Strukturplan
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- Manuela Kolbe
- vor 9 Jahren
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1 Landesverband Hessen des DAV e.v. Strukturplan des Landesverband Hessen des Deutschen Alpenvereins Bergsport- und Kletterverband e.v. für das Leistungssportförderkonzept Sportklettern in Hessen Inhalt: Trainings- und Wettkampfsystem Kadersystem Vereins- und Trainerstruktur Stützpunktsystem Sportmedizinische Betreuung Anknüpfung an Schulsport Finanzierung Erstelldatum :44:00 1
2 Einleitung Sportklettern als Wettkampfsport Die noch recht junge Sportart Sportklettern entwickelte sich in den 70er Jahren aus der Freiklettererbewegung heraus, als die ersten Kletterer begannen, nicht das Ziel selbst, also die Bezwingung eines Gipfels oder einer Wand, sondern die Art und Weise des Kletterns in den Vordergrund zu stellen. Mit möglichst sportlichen Mitteln, das heißt mit möglichst wenigen Hilfsmitteln, versuchten sie, immer schwierigere Kletterstellen zu bezwingen. Die Ausrüstung, also Seil, Haken, Karabiner, etc. wurden dabei lediglich als Sicherungsmittel, nicht mehr jedoch als Fortbewegungshilfen genutzt. Im Mittelpunkt des Interesses stand nun die sturzfreie Begehung möglichst schwieriger Kletterrouten im Vorstieg in einem Zug, ohne Ausruhen an den Sicherungspunkten. Eine neue Sportart war geboren: Das Sportklettern. Als logische Folge fand 1985 in Bardonecchia/Italien der erste Kletterwettkampf in Westeuropa statt und markiert sicherlich den Beginn der "modernen" Sportkletterwettkämpfe. Die Betonung liegt bei dieser Betrachtung auf "Westeuropa", da z.b. Schnellkletterwettkämpfe speziell in der ehemaligen UdSSR und auch in der ehemaligen DDR schon lange vor 1985 regelmäßig durchgeführt wurden. Im Gegensatz zu heutigen Wettkämpfen wurde in Bardonecchia zum einen am natürlichen Fels geklettert und zum anderen eine Kombination aus erreichter Höhe, Kletterzeit und Kletterstil zur Bewertung herangezogen gründete die UIAA (Union Internationale des Associations d'alpinisme) eine Wettkletterkommission und arbeitete ein Regelwerk zur Durchführung und Organisation von Kletterwettbewerben aus. Um einerseits Natur und Umwelt zu schonen und andererseits allen Kletterern gleiche Bedingungen zu bieten, werden seitdem Kletterwettkämpfe nur noch an künstlichen Kletterwänden ausgetragen fand der erste inoffizielle, 1989 dann der erste offizielle Weltcup statt fanden mit den sog. Regionalcups und der inoffiziellen Deutschen Meisterschaft die ersten Sportkletterwettkämpfe in Deutschland statt wurde die bis heute bestehende Deutschlandcup-Serie ins Leben gerufen, die zur Deutschen Meisterschaft gewertet wurde. Zudem fanden in diesem Jahr die ersten offiziellen Weltmeisterschaften in Frankfurt a.m. statt wurde mit dem Deutschen Jugend- und Juniorencup erstmals eine Deutsche Meisterschaft im Nachwuchsbereich veranstaltet. Seit diesem Jahr wurden nun regelmäßig Weltcups, Weltmeisterschaften (alle 2 Jahre), Internationale Masters, Europameisterschaften (alle 2 Jahre), Deutschlandcups und Jugend- und Juniorencups durchgeführt, wobei natürlich auch Welt- und Europameisterschaften im Jugendund Juniorenbereich entstanden. Seitdem wird auch eine Weltrangliste (sog. CUWR-continously updatedworldranking) geführt. Im Jugendbereich gab es 1996 eine weitere Neuerung: für Teilnehmerim Alter von 14 bis 19 Jahren wurde der Europäische Jugendcup (EYC) als Serie ins Leben gerufen. Ab 1998 begann sich das Bouldern (seilfreies Klettern in Absprunghöhe) als dritte Disziplin neben dem Lead- und dem Speedklettern zu etablieren, erstmalig wurde eine Boulderweltcup-Serie durchgeführt, seit 1999 dann auch eine nationale Bouldercupserie, aus der die Deutschen Meister im Bouldern ermittelt werden. Erstelldatum :44:00 2
3 Die ersten Landesmeisterschaften wurden schon zu Beginn der 90er Jahre durchgeführt, jedoch teilweise eher unregelmäßig. Seit 2000 finden nun auch in den meisten Bundesländern regelmäßig Landesmeisterschaften in den Disziplinen Bouldern und Lead für Jugendliche und Aktive statt, zudem werden Schul-, Hochschul- und Militärklettermeisterschaften und vermehrt auch Vereins- und Stadtmeisterschaften durchgeführt wurde erstmalig wieder eine Deutsche Meisterschaft in der bisher in Deutschland eher weniger populären Disziplin Speedklettern durchgeführt. Darüber hinaus finden auch zunehmend inoffizielle Kletterwettkämpfe besonders im Bouldern, die von Kletterhallen oder Bergsportfirmen veranstaltet werden, immer größeren Zulauf. Wettkämpfe dieser Art finden auch in Hessens Kletterhallen statt. Seit 2012 steht das Wettkampfklettern zudem als Sportart auf der engeren Auswahlliste des IOC. Erstelldatum :44:00 3
4 Inhalt Einleitung Wettkampfsystem Beschreibung der Disziplinen Altersklassenstruktur (Landesebene) Offizielle Sportkletterwettbewerbe 2011 (mit Teilnehmern aus Hessen) Wettkampfmaßnahmen in Hessen Vorgaben für die Qualität der Wettkämpfe Vereins- und Trainerstruktur im Landesverband Stützpunktkonzept im Landesverband Aufgaben Referent/in Spitzensport des Landesverbandes Landes- und Stützpunkttrainer Kadersystem - Nominierungskriterien für den Landeskader Kriterien für die Aufnahme in den Landeskader Kadergröße Sichtung Stützpunktkader Trainings- und Wettkampfmaßnahmen Sportmedizinische Betreuung und Anti-Doping Schulsport Kosten und Finanzierung Kosten Erstelldatum :44:00 4
5 1. Wettkampfsystem 1.1. Beschreibung der Disziplinen Schwierigkeit (Lead): In dieser Disziplin müssen die Teilnehmer eine unbekannte, sehr schwierige Route klettern, die sie zuvor einige Minuten besichtigen durften. Die Sicherungspunkte werden während des Kletterns eingehängt (Vorstieg). Das Vorankommen entlang des Routenverlaufs bestimmt den Rang des Wettkämpfers. Meist werden zwei bzw. drei Runden (Qualifikation, Halbfinale, Finale) geklettert. Bouldern: Darunter versteht man seilfreies Klettern bis in Absprunghöhe (ca. 4m) mit Mattensicherung. Es gewinnt der-/diejenige, der/die die meisten Boulderrouten mit den wenigsten Versuchen bezwingen kann. Es werden meist drei Runden (Qualifikation, Halbfinale, Finale) mit je vier bis acht Boulder geklettert. Speed: In dieser Disziplin entscheidet ausschließlich die Zeit, die benötigt wird um eine Route mit Seilsicherung von oben ( Top-Rope ) zu bewältigen über den Rang des Wettkämpfers. Im nationalen bzw. internationalen Regelwerk des DAV bzw. der IFSC sind alle Regelungen und Definitionen hinterlegt ( Altersklassenstruktur (Landesebene) Altersklasse Männliche/Weibliche Jugend C Männliche/Weibliche Jugend B Männliche/Weibliche Jugend A Junioren/Juniorinnen Aktive Alter bis 13 Jahre Jahre Jahre Jahre Ab 16 Jahren Erstelldatum :44:00 5
6 1.3. Offizielle Sportkletterwettbewerbe 2011 (mit Teilnehmern aus Hessen) Wettkampf Disziplinen Anzahl Anzahl der Veranstaltungen mit hessischen Teilnehmern Welt-/ Europameisterschaften Lead, Bouldern, Speed 1 0 Weltcups Lead, Bouldern, Speed >10 1 Jugendweltmeisterschaften Lead, Speed 1 1 Europäischer Jugendcup Lead 5 5 Deutsche Meisterschaften Lead 1 1 Deutscher Sportklettercup Lead 3 3 DAV-Bouldercupserie Bouldern 3 3 Deutsche Jugendmeisterschaften Lead, Bouldern 1 1 Hessische Meisterschaften Lead 1 1 Kids-Cup Kombination 2 2 Sonstige (z.b. offene Landesmeisterschaften) Lead Wettkampfmaßnahmen in Hessen In Hessen werden jährlich folgende Wettkämpfe durchgeführt: Hessische Meisterschaft im Lead Hessische Meisterschaft im Bouldern 3-4 Kids- und Jugend Cups Darüber hinaus können optional weitere Wettkämpfe (Teamcup, regionale Wettkämpfe, Stadtmeisterschaften, Sektionsmeisterschaften, Schulmeisterschaften, etc.) durchgeführt werden. Breitensportlich orientierte Bouldercups kommen noch hinzu Vorgaben für die Qualität der Wettkämpfe Um die Anforderungen des DAV Hauptverbandes an die Wettkämpfe auf Landesebene zu erfüllen, werden folgende Regelungen getroffen: Für Hessische Meisterschaften und Wettkämpfe auf Landesebene mit gleichen oder höheren Ansprüchen dürfen ab 2013 nur noch lizenzierte Routenbauer eingesetzt werden. Weiterhin können aber zusätzlich Hilfsroutenbauer ohne Lizenz zum Einsatz kommen, wenn Erstelldatum :44:00 6
7 diese über ausreichend Erfahrung im Wettkampfklettern verfügen oder in der Ausbildung zum Routenbauer sind. Für Hessische Meisterschaften (Lead und Bouldern) werden als Vorbereitung zum Einschrauben der Routen max. vier Manntage (zwei Routenbauer a zwei Tage), für den Wettkampftag selbst, je nach Leistungsumfang (beispielweise wenn keine oder nur kleine Umbaumaßnahmen am Wettkampftag vorgenommen werden müssen), ein bis zwei weitere Manntage veranschlagt. Bei Speedwettkämpfen werden als Vorbereitung zum Einschrauben ein Manntag sowie ein weiterer Manntag für den Wettkampftag selbst angesetzt. Die Honorare für die Routenbauer ergeben sich jeweils aus der aktuell gültigen Honorarordnung des Landesverbands Hessen des DAV e.v. Die Angaben der Manntage bei den Leadwettkämpfen beziehen sich darauf, dass mit einem Hubsteiger die Routen eingeschraubt werden. Kann kein Steiger eingesetzt werden, so werden max. zwei weitere Manntage für die Vorbereitung angesetzt. Die Kosten für einen Hubsteiger bzw. für weitere Manntage beim Routenschrauben sollen von der austragenden Sektion übernommen werden. 2. Vereins- und Trainerstruktur im Landesverband Der Landesverband Hessen des DAV e.v. besteht aus 13 Sektionen und Mitgliedsvereinen mit insgesamt über Mitgliedern. In mindestens 7 Sektionen wird das Sportklettern als Wettkampfsport betrieben. Regionale Schwerpunkte mit leistungsstarken Vereinen bilden sich vor allem dort, wo die Sektionen und Vereine regelmäßigen Zugang zu größeren künstlichen Kletterhallen haben. In den letzten 5 Jahren sind neue Kletteranlagen entstanden, darunter auch große wettkampftaugliche Anlagen in Darmstadt, Wetzlar, Fulda, Kassel. Weitere Anlagen sind geplant (Frankfurt, Giessen). Regionale Schwerpunkte mit besonders leistungsstarken Sportlern finden sich mittlerweile somit in ganz Hessen. Die Zahl der leistungsstarken Sportler nimmt dabei immer mehr zu. Insbesondere der Zulauf im Jugendbereich ist groß. Auf Landesebene ist derzeit ein Landestrainer im Einsatz. Er leitet aktuell das Training mit dem regionalen Schwerpunkt Südhessen / Rhein-Main Region. Zusätzlich sind in den Sektionen lizenzierte Trainer B, Trainer C, Fachübungsleiter und Kletterwandbetreuer im Einsatz. Diese sind hauptsächlich in der Aus- und Fortbildung im Breitensport tätig, leiten aber auch die Wettkampf- und Leistungsgruppen der Sektionen. Wegen des großen Bedarfs an qualifiziertem Personal wurde in den letzten Jahren die Ausbildungskapazität stark gesteigert. Die Fachübungsleiteraus- und Fortbildung werden vom Hauptverein mit Sitz in München geleistet. Zusätzlich zu den für alle Fachübungsleiter und Trainer alle drei Jahre vorgeschriebenen Pflichtfortbildungslehrgängen, führt das Referat Leistungssport des Hauptvereins jährlich eine Trainertagung durch, in der zum einen der Kontakt und Informationsaustausch zwischen Bundes-, Landes-, Stützpunkt- und Vereinstrainern gepflegt Erstelldatum :44:00 7
8 werden soll und die zum anderen der speziellen Fortbildung der im Wettkampfbereich tätigen Trainer dient. Hierzu werden jeweils externe wie interne Experten eingeladen, die zu verschiedenen aktuellen Themen, bspw. aus Trainingslehre, Sportmedizin oder Sportmanagement referieren. Das Referat Leistungssport des Landesverbands Hessen führt bisher kein eigenes jährliches Sportreferenten- und Trainertreffen durch, bei denen die Sektions- bzw. Vereinstrainer gemeinsam mit den Experten des Landesverbandes über Themen wie Landesjugendkader, Wettkampfsystem etc. diskutieren und sich über aktuelle Trainingsinhalte, -methoden und -ziele abstimmen und austauschen. Darüber hinaus kann der Landesverband Hessen mittlerweile auf einen Pool von national lizenzierten Schiedsrichtern für die Ausrichtung von Kletterwettkämpfen zurückgreifen Stützpunktkonzept im Landesverband Grundlage der Spitzensportförderung ist ein aufeinander aufbauendes Konzept bestehend aus der Landesebene, einer regionalen Stützpunktebene und einer Sektionsebene. Das Stützpunktsystem sichert die flächendeckende Förderung von motivierten Kindern und Jugendlichen. Sie bekommen unter kompetenter Anleitung die Möglichkeit sich im Wettkampfklettern zu entwickeln und ergänzt das Angebot der Leistungs- und Trainingsgruppen in den Sektionen. Es steht neben den Landesjugendkader-Mitgliedern auch weiteren, besonders jüngeren, leistungsstarken Sportlern aus den Sektionen im Umkreis der Stützpunkte offen. Die regionalen Stützpunkte orientieren sich an der geographischen Situation im Flächenland Hessen und verfügen über die für ein Wettkampftraining notwendige Infrastruktur (wettkampftaugliche Kletterhalle): Nordhessen: Kletterzentrum Kassel Osthessen: Kletterzentrum Fulda Mittelhessen: Kletterzentrum Wetzlar Südhessen: Kletterzentrum Darmstadt Rhein-Main: Kletterzentrum Frankfurt (ab Fertigstellung der Halle in 2013) Das Training wird von den Stützpunkttrainern geleitet Aufgaben Referent/in Spitzensport des Landesverbandes Der Spitzensport auf Landesebene wird verantwortlich von einem/einer Referent/in Spitzensport koordiniert. Diese/r vertritt den Bereich Spitzensport gegenüber dem Landesverband (Vorstand und Mitgliederversammlung). Dessen/deren Aufgabe ist die Mittelverwaltung des Etats Spitzenbergsport des Landesverbands, Vergabe und Organisation von Wettkämpfen auf Landesebene (bzw. auch gemeinsam mit anderen Landesverbänden), Unterstützung, Kommunikation und Kontrolle des Landestrainers und Erstelldatum :44:00 8
9 der Stützpunkttrainer, sowie die Werbung von Sponsoren für Meisterschaften und den Landeskader. Der Referent ist unabhängig von den Landes- und Stützpunkttrainern und bringt die für diese Aufgabe notwendige Qualifikation und Erfahrung ein. Ferner organisiert er/ sie den Internetauftritt und die Pressearbeit im Bereich Spitzensport/DAV Hessen Landes- und Stützpunkttrainer Der/die Referent/in Leistungssport des Landesverbandes Hessens schlägt in Abstimmung mit dem Arbeitskreis Spitzensport des Landesverbandes Hessen des DAV e.v. den Landestrainer vor. Dieser wird von der MGV des Landesverbandes für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Der/die Stützpunkttrainer/in wird von der stützpunktbetreibenden Sektion vorgeschlagen Landestrainer Als Landestrainer kommen nur besonders qualifizierte Trainer in Frage, die folgende Vorraussetzungen erfüllen: mindestens die B-Trainer-Lizenz (Wettkampfklettern), für eine Übergangszeit auch C- Trainer-Lizenz mehrjährige Erfahrung als Trainer im Bereich Sport- und Wettkampfklettern Kenntnisse von Wettkampfstruktur und Regelwerk möglichst eigene Wettkampferfahrung möglichst hohe eigene sportliche Leistungsfähigkeit bzw. leistungssportliche Erfahrung Führerschein Klasse B wünschenswert: zusätzliche Qualifikationen wie z.b. Sport-, Pädagogik- oder Medizinstudium und die darüber hinaus über folgende persönliche Eigenschaften verfügen: Zuverlässigkeit Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten Motivation und Einsatzbereitschaft, mit jugendlichen Sportlern effizient zu arbeiten Pädagogische Fähigkeiten Offenheit und Durchsetzungsvermögen Kritikfähigkeit Bereitschaft zur ständigen Fort- und Weiterbildung Erstelldatum :44:00 9
10 Zu den Aufgaben des Landestrainers gehören: die Zusammenstellung des Landeskaders Durchführung eines wöchentlichen Trainings für die Mitglieder des Landeskaders Dokumentation der Trainingsmaßnahmen die individuelle Entwicklung/Beurteilung der Kadermitglieder, sowie die Konzeption weiterer Trainingsmaßnahmen die Vermittlung medizinischer Betreuung nach Bedarf Wettkampfbetreuung Koordination und Kommunikation mit den Stützpunkten Außerdem ist der Landestrainer für die Planung, Organisation und Durchführung sämtlicher Trainings- und Wettkampflehrgänge verantwortlich, einschließlich Trainingsorte, -inhalte, An- und Abreise, Übernachtung, Verpflegung etc. Die Trainer achten hierbei besonders darauf, die jugendlichen Athleten vor Überforderung und Überlastung zu schützen und Ethik und Moral zu wahren. Der Landestrainer legen dem/den Leistungssportreferenten zu Beginn jedes Jahres ein Konzept vor, welches die Termine, Orte, Inhalte und voraussichtliche Kosten der geplanten Trainings- und Wettkampfmaßnahmen darstellt. Der/die Spitzensportreferenten/In prüfen das Konzept bzgl. der Finanzierbarkeit und Kongruenz mit den im Strukturplan festgelegten Zielen. Die Arbeit der des Landestrainers ist jährlich zu dokumentieren. Die Beschäftigung des Landestrainer erfolgt auf Honorarbasis Stützpunkttrainer Als Stützpunkttrainer kommen nur qualifizierte Trainer in Frage, die folgende Vorraussetzungen erfüllen: mindestens die C-Trainer-Lizenz (Wettkampfklettern) mehrjährige Erfahrung als Trainer im Bereich Sport- und Wettkampfklettern Kenntnisse von Wettkampfstruktur und Regelwerk möglichst eigene Wettkampferfahrung möglichst hohe eigene sportliche Leistungsfähigkeit bzw. leistungssportliche Erfahrung möglichst Führerschein Klasse B und die darüber hinaus über folgende persönliche Eigenschaften verfügen: Zuverlässigkeit Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten Motivation und Einsatzbereitschaft, mit jugendlichen Sportlern effizient zu arbeiten Pädagogische Fähigkeiten Offenheit und Durchsetzungsvermögen Erstelldatum :44:00 10
11 Kritikfähigkeit Bereitschaft zur ständigen Fort- und Weiterbildung Zu den Aufgaben des Stützpunkttrainers gehören: die Durchführung eines wöchentlichen Trainings die Dokumentation der Trainingsmaßnahmen die individuelle Entwicklung/Beurteilung der Kadermitglieder, sowie die Konzeption weiterer Trainingsmaßnahmen Koordination und Kommunikation mit dem Landestrainer insbesondere die Informationsweitergabe bei Einschränkung der sportlichen Belastbarkeit Wettkampfbetreuung Die Arbeit der Stützpunkttrainer ist jährlich zu dokumentieren. Die Beschäftigung der Stützpunkttrainer erfolgt auf Honorarbasis. 3. Kadersystem - Nominierungskriterien für den Landeskader Der Landeskader soll die kontinuierliche Unterstützung von Kletterern/Kletterinnen aus Hessen gewährleisten, die sich aus eigenem Entschluss heraus zum längerfristigen und auf das Ziel der Höchstleistung gerichtetem Engagement im Klettern entschlossen haben und den nachfolgenden Kriterien genügen. Er fördert sowohl die Disziplin Lead, als auch das zunehmend bedeutendere Bouldern Kriterien für die Aufnahme in den Landeskader Für die Aufnahme in den Landeskader sind folgende Kriterien relevant: Mitgliedschaft in einer Sektion des Landesverbandes Hessen des DAV Besitz einer nationalen Startlizenz für diese Sektion Abschluss einer Athletenvereinbarung, die bei Minderjährigen auch von den Erziehungsberechtigten unterzeichnet werden muss Bevorzugte Nominierung der Sportler mit Wohnsitz in Hessen bzw. jener, die in hessischen Sektionen ihre sportliche Entwicklung bis zu einer Mitgliedschaft im Landeskader oder entsprechenden Wettkampfergebnissen begründet haben. Erstelldatum :44:00 11
12 außerdem gelten die allgemeinen, übergeordneten Aufnahmekriterien: Leistungssporttaugliche Gesundheit überdurchschnittliches bzw. das Potential zu überdurchschnittlichem Kletterkönnen/Bewegungsqualität Entwicklungspotential erkennbar in den Bereichen: Technik, Taktik, Psyche, Kondition, Motivation ( Wirklich besser werden wollen ) Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme am Training und an den Lehrgängen Professionalität (Sportliches Verhalten bei Wettkämpfen, sinnvolle Ernährung, Pünktlichkeit, Selbstständigkeit, ) Fähigkeit, sich in die Kadergruppe zu integrieren Bereitschaft, die Leistungsentwicklung der anderen Kadermitglieder zu unterstützen Identifikation mit dem Kader und positive Einstellung zum Landesteam, entsprechende Darstellung des Landesteams in der Öffentlichkeit Bereitschaft zur Anerkennung der Autorität der Trainer Bereitschaft zur regelmäßigen Wettkampfteilnahme über überdurchschnittliches Kletterkönnen verfügt, wer in der vergangenen oder laufenden Saison das Finale bei nationalen Cups erreicht hat, oder Landesmeister seiner Altersklasse wurde und regelmäßig unter die Top 15 bei nationalen Cups klettert Über das Potenzial für überdurchschnittliches Kletterkönnen verfügt, wer Routen an künstlichen Kletterwänden gemäß folgender Staffelung onsight klettern kann (Schwierigkeitsgrade nach UIAA): Alterskategorie männlich weiblich Jugend C 7+ 7 Jugend B 1. Jahr 8-/8 7+/8- Jugend B 2. Jahr 8/8+ 8- Jugend B 3. Jahr 8+ 8 Jugend A 1.Jahr 8+/9-8/8+ Jugend A 2. Jahr 9-8+ Junioren 9 8+/9- Erwachsene Erstelldatum :44:00 12
13 3.2. Kadergröße In der Summe stehen maximal 22 Kaderplätze zur Verfügung. Kaderplätze (maximal): Männlich weiblich Jugend B 4 Plätze Jugend B 4 Plätze Jugend A 4 Plätze Jugend A 4 Plätze Erwachsene 3 Plätze Aktive 3 Plätze Es werden nicht alle Kaderplätze besetzt, wenn nicht genügend Athleten mit dem entsprechenden Leistungsvermögen und Potential vorhanden sind. In Altersklassen mit besonders hoher Leistungsdichte kann es ausnahmsweise bis zu zwei zusätzliche Kaderplätze geben, wenn entsprechend genügend direkt für den Deutschen Jugendcup (DJC) qualifizierte Bewerber vorhanden sind und somit für jedes Kadermitglied ein Startplatz beim DJC gesichert ist Sichtung Die Sichtung für den Landeskader erfolgt durch den Landestrainer bei Jugendcups, Landesmeisterschaften und den nationalen Wettkämpfen. Die Athleten aus dem Bundeskader sind automatisch auch für den Landeskader nominiert. Eine Sichtung kann auch beim Stützpunkttraining oder einen zusätzlichen Sichtungslehrgang durch die Landes- und Stützpunkttrainer erfolgen. Sofern Klettercamps (offene bzw. für Talentfördergruppe) stattfinden, bieten sich auch diese an um auch jüngere Athleten und Quereinsteiger sichten zu können. Weiterhin kann auch eine Einzelsichtung auf Empfehlung eines Landes- oder Stützpunkttrainers oder der Leistungssportreferenten erfolgen. Die Sichtung beinhaltet die Disziplinen Lead und/oder Bouldern Stützpunktkader Am Stützpunkttraining nehmen lokale Nachwuchssportler teil, die lokal gesichtet werden, bzw. nach Absprache mit den Sektionen oder dem Landestrainer den Stützpunkten zugeordnet werden. Ein Anspruch auf Teilnahme seitens der Sportler besteht nicht, die Entscheidung obliegt dem Stützpunkttrainer (im Zweifelsfall in Absprache mit dem Landestrainer). Entscheidend hierfür Erstelldatum :44:00 13
14 sind (wie auf Landesebene) beispielsweise das persönliche Leistungsvermögen, die sportliche Entwicklungsperspektive oder die soziale Kompetenz. Die Trainingsgruppen haben eine Größe von max. 8 Teilnehmern. Die Teilnehmer erhalten für das Training den reduzierten Eintrittspreis der hallenbetreibenden Sektionen Trainings- und Wettkampfmaßnahmen Optional durchzuführende Lehrgänge, Trainingslager und Kletterausfahrten sollen hauptsächlich dazu dienen: die Jugendlichen zu effektiven und verletzungsfreien Training anzuleiten, ihnen sinnvolle Trainingsmethoden und Übungsbeispiele zur Verbesserung sämtlicher leistungsrelevanter Faktoren einschließlich Verletzungsprophylaxe im Sportklettern vorzustellen und ihr Augenmerk für verletzungsträchtige Gefahrenmomente und Überlastungserscheinungen zu schärfen. ihre Fähigkeiten im technischen, taktischen und physischen Bereich auszubauen und zu vermehren, insbesondere persönliche Defizite zu erkennen und diese zu verbessern. die spezielle Vorbereitung auf einen Wettkampf oder Saisonhöhepunkt (z.b. Deutsche Jugendmeisterschaften) zu bieten, um die Wettkampfwand kennen zu lernen und an dieser trainieren zu können. ihnen durch Training in anderen Hallen und Klettergebieten bestmögliche Trainingsmöglichkeiten und ein variables, abwechslungsreiches Klettertraining zu bieten. das Zusammengehörigkeitsgefühl und den Teamgeist innerhalb des Kaders zu stärken den Jugendlichen einen gegenseitigen Vergleich untereinander und damit eine persönliche Standortbestimmung zu ermöglichen, aber auch die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch zu geben. die Athleten kompetent zu relevanten Themen wie Reglement, Doping, Ernährung usw. zu informieren. die Jugendlichen zusätzlich motivieren und ihnen Bestätigung für erbrachte Leistungen zu liefern. die Jugendlichen zu mündigen Athleten und selbständigen Sportlern zu erziehen. Darüber hinaus nimmt der Landeskader an allen nationalen Jugendwettkämpfen (Deutsche Jugendcups, Deutsche Jugendmeisterschaften im Sportklettern, Deutsche Jugendmeisterschaften im Bouldern) teil. Die Kaderathleten werden auf diesen Kletterwettkämpfen von Landestrainern betreut. Erstelldatum :44:00 14
15 4. Sportmedizinische Betreuung und Anti-Doping Die Organisation der sportmedizinischen Betreuung liegt in der Verantwortung des Landestrainers und ist fester Bestandteil der Kaderbetreuung und des Etats. Eine ausführliche Anti-Doping-Information für alle Kadermitglieder wird jährlich bei einem der Kaderlehrgänge durchgeführt. 5. Schulsport Eine Kooperation mit Schulen findet in zahlreichen Sektionen statt. Diese Kooperationen bestehen zumeist im Bereich des Breiten- bzw. Schulsports. Durch diese Kooperationen werden Kinder und Jugendliche für die Jugend- und Trainingsgruppen in den Sektionen und Vereinen gewonnen und dort an den Leistungssport herangeführt. 6. Kosten und Finanzierung Die für die Wettkämpfe und Trainingsmaßnahmen entstehenden Kosten setzten sich zu einem Großteil aus den Honoraren der Trainer, Schiedsrichter, Routenbauer und den Reisekosten zusammen. Für die Abrechnung der Honorare liegt die jeweils aktuelle vom Landesverband Hessen des DAV e.v. erstellte Honorarordnung zu Grunde. Die Finanzierung erfolgt aus dem Etat des Landesverbandes Hessens des DAV e.v. und wird jährlich gemäß der Satzung des LV Hessens von der MGV beschlossen bzw. angepasst Kosten Die Kosten für die Jahre sind in der Tabelle (siehe Anhang 1) detailliert erfasst. Erstellt und bearbeitet von Arbeitskreis Spitzensport des Landesverbandes Hessens des DAV e.v. Editiert von Urs Reusch und Eric Barnert Erstelldatum :44:00 15
16 Anhang 1 Landesverband Hessen des DAV e.v. Strukturplan Maßnahmen für Landeskader Zweck Aufwand Etatansatz EP Ansatz KW GP HLV Zuschuss Kletterhalleneintritte Wettkampfbegleitung 25 /h* 180 h/a Betreuung des Internetauftritts Vergütung Referent/in Spitzenbergsport im LV Hessen Übernachtungskosten/Verpfl. (100 /Tag mit Übernachtung, 30 /Tag bei Tagesveranstaltungen 100 /d 15 Stck./a Trainertätigkeit inkl. Organisation 25 /h* 12 h/w 42 Wo Früherkennung, Akutbehandlung, Rehabilitation, Betreuung in den Sektionen (nach Dokumentation) 25 /h* 3 h/w 42 Wo Km-Geld Training 0,3 /km 8000 km Km-Wettkampfbegleitung 0,3 /km 5000 km Wettkampfkosten (Übernachtung, Fahrtkosten, Startgeld) der A-Kadermitglieder Summe * inkl. Mehrwertsteuer Kosten für Stützpunkte Zweck Stützpunkt Wetzlar Stützpunkt Kassel Stützpunkt Darmstadt Stützpunkt Fulda Stützpunkt Frankfurt Aufwand EP Ansatz KW GP Training Routenbau etc Training Routenbau etc Training Routenbau etc Training Routenbau etc Training Routenbau etc Summe Gesamtsumme Kosten für Landeswettkämpfe Zweck Aufwand EP Ansatz KW GP Hessenmeisterschaft Lead Hessenmeisterschaft Bouldern Kids Cup Summe Zuschüsse Zuschuß Hauptverein Teilnehmerbeitrag Kader-, Stützpunktesportler 0 Sponsoring 0 Gesamtsumme Vgl. zum aktuellen Etatansatz Erstelldatum :44:00 16
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