Psychologische Matchvorbereitung

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1 Psychologische Matchvorbereitung Dr. rer. nat. Grit Reimann Praxis Heinrichshof

2 Zielgerichtete psychologische Vorbereitung auf ein Match Art des Spiels / der Spiele Freundschaftsspiel Punktspiel Turnier Finale welche Spieler Erwachsene Kinder Jugendliche männlich weiblich Zeitpunkt Saisonvorbereitung Training Weg zum Spielort Tag vor dem Spiel Tag des Spiels Stunde der Entscheidung

3 Männer sind anders Frauen ganz besonders

4 Kommunikation Sachbotschaft Appellbotschaft Selbstoffenbarung Nachricht. Beziehungsbotschaft

5 Was der Trainer meint... Sachbotschaft Er ist zu spät gekommen und das nicht zum ersten Mal Ich fühle mich in meinen Anweisungen nicht ernst genommen. Du bist ja schon wieder zu spät gekommen. Beziehungsbotschaft Selbstoffenbarung Appellbotschaft Erklär mir, warum du zu spät bist! Oder Beachte endlich meine Terminansagen! Unsere Beziehung ist belastet. Oder Du hörst nicht auf mich! Oder Du bist mir wichtig, deswegen bemerke ich, dass du zu spät bist.

6 Was der Athlet versteht... Sachbotschaft Ich bin zu spät gekommen und das nicht zum ersten Mal. Er ist genervt. Er ist verärgert über mich! Du bist ja schon wieder zu spät gekommen. Beziehungsbotschaft Selbstoffenbarung Appellbotschaft Ich soll erklären, warum ich zu spät bin! Oder Ich soll aus seinen Augen verschwinden. Unsere Beziehung ist belastet. Oder Er mag mich nicht. Oder Er lehnt mich ab. Ich diene ihm nur als Sündenbock.

7 Was Frauen und Männer verstehen... Männer Ich bin zu spät gekommen und das nicht zum ersten Mal. Du bist ja schon wieder zu spät gekommen. Frauen Er mag mich nicht.

8 Das Besondere der Frauenmannschaften Kritik = harte Worte werden als persönlicher Angriff gewertet Beziehungsverhältnis wird durch harte Worte beeinträchtigt (sind Frauen nachtragender?) Frauen gehen schonender miteinander um Tu es auch!

9 Das Besondere der Frauenmannschaften Frauen kommunizieren anders sind empfindsamer für Störungen auf der Beziehungsebene Höre auf der Beziehungsebenen und handele danach! Frauen verstört zu aggressiver Sprachgebrauch Vermeide Kriegsvokabular!

10 Das Besondere der Frauenmannschaften gutes Klima im Team ist für Frauen wichtig Schaff ein gutes Klima unterstütze teambildende Maßnahmen! Frauen eher sozial orientiert Männer eher zielorientiert Veranlasse sozial orientierte Maßnahmen!

11 BREMSE DICH, DANN BEKOMMST DU DIE AUFMERKSAMKEITDEINER FRAUEN

12 Dilemma im Frauensport Spitzensport männliche Qualitäten bevorzugt: Zielgerichtetheit Durchsetzungsfähigkeit Gnadenlosigkeit Willenskraft Frauen müssen Eigenschaften zeigen, die ihnen eigentlich nicht entsprechen das macht es manchmal schwieriger

13 Wichtigster Aspekt Trainer, Arzt, Physiotherapeut und Psychologe müssen sich an Mannschaft anpassen

14 zielgerichtete psychologische Vorbereitung Saisonvorbereitung Trainingsphase Spielvorbereitung Abschlussansprache

15 Saisonvorbereitung Trainingsphase Spielvorbereitung Abschlussansprache Teambuilding aufgabenorientierte Maßnahmen sozial orientierte Maßnahmen (v.a. bei Frauenmannschaften) Zielformulierung schwöre die Mannschaft auf ein Ziel ein belebe die Vision stelle sicher, dass jeder seine Aufgabe kennt Leitsatz finden

16 Saisonvorbereitung Trainingsphase Spielvorbereitung Abschlussansprache Kommunikation an Spieler anpassen den Spieler als Persönlichkeit wahrnehmen regelmäßige Besprechungen Selbstwirksamkeit steigern (Prognose-und Einmaligkeitstraining) gemeinsame Rituale schaffen (Haka)

17 Saisonvorbereitung Trainingsphase Spielvorbereitung Abschlussansprache Videoanalysen des Gegners Schwächen des Gegners Stärken der Mannschaft Stärken des Gegners positive Gegenstrategie Erarbeitung von Handlungsplänen / Aufgaben Einzel-bzw. Gruppengespräche (z.b. Abwehr, Mittelfeld, Sturm) Einschwören der Mannschaft auf einen Gegner

18 unterwegs zum Spielort beste Szenen aus eigenen Spielen Musikeinsatz kurze Ansprache (durch Mitspieler)

19 Saisonvorbereitung Trainingsphase Spielvorbereitung Abschlussansprache kurz und bündig (max. 20 Minuten) 1/3 2/3 Regel Schwächen des Gegners, Stärken der Mannschaft Handlungs- und Ergebnisziele benennen Aufgaben in Schlagworten zusammenfassen dabei Spieler mit Namen ansprechen Raum und Zeit lassen für individuelle Vorbereitung

20 Was es sonst noch zu wissen gibt sehr aufgeregte Spieler brauchen beruhigende Worte betont lockere Spieler überspielen meist innere Ängste unter vier Augen sprechen Ängste aussprechen lassen (2 Minuten) erfahrene Spieler beauftragen, Mitspieler zu stärken Angst vor der Niederlage ist größter Leistungshemmer(Sicherheitsspiel) Zögerlichkeitführt unweigerlich zur Niederlage

21 Abschlussbesprechung letzte Möglichkeit, Einfluss zu nehmen im Match sind die Spieler absorbiert jeder macht es anders entscheidend ist: Übertragen Sie Ihre Vision und Ihren Glauben an den Erfolg auf das Team. Die Spieler müssen spüren, was Ihnen wichtig ist. Müssen spüren dass der Trainer hinter ihnen steht. gar nicht selbst sprechen Assistent oder Mitspieler sprechen lassen (z.b. jeder sagt: Was habe ich in meinem Leben getan/investiert, um heute hier zu stehen?)

22 R1 Nur wer die Niederlage als Möglichkeit annimmt, kann in einem Finale mutig aufspielen!

23 Folie 22 R1 ERfolgssuchend vs. misserfolgsmeidend Reimann;

24 Das Finale ist tatsächlich etwas Besonderes machen Sie was Besonderes, z.b. eine ungewöhnliche Abschlussbesprechung Mischung zwischen Neuem und Gewohnheiten (Routine ist wichtig!) Ein kleinerer Teil Besonderheit, ein großer Teil Gewohnheit!

25 dann klappt das auch

26 Danke für Ihre Aufmerksamkeit

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