Personalmanagement im Sport
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- Silke Böhme
- vor 9 Jahren
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1 Personalmanagement im Sport Modul Laura Brager Leseprobe
2 Personalmanagement im Sport Dr. Laura Brager Modul 10150
3 Impressum DAM.Deutsche Akademie für Management GmbH Margaretenstraße Berlin Tel. 030/ Fax. 030/ Verfasserin: Dr. Laura Brager ist Mitarbeiterin bei der m:con mannheim:congress GmbH im Bereich Business Development. Sie ist zudem Dozentin im Studiengang Messe-, Kongress- & Eventmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim sowie Verfasserin zahlreicher Publikationen im Bereich Sport- und Eventmanagement. Darüber hinaus ist sie Initiatorin vom Eventforum Mannheim, welches erstmalig 2012 im Rosengarten in Mannheim stattgefunden hat. Zudem ist sie Mitentwicklerin des branchenspezifischen Agentur-Planspiels TopEvent, welches für die Veranstaltungsbranche konzipiert wurde. 2. Version DAM. Deutsche Akademie für Management GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. Der gesamte Inhalt des vorliegenden Studienbriefs (Texte, Bilder, Grafiken, Design usw.) und jede Auswahl davon unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutze geistigen Eigentums der DAM. Deutsche Akademie für Management GmbH oder anderer Eigentümer. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Eigentümers unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Zuwiderhandlungen werden zivil- und strafrechtlich verfolgt. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Text berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz- Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Sämtliche verwendete Handelsmarken oder Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Die DAM. Deutsche Akademie für Management GmbH und ihre Autoren haben höchste Sorgfalt bei der Erstellung des vorliegenden Studienbriefs angewandt. Dennoch übernehmen sie keinerlei Verantwortung oder Haftung für Richtigkeit oder Vollständigkeit, eventuelle Fehler oder Versäumnisse innerhalb des Studienbriefs. Die Inhalte und Materialien werden unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung zur Verfügung gestellt. Insbesondere erfolgt die Anwendung von im Studienbrief dargestellten Erkenntnissen auf Gefahr des Teilnehmenden. Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Studienbrief bei Personenbezeichnungen stets die männliche Form verwendet. Damit werden Frauen wie Männer gleichermaßen angesprochen. Printed in Germany. By MKM 2 Personalmanagement im Sport
4 Inhaltsverzeichnis Symbolverzeichnis 5 Abkürzungsverzeichnis 5 Einleitung 5 1 Die Bedeutung des Sports Die Struktur des Sports in Deutschland Der Sportverein Der Sportverband Die Rolle des Sports in unserer Gesellschaft 11 2 Grundlagen des Personalmanagements Aufgaben der Personalwirtschaft Organisatorische Einordnung des Personalwesens in die Betriebshierarchie Die Linienorganisation Die Spartenorganisation Die Matrixorganisation Personalmanagement im Sport Hauptamtliche Mitarbeit im Sport Ehrenamtliche Mitarbeit im Sport 18 3 Personalbedarfsplanung Planung des Personalbedarfs Arten und Fristigkeiten des Personalbedarfs Besonderheiten der Personalbedarfsplanung im Non-Profit-Bereich Personalbedarfsplanung im professionellen Sport 23 4 Personalbeschaffung Aufgaben der Personalbeschaffung Methoden der Personalbeschaffung Personalmarketing Personalauswahl Mitarbeiterbeschaffung im Non-Profit-Bereich Mitarbeitergewinnung im Profisport 30 5 Personaleinsatzplanung Aufgaben der Personaleinsatzplanung Die Stellenbeschreibung Der Arbeitsvertrag Arbeitsverträge im Profisport 36 Inhaltsverzeichnis 3
5 6 Personalentwicklung Ziele der Personalentwicklung Planung der Personalentwicklung Methoden der Personalentwicklung Training On The Job Training Off The Job Mitarbeiterentwicklung im Verein 41 7 Personalführung Formen der Personalführung Führungsstiltheorien Führungsprinzipien Personalführung und Motivation im Verein 46 8 Betriebliche Anreizsysteme Bestandteile des Arbeitsentgelts Betriebliche Sozialleistungen Vergütung in Non-Profit-Vereinen Bezahlung von Sportlern im Non-Profit-Verein 50 Fazit 52 Antworten zu den Kontrollfragen 54 Literaturverzeichnis 56 Stichwortregister 59 4 Personalmanagement im Sport
6 Symbolverzeichnis Beispiel Definition Kontrollfrage Merksatz Studienziele Übungsaufgabe Zusammenfassung Abkürzungsverzeichnis AO Abgabenordnung BGB Bürgerliches Gesetzbuch DFB Deutscher Fußball-Bund DOSB Deutscher Olympischer Sportbund DTB Deutscher Turner-Bund e. V. eingetragener Verein FIFA Fédération International de Football Association MiLoG Mindestlohngesetz NachwG Nachweisgesetz NPO Non-Profit-Organisation UEFA Union des Association Européennes de Football Symbol- und Abkürzungsverzeichnis 5
7 Einleitung Die Anforderungen an das Personalmanagement haben sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Die Aufgabenbereiche der Verantwortlichen sind komplexer und anspruchsvoller geworden. Personalverantwortliche müssen sich heutzutage nicht nur mit klassischen Serviceleistungen, sondern darüber hinaus auch mit psychologischen Komponenten auseinandersetzen. Zudem werden von ihnen vermehrt Lösungen mit Blick auf den gesamtunternehmerischen Nutzen erwartet. In diesem Zusammenhang hat sich das Personalmanagement zu einem integralen Bestandteil der Unternehmensstrategie entwickelt und ist dementsprechend eine wichtige Unternehmenskomponente. Dieser Studienbrief zum Thema Personalmanagement ermöglicht Ihnen einen weitreichenden Einblick in das Personalwesen und zeigt Ihnen, dass das Personalmanagement auch im Sport einen hohen Stellenwert besitzt. Denn auch im Sportmanagement ist das Personalwesen zu einem wichtigen Bestandteil geworden. Im Zuge der fortschreitenden Kommerzialisierung und Professionalisierung des Sports hat nämlich auch sein gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Stellenwert erheblich zugenommen. Für zahlreiche Einsatzbereiche beipielsweise in Sportagenturen, Fitnessstudios und produzierenden Unternehmen im Sport sind die klassischen betriebswirtschaftlichen Standardwerke ausreichende Grundlage. 1 Anders beim eingetragenen Verein: Ihm kommt mit seiner ehrenamtlichen Struktur im organisierten Sport eine entscheidende Rolle zu. Eine Abgrenzung des Mitarbeitermanagements von einem professionellen Personalmanagement ist aufgrund der gravierenden Unterschiede in Bezug auf Ehrenamt und steuerliche Voraussetzungen unabdingbar. Zudem müssen sich Vereine und Verbände im Zuge der fortschreitenden Professionalisierung auf den zunehmenden Einsatz von entgeltlich Beschäftigten einstellen. 2 Um möglichst keine Unklarheiten entstehen zu lassen, vorab einige Begriffsklärungen: Ein klassischer (Sport-) Verein ist in der Regel ein e. V. und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Ein professionell geführter Verein hat in der Regel einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb ausgelagert, der in den meisten Fällen eine GmbH oder AG ist (z. B. Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA). Profisport bezeichnet jenen Bereich, in dem die Sportler ein Entgelt für ihre Leistung bekommen. 1 Vgl. hierzu u. a. Jung, H. 2008; Olfert, K. 2010; Wöhe, G Vgl. hierzu u. a. Trosien, G und Einleitung 7
8 Wenn Sie diesen Studienbrief bearbeitet haben,... Studienziele: verfügen Sie über Basiswissen über die Bedeutung und die Probleme des allgemeinen Personalmanagements und dessen betriebswirtschaftliche Grundlagen; kennen Sie die spezifischen Herausforderungen der kommerziellen und der nicht-kommerziellen Sportbranche und die gravierenden Unterschiede zwischen ihnen; wissen Sie um die spezifischen Besonderheiten des Personalmanagements in der Sportbranche, sowohl für gewinnorientierte Sportanbieter als auch für den Non-Profit-Bereich; überblicken und verstehen Sie die Phasen des Personalmanagements (Bedarfsplanung, Beschaffung, Einsatzplanung, Entwicklung, Führung und Vergütung) unter besonderer Berücksichtigung unterschiedlicher Bedingungen im Sport. Literaturempfehlung Als Orientierung zu den Grundlagen des Personalmanagements ist das Werk Personalwirtschaft von Hans Jung empfehlenswert, das im Jahr 2011 in der 9. Auflage erschienen ist. Darüber hinaus gibt Meinuf Kolb in seinem Buch Personalmanagement aus dem Jahr 2010 Einblicke in die Grundlagen des Human-Resource-Managements. Im Zusammenhang mit diesen beiden Publikationen ist das von Gerd Nufer und André Bühler herausgegebene Buch Management im Sport, 3. Auflage 2012, zu empfehlen, um die Verknüpfung von Management und Sportbranche zu verstehen. Vertiefte Einblicke in das Personalmanagement des Sports und seinen Besonderheiten gewährt darin der Beitrag von Siegfried Nagel und Torsten Schlesinger. 8 Personalmanagement im Sport
9 1 Die Bedeutung des Sports Nachdem Sie dieses Kapitel durchgearbeitet haben, können Sie... Studienziele: die Sportstruktur in Deutschland verstehen; die Rolle des Sports in unserer Gesellschaft diskutieren. Die Sportwirtschaft ist kein Wirtschaftszweig im herkömmlichen Sinne. Sie bildet sich eher als Querschnittbranche mit einer Vielzahl von verschiedenen Wirtschaftszweigen und Anbietern. Aus diesem Grund wird die wirtschaftliche Bedeutung des Sports oft nur ungenügend diskutiert und wahrgenommen. 1.1 Die Struktur des Sports in Deutschland Grundsätzlich ist der Bereich Sport in Deutschland hierarchisch aufgebaut. Dachverband der deutschen Sportbranche ist der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB). Dem DOSB gehören insgesamt Mitglieder an (Stand: 2014). 3 Für jede Sportart gibt es nur einen Weltfachverband, der jeweils nur einen nationalen Fachverband als Mitglied aufnimmt und von diesen verlangt, das Ein-Struktur-Merkmal des Sportverbandswesens in ihren Bereichen streng durchzusetzen. Ausnahmen gibt es hier nur in einigen Bereichen des Individualsports wie zum Beispiel beim Boxen oder Schach. 4 Innerhalb der in Deutschland herrschenden Vereins- und Verbandsautonomie haben die Vereine und Verbände das Recht zur selbstständigen Regelung ihrer inneren Angelegenheiten. Dies räumt ihnen das Recht zur eigenen Rechtsetzung sowie das Recht zur Selbstverwaltung ein. Wichtiger Ausfluss der Verbandsautonomie sind verbindliche Sportregeln, welche die Vergleichbarkeit des Wettbewerbs in Deutschland sicherstellen. Diese von nationalen und/oder internationalen Fachverbänden aufgestellten Regeln stehen neben den allgemeingültigen Spielregeln, zum Beispiel der Anti- Doping-Vereinbarung. 5 3 Vgl. Bestandserhebung Vgl. Brast, Ch., Stübinger, T., S. 23 ff. 5 Vgl. Wadsack, R. 2004, S. 113 ff. 1 Die Bedeutung des Sports 9
10 1.1.1 Der Sportverein In deutschen Sportvereinen sind rund 8,6 Millionen Bürger ehrenamtlich organisiert (Stand: 2014). 6 Die Grundform des eingetragenen Vereins (e. V.) ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankert. Definition: Der Verein ist: 7 1. eine Vereinigung mehrerer [ ] Personen, 2. [für die] Erreichung ideeller Ziele, d. h. er dient nicht wirtschaftlichen Zwecken [ ], [verantwortlich], 3. auf längere Dauer angelegt, und zwar 4. unabhängig vom Wechsel der Mitglieder, 5. eine Organisation [ ] [mit] einem Namen. Merkmale von Sportvereinen sind die gemeinnützige Organisation, freiwillige Mitgliedschaft, Unabhängigkeit vom Staat, mitgliederorientierte Interessenvertretung, demokratische Entscheidungsstruktur und ehrenamtliche Mitarbeiter Der Sportverband Ein Sportverband ist ein Zusammenschluss aus Sportvereinen, das heißt, die Vereine sind Mitglieder der jeweiligen Sportverbände. 9 Seine grundlegenden Funktionen sind die Bündelung und schließlich Artikulation von Interessen, die politische Mitwirkung sowie die Vermittlung zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. 10 Die Sportverbände lassen sich in Landessportbünde und Sportfachverbände unterteilen (siehe Abb. 1). Die Fachverbände sind alleinige Vertreter ihrer Sportart, sodass grundsätzliche Angelegenheiten autonom für die jeweilige Sportart geregelt werden können. Die Sportbünde vertreten überfachliche Aufgaben und sind als Zusammenschlüsse von Sportvereinen unabhängig 6 Vgl. Breuer, C., Feiler, S. S Heinemann, K. 2004, S. 75 f. 8 Vgl. Anders, G. 2003a, S. 549 ff.; Wadsack, R. 2008a. 9 Vgl. Dinkel, M. 2002, S. 54 ff.; Anders, G. 2003b, S. 547 f. 10 Vgl. Wadsack, R. 2008b, S. 237 ff. 10 Personalmanagement im Sport
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