VORARLBERGER MITTELSCHULE,
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- Stanislaus Baumgartner
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1 VORARLBERGER MITTELSCHULE, BESSERE ZUKUNFTSAUSSICHTEN. Vielfalt Heterogenität Anders Lernen! Schwerpunktbereiche Alle Wege stehen offen Chancengarantie!
2 VORARLBERGER MITTELSCHULE, BESSERE ZUKUNFTSAUSSICHTEN. Vom Schulversuch zur Regelschule Beschluss des neuen Schulunterrichtsgesetzes und des Schulorganisationsgesetzes (SCHUG & SCHOG) im Nationalrat am Neue Richtlinien zur Lehrplanverordnung (LPVO) liegen seit vor.
3 VIELFALT HETEROGENITÄT UNTERRICHT Alle Kinder werden in heterogenen Klassen unterrichtet. Keine Einteilung in Leistungsgruppen Innere Differenzierung gleiches Lernangebot mit verschiedenen Schwierigkeits- bzw. Komplexitätsniveaus Förderung möglich in temporär gebildeten Schüler/innengruppen temporären Förder- bzw. Leistungskursen (7./8. Stufe) Stärkung von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung durch vermehrte Öffnung des Unterrichts.
4 VIELFALT HETEROGENITÄT UNTERRICHT Rolle der Schülerinnen und Schüler Lernangebote für alle gleich, Selbstständigkeit, Lernen voneinander und miteinander Veränderte Rolle der Lehrpersonen 2 Lehrpersonen sind zusammen im Team: D, M, E Verstärkte Methodenvielfalt Lehrpersonen können Lernprozesse besser begleiten, unterstützen Individuelle Gesprächszeit wird möglich
5 VIELFALT HETEROGENITÄT UNTERRICHT Veränderte Rolle der Lehrpersonen - 2 Lehrpersonen sind zusammen im Team Gemeinsame Betreuung aller Schüler/innen Eine Lehrperson arbeitet mit einer kleinen Gruppe, die zweite betreut die anderen Gezielte Einzelförderung bzw. Zeit für Feedbackgespräche Die Lehrpersonen betreuen die Lernenden bei Gruppenarbeiten/Projekten Eine Lehrperson agiert, die andere beobachtet gezielt, begleitet Rollentausch
6 NEUE WEGE DER RÜCKMELDUNG Veränderte Rückmeldekultur KEL: Kind-Eltern-Lehrer Gespräche EDL: ergänzende differenzierte Leistungsbeschreibung Ab Schuljahresende 2012/13
7 NEUE WEGE DER RÜCKMELDUNG Orientierungsarbeiten Ist Stand der Schüler/innen individuelles Stärkenprofil Genauerer Blick für die Lehrperson Durchführung: zu Beginn der 5. Schulstufe in Deutsch, Mathematik am Ende der 5. Schulstufe in Deutsch, Mathematik, Englisch zu Beginn der 7. Schulstufe in Deutsch, Mathematik, Englisch
8 NEUE WEGE DER RÜCKMELDUNG Lehrpersonen erhalten Rückmeldung über das Abschneiden bei den Orientierungsarbeiten in Bezug auf die Jahresnote mit der eigenen Klasse dem Durchschnitt der Mittelschüler/innen mit derselben Jahresbeurteilung/Zeugnisnote dem Durchschnitt der entsprechenden Jahresbeurteilung/Zeugnisnote der Schüler/innen in der AHS
9 SCHWERPUNKTBEREICHE Jede/r Schüler/in kann in der 7. und 8. Schulstufe einen Schwerpunkt wählen. z. b. Sprache, NAWITEC Jeder Schwerpunkt hat 7 Stunden im Rahmen der Stundentafel der Schule. Die Schwerpunktbereiche werden von der Schule ausgearbeitet und festgelegt.
10 ERNÄHRUNG UND HAUSHALT / WERKEN Ernährung und Haushalt bleibt ein Pflichtfach - das Stundenausmaß bestimmt die Schule. Technisches und textiles Werken ist in allen Schulstufen verpflichtend für Mädchen und Buben (koedukativ). Es gibt eine Note für das Unterrichtsfach Technisches und textiles Werken.
11 BEURTEILUNG Transparenz über das Zustandekommen der Jahresnote Information an Eltern Kultur der 2. Chance: Nachbringung von Lernzielen Die Beurteilung der Schularbeiten darf in der Jahresnote nicht vorrangig sein. Mögliches Beispiel für eine Zusammensetzung einer Jahresnote: Gruppenarbeiten Lernzielkontrollen Hausübungen Arbeit im offenen Unterricht 1. Schularbeit 2. Schularbeit 3. Schularbeit 4. Schularbeit
12 SCHULARBEITEN Bekanntgabe der Schularbeitentermine Bekanntgabe des Schularbeitenstoffes Bekanntgabe der Lernziele für die Schularbeit oder den Unterrichtsabschnitt. Zum Beispiel:
13 SCHULARBEITEN Lernziele Prozentrechnung erreicht noch nicht erreicht Beispiele angeben können, bei denen man die Prozentrechnung braucht. Größen in verschiedenen Schreibweisen angeben können (Bruch, Dezimal, Prozent). Die Grundbegriffe der Prozentrechnung (Grundwert, Prozentwert, Prozentsatz) aus Texten herauslesen können. Typische Aufgaben der Prozentrechnung lösen können. Textaufgaben zur Prozentrechnung lösen können. Den Prozentsatz grafisch darstellen können. Eigene Beispiele für die drei typischen Aufgaben der Prozentrechnung finden.
14 SCHULARBEITEN Ziffernbeurteilung der Schularbeit in der 5./6. Schulstufe mit den Noten /8. Schulstufe mit den Noten 1 4 (V) und 3 5 (G) TERMIN NOTE UNTERSCHRIFT 1. Schularbeit Gut 2. Schularbeit Befriedigend 3. Schularbeit 4. Schularbeit Vertiefte Allgemeinbildung Grundlegende Allgemeinbildung Vertiefte Allgemeinbildung Grundlegende Allgemeinbildung
15 SCHULARBEITEN Rückmeldung der Lernziele nach der Schularbeit Lernziele Prozentrechnung erreicht noch nicht erreicht Beispiele angeben können, bei denen man die Prozentrechnung braucht. x Größen in verschiedenen Schreibweisen angeben können (Bruch, Dezimal, Prozent). x Die Grundbegriffe der Prozentrechnung (Grundwert, Prozentwert, Prozentsatz) aus Texten herauslesen können. Typische Aufgaben der Prozentrechnung lösen können. x Textaufgaben zur Prozentrechnung lösen können. x Den Prozentsatz grafisch darstellen können. x Eigene Beispiele für die drei typischen Aufgaben der Prozentrechnung finden. x
16 BEURTEILUNG 5. / 6. SCHULSTUFE VS &
17 BEURTEILUNG 7. / 8. SCHULSTUFE vertiefte Allgemeinbildung grundlegende Allgemeinbildung Sehr Gut Gut Befriedigend Genügend Befriedigend Genügend Nicht Genügend
18 BEURTEILUNG 7. / 8. SCHULSTUFE 7. & Vertiefte Allgemeinbildung V Grundlegende Allgemeinbildung G Befriedigend Genügend Grundlegend e Allgemeinbildung Sehr Gut Gut Befriedigend Genügend Vertiefte Allgemeinbildung
19 BERECHTIGUNGEN RECHTE VS & & Vertiefte Allgemeinbildung V Grundlegende Allgemeinbildung G Berechtigung Reihung nach Punkten Recht Aufnahmegarantie Höhere Schulen Gymnasiale Oberstufe PLUS Schwerpunktbereich Sprache oder NAWITEC AHS Mittlere Schulen Mittlere Schulen Schüler/innen, die aus der AHS kommen und dort ein Nicht genügend hatten, können nur mit Beschluss der Klassenkonferenz oder mit einer Wiederholungsprüfung aufsteigen oder an der VMS wiederholen.
20 ALLE BILDUNGSWEGE STEHEN OFFEN
21 VIELEN HERZLICHEN DANK! Es liegt nicht an den Kindern, den Normen der Schule zu entsprechen. Es ist die Aufgabe der Schule, der Verschiedenheit der Kinder Rechnung zu tragen. Célestin Freinet (Reformpädagoge)
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