Coaching 1 Grundlagen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Coaching 1 Grundlagen"

Transkript

1 Coaching 1 Grundlagen

2 Coaching Als Coach deines neuen Teams gibt es sehr viele Aufgaben Doch bevor es losgeht, musst du dir im Klaren sein, was du mit deiner Tätigkeit überhaupt bewirken möchtest. Was sind die Zielbereiche des Coachings? Wie funktioniert effektives Coaching? 2

3 Zielbereiche des Coachings erregt ruhig? gespannt entspannt? teambewusst? selbstbezogen? zielbewusst? Motivation Emotionaler Zustand Spieler/in offensiv defensiv? kontrolliert emotional? Einstellung Selbstvertrauen Technik Taktik Mental unsicher? ängstlich? stabil? Handlung 3

4 Effektives Coaching 6-Säulen-Modell von Lothar Linz Emotionen Beziehung Zeit Coaching Struktur Sprache Inhalt Grundfrage: Wann und wie sage ich wem was? 4

5 Beziehung Jede Botschaft beinhaltet eine Aussage über die Beziehung (Sender-Empfänger-Modell) Hinter dem Team stehen Klare Grenzen aufzeigen Fehler nicht mit Liebesentzug bestrafen Kritik und Strafen sind auf das Verhalten und die Sache zu beziehen 5

6 Inhalt Der Inhalt sollte für den Zuhörer interessant und relevant sein: Aufmerksamkeit erzeugen Handlungsorientiert mit möglichst konkreten und praxisnahen Anleitungen coachen: Geh früher in den Slot! Zum Mitdenken anregen: Art und Weise des Fragens; Lösungsorientierung Weniger ist oftmals mehr= 6

7 Struktur Klar kommunizieren, worüber Sie sprechen Jetzt komme ich zum Defensiv-Verhalten Wesentliches hervorheben Das ist mir besonders wichtig Am Ende kurzes Fazit ziehen Denken und Sprechen organisieren und schriftlich Vorbereitung der Ansprachen: - Strukturierung des Denkens -Denken ist das Ordnen des Tuns 7

8 Sprache Nicht nur das was, sondern auch das wiekann matchentscheidend sein Einfache Sprache, da ich ja von den Spielern verstanden werden will! Verengung der Wahrnehmung unter Stress berücksichtigen: SEH-Modell (sehen, entscheiden, handeln) Positive Sprache:.und nicht wieder 15 Tore kassieren versus im Slot blocken wir wie eine Wand 8

9 Zeit In der Kürze liegt die Würze! Pausenbesprechung nutzen Timeout einsetzen Zeitpunkt des Debriefings planen Rhetorikmerksatz: Du kannst über alles sprechen, nur nicht länger als 45 Minuten 9

10 Emotionen Spieler inspirieren (neue) Kräfte wecken Sachinfo mit Emotionsgehalt verknüpfen Lassen die Spieler spüren, was Ihnen am heutigen Sieg liegt 10

11 Aufgaben Die Aufgaben des Coachs beginnen schon viel vor dem Spiel und Enden lange danach Doch was ist zu tun? Vorbereitung und Organisation Vor dem Spieltag Kurz vor dem Spiel Während dem Spiel In der Pause -Unterbrüche-Time Out Nach dem Spiel 11

12 Vor dem Spieltag Administratives (Halle, Abfahrt, Schiedsrichter, Tenuefarbe usw.) Verpflegung Infos zum Gegner (evtl. schriftlich, evtl. Video) Taktik festlegen (System off, def) Aufstellung bekannt geben (Position Reserve) Specialteams (PP, BP, Standardsituationen) Positives Klima schaffen Ziele definieren (einfache Schlagworte) 12

13 Time-Plan Beispiel für den zeitlichen Ablauf eines Spiels Ankunft Umziehen Einspiel-Shirt - 90 Match Besprechung Kabine - 70 Warm-Up (draussen) Pulli - 45 individuelle Vorbereitung - 30 Einspielen Halle Einspiel-Shirt - 10 Kurzbesprechung Kabine Match-Trikot - 0 Spiel Erstelle einen möglichst detaillierten Time-Plan für dein Team! 13

14 Kurz vor dem Spiel Ritual (allen bekannt, flexibel) Individuelle Spieler-Vorbereitung Team-Vorbereitung (Kurz! Repetition wichtiger Punkte; Zielsetzung) Einlaufen & Einspielen (Konzentration; Aufgaben repetieren) Letzte Minuten vor Spielbeginn (Vor-Startzustand steuern, Zusammenhalt/Teamgeist) Sicherheit vermitteln! 14

15 Während dem Spiel Infos: Wann? welche Art? Anweisungen & Aufgaben motivierend, aufbauend, konkret, klar, kurz, einfach, loben, aufmuntern, bestärken, anerkennen Coach ist Vorbild: Ruhe & Zuversicht ausstrahlen; SR & gegnerische Provokationen lassen ihn kalt Coach setzt sein Team nicht unter Druck, vor allem bei Verunsicherung der Spieler Der Coach analysiert fortlaufend das Spielgeschehen Coach ist vor allem dann wichtig, wenn es dem Team nicht läuft Der Coach gibt nie auf! Nicht auf Besserung hoffen, sondern handeln! 15

16 Unterstützende Massnahmen Unterstützung durch Information Botschaften an den Verstand Ratschläge, Taktische Hinweise, Rollen, Aufgaben= Beurteilende Unterstützung Der Trainer beurteilt das Verhalten und die Leistung Korrigieren, tadeln, loben, bewerten= Soziale Unterstützung Anhören von Sorgen und Ängste Ermutigen, auf Ratschläge eingehen, Selbstvertrauen= Emotionale Unterstützung Kann beruhigend oder aktivierend wirken. Körpersprache, Mimik, Gestik, Kommunikation= 16

17 Während dem Spiel In Führung: anspornen, motivieren, unterstützen technische & taktische Hinweise geben Spieler ertragen eher Kritik Überheblichkeit verhindern In Rückstand: antreiben, motivieren, Kräfte mobilisieren Schwachstellen des Gegners aufzeigen Vertrauen ausdrücken das Bestmögliche vom Einzelnen fordern 17

18 In der Pause Physische & psychische Erholung Statistik beachten, personelle Umstellung planen Spieler werden informiert wie im nächsten Abschnitt gespielt werden soll (knapp& klar; 3-Punkteregel) : Veränderungen, Anpassungen, Umstellungen positive Wendungen / Negativspirale unterbrechen Zielsetzung wird bestätigt oder angepasst das Team soll mit einem realistischen Ziel und dem Wissen, wie dieses zu erreichen ist, sowie mit einer intakten Kampfmoral aus der Pause kommen. Weniger kann mehr sein! 18

19 Beispiel Halbzeitbesprechung (nach 6-Säulen-Modell) Faktoren des 6-Säulen-Modells Beziehung Sprache Struktur Inhalt Zeit Emotionen Beschreibung Ihr seid OK. Ich unterstütze euch! Positiv, kurz, präzis Maximal 3 Punkte sachlich, Kerninhalte betonen Konkrete, spielbezogene Handlungsanweisungen 2-3 Minuten warten, 5 min Information, 2 min Einstimmung Zuerst sich selbst und die Spieler beruhigen, zum Abschluss emotional coachen 19

20 Time-Out rasch organisieren (trainieren!) Der Coach spricht erst, wenn alle Spieler anwesend sind Kurze & klare Informationen keine Diskussionen zulassen ruhige, anspornende Sprache keine Hektik Inhalte zielgerichtet & aufgabenorientiert keine Fehlerauflistung: Lösungen anbieten Knapp und zielgerichtet! 20

21 Kurz nach dem Spiel Der Coach identifiziert sich sowohl bei Sieg wie auch bei Niederlage mit dem Team Je nach Spielausgang: Lob / Gratulation bzw. aufmuntern, zuhören - wenn nötig Einzelgespräche führen Der Coach vertritt das Team nach Aussen (Zuschauer, Vorstand, Medien,...) Realistische, objektive Spielanalyse und Beurteilung; nüchtern & sachlich zurückhaltend mit Lob & Kritik umgehen 21

22 Analyse Sachliche Spielanalyse (Video, Statistiken, Assistenztrainer...) Einschätzung der Spieler Auch eigenes Coaching analysieren Schlüsse aus dem Spiel ziehen (für Training und Spiel) Aus Fehlern lernen Nach dem Spiel ist vor dem Spiel! 22

Wettkampfcoaching. Der Trainer an der Seitenlinie

Wettkampfcoaching. Der Trainer an der Seitenlinie Wettkampfcoaching Der Trainer an der Seitenlinie Iskender Iscakar, Co-Trainer AKA U18 VFV Fortbildung für Erwachsenen- und Nachwuchstrainer Freitag, den 16.6.2017 Wettkampfcoaching Der Trainer an der Seitenlinie

Mehr

Die Tn setzen sich mit den Handlungskompetenzen eines Fussballtrainers (Vorbild sein) auseinander

Die Tn setzen sich mit den Handlungskompetenzen eines Fussballtrainers (Vorbild sein) auseinander Der Trainer Lektionsziele Die Tn setzen sich mit den Handlungskompetenzen eines Fussballtrainers (Vorbild sein) auseinander Die Tn erfahren die Aufgaben des Trainers am Spieltag Die Tn kennen die Rahmenbedingungen

Mehr

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen C+Kurs Der Spieltag / Die Ansprachen Trainer Kompetenz und Leidenschaft, Die Details, die zum Sieg verhelfen Je mehr der Trainer sein Metier kennt und es beherrscht, desto höher ist die Sympathie und der

Mehr

Die Eltern spielen immer mit

Die Eltern spielen immer mit Die Eltern spielen immer mit in der Terminplanung in der Organisation am Wettkampftag während des Matches nach dem Match Die Eltern spielen immer mit und erleben: Aufregung des Kindes vor dem Match unterschiedliche

Mehr

Trainingslehre 1. Das Coaching-Leitbild. Aufgaben und Verhalten des Übungsleiters bei der Mannschaftsführung

Trainingslehre 1. Das Coaching-Leitbild. Aufgaben und Verhalten des Übungsleiters bei der Mannschaftsführung Trainingslehre 1 Das Coaching-Leitbild Aufgaben und Verhalten des Übungsleiters bei der Mannschaftsführung Folienskript zur Fortbildungsveranstaltung der SG Hamburg Nord 1. Allgemeine Grundlagen Was ist

Mehr

Spielturnier vorbereiten

Spielturnier vorbereiten Spielturnier vorbereiten Lektionsziele Welche Massnahmen helfen für einen gelungenen Spielanlass? Das Motto im KInderfussball 2 Spielkonzept Der Spielanlass Die Spielprinzipien G-Junioren F-Junioren E-Junioren

Mehr

Das Coaching im Kinderfussball

Das Coaching im Kinderfussball Das Coaching im Kinderfussball Wie Kinder unterstützend begleiten? Grundhaltungen des Trainers! Jedes Kind willkommen heissen! Gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit! Schutz und Sicherheit anbieten!

Mehr

Coaching. Theorie. B-Trainer Ausbildung. Ute Strakerjahn

Coaching. Theorie. B-Trainer Ausbildung. Ute Strakerjahn Theorie B-Trainer Ausbildung Ute Strakerjahn Übersicht Coaching GRUNDLAGEN 1. Begriffe Betreuung Coaching 2. Tätigkeiten eines Coach Grundsatz: Immer der Spieler/in sollte im Mittelpunkt der Tätigkeit

Mehr

Spielkonzept. Der Spielanlass. Lektionsziele. Die Tn setzen sich vertieft mit dem Spielkonzept des SFV auseinander

Spielkonzept. Der Spielanlass. Lektionsziele. Die Tn setzen sich vertieft mit dem Spielkonzept des SFV auseinander Lektionsziele Spielanlass Die Tn setzen sich vertieft mit dem Spielkonzept des SFV auseinander Die Tn sind fähig einen Spielanlass in ihrem Verein zu organisieren und durchzuführen 2 Spielkonzept Der Spielanlass

Mehr

«Zusammenarbeit mit Eltern» 2. Nationales Forum für Juniorenverantwortliche 6. Februar 2016

«Zusammenarbeit mit Eltern» 2. Nationales Forum für Juniorenverantwortliche 6. Februar 2016 «Zusammenarbeit mit Eltern» 2. Nationales Forum für Juniorenverantwortliche 6. Februar 2016 Name des Dokuments 05/02/16 1 Gegenwart 2 Eltern 3 Erfolg? Spitzensport? «Crazy Tennis Parents» 4 Was wollen

Mehr

Verhaltensregeln für Trainer und Eltern

Verhaltensregeln für Trainer und Eltern Verhaltensregeln für Trainer und Eltern Vorwort Grund- und Leitsätze Regeln für Trainer Regeln für Eltern Vorwort In einer guten Fußballmannschaft ist Teamwork gefragt. Das bedeutet zum einen, dass Spieler

Mehr

SFV - Konzept. Trainerausbildung Fortbildungskurs 2011/12. (Niveau C- / B-Diplom)

SFV - Konzept. Trainerausbildung Fortbildungskurs 2011/12. (Niveau C- / B-Diplom) SFV - Konzept Trainerausbildung Fortbildungskurs 2011/12 (Niveau C- / B-Diplom) Grundlagen für die Entwicklung Respekt und Fairplay ist die Basis unseres Handelns. Respekt Fairplay SUVA Fairplay-Trophy

Mehr

Persönlichkeit Beobachtung B Bereich. HHV Beobachtung B- Bereich Persönlichkeit der Schiedsrichter

Persönlichkeit Beobachtung B Bereich. HHV Beobachtung B- Bereich Persönlichkeit der Schiedsrichter Persönlichkeit Beobachtung B Bereich Inhalt : - Herausforderungen / Anforderungen an die Schiedsrichter - Was ist Persönlichkeit? - Erwartungen an die Schiedsrichter - Kommunikation und Konfrontation Videobeispiele

Mehr

Führungskräftewerkstatt für Nachwuchsführungskräfte in Unternehmen und Verwaltung

Führungskräftewerkstatt für Nachwuchsführungskräfte in Unternehmen und Verwaltung für Nachwuchsführungskräfte Modul 1 Veränderung: Heute Kollege - morgen Führungskraft Wenn Sie nach einer Beförderung aus dem Kollegenkreis in die Rolle der Führungskraft aufsteigen, dann geschieht dies

Mehr

Der Trainer als Vorbild

Der Trainer als Vorbild Sinnloser Martin Walser als Fussball ist nur noch eins: Sinnloser Martin Walser als Fussball ist nur noch eins: Nachdenken über Fussball. Martin Walser Martin Walser Nachdenken über Fussball Nachdenken

Mehr

Mannschaftstaktik Angriffspressing (Forechecking)

Mannschaftstaktik Angriffspressing (Forechecking) Fortbildung GFT Oberbayern am 29. Mai 2009 Vorwort Mannschaftstaktik Die Fußballfans auf der ganzen Welt lieben offensiven Fußball mit schnellen Kombinationen, spektakulären Dribblings und schönen Toren.

Mehr

Erziehung, das Schlüsselwort? Warum gerade dieses Wort?

Erziehung, das Schlüsselwort? Warum gerade dieses Wort? «Erziehen Heute» Erziehung, das Schlüsselwort? Warum gerade dieses Wort? Der Respekt gegenseitig Die Autorität durch Macht Die Autorität durch Respekt Was bedeuten diese 2 Autoritätstypen? Welche Bereiche

Mehr

Parameter für die Verbesserung der Organisation meines Teams

Parameter für die Verbesserung der Organisation meines Teams TA Volleyball Parameter für die Verbesserung der Organisation meines Teams Trainer TA 1 RPS Im Volleyball mit dem RPS sprechen wir von : 21 bis 22 Spielzeit pro Satz 40 bis 45% weniger Sprünge und Verschiebungen

Mehr

Schiedsrichtergruppe Jura Nord - Lehrteam

Schiedsrichtergruppe Jura Nord - Lehrteam - Lehrteam Gewalt auf und am Fußballplatz Der Schiedsrichter als Ringrichter? Urteil des KSG Neumarkt / Jura Urteilstext über ein Kreisliga-Spiel der Kreisliga Jura: I. Spieler XXXXXX, wird gemäß 68 Abs.

Mehr

Psychologische Matchvorbereitung

Psychologische Matchvorbereitung Psychologische Matchvorbereitung Dr. rer. nat. Grit Reimann Praxis Heinrichshof www.psychologie-reimann.de Zielgerichtete psychologische Vorbereitung auf ein Match Art des Spiels / der Spiele Freundschaftsspiel

Mehr

Time-out statt Burn-out. Z-Training, Wängi/TG

Time-out statt Burn-out. Z-Training, Wängi/TG Time-out statt Burn-out Z-Training, Wängi/TG www.ztraining.ch In eigener Sache Unsere Zeit ist geprägt von Hektik, Stress und Leistungsdruck. Alltägliche Belastungen und Reizüberflutungen, bedingt durch

Mehr

Impulsreferat: Wie motiviere ich mein Kind

Impulsreferat: Wie motiviere ich mein Kind 12.05.14 Wie motiviere ich mein Kind Impulsreferat: Wie motiviere ich mein Kind Mittelschule Neumarkt am 12.05.2014 Dr. Valentin Piffrader www.piffrader.com! Seite 1! Dr. Valentin Piffrader (geb. 25. Oktober

Mehr

Kultur: Verhaltenskodex für Eltern

Kultur: Verhaltenskodex für Eltern Kultur: Verhaltenskodex für Eltern Wir Eltern verpflichten uns, folgenden Verhaltenskodex während der Ausbildungszeit unserer Kinder beim FC Embrach zu respektieren. Die 5 Werte sind: Disziplin, Identifikation,

Mehr

Trainerausbildung FC Frutigen Rückrunde 2010/2011

Trainerausbildung FC Frutigen Rückrunde 2010/2011 Trainerausbildung FC Frutigen Rückrunde 2010/2011 Agenda Zielsetzungen Idee Philosophie SFV / Grundsätze Umsetzung im FC Frutigen Nächste Termine Trainingsinhalte / Filmausschnitte http://www.videoportal.sf.tv/video?id=38873f13-19b5-45e7-ab61-c868bfef6bdc

Mehr

Wie motiviere ich mein Kind?

Wie motiviere ich mein Kind? Wie motiviere ich mein Kind? Tipps und Tricks Seite 1 Valentin Piffrader Mentaltrainer Coach und Supervisor Outdoor Trainer Sportoberschule Mals seit November 2011 für Schüler und Trainer Einzelsportler

Mehr

Coaching im Mannschaftssport

Coaching im Mannschaftssport Coaching im Mannschaftssport Langenscheidt: Coach = Kutsche, Wagen, Reisebus, Einpauker; Sport: Trainer ISPW Uni Bern Sport & Spiel Seminar Sport & Spiel Martin Strupler Coaching im Mannschaftssport 1

Mehr

Was Führungskräfte vom Spitzensport lernen können

Was Führungskräfte vom Spitzensport lernen können Was Führungskräfte vom Spitzensport lernen können Geld schießt keine Tore (Otto Rehagel, Fußballtrainer) oder Geld schießt Tore (Roman Abramowitsch, Eigentümer von Chelsea London) Gewinn ist so notwendig

Mehr

Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen.

Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen. Wir machen das Training. Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen. AKZENTUIERT PRAXISNAH ENGAGIERT Vom Wissen zum Können DYNAMISCH ORGANISIERT SYNERGETISCH 2 APEDOS Training APEDOS Training 3 Führung

Mehr

Die FairPlayLiga. Fußball mit Kindern. www.fairplayliga.de 18.04.2012 1

Die FairPlayLiga. Fußball mit Kindern. www.fairplayliga.de 18.04.2012 1 Die FairPlayLiga Fußball mit Kindern www.fairplayliga.de 18.04.2012 1 Wettspielalltag im Kinderfußball Ein Kinderfußballspielfeld ist ein Lern-/ bzw. ein Entwicklungsfeld und keine Kampfarena! Wenn organisierter

Mehr

Übungsleiter Ausbildung Skriptum

Übungsleiter Ausbildung Skriptum Modul 1 : Sportpsychologie Inhaltsübersicht: 1. Was ist Sportpsychologie? 2. Mentale Trainingsprinzipien 3. Sportpsychologische Betreuung OLYMPIAZENTRUM VORARLBERG GMBH HÖCHSTERSTR. 82 A-6850 DORNBIRN

Mehr

Kritische (Wettkampf-)Situationen erfolgreich meistern Mentale Tricks zur Stresskontrolle

Kritische (Wettkampf-)Situationen erfolgreich meistern Mentale Tricks zur Stresskontrolle 22.11.12 Kritische (Wettkampf-)Situationen erfolgreich meistern Mentale Tricks zur Stresskontrolle Mag.a Kerstin Eibel 21.11.2012 Welche kritischen Situationen können während eines Wettkampfes auftreten?

Mehr

Seminar Emotionale Intelligenz *

Seminar Emotionale Intelligenz * Seminar Emotionale Intelligenz * S. Scully, Cut Ground Orange and Pink, 2011 (Detail) Dieses zweiteilige Persönlichkeitstraining spricht Menschen an, die ihre Selbstführung verbessern wollen, mehr Unabhängigkeit

Mehr

Themenabend am : Aggression was tun? Referentin: A. Sewing. Definition Ursachen/ Auslöser Vorbeugung Deeskalation

Themenabend am : Aggression was tun? Referentin: A. Sewing. Definition Ursachen/ Auslöser Vorbeugung Deeskalation Themenabend am 13.6.2013: Aggression was tun? Referentin: A. Sewing Definition Ursachen/ Auslöser Vorbeugung Deeskalation Definition: Aggression verletzend gefährdend zerstörend soziale Grenzen überschreitend

Mehr

Grundlagen der Sportpsychologie

Grundlagen der Sportpsychologie Grundlagen der Sportpsychologie Übungsleiterausbildung Am Olympiazentrum Vorarlberg MMMag. Dr. Uhl Maria-Christina www.olympiazentrum-vorarlberg.at Persönliche Vorstellung und Einführung Inhalte Was ist

Mehr

Mentale Herausforderungen in Mannschaftssportarten Am Beispiel C.F. Südtirol Damen. Worin liegen mentale Herausforderungen im Mannschaftssport?

Mentale Herausforderungen in Mannschaftssportarten Am Beispiel C.F. Südtirol Damen. Worin liegen mentale Herausforderungen im Mannschaftssport? Tag der Südtiroler ortpsychologie 2013 Mentale Herausforderungen in Mannschaftssportarten Am Beispiel C.F. Südtirol Damen Dr. in Ruth Warger Worin liegen mentale Herausforderungen im Mannschaftssport?

Mehr

Mentaltraining im Laufsport. Herzlich willkommen!

Mentaltraining im Laufsport. Herzlich willkommen! Mentaltraining im Laufsport Herzlich willkommen! Ziele der Lektion Erfahren und Erleben von verschiedenen Komponenten des psychologischen und mentalen Trainings im Laufsport Praxisnahe Tipps für das mentale

Mehr

Entwicklung der Persönlichkeit im Fussball. Trainerausbildung C- Diplom

Entwicklung der Persönlichkeit im Fussball. Trainerausbildung C- Diplom Entwicklung der Persönlichkeit im Fussball Trainerausbildung C- Diplom In jedem Training sollte man lachen können die Spieler wollen lernen und sie möchten auch etwas leisten Grundlagen für die Entwicklung

Mehr

Vortrag mit Dr. Timo Nolle

Vortrag mit Dr. Timo Nolle Pimp my Prüfung Mit Drive durch den Stress Vortrag mit Dr. Timo Nolle 20.01.2015-18:15 Uhr Arnold-Bode-Str. 10, R 0219 (Studio) Themen u.a.: Prüfungsangst Umgang mit Prüfungsstress Tipps & Methoden zur

Mehr

Barbara Blagusz E: M:

Barbara Blagusz E: M: Barbara Blagusz E: [email protected] M: +4369913135555 Man kann nicht nicht kommunizieren! Paul Watzlawick Vorbereitung der Aufbau 1. Zeitrahmen klare Abgrenzung 2. Ziel sinnvoll? Best-of-Ziel und -

Mehr

SFV - Konzept Trainerausbildung C- Diplom

SFV - Konzept Trainerausbildung C- Diplom SFV - Konzept Trainerausbildung C- Diplom Grundlagen für die Entwicklung Respekt und Fairplay ist die Basis unseres Handelns. Respekt Fairplay SUVA Fairplay-Trophy Kinder- und Jugendschutz im Fussball

Mehr

Workshopreihe Trainer als Kommunikator im Sport

Workshopreihe Trainer als Kommunikator im Sport Workshopreihe Trainer als Kommunikator im Sport Das Ziel: Erfolg als Team schnelles Lernen - Spaß und Zufriedenheit als Trainer Motivation und Kommunikation Förderung des Engagements der Trainerinnen und

Mehr

Scouting im Volleyball

Scouting im Volleyball Scouting im Volleyball Einführung in das Thema Scouting Scouting in Volleyball 1. Was bedeutet Scouting? 1. Was kann per Scouting abgedeckt werden und was nicht? 2. In welchen Phasen aller Prozesse eines

Mehr

20. April Persönlichkeit-Entwicklung

20. April Persönlichkeit-Entwicklung 20. April 2013 Persönlichkeit-Entwicklung Qualitäten des Coaches Verein Fortschritt Resultate Wirkung Spieler Team Selbst-Kompetenz Kompetenz Fach-Kompetenz Sozial-Kompetenz Qualifikation Handeln Umsetzen

Mehr

Mitarbeitergespräche erfolgreich und wertschätzend führen

Mitarbeitergespräche erfolgreich und wertschätzend führen Mitarbeitergespräche erfolgreich und wertschätzend führen RÖMISCH-KATHOLISCHE LANDESKIRCHE AARGAU PRÄSENTATION ERSTELLT DURCH S. LÜTHI I LÜTHI+PARTNER I WWW.LUETHI-CONSULTING.CH Gesprächsvorbereitung Gesprächsvorbereitung

Mehr

Coaching von Fußball-Schiedsrichtern

Coaching von Fußball-Schiedsrichtern Allgemeines Coaching von Fußball-Schiedsrichtern Nach den überwiegend guten Erfahrungen, die andernorts diesbezüglich gesammelt wurden, machen wir auch im Verbandsgebiet des NFV seit einiger Zeit von der

Mehr

Spielidee ist wichtiger als Spielsystem! Siegermentalität - Training - Spiel

Spielidee ist wichtiger als Spielsystem! Siegermentalität - Training - Spiel Spielidee ist wichtiger als Spielsystem Siegermentalität - Training - Spiel Nur wer 100 % trainiert kann auch 100% spielen Unabhängig vom Ergebnis ist mir die Leistung der Mannschaft extrem wichtig, da

Mehr

Alexander Ziegler Technische Universität München Perlenseminar Was beinhaltet das Harvard-Konzept?

Alexander Ziegler Technische Universität München Perlenseminar Was beinhaltet das Harvard-Konzept? Alexander Ziegler Technische Universität München Perlenseminar Was beinhaltet das Harvard-Konzept? Was ist das Harvard Konzept? Vorgehensweise und Geisteshaltung für faire Verhandlungen Hier wird von insgesamt

Mehr

Vereins-Servicetag 2012 im Stuttgart

Vereins-Servicetag 2012 im Stuttgart Vereins-Servicetag 2012 im Stuttgart Seminar-Script Psychologie im Tischtennis (Theorie) Referent: Sandor Spieß Kontakt Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern e.v. Geschäftsstelle Ulrich Schermaul,

Mehr

10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG.

10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG. 10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG www.gedankentanken.com/akademie 10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG 1. Führe DICH SELBST! 2. DIENE dem SINN des Unternehmens! 3. FÖRDERE und FORDERE! 4. Stoß PROJEKTE an! 5.

Mehr

Ganzheitliches Führen Patrick Zwicky

Ganzheitliches Führen Patrick Zwicky Ganzheitliches Führen Patrick Zwicky 0 Überblick Mitarbeitende, die mit Führungsaufgaben zu tun haben, erhalten eine gezielte Unterstützung in den Bereichen Methodik Didaktik Rhetorik Psychologie/Pädagogik

Mehr

Umgang mit chronisch kranken Patienten in der Apotheke

Umgang mit chronisch kranken Patienten in der Apotheke Vortrag Umgang mit chronisch kranken Patienten in der Apotheke für a.novum Netzwerk unabhängiger Apotheken ProScenario Berlin Kristoffer Krsmanovic 11. November 2010 ProScenario 2010 Vortrag Umgang mit

Mehr

Spenderkommunikation im Arbeitsalltag

Spenderkommunikation im Arbeitsalltag Konzeptinsel Fundraising-Kongress 2014 Frau Schopka will nicht mehr Spenderkommunikation im Arbeitsalltag 1. Allgemeines zum serviceorientierten Telefonieren 2. Gezielte Vorbereitung des Gesprächs 3. Klare

Mehr

Hinweise zur Trainingshospitation

Hinweise zur Trainingshospitation Hinweise zur Trainingshospitation Niveau der Mannschaft / Trainingsgruppe: A-/B-Jugend oder Erwachsenenbereich, möglichst Bezirksliga / Landesliga (oder höher) Lizenz des Trainers: mind. B-Lizenz Inhalt

Mehr

Delegieren kritisieren loben Warum ist das nur so schwer?

Delegieren kritisieren loben Warum ist das nur so schwer? Delegieren kritisieren loben Warum ist das nur so schwer? Bildungsinstitut Maerz Katrin März-Conrad Dipl.-Pädagogin Gepr. Aus- und Weiterbildungspädagogin Coach nach Wirkfaktoren Dipl.-Marketing-Kommunikationswirtin

Mehr

Keine Angst vor schwierigen Gesprächen Schwierige Gespräche gekonnt und sicher führen

Keine Angst vor schwierigen Gesprächen Schwierige Gespräche gekonnt und sicher führen Keine Angst vor schwierigen Gesprächen Schwierige Gespräche gekonnt und sicher führen 05.05.2015 KARIN GÖVERT I WWW.KOMPAKT-MUENSTER.DE Schwierige Gespräche erfolgreich führen 2 Karin Gövert Ich bin freiberuflich

Mehr

Psychologisches und mentales Training. Cristina Baldasarre, Dornbirn,

Psychologisches und mentales Training. Cristina Baldasarre, Dornbirn, Psychologisches und mentales Training Cristina Baldasarre, Dornbirn, 22.11.08 1 Warum mental trainieren? Körper Kopf Körper Kopf Persönliches Leistungsniveau Optimales persönliches Leistungsniveau 2 Umgekehrte

Mehr

Plakat.Analyzer. Mit AttentionTracking. Ein Service von und

Plakat.Analyzer. Mit AttentionTracking. Ein Service von und Plakat.Analyzer Mit AttentionTracking Ein Service von und Plakat.Analyzer Plakate in der Zielgruppe testen! Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit! Brand Logo - 31% Headline - 54% Störer - 19% Produkt - 89%

Mehr

Präsentationstipps von Dr. Gudrun Fey

Präsentationstipps von Dr. Gudrun Fey http://office-roxx.de/2016/01/07/ueberzeugend-praesentieren/ Christoph Schneider, 7. Januar 2016 Präsentationstipps von Dr. Gudrun Fey Wie eine Präsentation psychologisch und taktisch klug aufgebaut wird

Mehr

Positive Psychologie und Lernen. Benjamin Berend Universität Trier FB I: Bildungswissenschaften Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Positive Psychologie und Lernen. Benjamin Berend Universität Trier FB I: Bildungswissenschaften Wissenschaftlicher Mitarbeiter Positive Psychologie und Lernen Benjamin Berend Universität Trier FB I: Bildungswissenschaften Wissenschaftlicher Mitarbeiter Was ist Positive Psychologie? Wurzeln in der Humanistischen Psychologie (Maslow,

Mehr

C Diplom PR Training KO 1. Ausdauer und Beweglichkeitseinheit. Teil «Ausdauer»

C Diplom PR Training KO 1. Ausdauer und Beweglichkeitseinheit. Teil «Ausdauer» C Diplom PR Training KO 1 Ausdauer und Beweglichkeitseinheit Teil «Ausdauer» Trainingsziel Auf der Basis von nicht unterbrochenen Spielformen wird die HF kontrolliert und den Spielern klargemacht, welche

Mehr

Hausaufgaben und Prüfungen - eine Herausforderung für Eltern?

Hausaufgaben und Prüfungen - eine Herausforderung für Eltern? Hausaufgaben und Prüfungen - eine Herausforderung für Eltern? Hausaufgaben 1 Fragen Wie funktioniert Lernen? Wie kann ich mein Kind motivieren? Wie lernt es mit Misserfolgen umgehen? Kann ich seine Selbstständigkeit

Mehr

C-Diplom Die Leistungsfaktoren

C-Diplom Die Leistungsfaktoren C-Diplom Die Leistungsfaktoren Die Faktoren der sportlichen Leistung Die verschiedenen Einheiten der sportlichen Leistung sind eng miteinander verknüpft. Diese Interaktion ist verantwortlich für die QUALITÄT

Mehr

Zusammenarbeit im Team

Zusammenarbeit im Team Zusammenarbeit im Team Ziele Ihre Gesprächskultur ist verbessert. Sie pflegen einen respektvollen, wertschätzenden Umgang miteinander. Sie können konstruktive Kritik und explizite Anerkennung ausdrücken.

Mehr

Positiver Umgang mit herausfordernden Kunden Wie Sie Kunden beruhigen und Eskalationen vermeiden.

Positiver Umgang mit herausfordernden Kunden Wie Sie Kunden beruhigen und Eskalationen vermeiden. Positiver Umgang mit herausfordernden Kunden Wie Sie Kunden beruhigen und Eskalationen vermeiden. Nutzen è Was ist der konkrete Nutzen für den Kunden? è Bank è Filiale è Ich als Mitarbeiter è Produkt.

Mehr

Empfehlungen für Präsentationen

Empfehlungen für Präsentationen Empfehlungen für Präsentationen Prof. Dr. Holger 1./2./3 Funktionen, Zwischenziele, Vorbereitung 4./5./6. Aufbau/ Abfassung/Abbildungen 7./8. Präsentation/ Gefahren und Tipps 9./10. Beurteilungsbogen/

Mehr

Wettkampfvorbereitung und Psychologie im Tennis

Wettkampfvorbereitung und Psychologie im Tennis Wettkampfvorbereitung und Psychologie im Tennis Was ist ein Wettkampf? Leistung in der Öffentlichkeit Zu einem bestimmten Zeitpunkt Nachvollziehbar Einmalig Hat Konsequenzen Geht meist mit einer Prognose

Mehr

NACHWUCHSKONZEPT WIR LIEBEN FUSSBALL! Sportvorstand FC Saalfeld e.v. Aufgaben und Kernziele der Nachwuchsarbeit des FC Saalfeld e.v.

NACHWUCHSKONZEPT WIR LIEBEN FUSSBALL! Sportvorstand FC Saalfeld e.v. Aufgaben und Kernziele der Nachwuchsarbeit des FC Saalfeld e.v. 1 WIR LIEBEN FUSSBALL! Für das Kinder- und Jugendtraining werden anspruchsvolle Anforderungen und Ziele des großen Fußballs haben wir Schwerpunkte verabredet. Sie bauen systematisch aufeinander auf und

Mehr

JSV Ettringen Grund-und Leitsätze des Vereins Ettringen im April 2015

JSV Ettringen Grund-und Leitsätze des Vereins Ettringen im April 2015 JSV Ettringen Grund-und Leitsätze des Vereins Ettringen im April 2015 Vorstand JSV Ettringen 1 Gliederung Vorwort Grund- und Leitsätze Regeln für Trainer/ Betreuer Jugend Regeln für Eltern (Jugendbereich)

Mehr

Erfolgreich präsentieren

Erfolgreich präsentieren Erfolgreich präsentieren 1 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Begriff und Ziele 4 2. Wichtige Informationen über das Publikum 5 3. Aufbau 6 3.1 Aufbau Einleitung 3.2 Aufbau Hauptteil 7 3.3 Aufbau Schluss 8 4.

Mehr

Sozialkompetenz Führung und Coaching

Sozialkompetenz Führung und Coaching Sozialkompetenz Führung und Coaching A-/B-Fortbildungslehrgang Trainerakademie Köln 22.-23. April 2016 Benjamin Hinterstocker Überblick Thema Führung Definition(en) Grundregeln der Führung Führungsstile

Mehr

Grenzen setzen ohne Strafen und Sanktionen. Einführungsvortrag von Anne Steinbach zum Gordon-Modell

Grenzen setzen ohne Strafen und Sanktionen. Einführungsvortrag von Anne Steinbach zum Gordon-Modell 1 Grenzen setzen ohne Strafen und Sanktionen Antworten auf 2 Wie erziehe ich ohne Strafen und Sanktionen? Warum ist es überhaupt wichtig eine gute Beziehung zu haben und was verstehen wir unter einer guten

Mehr

De Oratore über den Redner

De Oratore über den Redner CoachingBrief 05/2016 De Oratore über den Redner Eine gute Rede muss laut Cicero delectare, movere et docere, also unterhalten, berühren und informieren. Diese Grundsätze bilden auch heute noch die Eckpfeiler

Mehr

Mögliche Aufteilung des Fussballspiels. Persönlichkeit. Technik Taktik. > Persönlichkeit von Spieler/-innen. > Persönlichkeit von Trainer/-innen

Mögliche Aufteilung des Fussballspiels. Persönlichkeit. Technik Taktik. > Persönlichkeit von Spieler/-innen. > Persönlichkeit von Trainer/-innen Mögliche Aufteilung des Fussballspiels Technik Taktik > Persönlichkeit von Spieler/-innen Persönlichkeit > Persönlichkeit von Trainer/-innen > Charakter von Teams Kondition Zielsetzung > Entwicklung der

Mehr

LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Verkauf

LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Verkauf LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Verkauf 1 Verkaufskompetenz Auf welchen Ebenen findet Verkauf statt? Was sind die Inhalte? Fachwissen Produktkenntnis Marktkenntnis Kenntnis des Wettbewerbs Inhalte

Mehr

D.h.: Das Spielmodel ist eine Richtlinie bzw. ein Führungsbuch der ganzen Entwicklungsprozess. Dadurch kann die Rolle des Trainers definiert werden:

D.h.: Das Spielmodel ist eine Richtlinie bzw. ein Führungsbuch der ganzen Entwicklungsprozess. Dadurch kann die Rolle des Trainers definiert werden: Tatsuro Suzuki Was ist taktische Periodisierung? - Extra. S. 35. Die Theorie (= Spielmodel) ist nicht ein Erkenntnis sondern ein Wissen, dieses Erkenntnis zu ermöglichen. Die Theorie an sich ist nicht

Mehr

Ich begrüsse Sie zum Impulsvortrag zum Thema: «Körpersprache geht uns alle an»

Ich begrüsse Sie zum Impulsvortrag zum Thema: «Körpersprache geht uns alle an» Ich begrüsse Sie zum Impulsvortrag zum Thema: «Körpersprache geht uns alle an» Meine Ziele oder meine Absicht für Heute Abend: Sie erhalten ein Wissen über die Zusammensetzung der KS Sie erhalten Tipps

Mehr

das usa team Ziegenberger Weg Ober-Mörlen Tel Fax: mail: web:

das usa team Ziegenberger Weg Ober-Mörlen Tel Fax: mail: web: Effektive Beurteilung das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: [email protected] web: www.dasusateam.de 1 Beurteilung Mitarbeiter zu beurteilen stellt immer

Mehr

Coaching. J+S Trainer B - 2014, Tenero, 25.10.2014 / Isidor Fuchser, Swiss Athletics

Coaching. J+S Trainer B - 2014, Tenero, 25.10.2014 / Isidor Fuchser, Swiss Athletics Coaching J+S Trainer B - 2014, Tenero, 25.10.2014 / Isidor Fuchser, Swiss Athletics Definition Coaching ist die Betreuung im Sinne teilnehmender Hilfestellung beim Lösen von Problemen im leistungsorientierten

Mehr

Stress. Arbeitsanforderungen und Arbeitsmenge. Arbeitsorganisation Infoblatt Nr. 1/5

Stress. Arbeitsanforderungen und Arbeitsmenge. Arbeitsorganisation Infoblatt Nr. 1/5 Arbeitsorganisation Infoblatt Nr. 1/5 Stress Arbeitsanforderungen und Arbeitsmenge Angemessene Arbeitsanforderungen Stimmen die Arbeitsanforderungen mit den Fähigkeiten eines Mit arbeitenden überein, kann

Mehr

A Erfolg ist kein Zufall, Vorbereitung einer Präsentation

A Erfolg ist kein Zufall, Vorbereitung einer Präsentation A Erfolg ist kein Zufall, Vorbereitung einer Präsentation 1 Präsentieren und Visualisieren 1.1 Verstärkte Sinne 1.2 Bilder im Kopf entstehen lassen 1.3 Gleichnisse formulieren 2 Präsentieren für alle Sinne

Mehr

Liebe Eltern, o es gibt kaum noch Flächen wo die Kinder Platz zum Spielen

Liebe Eltern, o es gibt kaum noch Flächen wo die Kinder Platz zum Spielen Jugendabteilung Liebe Eltern, wir freuen uns sehr, dass Sie Interesse an unserem Verein und somit an diesem Konzept zeigen und hoffen, dass Sie und Ihr Kind durch die nachfolgeneden Zeilen den Weg zu uns

Mehr

WIN-WIN- GESPRÄCHE. Gelassen reden, selbstsicher auftreten, Konflikte vermeiden. Monika Heilmann. praxis kompakt

WIN-WIN- GESPRÄCHE. Gelassen reden, selbstsicher auftreten, Konflikte vermeiden. Monika Heilmann. praxis kompakt praxis kompakt Monika Heilmann WIN-WIN- GESPRÄCHE Gelassen reden, selbstsicher auftreten, Konflikte vermeiden Monika Heilmann, Trainerin, Coach und Autorin, unterstützt Unternehmen sowie Fach- und Führungskräfte

Mehr

Wenn der Druck steigt. Körperliche und seelische Auswirkungen des Leistungsdrucks in der Schule auf Kinder und Jugendliche

Wenn der Druck steigt. Körperliche und seelische Auswirkungen des Leistungsdrucks in der Schule auf Kinder und Jugendliche Körperliche und seelische Auswirkungen des Leistungsdrucks in der Schule auf Kinder und Jugendliche Körperliche und seelische Auswirkungen des Leistungsdrucks in der Schule auf Kinder und Jugendliche Agenda

Mehr

Inhalt Vorwort Gespräche analysieren & vorbereiten Gespräche aktiv gestalten

Inhalt Vorwort Gespräche analysieren & vorbereiten Gespräche aktiv gestalten 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Gespräche analysieren & vorbereiten 8 Wovon das Gespräch beeinflusst wird 10 Die eigene Rolle kennen 12 Die Beziehung zum Gesprächspartner einschätzen 16 Der Einfluss von Ort und Zeit

Mehr

Leitfaden zur kollegialen Hospitation

Leitfaden zur kollegialen Hospitation Leitfaden zur kollegialen Hospitation Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, Bei einer kollegialen Hospitation besuchen Sie nach vorhergehender Absprache die Veranstaltung einer Lehrperson geben im Anschluss

Mehr

Die mentale Stärke verbessern

Die mentale Stärke verbessern 1 Die mentale Stärke verbessern 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Was können wir uns unter der mentalen Stärke vorstellen?... 5 Wir suchen die mentale Stärke in uns... 6 Unsere Gedanken haben mehr Macht,

Mehr

Regeltest SR/IS-FK 2014/15

Regeltest SR/IS-FK 2014/15 Regeltest SR/IS-FK 2014/15 Arbeits- und Vorbereitungsblatt: Fragen zu Fragen aus der Regelecke 1. Kopftreffer beim 7m a. Welche Strafe erhält der Werfer? b. Welche Strafe erhält der Torwart? 2. Ballwahl

Mehr

HESSISCHER FUSSBALL-VERBAND e.v. FAIRPLAY-Liga. Informationen für Trainer, Eltern und Fans.

HESSISCHER FUSSBALL-VERBAND e.v. FAIRPLAY-Liga. Informationen für Trainer, Eltern und Fans. HESSISCHER FUSSBALL-VERBAND e.v. FAIRPLAY-Liga für G-und F-Junioren Informationen für Trainer, Eltern und Fans www.hfv-online.de Wettspielbetrieb im Kinderfußball ist nicht kindgerecht! Wie viel siegorientiertes

Mehr

DOWNLOAD. Kurze Lesetexte: Teamgeist. Mit Aufgaben zur Texterschließung. Arbeitsgemeinschaft Leseförderung. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Kurze Lesetexte: Teamgeist. Mit Aufgaben zur Texterschließung. Arbeitsgemeinschaft Leseförderung. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Arbeitsgemeinschaft Leseförderung Kurze Lesetexte: Teamgeist Mit Aufgaben zur Texterschließung auszug aus dem Originaltitel: Geschichte Teamgeist Der Streit Robert läuft alleine durch die Straßen

Mehr

Erfolgreiche Verhandlungsführung Dr. Ulrich Striebl, Portapatet GbR

Erfolgreiche Verhandlungsführung Dr. Ulrich Striebl, Portapatet GbR Erfolgreiche Verhandlungsführung Dr. Ulrich Striebl, Portapatet GbR Verhandlungen zu Lieferkonditionen Preisverhandlungen Gehaltsverhandlungen Verhandeln bei Kauf und Verkauf Private Verhandlungen Feilschen

Mehr

Konflikt- und Gefahrensituationen in Bibliotheken

Konflikt- und Gefahrensituationen in Bibliotheken Konflikt- und Gefahrensituationen in Bibliotheken Präsentation von Angela Güntner 03.05.2012 Ein Leitfaden für die Praxis von Martin Eichhorn - Zusammenfassung - Grundsätze der Kommunikation Positiv denken,

Mehr

Page 1. Präsentationstechnik und Rhetorik. Übersicht. Aufgaben einer mündlichen Präsentation

Page 1. Präsentationstechnik und Rhetorik. Übersicht. Aufgaben einer mündlichen Präsentation Präsentationstechnik und Rhetorik Clemens H. Cap Lehrstuhl Informations- und Kommunikationsdienste Universität Rostock http://www.tec.informatik.uni-rostock.de/iuk Übersicht Aufgaben der mündlichen Präsentation

Mehr

"Wenn man ein Warum hat, erträgt man fast jedes Wie

Wenn man ein Warum hat, erträgt man fast jedes Wie "Wenn man ein Warum hat, erträgt man fast jedes Wie Das Zitat von Friedrich Nietzsche sollte jeden Tennisspieler daran erinnern, warum er eigentlich auf den Platz geht. Warum er das Match spielt. Warum

Mehr