Das Ende des Schreckens
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- Mina Weiß
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Peter Räfle Das Ende des Schreckens Selbstverteidigung in Beruf und Alltag. Eine Anleitung, um sich erfolgreich zu wehren.
2 Gute Reise! Eine Einführung 008 Teil 1 Die wichtigste Fähigkeit des Menschen ist die einer guten Abwehr! Jeder will gewinnen Wohin mit dem Gefühl? Können Sie sich richtig wehren? Zehn Fragen zur Selbsteinschätzung Wie gut können Sie sich wehren? Prügelknabe und Mauerblümchen Die Sprache der Symptome Eine gute Abwehr die wichtigste Fähigkeit des Menschen Das Maß ist voll wenn die Seele überläuft Warum es manchmal besser ist, ein guter Handwerker zu werden Die eigene Freiheit beschränken Das Ende des Schreckens! Teil 2 Unter Druck kann man nicht denken! Was wirklich zählt im Leben eine sichere Abwehr! Runter mit den (negativen) Emotionen! Die Angst vor dem eigenen Nein Ich will Abstand das IWA-Konzept der Effektiven Abwehr Grundformen sprachlicher Angriffe und deren Erkennung Die ersten drei Formen des menschlichen Abwehrverhaltens Die vierte Form des menschlichen Abwehrverhaltens Teil 3 Das Das-System, das Grundgerüst der erfolgreichen Abwehr Anleitung zum Selbsttraining Für eine effektivere Abwehr braucht es nicht viel Die Wahl der Waffen entscheidet über Siegen und Verlieren Die Das-Sätze, das Grundgerüst der erfolgreichen Abwehr Das Team beginnt sich zu formieren Die erste Übung, um Ihre erfolgreiche Abwehr zu automatisieren Das aggressive Du schreit nach einem Das Die zweite Übung, um Ihre erfolgreiche Abwehr zu automatisieren Die ersten vier Grundregeln der Effektiven Abwehr Die dritte Übung der erste Schnelldurchlauf Weg mit dem Ich und weg mit dem Du! Die besonderen Regeln für den Umgang mit Ihrem Chef oder mit Lehrern oder sonstigen autoritären Menschen Die effektivere Abwehr von Kränkungen und Beleidigungen Die Abwehr von dummem Gerede Die noch etwas freundlichere Art des Neinsagens Die vierte Übung das Üben vor dem Schrank
3 Der Umgang mit Situationen, in denen man nichts erreichen kann Die Abwehr von Provokationen Halten Sie den anderen auf die Stoppregeln Die fünfte Übung Den anderen aufhalten Die Abwehr übergriffigen Verhaltens die Kunst der Diplomatie! Die Abwehr unberechenbaren Verhaltens Wenn die Wut doch einmal größer wird! Die Ruhe nach dem Sturm Teil 3 Das Das-System, das Grundgerüst der erfolgreichen Abwehr Noch eine kleine Einleitung Ich kann dann gar nicht glauben, was passiert Manchmal bin ich eben zickig das muss dann sein! Am schlimmsten war es, dass ich mich so wehrlos fühlte Die effektivere Abwehr von Mobbing Die sechste Übung Cool bleiben! Der Aufstand gegen Herrn Neu Ein Stundenplan für Lehrer! Die siebte Übung der Umgang mit Störenfrieden Die Richtung verändern konstruktive Lösungen im Berufsalltag Das Lösen von Konflikten mit ausgesuchter Höflichkeit Die achte Übung Gute Miene zum (Rollen-)Spiel machen Wenn du gehst, dann mach ich Schluss mit dir! Die neunte Übung das Abweisen von Vorhaltungen Das etwas andere Schlagfertigkeitstraining Die Effektive Abwehr, wenn man Sie vor den Kopf stößt Die neurotische Abwehr von Komplimenten Mach ja mein Kind nicht mehr an! Die Abwehr von sozialem Mobbing gegen Kinder und Jugendliche Von den Schäfchentypen, die angeblich nicht Nein sagen können Druckabwehr für Führungskräfte! Teil 4 Erfahrungen Aller Anfang ist schwer Der Berg in unserem Kopf oder das Nadelöhr der Motivation Die zehnte Übung Das kann ich schon das üb ich noch! Verlockend wenig! Wege zur Selbstmotivation Teil 5 Übung macht den Meister Das Ende der ersten Etappe Anmerkungen Literatur Autorenporträt Dank Gestaltung des Buches Teil 6 Der Weg wird zum Ziel
4 Eine gute Abwehr Teil 1 Vermeide es, deinen Gegner anzugreifen, denn du wirst nicht wirklich sicher sein können, diesen im Kampf zu besiegen.
5 die wichtigste Fähigkeit des Menschen Zeige ihm stattdessen, dass du in der Lage bist, ihn gebührend auf Abstand zu halten.
6 Jeder will gewinnen Jeder will gewinnen, es gelingt uns nur nicht immer! Dieses Buch ist deshalb für die (vielen) Menschen geschrieben, die sich in ihrem Leben besser als bisher behaupten wollen, und die es nicht immer leicht haben, sich so angemessen zu wehren, wie sie es sich wünschen. Für die, die zu Hause vielleicht einen (zu) dominanten Partner haben, und für alle, die in Auseinandersetzungen und in Machtkämpfen aller Art, in Dominanzoder Mobbingkonflikten, das Gefühl haben, der Verlierer zu bleiben. Aber auch für die, die sich in ihrem Leben zu häufig entschuldigt haben und sich immer noch täglich rechtfertigen (müssen), egal ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder unter Bekannten. Für alle diejenigen, die das alles nicht mehr ertragen wollen oder können. Die nicht (mehr) so schnell aufgeben wollen und die sich mit angemessenen Mitteln anderen gegenüber lieber auf Augenhöhe behaupten möchten, anstatt zu oft einem Streit oder einer Disharmonie auszuweichen. Manchmal neigen wir auch dazu, uns selbst zu überschätzen oder uns zu unterschätzen. Die eigenen Kräfte realistisch zu überblicken und die Chancen sicher einzuschätzen, ob man wirklich in der Lage ist, eine aggressive Auseinandersetzung zu gewinnen, das ist (fast) unmöglich. Das hat als besonders extremes Beispiel der Fall Dominik Brunner gezeigt, der 2009 in München mehreren Kindern helfen wollte, die von drei gewaltbereiten jungen Erwachsenen bedrängt und eingeschüchtert wurden, und der dabei starb. 18
7 Dieser Mann, der sogar Kampfsporterfahrung besaß, wollte sich mit 50 Jahren! nicht nur darauf beschränken, den aggressiven Übergriff auf die bedrängten Kinder abzuwehren, was für ihn gut möglich gewesen wäre, sondern er ließ sich aus eigenem Antrieb heraus dazu hinreißen, einen Kampf aufzunehmen und den ersten Schlag zu machen. Am Ende verlor er nicht nur den Kampf, sondern starb auch noch an Herzversagen als unmittelbare Folge seiner Fehleinschätzung! Druck und mit der Sprache geführte aggressive Auseinandersetzungen sind für viele Menschen keine Seltenheit in ihrem privaten oder beruflichen Umfeld. Meistens zwar nur ausgedrückt über Drohungen, Beleidigungen, Kränkungen und sonstige seelische Verletzungen, aber viel zu oft erfolgreich für den Angreifer. Dass diese häufig alltäglichen Aggressionen nicht am Ende zu seelischen oder körperlichen Krankheiten führen, dass das auch anders geht, erfolgreich und auf die jeweils eigenen Möglichkeiten zugeschnitten, dafür ist diese kleine Anleitung geschrieben worden. Sie alle, die Sie sich für dieses Buch interessieren und es bis hierher gelesen haben, haben von Ihren Vorfahren her auch kämpferische Anteile in sich. Die meisten Menschen neigen instinktiv im Moment der Konfliktentstehung dazu, mitzukämpfen und gewinnen zu wollen. Vielleicht sind Sie sich dessen nicht bewusst, weil Sie sich anders entwickelt haben als Ihr dominanterer Quälgeist zu Hause oder am Arbeitsplatz. Die Neigung zum Mitkämpfen wurde Ihnen trotzdem über Ihre Gene weitervererbt, obwohl Sie vermutlich durch unterschiedliche Erziehungs- und Umwelterfahrungen weniger aggressiv als diese geformt und geprägt wurden. Aber auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, es ist ein Teil der menschlichen Natur, die in uns steckt. Selbst wenn wir uns manchmal anders wahrnehmen, z. B. als Angegriffener, als Opfer, als Verlierer. Meistens dauert es ziemlich lange, bis man einsieht, dass man die von außen an einen herangetragenen, aggressiven Konflikte nicht gegenaggressiv lösen kann, und dass man den ständig wiederkehrenden Druck ohne den Verstand, ohne die eine oder andere Einsicht nicht mehr los wird. Nur der Schlaue gewinnt, sagt der Volksmund. 19
8 Bis wir begreifen, dass man zwar an einem guten Tag oder mit etwas Glück den einen oder anderen aufgezwungenen Machtkampf gewinnen kann, aber dass sich so ein Erfolg nicht täglich wiederholen lässt und Machtkämpfe deshalb auf Dauer nicht wirklich zu gewinnen sind. Dazu gehört auch, die unrealistische Hoffnung aufzugeben, man könnte eine von einem dominant-aggressiven Gegenüber aufgezwungene Auseinandersetzung (langfristig) gewinnen. Eine falsche, weil unrealistische Hoffnung wirkt wie eine Fessel, die einen bindet, sie kann größer oder kleiner sein, aber solange sie besteht, bleibt sie eine Fessel! Wing Tsun Die der Legende nach ursprünglich zur Abwehr von Übergriffen und körperlicher Gewalt gegen Frauen entwickelte spezielle Selbstverteidigungstechnik des WingTsun, die ich Ihnen in dieser kleinen Anleitung am Ende einzelner Kapitel zusätzlich vorstellen möchte, wurde von einer Frau, einer Nonne mit dem Namen Ng Mui aus dem Shaolin-Kloster, in China entwickelt.
9 Übergriffige Chefs, wütende Kunden, unfaire Kollegen und ewig streitende Partner Jeder ist im Beruf und im Privatleben immer wieder Situationen ausgesetzt, in denen er sich bevormundet, ausgenutzt und gemobbt fühlt. Als Psychotherapeut kennt Peter Räfle diese Situationen aus den vielen Gesprächen mit Menschen, die seinen Rat suchen. In diesem Buch vermittelt er eine von jedem selbst erlernbare und wirksame Strategie, wie man sich gegen Übergriffe, gegen Druck und Aggressionen verschiedenster Art wehren kann. Dabei kommt ihm seine Erfahrung als Wing-Tsun-Sportler zugute Ziel der Selbstverteidigungs- Kampfsportart Wing Tsun ist es, dass man sich einen Kampf vom Gegner nicht aufzwingen lässt, sondern diesen wirksam auf Distanz hält. Genau das bezweckt auch Peter Räfles Strategie gegen Aggressionen im Beruf und Alltag Durch wenige, sorgfältig ausgewählte und eintrainierte Abwehr-Sätze und Regeln gelingt es, aggressive Menschen in den unterschiedlichsten Situationen sprachlich so auf Distanz zu halten, dass Aggressionen in Zukunft ins Leere laufen. 24,90 [D] 25,60 [A] ISBN
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