STÜTZEN DER GESELLSCHAFT
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- Matilde Kneller
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1 Henrik Ibsen STÜTZEN DER GESELLSCHAFT (Originaltitel: Samfundets støtter) Schauspiel in vier Akten Aus dem Norwegischen von Bernhard Schulze 1
2 Henrik Ibsens Schauspiel "Samfundets Stotter" wurde 1877 in Odensee uraufgeführt. Die deutsche Übersetzung von Bernhard Schulze wurde 2005 neu durchgesehen Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Alle Rechte am Text, auch einzelner Abschnitte, vorbehalten, insbesondere die der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen Vortrags, der Buchpublikation und Übersetzung, der Übertragung, Verfilmung oder Aufzeichnung durch Rundfunk, Fernsehen oder andere audiovisuelle Medien. Das Vervielfältigen, Ausschreiben der Rollen sowie die Weitergabe der Bücher ist untersagt. Eine Verletzung dieser Verpflichtungen verstößt gegen das Urheberrecht und zieht zivil- und strafrechtliche Folgen nach sich. Die Werknutzungsrechte können vertraglich erworben werden von: henschel SCHAUSPIEL Marienburger Straße Berlin Wird das Stück nicht zur Aufführung oder Sendung angenommen, so ist dieses Ansichtsexemplar unverzüglich an den Verlag zurückzusenden. F1 2
3 PERSONEN Konsul Bernick Betty Bernick, seine Frau Olaf, ihr dreizehnjähriger Sohn Marta Bernick, die Schwester des Konsuls Johan Tönnesen, s jüngerer Bruder Lona Hessel, ihre ältere Stiefschwester Tönnesen, s Vetter, Kandidat des höheren Lehramts Rummel, Engros-Kaufmann Vigeland, Kaufmann Sandstad, Kaufmann Dina Dorf, ein junges Mädchen im Bernickschen Haus, Prokurist in Bernicks Firma Aune, Meister auf Bernicks Werft Frau Holt, Ehefrau des Postvorstehers Frau Lynge, Ehefrau des Stadtarztes Fräulein Rummel Fräulein Holt Einwohner des Städtchens, fremde Seeleute Schiffspassagiere ORT DER HANDLUNG Das Haus des Konsul Bernick in einer kleinen norwegischen Hafenstadt. 3
4 ERSTER AKT Geräumiges Gartenzimmer im Bernickschen Haus. Links zwei Türen, die vordere zum Zimmer des Konsuls. Rechts die Haupttür. In der aus Spiegelglas bestehenden Hinterwand eine offenstehende Tür zu einer markiseüberdachten Terrasse. Unterhalb der Terrasse ist ein Teil des Gartens sichtbar, mit einer Pforte zur Straße, auf deren gegenüberliegenden Seite kleine weißgestrichene Holzhäuser stehen. Grelle Sommersonne. Hin und wieder erscheinen Straßenpassanten. Zuweilen bleiben einige stehen und bilden eine kleine Gesprächsgruppe. Käufer im Eckladen usw. Im Gartenzimmer ist ein Damenkränzchen um den Tisch gruppiert. In der Mitte sitzt, links von ihr Frau Holt mit Tochter, anschließend Frau und Fräulein Rummel, rechts Frau Lynge, Marta Bernick und Dina Dorf. Alle Damen sind mit Handarbeiten beschäftigt. Auf dem Tisch liegen große Stöße von zugeschnittenem Wäschestoff und halbfertigen Kleidungsstücken. Weiter hinten an einem Tischchen mit zwei Blumentöpfen und einem Glas Wasser sitzt Kandidat und liest aus einem Buch mit Goldschnitt vor, doch werden für die Zuschauer nur einzelne Worte hörbar. Draußen im Garten schießt Olaf Bernick mit einer Armbrust nach der Scheibe. Nach einem Weilchen tritt Meister Aune behutsam durch die Haupttür. Eine kleine Störung der Vorlesung tritt ein. nickt ihm zu und zeigt auf die Tür links vorn. Aune geht mit sachten Schritten zu Bernicks Tür und klopft mehrmals in Zwischenräumen an, bis Prokurist, den Hut in der Hand und Papiere unterm Arm, aus der Tür tritt. Aune Ach, Sie haben geklopft? Der Herr Konsul hat nach mir geschickt. Ich weiß. Er kann Sie aber nicht empfangen. Hat mir aufgetragen Aune Ihnen, Herr Prokurist? Ich möchte doch lieber Mir aufgetragen, Ihnen zu sagen, Sie sollen mit Ihren Sonnabend- Vorträgen für die Arbeiter Schluß machen. Aune So? Ich denke doch, ich darf in meiner Freizeit Aune Aune Sie dürfen Ihre Freizeit nicht dazu benutzen, den Leuten die Arbeit zu verleiden! Am letzten Sonnabend haben Sie über den Schaden gesprochen, den die Arbeiter angeblich durch unsere neuen Maschinen und neue Arbeitsanweisungen auf der Werft haben. Warum tun Sie das? Das tue ich, um der Gesellschaft zu nützen. Ist ja merkwürdig! Der Herr Konsul meint, es schädige die Gesellschaft! Ich meine nicht dieselbe Gesellschaft wie der Herr Konsul! Als Interessenvertreter der Arbeiterschaft muß ich 5
5 Aune Zuerst sind Sie Interessenvertreter der Bernickschen Werft! Vor allem haben Sie gegenüber der Gesellschaft, die Firma Bernick heißt, Ihre Schuldigkeit zu tun! Von der Firma leben wir nämlich alle miteinander. Na, jetzt wissen Sie, was der Herr Konsul Ihnen sagen wollte. Der Herr Konsul hätte es mir nicht so gesagt, Herr Prokurist! Aber ich verstehe schon, daß ich das dem amerikanischen Schiff zu verdanken habe, das mit einem verdammten Leck auf unserer Werft liegt. Die Leute erwarten, daß wir hier arbeiten, wies drüben üblich ist, und das sind wir Genug! Keine weiteren Erörterungen mehr. Sie kennen jetzt den Standpunkt des Herrn Konsul. Damit basta! Gehen Sie nun wieder auf die Werft! Dort werden Sie sicher gebraucht. Ich komme selbst bald hinunter. Verzeihung, meine Damen! (Er grüßt und geht durch den Garten auf die Straße. Aune geht still rechts hinaus., der während der gedämpft geführten Auseinandersetzung seine Vorlesung fortgesetzt hatte, klappt sein Buch zu.) Frau Holt Frau Holt So, meine lieben Zuhörerinnen, damit bin ich am Schluß. Ach, was für eine lehrreiche Geschichte! Und so moralisch! So ein Buch gibt einem wirklich viel zu denken. Ja, ganz im Gegensatz zu dem, was uns leider täglich in Zeitungen und Zeitschriften geboten wird. Diese gleißende Außenseite, wie sie die Gesellschaft in der Welt draußen zur Schau stellt was verbirgt sie in Wahrheit? Hohlheit und Fäulnis, wenn ich mich so ausdrücken darf. Keinen moralischen Grund unter den Füßen! Mit einem Wort: ein schlecht kaschiertes Grab diese Gesellschaft in der Welt dort draußen. Jawohl, das ist gewißlich wahr! Wir brauchen ja nur die amerikanische Schiffsmannschaft anzusehen, die zur Zeit hier herumlungert! O, von solchem Auswurf der Menschheit will ich gar nicht reden. Doch selbst in den höheren Kreisen wohin man sieht, Zweifel und gärende Unruhe! Unfriede in den Gemütern und Unsicherheit in allen Verhältnissen. Wie ist da draußen das Familienleben untergraben! Wie werden die heiligsten Güter durch solche Umsturzgelüste bedroht! 6
6 Dina (Ohne aufzublicken.) Aber werden dort nicht auch viele große Taten vollbracht? Große Taten? Ich verstehe nicht Frau Holt (Erstaunt.) Aber, mein Gott, Dina! (Gleichzeitig.) Dina, wie kannst du nur! Frau Holt Ich würde es nicht für gesund halten, wenn Taten dieser Art bei uns Schule machten. Nein, da wollen wir Gott danken, daß die Verhältnisse bei uns so sind, wie sie sind. Gewiß wächst auch hier Unkraut zwischen dem Weizen, leider. Aber wir bemühen uns redlich, es auszurotten, so gut wir es vermögen. Gilt es doch, meine Damen, die Gesellschaft vor Experimenten zu bewahren, die uns eine unruhige Zeit aufzwingen will. Davon gibts leider mehr als genug! Ganz recht, im vorigen Jahr hätten wir um ein Haar die Eisenbahn herbekommen! Na, das hat ja mein Mann zu verhindern gewußt. Die Vorsehung,! Sie können gewiß sein: Ihr Gatte war das Werkzeug in der Hand eines Höheren, als er sich weigerte, auf dieses Hirngespinst einzugehen. Und dennoch mußte er sich so viel üble Nachrede in den Zeitungen gefallen lassen! Aber wir haben ganz vergessen, Ihnen zu danken, Herr Kandidat! Es ist wirklich zu liebenswürdig von Ihnen, uns so viel von Ihrer Zeit zu opfern! Aber nicht doch, jetzt in den Schulferien Doch, doch! Es ist trotzdem ein großes Opfer, Herr Kandidat! (Rückt seinen Stuhl näher.) Darüber ist doch kein Wort zu verlieren, verehrte! Bringen Sie nicht alle miteinander der guten Sache ein Opfer? Und bringen Sie es nicht gern und freudig? Diese moralisch Verkommenen, für deren Besserung wir arbeiten, gleichen verwundeten Soldaten auf einem Schlachtfeld. Sie, meine Damen, sind die Diakonissinnen, die barmherzigen Schwestern, die Scharpie zupfen für diese Unglücklichen, mit linder Hand die Wunden verbinden, sie pflegen und heilen Es ist doch eine große Gottesgabe, alles in einem so schönen Licht zu sehen! 7
7 Marta Zum Teil angeboren, doch zum Teil auch erworben. Es kommt nur darauf an, daß man die Dinge im Licht einer ernsten Lebensaufgabe sieht. Ja, was sagen Sie dazu, Fräulein Bernick? Haben Sie jetzt nicht auch das Gefühl, als hätten Sie festeren Boden unter den Füßen, seit Sie sich dem Schulberuf widmen? Ach, ich weiß nicht, was ich sagen soll. Mitunter, wenn ich in meiner Klasse stehe, wünsche ich mich weit weg auf das wilde Meer. Ja sehen Sie, das sind die Anfechtungen, liebes Fräulein. Doch solchen unruhigen Gästen muß man die Tür verriegeln! Das wilde Meer das meinen Sie natürlich nicht wörtlich. Sie meinen das große Meer der menschlichen Gesellschaft, in dem so viele zugrunde gehen. Und versprechen Sie sich wirklich so viel von dem Leben, das Sie dort draußen summen und brausen hören? Sehen Sie sich doch nur die Menschen auf der Straße an, die in der Sonnenhitze herumlaufen und schwitzen und sich abrackern um Nichtigkeiten des Alltags! Nein, da haben wirs wahrhaftig besser, die wir hier im Kühlen sitzen und den Wirren der Welt den Rücken wenden. Marta Gott ja, Sie haben gewiß völlig recht. Und in einem Haus wie diesem in einem vorbildlichen Heim, in dem das Familienglück aufs Schönste Gestalt angenommen hat, wo Friede und Eintracht herrschen (Zu.) Was beunruhigt Sie, verehrte? (Blickt nach der Tür links vorn.) Wie laut da drin gesprochen wird! Ist etwas Besonderes los? Ich weiß nicht. Anscheinend hat mein Mann Besuch. ( Tönnesen, die Zigarre im Mund, erscheint in der Tür rechts und bleibt beim Anblick so vieler Damen stehen.) O, Verzeihung (Will sich zurückziehen.) Tritt nur näher,! Du störst nicht. Wolltest du etwas? Nein, ich wollte nur mal nach euch sehen. Guten Morgen, meine Damen! (Zu.) Nun, was wird nun aus der Sache? Aus welcher Sache? Bernick hat doch eine Sitzung zusammengetrommelt. 8
8 So? Worum handelt es sich denn eigentlich? Ach, wieder um diesen Unsinn mit der Eisenbahn. Nein, ist das die Möglichkeit? Mein armer Mann! Soll er damit wieder Scherereien haben Aber wie reimt sich das zusammen, Herr Tönnesen? Herr Konsul Bernick hat doch im vorigen Jahr klar zum Ausdruck gebracht, daß er von der Eisenbahn nichts wissen will! Ja, das meine ich auch. Doch ich habe den Prokurist getroffen, und der hat mir erzählt, das Eisenbahnprojekt sei wieder aufgenommen und Bernick habe Sitzung mit drei hiesigen Geldleuten. Ja, es kam mir auch so vor, als hörte ich die Stimme meines Mannes! Gewiß, Herr Rummel ist natürlich dabei! Und außerdem der Kaufmann Sandstad aus der Bergstraße und Michael Vigeland genannt der heilige Michael. Hm Verzeihung, Herr Kandidat! Und es war hier so schön friedlich! Na, ich für mein Teil, ich hätte nichts dagegen, wenn die Rauferei wieder anfinge. Da hätte man wenigstens eine Abwechslung! O, ich meine, auf diese Art von Abwechslung könne man verzichten! Das kommt auf die Veranlagung an! Gewisse Naturen brauchen von Zeit zu Zeit ein bißchen Aufregung und Balgerei. So was hat das Kleinstadtleben leider nicht viel zu bieten, und es ist nicht jedem gegeben (Blättert in dem Buch des Kandidaten.) Die Frau als Dienerin der Gesellschaft. Was ist denn das für Gewäsch? Aber! Das darfst du nicht sagen! Sicher hast du das Buch nicht gelesen. Nein, und ich habe auch nicht die Absicht. Du hast wohl heute einen schlechten Tag? 9
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Heiner Müller Germania Tod in Berlin 1 henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH 2007 Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Alle Rechte am Text, auch einzelner Abschnitte, vorbehalten, insbesondere
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