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1 3 Gemeinde Stäfa Gemeindeversammlung der Politischen Gemeinde Stäfa und der Schulgemeinde Stäfa Montag, 7. Dezember 2009, 20 Uhr reformierte Kirche Stäfa

2 4 Politische Gemeinde Stäfa Anträge des Gemeinderates 1. Budget 2010 Festsetzung 2. Polizeiverordnung Neuerlass 3. Alterszentrum Lanzeln Ausbau des Stellenplans 4. Alterszentrum Lanzeln Kredit 1,162 Mio. Franken für Sanierung Trakt C (Pflegeabteilung) 5. Bibliothek Stäfa Kredit von Franken für Neueinrichtung und Abschluss einer Leistungsvereinbarung 6. Museum «Zur Farb» Leistungsvereinbarung, Beitrag Franken pro Jahr 7. Tennisclub Frohberg Beitrag Franken an die Ganzjahreshalle 8. Jugendberatung und Suchtprävention Samowar Leistungsvereinbarung Ortsplanungsrevision 2010/11 Kredit Franken 10. Abfallwirtschaft Kredit Franken für die Umrüstung der Sammelstellen 11. Werkhof Töbeli, Aus- und Umbau Kredit Franken für Projektierung 12. Abwasserreinigungsanlage Ürikon Bauabrechnung Gesamtsanierung 13. Glärnischstrasse, Neubau Gehweg Bauabrechnung

3 5 14. Stationsstrasse, Neubau Gehweg Bauabrechnung 15. Stationsstrasse, Kanalisation Bauabrechnung Antrag der Fürsorgebehörde 16. Alkohol- und Suchtberatung im Bezirk Meilen Leistungsvereinbarung Schulgemeinde Stäfa Antrag der Schulpflege 1. Budget 2010 Festsetzung Aktenauflage Die Akten samt den behördlichen Anträgen liegen für die Stimmberechtigten ab Montag, 23. November 2009 in der Gemeindeverwaltung (Büro S201, 2. Stock, Akten- und Planauflage) zur Einsicht auf. Geschäftszeiten der Gemeindeverwaltung Montag bis Freitag, 8.30 bis und bis Uhr am Montagabend bis Uhr

4 63 Werkhof Töbeli, Aus- und Umbau Kredit Franken für Projektierung Antrag 1. Für die Projektierung der Erweiterung Süd des Werkhofs Töbeli wird ein Kredit von Franken bewilligt. In der Prognose zur Entwicklung der Aufgaben- und Personalplanung im Fachbereich Strassenunterhalt wird damit gerechnet, dass sich die Stellenzahl von heute 12 Vollzeitstellen im Jahr 2015 auf 15 und 2025 auf insgesamt 17 Stellen erhöhen kann. In einem ersten Schritt der Überprüfung wurde jetzt durch das Architektur-Atelier Werner Glaus, Ürikon, eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Sie zeigt Möglichkeiten der räumlichen Umsetzung der Aufgaben- und Personalplanung 2025 im Gebäude des Werkhofs Töbeli. Dem zunehmenden Raumbedarf soll mit Umbauten im Gebäude, dem Einbau eines Warenlifts zur Nutzung des Dachgeschosses sowie einem Erweiterungsanbau Richtung See und in einer späteren, zweiten Etappe mit einer Erweiterung durch einen ostseitigen Hallenanbau Rechnung getragen werden. Mit dem Neubau einer Stützmauer und Unterständen längs der Laubisrütistrasse soll zudem Platz für das Unterstellen der Wintergeräte geschaffen werden. Die Kosten werden in der Studie grob auf rund 3,5 Mio. Franken geschätzt, für die angestrebte erste Etappe mit dem Südanbau auf 2,4 Mio. Franken. Für die Projektierung der ersten Etappe des Vorhabens beantragt der Gemeinderat nun die Bewilligung eines Kredits von Franken. 1. Ausgangslage Der Gemeinderat hat am 21. April 2009 die Ausarbeitung der Machbarkeitsstudie über die Erweiterungsmassnahmen des Werkhofs Töbeli auf der Grundlage der Stellenprognose 2025 genehmigt und einen dafür notwendigen Kredit bewilligt.

5 64 Im Weiteren haben die Gemeindewerke mit Schreiben vom 11. Mai 2009 einen Platzbedarf im Werkhofgebäude von ca m2 für Materialien, Fahrzeuge und Maschinen angemeldet. Ebenfalls ist von der Feuerwehrbehörde darauf hingewiesen worden, dass der zurzeit von der Feuerwehr belegte Raum im Werkhof Töbeli nach wie vor gebraucht werde und nicht zur Disposition stehe. Der vom Architektur Atelier Glaus erarbeitete Bericht vom 25. August 2009 zur Machbarkeitsstudie über die Nutzungserweiterung vom Werkhof Töbeli und die entsprechenden Vorprojektpläne liegen heute vor. Mit dem vorliegenden Beschluss soll das weitere Vorgehen bestimmt werden. 2. Teilschritte und Randbedingungen der Machbarkeitsstudie Bestandesaufnahme: Das Werkhofareal umfasst eine Fläche von m2. Davon sind rund 600 m2 durch die Gemeindewerke Stäfa als Lagerplatz und rund 300 m2 durch die öffentliche Altglas-Sammelstelle belegt. Die bebaubare Fläche beträgt theoretisch ca m2. Sie wird begrenzt durch Baulinien entlang den Strassen und durch die Waldabstandslinie, die für einen wesentlichen Teil des Areals keine Bauten zulässt. Die aktuell belegte Bebauungsfläche beträgt rund 630 m2. Die Verkehrserschliessung für das Untergeschoss mit den Strassenunterhaltsfahrzeugen erfolgt über die Einfahrt ab der Töbelistrasse. Die Einstellräume im Erdgeschoss und der Raum der Feuerwehr sind, wie auch die Wohnung, direkt ab der Laubisrütistrasse erschlossen. Das Werkgebäude mit den hohen Räume und massiven Konstruktionen liegt unter einem grossen Steildach. Die Betriebsfunktionen des Werkhofs sind auf die drei Ebenen Unter-, Erdund Obergeschoss aufgeteilt, wobei sich im westlichen Teil des EG und OG ein feinmassstäblicher Wohnbereich sowie im Untergeschoss Büro, Aufenthaltsraum und Garderoben befinden. Im zweiten Untergeschoss, unter dem Westteil des Gebäudes, ist völlig unabhängig eine Zivilschutzstelle untergebracht, die von Aussen nur mit Notausstiegen und einer Zufahrtsrampe erkennbar ist. Der Betrieb des Werkhofs wird durch die Zivilschutzanlage nicht beeinträchtigt. Das Werkgelände im Süden und Osten des Areals wird heute vielseitig genutzt. (Verkehrs- und Parkierfläche, Waschplatz, Lagerplatz, mobile Sammelstelle, Kompostausgabe, etc).

6 65 Bedürfniserfassung Strassenunterhalt Durch den Fachbereich Strassenunterhalt wurden anhand der Zukunftsprognose bis ins Jahr 2025 die Bedürfnisse respektive der Raumbedarf ausgewiesen und im detaillierten Raumprogramm erfasst. Im Zusammenhang damit wurden auch die nachfolgenden Probleme erkannt, welche im Zusammenhang mit der Erweiterung gelöst werden sollten: In der Einstellhalle müssen heute Fahrzeuge hintereinander parkiert werden. Die dadurch notwendigen Fahrzeugmanöver sollen durch mehr Raum und bessere Stützenanordnung in Neubauteilen vermieden werden. Die Werkstatteinrichtung muss erneuert und der Raum vergrössert werden. Die heutige Grube ist durch einen Wagenlift zu ersetzen. Heute können nur einzelne, leichte Gegenstände über die Treppe in die Obergeschosse getragen werden. Mit einem Lift soll der Warentransport für palettierte Güter und Geräte und damit auch die Nutzung der vorhandenen Lagerflächen im Obergeschoss ermöglicht werden. Bedürfniserfassung Gemeindewerke / Feuerwehr Mit Schreiben vom 11. Mai 2009 haben die Gemeindewerke einen Raumbedarf von m2 für das Einlagern von Material, sowie das Einstellen von Fahrzeugen und Maschinen angemeldet. Ebenfalls wurde mit dem Bericht der Feuerwehrbehörde vom 23. Juni 2009 darauf hingewiesen, dass der von der Feuerwehr belegte Raum weiterhin gebraucht werde und eine ersatzlose Auflösung der Räumlichkeit aus Sicht der Feuerwehr nicht in Frage komme. Besichtigung von fremden Werkhöfen: Vor Inangriffnahme der Planungsarbeiten hat der mit der Machbarkeitsstudie beauftragte Architekt mit dem Fachbereich zusammen die neuen Werkhöfe in Pfäffikon und Rapperswil-Jona besichtigt. Auffällig waren bei beiden Objekten die grosszügigen, übersichtlichen Einstellhallen mit klaren Verkehrswegen und Fahrzeug- und Geräteparkplätzen.

7 66 Es hat sich auch gezeigt, dass je nach Aufgabenstellung und örtlichen Gegebenheiten unterschiedliche Raumprogramme und Gerätschaften zur Anwendung kommen. Kurze Wege zwischen Werkräumen, Aufenthalts- und Garderoberäumen sind notwendig und erleichtern die Organisation. 3. Feststellungen, Problempunkte und Lösungsvorschläge A) Umbau und Erweiterung Süd Vorhandene Dienstwohnung: Eine der ersten Fragen die es zu klären galt, war, ob mit der Auslagerung der Wohnung funktionell und räumlich Vorteile entstehen. Die Untersuchung zeigt, dass die Dienstwohnung mit Wohnbereich im EG und 3 Schlafzimmern im OG kleinmasstäblich als solche gebaut, das heisst, dass das Kosten Nutzenverhältnis für einen Umbau z.b. zu Büros ungünstig ist. Organisatorisch und betrieblich wäre auch die Aufteilung der Personalbereiche auf 2 oder gar 3 Geschosse für diesen «Kleinbetrieb» nachteilig. Für eine rationelle Nutzung des Untergeschosses ist es jedoch notwendig, dass die heutige Treppenanlage zu einem geraden Treppenlauf umgebaut wird. Ob die Eingangshalle für Wohnung und Werkhof immer noch gemeinsam bleiben soll, muss die weitere Projektierung zeigen. Garderobe, Nassräume, Aufenthalts- und Büroräume für den Strassenunterhaltsdienst: Aufgrund der baulichen Gegebenheiten (beheiztes Volumen, Kanalisations- und Leitungsanschlüsse) ist es angezeigt, dass die Nassräume und Garderoben im Untergeschoss direkt unter der Dienstwohnung angeordnet werden. Die Erweiterung des Aufenthalts- und Bürobereichs erfolgt sinnvollerweise als südlich angegliederter, eingeschossiger Anbau. Mit der dadurch gewonn enen Dachterrasse und mit geringfügiger Erweiterung der Wohnung wird deren Qualität mit wenig Aufwand erheblich verbessert.

8 67 Einstellhalle UG / Lagerräume im EG und OG: Eine wesentliche Qualität der bestehenden Anlage liegt darin, dass von zwei Erschliessungsebenen grossflächige Räumlichkeiten ebenerdig erschlossen werden. Mit einem Erweiterungsbau im Untergeschoss Süd wird der Büroanbau erstellt und mit einer eingeschossigen, stützenfreien Stahlbau-Halle die bestehende Einstellhalle verlängert. Zwei Salzsilos sind mit aufwendigen, angepassten Konstruktionen in das Gebäude integriert und erfüllen so auch in Zukunft ihren Zweck. Noch vorhandene Splittsilos und Steinlager werden zukünftig nicht mehr gebraucht. Damit bleibt eine grosse zusammenhängende Aussenfläche auch zukünftig erhalten. Im Erdgeschoss befindet sich ein Lagerraum für die Feuerwehr, der auch in Zukunft dafür reserviert bleibt. Das riesige Volumen über dem Erdgeschoss ist, so wie es sich heute präsentiert, nur sehr schlecht als Lagerraum nutzbar. Das nachträglich eingebaute Podest ist nur über eine Stahltreppe erschlossen, der Boden über dem Feuerwehrmagazin ist mit massiven Holzkonstruktionen verbaut, die heute mit einer Leitertreppe überstiegen wird. Die Lagerräume im Erd- und Obergeschoss sollten neu mit einem Warenlift erreichbar sein. B) Warenlift UG OG Mit dem Einbau eines Warenlifts vom EG ins OG, resp. UG bis OG und gleichzeitigen Anpassungen der Dachkonstruktion kann die Lagerkapazität im Obergeschoss erst richtig genutzt werden, womit auch der längerfristig absehbare Bedarf an Lagerraum abgedeckt werden kann. C) Stützmauer und Unterstände für Wintergeräte Zusätzlich besteht der Bedarf, insbesondere Wintergeräte in einem offenen, gedeckten Unterstand auf der Ostseite des heutigen Werkhofs unterzubringen. Die Geräte sind so geschützt, zugänglich abgestellt und versperren keine Zufahrt. Für die Verkehrsflächen muss mit dieser Lösung kein teures Hallenvolumen erstellt werden. Diese Unterstände können diskret im Zusammenhang mit einer Verlängerung der Stützmauer realisiert werden. D) Erweiterung Ost Der zweite Baubereich ist im Osten des Gebäudes. Hier bietet sich an, dass mit einer eingeschossigen und stützenfreien Stahlbau-Halle (C) eine gut dimensionierte übersichtliche Halle für das Abstellen von Fahrzeugen und fahrbaren Unterhaltsgeräten geschaffen wird. Gleichzeitig könnte damit die notwendige Erweiterung und Sanierung der Werkstatt erfolgen.

9 68 4. Beurteilung Mit der vorliegenden Untersuchung und den Lösungsvorschlägen wird aufgezeigt, dass die zukünftig absehbaren Bedürfnisse des Fachbereichs Strassenunterhalt auf dem Areal Töbeli realisiert werden können. Bauprojekt A-C: Das bestehende, grossvolumige und massiv gebaute Werkgebäude kann mit punktuellen Umbaumassnahmen besser nutzbar gemacht und den Bedürfnissen angepasst werden. Es ist sinnvoll und erwünscht, die Betriebswohnung zu erhalten. In einem Anbau Süd kann der zusätzliche Raumbedarf für das Personal und eine Vergrösserung der Einstellhalle realisiert werden. Mit einer Verlängerung der Stützmauer entlang der Laubisrütistrasse wird das Areal gegen Norden arrondiert und mit den überdachten Unterständen können Anhänger, Pfadschlitten etc. geschützt und gut zugänglich untergebracht werden. Bauprojekt D: Im Osten kann mit einem kostengünstigen, eingeschossigen stützenfreien Hallenbau eine gut dimensionierte Fahrzeug-Einstellhalle angebaut werden, ohne Immissionen für die benachbarten Wohnbauten. Bauprojekte allgemein: Abhängig vom Ablauf der Realisierung ist die Werkstatt bedürfnisgerecht umzubauen oder in eine der Hallen zu integrieren. Das Werkareal ist auch nach Erstellung dieser Erweiterungsbauten genügend gross, um die verschiedenen Bedürfnisse abzudecken. 5. Realisierung Die Machbarkeitsstudie zeigt, dass die Aus- und Umbaumassnahmen für den Werkhof in zwei Etappen ausgeführt werden könnten: Etappe 1 südlicher Anbau (Bauprojekte A-C, Etappe 2 östlicher Anbau (Bauprojekt D). Eine Etappierung erscheint zweckmässig, weil der Hallenanbau auf der östlichen Seite nicht sofort, sondern erst in fünf bis zehn Jahren benötigt wird.

10 69 Bei einem normalen Ablauf (ohne Rechtsmittel gegen die baurechtliche Bewilligung) könnte Etappe 1 im Jahre 2011 in die Realisierung gehen. 6. Kosten Grobschätzung der Baukosten durch das Architektur Atelier Glaus vom 25. September A) Umbau und Erweiterung Süd Fr B) Warenlift UG-OG Fr C) Stützmauer und Unterstände für Wintergeräte Fr D) Erweiterung Ost Fr Gesamtbaukosten für beide Etappen Fr Kreditbewilligung für Projektierung bis Baukreditantrag Der Verfasser der Machbarkeitsstudie schätzt die Planungs- und Projektierungskosten bis zur Baukreditvorlage wie folgt: Etappe 1: Bauprojekte A C Honorare für Architekt, Bauingenieur, Haustechnikplanung Fr Honorar für Ausschreibungsunterlagen für Projektierung Fr Gesamtplanungskosten Etappe 1 Fr Etappen 1 und 2 zusammen: Bauprojekte A D Honorare für Architekt, Bauingenieur, Haustechnikplanung Fr Honorar für Ausschreibungsunterlagen für Projektierung Fr Gesamtplanungskosten Etappen 1 und 2 Fr

11 70 8. Weiteres Vorgehen Der Gemeinderat hat am 15. September 2009 das weitere Vorgehen wie folgt definiert: 1. Der Machbarkeitsstudie ist zuzustimmen. Auf ihrer Grundlage soll die Projektierung der aufgenommen werden. 2. Die bestehende Dienstwohnung bleibt erhalten. Auf die im Zuge der Erarbeitung der Machbarkeitsstudie angeregte Realisierung weiterer Dienstwohnungen wird verzichtet. Gründe: Schwierigkeit der Vermietung, keine Bezugspflicht für Mitarbeitende, Immissionskonflikte. 3. Der bisher der Feuerwehr gewidmete Raum bleibt dieser zugewiesen. Auf die Integration der von den Gemeindewerken gewünschten Lagerraum wird vorläufig verzichtet, aus folgenden Gründen: anstelle der jetzt geplanten Stahlbau-Halle auf der Ostseite wäre ein Baukörper aus Eisenbeton notwendig, was zusätzliche Kosten auslösen (etwa 0.8 bis 1.0 Mio. Fr.) und Stützen innerhalb der eigentlich für Fahrzwecke benötigten Hallenfläche notwendig machen würde. Zudem müsste der Lagerraum sodann über die Laubisrütistrasse erschlossen werden, was für die dortige Nachbarschaft zusätzliche Immissionen bedeuten würde. Die Handlungsfähigkeit für die Bedürfnisse des Strassenunterhalts nähme ab, zumal heute schon ein grosser Anteil des Werkhofareals für die Gemeindewerke abgegeben ist. Schliesslich will der Fachbereich die Planung für seine Bedürfnisse nicht mit einem offenbar noch nicht ausgereiften Projekt (keine Raumkonzeption vorhanden) behindern. 4. Es wird nur für die Etappe 1 (Bauprojekte A-C) projektiert und später der Gemeindeversammlung Antrag für die Bewilligung der benötigten Mittel gestellt. Etappe 2 (Bauprojekt D) wird erst projektiert, wenn die fachliche oder personelle Entwicklung des betroffenen Fachbereichs dies erfordert (dürfte laut Stellenprognose in fünf bis zehn Jahren der Fall sein). 5. Der bisherige Beauftragte, Architekt Werner Glaus, soll für die Submission der Projektierung beibezogen werden. 6. Das Vorhaben wird von einer kleinen Projektgruppe begleitet, bestehend aus: Tiefbauvorstand (Vorsitz), Leiter FB Tiefbau, Leiter FB Strassenunterhalt und fakultativ der Leiter FB Immobilien.

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