und Integration Sozialstruktur SoSe2013
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- Norbert Kaufer
- vor 9 Jahren
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1 Migration, Globalisierung und Integration Vorlesung 9 Sozialstruktur SoSe2013 1
2 Vier verbundene Themen Migration: Geschichte und Fakten der Migration in Deutschland Von Migration zu Integration im Kontext der Globalisierung Exkurs: was ist Ethnizität? Der Integrationsbegriff Die Diskussion um Integration: Pro und Contra 2
3 Was heißt Migration? Verlassen des Herkunftslandes Niederlassung im Aufnahmeland Temporär: Gastarbeiter-Modell Dauerhaft: Emigration, Flucht Zirkular: Pendelmigration Transnational: Leben in mehrere Welten 3
4 Push und Pull Faktoren Push Wirtschaftliche Not Kriege Naturkatastrophen Politische Situation Und auch: Unzufriedenheit Pull Wohlstand Arbeitsmarkt Brücken (Kettenwanderung) Persönliche Sicherheit und Freiheit 4
5 Globalisierung Unter Globalisierung versteht man den Prozess der zunehmenden weltweiten Verflechtung in allen Bereichen. Diese Intensivierung der globalen Beziehungen geschieht auf der Ebene von Individuen, Institutionen und Staaten. Als wesentliche Ursachen der Globalisierung gelten der technische Fortschritt, insbesondere in den Kommunikations- und Transporttechniken, sowie die politischen Entscheidungen zur Liberalisierung des Welthandels (wikipedia.de) 5
6 Globalisierung beeinflusst Sozialstruktur in vier Weisen Aktivitäten weiten sich aus: was irgendwo passiert, hat irgendwo anders Folgen Intensivierung der Flows und Interaktionen zwischen Staaten Geschwindigkeit der Interkationen nimmt zu als Resultat der Kommunikation/Transport Einfluss von weit entfernten Zwischenfällen auf der lokalen Ebene nimmt zu Migration: anderer Kontext! 6
7 Phasen und Einwanderungsgruppen : Aufnahme Vertriebener und Flüchtlinge aus dem ehemaligen deutschen Osten (bis Mio. BRD, 4 Mio. DDR) : Flüchtlinge und Übersiedler aus der DDR; ; 000; (2 Mio. wandern ab) : Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte 1973 Anwerbestopp: Wechsel von Arbeitsmigration zur Familienmigration Beginn 80er Jahre: Asylsuchende Seit 1987: Spätaussiedler DDR: Verträge Vietnam, Angola, Algerien: Kleine Anzahl: Elite der Globalisierung 7
8 Spätaussiedler Deutsche unter Deutschen 4.5 Millionen zwischen Herkunftsregionen andern sich, mitgebrachtes kulturelles Kapital ändert sich (80er Jahre: Polen; 90er Jahre Sowjetunion) Arbeiter in hochentwickelter Dienstleistungsgesellschaft Deutsche, aber Fremde Auch: Zwangsaussiedler! z.b. Benes-Dekrete
9 Minderheiten (2004) Türken: 26,3 % aller Ausländer Italiener: 8,3% Jugoslawen (Serben, Montenegriner): 7,6% Griechen: 4,7% Polen: oe 4,3% Nr. 12 Niederländer 1,7% (Geissler 1991: 241) 9
10 Integration Integration von Zuwanderern in die Gesellschaft Vier Dimensionen: Strukturelle, soziale, kulturelle, identifikative Vorteil: Mehr und minder gelungene Integration kann man berechnen und Gruppen vergleichen 10
11 4 Dimensionen der Integration Strukturelle Soziale Bildung, Arbeit, Politik Kontakte, Heiraten, Medien Individuellfunktional Kommunikativinteraktiv Kulturelle Sprache, Werte, Kulturell- Bräuche expressiv Identifikative Wer bin ich? Wo gehöre ich hin? 11
12 Probleme des Integrationskonzepts Abgrenzung und Definition der Gesellschaft Definition wer hat Migrationshintergrund und wie ist das definiert? Risiko New Racism Keine Einladung zum relationellen Verstehen der Integration 12
13 Neue Grenzregime Europäischer Raum: Grenzziehungen nicht an der Grenze Urban Citizenship: Zugriff auf Ressourcen, vor allem ausgeprägt in der Stadt (sozial, kulturell, ökonomisch, räumlich) und soziale Kontrolle Trifft nicht nur auf Neuankömmlinge zu, eher ethnische Minderheiten 13
14 Was ist Ethnizität? Ab 50er: Ethnizität = Kultur Frederik Barth: Soziale Organisation der Unterschiede und Ähnlichkeiten Kontext der Globalisierung Ethnizität = soziale Identität und umfasst Kategorisierung und Identifikation Hat aber KEINEN bestimmten, festen kulturellen Inhalt 14
15 Er ist so schwarz geworden 15
16 Ethnische Kolonie Segregation und Konzentration Ungleichheit der Verteilung %-Anteil einer Minderheit in einem Teilgebiet in Relation zu der Minderheit in der gesamten Stadt 16
17 Vor- und Nachteile ethnischer Segregation Dimension Pro Contra Sozial Netzwerkbildung, Kontakte auf eigene Familiensysteme Gruppe begrenzt Ökonomisch Ethnische Ökonomie Beschränkte berufliche Mobilität Politisch Kulturell Kommunikation, Organisation Bewahrung kultureller Identität Keine politische Repräsentation Regressive Identitätsbildung 17
18 Warum verhindern ethnische Kolonien die Integration? ti Hypothesen Kontakte, Netze Subkulturelle ll Normen Kulturelle Absonderung Räumliche Abschottung Segregationseffekte = Kontexteffekte, die sich nicht mit den üblichen sozialen und kulturellen Merkmalen der Individuen erklären lassen 18
19 Gibt es in Deutschland ethnische Kolonien? Nur selten bildet in Deutschland in einem Viertel die ausländische Bevölkerung die Mehrheit Multi-Ethnizität Berliner statistische Gebiete mit höchstem Anteil von Türken: < 30% 19
20 Was wissen wir? Ethnische Kolonien verhindern Kontakte zu den Einheimischen NICHT Die räumliche Konzentration vermittelt KEINE abweichenden Werte Migranten vermeiden den Wegzug aus den ethnischen Kolonien NICHT Der Erwerb der Landessprache für Bewohner ethnischer Kolonien ist schwieriger Kontext Effekt: Bildung / Schule, nicht Viertel! 20
21 Und weiter Sozio-ökonomische Faktoren sind wichtiger als sozialräumliche Räumliche Nähe ist nicht gleich soziale Nähe Räumliche Mischung bewirkt nicht automatisch interethnische Kontakte Nächste Woche: mehr.. 21
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