Projektwoche Frühling
|
|
|
- Matthias Böhler
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Projektwoche Frühling MONTAG In der ersten Stunde erfuhren die Kinder, warum es die Jahreszeiten, warum es den Frühling gibt. Dazu benutzten wir einen Overhead Projektor und den Globus, um die Rotation der Erde um die Sonne und damit den Jahreszeitenwechsel zu veranschaulichen. Im Morgenkreis konnten die Schüler eigene Ideen zur Projektwoche einbringen. Dazu brachten sie u.a. Bücher zum Thema mit. Nach der Erklärung der Wahl- sowie Pflichtaufgaben begann zunächst die Mappenzeit. Im zweiten Teil des Vormittags beschäftigten sich die Kinder mit Wettererscheinungen. Dazu fertigten sie eine Tabelle an und erarbeiteten sich die Wettersymbole, um das Wetter in der Projektwoche selbstständig zu dokumentieren. Im Frühling fahren viele Kinder wieder mit dem Fahrrad zur Schule. Innerhalb der Projektwoche absolvierten die Kinder einen Fahrradparcours. Neben Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Kenntnissen im Straßenverkehr, ging es auch um das verkehrssichere Fahrrad. Hier wurden die gesteckten Frühblüher genau beobachtet, vermessen und Veränderungen dokumentiert.
2 Dienstag Der heutige Projekttag stand ganz im Zeichen des Wetters und der Tierwelt im Frühling. In der ersten Stunde erarbeiteten die Kinder Bildergeschichten zum Wetter (Reihenfolge, Erzählen, Schreiben) oder werteten Tabellen zur Lebensweise der Vögel aus (z.b. Brutdauer, Anzahl der Eier). Unserem spanischen Gast Joaquin wurde zu einer Bildergeschichte erzählt. In der zweiten Stunde bekamen wir Besuch von Jörg Ellner eine Power Point Präsentation zum Thema Wetter vorbereitet hatte. Über die Funktion der Atmosphäre hinaus, erklärte er Zusammenhänge von Wettererscheinungen, Wasserkreislauf und Möglichkeiten des Messens. Zur Wiederholung veranschaulichte er die Entstehung der Jahreszeiten. Anschließend hielten die Schüler ihre eigenen Wetterbeobachtungen in der Wettertabelle fest. Die Eindrücke aus den Unterrichtsgängen nach dem Motto Wir entdecken den Frühling, verarbeiteten die Kinder u.a. in einem Fensterbild. Dazu verfassten die Schüler der Klasse 2 einen kleinen Text oder eine Sammlung von Wörtern (Klasse 1). Die Entwürfe wurden anschließend überarbeitet und auf dem Computer in Reinschrift gebracht, um sie dann im eigenen Fensterbild aufzukleben. Das Ziel der Projektwoche wird die Präsentation der Ergebnisse in Form einer Frühlingsaustellung und einer Aufführung sein. Hier hatten die Kinder noch viel zu tun. Dazu mehr am nächsten Tag!
3 Mittwoch Ein Schüler brachte ein Vogelnest mit, welches er zuvor verlassen auf seinem Hof entdeckte. Davon ausgehend hatten einige Kinder die Idee, den Vögeln nachzueifern. Sie wollten eigene Nester bauen. Die Schüler erinnerten sich an die Unterrichtsthematik Vögel und wiederholten, welche Materialien sie zum Bau benötigten. Zunächst wurde Lehm und Sand mit Wasser vermengt. Anschließend formten die Kinder Nester, kleideten sie mit Stroh aus und bauten diese in Sträuchern oder als Erdnest. Neben der täglichen Mappenarbeit nutzten wir die Zeit für weitere Experimente. So wurde eine Zwiebelhaut und Teile der Wurzel einer Frühblüherzwiebel näher unter die Lupe oder vielmehr unter das Mikroskop genommen. Die Kinder lernten zunächst alle wichtigen Teile des Gerätes kennen und zeichneten anschließend die beobachteten Zellen an die Tafel. In der bewegten Pause kontrollierten die Schüler ihr Fahrrad auf Verkehrssicherheit und übten den Parcours. Weiter ging es mit den Vorbereitungen für die Aufführung am Freitag. Ob Flötenspiel, Singen unserer Frühlingslieder oder Kulissenbau, alle Kinder waren fleißig dabei! In der Hortzeit unternahmen die Kinder mit Stefan einen Frühlingspaziergang und fotografierten in Gruppen den Frühling. Die Bilder wurden Teil der Frühlingsausstellung.
4 Donnerstag Die Fotografien des vorangegangenen Tages stellten die Kinder in Gruppen zu Fotocollagen zusammen. Hier überlegten sie gemeinsam, wie die Fotos angeordnet bzw. wie das Poster beschriftet werden soll. Nachdem die Schüler ihre Wetter- und Pflanzendokumentation sowie die letzten Computertexte fertig stellten, konnten sie sich abermals Wahlaufgaben aussuchen. Viele entschieden sich für das Herstellen von Frühlingsstempeln. Andere Kinder gestalteten symmetrische Frühlingsbilder, schrieben Elfchen oder beendeten die Theaterkulisse. Zum Mittagessen fuhren wir gemeinsam mit dem Fahrrad. Nach einer Sicherheitseinweisung suchten die Kinder auf dem Weg Verkehrsschilder, um die Bedeutung später zu klären. In der Hortzeit probten sie das Programm und halfen beim Aufbau der Ausstellung.
5 Freitag Wie bestellt, schien an diesem Morgen die Frühlingsonne durch unsere Fenster. Dazu spielte eine Schülerin im Morgenkreis Frühlingslieder auf dem Akkordeon vor. Anschließend schrieben die Kinder ein Sinnesgedicht. Hier machten wir einen Spaziergang, um herauszufinden, wie der Frühling aussieht, wie er riecht oder wie er sich anfühlt. Dann wurde das Wetter des letzten Projekttages protokolliert. Um 9 Uhr war es heiter, windstill und der Sonne schon 14 C warm. Im nächsten Teil absolvierten die Schüler den Fahrradparcours. Die Ergebnisse wurden in einer Fahrradurkunde festgehalten. Alle Kinder haben erfolgreich bestanden! Nach einer Anstrengung mussten alle Kinder neue Energie tanken. Das ging am besten mit einem gesunden Frühstück mit Vollkornbrot, selbstgemachtem Kräuterquark und Gemüse. Frau Ellenrieder (Lehrerin für Religion) gestaltete mit den Kindern ein Plakat zum Thema Wofür sind wir dankbar im Frühling.
Wetterfosch und Wolkenschloss Klimawochen in der Freien GS Bröbberow
Wetterfosch und Wolkenschloss Klimawochen in der Freien GS Bröbberow Der August 2013 stand für unsere Schüler ganz im Zeichen des Klimabuchtipps der Deutschen Akademie für Kinder und Jugendliteratur. Aus
Das Amberger Modell ein Kooperationsprojekt für Kindertagesstätten und Grundschulen Planungshilfen Kooperationskalender Projekte Kopiervorlagen
Das Amberger Modell ein Kooperationsprojekt für Kindertagesstätten und Grundschulen Planungshilfen Kooperationskalender Projekte Kopiervorlagen Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort................................................................
Projekt - Unser Wald 11.11.- 15.11.13
Projekt - Unser Wald 11.11.- 15.11.13 Am 11.11.13 startete unser neues Projekt. Ein solches Thema lädt natürlich ein, den Wald zu besuchen und auf Entdeckungsreise zu gehen. So fuhren wir gleich nach dem
Was ist wasserlöslich?
Unser Piratenprojekt Am 26.09.2011 war es soweit. Unser Schulgebäude wurde zur Pirateninsel, von 13 kleinen Piraten besetzt. Eine Woche lang werden die Kinder auf den Spuren der Piraten zur Hansezeit wandern.
Werkstatt-Arbeit Wir verschönern die Schule
Projekttage Werkstatt-Arbeit Wir verschönern die Schule Inhaltsverzeichnis Ziel des Projektes Am 23. April 2013 hat die Grundschule Am Pfefferberg in Biesenthal eine Projektwoche gestartet! Das Ziel war
Der Löwe Bantu und die Zehnerüberschreitung
Der Löwe Bantu und die Zehnerüberschreitung Mathematik 1. Klasse 19.12.2006 1 Werkstattunterricht 1. Gemeinsame Stundenbilder 2. Pflichtaufgaben 3. Freiwillige Aufgaben 19.12.2006 vlh 2 Vorspann Sinn und
Unser Projekt Du wohnst hier und ich wohne da mein Weg zum Kindergarten geht so
Unser Projekt Früh übt sich wer ein guter Klimaschützer werden will. Mit der Aktion Klimaschützer unterwegs nahmen wir als Kindertagesstätte mit unseren zukünftigen Schulkindern an dem Projekt des Klima
Unser Traumhaus -Projekt
Unser Traumhaus -Projekt Zeige mir, wie du baust und ich sage dir, wer du bist. (Christian Morgenstern) In der Woche vom 04. bis 08.05.2015 haben wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a, unsere
und die Dauer erlesen und berechnen. Weitere Pflichtaufgaben: Deutsch Wortarten kennzeichnen, Laufdiktate zum Themenwortschatz üben
Projekt Dinosaurier Ab dem 04.06.2012 nahmen die Schrecklichen Echsen aus grauer Vorzeit den Klassenraum sowie das Schulgelände in Beschlag und zogen die Schüler in Ihren Bann. Das vierte und letzte Projektthema
Leseprojektwoche an der Grundschule Kumhausen 2010
Grundschule Kumhausen Leseprojektwoche an der Grundschule Kumhausen 2010 Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie. (James Daniel) Kumhausen sucht die Lesestars (Lesewettbewerb mit Antolin)
Zehn Merkmale guten Unterrichts nach: Liane Paradies, Hilbert Meyer; Carl-von-Ossietzky-Universität, Oldenburg
Zehn Merkmale guten Unterrichts nach: Liane Paradies, Hilbert Meyer; Carl-von-Ossietzky-Universität, Oldenburg 1. Klare Strukturierung. Echte Lernzeit. Lernförderliches Klima. Inhaltliche Klarheit. Sinnstiftendes
Lehrbeginn 09.08.2010-08.08.2014 Montag Am Montag morgen warteten wir Frischlinge beim Empfang der Firma Baumer Electric AG. Um ca. 8.00 Uhr begrüsste uns Herr Fraefel und erlöste uns zukünftige Lehrlinge
September 2012. Paul Klee - Projekt
September 2012 Paul Klee - Projekt In den vergangenen Wochen wurde im Atelier immer wieder beobachtet, dass sich die Kinder mit Formen beschäftigten und diese in bunten Farben gestalteten. Es entstanden
Arbeitsplan Bildergeschichte
Arbeitsplan Bildergeschichte Hurra, wir schreiben eine Bilder- Ziel: Geschichte! In dieser Projektwoche erfindest du eine Bildergeschichte, die du in Form eines Fotoromans mit Text und max. 8 Bildern erzählst.
Geschichte zum Einstieg
Geschichte zum Einstieg Das ist die kleine Raupe Nimmersatt. (L präsentiert die kleine Raupe) Manche von euch kennen sie bestimmt und wissen, dass sie sehr viel frisst. Heute erzähle ich euch eine neue
Waldspielgruppe Bannwald Zwärgli
Waldspielgruppe Bannwald Zwärgli Jahresbericht 2016/2017 Weitere Fotos unter: www.bannwaldzwärgli.ch JAHRESBERICHT 2016/2017 BANNWALD ZWÄRGLI 1 Einführung Ein grosser Dank richtet sich mit diesem Bericht
Besuch in Fléac, vom 15. Juni bis 20. Juni 2009
Besuch in Fléac, vom 15. Juni bis 20. Juni 2009 Um 5 Uhr am Morgen starteten wir mit 31 Schülern der Klassen 3 und 4.vom Bahnhof Marktbreit. Außerdem begleiteten uns 14 Eltern, Frau Blase, Frau Hintermair
Modul 5: Berufe entdecken über die Namensbuchstaben
Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 7. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiet: 3 Berufe A-Z Was gibt es alles? Was passt zu mir? Verantwortlich: Deutsch, Politik, Vertretungsstunde
LICHT UND SCHATTEN MACHEN BILDER
Storchenschule Cammin Grundschule mit schulartunabhängiger Orientierungsstufe Projektdokumentation Kunst.Klasse 2011 der Stiftung Ravensburger Verlag Projekt: LICHT UND SCHATTEN MACHEN BILDER Das Projekt
Projektdokumentation Kunst.Klasse. 2011/12 Realschule Linkenheim. Trickfilm-AG
Projektdokumentation Kunst.Klasse. 2011/12 Realschule Linkenheim Trickfilm-AG Motivation Planung: Die Begeisterung Kin für neue Medien ist im Allgemeinen sehr groß. Jedoch ist Fernseh- praktischen Computerkonsum
Projekt Tiere in unserem Land Feuerdrachen 2010/2011
Projekt Tiere in unserem Land Feuerdrachen 2010/2011 Feuerdrachen September 2010 Die ersten Wochen Ankommen Kennenlernen Gemeinsam mit Rasierschaum schmieren Kennenlernspiele im Morgenkreis Dem Eindruck
Projektwoche am Gymnasium Uslar
Wege in die Zukunft Projektwoche am Gymnasium Uslar Projektgruppe: Die Energieversorgung der Zukunft im Uslarer Land und in Deutschland Montag, 4. Juni.2012 Heute haben wir uns mit den regenerativen Energien
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kleine und große Momente des Glücks. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de 2.1.11 2.1.11 Kompetenzen und Unterrichtsinhalte: Die Schüler
Fahrt der Schüler der 7. Klassen des Goethe-Gymnasiums Sebnitz in den Nationalpark Bayerischer Wald. Vom 23.06. bis 27.06.2014
Fahrt der Schüler der 7. Klassen des Goethe-Gymnasiums Sebnitz in den Nationalpark Bayerischer Wald Vom 23.06. bis 27.06.2014 Reisetagebuch Tag 1 Am Montag, den 23.06.2014, acht Uhr haben wir, 8 bzw. 7
Anregungen für den Unterricht BAUMHAUSKÖNIGE. Themen. Inhalt BOUWDORP. Niederlande 2013. Regie: Margien Rogaar Spielfilm, 87 min Empfohlen ab 9 Jahren
Anregungen für den Unterricht BAUMHAUSKÖNIGE BOUWDORP Niederlande 2013 Regie: Margien Rogaar Spielfilm, 87 min Empfohlen ab 9 Jahren Themen Freundschaft, Vertrauen, Anerkennung, Wettbewerb Inhalt Jeden
SuS erzählen über ihr Wissen zum Thema Chatten. Die Ergebnisse werden an die Tafel geschrieben und dort gesammelt
Unterrichtsverlauf U-Std. L-Aktivität S-Aktivität Medien 1-2 Einführung in das Thema: Klären von Grundwissen L. stellt Frage: Was wisst ihr über das Thema Chatten? Die Ergebnisse werden an die Tafel geschrieben
Elterninformationen zum Thema Hausaufgaben
Elterninformationen zum Thema Hausaufgaben Hausaufgaben sollen dazu dienen, das im Unterricht Erarbeitete einzuprägen, einzuüben und anzuwenden auf neue Aufgaben vorzubereiten die Selbstständigkeit und
Verlauf (Inhalt /methodische Schritte) LehrerIn / Kind. Verlauf (Inhalt /methodische Schritte) LehrerIn / Kind
Montag, 20.2.2012 Herantasten an das Thema Die SchülerInnen finden sich in gute Lerngruppen zusammen Die SchülerInnen finden Rezepte ihres Landes/Kontinents Bewusstes Einkaufen 1.-2. Stunde: Einführung,
Orientierungslauf / Schatzsuche
Orientierungslauf / Schatzsuche Für das Projekt Orientierungslauf hatten sich die SchülerInnen Alexandra, Michelle, Lisa H., Dominik, Simon und Lisa S. entschieden. Auch Daniel war oft dabei und hat uns
Ostern mit Mathemonsterchen
Ostern mit Mathemonsterchen Bilder: sarah5 bei fotolia.de Ostern mit Mathemonsterchen Bilder: sarah5 bei fotolia.de Mathemonsterchen hat dem Osterhasen geholfen. Es erzählt: Am Montag habe ich 23 Eier
Ab Donnerstag sonnig und allmählich sommerlich warm bei Temperaturen bis 30 Grad. Am Wochenende einzelne Wärmegewitter.
WETTERBERICHT Der Wetterbericht für Tirol vom 23. Mai 2005 Montag In der Früh und am Vormittag scheint im ganzen Land noch die Sonne. Ab Mittag trübt es sich überall ein, Regenschauer und Gewitter werden
Rund um s Herz. Gesunde Ernährung. Körperpflege, Wellness, Entspannung. Trendsportarten: Auf die Rollen...fertig...los! Klettern
Vom 17. Mai bis 21.Mai 2010 Rund um s Herz Gesunde Ernährung Körperpflege, Wellness, Entspannung Trendsportarten: Auf die Rollen...fertig...los! Klettern Rund um s Herz Das haben wir gemacht: Am Montag
Grundschule Schönningstedt
Grundschule Schönningstedt OGS Kursprogramm Schuljahr 2015/16 1. Halbjahr Liebe Schüler, liebe Eltern, auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen und Euch das Kursprogramm für das 1. Halbjahr des Schuljahres
Wo arbeiten meine Eltern / Bekannten?
Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 6. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiet : 3 Berufe von A - Z Welche Berufe gibt es? Was passt zu mir? Modul 5: Fach: Wo arbeiten meine Eltern
als radfahrer im strassenverkehr wir erstellen verkehrsspiele
Lehrerkommentar als radfahrer im strassenverkehr wir erstellen verkehrsspiele 1. Sachanalyse Es gibt verschiedene Verkehrsregelungen, die in ihrer Fülle von dieser Altersgruppe nicht bewältigt werden können.
Abschlussbericht über das Projekt. Rund ums Buch. Durchgeführt an der Pestalozzischule I in Bremerhaven
Abschlussbericht über das Projekt Rund ums Buch Durchgeführt an der Pestalozzischule I in Bremerhaven An unserer Schule hat die Förderung der Leselust unserer Schüler eine wichtige Bedeutung. Wir versuchen
3.-7. Juli 2017 Ferienspiele in Christkönig
3.-7. Juli 2017 Ferienspiele in Christkönig In der ersten Woche der Sommerferien fanden in Christkönig wieder die Ferienspiele statt, dieses Jahr zum Thema Entdecker. 33 Kinder entdeckten mit ihren sechs
Kleinkindergottesdienst
Kleinkindergottesdienst am 04.03.2012 / 10:30 Uhr im Pfarrsaal Thema: Vater unser... (Hinweis das noch Kerzen da sind, nach dem GD kann man sie für 1,50 Euro kaufen) Eingangslied: (Geli) Wir sind die Kleinen
Erwartete Kompetenzen, Kenntnisse und Fertigkeiten
, Hinweise zum Unterricht/ Beginn des neuen Schuljahres Getreide früher - heute Unsere heimischen Getreidearten Aufbau einer Getreidepflanze Aufbau eines Getreidekorns Vom Korn zum Brot Alte Erntegeräte
AKTIONSWOCHE BIO? ÖKO? LOGISCH! Projektbericht der Klasse 4b NACHHALTIG IST WICHTIG!
AKTIONSWOCHE BIO? ÖKO? LOGISCH! Projektbericht der Klasse 4b NACHHALTIG IST WICHTIG! Bei der Planung des Projektes für meine 4. Klasse entstand bei mir der Wunsch, den Schülerinnen und Schülern sowohl
Planung der Unterrichtseinheit
Name: Sonja Matuchniak Schule: Eberhofweg Mentorin: Frau Hahlbrock Hauptseminar: 1-02-2-Pet Klasse: 1c Fach: Sachunterricht Planung der Unterrichtseinheit Thema: Frühblüher Anzahl der Stunden: 4 Ziele:
Ort: Kinder- und Jugendhaus Suspect Stadt Nürnberg Jugendamt Zeitraum:
Jugendamt Dokumentation des Projekts Alphabeet- Gemüse und Obst von A Z Ort: Kinder- und Jugendhaus Suspect Stadt Nürnberg Jugendamt Zeitraum: 29.03.2016 31.03.2016 Ziele: Kinder und Jugendliche erlernen
Bericht der Projektwoche Shiva, Vishnu, Buddha?
Bericht der Projektwoche Shiva, Vishnu, Buddha? Wer oder was ist das? Wir finden es heraus! Die Projektwoche wurde von Silke Manske, Christine Kalista und Ladina Alioth gemeinsam vorbereitet und durchgeführt.
Fotodoppelseiten Lektion 11: Versäumt
Anmerkungen zu Arbeitsblatt 1 Die Vorbereitung von Aufgabe 1 erfolgt auf jeden Fall zu Hause (Internetrecherche) oder im Medienraum. Die TN erarbeiten die Fragen des Interviews im Kurs. Die TN führen das
Wetterbeobachtungen im Februar und März
Wetterbeobachtungen im Februar und März Das Wetter ist für unsere Kinder allgegenwärtig. Es bestimmt ob man in den Garten gehen kann, wie man sich anziehen muss, was man draußen alles tun kann oder nicht.
Praktikumsbericht. Blockpraktikum im Rahmen des SP-2 vom 28.September 2010-8.Oktober 2010 an der San Miguel School Pembroke, Malta.
Praktikumsbericht Blockpraktikum im Rahmen des SP-2 vom 28.September 2010-8.Oktober 2010 an der San Miguel School Pembroke, Malta Jelena Seubert Isabel Seltsam Wir haben beide bereits einen einjährigen
Chronik der Klassen 3a-3b-3c. Schuljahr 2013/2014. Lehrerinnen: Fr. Franz, Fr. Gerok, Fr. Kraut
Chronik der Klassen 3a-3b-3c Schuljahr 2013/2014 Lehrerinnen: Fr. Franz, Fr. Gerok, Fr. Kraut Juli: Ausflug zum Starnberger See Am 24. Juli fuhren die Klassen 3a und 3b nach Starnberg und mit dem Schiff
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kinder entdecken Europa - Schüleraktivierendes Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Kinder entdecken Europa
Was sagt mir Gott? eine Aktion von Christ in der Gegenwart
Was sagt mir Gott? eine Aktion von Christ in der Gegenwart 3. Motiv: Manchmal glaub ich, manchmal nicht Der schwierige Gott Motiv für eine Kurzeinheit in den Klassenstufen 10 13 von Christian Heidrich
Materialien für guten Unterricht www.portal-schöner-lernen.de Religion Neues Testament Die Weisen aus dem Morgenlande Die Hirten gehen zu Jesus Impulse für den Einstieg: Auch dieser Einstieg sollte möglichst
Im Original veränderbare Word-Dateien
DaF Klasse/Kurs: Thema: Aktiv/Passiv 13 A Übung 13.1.1: Was wurde früher gemacht? Schreiben Sie Sätze! mehr mit den Kindern unternehmen öfter die Verwandten und Bekannten besuchen weniger Auto fahren die
Arbeitsmaterial zum Miniwörterbuch. Deutsch für unterwegs. Deutsch. für unterwegs. Aufgaben zum Sprachführer: Duits Allemand
Aufgaben zum Sprachführer: Deutsch Duits Allemand für unterwegs Die folgenden Aufgaben sollen einerseits dazu anregen, den aktuellen Sprachführer des Goethe-Instituts Brüssel kennen zu lernen sowie andererseits
Lernwörter der. 2. Klasse. Lilos Lesewelt
Lernwörter der 2. Klasse Lilos Lesewelt der Bub die Buben die Lehrerin die Lehrerinnen das Bübchen der Schüler das Mädchen die Schülerinnen das Kind die Kinder zweite Ich gehe in die zweite Klasse. können
Am Linzer Bahnhof schlossen wir glücklich unsere Eltern in die Arme und fuhren, fröhlich wieder zu Hause zu sein, heim. (Michelle Mitrovic)
Unsere Projekttage in Bad Ischl Alle drei Klassen standen aufgeregt um sieben Uhr am Bahnhof. Als unser Zug eintraf, war es soweit. Den Eltern wurde noch der letzte Abschiedskuss auf die Wange gedrückt.
Herzlich Willkommen in der Hohbuchschule. Informationsabend 17. Januar 2019
Herzlich Willkommen in der Hohbuchschule Informationsabend 17. Januar 2019 Informationen über unsere Schule 277 Schüler in 12 Klassen 1 Präventivklasse Klasse 1 und 2 Klasse 3 Klasse 4 6 Klassen 3 Klassen
Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010
Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010 MONTAG Wir freuen uns schon sehr auf das Reitcamp, denn wir wussten, dass es eine schöne und lustige Woche wird. Die meisten von uns parkten ein bisschen weiter weg von
Forschungsplan. Das Team. Forschungsfrage. Forschungsfächer. Forschungszeitraum
Forschungsplan Das Team Name Name Forschungsfrage Forschungsfächer Forschungszeitraum 1 Was ist zu tun? Weganzeige Gehe zu... Vor Start der Forschungen erledigt? 1 Forschungsfrage zerlegen Blatt 1 2 Aufgaben
Beispiel-Lerntypentest
Beispiel-Lerntypentest 1. Dinge oder mechanische Modelle, die ich angefasst, berührt oder untersucht habe, kann ich gut erinnern. 2. Mündlichen Erklärungen eines Vortragenden kann ich gut folgen, auch
Unsere Erde Wälder und Klima
Unsere Erde Wälder und Klima Ein Bericht zur Aktionswoche vom 12. bis 15.10.2015 OGGS Gottfried-Keller-Straße Klasse 2c Ein Bericht von Maren Ladehoff 1 Unsere diesjährige Aktionswoche vom 12. bis 15.
Integrative Kindertagesstätte Niedernjesa Regenbogenland
Integrative Kindertagesstätte Niedernjesa Regenbogenland Unser Tagesablauf im Regenbogenland Der Frühdienst von 7.00-8.00 Uhr Kinder, die die Sonderöffnungszeiten am Morgen in Anspruch nehmen, werden von
B 2 Das Getreide, Teil 1
Das Getreide, Teil 1 Auf dem Acker von Bauer Wilfried wächst Getreide. Aber Getreide ist nicht gleich Getreide, denn es gibt verschiedene Sorten. Beantworte folgende Fragen über das Getreide, wie es aussieht
Erste Berührungspunkte mit Deutschland Studium in Deutschland
1 Erste Berührungspunkte mit Deutschland Die Escuela Normal Superior María Auxiliadora hat eine Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und ermöglicht es Studierenden, die jeweils andere
Projektwoche Weltall. 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 RAKETENSTART! In der
Projektwoche Weltall 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 RAKETENSTART! In der Woche vom 10. bis 14.3.2014 startete unsere Grundschule in eine andere Welt. Zum Thema Weltall beschäftigten sich die Kinder der
Modulbeschreibung. Geräusche. Schularten: Fächer:
Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Grundschule; Förderschule; Sonderschulen Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (GS); Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (FS)
HanisauLand-Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler. Nele Kister Schule in Deutschland jetzt versteh ich das! Mit Illustrationen von Stefan Eling
HanisauLand-Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler Nele Kister Schule in Deutschland jetzt versteh ich das! Mit Illustrationen von Stefan Eling Inhalt Schule in Deutschland jetzt versteh ich das! 1.
5. UNTERRICHTSTUNDE: WASSERKREISLAUF
THEMA: THEMA DER WASSERKREISLAUF 2. 5. UNTERRICHTSTUNDE 49 5. UNTERRICHTSTUNDE: WASSERKREISLAUF Ziel: Die Schüler sollen verstehen, wie sich ein Wasserkreislauf bildet. Sprache der kognitiven Prozesse:
Projekt Mathe 3 - Umfragen: Theorie und praktische Beispiele
Montag, 1.Oktober Zu Beginn stellte Herr Groh kurz das allgemeine Vorhaben für die kommende Projektwoche vor. Wir sind zunächst einen Umfrage-/Befragungsbogen durchgegangen, um uns eine genauere Vorstellung
Rechtschreibung tz / z, Deutsch, Klasse 3/4
Unterrichtmodul für das interaktive Whiteboard: Rechtschreibung tz / z, Deutsch, Klasse 3/4 Autor: Marc Laporte, nach einer Idee von Annabell Gutschow Das Modul im Überblick: Die Schüler setzen sich an
Vielfältiges Vokabeltraining mit einem Memoryspiel zum Thema Adjektive
Anne Fischbach Vielfältiges Vokabeltraining mit einem Memoryspiel zum Thema Adjektive Lernspiele herzustellen bedeutet einen großen Aufwand für die Lehrkraft. Oft werden die Materialien nur ein- oder zweimal
ZEUGNIS 3. Schuljahr 2. Halbjahr
GGS Münsterschule Montessori-Grundschule Bonn ZEUGNIS 3. Schuljahr 2. Halbjahr Für geboren am: Klasse 1/2/3/4 Schuljahr Hinweise zum Arbeits- und Sozialverhalten Leistungsbereitschaft voll noch nicht arbeitet
7. Ausführlicher Wochen- und Projektablaufplan mit Arbeitsinhalt, Zeitangaben und Aufgaben für die Lehrer. Wochen- und Arbeitsplan Tag und Zeit
7. Ausführlicher Wochen- und Projektablaufplan mit Arbeitsinhalt, Zeitangaben und Aufgaben für die Wochen- und Arbeitsplan Tag und Zeit Aufgabe Arbeitsinhalt Materialien Dauer Verantwortlich Montag Vorbereitung
Das Wetter und die passende Kleidung
A1 Das Wetter und die passende Kleidung 6+ EINFÜHRUNG Das vorliegende Arbeitsheft ist so konzipiert, dass es direkt im Unterricht eingesetzt werden kann. Zu Beginn sind die Lernziele aufgelistet, die einen
Titel: Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum, Islam
Idee für den Unterricht Titel: Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum, Islam Autor/in: Maria Rüdiger Kurze Gesamtbeschreibung: In dieser Doppelstunde sollen die Kinder mehr über die Rolle
Konzept zum Umgang mit Hausaufgaben an der Peter-Härtling-Schule
Konzept zum Umgang mit Hausaufgaben an der Peter-Härtling-Schule 1. Rechtliche Vorgaben Sinn und Zweck Hausaufgaben sollen den Unterricht ergänzen und den Lernprozess der Schüler unterstützen. Sie dienen
1: Wir glauben manchmal, dass wir immer alles am besten machen und lassen die anderen nicht mitmachen.
Wir alle unterscheiden uns, wir sind groß oder klein, wir sind jung oder schon älter, wir haben verschiedene Haarfarben, Hautfarben, die einen sind Lehrerinnen, die anderen Schülerinnen und Schüler. Jeder
B. Übung 13 a): Uhrzeit
B. Übung 13 a): Uhrzeit B 25 13 a) Wie spät ist es? Sehen Sie auf die Uhren und antworten Sie. 1. Wie spät ist es? Es ist 10 Uhr. 2. Wie spät ist es? 3. Wie spät ist es? 4. Wie spät ist es? 5. Wie spät
Kompetenzanalyse Profil AC an Realschulen
Kompetenzanalyse Profil AC an Realschulen Informationen zum Verfahren für die Eltern 09.12.2012 1 Das Projekt Kompetenzanalyse Profil AC an Realschulen wird gefördert: aus Mitteln der Regionaldirektion
200 Jahre Grimms Märchen Unterrichtsideen zum Jubiläum (ab Klasse 5) Einzelmaterial 54 S 1
S 1 200 Jahre Grimms Märchen Unterrichtsideen zum Jubiläum Biografie der Brüder Grimm und typische Merkmale von Märchen Birgit Lascho, Wiesbaden ORANSICHT Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm bei der Märchenerzählerin
Kindergarten Schillerhöhe
Kindergarten Schillerhöhe Kontaktdaten: Mozartstr. 7 72172 Sulz a.n. 07454/2789 Fax 07454/407 1380 [email protected] Kindergartenleitung: Marion Maluga-Loebnitz Öffnungszeiten: Montag, Dienstag,
Dienstag, 4. September Mittwoch, 5. September Donnerstag, 6. September Freitag, 7. September. Mittwoch, 26. September.
3. Semester Montag, 3. September Dienstag, 4. September Mittwoch, 5. September Donnerstag, 6. September Freitag, 7. September Montag, 10. September Dienstag, 11. September Mittwoch, 12. September Donnerstag,
AUFGABE 1: BRAINSTORMING: WERBUNG
Seite 1 von 6 Materialien für den Unterricht zum Werbespot Sei dabei (Amnesty International) Jahr: 2011 Länge: 1:05 Minuten AUFGABE 1: BRAINSTORMING: WERBUNG a) Arbeitet in einer kleinen Gruppe zusammen
Bauplan eines Elfchens: Farbig die Tiere Liegen im Gras Ich sitze in Osterglocken Frühlingserwachen von Camillo
Unsere Frühlingsgedichte- Werkstatt Pünktlich zum Frühlingsanfang begannen auch wir uns mit dem langersehnten Frühling intensiv auseinanderzusetzen, indem wir zunächst Frühlingselfchen verfassten. Bauplan
Wattenmeer- Eine Landschaft Im Wandel
Wattenmeer- Eine Landschaft Im Wandel Gut zu wissen: Dieses Angebot eignet sich vor allem für das Fach Geographie in der SEK 2. Es baut Schülerreferate mit ein, was Ihr der Lehrkraft unbedingt bei der
Die Erschaffung der Welt
Die Erschaffung der Welt Am Anfang machte Gott Himmel und Erde. Schon immer hat er an uns gedacht. Und von seiner großen Liebe gedrängt hat Gott die Welt erschaffen wollen. Wie ein Vater und eine Mutter,
Beispiel einer Einstiegs - Einheit* eines Klimaschutzprojektes im Kindergarten:
Projekt Klimaschutz Ein Projekt zum Klimaschutz Beweggründe Klimaschutz ist ein weitgestreutes und im täglichen Leben ständig aktuelles Thema. Kinder sind also täglich mit diesem Thema konfrontiert, nehmen
Teilbarkeitsregeln 3, 6 und 9
Teilbarkeitsregeln 3, 6 und 9 Klasse 1-4 Dauer: ca. 45 Minuten Lernziele: Die Schüler sollen - Die Teilbarkeitsregeln für das Teilen durch 3, 6 und 9 können. - Diese Teilbarkeitsregeln anwenden können.
Interkultureller Familientreff
Interkultureller Familientreff Kurzbeschreibung: Jeden Dienstag Vormittag trafen sich einige (isolierte) Mütter des FAMILIENemPOWERments, die aus unterschiedlichen Kultur- und Bildungskreisen stammen,
Experimente mit Milch
Experimente mit Milch Wie kommen die Löcher in den Käse & wie wird Joghurt fest? Dem Geheimnis, wie aus flüssiger Milch Käse oder Joghurt wird gingen die 4-5 jährigen Kinder des Fröbelkindergartens mit
Zauberhafte Geschichten für starke Kinder Astrid Lindgren vom Kindergarten Löwenzahn:
FitZ-Projekte 2012/2013 zu unserem Jahresthema Zauberhafte Geschichten für starke Kinder Astrid Lindgren vom Kindergarten Löwenzahn: SPORTLICH-MOTORISCHE BEGABUNG: Kletterkurs mit Andy auf der gesponserten
Mein Kalenderbüchlein
Mein Kalenderbüchlein Dies Kalenderbüchlein gehört Um alles herauszufinden über das Jahr, die Monate und Tage brauchst du nur einen Kalender von diesem Jahr und einen Bleistift. rüser Best.-Nr. 53 Der
4. Einen Rap erfinden und gestalten
4. Einen Rap erfinden und gestalten Für das Erfinden und Gestalten eines Raps werden ein rhythmisch zu sprechender Text sowie eine rhythmische Begleitung benötigt. Günstig ist es, mit dem rhythmischen
B 4 Das Gemüse, Teil 1
Das Gemüse, Teil 1 Im Garten von Bauer Wilfried wächst viel Gemüse und Obst. Was weißt du über Möhren, Zucchini, Erdbeeren oder Tomaten? Beantworte folgende Fragen. Tipp vom Küken: Informationen findest
Elternpost. Sonne Sonnenschein! Infopost für des Kinderhauses St.Stephan. Kinderhaus St. Stephan. Kindergarten und Kinderkrippe
Kinderhaus St. Stephan Kindergarten und Kinderkrippe Klostergasse 12, 94315 Straubing - Alburg Elternpost Infopost für des Kinderhauses St.Stephan Sommer Sonne Sonnenschein! Sommer 2015 1. Was war los?:
