutzungsüberschneidungen, Mediennutzungs-Typologie
Presseinformation. Mit gutem Geschäftsabschluss 2014 auf die erste Messe des Jahres. Mit einem starken Abschluss 2014 startet Häcker Küchen auf
LivingKitchen 2015 (Halle 4.1, Stand C21) Mit gutem Geschäftsabschluss 2014 auf die erste Messe des Jahres Mit einem starken Abschluss 2014 startet Häcker Küchen auf der Messe LivingKitchen in das nächste
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November
Saisonumfrage Tourismus Region Trier
Ansprechpartnerin: Anne Kathrin Morbach Telefon: 6 51/97 77-2 Fax: 6 51/97 77-2 5 E-Mail: [email protected] Saisonumfrage Tourismus Region Trier Bilanz Wintersaison 215/216, Erwartungen Sommersaison
Statistische Materialien zu Existenzgründung und Selbstständigkeit der Wohnbevölkerung mit Migrationshintergrund
Statistische Materialien zu Existenzgründung und Selbstständigkeit der Wohnbevölkerung mit Migrationshintergrund in Berlin Diese Studie ist im Rahmen des Projektes Netzwerk ethnische Ökonomie entstanden.
Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite.
PRESSEMITTEILUNG Beiersdorf weiter auf Wachstumskurs Umsatz und Ergebnis 2015 deutlich gesteigert Konzernumsatz wächst organisch um 3,0% (nominal 6,4%) EBIT-Umsatzrendite auf neuen Höchstwert von 14,4%
Werbung im E-Commerce-Umfeld. Display-Werbung und Produktplatzierung
Werbung im E-Commerce-Umfeld Display-Werbung und Produktplatzierung Online-Potenziale: Unterhaltungselektronik Internetnutzer in den letzten 3 Monaten (WNK)*: 50,84 Mio. Davon Online-Kauf von Unterhaltungselektroni
Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.
Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.
Die KommTech-Typen 2012
Die KommTech-Typen 2012 Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Clemens Koob zehnvier research & strategy Asylstrasse 64 / Römerschloss CH-8032 Zürich Tel.: +41 44 251 54 66 Fax: +41 44 251 54 68 www.zehnvier.ch
Fragen zum Anschluss des DVB-T Empfangsgerätes
Fragen zum Anschluss des DVB-T Empfangsgerätes Stand: Oktober 2009 Hessischer Rundfunk Zentraltechnik/Kommunikation erstellt mit freundlicher Unterstützung des NDR und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen
Was muss man Wissen und was ist zu tun?
Was muss man Wissen und was ist zu tun? Analoge Abschaltung am 30.04.2012 Wann & warum wird abgeschaltet? Die Zukunft heißt digitale Fernsehübertragung! Wie schon im Jahre 2009, als die analog-digital
16:9 - Das neue Fernsehformat
16:9 - Das neue Fernsehformat Der ORF hat die Programmreform genutzt, um eine Vielzahl seiner Produktionen auf das Format 16:9 umzustellen. Warum 16:9? Das 4:3-Format wird bald Teil der Fernsehgeschichte
allensbacher berichte
allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach CD-BRENNER BOOMEN Junge Leute holen sich ihre Musik aus dem Internet 2002 / Nr. 2 Allensbach am Bodensee, Ende Januar 2002 - Die digitalen neuen
Medienmitteilung. *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr ***
Medienmitteilung *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr *** 4. März 2016 Patrick Kessler Präsident VSV ASVAD +41 58 310 07 17 [email protected] Thomas Hochreutener Direktor Handel +41 41 632 93 64 [email protected]
Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
1 Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Im Rahmen der regelmäßigen Konjunkturumfrage wurden von den Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen seit Herbst 2010 Fragen zu den Risiken der wirtschaftlichen
Schuldenbarometer 1. Q. 2009
Schuldenbarometer 1. Q. 2009 Weiterhin rückläufige Tendenz bei Privatinsolvenzen, aber große regionale Unterschiede. Insgesamt meldeten 30.491 Bundesbürger im 1. Quartal 2009 Privatinsolvenz an, das sind
Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert.
Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert. Home Connect. Eine App für alles Kurzinterview: Drei Fragen an Dr. Claudia Häpp,
PRESSEINFORMATION. Auch international auf breiter Ebene erfolgreich
apetito Konzern: PRESSEINFORMATION Ihr Gesprächspartner: Ruth Fislage Tel.: 059 71 / 799-9469 Fax: 059 71 / 799-7809 E-Mail: [email protected] www.apetito.de Auch international auf breiter Ebene erfolgreich
Informationsblatt Induktionsbeweis
Sommer 015 Informationsblatt Induktionsbeweis 31. März 015 Motivation Die vollständige Induktion ist ein wichtiges Beweisverfahren in der Informatik. Sie wird häufig dazu gebraucht, um mathematische Formeln
Geschäftsentwicklung der R+V Versicherung 2002: Auch in schwierigem Umfeld weiter auf Erfolgskurs Lebens- und Rentenversicherungen im Aufwind
Konzern-Kommunikation Stefanie Simon Taunusstraße 1 65193 Wiesbaden Tel. 0611-533-4494 Fax 0611-533-533 77-4494 www.ruv.de 7. März 2003 / 3199 Geschäftsentwicklung der R+V Versicherung 2002: Auch in schwierigem
Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft
Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft Frankfurt, 05. August 2009: Standard Life Deutschland blickt auf ein eher durchwachsenes erstes Halbjahr 2009 zurück. Im Bestand konnte das Unternehmen
Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können.
Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Auswertung der Mandantenbefragung 2009 Kurzfassung November 2009 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung
Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken
Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das
Unterföhring, Juli 2012. Vorteil Bewegtbild Werbemittel im Vergleich
Ein Unternehmen der der ProSiebenSat.1 ProSiebenSAT.1 Media Media AG AG Unterföhring, Juli 2012 Vorteil Bewegtbild Werbemittel im Vergleich Wer die Wahl hat, hat die Qual? Klassische oder neue Medien?
Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet
Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet Seit 1996 führt das Umweltbundesamt alle zwei Jahre eine Umfrage zum Umweltbewusstsein in Deutschland durch. Für die vorliegende Studie wurden die Daten erstmals
EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen
www.girocard.eu Management Summary EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen Management Summary August 2014 Seite 1 / 6 EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen Der Trend geht hin zum bargeldlosen
So sieht Klimaschutz aus, der sich auszahlt.
So sieht Klimaschutz aus, der sich auszahlt. CO Liebe Leserinnen und Leser, der Mensch verändert das Klima. Pro stoßen Kraftwerke, Fabriken, Autos und Wohnungen weltweit knapp 30 Milliarden Tonnen CO2
5.4. Der Wirtschaftsbereich Unternehmensservices
5.4. Der Wirtschaftsbereich Unternehmensservices Struktur der Unternehmen, Beschäftigten und Umsätze im Jahr 2001 Im Jahre 2001 waren 14,1% der Dienstleistungsunternehmen (absolut 64.373) und 13% der Dienstleistungsbeschäftigten
Niedersächsischer Landtag 14. Wahlperiode Drucksache 14/3427. Beschlussempfehlung. Ausschuss Hannover, den 28. Mai 2002 für Medienfragen
Beschlussempfehlung Ausschuss Hannover, den 28. Mai 2002 für Medienfragen Entwurf eines Gesetzes zu dem Sechsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag und zur Gesetzentwurf der Landesregierung Drs. 14/3360 Berichterstatter:
HDH. Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus. Möbel: Kapazitätsauslastung sinkt leicht. Guter November mit Plus 8,5 Prozent
Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus Das ist mal eine schöne Zahl: Pro Kopf gaben die Bundesbürger im vergangenen Jahr durchschnittlich 373 Euro für Möbel aus. Das ist immerhin der beste Wert seit 10
II. Zum Jugendbegleiter-Programm
II. Zum Jugendbegleiter-Programm A. Zu den Jugendbegleiter/inne/n 1. Einsatz von Jugendbegleiter/inne/n Seit Beginn des Schuljahres 2007/2008 setzen die 501 Modellschulen 7.068 Jugendbegleiter/innen ein.
Wirtschaftsstruktur Allschwil 2003
Wirtschaftsstruktur Allschwil 2003 Von Dr. Rainer Füeg, Wirtschaftsstudie Nordwestschweiz 1. Die Wirtschaftsstruktur der Gemeinde Allschwil Wirtschaftsstrukturen lassen sich anhand der Zahl der Beschäftigten
IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2013
IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2013 Deutsche Hotellerie bleibt auch bei moderaterem Wirtschaftswachstum Jobmotor Hotelverband Deutschland (IHA) Berlin, 5. August 2013 IHA-Hotelkonjunkturbarometer
Personalentwicklung im Berliner Mittelstand. Darstellung der Studienergebnisse Berlin, 12.02.2008
Personalentwicklung im Berliner Mittelstand Darstellung der Studienergebnisse Berlin, 12.02.2008 Gliederung 1. Ausgangssituation.3 2. Die Studie..4 3. Zentrale Ergebnisse...5 4. Bewertung der Ergebnisse.7
Wie Sie mit einer Website tausend Geräte bespielen und das auch tun sollten
Wie Sie mit einer Website tausend Geräte bespielen und das auch tun sollten Informationen, Zahlen und Beispiele über Responsive Webdesign von artundweise GmbH Dirk Beckmann [email protected]
Wachstum 2. Michael Dröttboom 1 LernWerkstatt-Selm.de
1. Herr Meier bekommt nach 3 Jahren Geldanlage 25.000. Er hatte 22.500 angelegt. Wie hoch war der Zinssatz? 2. Herr Meiers Vorfahren haben bei der Gründung Roms (753. V. Chr.) 1 Sesterze auf die Bank gebracht
Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft
Institut für Wachstumsstudien www.wachstumsstudien.de IWS-Papier Nr. 1 Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft der Bundesrepublik Deutschland 1950 2002.............Seite 2 Relatives Wachstum in der
Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien
Wolfram Fischer Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Oktober 2004 1 Zusammenfassung Zur Berechnung der Durchschnittsprämien wird das gesamte gemeldete Prämienvolumen Zusammenfassung durch die
Photographie und Bildkommunikation in Deutschland
Photographie und Bildkommunikation in Deutschland Photo- und Imaging- Markt-Entwicklung 2006 by GfK Prophoto GmbH Prophoto GmbH 02 03 Photographie und Bildkommunikation in Deutschland Inhaltsverzeichnis
Deutsche fahren immer mehr auf SUV ab
Deutsche fahren immer mehr auf SUV ab 16. August 2015, Autokäufer in Deutschland greifen tiefer in die Tasche vor allem um sich größere und leistungsstärkere Geländewagen zu kaufen Berlin/Essen Autokäufer
Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.
Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 [email protected] Ulrike Röhr Corporate Communications T
Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten
Aktuelle Daten und Indikatoren Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 21. November 2013 Inhalt 1. In aller Kürze...2 2. Entwicklung in Deutschland...2 3. Arbeitslosigkeit nach Qualifikation...2 4.
Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2013 Sperrfrist, 28. Februar 2014, 05.00 Uhr
Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2013 Sperrfrist, 28. Februar 2014, 05.00 Uhr Patrick Kessler Thomas Hochreutener GfK 2014 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2013 Februar 2014 1 Handel im Wandel
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Generali Geldstudie: Wofür Österreicher 2016 Geld ausgeben
29.12.2015 PRESSEINFORMATION Generali Geldstudie: Wofür Österreicher 2016 Geld ausgeben MEHR GELD FÜR URLAUB, WOHNEN UND SPORT KAUFKRAFT ETWAS STÄRKER ALS IM VORJAHR Rückfragehinweis Angelika Knap Pressesprecherin
GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER
GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER Aktuelle Kennzahlen zur wirtschaftlichen Situation der niedersächsischen Architekturbüros In Fortführung der Strukturuntersuchungen 2007 und 2009 hat die Architektenkammer
Lassen Sie sich entdecken!
Digital Marketing Agentur für B2B Unternehmen EXPERTISE ONLINE MARKETING IM B2B Lassen Sie sich entdecken! EINE GANZHEITLICHE ONLINE MARKETING STRATEGIE BRINGT SIE NACHHALTIG IN DEN FOKUS IHRER ZIELKUNDEN.
effektweit VertriebsKlima Energie 3/2015
effektweit VertriebsKlima Energie 3/2015 Das effektweit VertriebsKlima befragt quartalsweise Experten aus Marketing und Vertrieb in der Energiewirtschaft zu ihrer Einschätzung des Energiemarktes in den
Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert
Beamen in EEP Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert Zuerst musst du dir 2 Programme besorgen und zwar: Albert, das
Stefan Schaper. Dipl. Sozialpädagoge und Eltern-Medien-Trainer
Stefan Schaper Dipl. Sozialpädagoge und Eltern-Medien-Trainer Was Sie heute NICHT erwarten dürfen: Tipps zu kommerzieller Software großer Schulbuchverlage. Zum Ablauf - Ein paar Zahlen - Beispiele für
allensbacher berichte
allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2001 / Nr. 11 GESUNDHEITSREPORT 2001 In Ostdeutschland hat sich der Gesundheitszustand seit 1990 deutlich verbessert. Frauen leiden häufiger unter
Brennerstudie 2005. erstellt für: Bundesverband der phonographischen Wirtschaft e.v., Berlin. GfK Gruppe Consumer Tracking Brenner-Studie 2005
Brennerstudie 2005 erstellt für: Bundesverband der phonographischen Wirtschaft e.v., Berlin Zielsetzung/ Stichprobe/ Methodik der Untersuchung Zielsetzung der Studie: Ermittlung der aktuellen Hardware-Bestände
Umfrage der Klasse 8c zum Thema "Smartphones"
Umfrage der Klasse 8c zum Thema "Smartphones" Gruppe Aylin, Antonia, Lisa, Vanessa Wir haben in den Wochen der Projektarbeit eine Umfrage gemacht, bei der wir insgesamt 25 Leute befragt haben. Zuvor hatten
Mehr Interaktion! Aber einfach und schnell!
Mehr Interaktion! Aber einfach und schnell! Dirk Böning-Corterier, Oliver Meinusch DB Systel GmbH Frankfurt am Main Schlüsselworte Interaktion, Umfrage, Wand, Impulse, Voting, Abfrage, APEX Einleitung
Aktienbestand und Aktienhandel
Aktienbestand und Aktienhandel In In absoluten absoluten Zahlen, Zahlen, Umschlaghäufigkeit Umschlaghäufigkeit pro Jahr, pro weltweit Jahr, weltweit 1980 bis 1980 2012bis 2012 3,7 in Bill. US-Dollar 110
