Angewandte Sozialpsychologie
|
|
|
- Otto Dresdner
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Angewandte Sozialpsychologie Referat am Experiment zur Konzentration Bitte entscheidet ob die Ausgangsfigur in den folgenden Figuren enthalten ist Die Figur kann gedreht, in anderen Größen, aber NICHT gespiegelt vorkommen! Die Figuren können mehr Striche aufweisen als die Ausgangsfigur Die einzelnen Striche können länger oder kürzer sein Ihr habt pro Figur 30 Sekunden Zeit! Viel Spaß! 1
2 Ausgangsfigur Figur 1 2
3 Figur 2 3
4 Figur 3 4
5 Figur 4 5
6 Figur 5 6
7 Figur 6 7
8 Figur 7 8
9 Figur 8 9
10 Figur 9 10
11 Figur 10 11
12 Figur 11 12
13 Figur 12 13
14 Fertig! Post-experimentelle Aufklärung Natürlich kein Konzentrations-Test Auch kein Geschlechtervergleich Versuch zum sozialen Einfluss - 4 Konfidenten - 4 Figurenblöcke : Figuren 1&2 = Vertrauensphase Figuren 3- = Majoritätsbeschluss Figuren -9 = Minoritätseinfluss Figuren = Konformität bei Gruppenzielen 14
15 I. Einleitendes Experiment II. Allgemeines III. Der Majoritätsbeschluss 1. Sherif und der autokinetische Effekt 2. Aschs Konformitätsexperimente 3. Bedingungen für Konformität IV. Der Minoritätseinfluss 1. Das klassische Experiment von Moscovici 2. Konsistenz der Minorität 3. Zentrale Ergebnisse der Metaanalyse von Wood V. Erklärungsansätze zu Minoritäts- und Majoritätseinfluss 1.Zweiprozess-Erklärungen 2.Einzelprozess-Erklärungen 3.Imitation vs. Originalität 4.Das differenzielle Prozessmodell VI. Dogenkonsum bei Berliner Gymnasiasten Majoritätsbeschluss I - Sherif Versuch mit Lichtpunkten in einem abgedunkelten Raum ( autokinetischer Effekt): - Erst Einzelbefragung, dann Gruppenbefragung Meinung divergiert - Erst Gruppenbefragung, dann Einzelbefragung Gruppenmeinung bleibt aufrecht Gruppennorm über persönlicher Norm! 15
16 Majoritätsbeschluss II - Ash Konformität auch bei leichten Urteilen?! Vergleich von Linienlängen im Bezug zu einer Referenzlinie (vgl. WS 05/06). 30% Fehlerquote unter Gruppenbedingungen (0,5% in Kontrollgruppe) Majoritätsbeschluss III - Konformität Normativer Einfluss: Abhängigkeit in der Gruppe Informeller Einfluss: wahrgenommene Kompetenz Verringerung der Konformität bei Aufgaben mit individueller Belohnung Verringerung der Konformität bei aufbrechender Mehrheit 16
17 Minoritätseinfluss I - Moscovici Experiment zur Farbwahrnehmung - Personen mussten Farbe von Dia benennen - Zwei Konfidenten, die entweder konsistent oder inkonsistent falsch antworteten 1,25% Fehler bei inkonsistenter Minorität, 8,42% bei konsistenter Minorität (0,25% Kontrollgruppe) Minoritätseinfluss II - Konsistenz Konsistenz ist ein Verhaltensstil, der darauf hindeutet, dass man seine Position beibehält Zwei Komponenten: - Intraindividuell (stabil über die Zeit, diachron) - Interindividuell (innerhalb einer Minderheit, synchron) 17
18 Minoritätseinfluss III - Wood 1. Minoritätseinfluss ist am Schwächsten im öffentlichen Urteil, etwas stärker im privaten direkten Urteil und am stärksten im privaten indirekten Urteil. 2. Minoritätseinfluss ist Majoritätseinfluss im öffentlichen und im direkten privaten Urteil unterlegen, im indirekten privaten Urteil dagegen leicht überlegen. 3. Minoritäten, die auf Grundlage ihrer sozialen Kategorie als solche gekennzeichnet sind, erzielen weniger direkten und mehr indirekten Einfluss als andere Minoritäten. 4. Minoritätseinfluss ist stärker bei einer in Abwesenheit der Minorität präsentierten Botschaft als in einer Face-to- Face-Situation 5. Majoritätseinfluss, nicht jedoch Minoritätseinfluss, ist stärker bei Meinungsfragen als bei objektivierbaren Aufgaben. 6. Eine vermittelnde Wirkung des Minoritätseinflusses kann für die wahrgenommene Konsistenz nachgewiesen werden, nicht aber für wahrgenommene Kompetenz. 7. Mit steigender Anzahl der Minoritätsmitglieder steigen der öffentliche und der direkte private Einfluss, während der indirekte private Einfluss sinkt. 18
19 Erklärungen I Zweiprozess Mehrheitseinfluss: Einzelne Person vs. Einstimmige Majoritätsgruppe sozialer Vergleich + normativer Druck Compliance Minderheitseinfluss: Validierungsprozess Minderheitsgruppe vs Mehrheitsgruppe Konversion Erklärungen II Einprozess Social Impact Theory : sozialer Einfluss als multiplikative Funktion aus: - Stärke (Macht, Sachkenntnis) - Unmittelbarkeit (räumliche und zeitliche Nähe) - Größe (Anzahl) Ziel besteht aus mehreren Personen Einfluss der Quelle wird durch Anzahl der Personen geteilt Mehrheiten & Minderheiten wirken durch gleichen Prozess, aber unterschiedlich stark 19
20 Erklärungen III Imitation / Originalität Minderheiten: bewirken mehr divergierende Aufmerksamkeit und divergentes Denken Berücksichtigung vielfältiger Alternativen Vorhandensein einer Minderheitssichtweise führt zu originelleren und qualitativ besseren Urteilen Mehrheiten: führen zu beschränkter Aufmerksamkeit, konvergierendem Denken und Nachahmen vorgeschlagener Alternativen Erklärungen IV Differenzielles Prozessmodell Validität einer persuasiven Botschaft wird aufgrund einfacher Entscheidungsregeln akzeptiert oder zurückgewiesen systematische Verarbeitung: sorgfältige Analyse der Argumente Überzeugung: Stabile Einstellungsänderung Zwei Bedingungen: Person muss zur Informationsverarbeitung in der Lage & motiviert sein! 20
21 Drogenkonsum bei Berliner Gymnasiasten November 1996: Anonyme Befragung von 1174 Schülern zweier Gymnasien zum Drogenkonsum Indikatoren sozialer Einflussnahmen durch Gleichaltrige Passiver (= normative Erwartung) Einfluss stärker als Aktiver (= Verhaltens- & Konformitätszwang) Drogenkonsum im Bekannten- & Freundeskreis = wichtigste Einflussgröße für den Drogengebrauch Jugendlicher Klausurfragen I a) Was ist Konformität und wie kann man Diese nachweisen? Wählen sie hierzu als Veranschaulichung ein eigenes Bespiel oder ein sozialpsychologisches Experiment! 21
22 Klausurfragen II b) Was versteht man unter Konsistenz? Aus welchen Komponenten besteht die Konsistenz beim Minoritätseinfluss? Klausurfragen III c) Erläutern Sie einen Erklärungsansatz für Minoritäts- und Majoritätseinfluss! 22
Allgemein deckt sich das Konzept des sozialen Einflusses mit der Sozialpsychologie, aber üblicherweise wird es im engeren Sinne verwendet, nämlich:
Referat: Konformität Allgemein deckt sich das Konzept des sozialen Einflusses mit der Sozialpsychologie, aber üblicherweise wird es im engeren Sinne verwendet, nämlich: Sozialer Einfluss bezieht sich auf
Minderheiteneinfluss
Minderheiteneinfluss Prof. B. Schäfer WS 2005/06 Referat von: Maike Steinhoff, Kathrin Staufenbiel, Kati Keuper... Einfluss einer konsistenten Minorität auf das Verhalten einer Majorität bei einer Farbwahrnehmungsaufgabe
Moscovici (1976 / 1979)
Moscovici (1976 / 1979) Annahmen der klassischen Einflussforschung 1. Sozialer Einfluss (SE) ist ungleich verteilt und wird unilateral ausgeübt 2. SE dient zur Aufrechterhaltung sozialer Kontrolle 3. Abhängigkeitsbeziehungen
Sozialer Einfluss durch Minderheiten und Mehrheiten
Sozialer Einfluss durch Minderheiten und Mehrheiten 1. Eingrenzung des Themas 2. Konformität / Mehrheitseinfluss 3. Minderheitseinfluss 1. Eingrenzung des Themas Sozialer Einfluss sehr weiter Begriff Definition:
Sozialpsychologie II /Thema: Führung und Minderheiteneinfluss 1
Wagner: Vorlesung Sozialpsychologie II Thema: Führung Kerschreiter, R., Schyns, & Frey, D. (2011). Führung. In D. Frey & H.W. Bierhoff, (Hrsg.), Sozialpsychologie Interaktion und Gruppe (S. 181-200). Göttingen:
Jule Frommer. Soziale Einstellung. Präsentiert von Jule Frommer
Jule Frommer Soziale Einstellung Präsentiert von Jule Frommer Einstellungen Einstellungen = Positive und negative Bewertung von Objekten,Vorstellungen, Ereignissen und anderen Menschen oft nicht offen
Der Einfluß der Mehrheit auf ein Individuum Unter welchen Umständen können Menschen in der Lage sein, Majoritätseinflüssen Widerstand zu leisten?
Seminar: Soziale und moralische Normen als Handlungsdeterminanten Semester: WS 1999/2000 Grünberg, im Dezember 1999 Der Einfluß der Mehrheit auf ein Individuum Unter welchen Umständen können Menschen in
20 Einführung in die Gruppenpsychologie
20 Einführung in die Gruppenpsychologie alen Situationen verhalten sollte (und wie nicht). Das Befolgen dieser Erwartungen wird in vorhersehbarer Weise positiv, die Abweichung negativ sozial sanktioniert.
03407 Einführung I, Kapitel 6
03407 Einführung I, Kapitel 6 Das Selbst einer Person ist eine komplexe kognitive Struktur, das eine Vielzahl von bereichsund kontextspezifischen Selbstschemata und unterschiedliche Selbstaspekte umfasst.
Sozialer Einfluss in Gruppen 1
Sozialer Einfluss in Gruppen 1 Vortrag von Stefanie Auberle Nina von Waldeyer-Hartz Gliederung 1. Begriffserklärung 2. Rollen und soziale Regeln 2.1 Stanford-Prison Experiment 3. Gehorsam und Autoritäten
Psychologie in der Sozialen Arbeit 3. Sozialpsychologie. Bearbeitet von Johanna Hartung
Psychologie in der Sozialen Arbeit 3 Sozialpsychologie Bearbeitet von Johanna Hartung 3., aktualisierte Auflage 2009. Taschenbuch. 224 S. Paperback ISBN 978 3 17 021009 7 Format (B x L): 15,5 x 23,2 cm
Interdisziplinäre Bezüge der Kommunikationswissenschaft - WS 2015/16
Interdisziplinäre Bezüge der Kommunikationswissenschaft - WS 2015/16 Teil 1: Sozialpsychologie Beantworten sie die offenen Fragen bitte in Stichpunkten. Bei MC-Fragen ist jeweils nur eine Antwortoption
Erwartungseffekte, Fazit Definition Gruppen ; die Klasse als Gruppe Gruppenstrukturen Kommunikationsstruktur Rollenstruktur Präferenzstruktur (und
Erwartungseffekt, Gruppen (17.7.) Erwartungseffekte, Fazit Definition Gruppen ; die Klasse als Gruppe Gruppenstrukturen Kommunikationsstruktur Rollenstruktur Präferenzstruktur (und deren Erfassung in der
Angewandte Sozialpsychologie! Prüfungsstoff! Angewandte Sozialpsychologie! Angewandte Sozialpsychologie! Inhalte!
Prüfungsstoff! Prüfungsstoff:! Hogg & Vaughan (2014). Social Psychology. Harlow: Pearson Education! Und Vorlesungsfolien! Prüfung: 1. Termin:! 25. Juni 2014! Sozialer Einfluss! Homepage! http://homepage.univie.ac.at/andreas.olbrich/vosozialpsychologie.html!
1 Themen und Methoden der Sozialpsychologie
Inhalt Geleitwort 1 Themen und Methoden der Sozialpsychologie 1.1 Was ist Sozialpsychologie? 13 1.2 Sozialpsychologie ist eine Wissenschaft 14 1.3 Methoden in der Sozialpsychologie 15 1.3.1 Beschreibende
Theorien der Persönlichkeit. Wintersemester 2008/2009 Gabriele Helga Franke
Theorien der Persönlichkeit Wintersemester 2008/2009 Gabriele Helga Franke 10. Theorien der Persönlichkeit GHF im WiSe 2008 / 2009 an der HS MD- SDL(FH) im Studiengang Rehabilitationspsychologie, B.Sc.,
Wolfgang Stroebe Miles Hewstone Jean-Paul Codol Geoffrey M. Stephenson (Hrsg.) Sozialpsychologie
Wolfgang Stroebe Miles Hewstone Jean-Paul Codol Geoffrey M. Stephenson (Hrsg.) Sozialpsychologie Eine Einführung Aus dem Englischen übersetzt von Rupert Maria Kohl sowie Hans W. Bierhoff Regina Eder-Jonas
Dr. Eva Traut-Mattausch. Die T uro-illusion: Urteilsverzerrungen bei Preisvergleichen. HWP-Abschlusskolloquium am
Dr. Die T uro-illusion: Urteilsverzerrungen bei Preisvergleichen HWP-Abschlusskolloquium am 13.07.07 Problemstellung 2 Erwartungskonforme Urteilsverzerrungen Zentrale Aussage Neue Informationen werden
Vorlesung Kommunikationsmanagement. Sommersemester 2011
Vorlesung Kommunikationsmanagement Sommersemester 2011 1 Struktur 04.04.2011 Einführung 11.04.2011 Grundlagen der Kommunikation I 18.04.2011 Grundlagen der Kommunikation II 02.05.2011 Grundlagen der Kommunikation
Mikrofundierung des soziologischen Neo-Institutionalismus und weiterführende Arbeiten
Mikrofundierung des soziologischen Neo-Institutionalismus und weiterführende Arbeiten Themenbereich 5: Performance Measurement in Organisationen Perspektiven des soziologischen Neo-Institutionalismus Referent:
Einfluss von Cliquen auf die Werte Bildung
Einfluss von Cliquen auf die Werte Bildung Prof. Dr. Rainer Dollase Universität Bielefeld, Abt. Psychologie und Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung Konrad Adenauer Stiftung, Köln,
2.4 Komplexe Konstrukte/Prozesse: Einstellung
Gliederung 2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens 2.1 Aktivierende Konstrukte/Prozesse 2.2 Kognitive Konstrukte/Prozesse 2.4 Komplexe Konstrukte/Prozesse 1 Einstellung ist eine gelernte,
Sozialpsychologie II: Interindividuelle Prozesse. Wintersemester 2015/2016 Prof. Dr. Roland Deutsch
Sozialpsychologie II: Interindividuelle Prozesse Wintersemester 2015/2016 Prof. Dr. Roland Deutsch Gliederung 12.10.15 Generelle Einführung 19.10.15 Aggression I 26.10.15 Aggression II 02.11.15 Hilfeverhalten
Stufe 10: Allgemeine Psychologie: Psychische Phänomene, ihre Erfahrung und Beschreibung
Curriculum Psychologie am Andreas-Vesalius Gymnasium Wesel Stufe 10: Allgemeine Psychologie: Psychische Phänomene, ihre Erfahrung und Beschreibung Sich von Psychologie ein erstes Bild machen Seelisches
Wie viel Mutter und Vater brauchen Kinder? Heinz Kindler, Deutsches Jugendinstitut
Wie viel Mutter und Vater brauchen Kinder? Heinz Kindler, Deutsches Jugendinstitut Grundorientierung Elterliche vs. außerfamiliäre Einflüsse Einflüsse mehrere erwachsene Bezugspersonen Einflüsse Mutter
Sozialpsychologie für Bachelor
Peter Fischer Kathrin Jander Joachim Krueger Sozialpsychologie für Bachelor 2. Auflage Mit 55 Abbildungen ^ Springer 1 Definitorische, wissenschaftstheoretische und methodische Grundlagen der Sozialpsychologie
Forschungsmethoden VORLESUNG WS 2017/2018
Forschungsmethoden VORLESUNG WS 2017/2018 SOPHIE LUKES Rückblick Letztes Mal: Gütekriterien Heute: Erhebungstechniken I Rückblick Validität Nebengütekriterien Heute: Erhebungstechniken Wie kommt man zu
Andrey G. Lee, Dmitri N. Kulikov
1 Wissenschaftliche experimentelle Begründung der Ausbildungseffizienz der Seminare Christos Drossinakis zum Geistigen Heilen Chalkida, Griechenland, 2009 Andrey G. Lee, Dmitri N. Kulikov Der bekannte
180425 PS Experimente im Psychologieunterricht ( 57.1.9)
Elisabeth Turek, 0200350, A 190 299 482 MMag. Margarete Pökl 180425 PS Experimente im Psychologieunterricht ( 57.1.9) Gruppe D: Erleben, Verhalten, Handeln GRUPPENDRUCK (nach Solomon Asch, 1956) 1 EXPERIMENTE
Sozial- psychologie 2
Sozial- psychologie 2 Einstellungen & Meinungen 61 Die Änderung von Einstellungen durch Kommunikation: Einstellungen und Meinungen Teil 3 Einstellungen & Meinungen 62 Die Bewertung des s: Einstellungsänderung
Sozialpsychologie. W. Stroebe M. Hewstone G. M. Stephenson (Hrsg.) Eine Einführung. Springer. Dritte, erweiterte und überarbeitete Auflage
W. Stroebe M. Hewstone G. M. Stephenson (Hrsg.) Sozialpsychologie Eine Einführung Dritte, erweiterte und überarbeitete Auflage Mit 129 Abbildungen und 17 Tabellen Springer Inhalt Teil 1 Einführung 1 Einführung
KURSBUCH WIRKUNG TEMPLATES ZUM. Diese Datei wird von Zeit zu Zeit aktualisiert. Besuchen Sie uns wieder auf
TEMPLATES ZUM KURSBUCH WIRKUNG Stand: 05.11.2013 Diese Datei wird von Zeit zu Zeit aktualisiert. Besuchen Sie uns wieder auf www.kursbuch-wirkung.de Das KURSBUCH WIRKUNG als PDF herunterladen: www.phineo.org/downloads/?p=1&filename=phineo_kursbuch_wirkung.pdf
Sozialpsychologie 2! Prüfungsstoff! Sozialpsychologie 2! Sozialpsychologie 2! Inhalte! Sozialpsychologie 2! Homepage!
Sozialer Einfluss! Prüfungsstoff:! Hogg & Vaughan (2008).! Social Psychology.! Harlow: Pearson Education! Kapitel 7-11! Prüfung: 1. Termin:! 29. Juni 2011! Prüfungsstoff! Homepage! Inhalte! http://homepage.univie.ac.at/andreas.olbrich/vosozialpsychologie.html!
Kausalanalyse Überblick (I)
Kausalanalyse Überblick (I) Kausalanalyse als Grundlage einer erklärenden Sozialwissenschaft: Verstehen sozialer Prozesse & Mechanismen Erklärung von Ereignissen und sozialen Strukturen Prognose zukünftiger
I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.
03407 Einführung I, Kapitel 1
03407 Einführung I, Kapitel 1 Kapitelzusammenfassung Die Sozialpsychologie erforscht die Effekte personaler und situativer Faktoren sowie deren Wechselwirkungen darauf, wie Menschen einander in sozialen
Überwindung von Dropout durch emotionale Bindung und Spaß am Sport
Überwindung von Dropout durch emotionale Bindung und Spaß am Sport Prof. Dr. Darko Jekauc ARBEITSBEREICH: GESUNDHEITSBILDUNG UND SPORTPSYCHOLOGIE INSTITUT FÜR SPORT UND SPORTWISSENSCHAFT FAKULTÄT FÜR GEISTES-
Cognitive Consequences of forced Compliance
1 Cognitive Consequences of forced Compliance Leon Festinger und James M. Carlsmith Stanfort University 2 Was passiert mit der persönlichen Meinung einer Person, wenn er/sie dazu gezwungen wird, etwas
Remo H. Largo. adznetzwerk Treibhäuser & Co 2. bis 5. Oktober 2008 am Bodensee
Die Individualität des Kindes: Herausforderung oder Störfaktor? Remo H. Largo adznetzwerk Treibhäuser & Co 2. bis 5. Oktober 2008 am Bodensee Gesellschaft Staat, Wirtschaft, Kultur Familie Eltern Bildungswesen
Glaubwürdigkeit von Unternehmen in der Bekleidungsbranche. CSR aus der Kundensicht unter Verwendung von Kelley s Attributionsmodell
Glaubwürdigkeit von Unternehmen in der Bekleidungsbranche. CSR aus der Kundensicht unter Verwendung von Kelley s Attributionsmodell Dr. Milena Valeva Prof. Dr. Monika Eigenstetter Agenda Theoretischer
Getrennt marschieren, vereint zuschlagen: Ökonomische Methodenvielfalt am Beispiel der Analyse internationaler Klimaverhandlungen
Getrennt marschieren, vereint zuschlagen: Ökonomische Methodenvielfalt am Beispiel der Analyse internationaler Klimaverhandlungen Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Normativ
Skurrile Schlagzeilen. Die soziale Vergleichstheorie. 1 Abstract
PS Sozialpsychologie H a n d o u t 24.11.2006 Präsentation Fischer, Luise Grass, Julia Wimmer, Viktoria 0500242 0501851 0501679 Skurrile Schlagzeilen Die soziale Vergleichstheorie 1 Abstract In unserer
Kurs Einführung in die Sozialpsychologie II: Intragruppale und intergruppale Prozesse. FernUniversität Hagen (Germany) Stand Juli 2012
1 Kurs 03408 Einführung in die Sozialpsychologie II: Intragruppale und intergruppale Prozesse FernUniversität Hagen (Germany) Stand Juli 2012 3 Inhaltsverzeichnis Autor... 7 Vorwort... 8 1 Gruppenpsychologie:
Einführung in die Sozialpsychologie
Einführung in die Sozialpsychologie Vorlesung, Sommersemester 2012 7. Sitzung: Konformität u. sozialer Einfluss / Einstieg Gruppenprozesse Prof. Dr. Gerald Echterhoff 1 THEMA: Konformität und sozialer
Die Psychologie der Personenbeurteilung
Die Psychologie der Personenbeurteilung von Uwe Peter Kanning Hogrefe Verlag für Psychologie Göttingen Bern Toronto Seattle 1. Alltägliches unter die Lupe genommen ^ 1.1 Personen und soziale Situationen
M Das Asch-Experiment
M 02.07 Das Asch-Experiment In einem psychologischen Experiment geben sechs Studenten in einer Gruppe immer wieder bewusst die gleichen falschen Antworten. Was macht der Siebte? Im Gegensatz zu den sechs
Kindheit Lebenslagen von Kindern im Spiegel des 14. Kinder- und Jugendberichts
Kindheit Lebenslagen von Kindern im Spiegel des 14. Kinder- und Jugendberichts Birgit Riedel, Deutsches Jugendinstitut e.v. Gliederung 1) Lebensphase Kindheit 2) Lebenslagen von Kindern 3) Kernaussagen
Forschungsmethoden VORLESUNG SS 2018
Forschungsmethoden VORLESUNG SS 2018 SOPHIE LUKES Rückblick Letztes Mal: Gütekriterien Heute: Erhebungstechniken I Rückblick Validität Nebengütekriterien Heute: Erhebungstechniken Wie kommt man zu einer
Zusammenfassung. Instruktionspsychologie. Professur Psychologie digitaler Lernmedien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät
Professur Psychologie digitaler Lernmedien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Instruktionspsychologie Zusammenfassung Überblick Theorien Gestaltungsempfehlungen Moderierende Einflüsse
Sozialpsychologie. Günter Bierbrauer. Verlag W. Kohlhammer Köln
2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Günter Bierbrauer Sozialpsychologie Verlag W. Kohlhammer Köln Vorwort...
Leseflüssigkeit trainieren
Leseflüssigkeit trainieren Input & Übung zur Fortbildung kicken&lesen Rheinland-Pfalz 2018 Frank Maria Reifenberg Fehlendes Leseinteresse entsteht durch: eigene Lesefähigkeiten werden negativ eingeschätzt
Hollanders Theorie über Konformität, Status und Idiosynkrasie-Kredit. Referat von Varinia Bernau
Hollanders Theorie über Konformität, Status und Idiosynkrasie-Kredit Referat von Varinia Bernau Gliederung I. Einleitung II. III. IV. Hollanders Theorie über Konformität, Status und Idiosynkrasie-Kredit
Grundschraffur Metalle feste Stoffe Gase. Kunststoffe Naturstoffe Flüssigkeiten
Anleitung für Schraffuren beim Zeichnen Die Bezeichnung Schraffur leitet sich von dem italienischen Verb sgraffiare ab, was übersetzt etwa soviel bedeutet wie kratzen und eine Vielzahl feiner, paralleler
Sozialisierung. Dr. Fox,
Sozialisierung Sozialisation meint die Übernahme von Normen, Werthaltungen einer Gruppe durch ein Individuum Anpassungsprozess eines Individuums an die Standards einer Gruppe, deren Mitglied es werden
Schulinterner Lehrplan für das Fach Pädagogik
Anhang: 2.2 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Einführungsphase (EF)/ 1. Halbjahr: Inhaltsfeld 1: Bildungs- und Erziehungsprozesse UV Thema Übergeordnete Kompetenzen* Konkretisierte Kompetenzen** I Der
Soziale Kognitionen. Prof. Dr. Wolfgang Schlicht SoSe 2003
Soziale Kognitionen Prof. Dr. Wolfgang Schlicht SoSe 2003 Social cognition Alle psychischen Aktivitäten, die darauf gerichtet sind, Informationen auszuwählen, zu transformieren und zu organisieren, um
Wahrnehmung von Personen als Gruppenmitglieder
Mathias Blanz Wahrnehmung von Personen als Gruppenmitglieder Untersuchungen zur Salienz sozialer Kategorien Waxmann Münster / New York München / Berlin Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung XI 1 Einleitung:
von Corinna Schütz, 2004
Referat zur Fachliteratur: Leistungsbezogenes Denken hochbegabter Jugendlicher - Die Schule mach ich doch mit links! von Corinna Schütz, 2004 Maja Muckelmann Seminar: Hochbegabung und Hochbegabtenförderung
Hans Werner Bierhoff. Sozialpsychologie. Ein Lehrbuch. 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln
Hans Werner Bierhoff Sozialpsychologie Ein Lehrbuch 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Inhalt I. Einführung 9 II. Soziale Motive 12 1. Gesellung 12 1.1.
Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Fachtagung 17.09.2008, Luzern Alles too much! Stress, Psychische Gesundheit, Früherkennung und Frühintervention in Schulen Barbara Fäh, Hochschule für
Interesse steuert die Wahrnehmung. Kommunikation gibt Informationen weiter.
EINFÜHRUNG Interesse steuert die Wahrnehmung. Kommunikation gibt Informationen weiter. Die Gestaltung einzelner Inhalte und Aussagen muss so angepasst werden, um dem Gegenüber den Eindruck des Neuen und
Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund
Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund Alexandra Marx Vortrag auf der DGLS-Fachtagung IGLU Wie lässt sich eine nachhaltige Verbesserung der Lesekompetenz
Sozialpsychologie. Günter Bierbrauer. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Verlag W. Kohlhammer
2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Günter Bierbrauer Sozialpsychologie 2., vollständig überarbeitete
Klausurensammlung für die Vorlesungen Personalwirtschaft, Personalentwicklung & Personalführung
Beschreibung: Klausurensammlung für die Vorlesungen Personalwirtschaft, Personalentwicklung & Seiten: 6 Haftungshinweis: bwl-dieburg.de übernimmt keine Garantie für die Korrektheit oder Vollständigkeit
11% mehr Umsatz durch Marketingfokus auf Kundennutzen
11% mehr Umsatz durch Marketingfokus auf Kundennutzen 120 % Umsatzwachstum 2011-2015 80 % Trend des Zusammenhangs 40 % 0 % -40 % Fokus auf Kundennutzen 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % Studie zur Bedeutung des
Man kann nicht nicht evaluieren
Man kann nicht nicht evaluieren Forschung und Evaluation Peer Akademie 6 Knacknüsse aus Praxis und Forschung der Peer-Group-Education Bern, 17. September 2014 Roger Keller Welche Vorteile hat Peer-Group-Education?
7. Die Portfolio-Analyse
7. Die Portfolio-Analyse 7.1 Definition Die Portfolio-Analyse klassiert die einzelnen Leistungseinheiten der Unternehmung in strategische Kategorien. Für jede Kategorie bestehen relevante Strategien, die
sich die Schuhe zubinden können den Weg zum Bahnhof kennen die Quadratwurzel aus 169 kennen
Programm Christian Nimtz www.nimtz.net // [email protected] Grundfragen der Erkenntnistheorie Kapitel 2: Die klassische Analyse des Begriffs des Wissens 1 Varianten des Wissens 2 Was ist das Ziel der Analyse
Peer-Review-Verfahren zur Qualitätssicherung von Open-Access-Zeitschriften
Peer-Review-Verfahren zur Qualitätssicherung von Open-Access-Zeitschriften Systematische Klassifikation und empirische Untersuchung Uwe Müller Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Bibliotheks- und
KOKU Forschungszentrum für kognitive und kulturelle Entwicklung
12/ 2014 Newsletter KOKU Forschungszentrum für kognitive und kulturelle Entwicklung Nina Krüger KOKU Newsletter Nr. 2 Soziales Schlussfolgern Kita-Studie Laufzeit: Juni - August 2014 Altersgruppe: 3-5
W. Stroebe K. Jonas M. Hewstone (Hrsg.) Eine Einführung. Übersetzt von M. Reiss. Vierte, überarbeitete und erweiterte Auflage
W. Stroebe K. Jonas M. Hewstone (Hrsg.) 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Sozialpsychologie Eine Einführung
Übersicht Sitzung 2: Psychoedukation
Übersicht Sitzung 2: Psychoedukation Hausaufgabenbesprechung: Wertvolle Zeit Warum verhält sich mein Kind so besonders? Informationen Alltagsfallen : Andere Faktoren, die das Verhalten des Kindes beeinflussen
Tutorium VII Lernen Operantes Konditionieren. Friederike Rüffer Anna Lara Paeske Lisa Knake
Tutorium VII Lernen Operantes Konditionieren Friederike Rüffer Anna Lara Paeske Lisa Knake Tutorium Sommersemester 2016 Klassisches Konditionieren Operantes Konditionieren Kogn. Lerntheorien (Modelllernen)
Manche Menschen üben einen fast unwiderstehlichen Reiz auf uns aus. Sie wirken
Manche Menschen üben einen fast unwiderstehlichen Reiz auf uns aus. Sie wirken lebendig, souverän und gelassen zugleich in der Art, wie sie auftreten, wie sie argumentieren und sich einbringen. Was machen
Studienwahl und Studienverlauf aktuelle Forschungsbefunde
Studienwahl und Studienverlauf aktuelle Forschungsbefunde Stefan Denzler, Andrea Diem, Stefan C. Wolter Begegnungstag Gymnasium Hochschulen 2017 Luzern, 8. September 2017 Überblick 1. Vom Gymnasium zum
Evaluation von Unterricht. Günter Dörr. 19. September Jahrestagung Multimediales Schulfernsehen 2006
Evaluation von Unterricht Günter Dörr 19. September 2006 Jahrestagung Multimediales Schulfernsehen 2006 PH Weingarten, 03.10.2006 Referent: Prof. Dr. Dörr Folie 1 Gliederung Warum Evaluation? Formen Beispiele
Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer :: Hochschule Vechta - Universität : ISBS: Zentrum für Vertrauensforschung
Vertrauen als Organisationsprinzip in Veränderungsprozessen Vortrag im Rahmen des Expertenworkshops Organisationale Achtsamkeit: Ein Gestaltungskonzept für betriebliche Veränderungsprozesse Bremen, 18.
Sozialpsychologie der Gruppe
Stefan Stürmer, Birte Siem Sozialpsychologie der Gruppe Mit 6 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Stefan Stürmer hat den Lehrstuhl für Sozialpsychologie an der Fern Universität Hagen
Sozialpsychologie II
Sozialpsychologie II 14 - Altruismus und Hilfeverhalten 2 15 - Aggression 6 16 - Prozesse & Strukturen sozialer Gruppen 9 17 - Gruppenleistung 13 18 - Konformität 16 19 - Minoritätseinfluss 18 20 - Intergruppenverhalten
The Nonverbal Mediation of Self-Fulfilling Prophecies in Interracial Interaction
The Nonverbal Mediation of Self-Fulfilling Prophecies in Interracial Interaction Carl O. Word, Mark P. Zanna und Joel Cooper (1974) Journal of Experimental Social Psychology, 10, 109-120 Der wissenschaftliche
Thema: Einstellungen und Einstellungsänderung. Meinung - Vorurteil - Werthaltung - Einstellung - Wissen
Thema: Einstellungen und Einstellungsänderung 1. Das Konstrukt Meinung - Vorurteil - Werthaltung - Einstellung - Wissen Einstellungen-attitude-Attitüde Konstrukt aus der Alltagspsychologie - als relativ
3 Fokus Werbegestaltung Farben Bilder Humor Attraktivität Furcht Musik
Inhaltsübersicht 1 Fokus Werbung 1 1.1 Daten und Fakten zur Werbung 2 1.2 Werbung als Teil des Marketings 4 1.3 Adressaten von Werbung 5 1.4 Werbeziele 5 1.5 Gängige Werberezepte 6 1.6 Grund- und Zusatznutzen
Werbe- und Konsumentenpsychologie
Peter Michael Bäk Werbe- und Konsumentenpsychologie Eine Einführung 2014 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis Einführung V 1 Fokus Werbung 1 1.1 Daten und Fakten zur Werbung 2 1.2 Werbung
Grundlagenbereich Sozialpsychologie. Abteilung 5: Wirtschafts- und Sozialpsychologie Abteilung 6: Sozial- und Kommunikationspsychologie
Grundlagenbereich Sozialpsychologie Abteilung 5: Wirtschafts- und Sozialpsychologie Sozialpsychologie beschäftigt sich damit, wie unser Erleben und Verhalten durch das Erleben und Verhalten anderer beeinflusst
Priming & Motor-Responses
Seminar: Motorik / Motor Control Datum: 15.12.06 Dozentin: J. Trommershäuser Referent: Tim Schönwetter WS 2006/2007 Priming & Motor-Responses The Finger in Flight: Real-Time Motor Control by Visually Masked
Theorien zum sozialen Einfluss durch Mehrheiten und Minderheiten. Hans-Peter Erb und Gerd Bohner
Mehrheiten- und Minderheiteneinfluss Page 1 of 22 Theorien zum sozialen Einfluss durch Mehrheiten und Minderheiten Hans-Peter Erb und Gerd Bohner Letzte Manuskriptfassung von Erb, H.-P. & Bohner, G. (2002).
Phillips Kurve. Einführung in die Makroökonomie. 10. Mai 2012 SS Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Phillips Kurve 10.
Phillips Kurve Einführung in die Makroökonomie SS 2012 10. Mai 2012 Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Phillips Kurve 10. Mai 2012 1 / 23 Hintergrund 1958 stellte A. W. Phillips die Inflationsrate
Einstellungen (2) Session 8. Sozialpsychologie 1 Intraindividuelle Prozesse. Robert Hepach // 6.
Sozialpsychologie 1 Intraindividuelle Prozesse Session 8 2016 // 6. Juni Einstellungen (2) Robert Hepach [email protected] basierend auf der Vorlesung von Prof. Roland Deutsch Gliederung Datum
Satzsemantik. Semantik und Pragmatik. Satzsemantik. Satzsemantik
Satzsemantik 8. Mai 2007 Gerhard Jäger Erklärungsanspruch der Satzsemantik Wahrheitsbedingungen von Aussagensätzen Bedeutungsbeziehungen zwischen (Aussage-)Sätzen Kompositionale Berechnung von Satzbedeutungen
Semantik und Pragmatik
1/17 Semantik und Pragmatik 15. Mai 2006 Gerhard Jäger Satzsemantik 2/17 Erklärungsanspruch der Satzsemantik Wahrheitsbedingungen von Aussagensätzen Bedeutungsbeziehungen zwischen (Aussage-)Sätzen Kompositionale
Aggression. Prof. Dr. Wolfgang Schlicht SoSe 2003
Aggression Prof. Dr. Wolfgang Schlicht SoSe 2003 Aggression Aggression ist jegliche Form des Verhaltens, das mit dem Ziel ausgeführt wird, eine andere Person oder Sache zu schädigen (Baron,1977) Im Sport
