ELTERNINFORMATIONSABEND 2. DEZ. 2014
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- Käte Dresdner
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1 ELTERNINFORMATIONSABEND 2. DEZ. 2014
2 Schullaufbahn Allg. Informationen Informationen zur NMS VS - NMS Fragen, Sonstiges
3 Volks- schule AHS NMS
4 PTS Neue Mittelschule BMS BHS AHS
5 Berufsorientierung BO-Unterricht (3. Klasse, 4. Klasse) BIZ-Berufsinformationszentrum BIM-Berufsinformationsmesse Wandtafel Schülerberaterin Elterninfoabend Individuelle Berufsbildung
6 60 Schulabgänger in % Juli Wiederh. Lehre PTS BMS/FS BHS/AHS
7 Schullaufbahn Allg. Informationen Informationen zur NMS VS - NMS Fragen, Sonstiges
8 Klassen 13 Schüler/innen 5. Schulstufe Schulstufe Schulstufe Schulstufe 77 Lehrer/innen 34
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10
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12 FAIRTRADE-SCHULE Gründung eines FAIRTRADE-Schulteams aus Schülern, Eltern und Lehrern Erstellen eines Aktionsplanes Thema Fairer Handel im Unterricht Fair gehandelte Produkte an der Schule Schulaktion zum Thema Fairer Handel 29. Mai 2015
13 Schullaufbahn Allg. Informationen Informationen zur NMS VS - NMS Fragen, Sonstiges
14
15 2 LehrerInnen (3 von 4 EH) Teamteaching temporäre Gruppenbildung gleicher Inhalt, unterschiedlicher Komplexitätsgrad VS 1. Kl. NMS 2. Kl. NMS 3. Kl. NMS 4. Kl. NMS Sehr gut Gut Befriedigend Genügend Nicht genügend vertiefende und grundlegende Allgemeinbildung Sehr gut Gut Befriedigend Genügend Befriedigend Genügend Nicht genügend V V V V G G G
16 vertiefte Allgemeinbildung (va) grundlegende Allgemeinbildung (ga) Sehr gut Gut Befriedigend Genügend Nicht Genügend Sehr gut Gut Befriedigend Genügend Nicht Genügend
17 KEL: Kinder-Eltern-Lehrer- Gespräche einmal jährlich Stärkenorientierung aktive Beteiligung der SchülerInnen gemeinsame Zielvereinbarungen
18 EDL: ergänzende differenzierte Leistungsbeschreibung zusätzlich zum Jahreszeugnis + Beschreibung von Leistungsstärken + positive Lehrereinschätzung + Chance Aussagen über Schüler zu machen, die im bisherigen Ziffernnotensystem keinen Platz gefunden haben
19 gemeinsame Betreuung aller SchülerInnen
20 ein Lehrer arbeitet mit einer Gruppe, der zweite Lehrer betreut die andere Gruppe
21 gezielte Einzelförderung bzw. Zeit für Feedbackgespräche
22 ein Lehrer agiert, der zweite Lehrer beobachtet und begleitet Rollentausch
23 zwei Lehrer betreuen die Schüler bei Projekt- bzw. Gruppenarbeiten
24
25
26
27 SAM Sage es mir, und ich werde es vergessen, erkläre es mir, und ich werde mich daran erinnern, lasse es mir tun, und ich werde es verstehen. (Laotse)
28 SAM Lernen bedeutet Selbsttätigkeit!!! lesen hören sehen hören u. sehen sprechen erarbeiten
29 SAM Selbsttätiges Lernen durch EVA- Trainingstage und Implementier ung im U
30 SAM EVA nach Dr. Heinz Klippert Die drei Sockelqualifikationen werden an Trainingstagen am Anfang des Schuljahres und zu Semester in den Klassen trainiert. Persönliche Kompetenzen Methodenkompetenz Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen EVA Schlüsselqualifikationen Fachkompetenz Sozialkompetenz Methodentraining Kommunikationstraining Teamtraining (nach Dr. Heinz Klippert)
31 SAM
32 SAM
33 SAM Selbsttätiges Lernen durch Kooperatives Lernen EVA- Trainingstage und Implementier ung im U
34 SAM KOOPERATIVES LERNEN NACHDENKEN AUSTAUSCHEN PRÄSENTIEREN
35 SAM Was erwarten Sie von einer Schule für Ihr Kind? Beschränken Sie sich auf drei Punkte!
36 SAM Selbsttätiges Lernen durch Kooperatives Lernen EVA- Trainingstage und Implementier ung im U Planarbeit
37 SAM Selbsttätiges Lernen durch Helfersystem Kooperatives Lernen EVA- Trainingstage und Implementier ung im U Planarbeit
38 SAM Selbsttätiges Lernen durch Helfersystem Transparente Ziele/ Rückmeldekultur Kooperatives Lernen EVA- Trainingstage und Implementier ung im U Planarbeit
39 Schullaufbahn Allg. Informationen Informationen zur NMS VS - NMS Fragen, Sonstiges
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41 Schullaufbahn Allg. Informationen Informationen zur NMS VS - NMS Fragen, Sonstiges
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