SCHIZOPHRENIE (overheadfolie, handout:)
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- Daniela Bäcker
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1 SCHIZOPHRENIE (overheadfolie, handout:) Spaltung des Verstandes nicht gespaltene Persönlichkeit Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis 1% der Menschheit schizophren, Männer und Frauen gleich oft 4 Formen: 1. Paranoide Schizophrenie Wahnvorstellungen häufigste Form 2. Hebephrene Schizophrenie die jugendliche Form läppisch-albernes Verhalten, Kichern, Lächeln, Grimassen 3. Katatone Schizophrenie psychomotorische Störungen Starres Verhalten (Stupor) oder Erregung (Hyperkinese) 4. Undifferenzierte Schizophrenie alle anderen Fälle Ursachen 1. Dopaminhypothese Dopamin-Synapsen zuviel Überträgerstoff Dopamin Überreizung file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Schizophrenie.html (1 of 6) :51:14
2 2. Vererbung Kinder mit zwei schizophrenen Eltern: % 3. Vulnerabilität übermäßige Verletzlichkeit und Empfindsamkeit Symptome positive: Halluzinationen, Wahnideen, Denkstörungen negative: Antriebsmangel, Gefühlsverarmung, Depression Verlauf Beginn: Verletzlichkeit Druck Ausbruch Ausbruch: Wahnideen, Entfremdungserlebnisse,... Akutes aktives Stadium: oben genannte Symptome Abklingen: Entspannung Ausheilung oder Restsymptome Therapie Symptombehandlung Medikamentenbehandlung: vermindert psychotische Symptome Psychotherapie: Hilfe bei Umgang mit Lebenssituation Soziotherapie: Reha, Familien- & Verhaltenstherapie Rückfälle Sarah Urbanek Schizophrenie Der Begriff Schizophrenie kommt aus dem Griechischen und bedeutet Spaltung des Verstandes. Fälschlicherweise wird auch behauptet, dass schizophrene Menschen eine file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Schizophrenie.html (2 of 6) :51:14
3 gespaltene Persönlichkeit oder einen gespaltenen Geist hätten. Die heutzutage richtige Bezeichnung für diese Gruppe verschiedenster Krankheitsformen ist: Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis. Dr. Emil Kraepelin hat die Störungen unter dem Begriff Dementia praecox, also vorzeitige Verblödung zusammengefasst. Dr. Eugen Bleuler hat ihnen dann den Namen Schizophrenie gegeben. Zur Häufigkeit kann man sagen, dass sie halb so oft wie Zuckerkrankheit auftritt, denn etwa jeder 100. ist leidet an diesen Psychosen, Männer und Frauen gleich oft. Nach Eugen Bleuler gibt es 4 Formen der Schizophrenie: 1. Paranoide Schizophrenie: Hier kommt es zu dauerhaften Wahnvorstellungen wie Halluzinationen und Sinnestäuschungen. Der Betroffene hat Wahnideen wie Eifersuchtswahn, Beziehungswahn, Verfolgungswahn, Abstammungswahn oder Sendungswahn. Die auftretenden Halluzinationen sind häufig Stimmen, die Befehle geben und eine Bedrohung darstellen, aber auch Geruchsund Geschmackshalluzinationen und sexuelle oder andere Körperhalluzinationen. Optische Halluzinationen treten hier nur selten auf. 1. Hebephrene Schizophrenie: Sie ist die jugendliche Form der Schizophrenie und tritt bei Betroffenen zwischen 15 und 25 Jahren auf. Bei dieser Form bemerkt man ein läppisch-albernes Verhalten, Kichern oder ein selbstzufriedenes, selbstversunkenes Lächeln. Auch Grimassen, Faxen und immer wiederholte Äußerungen sind bemerkbar. Oft hat der Patient auch eine fanatische Vorliebe für Religion, Philosophie und andere abstrakte Themen. 1. Katatone Schizophrenie Hier haben die Betroffenen psychomotorische Störungen, von denen es 2 Extreme gibt: Das starre Verhalten namens Stupor, bei dem der Kranke erstarrt, und die Erregung mit Namen Hyperkinese, bei der unwillkürlich Grimassen und Stereotypien vorkommen. Auch die Sprache mutiert, und viele können nicht mehr mit ihrem Umfeld Kontakt aufnehmen. 1. Undifferenzierte Schizophrenie Dieser Form werden alle schizophrenen Fälle zugeordnet, die man weder unter paranoide, hebephrene noch unter die katatone Form einordnen kann. Jedoch weisen die Betroffenen die allgemeinen Symptome für schizophrene Störungen auf. Ursachen file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Schizophrenie.html (3 of 6) :51:14
4 Bis heute weiß niemand, wie die Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis entstehen. Im Großen und Ganzen werden schizophrene Störungen durch eine Kombination ererbter und erworbener Faktoren verursacht. Dopaminhypothese Die Forschung hat herausgefunden, dass bei schizophrenen Störungen die Reizübertragung bei einer bestimmten Art von Synapsen, den Dopamin-Synapsen, gestört ist. Es ist zuviel Überträgerstoff Dopamin vorhanden. Dadurch kommt es zu einer Überreizung der Synapsen und für uns ganz selbstverständliche Verknüpfungen kommen nicht zu Stande. Darunter sind Erinnerungen, Gefühle und auch aktuelle Eindrücke, die gestört werden. Vererbung Vererbung ist zwar keine Ursachenerklärung, da jemand nicht an Schizophrenie erkranken muss, wenn ein Fall der Krankheit in der Familie liegt, man aber auch daran erkranken kann, wenn kein Krankheitsfall vorhanden ist. Jedoch kommen die Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis an Leuten, die einen Krankheitsfall im Verwandten kreis haben, gehäuft vor. Eltern von Schizophrenen 2 10 % Geschwister von Schizophrenen 6 12 % Kinder eines schizophrenen Elternteils 9 16 % Kinder mit zwei schizophrenen Eltern % Enkel, Neffen 1 3 % Vulnerabilität Forschungen haben gezeigt, dass schizophrene Menschen schon auf gewöhnliche Eindrücke übermäßig reagieren und sie besonders verarbeiten. Das deutet darauf hin, dass manche Menschen empfindsamer gegenüber äußeren und inneren Reizen sind. Diese Verletzlichkeit wird Vulnerabilität genannt. Diese Menschen sind mit den für uns ganz normalen Gefühlseindrücken überfordert und kommen in eine Stresssituation, in der sie diese Eindrücke nicht mehr verarbeiten können. Es kommt zu einer Art Nervenzusammenbruch und zum Auftreten der Krankheitssymptome. Symptome Anfang der 80er gliederte man die Symptome in Positive und Negative. Die Attribute negativ und positiv bezeichnen hierbei ein Defizit ( etwas fehlt ) bzw. einen Überschuß ( zuviel ) im Erleben und Verhalten der erkrankten Person. Zu den Positiven zählt er Halluzinationen (akustische H., Geruchsh., optische H.), Wahnideen (Verfolgungsw., religiöser W., Beziehungsw.) und Denkstörungen (die ausgesprochenen Gedanken sind ungeordnet und schwer verständlich). Zu den Negativen: Antriebsmangel, Gefühlsverarmung, sozialer Rückzug und Depression. file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Schizophrenie.html (4 of 6) :51:14
5 Krankheitsverlauf Meist beginnt die Krankheit mit Gedankendrängen, Überwachheit, emotionale Empfindsamkeit und Verletzlichkeit. Das führt zu einem unspezifischen Druck und zu einer Sperrung des Denkens. Durch diesen Druck kommt es dann zum Ausbruch Die später Erkrankten geraten in eine fortgesetzte Anspannung ihres Denkens und Fühlens. Sie werden empfindsamer und verletzlicher. Erst im akuten aktiven Stadium der Psychose treten die oben beschriebenen Symptome in aller Deutlichkeit auf. Zu den Symptomen, die sich beim Betroffenen während des Ausbruches immer rascher ausbreiten, gehört die Wahnwahrnehmung ebenso wie Bekanntheits- und Entfremdungserlebnisse. Dazu gehört die Ausbreitung und das Laut-Werden der eigenen Gedanken, gelegentlich die Veränderung der Zeitstruktur, häufiger des Denkgefüges und der Körperempfindungen. Die Kranken verspüren elektrischen Strom, die Wirkung von Gift, sexuelle Belästigung. Mit ihnen wird etwas gemacht. Nach Abklingen der akuten Symptome tritt in der Regel eine Entspannung ein. Die Angst nimmt ab. Wahrgenommene Stimmen werden leise. Die Bedeutungserlebnisse verlieren an Unmittelbarkeit. Manche Kranke fühlen sich z. B. weiterhin verfolgt, aber es regt sie nicht mehr auf. Oft bleiben Reste der Krankheit in den Träumen des Erkrankten über. Es kann zur Ausheilung kommen. Es können aber auch Restsymptome bleiben. Therapie Heutzutage gibt es nur eine Symptombehandlung der Schizophrenie, da die Ursachen nicht ausreichend bekannt sind. Die besten Erfolge hat die Medikamentenbehandlung. Sie ist eine Basistherapie mit Medikamenten wie Neuroleptika oder Antipsychotika, die antopsychotisch wirken. Sie vermindern Wahnvorstellungen, Halluzinationen und andere psychotische Symptome. Diese haben auch etliche Nebenwirkungen wie Zittern, Muskelkrämpfe und körperliche Unruhe, aber auch Speichelfluß, Müdigkeit, Benommenheit und Schläfrigkeit. Eine andere Methode der Behandlung ist die Psychotherapie, die den Erkrankten hilft, mit der Lebenssituation fertig zu werden. Die Soziotherapie bietet Rehabilitationsprogramme, Familientherapie und Verhaltenstherapie. Bei den Rückfällen kommt es zu einem neuerlichen Ausbruch durch Nervosität, es kommt zu Schlafstörungen, leichter Erregbarkeit und Lustlosigkeit. Hier müssen die Patienten wieder einen Arzt aufsuchen. file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Schizophrenie.html (5 of 6) :51:14
6 Bibliographie: DEMUTH, WOLFGANG: Der schizophrene Mensch. Ursachen, Krankheitszeichen, Behandlungsmöglichkeiten. Stuttgart: Enke FINZEN, ASMUS: Schizophrenie die Krankheit verstehen. Bonn: Psychiatrie-Verlag GREEN, HANNAH: Ich hab dir nie einen Rosengarten versprochen. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuchverlag NAVRATIL, LEO: Schizophrenie und Sprache. Schizophrenie und Kunst. Zur Psychologie der Dichtung und des Gestaltens. Deutscher Taschenbuch Verlag: München SACKS, OLIVER: Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuchverlag SECHEHAYE, MARGUERITE: Tagebuch einer Schizophrenen. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag WIENBERG, GüNTHER (Hg.): Schizophrenie zum Thema machen: psychoedukative Gruppenarbeit mit schiophren und schizoaffektiv erkrankten Menschen. Bonn: Psychiatrie- Verlag file:///c /Dokumente%20und%20Einstellungen/Michael/Desktop/REFS/Ready%20to%20do/01_12_04/Schizophrenie.html (6 of 6) :51:14
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