Kombinatorische Optimierung
|
|
|
- Manuela Falk
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Juniorprof. Dr. Henning Meyerhenke 1 Henning Meyerhenke: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
2 Vorlesungen 5 und 6 Programm des Tages: Flüsse in Netzwerken Grundlegende Maximaler-Fluss-Algorithmen Maximale Flüsse und minimale Schnitte Generischer Push-Relabel-Algorithmus 2 Henning Meyerhenke:
3 Inhalt Flüsse in Netzwerken Elementare Ergebnisse Der PUSH-RELABEL-Algorithmus 3 Henning Meyerhenke:
4 Szenario 3 Sie verwalten (und gestalten) das Stromnetz einer großen Firma. Die Firma produziert den Strom selbst an einer (Strom)Quelle. Der Strom wird an einem Ort auf dem Firmengelände konsumiert (Senke). Der Strom muss aus technischen Gründen über eine Zahl von Zwischenstationen geroutet werden. Jede Stromleitung zwischen Quelle und Konsument hat eine gewisse Kapazität. Fragen: Bei gegebenem Netz: Wieviel Strom kann von der Quelle bis zur Senke fließen? Wie modellieren Sie diese Fragestellung? 4 Henning Meyerhenke:
5 Flussnetzwerk Definition (Flussnetzwerk) Ein Flussnetzwerk ist ein Quadrupel (G, u, s, t) mit einem Digraphen G = (V, E), Kantenkapazitäten u : E R +, einer Quelle s V und einer Senke t V. 5 Henning Meyerhenke:
6 Fluss Definition (Fluss, Überschuss) Gegeben sei ein Flussnetzwerk (G, u, s, t). Ein Fluss ist eine Funktion f : E(G) R + mit f (e) u(e) für alle e E(G). Der Überschuss (engl.: excess) eines Flusses f in v V (G) ist ex f (v) := e N (v) f (e) e N + (v) f (e) N + : Nachbarn an ausgehenden Kanten N : Nachbarn an reinkommenden Kanten 6 Henning Meyerhenke:
7 s-t-fluss Definition (s-t-fluss, Wert) Gegeben sei ein Flussnetzwerk (G, u, s, t). Ein s-t-fluss ist ein Fluss f mit ex f (s) 0 und ex f (v) = 0 für alle v V (G)\{s, t} (Flusserhaltung). Der Wert eines s-t-flusses ist value(f ) := f := ex f (s) 7 Henning Meyerhenke:
8 Modellierung der Problemstellung Problem (Maximaler-Fluss-Problem) Gegeben sei ein Flussnetzwerk (G, u, s, t). Bestimme einen s-t-fluss mit maximalem Wert. Idee für Algorithmus? 8 Henning Meyerhenke:
9 Gegenläufige Kanten Definition (Gegenläufige Kante) Sei G ein Digraph und e = (v, w) E(G). Dann sei e eine neue Kante von w nach v, die gegenläufige Kante von e. Ebenso ist e die gegenläufige Kante von e. Definition Sei G := (V (G), E(G) { e : e E(G)}). Achtung: Sind e = (v, w) und e = (w, v) G, dann sind e und e zwei verschiedene Kanten in G. 9 Henning Meyerhenke:
10 Residualnetzwerk Definition (Residualkapazitäten) Gegeben sei ein Digraph G mit Kapazitäten u : E(G) R + und ein Fluss f. Residualkapzitäten u f : E( G ) R + mit u f (e) := u(e) f (e) und u f ( e ) := f (e) Definition (Residualnetzwerk) Das Residualnetzwerk G f ist der Graph (V (G), {e E( G ) : u f (e) > 0}). 10 Henning Meyerhenke:
11 Finden augmentierender Pfade Definition (Augmentierender Pfad) Gegeben sei ein Netzwerk (G, u, s, t) und ein s-t-fluss f. Dann heißt ein s-t-pfad in G f f -augmentierender Pfad. Algorithmus-Idee: Finde sukzessive f -augmentierende Pfade! 11 Henning Meyerhenke:
12 Finden augmentierender Pfade Definition (Augmentierender Pfad) Gegeben sei ein Netzwerk (G, u, s, t) und ein s-t-fluss f. Dann heißt ein s-t-pfad in G f f -augmentierender Pfad. Algorithmus-Idee: Finde sukzessive f -augmentierende Pfade! Algorithm 2 Ford-Fulkerson-Algorithmus 1: function FORD-FULKERSON((G, u, s, t) mit u : E(G) Z + ) 2: Setze f (e) := 0 für alle e E(G) 3: Bestimme einen f -augmentierenden Pfad P 4: while P > 0 do 5: Berechne γ := min e E(P) u f (e) 6: Augmentiere f entlang P um γ 7: Bestimme einen f -augmentierenden Pfad P 8: end while 11 Henning Meyerhenke:
13 Verbesserung des FF-Algorithmus Edmonds-Karp-Algorithmus Problem: Laufzeit kann exponentiell zur Eingabelänge sein! Siehe Tafel. 12 Henning Meyerhenke:
14 Verbesserung des FF-Algorithmus Edmonds-Karp-Algorithmus Problem: Laufzeit kann exponentiell zur Eingabelänge sein! Siehe Tafel. Daher Verbesserung: Algorithm 4 Edmonds-Karp-Algorithmus 1: function EDMONDS-KARP((G, u, s, t) mit u : E(G) Z + ) 2: Setze f (e) := 0 für alle e E(G) 3: Bestimme einen kürzesten f -augmentierenden Pfad P 4: while P > 0 do 5: Berechne γ := min e E(P) u f (e) 6: Augmentiere f entlang P um γ 7: Bestimme einen kürzesten f -augmentierenden Pfad P 8: end while Anmerkung: Kürzester Pfad bedeutet mit den wenigsten Kanten! 12 Henning Meyerhenke:
15 Edmonds-Karp-Algorithmus Laufzeit (1) Definition (Flaschenhals-Kante) Eine Kante, auf denen das Minimum γ angenommen wird, nennt man Flaschenhals-Kante. 13 Henning Meyerhenke:
16 Edmonds-Karp-Algorithmus Laufzeit (1) Definition (Flaschenhals-Kante) Eine Kante, auf denen das Minimum γ angenommen wird, nennt man Flaschenhals-Kante. Theorem (Edmonds und Karp, 1972) Unabhängig von den Kantenkapzitäten terminiert der EDMONDS-KARP-ALGORITHMUS nach höchstens mn 2 Augmentierungen. Beweis. In jedem augmentierenden Pfad ist mind. eine Flaschenhals-Kante von G. Eine Flaschenhals-Kante ist in n 4 augmentierenden Pfaden enthalten (ob). Es kann höchstens E( G ) n 4 augmentierende Pfade geben. Für die Details siehe Korte und Vygen, S Henning Meyerhenke:
17 Edmonds-Karp-Algorithmus Laufzeit (2) Corollary Der EDMONDS-KARP-ALGORITHMUS löst das MAXIMALER-FLUSS-PROBLEM in der Laufzeit O(m 2 n). Beweis. Nach Theorem 11 gibt es höchstens mn 2 Augmentierungen. Jede Augmentierung benutzt BFS und benötigt somit eine Laufzeit von O(m). 14 Henning Meyerhenke:
18 Schnitte im Flussnetzwerk Definition (Schnitt) Ein Schnitt ist eine Aufteilung der Knoten in zwei disjunkte Teilmengen S und T. Dabei gilt s S und t T. Die Kapazität eines Schnittes (S, T ) ist die Summe aller Kantenkapazitäten von S nach T, also u(s, T ) := u(v, w). v S,w T,(v,w) E Lemma Sei (G, u, s, t) ein Flussnetzwerk und sei f ein Fluss in G. Sei außerdem (S, T ) ein Schnitt in G. Dann gilt: f (S, T ) = f, insbesondere f = f (s, V s) = f (V t, t). 15 Henning Meyerhenke:
19 Max-Flow-Min-Cut-Theorem Theorem Die folgenden drei Aussagen sind äquivalent: f ist der maximale Fluss in G. Das Residualnetzwerk enthält keinen augmentierenden Pfad. Für mindestens einen Schnitt ist der Wert des Flusses gleich der Kapazität des Schnittes. Beweis. Siehe Tafel. 16 Henning Meyerhenke:
20 Hilfsergebnisse Proposition Das Maximaler-Fluss-Problem hat stets eine optimale Lösung. 17 Henning Meyerhenke:
21 Hilfsergebnisse Proposition Das Maximaler-Fluss-Problem hat stets eine optimale Lösung. Proposition Sind die Kapazitäten eines Netzwerkes ganzzahlig, so gibt es einen ganzzahligen maximalen Fluss. Beweis. Folgt direkt aus Max-Flow-Min-Cut. 17 Henning Meyerhenke:
22 Inhalt Flüsse in Netzwerken Elementare Ergebnisse Der PUSH-RELABEL-Algorithmus 18 Henning Meyerhenke:
23 Vorschau Wir werden den PUSH-RELABEL-Algorithmus von Goldberg und Tarjan (1988) beschreiben. Andere Namen existieren... Wir werden eine Laufzeit von O(n 2 m) beweisen. Ausgeklügelte Implementierungen mit dynamischen Bäumen sind noch schneller (siehe Korte und Vygen, S. 201). 19 Henning Meyerhenke:
24 Ansatz Wissen: Ein s-t-fluss f hat genau dann maximalen Wert, wenn ex f (v) = 0 für alle v V (G) {s, t} und es keinen f -augmentierenden Pfad gibt. Bisher: Algorithmen erfüllten stets erste Bedingung. 20 Henning Meyerhenke:
25 Ansatz Wissen: Ein s-t-fluss f hat genau dann maximalen Wert, wenn ex f (v) = 0 für alle v V (G) {s, t} und es keinen f -augmentierenden Pfad gibt. Bisher: Algorithmen erfüllten stets erste Bedingung. Nun: Mit f starten, das zweite Bedingung erfüllt. Zweite Bedingung als Invariante für weitere Flüsse. Terminierung nur, wenn erste Bedingung auch erfüllt. Während des Algorithmus ist f kein s-t-fluss, sondern ein s-t-präfluss. 20 Henning Meyerhenke:
26 Intuitive Algorithmus-Idee Ein Flussnetzwerk transportiert Flüssigkeiten; Kanten stellen Röhren dar, Knoten deren Verbindungen. Jeder Knoten hat ein unbegrenztes Reservoir als Zwischenspeicher. Jeder Knoten, sein Reservoir und seine Verbindungen sind auf einer Plattform, deren Höhe während Laufzeit zunimmt Knotenhöhen bestimmen, wie Fluss durch das Netzwerk bewegt wird: abwärts. 21 Henning Meyerhenke:
27 Intuitive Algorithmus-Idee Ein Flussnetzwerk transportiert Flüssigkeiten; Kanten stellen Röhren dar, Knoten deren Verbindungen. Jeder Knoten hat ein unbegrenztes Reservoir als Zwischenspeicher. Jeder Knoten, sein Reservoir und seine Verbindungen sind auf einer Plattform, deren Höhe während Laufzeit zunimmt Knotenhöhen bestimmen, wie Fluss durch das Netzwerk bewegt wird: abwärts. Initial sendet s so viel Fluss wie möglich (= u(s, V s)). Erreicht Fluss einen Zwischenknoten, wird er zunächst im Reservoir zwischengespeichert. Von dort wird er später abwärts geschickt. Wenn alle unsaturierten Rohre, die einen Knoten v verlassen, zu Knoten w führen, die höher als v liegen, wird v angehoben. Hat der maximale Fluss die Senke erreicht, wird der Überschuss zur Quelle zurückgeschickt (Zwischenknoten über Quelle heben). 21 Henning Meyerhenke:
28 Präfluss Definition (Präfluss, aktiver Knoten) Sei (G, u, s, t) ein Netzwerk. Ein s-t-präfluss ist eine Funktion f : E(G) R + mit f (e) u(e) für alle e E(G) und (Kapazitätsbedingung) f (u, v) = f (v, u) für alle u, v V (Antisymmetrie) ex f (v) 0 für alle v V (G) {s}. (relaxierte Flusserhaltung) 22 Henning Meyerhenke:
29 Präfluss Definition (Präfluss, aktiver Knoten) Sei (G, u, s, t) ein Netzwerk. Ein s-t-präfluss ist eine Funktion f : E(G) R + mit f (e) u(e) für alle e E(G) und (Kapazitätsbedingung) f (u, v) = f (v, u) für alle u, v V (Antisymmetrie) ex f (v) 0 für alle v V (G) {s}. (relaxierte Flusserhaltung) Ein Knoten v V (G) {s, t} heißt aktiv, falls ex f (v) > 0. Beispiel: Siehe Tafel. 22 Henning Meyerhenke:
30 Distanzmarkierung Andere Intuition: Funktion der Plattformhöhen Definition (Distanzmarkierung, erlaubte Kante) Sei (G, u, s, t) ein Netzwerk und f ein s-t-präfluss. Eine Distanzmarkierung ist eine Funktion ψ : V (G) Z + mit ψ(t) = 0, ψ(s) = n := V (G) und ψ(v) ψ(w) + 1 für alle (v, w) E(G f ). Eine Kante e = (v, w) E(G) heißt erlaubte Kante, falls e E(G f ) und ψ(v) = ψ(w) Henning Meyerhenke:
31 Distanzmarkierung Andere Intuition: Funktion der Plattformhöhen Definition (Distanzmarkierung, erlaubte Kante) Sei (G, u, s, t) ein Netzwerk und f ein s-t-präfluss. Eine Distanzmarkierung ist eine Funktion ψ : V (G) Z + mit ψ(t) = 0, ψ(s) = n := V (G) und ψ(v) ψ(w) + 1 für alle (v, w) E(G f ). Eine Kante e = (v, w) E(G) heißt erlaubte Kante, falls e E(G f ) und ψ(v) = ψ(w) + 1. Falls ψ eine Distanzmarkierung ist, so ist ψ(v) mit v = s eine untere Schranke für die Distanz zu t in G f. 23 Henning Meyerhenke:
32 Der PUSH-RELABEL-Algorithmus Algorithmus-Idee Initialer s-t-präfluss : Alle Kanten von s aus nutzen ihre Kapazität voll aus, alle anderen haben Fluss 0. Initiale DM: ψ(s) = n und ψ(v) = 0 für alle v V (G) {s}. 24 Henning Meyerhenke:
33 Der PUSH-RELABEL-Algorithmus Algorithmus-Idee Initialer s-t-präfluss : Alle Kanten von s aus nutzen ihre Kapazität voll aus, alle anderen haben Fluss 0. Initiale DM: ψ(s) = n und ψ(v) = 0 für alle v V (G) {s}. Danach Aktualisierungs-Operationen PUSH (Aktualisierung von f ) und RELABEL (Aktualisierung von ψ) in beliebiger Reihenfolge durchführen. 24 Henning Meyerhenke:
34 Der PUSH-RELABEL-Algorithmus Die Komponenten 1: procedure PUSH(e) 2: Setze γ := min{ex f (v), u f (e)}, wobei e in v beginnt. 3: Augmentiere f entlang e um γ. 1: procedure RELABEL(v) 2: Setze ψ(v) := min{ψ(w) + 1 : (v, w) δ + G f (v)}. 25 Henning Meyerhenke:
35 Der PUSH-RELABEL-Algorithmus 1: function PUSH-RELABEL(G, { u, s, t) u(e) für jedes e δ + (s) 2: Setze f (e) = 0 für jedes e E(G) δ + (s) { n v = s 3: Setze ψ(v) = 0 für alle v V (G) {s} 4: while es gibt einen aktiven Knoten do 5: Sei v ein aktiver Knoten 6: if kein e δ + G ist erlaubte Kante then f 7: RELABEL(v) 8: else 9: PUSH(erlaubte Kante e δ + G ) f 10: end if 11: end while=0 Beispiel: Siehe Tafel. 26 Henning Meyerhenke:
36 Der PUSH-RELABEL-Algorithmus Korrektheit (1) Proposition Während des gesamten Ablaufs von PUSH-RELABEL ist f stets ein s-t-präfluss und ψ eine Distanzmarkierung bzgl. f. Für jedes v V (G) gilt: ψ(v) wird durch jedes RELABEL(v ) streng erhöht. Beweis. Übung. 27 Henning Meyerhenke:
37 Der PUSH-RELABEL-Algorithmus Korrektheit (2) Lemma Sei f ein s-t-präfluss und ψ eine DM bzgl. f. Dann gelten: 1. Die Quelle s ist von jedem aktiven Knoten v aus in G f erreichbar. 2. Falls es zwei Knoten v, w V (G) mit der Eigenschaft gibt, so gilt: dass w von v aus in G f erreichbar ist, ψ(v) ψ(w) + n Die Senke t ist von s aus in G f nicht erreichbar. Beweis. Siehe Tafel. 28 Henning Meyerhenke:
38 Der PUSH-RELABEL-Algorithmus Korrektheit (3) Theorem Bei Terminierung des Algorithmus ist f ein s-t-fluss mit maximalem Wert. Beweis. Siehe Tafel. 29 Henning Meyerhenke:
39 Der PUSH-RELABEL-Algorithmus Laufzeit (1) Lemma 1. Für jedes v V (G) gilt: ψ(v) wird niemals verringert und ψ(v) 2n 1 gilt zu jedem Zeitpunkt des Algorithmus. 2. Für keinen Knoten v wird mehr als (2n 1) mal RELABEL(v) aufgerufen. Die Gesamterhöhung von v V (G) ψ(v) nach Ende des Algorithmus ist 2n 2 n. Beweis. Übung. 30 Henning Meyerhenke:
40 Der PUSH-RELABEL-Algorithmus Laufzeit (2) Definition (Saturierender Push) Ein PUSH ist saturierend genau dann, wenn danach u f (e) = 0 gilt. Lemma Die Anzahl der saturierenden Pushes ist höchstens 2mn. Beweis. Siehe Tafel. 31 Henning Meyerhenke:
41 Der PUSH-RELABEL-Algorithmus Laufzeit (3) Lemma Falls wir als v in Zeile 5 von PUSH-RELABEL immer einen aktiven Knoten mit ψ(v) maximal wählen, dann ist die Anzahl der nichtsaturierenden Pushes höchstens 8n 2 m. Beweis. Siehe Korte und Vygen, S Theorem Der PUSH-RELABEL-Algorithmus löst das MAXIMALER-FLUSS-PROBLEM korrekt und kann mit Laufzeit O(n 2 m) implementiert werden. Beweis. Siehe Tafel. 32 Henning Meyerhenke:
Kombinatorische Optimierung
Juniorprof. Dr. Henning Meyerhenke 1 Henning Meyerhenke: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Vorlesung 1 Programm des
Algorithmentheorie. 13 - Maximale Flüsse
Algorithmentheorie 3 - Maximale Flüsse Prof. Dr. S. Albers Prof. Dr. Th. Ottmann . Maximale Flüsse in Netzwerken 5 3 4 7 s 0 5 9 5 9 4 3 4 5 0 3 5 5 t 8 8 Netzwerke und Flüsse N = (V,E,c) gerichtetes Netzwerk
Algorithmen II Vorlesung am 15.11.2012
Algorithmen II Vorlesung am 15.11.2012 Kreisbasen, Matroide & Algorithmen INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK PROF. DR. DOROTHEA WAGNER KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und Algorithmen nationales
Das Briefträgerproblem
Das Briefträgerproblem Paul Tabatabai 30. Dezember 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Problemstellung und Modellierung 2 1.1 Problem................................ 2 1.2 Modellierung.............................
8 Diskrete Optimierung
8 Diskrete Optimierung Definition 8.1. Ein Graph G ist ein Paar (V (G), E(G)) besteh aus einer lichen Menge V (G) von Knoten (oder Ecken) und einer Menge E(G) ( ) V (G) 2 von Kanten. Die Ordnung n(g) von
Algorithmische Mathematik
Algorithmische Mathematik Wintersemester 2013 Prof. Dr. Marc Alexander Schweitzer und Dr. Einar Smith Patrick Diehl und Daniel Wissel Übungsblatt 6. Abgabe am 02.12.2013. Aufgabe 1. (Netzwerke und Definitionen)
Algorithmische Methoden für schwere Optimierungsprobleme
Algorithmische Methoden für schwere Optimierungsprobleme Juniorprof. Dr. Henning Meyerhenke Institut für Theoretische Informatik 1 KIT Henning Universität desmeyerhenke, Landes Baden-Württemberg Institutund
1 topologisches Sortieren
Wolfgang Hönig / Andreas Ecke WS 09/0 topologisches Sortieren. Überblick. Solange noch Knoten vorhanden: a) Suche Knoten v, zu dem keine Kante führt (Falls nicht vorhanden keine topologische Sortierung
50. Mathematik-Olympiade 2. Stufe (Regionalrunde) Klasse 11 13. 501322 Lösung 10 Punkte
50. Mathematik-Olympiade. Stufe (Regionalrunde) Klasse 3 Lösungen c 00 Aufgabenausschuss des Mathematik-Olympiaden e.v. www.mathematik-olympiaden.de. Alle Rechte vorbehalten. 503 Lösung 0 Punkte Es seien
Anmerkungen zur Übergangsprüfung
DM11 Slide 1 Anmerkungen zur Übergangsprüfung Aufgabeneingrenzung Aufgaben des folgenden Typs werden wegen ihres Schwierigkeitsgrads oder wegen eines ungeeigneten fachlichen Schwerpunkts in der Übergangsprüfung
Guten Morgen und Willkommen zur Saalübung!
Guten Morgen und Willkommen zur Saalübung! 1 Wie gewinnt man ein Spiel? Was ist ein Spiel? 2 Verschiedene Spiele Schach, Tic-Tac-Toe, Go Memory Backgammon Poker Nim, Käsekästchen... 3 Einschränkungen Zwei
3.1 Konstruktion von minimalen Spannbäumen Es gibt zwei Prinzipien für die Konstruktion von minimalen Spannbäumen (Tarjan): blaue Regel rote Regel
3.1 Konstruktion von minimalen Spannbäumen Es gibt zwei Prinzipien für die Konstruktion von minimalen Spannbäumen (Tarjan): blaue Regel rote Regel EADS 3.1 Konstruktion von minimalen Spannbäumen 16/36
Die Komplexitätsklassen P und NP
Die Komplexitätsklassen P und NP Prof. Dr. Berthold Vöcking Lehrstuhl Informatik 1 Algorithmen und Komplexität RWTH Aachen 3. Dezember 2009 Berthold Vöcking, Informatik 1 () Vorlesung Berechenbarkeit und
Lange Nacht der Wissenschaft. Ein Klassiker. Die Mathematik der Kürzesten Wege
Lange Nacht der Wissenschaft Ein Klassiker Die Mathematik der Kürzesten Wege 09.06.2007 [email protected] Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) http://www.zib.de/schlechte 2 Überblick
Würfelt man dabei je genau 10 - mal eine 1, 2, 3, 4, 5 und 6, so beträgt die Anzahl. der verschiedenen Reihenfolgen, in denen man dies tun kann, 60!.
040304 Übung 9a Analysis, Abschnitt 4, Folie 8 Die Wahrscheinlichkeit, dass bei n - maliger Durchführung eines Zufallexperiments ein Ereignis A ( mit Wahrscheinlichkeit p p ( A ) ) für eine beliebige Anzahl
Einführung in die Algebra
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS 2009 Einführung in die Algebra Vorlesung 13 Einheiten Definition 13.1. Ein Element u in einem Ring R heißt Einheit, wenn es ein Element v R gibt mit uv = vu = 1. DasElementv
Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008
1. Aufgabenblatt zur Vorlesung Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008 (Dr. Frank Hoffmann) Lösung von Manuel Jain und Benjamin Bortfeldt Aufgabe 2 Zustandsdiagramme (6 Punkte, wird korrigiert)
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
Abschlussprüfung Realschule Bayern II / III: 2009 Haupttermin B 1.0 B 1.1
B 1.0 B 1.1 L: Wir wissen von, dass sie den Scheitel hat und durch den Punkt läuft. Was nichts bringt, ist beide Punkte in die allgemeine Parabelgleichung einzusetzen und das Gleichungssystem zu lösen,
Information Systems Engineering Seminar
Information Systems Engineering Seminar Algorithmische Prüfung der Planarität eines Graphen Marcel Stüttgen, 22.10.2012 FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES 1 Planarität - Definition Ein Graph heißt
Konzepte der Informatik
Konzepte der Informatik Vorkurs Informatik zum WS 2011/2012 26.09. - 30.09.2011 17.10. - 21.10.2011 Dr. Werner Struckmann / Christoph Peltz Stark angelehnt an Kapitel 1 aus "Abenteuer Informatik" von Jens
1. Man schreibe die folgenden Aussagen jeweils in einen normalen Satz um. Zum Beispiel kann man die Aussage:
Zählen und Zahlbereiche Übungsblatt 1 1. Man schreibe die folgenden Aussagen jeweils in einen normalen Satz um. Zum Beispiel kann man die Aussage: Für alle m, n N gilt m + n = n + m. in den Satz umschreiben:
PROSEMINAR ONLINE ALGORITHMEN
PROSEMINAR ONLINE ALGORITHMEN im Wintersemester 2000/2001 Prof. Dr. Rolf Klein, Dr. Elmar Langetepe, Dipl. Inform. Thomas Kamphans (Betreuer) Vortrag vom 15.11.2000 von Jan Schmitt Thema : Finden eines
Entscheidungsbäume. Definition Entscheidungsbaum. Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen?
Entscheidungsbäume Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen? Definition Entscheidungsbaum Sei T ein Binärbaum und A = {a 1,..., a n } eine zu sortierenden Menge. T ist ein Entscheidungsbaum
Algorithmen und Datenstrukturen. Große Übung vom 29.10.09 Nils Schweer
Algorithmen und Datenstrukturen Große Übung vom 29.10.09 Nils Schweer Diese Folien Braucht man nicht abzuschreiben Stehen im Netz unter www.ibr.cs.tu-bs.de/courses/ws0910/aud/index.html Kleine Übungen
Algorithmen & Datenstrukturen 1. Klausur
Algorithmen & Datenstrukturen 1. Klausur 7. Juli 2010 Name Matrikelnummer Aufgabe mögliche Punkte erreichte Punkte 1 35 2 30 3 30 4 15 5 40 6 30 Gesamt 180 1 Seite 2 von 14 Aufgabe 1) Programm Analyse
Komplexe Netzwerke Robustheit
Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald 19. 6. 2009 Komplexe Netzwerke Robustheit Dr. Matthias Scholz www.network-science.org/ss2009.html 7 Robustheit Wie robust ist ein Netzwerk bei Ausfall von Knoten?
Lineare Funktionen. 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition... 3 1.2 Eigenschaften... 3. 2 Steigungsdreieck 3
Lineare Funktionen Inhaltsverzeichnis 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition............................... 3 1.2 Eigenschaften............................. 3 2 Steigungsdreieck 3 3 Lineare Funktionen
Informationsblatt Induktionsbeweis
Sommer 015 Informationsblatt Induktionsbeweis 31. März 015 Motivation Die vollständige Induktion ist ein wichtiges Beweisverfahren in der Informatik. Sie wird häufig dazu gebraucht, um mathematische Formeln
Musterlösungen zur Linearen Algebra II Blatt 5
Musterlösungen zur Linearen Algebra II Blatt 5 Aufgabe. Man betrachte die Matrix A := über dem Körper R und über dem Körper F und bestimme jeweils die Jordan- Normalform. Beweis. Das charakteristische
Rente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren Rentenperiode = Zeitabstand zwischen zwei Rentenzahlungen
5.2. entenrechnung Definition: ente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren entenperiode = Zeitabstand zwischen zwei entenzahlungen Finanzmathematisch sind zwei
Übung Theoretische Grundlagen
Übung Theoretische Grundlagen Berechenbarkeit/Entscheidbarkeit Nico Döttling November 26, 2009 INSTITUT FÜR KRYPTOGRAPHIE UND SICHERHEIT KIT University of the State of Baden-Wuerttemberg and National Laboratory
Hauptprüfung Abiturprüfung 2015 (ohne CAS) Baden-Württemberg
Hauptprüfung Abiturprüfung 205 (ohne CAS) Baden-Württemberg Wahlteil Analysis Hilfsmittel: GTR und Formelsammlung allgemeinbildende Gymnasien Alexander Schwarz www.mathe-aufgaben.com März 205 Aufgabe A
1 Mathematische Grundlagen
Mathematische Grundlagen - 1-1 Mathematische Grundlagen Der Begriff der Menge ist einer der grundlegenden Begriffe in der Mathematik. Mengen dienen dazu, Dinge oder Objekte zu einer Einheit zusammenzufassen.
Abituraufgabe zur Stochastik, Hessen 2009, Grundkurs (TR)
Abituraufgabe zur Stochastik, Hessen 2009, Grundkurs (TR) Eine Firma stellt USB-Sticks her. Sie werden in der Fabrik ungeprüft in Packungen zu je 20 Stück verpackt und an Händler ausgeliefert. 1 Ein Händler
Definition und Begriffe
Merkblatt: Das Dreieck Definition und Begriffe Das Dreieck ist ein Vieleck. In der Ebene ist es die einfachste Figur, die von geraden Linien begrenzt wird. Ecken: Jedes Dreieck hat drei Ecken, die meist
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Korrelation (II) Korrelation und Kausalität
Korrelation (II) Korrelation und Kausalität Situation: Seien X, Y zwei metrisch skalierte Merkmale mit Ausprägungen (x 1, x 2,..., x n ) bzw. (y 1, y 2,..., y n ). D.h. für jede i = 1, 2,..., n bezeichnen
WS 2009/10. Diskrete Strukturen
WS 2009/10 Diskrete Strukturen Prof. Dr. J. Esparza Lehrstuhl für Grundlagen der Softwarezuverlässigkeit und theoretische Informatik Fakultät für Informatik Technische Universität München http://www7.in.tum.de/um/courses/ds/ws0910
Effiziente Algorithmen und Datenstrukturen I. Kapitel 9: Minimale Spannbäume
Effiziente Algorithmen und Datenstrukturen I Kapitel 9: Minimale Spannbäume Christian Scheideler WS 008 19.0.009 Kapitel 9 1 Minimaler Spannbaum Zentrale Frage: Welche Kanten muss ich nehmen, um mit minimalen
OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland
OECD Programme for International Student Assessment Deutschland PISA 2000 Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest Beispielaufgaben PISA-Hauptstudie 2000 Seite 3 UNIT ÄPFEL Beispielaufgaben
Tutorium zur Mikroökonomie II WS 02/03 Universität Mannheim Tri Vi Dang. Aufgabenblatt 3 (KW 44) (30.10.02)
Tutorium zur Mikroökonomie II WS 02/03 Universität Mannheim Tri Vi Dang Aufgabenblatt 3 (KW 44) (30.10.02) Aufgabe 1: Preisdiskriminierung dritten Grades (20 Punkte) Ein innovativer Uni-Absolvent plant,
Statuten in leichter Sprache
Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch
Media Teil III. Begriffe, Definitionen, Übungen
Media Teil III. Begriffe, Definitionen, Übungen Kapitel 1 (Intermedia- Vergleich: Affinität) 1 Affinitätsbewertung als Mittel des Intermedia-Vergleichs Um die Streugenauigkeit eines Werbeträgers zu bestimmen,
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei
Systeme 1. Kapitel 6. Nebenläufigkeit und wechselseitiger Ausschluss
Systeme 1 Kapitel 6 Nebenläufigkeit und wechselseitiger Ausschluss Threads Die Adressräume verschiedener Prozesse sind getrennt und geschützt gegen den Zugriff anderer Prozesse. Threads sind leichtgewichtige
Teil III: Routing - Inhalt I. Literatur. Geometric Routing. Voraussetzungen. Unit Disk Graph (UDG) Geometric Routing 29
1 29 Teil III: Routing - Inhalt I Literatur Compass & Face Routing Bounded & Adaptive Face Routing Nicht Ω(1) UDG E. Kranakis, H. Singh und Jorge Urrutia: Compass Routing on Geometric Networks. Canadian
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 27. Aussagenlogik: Logisches Schliessen und Resolution Malte Helmert Universität Basel 28. April 2014 Aussagenlogik: Überblick Kapitelüberblick Aussagenlogik: 26.
Verkehrsstauspiel: Wieviel Prozent der Autos fahren über blau/grün? Jörg Rambau
Verkehrsstauspiel: Wieviel Prozent der Autos fahren über blau/grün? Verkehrsstauspiel: Wieviel Prozent der Autos fahren über blau/grün? 1 x x = Anteil der Fahrzeuge, die dort entlang fahren Verkehrsstauspiel:
WS 2013/14. Diskrete Strukturen
WS 2013/14 Diskrete Strukturen Prof. Dr. J. Esparza Lehrstuhl für Grundlagen der Softwarezuverlässigkeit und theoretische Informatik Fakultät für Informatik Technische Universität München http://www7.in.tum.de/um/courses/ds/ws1314
7 Rechnen mit Polynomen
7 Rechnen mit Polynomen Zu Polynomfunktionen Satz. Zwei Polynomfunktionen und f : R R, x a n x n + a n 1 x n 1 + a 1 x + a 0 g : R R, x b n x n + b n 1 x n 1 + b 1 x + b 0 sind genau dann gleich, wenn
Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg
Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in
Behörde für Bildung und Sport Abitur 2008 Lehrermaterialien zum Leistungskurs Mathematik
Abitur 8 II. Insektenpopulation LA/AG In den Tropen legen die Weibchen einer in Deutschland unbekannten Insektenpopulation jedes Jahr kurz vor Beginn der Regenzeit jeweils 9 Eier und sterben bald darauf.
Vorlesung Diskrete Strukturen Graphen: Wieviele Bäume?
Vorlesung Diskrete Strukturen Graphen: Wieviele Bäume? Bernhard Ganter Institut für Algebra TU Dresden D-01062 Dresden [email protected] WS 2013/14 Isomorphie Zwei Graphen (V 1, E 1 ) und (V
Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014
Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Die Anmeldung... 2 2.1 Die Erstregistrierung... 3 2.2 Die Mitgliedsnummer anfordern... 4 3. Die Funktionen für Nutzer... 5 3.1 Arbeiten
Übungsaufgaben Tilgungsrechnung
1 Zusatzmaterialien zu Finanz- und Wirtschaftsmathematik im Unterricht, Band 1 Übungsaufgaben Tilgungsrechnung Überarbeitungsstand: 1.März 2016 Die grundlegenden Ideen der folgenden Aufgaben beruhen auf
Graphenalgorithmen und lineare Algebra Hand in Hand Vorlesung für den Bereich Diplom/Master Informatik
Vorlesung für den Bereich Diplom/Master Informatik Dozent: Juniorprof. Dr. Henning Meyerhenke PARALLELES RECHNEN INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK, FAKULTÄT FÜR INFORMATIK KIT Universität des Landes
Zwischenablage (Bilder, Texte,...)
Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen
Algorithmen und Datenstrukturen 2
Algorithmen und Datenstrukturen 2 Sommersemester 2006 3. Vorlesung Peter F. Stadler Universität Leipzig Institut für Informatik [email protected] Algorithmen für Graphen Fragestellungen: Suche
22. Algorithmus der Woche Partnerschaftsvermittlung Drum prüfe, wer sich ewig bindet
22. Algorithmus der Woche Partnerschaftsvermittlung Drum prüfe, wer sich ewig bindet Autor Volker Claus, Universität Stuttgart Volker Diekert, Universität Stuttgart Holger Petersen, Universität Stuttgart
Südbaden-Cup. Ausstieg Champions
Südbaden-Cup Ausstieg Champions Beschreibung Der Ausstieg aus dem Turnier dient Spielern die eine weite Anreise haben sich aus dem Turnier zu verabschieden um noch am gleichen Tag heimzureisen und einen
Kosten-Leistungsrechnung Rechenweg Optimales Produktionsprogramm
Um was geht es? Gegeben sei ein Produktionsprogramm mit beispielsweise 5 Aufträgen, die nacheinander auf vier unterschiedlichen Maschinen durchgeführt werden sollen: Auftrag 1 Auftrag 2 Auftrag 3 Auftrag
1. Wie viel Zinsen bekommt man, wenn man 7000,00 1 Jahr lang mit 6 % anlegt?
Zinsrechnung mit der Tabellenform: Berechnen der Jahreszinsen Ein Sparbuch mit 1600 wird mit 4% verzinst. Wie Zinsen erhält man im Jahr? Geg.: K = 1600 p% = 4% ges.: Z Das Kapital (Grundwert) entspricht
Maximaler Fluß und minimaler Schnitt. Von Sebastian Thurm [email protected]
Maximaler Fluß und minimaler Schnitt Von Sebastian Thurm [email protected] Maximaler Fluß und minimaler Schnitt Wasist das? Maximaler Fluss Minimaler Schnitt Warumtut man das? Logistische
Grundlagen der höheren Mathematik Einige Hinweise zum Lösen von Gleichungen
Grundlagen der höheren Mathematik Einige Hinweise zum Lösen von Gleichungen 1. Quadratische Gleichungen Quadratische Gleichungen lassen sich immer auf die sog. normierte Form x 2 + px + = 0 bringen, in
Seminar Analyse von Petrinetz-Modellen
Seminar Analyse von Petrinetz-Modellen Vortrag: "Deadlocks und Fallen" II Steve Reich 26.11.2007 Wiederholung Falle Deadlock 1 Wiederholung Deadlock und Falle Nur Deadlock Nur Falle 2 Satz zur strukturellen
Physik 4, Übung 11, Prof. Förster
Physik 4, Übung 11, Prof. Förster Christoph Hansen Emailkontakt ieser Text ist unter dieser Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Falls
WinWerk. Prozess 6a Rabatt gemäss Vorjahresverbrauch. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon
WinWerk Prozess 6a Rabatt gemäss Vorjahresverbrauch 8307 Effretikon Telefon: 052-740 11 11 Telefax: 052-740 11 71 E-Mail [email protected] Internet: www.winwerk.ch Inhaltsverzeichnis 1 Ablauf der Rabattverarbeitung...
Advoware mit VPN Zugriff lokaler Server / PC auf externe Datenbank
Advoware mit VPN Zugriff lokaler Server / PC auf externe Datenbank Die Entscheidung Advoware über VPN direkt auf dem lokalen PC / Netzwerk mit Zugriff auf die Datenbank des zentralen Servers am anderen
HIER GEHT ES UM IHR GUTES GELD ZINSRECHNUNG IM UNTERNEHMEN
HIER GEHT ES UM IHR GUTES GELD ZINSRECHNUNG IM UNTERNEHMEN Zinsen haben im täglichen Geschäftsleben große Bedeutung und somit auch die eigentliche Zinsrechnung, z.b: - Wenn Sie Ihre Rechnungen zu spät
1 Einleitung. Lernziele. automatische Antworten bei Abwesenheit senden. Einstellungen für automatische Antworten Lerndauer. 4 Minuten.
1 Einleitung Lernziele automatische Antworten bei Abwesenheit senden Einstellungen für automatische Antworten Lerndauer 4 Minuten Seite 1 von 18 2 Antworten bei Abwesenheit senden» Outlook kann während
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also
Aber zuerst: Was versteht man unter Stromverbrauch im Standby-Modus (Leerlaufverlust)?
Ich habe eine Umfrage durchgeführt zum Thema Stromverbrauch im Standby Modus! Ich habe 50 Personen befragt und allen 4 Fragen gestellt. Ich werde diese hier, anhand von Grafiken auswerten! Aber zuerst:
Gliederung. Definition Wichtige Aussagen und Sätze Algorithmen zum Finden von Starken Zusammenhangskomponenten
Gliederung Zusammenhang von Graphen Stark Zusammenhängend K-fach Zusammenhängend Brücken Definition Algorithmus zum Finden von Brücken Anwendung Zusammenhangskomponente Definition Wichtige Aussagen und
CTI SYSTEMS S.A. CTI SYSTEMS S.A. 12, op der Sang. Fax: +352/2685-3000 L- 9779 Lentzweiler. Email: [email protected] G.D.
Z.I. Eselborn - Lentzweiler Phone: +352/2685-2000 12, op der Sang Fax: +352/2685-3000 L- 9779 Lentzweiler Email: [email protected] G.D. Luxembourg URL: www.ctisystems.com Benutzung von Höhensicherungsgeräten
Die Größe von Flächen vergleichen
Vertiefen 1 Die Größe von Flächen vergleichen zu Aufgabe 1 Schulbuch, Seite 182 1 Wer hat am meisten Platz? Ordne die Figuren nach ihrem Flächeninhalt. Begründe deine Reihenfolge. 1 2 3 4 zu Aufgabe 2
Suche in Spielbäumen Spielbäume Minimax Algorithmus Alpha-Beta Suche. Suche in Spielbäumen. KI SS2011: Suche in Spielbäumen 1/20
Suche in Spielbäumen Suche in Spielbäumen KI SS2011: Suche in Spielbäumen 1/20 Spiele in der KI Suche in Spielbäumen Spielbäume Minimax Algorithmus Alpha-Beta Suche Einschränkung von Spielen auf: 2 Spieler:
WS 2008/09. Diskrete Strukturen
WS 2008/09 Diskrete Strukturen Prof. Dr. J. Esparza Lehrstuhl für Grundlagen der Softwarezuverlässigkeit und theoretische Informatik Fakultät für Informatik Technische Universität München http://www7.in.tum.de/um/courses/ds/ws0809
Mikroökonomik 9. Vorlesungswoche
Mikroökonomik 9. Vorlesungswoche Tone Arnold Universität des Saarlandes 18. Dezember 2007 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) 9. Vorlesungswoche 18. Dezember 2007 1 / 31 Volkswirtschaftliche Rente
AutoCAD 2007 - Dienstprogramm zur Lizenzübertragung
AutoCAD 2007 - Dienstprogramm zur Lizenzübertragung Problem: Um AutoCAD abwechselnd auf mehreren Rechnern einsetzen zu können konnte man bis AutoCAD 2000 einfach den Dongle umstecken. Seit AutoCAD 2000i
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Beispiel(unten ist der Spielfeldrand):
Anleitung Side by Side ist ein Puzzle mit einfachen Regeln, das in einem 6x6 (oder größerem) Gitter gespielt wird. Ziel des Spieles ist es, die leeren Kästchen mit den Zahlen 1, 2, 3, 4 oder einem X zu
Transaktionsempfehlungen im ebase Online nutzen
Transaktionsempfehlungen im ebase Online nutzen Anleitung ebase Inhalt 1. Einführung und Voraussetzungen 2. Transaktionsempfehlung für einen Kunden erstellen 3. Möglichkeiten des Kunden 4. Verwaltung von
Formale Systeme, WS 2012/2013 Lösungen zu Übungsblatt 4
Karlsruher Institut für Technologie Institut für Theoretische Informatik Prof. Dr. Peter H. Schmitt David Farago, Christoph Scheben, Mattias Ulbrich Formale Systeme, WS 2012/2013 Lösungen zu Übungsblatt
Mathematischer Vorbereitungskurs für Ökonomen
Mathematischer Vorbereitungskurs für Ökonomen Dr. Thomas Zehrt Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel Gleichungen Inhalt: 1. Grundlegendes 2. Lineare Gleichungen 3. Gleichungen mit Brüchen
Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang
sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche
Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673. Flachglasbranche.
Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673 Ug-Werte für die Flachglasbranche Einleitung Die vorliegende Broschüre enthält die Werte für
QTrade GmbH Landshuter Allee 8-10 80637 München 089 381536860 [email protected] Seite 1
QCentral - Ihre Tradingzentrale für den MetaTrader 5 (Wert 699 EUR) QTrade GmbH Landshuter Allee 8-10 80637 München 089 381536860 [email protected] Seite 1 Installation A Haben Sie auf Ihrem PC nur einen
Software Engineering. Sommersemester 2012, Dr. Andreas Metzger
Software Engineering (Übungsblatt 2) Sommersemester 2012, Dr. Andreas Metzger Übungsblatt-Themen: Prinzip, Technik, Methode und Werkzeug; Arten von Wartung; Modularität (Kohäsion/ Kopplung); Inkrementelle
Künstliche Intelligenz Maschinelles Lernen
Künstliche Intelligenz Maschinelles Lernen Stephan Schwiebert Sommersemester 2009 Sprachliche Informationsverarbeitung Institut für Linguistik Universität zu Köln Maschinelles Lernen Überwachtes Lernen
Bestimmung einer ersten
Kapitel 6 Bestimmung einer ersten zulässigen Basislösung Ein Problem, was man für die Durchführung der Simplexmethode lösen muss, ist die Bestimmung einer ersten zulässigen Basislösung. Wie gut das geht,
Kurzanleitung fu r Clubbeauftragte zur Pflege der Mitgliederdaten im Mitgliederbereich
Kurzanleitung fu r Clubbeauftragte zur Pflege der Mitgliederdaten im Mitgliederbereich Mitgliederbereich (Version 1.0) Bitte loggen Sie sich in den Mitgliederbereich mit den Ihnen bekannten Zugangsdaten
Aufgabensammlung Bruchrechnen
Aufgabensammlung Bruchrechnen Inhaltsverzeichnis Bruchrechnung. Kürzen und Erweitern.................................. 4. Addition von Brüchen................................... Multiplikation von Brüchen...............................
Zahlenwinkel: Forscherkarte 1. alleine. Zahlenwinkel: Forschertipp 1
Zahlenwinkel: Forscherkarte 1 alleine Tipp 1 Lege die Ziffern von 1 bis 9 so in den Zahlenwinkel, dass jeder Arm des Zahlenwinkels zusammengezählt das gleiche Ergebnis ergibt! Finde möglichst viele verschiedene
6.2 Scan-Konvertierung (Scan Conversion)
6.2 Scan-Konvertierung (Scan Conversion) Scan-Konvertierung ist die Rasterung von einfachen Objekten (Geraden, Kreisen, Kurven). Als Ausgabemedium dient meist der Bildschirm, der aus einem Pixelraster
Daten sammeln, darstellen, auswerten
Vertiefen 1 Daten sammeln, darstellen, auswerten zu Aufgabe 1 Schulbuch, Seite 22 1 Haustiere zählen In der Tabelle rechts stehen die Haustiere der Kinder aus der Klasse 5b. a) Wie oft wurden die Haustiere
Angebot. UVV-Prüfungen und Wartungen von mobilen Abfallpressen
Angebot UVV-Prüfungen und Wartungen von mobilen Abfallpressen Sehr geehrte Damen und Herrn, die Firma Allpress Ries führt UVV-Überprüfungen und Wartungen von Müllpressen seit ca. 1970 durch. Unsere Monteure
Dokumentation zur Versendung der Statistik Daten
Dokumentation zur Versendung der Statistik Daten Achtung: gem. 57a KFG 1967 (i.d.f. der 28. Novelle) ist es seit dem 01. August 2007 verpflichtend, die Statistikdaten zur statistischen Auswertung Quartalsmäßig
Windows. Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1
Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1 Wenn der Name nicht gerade www.buch.de oder www.bmw.de heißt, sind Internetadressen oft schwer zu merken Deshalb ist es sinnvoll, die Adressen
