Performance Measurement im indirekten Vertrieb

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Performance Measurement im indirekten Vertrieb"

Transkript

1 Whitepaper Performance Measurement im indirekten Vertrieb Mit den richtigen Schlüsselkennzahlen zu besseren Ergebnissen Schlüsselkennzahlen auch Key Performance Indicators (KPI) genannt sollen dem Management helfen, festgelegte Ziele konsequent zu verfolgen, die richtigen Entscheidungen zu fällen und für die Zukunft Verbesserungen anzustreben. Für eine erfolgreiche Steuerung des Partnervertriebs ist es deswegen wichtig, die passenden Kennzahlen auszuwählen und zeitnah zur Verfügung zu stellen. Ein gute Grundlage für ein effektives Kennzahlensystem können dabei die einzelnen Phasen im Lebenszyklus einer Vertriebspartnerschaft sein. Wichtige Meilensteine, die für den zukünftigen Erfolg im indirekten Vertrieb eine große Rolle spielen, lassen sich entlang des Vertriebspartnerlebenszyklus klar herausstellen. Welche und wie viele KPIs in jeder Phase sinnvoll sind, ist dabei abhängig von den unternehmensinternen Rahmenbedingungen, den Marktgegebenheiten und dem Reifegrad des eigenen Vertriebspartnerkanals.

2 Jeder Leiter eines indirekten Vertriebssystems benötigt aussagefähige Daten, die ihm helfen, die festgelegten Ziele zu verfolgen, die richtigen Entscheidungen zu fällen und für die Zukunft Verbesserungen anzustreben. Wichtige Informationen dazu können Key Performance Indicators (KPI) liefern. Als Key Performance Indicators (KPI) werden Schlüsselkennzahlen bezeichnet, auf deren Basis der Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren ermittelt werden kann. Im indirekten Vertrieb bilden die KPIs die Zielvorgaben für die einzelnen Partner Relationship Management-Prozesse und steuern somit die Channel Sales-Organisation als Ganzes wie auch den einzelnen Partner Account Manager. In der Praxis tun sich aber viele Channel Sales Manager damit schwer, diejenigen KPIs zu identifizieren, auf die es sich zu konzentrieren gilt. Umsatz ist oft ein Ziel, an das die meisten Channel-Verantwortlichen bei der Festlegung von KPIs sofort denken. Aber Umsatzziele haben eine inhärente Schwäche. Der Erfolg beim Erreichen der Umsatzziele ist nur bezeichnend für den Erfolg in der Vergangenheit. Deswegen sagen sie nur wenig bis gar nichts darüber aus, wie es in der Zukunft wird. Für eine erfolgreiche Steuerung des Partnervertriebs ist es daher wichtig, die richtigen Kennzahlen auszuwählen und zeitnah zur Verfügung zu stellen. Welche Kennzahlen sind für mich richtig? Um auch zukünftige Umsatzziele erreichen zu können, sollten KPIs Metriken enthalten, die die Partner Account Manager auf den richtigen Weg bringen. Dazu müssen diejenigen Meilensteine, die für den zukünftigen Erfolg im Partnervertrieb eine wichtige Rolle spielen, anhand von KPIs klar herausgestellt werden. Wichtig dabei ist, dass die KPIs zum Zwecke der Durchsetzung derart konkretisiert werden, dass die Channel Sales- Organisation ihr Handeln daran ausrichten und der Leiter des Partnervertriebs überprüfen kann, inwieweit die Ziele erreicht wurden. Voraussetzung für die Auswahl der richtigen Schlüsselkennzahlen ist eine klare und effektive Channel-Strategie, von der sich die Ziele des indirekten Vertriebs ableiten lassen (siehe Abbildung 1). Wie bei allen Zielsetzungen erfordert die Festlegung eines angemessenen Satzes von KPIs ein Verständnis von dem, was Erfolg ausmacht. Dazu ist es wichtig, die unternehmensinternen Rahmenbedingungen, die Marktgegebenheiten und den Reifegrades des eigenen Vertriebspartnerkanals realistisch einzuschätzen. Channel-Strategie formulieren und Ziele festlegen Ableitung der kritischen Erfolgsfaktoren Identifizierung der Top-Level-KPIs Modellierung des Kennzahlensystems Abb. 1: Methodisches Vorgehen zur Erstellung eines Kennzahlensystems 2014 insalcon gmbh Mitterfeldweg Dachau [email protected] Seite 2

3 So unterschiedlich wie die Ziele und Strategien einer jeden Partnervertriebsorganisation sind, so verschieden müssen auch die Kennzahlen sein. Aus diesem Grunde kann es einheitlich "beste Schlüsselkennzahlen" für alle Unternehmen nicht geben. Ist beispielsweise ein Hersteller neu im Channel-Geschäft, stehen Partnergewinnung und befähigung im Vordergrund. Besteht hingegen schon ein umfangreiches Partnernetzwerk, sollte das Augenmerk verstärkt auf dem gezielten Wachstum mit den leistungsstarken Bestandspartnern liegen. Orientierung am Lebenszyklus einer Vertriebspartnerschaft Partnerrekrutierung auf Qualität anstatt auf Quantität ausgerichtet sein. Befähigung Partnerbefähigung beginnt, wenn ein abgestimmter Partner Business Plan vorliegt, der nun mit Leben gefüllt werden soll und endet, wenn die Eigenständigkeit des Partners im Verkauf und in den nachgelagerten Dienstleistungen gewährleistet ist. KPIs in dieser Phase könnten eine bestimmte Anzahl von Partnern sein, die wichtige Meilensteine im Befähigungsprozess erreicht haben, wie z.b. erfolgreich abgeschlossene Zertifizierungen oder den ersten gewonnen Kunden. Ein Grundlage für ein effektives Kennzahlensystem können die einzelnen Phasen im Lebenszyklus einer Vertriebspartnerschaft sein, entlang dessen KPIs zur Steuerung und Zielfokussierung definiert werden. Dazu kann der Partnerlebenszyklus in fünf Phasen eingeteilt werden: Identifikation, Rekrutierung, Befähigung, Performance und Transition: Identifikation Werden Vertriebspartner in einer bestimmten geographischen Region benötigt? Oder für eine bestimmte Produktlinie? Oder mit einem besonderen Know-how? Ein KPI in dieser Kategorie könnte sein, Zielpartner, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, für jede Lücke im Coverage-Modell zu identifizieren. Identify Recruit Enable Perform Anzahl Zielpartner nach Region nach Potenzial,... Anzahl Partnerinteressenten nach Potenzial nach Rekrutierungsfortschritt,... Anzahl Neupartner mit XY-Zertifizierung mit erstem Kunden,... Anzahl Bestandspartner nach Wert Anzahl Partner mit Business Plan Anzahl FTE-Vertriebler,... Rekrutierung KPIs in dieser Kategorie sind darauf fokussiert, die identifizierten Lücken in der Marktabdeckung zu schließen. Dabei ist es wichtig, dass nur Händler rekrutiert werden, die über ausreichend Potential verfügen und auch das notwendige Commitment aufbringen, um gemeinsam erfolgreich sein zu können. Um die Verschwendung von Zeit und Ressourcen zu vermeiden, müssen KPIs für die Transition Anzahl Partner mit Potentzial für... Anzahl Partner mit Commitment zu... Anzahl unwirtschaftlicher Partner,... Abb. 2: Orientierung der KPIs an den Phasen des Partnerlebenszyklus 2014 insalcon gmbh Mitterfeldweg Dachau [email protected] Seite 3

4 Performance Neben ihrer Vertriebsrolle sind Partner Account Manager auch Business Manager, die für alle Aspekte einer erfolgreichen Vertriebspartnerschaft verantwortlich sind. KPIs in dieser Kategorie könnten eine objektive Analyse des Partnerwerts oder der Abschluss der jährlichen Partner Business Pläne sein. Oder sie könnten ein partnerübergreifendes Ziel beinhalten, wie z.b. eine bestimmte Anzahl von Full-time Equivalent (FTE-)Vertriebsmitarbeitern in einer bestimmten Region. Transition So wie sich die Portfolios und Geschäftsmodelle der Hersteller im Zeitverlauf ändern, ändern sich auch die Anforderungen an den Channel. Transitionsziele könnten das Umsetzen von Übergangsprozessen bei bestimmten Partnern von einem Volume- zu einem Value-Modell sein - oder auch der Übergang hin zu einer Trennung von unproduktiven Vertriebspartnern (Partnership Termination). Regeln für den Einsatz von Schlüsselkennzahlen Jede einzelne Phase kann über mehrere KPIs verfügen. Wie viele KPIs in jeder Phase sinnvoll sind, hängt von der Priorität ab, die jede einzelne für den zukünftigen Erfolg des Partnervertriebs hat. Deswegen erfordert die richtige Auswahl der geeigneten KPIs ein umfassendes Verständnis von der Ausgangssituation und Erfolg versprechenden Strategien und Zielen. Befindet sich der Partnervertrieb noch in einer Aufbauphase, sollten die meisten KPIs auf die Identifizierungs-, Rekrutierungs- und Befähigungsphase gerichtet sein. Ein eher reifer Channel wird KPIs haben, die auf die zweite Hälfte des Channel-Lebenszyklus fokussiert sind: dem Management der Partner Performance und der Partner Transition. Auch sollte die Einführung eines Kennzahlensystems im indirekten Vertrieb nach dem Motto: "So viel wie nötig, so wenig wie möglich" erfolgen. Denn wie immer ist die Komplexität der Feind der Zielsetzung. Um sicherzustellen, dass Partner Account Manager fokussiert bleiben, müssen die KPIs einfach, verständlich und in der Anzahl begrenzt sein. Ein Partner Account Manager sieht idealer Weise stets den Umsatz und das handlungsorientierte Arbeiten als seine Hauptaufgabe. Ein Controllinginstrument muss daher seine Arbeit unterstützen und nicht behindern. Bei der Einführung eines wirksamen Kennzahlensystems gilt es auch zu bedenken, dass die Vergütung ein wesentlicher Erfolgsfaktor eines jeden Vertriebsteams ist. Vertriebskennzahlen sollen die Motivation der Mitarbeiter unterstützen, indem sie die einzelnen Leistungen bewerten und vergleichen und damit Basis für die Berechnung von variablen Vergütungsanteilen sind. Um wirksam zu sein, müssen KPIs folglich mit den Zielvereinbarungen der Partner Account Manager verknüpft werden. Ihre nächsten Schritte Sie haben in diesem Papier wichtige Informationen zur Gestaltung und Umsetzung von Key Performance Indicators (KPI) in Ihrem indirekten Vertriebssystem erhalten und erkennen jetzt, dass das Thema Ihren Erfolg im Partnervertrieb optimieren könnte? Sie möchten nun gerne mit einem Experten Ihre speziellen Anforderungen und Möglichkeiten besprechen? Die insalcon gmbh bietet Ihnen kompetente Berater, die Sie mit Erfahrung und Ideen bei der Gestaltung, Optimierung und Umsetzung Ihres KPI-Systems nachhaltig unterstützen insalcon gmbh Mitterfeldweg Dachau [email protected] Seite 4

5 Gerne präsentieren wir Ihnen unverbindlich und kostenfrei online oder vor Ort unser Leistungsangebot und beraten Sie hinsichtlich Ihrer individuellen Anforderungen, Unternehmensvorgaben und Zielsetzungen. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen persönlichen Präsentationstermin: Telefon: Oder gehen Sie im Internet auf Informieren sich über unsere Leistungen und vereinbaren über das Kontaktformular Ihren Beratungstermin! Oder schreiben Sie uns eine an Wir freuen uns auf Sie! 2014 insalcon gmbh Mitterfeldweg Dachau [email protected] Seite 5

Sales Effectiveness and Rewards. Erfolgreich verkaufen profitabel wachsen

Sales Effectiveness and Rewards. Erfolgreich verkaufen profitabel wachsen Sales Effectiveness and Rewards Erfolgreich verkaufen profitabel wachsen Wir entwickeln für Sie individuelle Lösungen, die die Performance und die Effektivität Ihres Vertriebs steigern, um nachhaltig profitables

Mehr

Das wertsteigernde Wachstumskonzept von Struktur Management Partner In drei Schritten nachhaltig expandieren.

Das wertsteigernde Wachstumskonzept von Struktur Management Partner In drei Schritten nachhaltig expandieren. Das wertsteigernde Wachstumskonzept von Struktur Management Partner In drei Schritten nachhaltig expandieren. Eines haben alle unsere über 600 ebenso erfolgreichen wie wachstumsorientierten Projekte gemeinsam:

Mehr

8 Youtube-Tipps für Beginner!

8 Youtube-Tipps für Beginner! 8 Youtube-Tipps für Beginner! Quelle: www.rohinie.eu Youtube liefert pro Tag rund 200 Millionen Videos an Smartphones und andere mit dem Internet verbundene Geräte aus. Youtube ist ein besonders effektiver

Mehr

Optimale Organisation maximale Leistung. Weiterentwicklung Einkaufsabteilung

Optimale Organisation maximale Leistung. Weiterentwicklung Einkaufsabteilung Weiterentwicklung Einkaufsabteilung Optimale Organisation maximale Leistung. Wie sich die Leistung Ihres Einkaufs messbar steigern lässt ein Beratungsangebot von HÖVELER HOLZMANN CONSULTING. Worum geht

Mehr

Welt:Bürger gefragt!

Welt:Bürger gefragt! Welt:Bürger gefragt! Entwicklungspolitischer Dialog der Landesregierung Baden-Württemberg. Die Entwicklungszusammenarbeit und die Entwicklungspolitik in Baden-Württemberg leben von Menschen, die sich persönlich

Mehr

Corporate Governance

Corporate Governance Corporate Governance Corporate Governance bezeichnet die Umsetzung aller Strukturen und Regeln, die sich ein Unternehmen selbst auferlegt hat oder die ihm vom Gesetzgeber vorgegeben werden. Zudem umfasst

Mehr

KPI s und Incentives im Verkauf Lernprozesse im Verkauf beschleunigen

KPI s und Incentives im Verkauf Lernprozesse im Verkauf beschleunigen Sales Driven Company 2016 Invitation Universität KPI s und Incentives im Verkauf Lernprozesse im Verkauf beschleunigen 16. März 2016, 09.00-17.00 Uhr Prof. Dr. Christian Belz, Universität St. Gallen Prof.

Mehr

Innendienstmitarbeiter B2B-Vertrieb. 2009 KLAUS SCHEIN Sales Performance Consulting Seite 1

Innendienstmitarbeiter B2B-Vertrieb. 2009 KLAUS SCHEIN Sales Performance Consulting Seite 1 Innendienstmitarbeiter B2B-Vertrieb 2009 KLAUS SCHEIN Sales Performance Consulting Seite 1 Coaching Innendienstmitarbeiter im B2B-Vertrieb Die derzeit schlechte wirtschaftliche Lage bietet die große Chance,

Mehr

Grundsätze zur Ausübung der Fachaufsicht der Bundesministerien über den Geschäftsbereich

Grundsätze zur Ausübung der Fachaufsicht der Bundesministerien über den Geschäftsbereich Grundsätze zur Ausübung der Fachaufsicht der Bundesministerien über den Geschäftsbereich 1. Zielsetzung der Grundsätze zur Ausübung der Fachaufsicht Die nachfolgend definierten Grundsätze zur Ausübung

Mehr

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern.

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Vorwort Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Mit dieser Zielsetzung vor Augen haben wir Führungskräfte der gpe uns Führungsleitlinien gegeben. Sie basieren

Mehr

Mehr Effizienz dank Online Marketing Audit. Whitepaper inkl. Best Practice Beispiel

Mehr Effizienz dank Online Marketing Audit. Whitepaper inkl. Best Practice Beispiel Mehr Effizienz dank Online Marketing Audit Whitepaper inkl. Best Practice Beispiel Das Online Marketing Audit Die geplanten Investitionen in das digitale Marketing sind weiterhin steigend, allerdings wird

Mehr

Ziele sehen. Wege finden. Produktivitätssteigerung Vertriebsoptimierung Performance Management Führungskräfteentwicklung Verkäuferentwicklung

Ziele sehen. Wege finden. Produktivitätssteigerung Vertriebsoptimierung Performance Management Führungskräfteentwicklung Verkäuferentwicklung Ziele sehen. Wege finden. Produktivitätssteigerung Vertriebsoptimierung Performance Management Führungskräfteentwicklung Verkäuferentwicklung Operative Umsetzung der Verbesserungspotenziale Wir identifizieren

Mehr

SAP SuccessFactors Great Performance for Human Capital

SAP SuccessFactors Great Performance for Human Capital SAP SuccessFactors Great Performance for Human Capital Unternehmenseffizienz steigern durch gezieltes Personalmanagement Demografischer Wandel, das Erhöhen der Arbeitgeberattraktivität oder aber auch das

Mehr

CHECK-UP KENNZAHLENSYSTEM

CHECK-UP KENNZAHLENSYSTEM CHECK-UP KENNZAHLENSYSTEM Nutzen Sie unser Kennzahlen-Check-Up um zu prüfen, ob Ihr betriebliches Kennzahlensystem die notwendige Ausgewogenheit bietet. Ein ausgewogenes Kennzahlensystem berücksichtigt

Mehr

Grundlagen. Begleitfolien zu Prozessen und Management Xardal Thomas M. Haas Grundlagen - 1

Grundlagen. Begleitfolien zu Prozessen und Management Xardal Thomas M. Haas Grundlagen - 1 Grundlagen Begleitfolien zu Prozessen und Management 2007-10-06 Xardal Thomas M. Haas Grundlagen - 1 Definition Geschäftsprozess Ein Geschäftsprozess ist ein zielgerichtetes Bündel von Aktivitäten, mit

Mehr

WIE WIRKT BÜROKRATIE IN IHREM UNTERNEHMEN? DER KMU-TEST FÜR

WIE WIRKT BÜROKRATIE IN IHREM UNTERNEHMEN? DER KMU-TEST FÜR WIE WIRKT BÜROKRATIE IN IHREM UNTERNEHMEN? DER KMU-TEST FÜR INTERNE BÜROKRATIE» www.leuphana.de/netzwerk-buerokratieabbau 2 WIE WIRKT BÜROKRATIE IN IHREM UNTERNEHMEN? Der KMU-Test für interne Bürokratie

Mehr

Performance Management

Performance Management Performance Management Wir sorgen für gute Leistung. STEFAN WERUM Consulting ist Ihr Partner für Projekte, Seminare und Trainings im Bereich Personalmanagement und Unternehmensentwicklung. Performance

Mehr

Nachhaltige Motivation im Vertrieb eine unlösbare Aufgabe?

Nachhaltige Motivation im Vertrieb eine unlösbare Aufgabe? Nachhaltige Motivation im Vertrieb eine unlösbare Aufgabe? Strategien für mehr Umsetzungskompetenz in Vertriebsteams Heike Peplinski 1 Anliegen und Fragestellung Wie kann und wodurch kann eine nachhaltige

Mehr

Berufliche Neuorientierung

Berufliche Neuorientierung Berufliche Neuorientierung Ziel: Unterstützung der beruflichen Eingliederung und die Erarbeitung von Maßnahmen, um den Kandidaten eine Position in Deutschland & Spanien zu verschaffen. Unsere Stärken Wenn

Mehr

Erfolgsfaktor After-Sales-Services

Erfolgsfaktor After-Sales-Services von Hartmut Pleyer, PETER SCHREIBER & PARTNER Erfolgsfaktor After-Sales-Services Viele Maschinen- und Anlagenbauer schöpfen das Servicepotenzial ihrer Produkte nicht aus obwohl damit hohe Umsätze und Erträge

Mehr

Partner Program Certification. Analyse, Bewertung und Zertifizierung Ihres Vertriebspartnerprogramms

Partner Program Certification. Analyse, Bewertung und Zertifizierung Ihres Vertriebspartnerprogramms Partner Program Certification Analyse, Bewertung und Zertifizierung Ihres Vertriebspartnerprogramms Erfolgsfaktor Vertriebspartnerprogramm Wettbewerbsfähige Produkte Attraktives Partnerprogramm Erfolgreiche

Mehr

Mit einer ganzheitlichen und integrierten Strategie gut gerüstet in die Zukunft

Mit einer ganzheitlichen und integrierten Strategie gut gerüstet in die Zukunft Leitbild Das Leitbild definiert die fundamentalen Ziele und Wertvorstellungen des Unternehmens und gibt die Leitplanken zur Formulierung und Erarbeitung der Strategie vor Unternehmensstrategie Enthält

Mehr

Wettbewerbsvorteil Führungskraft: Dr. Jens Alexander Hartmann; Handelsjournal 5/2012

Wettbewerbsvorteil Führungskraft: Dr. Jens Alexander Hartmann; Handelsjournal 5/2012 Führungskräfte finden & fördern Die Bedürfnisse der Kunden ändern sich. Eine innovative Unternehmenskultur mit Mitarbeitern als Markenbotschafter kann helfen, den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Mehr

Professionelles Filialmanagement Ein modulares Trainings- und Coachingkonzept

Professionelles Filialmanagement Ein modulares Trainings- und Coachingkonzept Professionelles Filialmanagement Ein modulares Trainings- und Coachingkonzept Ziel: Klarheit über meine fachlichen und persönlichen Ressourcen und meine Verantwortung als Führungskraft. 1. Meine Rolle

Mehr

Den Serviceerfolg planen, steuern und messen

Den Serviceerfolg planen, steuern und messen Ein Leitfaden für die Investitionsgüterindustrie IMPULS München, den 13. Mai 2011 IMPULS - Die Serviceberater - Kirchplatz 5a 82049 Pullach Tel: 089-388899-30; Fax: 089-388899-31 Internet: Impuls-consulting.de

Mehr

INHALT. 1. Unternehmen 2. Kritische Erfolgsfaktoren Lean Management

INHALT. 1. Unternehmen 2. Kritische Erfolgsfaktoren Lean Management Kritische Erfolgsfaktoren Lean Management Seite 1 INHALT 1. Unternehmen 2. Kritische Erfolgsfaktoren Lean Management Seite 2 INDIGMA Management Consulting INDIGMA Management Consulting GmbH 15 begeisternde

Mehr

Unterschiedliche Zielarten erfordern. unterschiedliche Coaching-Tools

Unterschiedliche Zielarten erfordern. unterschiedliche Coaching-Tools Unterschiedliche Zielarten erfordern 2 unterschiedliche Coaching-Tools Aus theoretischer Perspektive lassen sich unterschiedliche Arten von Zielen unterscheiden. Die Art des Ziels und die dahinterliegende

Mehr

Dennso Management Consulting BESSER BERATEN.

Dennso Management Consulting BESSER BERATEN. Dennso Management Consulting BESSER BERATEN. BESSER BERATEN. Dennso Management Consulting - Ziele erreichen Schon kleine Veränderungen können Grosses bewirken. Manchmal bedarf es einfach nur eines kleinen

Mehr

Planspielpräsentation

Planspielpräsentation Planspielpräsentation Die General Management Simulation Global Strategy Die General Management Simulation Führen Sie ein global agierendes Unternehmen und entdecken Sie die kritischen Erfolgsfaktoren.

Mehr

Vorwort. Management Consulting

Vorwort. Management Consulting Vorwort Eine weltweit schnelle und zuverlässige Ersatzteilversorgung spielt für einen erfolgreichen After-Sales-Service in der Investitionsgüterindustrie eine immer wichtigere Rolle. Um den zunehmenden

Mehr

NEUAUSRICHTUNG DES VERTRIEBS. Vorgehen und Methodik zur optimalen Marktausschöpfung

NEUAUSRICHTUNG DES VERTRIEBS. Vorgehen und Methodik zur optimalen Marktausschöpfung NEUAUSRICHTUNG DES VERTRIEBS Vorgehen und Methodik zur optimalen Marktausschöpfung Vertrieb ganzheitlich neu ausrichten Markt/ n Marktstellung/ Positionierung Wettbewerb Vertriebsstrategie/ Marktbearbeitung

Mehr

Potentiale im Vertrieb erfolgreich nutzen Umsätze und Erträge steigern. Copyright Consulting Partners St. Gallen

Potentiale im Vertrieb erfolgreich nutzen Umsätze und Erträge steigern. Copyright Consulting Partners St. Gallen Potentiale im Vertrieb erfolgreich nutzen Umsätze und Erträge steigern Der Kunde aus dem Fokus vermeiden Sie die häufigsten Fehler im Vertrieb- und in der Vertriebsteuerung! Es fehlt die strategische Ausrichtung

Mehr

Innovation und Erfahrung ein Widerspruch?

Innovation und Erfahrung ein Widerspruch? Innovation und Erfahrung ein Widerspruch? Dr. Andreas Suter Vorsitzender des Vorstands Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP) April 2015 AIMP - www.aimp.de Seite 0 Wir verkaufen Erfahrung. Der

Mehr

Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch an der Goethe-Universität Frankfurt a. M.

Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. ANLAGE 3 Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. Vorbereitungsbogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 12.02.2010 1 Vorwort Dieser Vorbereitungsbogen dient Ihrer

Mehr

TRAININGS-FOKUS VOM MITARBEITER ZUM MARKENBOTSCHAFTER MANAGEMENTSTRATEGIEN FÜR MEHR ERFOLG IHRER VERTRIEBSTEAMS

TRAININGS-FOKUS VOM MITARBEITER ZUM MARKENBOTSCHAFTER MANAGEMENTSTRATEGIEN FÜR MEHR ERFOLG IHRER VERTRIEBSTEAMS TRAININGS-FOKUS VOM MITARBEITER ZUM MARKENBOTSCHAFTER MANAGEMENTSTRATEGIEN FÜR MEHR ERFOLG IHRER VERTRIEBSTEAMS GRUNDLAGE DER SCHULUNGEN Folgende Schulungen bauen auf den Erkenntnissen auf, die Dr. Michaela

Mehr

Entdecken Sie Salesforce

Entdecken Sie Salesforce Entdecken Sie Salesforce Sie wollen Ihr Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft führen? Dann werfen Sie einen Blick in die für Sie zusammengestellten Szenarien und erfahren Sie, wie Salesforce Ihnen helfen

Mehr

Digitalisierung im Einkauf - Der Fraunhofer Einkauf 4.0 Check. Quelle: Fraunhofer Seite 1

Digitalisierung im Einkauf - Der Fraunhofer Einkauf 4.0 Check. Quelle: Fraunhofer Seite 1 Digitalisierung im Einkauf - Der Fraunhofer Einkauf 4.0 Check Quelle: Fraunhofer Seite 1 Fraunhofer Einkauf 4.0 Check? Wo stehen wir auf dem Weg zum Einkauf 4.0? Der Einkäufer der 4. industriellen Revolution

Mehr

In vielen Organisationen würden nun reflexartig der Druck, die Kontrolle und der Planungsaufwand erhöht.

In vielen Organisationen würden nun reflexartig der Druck, die Kontrolle und der Planungsaufwand erhöht. Case Study: Vertriebsmobilisierung Change Management im Vertrieb In einem Industrieunternehmen stagnieren die Umsätze. Das kann passieren. In unserem speziellen Fall ist die Situation allerdings durch

Mehr

Change Management aresa Project Coaching GmbH

Change Management aresa Project Coaching GmbH Change Management aresa Project Coaching GmbH Wir coachen Sie zum Erfolg! Change Management Unsere Change Manager begleiten Sie in Zeiten des konstanten Wandels. Wir übernehmen Leadership und erarbeiten

Mehr

SC124 Kritische Infrastrukturen gem. ISO 27001 u. ISO 27019

SC124 Kritische Infrastrukturen gem. ISO 27001 u. ISO 27019 SC124 Kritische Infrastrukturen gem. ISO 27001 u. ISO 27019 Kurzbeschreibung: Einführung und Aufbau eines ISMS gem. ISO 27001 unter Berücksichtigung der ISO/IEC 27019 und der EVU-typischen Organisationsstrukturen.

Mehr

t consulting management-consul

t consulting management-consul m a n a g e m e n t - c o n s u l t consulting m a n a g e m e n t c o n s u l t i n g Instrat Instrat ist ein österreichisches Beratungsunternehmen mit Spezialisierung auf gewinnorientierte Führung von

Mehr

New Business Development

New Business Development Potentiale für Geschäftsfeldentwicklung erkennen und nutzen - ein zweitägiges Seminar - Ziele des Seminars: In diesem Lehrgang erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das New Business Development. Hierbei

Mehr

Ihr Erfolg ist unser Ziel! acw consulting ist der Spezialist, wenn es darum geht, die Schlagkraft Ihres Vertriebs zu steigern

Ihr Erfolg ist unser Ziel! acw consulting ist der Spezialist, wenn es darum geht, die Schlagkraft Ihres Vertriebs zu steigern Ihr Erfolg ist unser Ziel! acw consulting ist der Spezialist, wenn es darum geht, die Schlagkraft Ihres Vertriebs zu steigern Position bestimmen Chancen erkennen 1 Wir sind bewährter Partner für den Mittelstand

Mehr

Das Projekt und seine Organisation. Hartmut Vöhringer

Das Projekt und seine Organisation. Hartmut Vöhringer Das Projekt und seine Organisation Hartmut Vöhringer Projekt Im Gegensatz zu herkömmlicher Organisation Die Aufgabe definiert die Struktur Kommunikation ist wichtig Projektorganisation Hartmut Vöhringer

Mehr

Haben Sie eine Strategie? Wenn ja, welche?

Haben Sie eine Strategie? Wenn ja, welche? Haben Sie eine Strategie? Wenn ja, welche? Wie Sie Ihre Unternehmensstrategie in 7 Schritten formulieren und erfolgreich umsetzen 1 Wir unterstützen Unternehmen seit 2002 weltweit dabei, mit Strategie

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Methoden der Bewerberauswahl

I.O. BUSINESS. Checkliste Methoden der Bewerberauswahl I.O. BUSINESS Checkliste Methoden der Bewerberauswahl Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Methoden der Bewerberauswahl Nicht immer sind Sie als Entscheider im Rekrutierungsverfahren in der glücklichen

Mehr

New Business Development

New Business Development Potentiale für Geschäftsfeldentwicklung erkennen und nutzen - ein zweitägiges Seminar Ziele des Seminars: In diesem Lehrgang erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das New Business Development. Hierbei

Mehr

Unternehmensstrategien erfolgreich auf die Straße bringen

Unternehmensstrategien erfolgreich auf die Straße bringen Unternehmensstrategien erfolgreich auf die Straße bringen Wie Sie die Unternehmens-, Marketing und Vertriebsstrategie optimal verzahnen, um Ihre Ziele zu erreichen 1 Wir unterstützen Unternehmen seit 2002

Mehr

ABSAGE NACH BEWERBUNG

ABSAGE NACH BEWERBUNG ABSAGE NACH BEWERBUNG vielen Dank für Ihr Interesse an meinem Unternehmen und Ihre Bewerbung. Sie verfügen zweifellos über interessante Fähigkeiten und Erfahrungen. Diese Ausschreibung hat großen Anklang

Mehr

Strategien messbar umsetzen.

Strategien messbar umsetzen. Strategien messbar umsetzen. Zielsetzung Professionelles Lead Management Transparenz und Messbarkeit in der Praxis MUK IT, 66. Roundtable 8. August 2013 Seite 1 Agenda. Strategie messbar umsetzen. Lead-Generierungs-Marketing

Mehr

RoC. Return on Consulting Best Practice Survey. Nachweis des Wertschöpfungsbeitrags von Beratereinsätzen.

RoC. Return on Consulting Best Practice Survey. Nachweis des Wertschöpfungsbeitrags von Beratereinsätzen. RoC Return on Consulting Best Practice Survey Nachweis des Wertschöpfungsbeitrags von Beratereinsätzen. Welchen Wert bringt ein Berater? Unternehmen erwarten durch den Einsatz von Beratungsdienstleistungen

Mehr

SUCCESS INSIGHTS VERKAUFS-STRATEGIEN-INDIKATOR

SUCCESS INSIGHTS VERKAUFS-STRATEGIEN-INDIKATOR SUCCESS INSIGHTS 27.4.2009 EINLEITUNG Der VERKAUFS-STRATEGIEN-INDIKATOR ist eine objektive Analyse wieweit ein Verkäufer die Strategie kennt, um in verschiedenen Verkaufssituationen erfolgreich zu verkaufen.

Mehr

ISONORM 9241/110-Fragebogen

ISONORM 9241/110-Fragebogen / Anforderungen / Design / Evaluation / Software-Auswahl! ISONORM 9241/110-Fragebogen Der ISONORM 9241/110 von Prümper und Anft wird vor allem im betrieblichen Kontext eingesetzt. Er prüft, inwieweit eine

Mehr

Maßgeschneiderte Lösungen für Druckausdehnungsgefäße. Member of the Winkelmann Group

Maßgeschneiderte Lösungen für Druckausdehnungsgefäße. Member of the Winkelmann Group Maßgeschneiderte Lösungen für Druckausdehnungsgefäße Member of the Winkelmann Group Stark im OEM-Markt Vorsprung durch Erfahrung Mehr denn je stehen Effizienz und Flexibilität im Fokus der eizungstechnologie.

Mehr

Wer steuern will, braucht die richtigen Infos und Kennzahlen

Wer steuern will, braucht die richtigen Infos und Kennzahlen Wer steuern will, braucht die richtigen Infos und Kennzahlen Armin Schnorr Stabstelle Finanz- und Rechnungswesen, ekom21 17.06.2014 Seite 1 Welche Informationen werden benötigt Die Einführung der Doppik

Mehr

Auswertung von Messaging-Systemen mit OmniAnalyser

Auswertung von Messaging-Systemen mit OmniAnalyser Auswertung von Messaging-Systemen mit OmniAnalyser Möglichkeiten und Szenarien von: Dr. Serguei Dobrinevski, Dipl.-Ing. Markus Mann Hypersoft Informationssysteme GmbH Am Stadtpark 61 D- 81243 München Phone:

Mehr

Xallax AG nutzt bildhafte Balanced Scorecard zur Kommunikation der

Xallax AG nutzt bildhafte Balanced Scorecard zur Kommunikation der Xallax AG nutzt bildhafte Balanced Scorecard zur Kommunikation der eigenen Strategie Eine Metapher kommuniziert die Strategie und Unternehmensentwicklung der Xallax AG wirkungsvoll an die wesentlichen

Mehr

WBS TRAINING AG. WBS Jobwegweiser Ein Leitfaden für Ihre Bewerbung

WBS TRAINING AG. WBS Jobwegweiser Ein Leitfaden für Ihre Bewerbung WBS TRAINING AG WBS Jobwegweiser Ein Leitfaden für Ihre Bewerbung 1 Auf dem Weg zum neuen Job Persönliche Standortbestimmung Sie steigen in Ihren persönlichen Bewerbungsprozess ein! Das bedeutet, dass

Mehr

Finance & Risk Excellence (FinREx) in Financial Industries

Finance & Risk Excellence (FinREx) in Financial Industries Finance & Risk Excellence (FinREx) in Financial Industries Quick Assessment zur Standortbestimmung Team Finance & Risk Excellence Der Assessment based Approach FinREx Zielsetzung Das Finance & Risk Excellence

Mehr

Nürnberg, 30. Juni 2015. Simone Fischer

Nürnberg, 30. Juni 2015. Simone Fischer Nürnberg, 30. Juni 2015 Simone Fischer Die Wesentlichkeit bestimmen GRI's G4 Leitlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung Organisationen sind mit einer großen Bandbreite möglicher Themen für die Berichterstattung

Mehr

Personalmanagement: Übungsserie I

Personalmanagement: Übungsserie I Thema Dokumentart Personalmanagement: Übungsserie I Übungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: D2 Personalmanagement Personalmanagement: Übungsserie I Aufgabe 1 Arbeit und Wissen

Mehr

FastSTEP - NetApp E-Series Partner Programm von Arrow ECS GmbH

FastSTEP - NetApp E-Series Partner Programm von Arrow ECS GmbH Data Center FastSTEP - NetApp E-Series Partner Programm von Arrow ECS GmbH Der einfache Einstieg in die NetApp E-Series Partnerschaft arrowecs.de FastSTEP Programm FastSTEP Programm: Mit dem FastSTEP E-Series

Mehr

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION im s intelligent media systems ag IM S INTELLIGENT MEDIA SYSTEMS AG Competence Manager Competence Manager MANAGE YOUR QUALIFICATION IN A SINGLE SYSTEM Qualifizierte

Mehr

Einschätzen der Vertriebsstärke

Einschätzen der Vertriebsstärke entwickeln managen ausführen Einschätzen der Vertriebsstärke Stärken, Schwächen und Entwicklungspotenziale von Mitarbeitern durch Sales Potential Evaluation schnell erkennen - Wettbewerbsdifferenzierung

Mehr

TOYOTA I_SITE Mehr als Flottenmanagement

TOYOTA I_SITE Mehr als Flottenmanagement KOMPETENZ FÜR IHR UNTERNEHMEN KOMPETENZ FÜR IHR UNTERNEHMEN TOYOTA I_SITE Mehr als Flottenmanagement LÖSUNGEN FÜR GEBRAUCHTSTAPLER Kaufen Sie mit Vertrauen www.toyota-forklifts.at www.toyota-forklifts.de

Mehr

Smart Energy imsys und Gateway Administration

Smart Energy imsys und Gateway Administration Smart Energy imsys und Gateway Administration Themen Der Smart Meter Gateway Administrator Hochintegrierte Dienstleistungen Smart Meter Nutzen www.schleupen.de Ihre neue Aufgabe: Der Smart Meter Gateway

Mehr

Pressemitteilung. So gelingt Erfolgsmessung im B2B-Marketing bvik veröffentlicht Whitepaper. Augsburg, 23. April 2018

Pressemitteilung. So gelingt Erfolgsmessung im B2B-Marketing bvik veröffentlicht Whitepaper. Augsburg, 23. April 2018 Pressemitteilung Augsburg, 23. April 2018 Ansprechpartner Dominik Schubert PR-Referent Bundesverband Industrie Kommunikation e.v. Am Mittleren Moos 48 86167 Augsburg Telefon: 0821/650537-14 E-Mail: [email protected]

Mehr

Digitales Marketing. Link Management. Die Basis des SEO: Ein besseres Ranking durch relevante Links.

Digitales Marketing. Link Management. Die Basis des SEO: Ein besseres Ranking durch relevante Links. Digitales Marketing Link Management Die Basis des SEO: Ein besseres Ranking durch relevante Links. Einleitung Beziehungen sind alles Im Internet wie im richtigen Leben sind Beziehungen und Referenzen viel

Mehr

anreizsysteme im wissensmanagement motivation knowledge meets hans-jörg bullinger marc rüger alexander koch mark staiger

anreizsysteme im wissensmanagement motivation knowledge meets hans-jörg bullinger marc rüger alexander koch mark staiger knowledge meets anreizsysteme im wissensmanagement motivation autoren hans-jörg bullinger marc rüger alexander koch mark staiger Inhalt ABKÜRZUNGEN...4 ABBILDUNGEN...5 1 EINLEITUNG...6 2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN...7

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

Checkliste. Management-Diagnostik

Checkliste. Management-Diagnostik Checkliste Management-Diagnostik Checkliste Management-Diagnostik Management-Diagnostik ist in der Vielzahl seiner Verfahrens-Ausprägungen ein effizientes Instrument zur Identifizierung von Stärken und

Mehr

B2X Das Fachkonzept-Entwicklungswerkzeug. der Versicherungswirtschaft

B2X Das Fachkonzept-Entwicklungswerkzeug. der Versicherungswirtschaft für den Online-Multikanalvertrieb der Versicherungswirtschaft Mit B2X planen, entwickeln und optimieren Sie Ihre Multikanal-Vertriebssysteme. Berlin Grenoble Hamburg Köln München Nürnberg Prag B2X interaktiv

Mehr

D&B Credit: Risiko-Plattform der neuesten Generation AUSSAGEKRÄFTIGE INSIGHTS & STRATEGISCHES WACHSTUM

D&B Credit: Risiko-Plattform der neuesten Generation AUSSAGEKRÄFTIGE INSIGHTS & STRATEGISCHES WACHSTUM D&B Credit: Risiko-Plattform der neuesten Generation AUSSAGEKRÄFTIGE INSIGHTS & STRATEGISCHES WACHSTUM AGENDA Kundensituation Warum Bisnode Dun & Bradstreet D&B Credit stellt sich vor Features & Funktionen

Mehr

Risikomanagement in Versicherungen

Risikomanagement in Versicherungen Risikomanagement in Versicherungen Ein gutes Risikomanagementsystem braucht seine Zeit zu reifen. Damit meinen wir, dass ein gut funktionierendes Risikomanagementsystem mit Hilfe der Erfahrungen aus der

Mehr

Neue Methoden für das Portfoliomanagement von F&E-Projekten im Mittelstand (FOP InnoPort - Kurzvorstellung)

Neue Methoden für das Portfoliomanagement von F&E-Projekten im Mittelstand (FOP InnoPort - Kurzvorstellung) Forschungsprojekt Methoden und Werkzeuge für ein erfolgreiches Innovationsmanagement im Mittelstand der Stiftung Industrieforschung Neue Methoden für das Portfoliomanagement von F&E-Projekten im Mittelstand

Mehr

Controlling kompakt Aufbau eines kennzahlenbasierten Steuerungssystems in Verwaltungen

Controlling kompakt Aufbau eines kennzahlenbasierten Steuerungssystems in Verwaltungen Controlling kompakt Aufbau eines kennzahlenbasierten Steuerungssystems in Verwaltungen Veranstaltungsnummer: 2014 Q178 AB Termin: 12.05. 15.05.2014 Zielgruppe: Mitarbeiter / -innen aus Controllinginstanzen

Mehr

Messen und Bewerten von Informationssicherheit

Messen und Bewerten von Informationssicherheit Messen und Bewerten von Informationssicherheit Möglichkeiten der Softwareunterstützung am Beispiel von HiScout René W. Klose Agenda Vorstellung des Partnerunternehmens Informationssicherheit und ihre Messbarkeit

Mehr

Beschwerdemanagement

Beschwerdemanagement Beschwerdemanagement Potenziale erkennen. Chancen nutzen. Angebot: Optimierung Ihres Beschwerdemanagements 2016 Module zur Unterstützung Ihres Beschwerdemanagements Die imug Beratungsgesellschaft bietet

Mehr

Erbauliche Perspektiven Entwicklung und Management von Gewerbeimmobilien. www.tuv.com. TÜV Rheinland Group

Erbauliche Perspektiven Entwicklung und Management von Gewerbeimmobilien. www.tuv.com. TÜV Rheinland Group Erbauliche Perspektiven Entwicklung und Management von Gewerbeimmobilien www.tuv.com TÜV Rheinland Group Einem Anspruch Raum geben... bedeutet für uns, Menschen viel Spielraum für persönliche Entfaltung

Mehr

Performance Management

Performance Management Dr. Olaf Hoffmann 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Performance Management Systeme und Implementierungsansätze

Mehr

Ausbildung zum Key-Account-Manager

Ausbildung zum Key-Account-Manager Ausbildung zum Key-Account-Manager Qualität setzt sich durch Seminare, Coaching, Beratung Ausbildung Professionelles Key Account Management Qualität setzt sich durch Ziele der Ausbildung Know-how für ein

Mehr

Steigern Sie Ihre Chancen Kunden zu gewinnen und sie zu halten. Dynamics 365

Steigern Sie Ihre Chancen Kunden zu gewinnen und sie zu halten. Dynamics 365 Steigern Sie Ihre Chancen Kunden zu gewinnen und sie zu halten Dynamics 365 Konzentrieren wir uns auf die richtigen Chancen? Wie können wir unsere Vertriebspipeline besser mangen? Kann jeder Mitarbeiter

Mehr

Die Werte von CSL Behring

Die Werte von CSL Behring Die Werte von CSL Behring Eine Ergänzung zum Individual Performance Management Guide Die Werte von CSL Behring Dieser Leitfaden soll Ihnen helfen, Verhaltensweisen zu beobachten, zu überdenken und zu bewerten,

Mehr

Energiemanagement DIN EN ISO 50001

Energiemanagement DIN EN ISO 50001 Referent: Ernst Christoph Zertifizierungsstelle: ALL-CERT GmbH Am Hilgnerfeld 12 83636 Oberlaindern info @all-cert.de www.all-cert.de Akkreditierungen: Qualitätsmanagement ISO 9001 Umweltmanagement ISO

Mehr

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Due Diligence

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Due Diligence Schlecht und Partner Schlecht und Collegen Due Diligence Wir über uns Schlecht und Partner sind erfahrene Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Unsere Partnerschaft stützt sich auf eine langjährige Zusammenarbeit

Mehr

Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast. Du bist für Deine Rose verantwortlich (A.

Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast. Du bist für Deine Rose verantwortlich (A. Vorwort 7 Vorwort Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast. Du bist für Deine Rose verantwortlich (A. de Saint-Exupéry) Zuverlässig und liebevoll begleiten Sie Ihr Kind

Mehr

www.pwc.de/leasing Leasingforum 2016 Fachtagung 25. August 2016, Düsseldorf 15. September 2016, Frankfurt am Main 22. September 2016, München

www.pwc.de/leasing Leasingforum 2016 Fachtagung 25. August 2016, Düsseldorf 15. September 2016, Frankfurt am Main 22. September 2016, München www.pwc.de/leasing Leasingforum 2016 Fachtagung 25. August 2016, Düsseldorf 15. September 2016, Frankfurt am Main 22. September 2016, München Leasingforum 2016 Termine und Veranstaltungsorte Donnerstag,

Mehr

Grundlagen solider Unternehmensführung im Wachstum... 17

Grundlagen solider Unternehmensführung im Wachstum... 17 5 Inhalt Vorwort»Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen steht ein erfolgreicher Mensch«............. 11 Unternehmenswachstum ist möglich, unser Denken darüber macht es kompliziert 11 Ein Unternehmen zu

Mehr

Fitnessprogramm für erfolgreich wachsende Bildungsnetzwerke. Matrix GmbH & Co. KG Düsseldorf Thomas Kruse [email protected] 0211 / 757 07-38

Fitnessprogramm für erfolgreich wachsende Bildungsnetzwerke. Matrix GmbH & Co. KG Düsseldorf Thomas Kruse kruse@matrix-gmbh.de 0211 / 757 07-38 Fitnessprogramm für erfolgreich wachsende Bildungsnetzwerke Leistungsprogramm 2014 Seite 1 Fitnessprogramm für erfolgreich wachsende Bildungsnetzwerke Matrix GmbH & Co. KG Düsseldorf Thomas Kruse [email protected]

Mehr

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Das Ziel: Mehr Produktivität, Effizienz und Gewinn Begleiterscheinungen der globalisierten Wirtschaft sind zunehmender Wettbewerb

Mehr

Prozessverbesserung und kultureller Wandel durch CMMI

Prozessverbesserung und kultureller Wandel durch CMMI Prozessverbesserung und kultureller Wandel durch CMMI Industrial Solutions and Services Infrastructure Logistics Dr.-Ing. Stefan Drecker SIEMENS AG Leitung Prozess- und Qualitätsmanagement Sorting Machines

Mehr

Schlüsselfertig ins Internet

Schlüsselfertig ins Internet Schlüsselfertig ins Internet mit Internetberatung Gerd Hilbert Leistungen Internetberatung Das World Wide Web ist ein stetig wachsendes Medium und wird immer vielschichtiger und leistungsfähiger. Die immer

Mehr

Methodenworkshop: Fragebogen

Methodenworkshop: Fragebogen BLKK 21 Mulitplikatorenprogramm Methodenworkshop: Fragebogen 1. Arbeitsvorschlag Versuchen Sie, einen Fragebogen zu einer konkreten Fragestellung zu entwerfen. Bitte folgen Sie folgendem Ablauf: 1. Worüber

Mehr

Benchmarking Markenprodukte - Drogerie & Lebensmitteleinzelhandel

Benchmarking Markenprodukte - Drogerie & Lebensmitteleinzelhandel Deutsches Benchmarking Zentrum am IPO-IT Boxhagener Straße 119 D-10245 Berlin Tel.030-3907907-0 Fax 030-3907907-11 www.benchmarkingforum.de Benchmarking Markenprodukte - Drogerie & Lebensmitteleinzelhandel

Mehr