Gender Mainstreaming an Hochschulen

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1 Heike Kahlert Gender Mainstreaming an Hochschulen Anleitung zum qualitätsbewussten Handeln Leske + Budrich, Opladen 2003

2 3 Inhalt 1 Implementation von Gender Mainstreaming an Hochschulen 9 2 Geschlechterpolitik im Hochschulreformprozess Hochschulreform zwischen Ökonomisierung und Demokratisierung Hochschulen auf dem Weg in die Wissensgesellschaft Gesellschaftliche Erwartungen an die Hochschulen Hochschulreform im.schlanken' Staat Demokratisierung der Hochschulen trotz Ökonomisierung Rechtliche Grundlagen für die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Hochschule Förderung der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern als hochschulische Aufgabe Freiheit von Kunst und Wissenschaft, Forschung, Lehre und Studium Zur Vereinbarkeit von Gleichheit und Freiheit im Recht Frauenförderung und,gender Mainstreaming' als Perspektiven der hochschulischen Gleichstellungspolitik Frauenförderung in der Kritik Gender Mainstreaming als Querschnittspolitik Frauenförderung und Gender Mainstreaming als Doppelstrategie Frauen- und Geschlechterforschung als neue Wissenschaftsperspektive Versuch einer Begriffsklärung: Frauenforschung - Männerforschung - Geschlechterforschung Zum emanzipatorischen Anspruch der Frauen- und Geschlechterforschung 59

3 Wissenschaftskritiken, Epistemologien und Methodologien der Frauen- und Geschlechterforschung Frauen- und Geschlechterforschung in, zwischen und über den Disziplinen Zum Verhältnis von Frauen- und Geschlechterforschung und Gleichstellungspolitik Gleichstellung als hochschulische Leistung 71 3,Gender'-Analyse als Instrument der Organisationsentwicklung und -beratung an Hochschulen Das erste Handlungsfeld: Hochschulsteuerung Staatliche Mittelvergabe Leitbilderstellung und Profilbildung Hochschulinterne Mittelvergabe Hochschulinterne Ziel- und Leistungsvereinbarungen Gleichstellungsbeauftragte und -kommission Qualitätsmanagement und-sicherung Hochschulleitung und-selbstverwaltung Leitfaden für die,gender'-analyse im Handlungsfeld Hochschulsteuerung Das zweite Handlungsfeld: Personalentwicklung und Nachwuchsförderung Gewinnung von hauptberuflichem wissenschaftlichem Personal Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses Gewinnung von nebenberuflichem wissenschaftlichem Personal Personalentwicklung im Bereich Technik und Verwaltung Leitfaden für die,gender'-analyse im Handlungsfeld Personalentwicklung und Nachwuchsförderung Das dritte Handlungsfeld: Forschung Beteiligung an Forschungsprojekten, Drittmittelforschung Frauen-und Geschlechterforschung Forschungsberichterstattung Leitfaden für die,gender'-analyse im Handlungsfeld Forschung Das vierte Handlungsfeld: Lehre und Studium Geschlechterverhältnisse bei Studienbeginn, im Studium und bei Studienabschluss Abbau der geschlechtsspezifischen Studienfachwahl 112 6

4 Neue Lehrinhalte Lehrinhalte zur Frauen- und Geschlechterforschung in der wissenschaftlichen Erstausbildung Lehrinhalte zur Frauen- und Geschlechterforschung in der wissenschaftlichen Weiterbildung Geschlechtshomogene Lehr- und Studienangebote Geschlechtergerechte Hochschuldidaktik Geschlechtergerechte hochschuldidaktische Ausund Weiterbildung für Lehrende Geschlechtergerechte Studienstrukturen, -Organisation und -beratung Berufseinstiegsforderung von Studentinnen und Absolventinnen Leitfaden für die,gender'-analyse im Handlungsfeld Lehre und Studium Das fünfte Handlungsfeld: Soziale Rahmenbedingungen Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie Räumlichkeiten, Planen und Bauen Studentisches Wohnen Leitfaden für die,gender'-analyse im Handlungsfeld Soziale Rahmenbedingungen Planung, Durchführung und Auswertung einer,gender'-analyse der Organisation Hochschule 134 4,Gender'- Analyse konkret: das Beispiel der fusionierten Universität Duisburg-Essen Die Fusion der Universitäten-Gesamthochschulen Essen und Duisburg als Ausdruck der aktuellen Hochschulreform Stand und Perspektiven der Hochschulreform in Nordrhein-Westfalen Die Fusion der Universitäten-Gesamthochschulen Essen und Duisburg als Bestandteil des Qualitätspakts Chancen und Risiken der Fusion Gender'-Analyse der Universität-Gesamthochschule Essen Das erste Handlungsfeld: Hochschulsteuerung Das zweite Handlungsfeld: Personalentwicklung und Nachwuchsförderung Das dritte Handlungsfeld: Forschung Das vierte Handlungsfeld: Lehre und Studium Das fünfte Handlungsfeld: Soziale Rahmenbedingungen Stand der Gleichstellung an der Universität-Gesamthochschule Essen 179

5 4.3,Gender'-Analyse der Gerhard-Mercator-Universität- Gesamthochschule Duisburg Das erste Handlungsfeld: Hochschulsteuerung Das zweite Handlungsfeld: Personalentwicklung und Nachwuchsförderung Das dritte Handlungsfeld: Forschung Das vierte Handlungsfeld: Lehre und Studium Das fünfte Handlungsfeld: Soziale Rahmenbedingungen Stand der Gleichstellung an der Gerhard-Mercator- Universität-Gesamthochschule Duisburg Perspektiven für die geschlechtergerechte Hochschulentwicklung der Universität Duisburg-Essen Das erste Handlungsfeld: Perspektiven für geschlechtergerechte Hochschulsteuerung Das zweite Handlungsfeld: Perspektiven für geschlechtergerechte Personalentwicklung und Nachwuchsförderung Das dritte Handlungsfeld: Perspektiven für geschlechtergerechte Forschung Das vierte Handlungsfeld: Perspektiven für geschlechtergerechte Inhalte, Formen und Strukturen von Lehre und Studium Das fünfte Handlungsfeld: Perspektiven für geschlechtergerechte soziale Rahmenbedingungen Fazit Gleichstellungspolitik im Prozess der Fusion der Universitäten Essen und Duisburg - Erfahrungen einer Akteurin (von Bärbel Rompeltien) Rahmenbedingungen Frauen als Akteurinnen? Gleichstellung und Frauenförderung in der Interessenbildung wichtiger Akteure Erfahrungen mit der Fusion : Ausblick und vorläufiges Fazit Geschlechtergerechtigkeit als Qualitätsmerkmal in Hochschulen 225 Literatur und Dokumente 231 Übersicht der Tabellen 253

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