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1 s SINUMERIK 840D sl NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl SINUMERIK 840D sl, NCU-Systemsftware 6 Achsen ) 6FC5850-1XG20-2YA0 mit HMI sl, 6-sprachig, auf CF-Card; mit Lizenz ) Exprt 6FC5850-1YG20-2YA0 SINUMERIK 840D sl, NCU-Systemsftware 31 Achsen ) 6FC5850-3XG20-2YA0 mit HMI sl, 6-sprachig, auf CF-Card; mit Lizenz ) Exprt 6FC5850-3YG20-2YA0 SINUMERIK 840D sl, NCU-Systemsftware 6/31 Achsen ) 6FC5850-3XC20-2YA8 mit HMI sl, 6-sprachig, auf DVD; hne Lizenz ) Exprt 6FC5850-3YC20-2YA8 Änderungen im HF1 gegenüber NCU-SW 2.4 SP1 Der HF1 (interne versin ) enthält flgende geänderte Kmpnenten: NCK-Sftware V MCP-Client V HMI sl V Fehlerbehebungen: NCK AP ASUP Start vn PLC der PrgEvent bricht PLC Achsbewegung (z.b. vm FC18) mit Fehlercde 30dez ab. MCP-Client Verhinderung vn Ttzeiten bei der Ermittlung der IP-Adresse des MCPs über DNS Spradischer Deadlck bei MCP-Umschaltung HMI sl AP AP ASCII-Editr: Neu Nummerieren verändert das Teileprgramm PCU 321: Vet-Mde bei TCU-Umschaltung funktiniert nicht Installatin des HF1: Die Hchrüstung einer NCU-SW 2.4 SP1 auf 2.4 SP1 HF1 erflgt entsprechend der Vrgehensweise wie unten in Abschnitt 1.2 beschrieben. Hinweise zur Installatin und zum Betrieb für SINUMERIK NCU 710.1, NCU 710.2, NCU 720.1, NCU 720.2, NCU PN, NCU 730.1, NCU und NCU PN. Die NCU-Sftware 2.4 SP1(interne versin ) besteht aus flgenden Kmpnenten: LinuxBase (NCU) V NCK-Sftware V PLC-BeSy V (PLC317) / V (PLC319) PLC-FB15 V (PLC317) / V (PLC319) CP V MCP-Client V SINAMICS-Sftware V HMI sl V Adapting Cycles V Installatin der NCU-Sftware: Zur Installatin der NCU-Sftware ist das NCU-Service-System V der höher auf USB-Stick erfrderlich. Die Neuinstallatin kann nur mittels NCU-Servicesystem und TCU vrgenmmen werden. Eine Hchrüstung eines bestehenden NCU-Systems V2.3 ist nicht vrgesehen. Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 1 vn 13

2 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl 1.1 Installatin des NCU-Service-Systems auf USB-Stick: Das NCU-Service-System liegt als USB-Stick-Image im Verzeichnis emergency_btsys_ncu der Liefer-DVD. Daneben liegt das Kpierprgramm installdisk.exe. Schließen Sie einen USB-Stick 512MB bzw. 1GB, vrzugsweise Siemens 6ES7648-0DCx0-0AA0, an Ihr PG bzw. PC (mit Windws XP) an und ermitteln Sie den zugehörigen Laufwerksbuchstaben. Rufen Sie installdisk auf, um das NCU-Service-System auf den USB-Stick zu kpieren: installdisk --verbse --blcksize 1m <Image-Datei> <Laufwerksbuchstabe:> ( -- heißt 2x Minus-Zeichen) Beispiel: installdisk --verbse --blcksize 1m D:\ emergency_btsys_ncu\linuxbase-512m.img X: Dies geht am besten in einer DOS-Shell. Sie benötigen hierfür Administratrrechte auf Ihrem PG/PC Nach Abschluss vn installdisk ziehen Sie den USB-Stick vm PG / PC ab und stecken Sie ihn erneut. Unter Windws sehen Sie jetzt einen leeren USB-Stick. Auf diesen kpieren Sie nun vn der Liefer-DVD, Verzeichnis ncu_sw, die gewünschte NCU-Sftware (Datei mit Endung.tgz). Der USB-Stick kann in einen der beiden USB-Stecker der NCU 7x0 gesteckt werden. Die NCU btet beim Einschalten vn diesem USB-Stick. Die Bedienung erflgt entweder über eine TCU, die an der NCU angeschlssen ist, der über PG / PC mittels WinSCP unter "Open Terminal". Die Benutzung des NCU-Service-Systems ist in der Dkumentatin /IM7/ auf der Liefer-DVD beschrieben. 1.2 Hchrüstung einer NCU 7x0 mit NCU-SW 2.4 HFx Bei einer Hchrüstung bleiben alle Anwenderdaten auf der CF-Karte in den Verzeichnissen /user, /addn, /em und der Lizenzschlüssel erhalten. Bei Hchrüstung vn Anlagen mit mehreren NCUs / PCU50 bitte den Abschnitt 7.2 Vernetzung beachten! Bten Sie die NCU vm USB-Stick (siehe 1.1). Wählen Sie mit F2 / Sftkey 2 die Service-Shell. Melden Sie sich an als Benutzer "manufact". Dazu ist ggf. eine externe Tastatur erfrderlich, weil Benutzernamen in Kleinbuchstaben geschrieben werden müssen. Geben Sie nach dem Bedien-Prmpt $ der Service-Shell flgendes Kmmand ein: sc restre -update /data/<ncu-sw>.tgz Der Sftware-Update ist abgeschlssen, wenn wieder der Prmpt $ erscheint. Ziehen Sie den USB-Stick ab. Bten Sie die NCU (F3 / Sftkey 3 "Restart"). Anschließend können PLC, Antriebe und NC in Betrieb genmmen werden Hchrüstung mittels WinSCP Bei Systemen hne TCU an der NCU ist die Hchrüstung mittels WinSCP möglich, z.b. vn einer PCU 50 aus. Dazu melden Sie sich mit WinSCP als "manufact" bei der NCU an und kpieren vn der Liefer-DVD, Verzeichnis ncu_sw, die gewünschte NCU-Sftware (Datei mit Endung.tgz) nach /card/user/system/hme/manufact auf der NCU. Anschließend geben Sie unter Cmmands / Open Terminal flgendes Kmmand ein: sc restre -update -frce <ncu-sw>.tgz Die Sftware-Installatin ist abgeschlssen, wenn die Meldung "Syncing disks... dne" erscheint. Danach ist ein Rebt der NCU erfrderlich. Die Datei <ncu-sw>.tgz auf der NCU sllte wieder gelöscht werden. Anmerkung: Während der Installatin kann es zu Meldungen kmmen, dass der Kmmunikatinspartner einige Zeit nicht reagiert hat. Das kann ignriert werden. Bitte bei slchen Meldungen die Verbindung nicht abbrechen. 1.3 Neuinstallatin der NCU-SW 2.4 SP1auf CF-Karte WICHTIG: Bei diesem Vrgehen wird der bestehende Inhalt der CF-Karte kmplett gelöscht, es gilt ebens für eine leere CF-Karte. Bten Sie die NCU vm USB-Stick (siehe 1.1). Wählen Sie mit F2 / Sftkey 2 die Service-Shell. Melden Sie sich an als Benutzer "manufact", bei leerer CF-Karte mit "admin", Passwrt "SUNRISE". Dazu ist ggf. eine externe Tastatur erfrderlich, weil Benutzernamen in Kleinbuchstaben geschrieben Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 2 vn 13

3 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl werden müssen. Geben Sie nach dem Bedien-Prmpt $ der Service-Shell flgendes Kmmand ein: sc restre -full /data/<ncu-sw>.tgz Die Sftware-Installatin ist abgeschlssen, wenn wieder der Prmpt $ erscheint. Ziehen Sie den USB-Stick ab. Bten Sie die NCU (F3 / Sftkey 3 "Restart" der aus-/einschalten). Bei Ersthchlauf mit TCU(s) ist die Anmeldung der TCU(s) am System erfrderlich. Es ist der TCU- Name (Default TCUx) und die Adresse einer zugerdneten MCP anzugeben. Anschließend können PLC, Antriebe und NC in Betrieb genmmen werden. 2. Hinweise allgemein: Nach Neuinstallatin der NCU-SW 2.4 SP1auf CF-Karte ist ein Urlöschen der NCU und PLC erfrderlich: Schalter SIM/NCK in Stellung 1, Schalter PLC in Stellung 3 und AUS/EIN schalten. NCU710 / NCU720: Auf das Auftreten des Alarmes 2120 NCK-Lüfteralarm muss unmittelbar (ca. 20 Sek.) im PLC Prgramm mit einem kntrllierten Stillsetzen der Achsen reagiert werden. NCU730: Auf das Auftreten des Alarmes 2120 NCK-Lüfteralarm muss unmittelbar (ca. 20 Sek.) im PLC Prgramm mit einem kntrllierten Stillsetzen der Achsen reagiert werden, wenn kein Dppellüftermdul verwendet wird. NCU710 / NCU720: Ohne der mit defektem Lüftermdul läuft die NCU nicht hch. Dies gilt für NCU730 mit Dppellüftermdul nur für den Ausfall beider Lüfter. Alarm %1 Daten wurden restauriert, davn %2 Maschinendaten, %3 Fehler Ist %3, die Anzahl aufgetretener Fehler größer Null, s wird ein Weiterarbeiten mit den Daten nicht empfhlen. Um Flgeprbleme zu vermeiden, sllte eine aktuelle Datensicherung eingelesen werden. Es ist nicht in jedem Fall möglich, ein NCK Serien Inbetriebnahme File vn 840D pwerline hne Bearbeitung auf 840D sl zu prtieren. Vr dem Überschreiben einer lizensierten CF-Karte ist eine Sicherung des Lizenzschlüssels unbedingt ntwendig. Der Schlüssel ist in der Datei 'keys.txt' enthalten und liegt im Pfad /card/keys/sinumerik Das Sichern des Schlüssels kann z.b. mit WinSCP vm PG/PC aus erflgen. Die Lizenzen sind fest an die CF-Karte (card-id) gebunden und können nur auf dieser Karte genutzt werden. Mini Bedienhandgerät Für den Betrieb des Mini Bedienhandgerätes incl. Handrad ist jetzt zusätzliche Hardware ntwendig. Eingänge werden wie bisher direkt an die PLC Peripherie angeschlssen der über ein entsprechendes Anschlusskit in das Eingangsabbild der MCP IE (X51...) eingebracht. Für die Übertragung der Handradsignale wird eine Maschinensteuertafel (Ethernet der Prfibus) der ein Handradanschluss- Mdul benötigt. Datensicherungen sllten in der Reihenflge NC, PLC, Antrieb eingelesen werden. Es ist sinnvll die Archive NC, PLC und Antrieb getrennt zu erstellen. Knturhandrad und Geschwindigkeitsüberlagerung mit Handrad ist nur mit Prfibus MCP freigegeben. Im Katalg /siemens/system/etc. steht ein Template der aktuellen Standard basesys.ini zur Verfügung. Bei vernetzten Anlagen ist es sinnvll in der basesys.ini Namen für die einzelnen Statinen (z.b. Hstname=NCU-2)zu vergeben. Sllen Anlagen vernetzt werden muß vr der Vernetzung beim DHCP-Master flgender Eintrag SyncMdeDHCPD_SysNet=ON_MASTER in der basesys.ini einkmmentiert werden. Die Einschaltreihenflge beim ersten Hchlauf nach der Vernetzung ist DHCP-Master (bisheriger DHCP Server), dann die übrigen Statinen. Der Reset Knpf an der NCU ermöglicht einen Wiederanlauf der NCU Baugruppe. Es ist nicht sichergestellt das in allen Knfiguratinen damit ein Wiederanlauf des gesamten Systemes erreicht werden kann. Das Ethernethandrad des HT2 wird auf die fünfte Handradschnittstelle rangiert. Beispiel für drei Ethernethandräder. Das dritte Handrad befindet sich im HT2: MD11350[0]= [0]= [0]=1 MD11350[1]= [1]= [1]=2 MD11350[2]= [2]= [2]=5 Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 3 vn 13

4 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl HT2: Das bei Pwer Line auf der Tlbx enthaltene PLC Applikatinsbeispiel zum BHG ist nicht hne Änderungen auf das HT2 zu übertragen. Die Variablenbeschreibungen des NCVAR müssen angepasst werden. Im E/A Abbild des HT2 muss das Bit EBn+5.7 zu Null geschrieben werden und ABn+1.7 muss vm PLC Prgramm getggelt werden. Der FC13 unterstützt die Visualisierung vn zwei Zeilen. Die Anzeige vn vier Zeilen kann aus dem E/A Abbild realisiert werden. Beispiel Parametereinstellung am FB1: BHG :=5 BHGIn :=DB100.BhgIn_170 BHGOut :=DB100.BhgOut_150 BHGStatSend :=DB100.DBD80 BHGStatRec :=DB100.DBD84 BHGInLen := BHGOutLen := BHGTimeut := BHGCycl := BHGRecGDN :=2 // entspricht der Einstellung der Drehschalter * der Anschlussbx bzw. des MPP. BHGRecGBZN :=2 // entspricht der Einstellung der Drehschalter * der Anschlussbx bzw. des MPP. BHGRecObjN :=1 BHGSendGDN :=2 BHGSendGBZN :=1 BHGSendObjN :=1 BHGMPI BHGStp BHGNtSend * Mit den Drehschaltern S1 und S2 wird bestimmt mit welcher DIP Nummer der Teilnehmer im System angemeldet wird (hier S1=0, S2=2). Alarm 46xx: Die Maschinendaten für das Ethernethandrad müssen überprüft werden. Beispiel für das erste Handrad: MD11350[0]=7, 11351[0]=1, 11352[0]=1 Kmbinatinen vn NCU s mit Sinamics Sxxx CU s sind nicht freigegeben. 3. Hinweise zum NCK : Wenn die über Maschinendaten eingestellte Anzahl der Teileprgramme der Anzahl der tatsächlich vrhandenen nahezu entspricht, muss der Wert im Maschinendatum erhöht werden (bedingt durch zusätzliche Zyklen). Das interplatrische Verfahren vn Psitinierachsen wird mit dem Alarm Achse hat keine IPO Funktinalität. unterbunden. SPI und PW sind (schn immer) Schlüsselwörter und können nicht als Achsbezeichner verwendet werden. Die Funktin G643 (Satzinternes Überschleifen) ist freigegeben für Anwendungen im Bereich Werkzeugwechsel (z. B. Optimierungen beim Anfahren der Werkzeugwechselpsitin). Sie ist nicht freigegeben für Anwendungen im Bearbeitungsprzess. Die Funktin G644 (Überschleifen mit maximal möglicher Dynamik) ist freigegeben für Anwendungen im Bereich Werkzeugwechsel (z. B. Optimierungen beim Anfahren der Werkzeugwechselpsitin). Sie ist nicht freigegeben für Anwendungen im Bearbeitungsprzess. Sftwareausprägung max. 6-Achsen: Die Standardvrbesetzung für die Anzahl der Achsen ist auf 3 Achsen festgelegt. Die Funktin "erweitertes Messen" mit dezentralem Messeingang an den SINAMICS Baugruppen ist nicht funktinsfähig (MEAC, MEASA, MEAWA). In einem System mit maximal zwei Kanälen sind keine Kanallücken möglich. Der Zugriff auf Antriebsdaten über Systemvariablen $nn_nn ist nicht freigegeben. Es sind nur die im Telegramm 116 übertragenen Systemvariablen möglich. ESR ist nicht freigegeben. Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 4 vn 13

5 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl ASUPs können jetzt analg zur 840Di Funktinalität über Prfibus PLC Peripherie gestartet werden. Die Einstellung der Maschinendaten ist wie bei der 840Di zu wählen. Schnelle NCK Peripherie, die im DB10 der PLC abgebildet wird gibt es nicht. Dennch sind die bekannten ASUP Start Möglichkeiten (aus DB10 der FC9 über PLC Prgramm) weiterhin möglich. Bei Verwendung einer 31-Achssftware auf einer NCU710.1 können 6 aus 31 Achsen und 2 Kanäle aus 10 Kanälen benutzt werden. Sftwareausprägung 31 Achsen 10 Kanäle: Prinzipiel funktinsfähig, aber Achsanzahlen >18 (inkl. 8 Safety-Achsen) nur nach Rücksprache. Das Maschinendatum $MN_MAXNUM_PLC_CTRL_AXES ist nicht mehr im Datensatz. Ersetzt durch MD Fehlen nach Einlesen der Serien-IB (erstellt mit NCK < ) die Werkzeugdaten, s muß das File erneut hne Löschen der NC mit HMI-Advanced eingelesen werden. Das MD $mn_psctrl_cycle_delay muß Null sein. Vrhandene Datensicherung überprüfen. Das Maschinendatum $ma_rated_utval[ ] muss den wert Null haben. IMD (integrated mnitring & diagnstic) : Die Rückmeldung in der GUD Variable _PM_MISSING_TOOL_REFRESH nach Schreiben der Variablen auf 1 wird erst mit Bildwechsel aktualisiert. Safety: Es gibt ein neues Optinshandling, das die Synchrnaktinen bzw. die Synchrnaktinselemente betrifft. Bis zum Stand 1.3 (NCK 62) war es s, dass mit der Optin SI gleichzeitig intern die Synchrnaktinsstufe 2 gesetzt wurde. Damit knnte das Kanal-MD 28250, NUM_SYNC_ELEMENTS auf einen Wert > 159 eingestellt werden. Mit dem NCK-Stand 67 ändert sich dies. Die Synchrnaktinsstufe 2 ist nicht mehr in Safety enthalten. Dafür gibt es ein neues Maschinendatum, in dem die Synchrnaktinselemente für SAFE.SPF definiert werden, MD 28251, NUM_SAFE_SYNC_ELEMENTS. Dieses Maschinendatum kann bei Optin SLP_I_O=1 maximal mit dem Wert 500, bei SPL_I_O=2 maximal mit dem Wert 5000 beschrieben werden. Es sllte aber die Anzahl der benötigten Synchrnaktinselemente ermittelt werden, um eine unnötige Belastung der Perfrmance zu verhindern. Des weiteren müssen die Checksummen 36998[1]/36999[1] händisch auf Null gesetzt werden. Durch die Systemvariable $AC_SAFE_SYNAC_MEM kann die jeweils die Anzahl der freien SI- Synchrnaktinselemente gelesen werden. Ruft man vr dem Start und nach dem Lauf des SAFE.SPF diese Variable auf, s ist die Differenz die Anzahl der Elemente, die SAFE.SPF belegt. Diese Differenz sllte mit einer gewissen Reserve in das MD eingetragen werden. Beim Schreiben des MD über Synchrnaktinen muss ein Index 1-5 angegeben werden. Safety: Geänderte Checksummen des antriebsintegrierten Safety. Durch neue antriebsintegrierte Safety-Funktinen muss die Checksumme für diese Funktinen neu bestätigt werden. Um dies zu tun, muss in Parameter p10 95 (Safety-IBN) eingetragen werden. Danach müssen die Parameter der Ist-Checksumme auf die Parameter der Sll-Checksumme kpiert werden: p9798 auf p9799 p9898 auf p9899 Danach muss p10 wieder auf Null gesetzt werden. Dadurch werden autmatisch die Werte gespeichert (es wird p971=1) gesetzt. Das Ende der Speicherung ist abzuwarten. Ab Sftwarestand 2.4 SP1 kann das HT2 als Bedienhandgerät eingesetzt werden. Abhängig vn der Einstellung in der basesys.ini wird das HT2 vm Master gebtet (vgl. allgem. Hinweise vernetzte Systeme). Der Master kann eine NCU wie auch eine PCU 50 sein. Geladene Daten aus einem Werkstückverzeichnis sind nicht PwerFail sicher. Beispiel: R-Parameter werden aus Werkstückverzeichnis geladen und mit Werten vrbesetzt. Während des Prgrammes werden die Werte verändert. Nach PwerFail und neuem Hchlauf enthalten die R-Parameter die ursprünglichen (vrbesetzten) Werte. Das gilt analg auch für Werkzeugdaten die aus dem WPD initialisiert werden. Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 5 vn 13

6 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl Die Hilfsfunktin M6 wird nach Satzsuchlauf nicht mehr standardmäßig ausgegeben. Abhilfe: Hilfsfunktinsgruppe in MD $mc_auxfu_predef_grup[5] in eine freie Gruppe ändern. Freigegebene NCK und HMI Optinen: 6FC5800-0AA00-0YB0 - zusätzlich 1 Achse/Spindel 6FC5800-0AB00-0YB0 - zusätzliche Psitinierachse/Hilfsspindel 6FC5800-0AC00-0YB0 - zusätzlich 1 Betriebsartengruppe (BAG) 6FC5800-0AC10-0YB0 - zusätzlich 1 Bearbeitungskanal 6FC5800-0AC70-0YB0 - SI Achse/Spindel zusätzlich je 1 Achse/Spindel 6FC5800-0AD00-0YB0 - zusätzlich 2 Mbyte CNC-Anwenderspeicher 6FC5800-0AD10-0YB0 - zusätzlich 128 kbyte PLC-Anwenderspeicher 6FC5800-0AM00-0YB0 - Prgrammvrverarbeitung 6FC5800-0AM01-0YB0 - Fahren auf Festanschlag (mit Frce Cntrl) 6FC5800-0AM02-0YB0 - Gleichlaufachsenpaar (Gantry-Achsen) 6FC5800-0AM03-0YB0 - Master-Slave für Antriebe 6FC5800-0AM05-0YB0 - Sllwertumschaltung 6FC5800-0AM06-0YB0 - Tangentialsteuerung 6FC5800-0AM07-0YB0 - Wegschaltsignale/Nckenschaltwerk 6FC5800-0AM08-0YB0 - Knturhandrad (eingeschränkt freigegeben) 6FC5800-0AM13-0YB0 - Advanced Psitining Cntrl 6FC5800-0AM14-0YB0 - Synchrnspindel/Mehrkantdrehen 6FC5800-0AM15-0YB0 - Mehrachsen-Interplatin (>4 Achsen) 6FC5800-0AM16-0YB0 - Spline-Interplatin für 3-Achs-Bearbeitung 6FC5800-0AM17-0YB0 - Spline-Interplatin für 5-Achs-Bearbeitung 6FC5800-0AM18-0YB0 - Plynminterplatin 6FC5800-0AM20-0YB0 - Leitwertkpplung und Kurventabellen 6FC5800-0AM21-0YB0 - Evlventeninterplatin 6FC5800-0AM22-0YB0 - Elektrnisches Getriebe EG 6FC5800-0AM26-0YB0 - Bearbeitungspaket Fräsen 6FC5800-0AM27-0YB0 -Transmit und Mantelflächen-Transfrmatin 6FC5800-0AM28-0YB0 - Schräge Achse 6FC5800-0AM30-0YB0 - Bearbeitungspaket 5 Achsen 6FC5800-0AM33-0YB0 - Nibbeln und Stanzen 6FC5800-0AM34-0YB0 - Pendeln, satzbezgen und satzübergreifend 6FC5800-0AM36-0YB0 - Synchrnaktinen Stufe 2 6FC5800-0AM41-0YB0 - Auswertung interner Antriebsgrößen (eingeschränkt freigegeben) 6FC5800-0AM42-0YB0 - Interruptrutinen mit Schnellabheben vn der Kntur 6FC5800-0AM43-0YB0 - Betriebsartübergreifende Aktinen 6FC5800-0AM48-0YB0-3D-Werkzeugradiuskrrektur 6FC5800-0AM50-0YB0 - Werkzeugverwaltung 6FC5800-0AM52-0YB0 - Knturüberwachung durch Tunnelfunktin 6FC5800-0AM53-0YB0 - Weglängenauswertung 6FC5800-0AM55-0YB0 - Durchhangkmpensatin, mehrdimensinal 6FC5800-0AM60-0YB0 - Generatrbetrieb 6FC5800-0AM63-0YB0 - SI-Basic inclusive 1 Achse 4 SPL E/A 6FC5800-0AM64-0YB0 - SI-Cmfrt inclusive 1 Achse 64 SPL E/A 6FC5800-0AM72-0YB0 - Generische Kpplung "CP-BASIC" 6FC5800-0AM73-0YB0 - Generische Kpplung "CP-COMFORT" 6FC5800-0AM74-0YB0 - Generische Kpplung "CP-EXPERT" 6FC5800-0AM76-0YB0 - Elektrnischer Transfer (CP) 6FC5800-0AN00-0YB0 - zusätzliche Sprachen 6FC5800-0AP01-0YB0 - Netzlaufwerke verwalten 6FC5800-0AP02-0YB0 - SINUMERIK HMI Kpierlizenz OA 6FC5800-0AP03-0YB0 - HMI Kpierlizenz CE 6FC5800-0AP12-0YB0 - zusätzl. 256 MB HMI-An.speicher auf CF-Karte d.ncu 6FC5800-0AP28-0YB0 - Messzyklen Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 6 vn 13

7 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl 6FC5800-0AP47-0YB0 - HMI pr sl runtime 6FC5800-0AP53-0YB0 - Electrnic Key System (EKS) 6FC5800-0AP60-0YB0 - HMI sl runtime OA Freigegebene Cmpilezyklen 6FC5800-0AM04-0YB0 - SINUMERIK NCK Runtime OA 6FC5800-0AM23-0YB0 - Axiale Kpplung im Maschinenkrdinatensystem 6FC5800-0AM24-0YB0 - Wiederaufsetzen auf die Kntur 6FC5800-0AM25-0YB0 - Dppeltransmit 6FC5800-0AM31-0YB0 - Transfrmatinspaket Handling (CC RECTRA) 6FC5800-0AM40-0YB0 - Abstandsregelung 6FC5800-0AM44-0YB0 - Transfrmatin Paracp 6FC5800-0AM51-0YB0 - Transfrmatin Scherenkinematik zwei Achsen 6FC5800-0AM57-0YB0 - Fehlerkmpensatin im Raum für kinematische Transfrmatinen 6FC5800-0AM62-0YB0 - Prfibus Werkzeug und Przessüberwachung 6FC5800-0AM65-0YB0 - Abstandsregelung, zusätzlich freie Richtung 6FC5800-0AN04-0YB0 - Kurbelinterplatin CRIP 6FC5800-0AN12-0YB0 - Integr. Werkzeugüberwachung und Diagnse IMD light 6FC5800-0AN13-0YB0 - Integr. Werkzeugüberwachung und Diagnse IMD base neue Funktinen mit 2.4 SP1: Psitinierachsen NAT-Ruting Erweiterung NAT Ruting DP ASI Link ELO Tuch OA Paket X130 neue sc Kmmands IP Address Bereiche verändern (DHCP) Namensprjektierung in Knfig Dateien T:M:N Verdrängung TCU's (tcu.ini) Wiederhlrate TCU Tastatur erhöhen HT2 erkennen und bten Euchner EKS 2 Prfibusse durch NCK nutzbar Funktinsverbesserungen und Weiterentwicklungen: NCK AP /ERLde87234 AP /ERLde83008 AP /ERLde84535 AP /ERLde85028 AP /ERLde86650 AP /ERLde86949 AP /ERLde87489 AP /ERLde87648 AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 7 vn 13

8 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP NCK AP AP NCK AP AP AP AP ERLde86877 AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP nck AP AP AP HF2 Sinamics wegen Behebung zu 1FE1084-4WZ91 Mtren. HF5 NCK AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 8 vn 13

9 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP Hinweise zur PLC : Das PLC Betriebssystem für die PLC319 ist jetzt auf Basis V2.6. Es ist die Tlbx V und Step 7 V5.4 SP2 erfrderlich wenn die NCU s PN / PN eingesetzt werden. Step7 V5.4 SP2 mit Tlbx V , Einstellung Englische Sprache : Im Hardware Katalg erscheinen die SL NCU's nicht. Einstellung Deutsche Sprache wählen. Bestehende Prjekte mit PLC 319 müssen umprjektiert werden. Dazu sllte vm aktuellen Prjekt eine Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 9 vn 13

10 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl zusätzliche Datensicherung unter Step7 erstellt werden. Nach Installatin der Tlbx muß dann im Hardwarekatalg der PLC die NCU gelöscht werden und durch eine NCU PN aus dem Sinumerik Hardwarekatalg ersetzt werden. Diese Hardwareknfiguratin kann nach Generieren und Speichern dann aus dem Step 7 Prjekt heraus geladen werden. imap Daten zur Prfinetkmmunikatin werden im PLC Serieninbetriebnahmefile nicht gesichert. Die Daten müssen mit Simatic Tls geladen werden. Der remanente Speicher der PLC 319 ist begrenzt auf 256kB. Löschen der PLC 319: Nach Löschen der PLC über Bediensequenz am PLC Drehschalter der vn Step 7 wird das PLC Prgramm anschliessend autmatisch wieder geladen. Wird die PLC Initialisierung über die Bedienhandlung PLC Schalter in Stellung 3 und pwer ff/n eingeleitet, wird das PLC Prgramm nicht autmatisch geladen. Dies geschieht dann auch nicht mehr mit der.g. Bediensequenz. Prt 102 auf X130 ist standardmäßig verriegelt. Sll mit Step 7 der einem HMI auf die Steuerung über X130 zugegriffen werden, muß Prt 102 freigeschaltet werden. Dies kann durch flgenden Eintrag in der Datei /user/system/etc/basesys.ini erreicht werden: [LinuxBase] FirewallOpenPrts=TCP/102 Die aktuelle Zykluszeit steht nicht mehr im DB5 sndern im DB8 zur Verfügung. Die Zykluszeit kann auch über die Startinfs des OB1 abgerufen werden. Die Sllausbau <> Istausbau Aktivierung führt zum PLC Stpp. Abhilfe: Prüfung im Anwenderprgramm vrnehmen (z.b. mit den SIMATIC Bausteine FC125, FB125 in den entsprechenden Fehler OB s) Die PLC Baugruppe IM153-2 MLFB 6ES AA02-0XB0 ist nicht einsetzbar. Abhilfe: 6ES AA03-0XB0 Das PLC Serien-Inbetriebnahmefile muss im Stpp Zustand der PLC erstellt werden. Es ist snst nicht sichergestellt, dass die PLC nach Laden der Datensicherung in den zyklischen Betrieb geht. Es müssen die entsprechenden DDS/MDS im Antrieb eingerichtet sein! Es müssen P827[0] P827[1] P827[n] ungleich sein! Die Schützumschaltung erflgt über die Applikatin => P833, Bit0=1 Die Impulslöschung erflgt über den Antrieb => P833, Bit1=0 PLC Ausgangsstellung: Sternbtrieb, daher ist im Hchlauf im Achse-DB Bit zu setzen Die Service Schnittstelle X127 ist ausschließlich für Step 7 zu verwenden. Die Maschinensteuertafel (MCP) wird am Prfibus der Ethernet betrieben. Kein Mischbetrieb. Die Funktin Objekt tauschen in der PLC-HW-Knfig ist nicht freigegeben. Der Prfibus1 muss prjektiert sein, damit die Sftkeys CU, Einspeisung, Antriebe am HMI dargestellt werden. Die Sftwareversin 2.4 HF8 der 2.4 SP1 ist bei Einsatz der NCU 7x0.x PN zwingend Vraussetzung. Bei PLC 319 ist die Prfibusdiagnse mit FB125 nicht möglich. PLC 319, PrfiNet Funktinalität: Freigegeben ist CBA PLC Kmmunikatin. Der FC1010 AG_CNTRL ist nicht freigegeben. 5. Hinweise zum SINAMICS Antrieb: Keine parallele Anwendung vn Messfunktinen für die i- und n-vermessung mittels Starter und HMI- Advanced. Falls Startermessung erfrderlich sind, verlangt dies ein Pwer OFF=>ON und die unmittelbare Vermessung mit dem Starter. Den Startermessungen dürfen keine Vermessungen mit HMI- Advanced vrausgehen. Wird eine SINAMICS-Kmpnente getauscht bzw. eine Hchrüstung durchgeführt, muss der Firmwarestand überprüft werden und ggf. auf den ursprünglichen Ausgabestand gebracht werden. ( Sichtwrt: Makr ) Die Firmwarestände können in flgenden Parametern überprüft werden: Cntrl Unit R18 Firmwarestand der CU Einspeisung R128 Firmwarestand der Einspeisung Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 10 vn 13

11 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl Antriebs MD R128 Firmwarestand des Leistungsteils R148 Firmwarestand des Sensr Mduls Für die Ermittelung der Mtrcdes ist vrerst nch der Starter ntwendig. Netzspannungen: Für einen reibungslsen Betrieb im Bestimmungsland sind flgende Parameter in angegebener Reihenflge zu setzen: P010 = 1 P210 = Netznennspannung im Zielland P211 = Netznennfrequenz im Zielland P340 = 1 P3410 = 4 P3900 = 3 RAM t ROM speichern Anlage ausschalten, erst am Zielnetz wieder einschalten. Mit dem nächsten Ein-Befehl an der ALM wird eine Netzidentifikatin durchgeführt und die ermittelten Werte netzausfallsicher gespeichert. Die Funktn APC erhöht die NCU Belastung. Vr Einsatz ist eine Perfrmance Abschätzung durchzuführen. 6. Hinweise zu HMI sl: Einsatzbereiche für HMI sl: Teachen für Handlingssysteme (wie mit HT6), Einheitenbedienfelder in der Autmbilindustrie, Werkzeugbeladeterminals Die HMI sl-sftware V2.1 SP1 wird als Bestandteil der NCU-Sftware 2.4 SP1autmatisch im Hchlauf der NCU7x0 gestartet. Der HMI sl wird auch als interner HMI bezeichnet. HMI sl ist nur über eine Bedientafel mit TCU bedienbar, die mittels Ethernet an X120 der NCU7x0 angeschlssen ist. Die Prjektierungsdaten, wie z.b. PLC-Meldungs- und Alarmtexte, müssen auf der CF-Karte der NCU in den entsprechenden Verzeichnissen unter /card/user/sinumerik/hmi/... der /card/em/sinumerik/hmi/... abgelegt werden (siehe Inbetriebnahmeanleitung HMI sl). Der Zugriff auf das Dateisystem auf der CF- Karte ist nur nline, d.h. in der laufenden NCU möglich. Die Datenübertragung ist entweder mittels USB-Stick der Netzwerkverbindung über die HMI-Bedienberfläche (Bereich PrgrammManager) der mittels Netzwerkverbindung und dem Tl WinSCP möglich. WICHTIG: Dateinamen vn Prjektierungsdateien müssen i.d.r. in Kleinbuchstaben geschrieben werden. Für die Ablage vn Teileprgrammen und Archiven auf der CF-Karte ( Lkales Laufwerk ) ist die Optin zusätzlich 256MB HMI-Anwenderspeicher auf CF-Karte erfrderlich. Achtung: mit NCK-Urlöschen wird auch die Optin gelöscht und damit ist das Lkale Laufwerk nicht verfügbar bis die Optin wieder gesetzt wird. Vrhandene Daten bleiben erhalten. Beim Betrieb einer NCU hne TCU (d.h. nur mit HMI-Advanced auf PCU 50) muss der HMI sl deaktiviert werden. Dies geschieht durch das Serivice-Kmmand sc disable hmi Neue Funktinen im HMI sl: Bedienfkusumschaltung mit Auflösungsumschaltung beim Betrieb mehrerer OPs unterschiedlicher Auflösung. Alarmprtkll Verbesserte Alarmanzeige bei Antriebsalarmen Farbattribute für Alarme Verbessertes Verhalten des Editrs bei Bereichsumschaltung Perfrmanceverbesserungen HT8: Kanalumschaltung über CPF-Menü 6. 2 Einschränkungen HMI sl: Für die Inbetriebnahme der SINAMICS-Antriebe ist ein externer HMI-Advanced ab SW 7.3 SP1 der IB- Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 11 vn 13

12 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl Tl 7.3 SP1 erfrderlich. Ladbare Cmpile-Zyklen werden nicht mittels NC-Serieninbetriebnahmearchiv gesichert, weil sie auf der CF-Karte der NCU abgelegt werden und bei NC-Urlöschen erhalten bleiben. Sie können wie HMI- Prjektierungsdaten hantiert werden. Beim Erstellen / Einlesen eines Antriebsserieninbetriebnahmearchivs werden nur die Dateien unter /card/user/sinamics/data kpiert. Bedieneinheitenmanagement: Das Umschalten vn Bedieneinheiten (OP mit TCU und MCP) mittels Kanalmenü ist nch nicht freigegeben. An 1 NCU darf grundsätzlich nur 1 HMI aktiv sein, entweder der interne HMI sl der 1 externer HMI- Advanced. Ausnahmen: Inbetriebnahme / Service; HMI-Advanced für die Hauptbedienstatin mit fest zugerdneter MCP und 1 Werkzeugbeladestatin mit HMI sl hne MCP. Hinweis: In dieser Knfiguratin kmmt es nach NCK-Reset der Neustart des HMI sl zum PLC-Alarm "M zu N: Lebenszeichen eines HMI fehlt". Das frtlaufende Speichern des Alarmprtklls auf CF-Karte ist nicht freigegeben, weil das Prtkll in diesem Fall unvllständig ist. Smit ist das Alarmprtkll mit jedem Neustart des HMI leer. 7. Hinweise zur NCU-Basesftware (LinuxBase): Das Linux-Betriebssystem der NCU7x0 wird auch als NCU-Basesftware bezeichnet, analg zur PCU- Basesftware für die PCU 50. Die zugehörige Dkumentatin ist auf der Liefer-DVD in IM7 zu finden. Die NCU-Basesftware srgt im Hchlauf u.a. für den Start der NC-, PLC- und HMI-Sftware, swie für das Bten der TCU, sfern vrhanden. Die NCU-Basesftware ist benutzerrientiert, d.h. man muss sich mit Lgin und Passwrt anmelden und bekmmt damit bestimmte Zugriffsrechte. Dies ist derzeit nur für den Zugang zu einer Linux-Service-Shell relevant bzw. für den Zugriff auf die CF-Karte mittels WinSCP. Für Inbetriebnahme und Service benutzt man das Lgin manufact mit Passwrt SUNRISE (Grß-/Kleinschreibung ist zu beachten!). Der Einstieg in die Linux-Service-Shell erflgt an der TCU durch gleichzeitiges Betätigen der Tasten Bereichsumschaltung und Recall (F10 und F9), dann "Scan fr Servers". Nun wählt man per hrizntalem Sftkey die VNC-Sessin 4 der betreffenden NCU, die in der Auflistung z.b. s aussieht: NCU-1 ( ):4: OK (VNC nly) => 2 Eine weitere Möglichkeit ist das Bten des NCU-Servicesystems vm USB-Stick. Beim Zugriff über Netzwerk mittels WinSCP trägt man.g. Lgin und Passwrt im Bild Sessin ein. Nach dem Bten der NCU7x0 vn einem USB-Stick mit dem NCU-Service-System gilt ebenfalls dieses Lgin, sfern die CF-Karte eine ablauffähige NCU-Sftware enthält. Ist das nicht der Fall (z.b. bei leerer CF-Karte), s gilt hier das Lgin admin mit Passwrt SUNRISE. In der Service-Shell bekmmt man mit dem Kmmand sc help eine Auflistung der Syntax aller verfügbaren Service-Kmmands Neue Funktinen in der NCU-Basesftware: Synchrnisierung aller NCUs und PCUs (PCU 50.3, PCU 321) im Anlagennetz bzgl. DHCP-Server und TCU-Daten, swie Namensdienst (DNS). Ruting über X127 einer NCU in das gesamte Anlagennetz. Betrieb eines HT2 Verdrängungsmechanismus für den Betrieb vn mehr als 4 TCUs im Anlagennetz. Verbesserte Datums- und Uhrzeit-Synchrnisatin innerhalb der NCU Vernetzung: Beachten Sie die aktuelle Dkumentatin "Bedienkmpnenten und Vernetzung (IM5) Versin 07/2007"! Wichtig: Eine PCU 50.3 im Anlagennetz muss auf PCU-Basesftware V8.1 hchgerüstet werden und damit eine ggf. vrhandene HMI-Advanced-SW auf V7.3 SP1. Wichtige System- und Netzwerkeinstellungen der NCU-Basesftware sind in der Datei basesys.ini im Verzeichnis /card/user/system/etc vreingestellt und dürfen drt verändert werden. Die Originalbasesys.ini findet man unter /card/siemens/system/etc mit dem Namen "template-basesys.ini". Jede NCU im Anlagennetz sllte einen eindeutigen ("sprechenden") Rechnernamen bekmmen, mit Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 12 vn 13

13 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF1 mit HMI sl dem Eintrag "Hstname=..." in basesys.ini. Zulässige Zeichen sind Grß-/Kleinbuchstaben, Ziffern und Minuszeichen. In einer Maschinenknfiguratin mit 1 der mehreren NCUs und / der 1 der mehreren PCUs (PCU 50.3, PCU 321), die miteinander im Anlagennetz kmmunizieren sllen, müssen diese mit unterschiedlichen festen IP-Adressen im selben Adressband an X120 knfiguriert werden (basesys.ini, InternalIP= und InternalNetMask= ). Alle NCUs und PCUs im Anlagennetz synchrnisieren sich autmatisch bzgl. DHCP-Server, sdass ein Ausschalten vn DHCP-Servern nicht mehr erfrderlich ist und auch nicht erflgen sllte. In Anlagennetzen mit mindestens 2 Rechnern (NCU, PCU) muss genau ein DHCP-Master (BtServer) festgelegt werden (basesys.ini, SyncMdeDHCPD_SysNet=ON_MASTER). Bei Hchrüstung vn SW 2.4 sll der Rechner DHCP-Master werden, der bisher DHCP-Server war. Bei Neuinbetriebnahme wird die Wahl einer NCU als DHCP-Master empfhlen. Alle anderen Rechner bekmmen die Einstellung SyncMdeDHCPD_SysNet=ON_HIGH. Die Einstellung "ON_LOW" ist derzeit nicht zulässig. Wichtig: Die mit dem Eintrag SyncMdeDHCPD_SysNet=ON_MASTER als BtServer im Anlagennetz festgelegte NCU bzw. PCU darf im Prduktivbetrieb der Anlage nicht ausgeschaltet der gebtet werden. 8. Hinweise zu den Technlgiezyklen: In der NCU-SW 2.4 SP1sind keine Technlgischen Zyklen (Standardzyklen) und keine Messzyklen enthalten. Diese Zyklenpakete können aber mittels HMI-Advanced 7.3 SP1 in die NC geladen werden. Siemens AG 2007 A&D MC RD 51 Seite 13 vn 13

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