Prozesseinheiten. Einführung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prozesseinheiten. Einführung"

Transkript

1 Prozesseinheiten Einführung Kaufleute sollen betriebliche Abläufe verstehen, erkennen und festhalten können. Die heutige Arbeitswelt verlangt von allen ein verstärkt prozessorientiertes und bereichsübergreifendes Denken und Handeln. Deshalb sollen u.a. Selbstständigkeit, analytisches Vorgehen, Präsentationstechnik und vernetztes Denken während der Lehre gefördert werden. Was sind Prozesse? Prozesse sind Arbeitsabläufe. Beispiel Büromaterialbestellung: In einem Betrieb muss der / die Lernende das gelieferte Büromaterial auspacken und versorgen. Er/Sie erledigt dabei eine isolierte Einzeltätigkeit. Andererseits kann man dem / der Lernenden auch den ganzen Arbeitsvorgang übertragen, von der Bedarfsermittlung über die Offerteneinholung und Bestellung beim ausgewählten Lieferanten, zur Termin- und Wareneingangskontrolle, dem Versorgen des Materials, dem Bestätigen der Rechnung bis hin zu deren Weiterleitung an die Buchhaltung. Den gesamten Vorgang nennt man Prozess. Geht z. B. der Faxtoner aus, können unter Umständen angefangene Arbeiten nicht abgeschlossen werden, was die Effizienz beeinträchtigt. Die kurzfristige Beschaffung - sofern überhaupt möglich - ist unnötig zeitintensiv und in der Regel ist der Preis beim Einzeleinkauf höher. Falsch bestellte Ware kann zu Konflikten im Betrieb führen und zu teuer eingekaufte Ware belastet die Erfolgsrechnung. Damit dies nicht passiert, ist der Prozess entsprechend auszulegen. Die Lernenden können aus diesem Prozess lernen, ihn analysieren und eventuell verbessern. Prozesseinheiten vermitteln alltägliche, dynamische (sich verändernde) Arbeitsabläufe in einem Unternehmen oder spezifische Arbeitsabläufe in einem Arbeitsbereich. Die Prozesseinheiten werden speziell für Lernende in der kaufmännischen Ausbildung konzipiert und berücksichtigen den Katalog der Ausbildungsziele. Die Anleitung und die Bewertung der Präsentation erfolgt in den überbetrieblichen Kursen. ük 1 Information und Anleitung zur PE 1 ük 2 Präsentation der PE 1 sowie Information und Anleitung zur PE 2 ük 3 Präsentation der PE 2 sowie Information und Anleitung zur PE 3 ük 4 Präsentation der PE 3 Prozesseinheiten (Version 1/2006) 1/8

2 Ziel der Prozesseinheiten Kaufleute sind jederzeit bestrebt, betriebliche Abläufe nachzuvollziehen, zu analysieren und zu verbessern. Sie zeichnen sich durch bereichsübergreifendes Denken aus. Deshalb sollen Lernende im Laufe ihrer Ausbildung mehrmals Gelegenheit erhalten, im Rahmen von Prozesseinheiten betriebliche Abläufe zu erfahren, zu analysieren, zu beschreiben und zu reflektieren. Diese Lerneinheiten sollen auch ein Gefühl für die Dynamik wirtschaftlicher Prozesse vermitteln und das Verständnis für die notwendige Flexibilität der Arbeitskräfte fördern. Lernjournal fester Bestandteil einer Prozesseinheit Im Lernjournal halten die Lernenden ihre Überlegungen, Gefühle, Misserfolge und Erfolge fest. Sie reflektieren ihre Vorgehensweise, d.h. sie überlegen sich nochmals, welche Denkschritte und Erfahrungen sie gemacht haben. Die Lernenden ziehen daraus Konsequenzen für ihr künftiges Vorgehen. Bei der Arbeit an Prozesseinheiten halten die Lernenden während bestimmten Phasen die einzelnen Schritte des Vorgehens im Lernjournal fest. Keinesfalls machen Lernende Eintragungen erst viele Tage oder Wochen später. Dann ist die Distanz zu den konkreten Überlegungen, Methodenanwendungen und Erfahrungen zu gross. Die Lernjournale sind persönliche Arbeitsunterlagen der Lernenden. Der Auswertungsbogen ist Bestandteil des Dossiers zur Prozesseinheit und dient als Vorbereitung für das Beurteilungsgespräch. Vorgehen Berufsbildner / Berufsbildnerin und Lernende besprechen die Prozesseinheiten gemeinsam. Die Themenwahl entspricht dem Ausbildungsplan: Während der Bearbeitung führen die Lernenden den gewählten Prozess in der Praxis selbstständig aus oder wirken dabei mit. Die Lernenden bearbeiten die Prozesseinheiten als Einzelarbeit. Für das korrekte Bearbeiten einer Prozesseinheit müssen sämtliche Unterlagen gemäss den nachfolgenden Vorgaben (Aufgabenstellung, Vereinbarung/Beurteilung, Bewertungskriterien für den Lehrbetrieb, Bewertungskriterien für den ük, Lernjournal, Auswertungsbogen zum Lernjournal) vorhanden sein. In der Aufgabenstellung wird der gewählte Prozess bezeichnet und die Ausgangslage definiert. Der erste Teil des Formulars "Vereinbarung/Beurteilung" wird ausgefüllt und unterzeichnet. Gleichzeitig werden die Termine für Abgabe und Beurteilungsgespräch vereinbart. Im Gespräch erklärt die Berufsbildnerin / der Berufsbildner den Lernenden die Aufgabe und das Bewertungsverfahren. Die Formulare stehen auch auf der Homepage des Vereins öffentliche Verwaltung / Administration publique zur Verfügung: Definition von Prozess und Ausgangslage Der Umfang des Prozesses von der ersten bis zur letzten Tätigkeit ist so zu wählen, dass die geforderte Anzahl Teilschritte eingehalten werden kann. Prozesseinheiten (Version 1/2006) 2/8

3 Einige Prozesse werden zwar regelmässig, aber nur in relativ grossen zeitlichen Abständen oder nur einmal jährlich durchgeführt (z.b. Budgetierung). Bei andern Prozessen dauert der gesamte Ablauf länger als die der Lernenden zur Verfügung stehende Zeit (z.b. Einbürgerungsverfahren). In diesen Fällen ist es nicht möglich, dass die Lernenden den ganzen Prozess mehrmals selbst bearbeiten oder daran mitarbeiten können. Wird für die Prozesseinheit ein solcher Prozess gewählt, stellt die Berufsbildnerin / der Berufsbildner sicher, dass die Lernenden den Prozess trotzdem gründlich kennen lernen und die gemäss Aufgabenstellung des entsprechenden Lehrjahres geforderten Aufträge erfüllen können. Die Art der Bearbeitung bzw. der Mitarbeit am Prozess wird ebenfalls in der Aufgabenstellung festgehalten und mit den Lernenden detailliert besprochen. Lehrabschlussprüfung In jedem Lehrjahr muss eine Prozesseinheit erarbeitet werden. Diese drei Prozesseinheiten sind Bestandteil der Lehrabschlussprüfung. Die Leiterinnen und Leiter der überbetrieblichen Kurse geben im überbetrieblichen Kurs die Aufgaben und Ansprüche, die Bewertungsverfahren und die Massstäbe bekannt. Hinweise zur Gestaltung der Fliesstexte (Dokumentation) Schriftgrösse im Fliesstext entspricht Arial Zeilenabstand im Fliesstext Titelgrössen maximal 16 Grafiken und Bildmaterial Hinweise zur Erstellung eines Prozessplanes Ein Flussdiagramm stellt die Aktivitäten (Teilschritte), die in einem Arbeitsprozess miteinander in Zusammenhang stehen, grafisch dar. Für die Umschreibung eines Prozesses werden folgende Symbole verwendet: Start/Ende Tätigkeit Entscheidung ( ) Verbindung (z. B. bei Übertrag auf eine neue Seite) Prozesseinheiten (Version 1/2006) 3/8

4 Flussdiagramm Darstellungsart 1: mit Start und Ende Flussdiagramm mit 11 Teilschritten Hinweis: Sind die Ovale als «Start» und «Ende» bezeichnet, zählen sie, wie die Übergänge, nicht zu den geforderten Teilschritten. Start 1. Tätigkeit 4. Tätigkeit 2. Tätigkeit 3. Entscheidung 5. Tätigkeit 6. Entscheidung Verbindung 1 Verbindung 2 Prozesseinheiten (Version 1/2006) 4/8

5 Verbindung 1 Verbindung 2 7. Tätigkeit 8. Tätigkeit 9. Entscheidung 10. Tätigkeit 11. Tätigkeit Ende Prozesseinheiten (Version 1/2006) 5/8

6 Darstellungsart 2: erste Tätigkeit und letzte Tätigkeit Flussdiagramm mit 13 Teilschritten Hinweis: Sind die Ovale, welche den «Start» und das/die «Ende/n» darstellen mit einer Tätigkeit bezeichnet, zählen sie zu den geforderten Teilschritten. Die Übergänge zählen nicht dazu. 1. Tätigkeit 2. Tätigkeit 5. Tätigkeit 3. Tätigkeit 4. Entscheidung 6. Tätigkeit 7. Entscheidung Verbindung 1 Verbindung 2 Prozesseinheiten (Version 1/2006) 6/8

7 Verbindung 1 Verbindung 2 8. Tätigkeit 9. Tätigkeit 10. Entscheidung 11. Tätigkeit 12. Tätigkeit 13. Tätigkeit Prozesseinheiten (Version 1/2006) 7/8

8 Tipps zum Erstellen von Flussdiagrammen: Die Grundlagenarbeit kann mit verschiedenen Methoden erfolgen wie z.b. Mind-Mapping, Flipchart, Karten etc. Die Tätigkeiten, Entscheide sowie die anderen Symbole durch Pfeile (Ablauffolge) miteinander verbinden. Hilfsmittel Den Lernenden stehen alle zugänglichen Hilfsmittel wie firmeneigene Unterlagen und schulische Lehrmittel zur Verfügung. Berufsbildnerin / Berufsbildner und Mitarbeitende begleiten die Lernenden. Beurteilung und Bewertung der Arbeit Die erbrachten Leistungen werden von der Berufsbildnerin / dem Berufsbildner nach den im Formular "Vereinbarung/Beurteilung" festgelegten Bewertungskriterien bewertet. Die Rückmeldung der Berufsbildnerin/des Berufsbildners wird mit dem/der Lernenden besprochen. Die Rückmeldung enthält wenn nötig Verbesserungsvorschläge oder zeigt auf, was besonders gut gelungen ist. Die erbrachte Leistung wird mit den Bewertungskriterien und der vierstufigen Bewertungsskala: 3 Punkte = gut erfüllt (im Sinne von einwandfrei auf Niveau Lernende/r) 2 Punkte = erfüllt 1 Punkt = teilweise erfüllt 0 Punkte= nicht erfüllt bewertet. Halbe Punkte werden nicht vergeben. Der Auswertungsbogen des Lernjournals ist Bestandteil der Dokumentation und Grundlage für das Bewertungsgespräch, fliesst aber nicht in die Bewertung ein. Prozesseinheiten (Version 1/2006) 8/8

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr Die kaufmännische Grundbildung zielt darauf, dass die Lernenden betriebliche Abläufe verstehen, erkennen und festhalten können. Die Arbeitswelt verlangt

Mehr

Ausführungsbestimmungen: Prozesseinheiten

Ausführungsbestimmungen: Prozesseinheiten Ausführungsbestimmungen: Prozesseinheiten Grundlagen Allgemeine Ausführungsbestimmungen zur Lehrabschlussprüfung Art. 3, Abs. 6 Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung für Kauffrau/Kaufmann

Mehr

Anhang zu den Ausführungsbestimmungen Prozesseinheiten

Anhang zu den Ausführungsbestimmungen Prozesseinheiten Kauffrau/Kaufmann - Basisbildung Kauffrau/Kaufmann - Erweiterte Grundbildung Prüfungskommission Anhang zu den Ausführungsbestimmungen Prozesseinheiten Vorgaben der Prüfungskommission für die ganze Schweiz

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches.

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS)

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS) Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr (Private HS) 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches.

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 3. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches.

Mehr

Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit

Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit Name/Vorname Geburtsdatum Lehrbetrieb/Ort 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildner und Lernende bestimmen, dass folgender Prozess (Arbeitsablauf)

Mehr

FORMULAR PE (BiVo, Art. 16, Abs. 5)

FORMULAR PE (BiVo, Art. 16, Abs. 5) FORMULAR PE (BiVo, Art. 16, Abs. 5) Prozesseinheit Nr. : Titel der Prozesseinheit Definieren Sie hier den ersten und den letzten zu bearbeitenden Teilschritt und halten Sie allfällige für die Bearbeitung

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr, Branche Chemie 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildner und Lernender bestimmen, dass folgender Prozess (Arbeitsablauf) bearbeitet wird:

Mehr

Prozesseinheiten. Einführung

Prozesseinheiten. Einführung Prozesseinheiten Einführung Kaufleute sollen betriebliche Abläufe verstehen, erkennen und festhalten können. Die heutige Arbeitswelt verlangt von allen ein verstärkt Prozess orientiertes und Bereichs übergreifendes

Mehr

Inhaltsverzeichnis: 1. Absicht Seite 1

Inhaltsverzeichnis: 1. Absicht Seite 1 Baustein 4 Inhaltsverzeichnis: 1. Absicht Seite 1 2. Prozesse / Prozesseinheiten 2.1 Definition / Beispiel Seite 2 2.2 Ziel der Prozesseinheiten Seite 2 2.3 Anzahl Prozesseinheiten Seite 2 2.4 Themen für

Mehr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr

Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 1. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Vorgehen bei der Auswahl des Prozesses und Bearbeitung der Prozesseinheit Berufsbildner oder Berufsbildnerin und Lernende

Mehr

Beurteilung Prozesseinheit

Beurteilung Prozesseinheit Vereinbarung 2. Prozesseinheit Zu bearbeitender Prozess des Lehrbetriebes: Lernender Name / Vorname Geburtsdatum / Bürgerort Lehrbetrieb Name / Ort Berufsbildner Name / Vorname Termine Abgabetermin Beurteilungsgespräch

Mehr

Prozesseinheiten PE 1

Prozesseinheiten PE 1 Prozesseinheiten PE 1 Prozesseinheiten PE Ziele Sie wissen, was eine Prozesseinheit PE ist. Sie können ein Flussdiagramm erstellen. Sie können eine Dokumentation erstellen gemäss den Vorgaben in der LLD.

Mehr

Beurteilung Prozesseinheit

Beurteilung Prozesseinheit Vereinbarung 1. Prozesseinheit Zu bearbeitender Prozess des Lehrbetriebes: Lernender Name / Vorname Geburtsdatum / Bürgerort Lehrbetrieb Name / Ort Berufsbildner Name / Vorname Termine Abgabetermin Beurteilungsgespräch

Mehr

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 2

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 2 1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 2 Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration Programm 2. Kurstag Kurzrepetition Kurstag 1 ük-leistungsziel 1.1.3.5 IPERKA-Methode

Mehr

Anleitung zu den neuen Prozesseinheiten für Lernende sowie Berufsbildnerinnen und Berufsbildner

Anleitung zu den neuen Prozesseinheiten für Lernende sowie Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Anleitung zu den neuen Prozesseinheiten für Lernende sowie Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage. S. 1 2. Sinn und Zweck der Anleitung. S. 2 3. Die Aufgabe des Berufsbildners,

Mehr

Beurteilung Prozesseinheit

Beurteilung Prozesseinheit Vereinbarung 1. Prozesseinheit Zu bearbeitender Prozess des Lehrbetriebes: Lernender Name / Vorname Geburtsdatum / Bürgerort Lehrbetrieb Name / Ort Berufsbildner Name / Vorname Termine Abgabetermin Beurteilungsgespräch

Mehr

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration Programm 1. Kurstag Vorstellungsrunde Einführung in die betriebliche Ausbildung Lern-

Mehr

Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Lernende

Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Lernende Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Lernende Diese Kurzanleitung richtet sich an Lernende im Beruf Kauffrau/Kaufmann der Branche Automobil-Gewerbe und zeigt die wichtigsten Funktionen des Ausbildungsplaners

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. zum Informationsabend für die Ausbildungsbetriebe der HMS-Praktikanten Oberwallis

HERZLICH WILLKOMMEN. zum Informationsabend für die Ausbildungsbetriebe der HMS-Praktikanten Oberwallis HERZLICH WILLKOMMEN zum Informationsabend für die Ausbildungsbetriebe der HMS-Praktikanten Oberwallis 1 Programm Einführung ins Thema / «Praktikanten im Betrieb» Bildungsverordnung BiVo 2012 - Änderungen

Mehr

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration Programm 1. Kurstag Vorstellungsrunde Einführung in die betriebliche Ausbildung Lern-

Mehr

AUSBILDUNGSPROGRAMM LERNSTANDKONTROLLE LERNDOKUMENTATION

AUSBILDUNGSPROGRAMM LERNSTANDKONTROLLE LERNDOKUMENTATION AUSBILDUNGSPROGRAMM LERNSTANDKONTROLLE LERNDOKUMENTATION 1 Flussdiagramm 2 2 Ausbildungsprogramm Reform NKG 2 Lern- und Leistungsdokumentation LLD 1. Einleitung und Bildungsziele 2. Ausbildungsprogramm

Mehr

Prozesseinheiten Ziele

Prozesseinheiten Ziele Prozesseinheiten 1 Prozesseinheiten Ziele Sie wissen, was eine Prozesseinheit PE ist. Sie können ein Flussdiagramm erstellen. Sie können eine Dokumentation erstellen gemäss den Vorgaben in der LLD. Sie

Mehr

ARBEITS- UND LERNSITUATIONEN ALS

ARBEITS- UND LERNSITUATIONEN ALS ARBEITS- UND LERNSITUATIONEN ALS 1 Flussdiagramm 2 2 Arbeits- und Lernsituationen ALS Reform NKG 2 Lern- und Leistungsdokumentation LLD 1. Einleitung und Bildungsziele 2. Ausbildungsprogramm und Lernerfahrungen

Mehr

Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Praxisausbildner

Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Praxisausbildner Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Praxisausbildner Diese Kurzanleitung richtet sich an Praxisausbildner/innen von Lernenden im Beruf Kauffrau/Kaufmann EFZ und zeigt die wichtigsten Funktionen

Mehr

Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Lernende

Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Lernende Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Lernende Diese Kurzanleitung richtet sich an Lernende im Beruf Kauffrau/Kaufmann EFZ in der Branche Handel und zeigt die wichtigsten Funktionen des Ausbildungsplaners

Mehr

Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis

Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis Bénédict-Schule Zürich IPT - Integrierte Praxisteile Kompetenznachweis 2016 Name / Vorname Lernende/r: Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis Bildquelle: zuerich.com 1.

Mehr

Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis

Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis Bénédict-Schule Zürich IPT - Integrierte Praxisteile Kompetenznachweis 2017 Name / Vorname Lernende/r: Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis Bildquelle: zuerich.com 1.

Mehr

Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Lernende

Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Lernende Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Lernende Diese Kurzanleitung richtet sich an Lernende im Beruf Kauffrau/Kaufmann EFZ in der Branche Handel und zeigt die wichtigsten Funktionen des Ausbildungsplaners

Mehr

Die Teilkriterien für die Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen sind direkt aus den entsprechenden Teilzielen dieser Kompetenzen abgeleitet.

Die Teilkriterien für die Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen sind direkt aus den entsprechenden Teilzielen dieser Kompetenzen abgeleitet. Beurteilung der Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen (MSS-Kompetenzen) Auch für die Bestimmung der Noten für die im Voraus festgelegten Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen können Teilkriterien

Mehr

Die Unterschriften bestätigen, dass das Bewertungsgespräch zwischen ük-leiter/in und Lernenden stattgefunden hat.

Die Unterschriften bestätigen, dass das Bewertungsgespräch zwischen ük-leiter/in und Lernenden stattgefunden hat. Teilkriterien (Stichwort) Punkte pro Teilkriterium Max. Punkte Erreichte Punkte evtl. Verbesserungs - vorschläge Persönlicher Auftritt Auftrittskompetenz Gesamteindruck Präsentation 9 Zeitvorgaben eingehalten

Mehr

Lernthema 51: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 51: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 51: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 51: Aushub und Erdbauarbeiten ausführen Nach jedem Fachkurs schätzen Sie ein, wie weit Sie die Leistungsziele zu Aushubarbeiten und Erstellung des Planums

Mehr

zum 1. überbetrieblichen Kurstag

zum 1. überbetrieblichen Kurstag zum 1. überbetrieblichen Kurstag Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration WMS 3+1 Anspruchsgruppen während dem Langzeitpraktikum 1 Berufsbild und berufliche Handlungskompetenzen

Mehr

Lernthema 4: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 4: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 4: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 4: Mit Kleingeräten arbeiten Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zum Arbeiten mit Kleingeräten ein. Zusätzlich

Mehr

Marketing. Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis. Bénédict-Schule Zürich

Marketing. Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis. Bénédict-Schule Zürich Bénédict-Schule Zürich IPT - Integrierte Praxisteile Kompetenznachweis 2014 Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis Marketing Bildquelle: zuerich.com 1. Prozess und Ausgangslage

Mehr

Prozesseinheiten PE 1

Prozesseinheiten PE 1 Prozesseinheiten PE 1 Prozesseinheiten PE Ziele Sie wissen, was eine Prozesseinheit PE ist. Sie können ein Flussdiagramm erstellen. Sie können eine Dokumentation erstellen gemäss den Vorgaben in der LLD.

Mehr

Einführung BiVo Kaufmännische Grundbildung

Einführung BiVo Kaufmännische Grundbildung Einführung BiVo 2012 Kaufmännische Grundbildung Bildungsverordnung 2012 (Stand 01.01.2017) 12 Pflicht-, 22 Wahlpflicht-Leistungsziele 6 ALS, 2 PE Noten 1 bis 6 6 ük, 16 Tage einheitlicher Schullehrplan

Mehr

Programm 1. überbetrieblicher Kurs / 2. Tag

Programm 1. überbetrieblicher Kurs / 2. Tag Programm 1. überbetrieblicher Kurs / 2. Tag Prozesseinheiten Lehrabschlussprüfung betrieblicher Teil PE Flussdiagramm Aufgabenstellung und Anforderungen Beurteilung und Bewertung der PE Lernjournal Vorgehen

Mehr

Prozesseinheit III. Preisvergleich. Colortronic Systems AG Ilona Suter 3. Lehrjahr

Prozesseinheit III. Preisvergleich. Colortronic Systems AG Ilona Suter 3. Lehrjahr Prozesseinheit III Preisvergleich Colortronic Systems AG Ilona Suter 3. Lehrjahr Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... - 2 - Pendenzenliste / Vorgehensplan... - 3 - Flussdiagramm... - 4 - Flussdiagramm...

Mehr

AUSBILDUNGSPLANER TIME2LEARN

AUSBILDUNGSPLANER TIME2LEARN AUSBILDUNGSPLANER TIME2LEARN Kurzanleitung für Praxisausbildner Diese Kurzanleitung richtet sich an Praxisausbildner/innen von Lernenden imberuf Kauffrau/Kaufmann EFZ der Branche BAUEN UND WOHNEN und zeigt

Mehr

Merkblatt PE 2 Was ich über die zweite PE wissen muss!

Merkblatt PE 2 Was ich über die zweite PE wissen muss! Merkblatt PE Was ich über die zweite PE wissen muss! Lesen Sie dieses Merkblatt sorgfältig durch! Sie finden hier notwendige Angaben und Informationen zur Prozesseinheit. Weitere Ausführungen und allgemeine

Mehr

Lernthema 4: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 4: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 4: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 4: Mit Kleingeräten arbeiten Nach jedem Fachkurs schätzen Sie ein, wie weit Sie die Leistungsziele zum Arbeiten mit Kleingeräten erfüllt haben. Zusätzlich

Mehr

Lernthema 21: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 21: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 21: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 21: Geotechnische und hydrogeologische Arbeiten ausführen Nach jedem Fachkurs schätzen Sie ein, wie weit Sie die Leistungsziele zur Unterstützung von geotechnischen

Mehr

Auf den folgenden Seiten werden Sie in die Handhabung der PE eingeführt. Dieses Kapitel wird im ersten überbetrieblichen Kurs behandelt.

Auf den folgenden Seiten werden Sie in die Handhabung der PE eingeführt. Dieses Kapitel wird im ersten überbetrieblichen Kurs behandelt. Prozesseinheiten Auf einen Blick In den Prozesseinheiten (PE) zeigen die Lernenden, dass sie betriebliche Abläufe erkennen, verstehen und dokumentieren können. Die PE umfassen Fachkompetenzen sowie ausgewählte

Mehr

Lernthema 12: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 12: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 12: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 12: Gleis- und Weichenkontrollen durchführen Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zur Gleis- und Weichenkontrolle

Mehr

Bildungsbericht Grafikerin EFZ / Grafiker EFZ

Bildungsbericht Grafikerin EFZ / Grafiker EFZ Bildungsbericht Grafikerin EFZ / Grafiker EFZ In der Verordnung über die berufliche Grundbildung, Abschnitt 7, ist festgehalten, dass die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner den Bildungsstand der lernenden

Mehr

Ausführungsbestimmungen zum Qualifikationsverfahren

Ausführungsbestimmungen zum Qualifikationsverfahren Ausführungsbestimmungen zum Qualifikationsverfahren Qualifikationsbereich «Berufliche Praxis»...2 Qualifikationsbereich «Begleitete fächerübergreifende Arbeit»...5 Qualifikationsbereich «Schulische Bildung»...6

Mehr

Lern- und Leistungsdokumentation LLD. Prozesseinheiten PE

Lern- und Leistungsdokumentation LLD. Prozesseinheiten PE Lern- und Leistungsdokumentation LLD Prozesseinheiten PE Lern- und Leistungsdokumentation LLD 1. Einleitung und Bildungsziele 2. Ausbildungsprogramm und Lernerfahrungen im Betrieb 3. Arbeits- und Lernsituationen

Mehr

Lerndokumentation Strassenbauer EFZ: Lernthema 6. Reflexion Berufsfachschule LT 6. Lernthema 6: Ausgeführte Arbeiten dokumentieren und rapportieren

Lerndokumentation Strassenbauer EFZ: Lernthema 6. Reflexion Berufsfachschule LT 6. Lernthema 6: Ausgeführte Arbeiten dokumentieren und rapportieren Reflexion Berufsfachschule Lernthema 6: Ausgeführte Arbeiten dokumentieren und rapportieren Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zur Dokumentation von ausgeführten

Mehr

1.1 Was soll mit der Lerndokumentation erreicht werden?

1.1 Was soll mit der Lerndokumentation erreicht werden? Leitfaden zur Lerndokumentation 1 Die Lerndokumentation 1.1 Was soll mit der Lerndokumentation erreicht werden? a. Zum Ersten dokumentieren die Lernenden während der beruflichen Grundbildung ihre Arbeit

Mehr

zum 5. überbetrieblichen Kurstag

zum 5. überbetrieblichen Kurstag zum 5. überbetrieblichen Kurstag Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration WMS 3+1 Programm 5. ük-tag - Reflexion bisheriger Ausbildungsverlauf - Ausbildungs- und

Mehr

Konzept der überbetrieblichen Kurse Branche D&A

Konzept der überbetrieblichen Kurse Branche D&A Konzept der überbetrieblichen Kurse Branche D&A Übersicht Konzept Präsenzphasen Selbstorganisiertes Lernen Praxisumsetzung und Standortbestimmung ÜK-Kompetenznachweis Konzept A ÜK 1 (Tag 1 +2) ÜK 2 (Tag

Mehr

Kaufmännische Ausbildungsmodelle Informationen zu KV-Lehre und Praktikum in einer Anwaltskanzlei

Kaufmännische Ausbildungsmodelle Informationen zu KV-Lehre und Praktikum in einer Anwaltskanzlei Kaufmännische Ausbildungsmodelle Informationen zu KV-Lehre und Praktikum in einer Anwaltskanzlei Der Entscheid, einen kaufmännischen Lernenden oder einen Praktikanten in einer Kanzlei auszubilden, wird

Mehr

Prozesseinheit von Dana Stoller Zweites Lehrjahr bei der Mobatime Swiss AG

Prozesseinheit von Dana Stoller Zweites Lehrjahr bei der Mobatime Swiss AG Dana Stoller Seite 1 von 12 Prozesseinheit von Dana Stoller Zweites Lehrjahr bei der Mobatime Swiss AG Dana Stoller Seite 2 von 12 Inhaltsverzeichnis Einführung in die Prozesseinheit...3 Flussdiagramm...4

Mehr

IGKG beider Basel Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Kauffrau / Kaufmann EFZ,, SOG WMS

IGKG beider Basel Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Kauffrau / Kaufmann EFZ,, SOG WMS Newsletter für Praktikumsbetriebe WMS 3+1, in der Branche Dienstleistung & Administration (Ausgabe: September 2014) Sehr geehrte Praktikumsbetriebe Hiermit möchten wir Sie über die neuen Zuständigkeiten

Mehr

Leitfaden. bildungsordner.ch

Leitfaden. bildungsordner.ch Leitfaden bildungsordner.ch Inhaltsverzeichnis Seite 1. Handhabung... 3 2. Bildungsbericht... 4-5 3. Ausbildungskontrolle... 6-7 4. Kontrollliste... 8 Bei Personenbeschreibungen sind stets beide Geschlechter

Mehr

Arbeitsanleitung zu ük-kompetenznachweis 1 (ük-kn 1) mit Bewertungsvorlage - Lernende Hotel-Gastro

Arbeitsanleitung zu ük-kompetenznachweis 1 (ük-kn 1) mit Bewertungsvorlage - Lernende Hotel-Gastro Arbeitsanleitung zu ük-kompetenznachweis 1 (ük-kn 1) mit Bewertungsvorlage - Lernende Hotel-Gastro Inhaltsverzeichnis 1. Rahmen und Ziele 2 1.1. Rahmen 2 1.2. Ziele 2 2. Aufgabenstellung 2 3. Formatvorgaben

Mehr

Lernthema 6: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 6: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 6: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 6: Arbeiten dokumentieren Nach jedem Fachkurs schätzen Sie ein, wie weit Sie die Leistungsziele zur Dokumentation eigener Arbeiten erfüllt haben. Zusätzlich

Mehr

Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Lernende

Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Lernende Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Lernende Diese Kurzanleitung richtet sich an Lernende im Beruf Kauffrau/Kaufmann EFZ in der Branche Internationale Speditionslogistik und zeigt die wichtigsten

Mehr

PROZESSEINHEITEN ÜBERBETRIEBLICHE KURSE QUALIFIKATIONSVERFAHREN BERUFSFACHSCHULE

PROZESSEINHEITEN ÜBERBETRIEBLICHE KURSE QUALIFIKATIONSVERFAHREN BERUFSFACHSCHULE PROZESSEINHEITEN ÜBERBETRIEBLICHE KURSE QUALIFIKATIONSVERFAHREN BERUFSFACHSCHULE 1 Flussdiagramm 2 2 Prozesseinheiten PE Reform NKG 2 Lern- und Leistungsdokumentation LLD 1. Einleitung und Bildungsziele

Mehr

Vorteile von Lerndokumentationen Es gibt diverse Gründe, warum sich das Erstellen von Lerndokumentationen lohnt:

Vorteile von Lerndokumentationen Es gibt diverse Gründe, warum sich das Erstellen von Lerndokumentationen lohnt: 6.2 Anleitung zum Erstellen der Lerndokumentation Vorteile von Lerndokumentationen Es gibt diverse Gründe, warum sich das Erstellen von Lerndokumentationen lohnt: Zusammenfassen der neugelernten Arbeitstechniken

Mehr

1 Überblick. Bildungsbericht. Kompetenznachweise

1 Überblick. Bildungsbericht. Kompetenznachweise Fassung vom 26. September 2011 1 Überblick Lernende und Ausbildende der Praxis dokumentieren den Lernprozess nach dem vorliegenden Konzept und den zugehörigen Hilfsmitteln. Das Dokumentieren dient der

Mehr

AUSBILDUNGSPLANER TIME2LEARN

AUSBILDUNGSPLANER TIME2LEARN AUSBILDUNGSPLANER TIME2LEARN Kurzanleitung für Lernende Diese Kurzanleitung richtet sich an Lernende im Beruf Kauffrau/ Kaufmann EFZ in der Branche BAUEN UND WOHNEN und zeigt die wichtigsten Funktionen

Mehr

Im Rahmen der betrieblich organisierten Grundbildung ist die Lern- und Leistungsdokumentation in der Schule nicht näher definiert.

Im Rahmen der betrieblich organisierten Grundbildung ist die Lern- und Leistungsdokumentation in der Schule nicht näher definiert. Die Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» im Rahmen der schulisch organisierten Grundbildung an privatrechtlichen Handelsschulen Ausgangslage Während

Mehr

Lern- und Leistungsdokumentation LLD. Arbeits- und Lernsituationen ALS

Lern- und Leistungsdokumentation LLD. Arbeits- und Lernsituationen ALS Lern- und Leistungsdokumentation LLD Arbeits- und Lernsituationen ALS Lern- und Leistungsdokumentation LLD 1. Einleitung und Bildungsziele 2. Ausbildungsprogramm und Lernerfahrungen im Betrieb 3. Arbeits-

Mehr

Inhaltsverzeichnis Planungsblatt Flussdiagramm Kurzbericht Auswertungsbogen Musterdokumente im Anhang...

Inhaltsverzeichnis Planungsblatt Flussdiagramm Kurzbericht Auswertungsbogen Musterdokumente im Anhang... MASSIMO LO RISO EHE- UND ERB- VERTRAG 3. PROZESSEINHEIT INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis... 2 Planungsblatt... 3 Flussdiagramm... 4-6 Kurzbericht... 7-8 Auswertungsbogen... 9 Musterdokumente im Anhang...

Mehr

Arbeitsanleitung zu ük-kompetenznachweis 1 (ük-kn 1) mit Bewertungsvorlage - Lernende Tourismus

Arbeitsanleitung zu ük-kompetenznachweis 1 (ük-kn 1) mit Bewertungsvorlage - Lernende Tourismus Arbeitsanleitung zu ük-kompetenznachweis 1 (ük-kn 1) mit Bewertungsvorlage - Lernende Tourismus Inhaltsverzeichnis 1. Rahmen und Ziele 2 1.1. Rahmen 2 1.2. Ziele 2 2. Aufgabenstellung 2 3. Formatvorgaben

Mehr

Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Praxisausbildner

Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Praxisausbildner Ausbildungsplaner time2learn Kurzanleitung für Praxisausbildner Diese Kurzanleitung richtet sich an Praxisausbildner/innen von Lernenden im Beruf Kauffrau/Kaufmann EFZ und zeigt die wichtigsten Funktionen

Mehr

Prozesseinheiten (PE)

Prozesseinheiten (PE) Prozesseinheiten (PE) Um Prozesse verständlich und praxisorientiert erstellen zu können, müssen Kaufleute, zusätzlich zum handwerklichen Wissen, die betrieblichen Abläufe verstehen, erkennen und festhalten

Mehr

Leitfaden Prozesseinheit

Leitfaden Prozesseinheit Leitfaden Prozesseinheit Leitfaden Prozesseinheit 2. Lehrjahr (PE2) Verbindliche Regelung der Schnittstellen zwischen den Mitglied- und Kundenbanken und dem 29.07.12 / v7.1 Gültig ist jeweils die auf dem

Mehr

Ausbildung Diätköchin / Diätkoch. Lehrbetrieb: Lernende Person: Lehrberuf: Verantwortlich für die Ausbildungsperiode: Quartal:

Ausbildung Diätköchin / Diätkoch. Lehrbetrieb: Lernende Person: Lehrberuf: Verantwortlich für die Ausbildungsperiode: Quartal: iätköchin / iätkoch BILUNGSBERICHT In der Verordnung über die berufliche Grundbildung, Abschnitt 7 (Artikel 13, Abschnitt 3), ist festgehalten, dass die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner den Bildungsstand

Mehr

Im Überblick Mit Lehrbeginn 2018 werden die ÜK als «BlendedLearning-Anlage» durchgeführt. Dies gilt für BOG und SOG. Das heisst, die Lernenden werden

Im Überblick Mit Lehrbeginn 2018 werden die ÜK als «BlendedLearning-Anlage» durchgeführt. Dies gilt für BOG und SOG. Das heisst, die Lernenden werden ÜK-Konzept mit Lehrbeginn 2018 Leitfaden für Berufsbildende Version 1.0 31.05.2018 Im Überblick Mit Lehrbeginn 2018 werden die ÜK als «BlendedLearning-Anlage» durchgeführt. Dies gilt für BOG und SOG. Das

Mehr

Bildungsbericht. 1. Fachkompetenz. 2. Methodenkompetenz. Semester. Erreichte Punkte: x 1 =

Bildungsbericht. 1. Fachkompetenz. 2. Methodenkompetenz. Semester. Erreichte Punkte: x 1 = Semester In der Verordnung über die berufliche Grundbildung, Abschnitt 7, ist festgehalten, dass die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner den Bildungsstand der lernenden Person - insbesondere gestützt

Mehr

Wer Ihnen erklärt, worauf Sie beim Führen der Lerndokumentation achten müssen.

Wer Ihnen erklärt, worauf Sie beim Führen der Lerndokumentation achten müssen. Seite 1 4. Lerndokumentation Ausgangslage Die Lerndokumentation ist Ihr persönlicher Teil der. Hier legen Sie sich ein Nachschlagewerk und gleichzeitig eine Visitenkarte an, indem Sie Arbeitsabläufe, Vorgehensweisen

Mehr

Die betriebliche schriftliche und mündliche Prüfung in der neuen kaufmännischen Grundbildung

Die betriebliche schriftliche und mündliche Prüfung in der neuen kaufmännischen Grundbildung Stiftung arcoidis Jungholzstrasse 43 Postfach 6705 8050 Zürich Telefon 044 307 31 40 Telefax 044 307 31 41 www.arcoidis.ch Die betriebliche schriftliche und mündliche Prüfung in der neuen kaufmännischen

Mehr

1 Zeitplan Flussdiagramm Kurzbericht Einführung in die PE Prozessbeschreibung Entstehung...

1 Zeitplan Flussdiagramm Kurzbericht Einführung in die PE Prozessbeschreibung Entstehung... Servicerapports 1. Prozesseinheit Sandro Wiisller EKG N11//N24 Papeteriie//Reiiseartiikell IInhalltsverzeiichniis 1 Zeitplan... 3 2 Flussdiagramm... 4 3 Kurzbericht... 6 3.1 Einführung in die PE... 6 3.2

Mehr

BiVo 2012 Kauffrau / Kaufmann EFZ - Branche Dienstleistung & Administration

BiVo 2012 Kauffrau / Kaufmann EFZ - Branche Dienstleistung & Administration BiVo 2012 Kauffrau / Kaufmann EFZ - Branche Dienstleistung & Administration Schulungsveranstaltung vom März / April 2012 Programm Allgemeine Übersicht der BiVo 12 Lern- und Leistungsdokumentation, Lernzielkatalog,

Mehr

ÜK-Kompetenz- nachweis ersetzt die Seiten 125 bis 141 der 5. Auflage 2017 der Lern- und Leistungsdokumentation «Dienstleistung und Administration»

ÜK-Kompetenz- nachweis ersetzt die Seiten 125 bis 141 der 5. Auflage 2017 der Lern- und Leistungsdokumentation «Dienstleistung und Administration» ÜK-Kompetenznachweis Das vorliegende Kapitel ersetzt die Seiten 125 bis 141 der 5. Auflage 2017 der Lern- und Leistungsdokumentation «Dienstleistung und Administration» (ISBN 978-3-0355-0865-9) für, welche

Mehr

BILDUNGSBERICHT GÄRTNERIN/GÄRTNER EFZ

BILDUNGSBERICHT GÄRTNERIN/GÄRTNER EFZ BILDUNGSBERICHT GÄRTNERIN/GÄRTNER EFZ In der Bildungsverordnung, Abschnitt 7, ist festgehalten, dass die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner den Bildungsstand der lernenden Person festhält und mit ihr

Mehr

Lernthema 2: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 2: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 2: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 2: Arbeits- und Baustellen vorbereiten Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zum Thema Arbeits- und Baustellen

Mehr

Arbeitsanleitung zu ük-kompetenznachweis 2 (ük-kn 2) mit Bewertungsvorlage

Arbeitsanleitung zu ük-kompetenznachweis 2 (ük-kn 2) mit Bewertungsvorlage Arbeitsanleitung zu ük-kompetenznachweis 2 (ük-kn 2) mit Bewertungsvorlage Inhaltsverzeichnis 1. Rahmen und Ziele 2 1.1. Rahmen 2 1.2. Ziele 2 2. Aufgabenstellung 2. Formatvorgaben 4. Rahmenbedingungen

Mehr

Lernthema 1: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 1: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 1: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 1: Arbeitseinsatz vorbereiten Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zum Thema Vorbereitung eines Arbeitseinsatzes

Mehr

NOTARIATSLEHRE Ausbildung der Lernenden Kaufmann/Kauffrau EFZ nach BIVO

NOTARIATSLEHRE Ausbildung der Lernenden Kaufmann/Kauffrau EFZ nach BIVO NOTARIATSLEHRE 15.11.2013 Ausbildung der Lernenden Kaufmann/Kauffrau EFZ nach BIVO Neuerungen Lernendenausbildung Kaufmann/Kauffrau EFZ Branche Notariat Neue Bildungsverordnung 2012 (BIVO) Kurs vom 15.11.2013

Mehr

Kältesystem-Planerin EFZ Kältesystem-Planer EFZ. Lerndokumentation. Diese Lerndokumentation gehört:

Kältesystem-Planerin EFZ Kältesystem-Planer EFZ. Lerndokumentation. Diese Lerndokumentation gehört: Kältesystem-Planerin EFZ Kältesystem-Planer EFZ Lerndokumentation Diese Lerndokumentation gehört: Wegleitung zur Lerndokumentation 2 1 Wegleitung zur Lerndokumentation 1.1 Wozu dient die Lerndokumentation?

Mehr

Grundbildung Fachperson Bewegungs- und Gesundheitsförderung. Berufsbildner Tagung. Berufsbildner Tagung OdA Bewegung und Gesundheit Seite 1

Grundbildung Fachperson Bewegungs- und Gesundheitsförderung. Berufsbildner Tagung. Berufsbildner Tagung OdA Bewegung und Gesundheit Seite 1 Grundbildung Fachperson Bewegungs- und Gesundheitsförderung EFZ Berufsbildner Tagung Berufsbildner Tagung OdA Bewegung und Gesundheit Seite 1 Berufsbildner Tagung Betriebliche Ausbildung - Organisation

Mehr

Erklärungen zur Standortbestimmung

Erklärungen zur Standortbestimmung 2015728ER Mit der Inkraftsetzung am 01.06.2015 der Verordnungen über die beruflichen Grundbildungen Elektroinstallateur/in EFZ und Montage-Elektriker/in EFZ werden die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner

Mehr