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1 s SINUMERIK 840D sl NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl SINUMERIK 840D sl, NCU-Systemsftware 6 Achsen ) 6FC5850-1XG20-2YA0 mit HMI sl, 6-sprachig, auf CF-Card; mit Lizenz ) Exprt 6FC5850-1YG20-2YA0 SINUMERIK 840D sl, NCU-Systemsftware 31 Achsen ) 6FC5850-3XG20-2YA0 mit HMI sl, 6-sprachig, auf CF-Card; mit Lizenz ) Exprt 6FC5850-3YG20-2YA0 SINUMERIK 840D sl, NCU-Systemsftware 6/31 Achsen ) 6FC5850-3XC20-2YA8 mit HMI sl, 6-sprachig, auf DVD; hne Lizenz ) Exprt 6FC5850-3YC20-2YA8 Änderungen im HF11 gegenüber NCU-SW 2.4 SP1 HF9 Der HF11 (interne versin ) enthält flgende geänderte Kmpnenten: NCK V HMI sl V LinuxBase V Sinamics V MCP CLIENT V CP V PLC BeSy317 V PLC BeSy319 V Zu Änderungen im NCK siehe Abschnitt Funktinsverbesserungen ab nck >= Gegenüber SW 2.4 SP1 HFnn ist kein neues PLC Grundprgramm erfrderlich. HMI sl Funktin Filter in WZ-Liste Die Funktin Filtern befindet sich auf dem 2. Sftkey der ersten Frtschaltebene des vertikalen Menüs in der Werkzeugliste. In Werkzeugverschleiß, Werkzeugdaten OEM und Magazin ist die Funktin unmittelbar auf dem 2. Sftkey zu finden. Flgende Filter werden angebten: - nur erste Schneide anzeigen - nur einsatzbereite Werkzeuge - nur Werkzeug mit Vrwarngrenze erreicht - nur gesperrte Werkzeuge AP Gelöschte Alarme erhalten im Alarmprtkll manchmal keinen Gehen-Zeitstempel AP Gemeldete Alarme stehen teilweise nicht im Alarmprtkll Änderungen im HF9 gegenüber NCU-SW 2.4 SP1 HF8 Der HF9 (interne versin ) enthält flgende geänderte Kmpnenten: NCK V HMI sl V LinuxBase V Wichtig: Bei vernetzten Systemen mit mehr als einer NCU und / der mehr als einer PCU50 mit aktivem BtSupprt wird empfhlen, die PCU-Basesftware auf V8.1 SP3 HF3 bzw. V8.2 HF1hchzurüsten. NCK: AP AP Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 1 vn 21

2 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl HMI sl Werkzeugverwaltung - Sftkey "Reaktivieren": Mit der flgenden Einstellung in der Datei sltmlistcnfig.xml (Fräsen) bzw. sltmturninglistcnfig.xml (Drehen) werden beim Reaktivieren die Istwerte aller in der NC eingestellten Überwachungsarten für das ausgewählte Werkzeug zurückgesetzt. <SETTINGS> <ReactivateAllMnitrMdes value="true" type="bl" /> </SETTINGS> ReactivateAllMnitrM des Bezieht sich auf die Funktin "Reaktivieren" true Es werden die Istwerte aller in der NC eingestellten Überwachungsarten zurückgesetzt. false Es wird der Istwert der am Werkzeug aktiven Überwachungsart zurückgesetzt HT8 - Anwenderspezifische Tastenbeschriftung im CPF-Menü: Die Texte des CPF-Menüs (CPF: Cntrl Panel Functin) und die Verfahrtasten beim HT8 können vm Anwender jetzt mit eigenen Texten in Landessprache beschriftet werden. Dazu gibt es ein Template für eine sprachabhängige U Tastenbeschriftung, "em_slck_deu.ts" im Verzeichnis "siemens/sinumerik/hmi/lng". Legen Sie für jede vn Ihnen verwendete Sprache eine Kpie dieser Original-Datei in einem der beiden Verzeichnisse em/sinumerik/hmi/lng der user/sinumerik/hmi/lng an und benennen Sie diese Kpien nach flgendem Schema: Deutsch slck_deu.ts Englisch slck_eng.ts Französisch slck_fra.ts Spanisch slck_esp.ts Italienisch slck_ita.ts Chinesisch slck_chs.ts Öffnen Sie die jeweilige Sprachdatei und ändern Sie den Text zwischen den beiden Tags <translatin>u1</translatin> nach Ihren Wünschen. Einen Zeilenumbruch können Sie mittels %n an beliebiger Stelle erzwingen. Beispiel : <translatin>bei%nspiel</translatin> Es sind 10 Zeichen in 2 Zeilen möglich. Wenn Sie alle Textdateien angepasst haben, müssen Sie die NCU neu bten. Hinweis: Sie können die "*.ts"-dateien auch extern auf einem PC erstellen/editieren. Dabei ist zu beachten, dass die Dateien UTF8-cdiert abgespeichert werden. Flgende Sprachergänzungen V für HMI sl können jetzt installiert und genutzt werden: Prtugiesisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Ungarisch, Kreanisch, Plnisch, Rumänisch, Slwakisch, Schwedisch, Traditinal Chinese, Türkisch LinuxBase: AP Vernetzung: Mit "sc clear dhcp" auf dem DHCP-Master wird die Versin der.leases-datei um erhöht, um eine sichere Verteilung der.leases-datei an alle NCUs / PCUs zu erreichen. AP Vernetzung: Das Ändern der IP-Adresse des DHCP-Masters wird jetzt nach "sc clear dhcp" akzeptiert. Änderungen im HF8 gegenüber NCU-SW 2.4 SP1 HF7 Der HF8 (interne versin ) enthält flgende geänderte Kmpnenten: NCK V LinuxBase V Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 2 vn 21

3 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl MCP-Client V Wichtig: Bei vernetzten Systemen mit mehr als einer NCU und / der mehr als einer PCU50 mit aktivem BtSupprt wird empfhlen, die PCU-Basesftware auf V8.1 SP3 HF2 hchzurüsten. Funktinsverbesserungen bzgl. Vernetzung: Bei Tausch der CF-Karte einer NCU bekmmt die NCU nun weiterhin die in basesys.ini festgelegte IP- Adresse. Das Verteilen der TCU-Daten vm DHCP-Master auf alle anderen NCUs / PCUs mit dem Service-Befehl "sc distribute tcudata" ist nun sicherer, weil mit jeder Ausführung dieses Befehls die Versin der TCU- Daten auf dem Master um statt bisher um 1 erhöht wird. TCU-Daten im Verzeichnis /user/cmmn/tcu können jetzt (per SystemNetwrkCenter auf PCU50 der manuell) vrprjektiert werden, hne dass das zugehörige Gerät (TCU, HT8, PCU) bereits angeschlssen sein muss. Für TCUs und HT8s müssen jeweils beliebige fiktive MAC-Adressen vrgegeben werden. NCK: AP AP LinuxBase: AP NCU bekmmt falsche IP-Adresse nach Tausch der CF-Card MCP-Client: AP U.U. MCP-Ausfall nach Einschalten der Steuerung Änderungen im HF7 gegenüber NCU-SW 2.4 SP1 HF6 Der HF7 (interne versin ) enthält flgende geänderte Kmpnenten: HMI sl V LinuxBase V HMI sl: AP Nach Pwer On fehlen die Antriebsdaten der ersten NX Baugruppe. AP Maschine: U.U. fehlerhaftes Bild im Zusammenhang mit Auflösungsumschaltung AP Bei SPOS wird ein unwirksamer Achsverride im Spindelfenster angezeigt AP Bei G331/G332 wird ein unwirksamer Achsverride angezeigt AP NCK-OEM: Verschwinden vn ELF-Files nach Archiverstellung Die Funktin "Tastatursperre vn PLC" (db19.dbx0.2) ist jetzt verfügbar. LinuxBase: AP TCU frdert u.u. Kalibrierung bwhl kein Tuch-OP angeschlssen ist Änderungen im HF6 gegenüber NCU-SW 2.4 SP1 HF4 Der HF6 (interne versin ) enthält flgende geänderte Kmpnenten: NCK-Sftware V FB15(plc319) V (wegen FIFO vll) SINAMICS V Änderungen im HF4 gegenüber NCU-SW 2.4 SP1 HF2 Der HF4 (interne versin ) enthält flgende geänderte Kmpnenten: NCK-Sftware V Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 3 vn 21

4 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl PLC BeSy V (für 319) FB15(sl) V SINAMICS V MCP-Client V HMI sl V HMI sl: AP AP Maschine: Spindelleistungsanzeige funktiniert nicht mehr SI: Antriebsalarme werden nicht umgesetzt bzw. dppelt angezeigt PLC-WZV: Absturz in WZ-Liste beseitigt PLC-WZV: Sftkey Reaktivieren wieder vrhanden Installatin des HF4: Die Hchrüstung einer NCU-SW 2.4 SP1 HFx auf 2.4 SP1 HF4 erflgt entsprechend der Vrgehensweise wie unten in Abschnitt 1.2 beschrieben. Änderungen im HF2 gegenüber NCU-SW 2.4 SP1 HF1 Der HF2 (interne versin x) enthält flgende geänderte Kmpnenten: LinuxBase (NCU) V Hinweis: Dieser Htfix ist nur relevant für vernetzte Anlagen mit mehr als 1 NCU. Befinden sich im Anlagennetz 1 der mehrere PCU 50.3, s müssen diese auf PCU-Basesftware 8.1 SP1 hchgerüstet werden. Fehlerbehebungen: LinuxBase Prbleme bei der Übernahme der DHCP-Serverfunktin beim Aus- und Einschalten vn NCUs / PCUs im Anlagennetz. Flgende Regeln sind zu beachten: In vernetzten Anlagen mit mehr als 1 NCU / PCU muss die Netzwerk-Knfiguratin jeder dieser Kmpnenten einzeln im unvernetzten Zustand erflgen (Festlegung vn IP-Adresse, IP-Adressbereich, Hstname, Prirität bei der DHCP-Synchrnisatin). Dabei muss genau 1 DHCP-Master festgelegt werden, dies sll eine NCU sein. Alle anderen NCUs / PCUs sind auf gleiche Prirität zu setzten, entweder alle auf ON_HIGH der alle auf ON_LOW. Danach erflgt die Vernetzung untereinander und mit TCUs / HT8 und MCPs, wbei der DHCP- Master verfügbar sein muss. Vr dem Hchlauf des Gesamtsystems und Anmeldung der TCUs / HT8 am Master empfiehlt sich das Löschen aller bisherigen TCU-Daten auf den NCUs / PCUs. Dazu löscht man alle Verzeichnisse und Dateien in /user/cmmn/tcu bzw. F:\user_base\cmmn\tcu. Nach dem Anmelden aller TCUs / HT8 am Master werden drt ggf. die erfrderlichen Mdifikatinen in den TCU-spezifischen cnfig.ini s vrgenmmen. Tip: Wenn im Hchlauf des Gesamtsystems der nach Tausch einer CF-Card eine der NCUs / PCUs nicht (mehr) ihre vrgegebene IP-Adresse bekmmen sllte, dann hilft das Service-Kmmand "sc clear dhcp" auf dem DHCP-Master und anschließendes Aus-/Einschalten des Gesamtsystems. Wenn ein Anlagennetz in dieser Weise knfiguriert (und sternförmig vernetzt) ist, können im laufenden Betrieb der Anlage einzelne Statinen (NCU, PCU) und auch der DHCP-Master aus- und eingeschaltet werden, hne dass der Betrieb der anderen Statinen dadurch beeinträchtigt wird. Installatin des HF2: Die Hchrüstung einer NCU-SW 2.4 SP1 bzw. 2.4 SP1 HF1 auf 2.4 SP1 HF2 erflgt entsprechend der Vrgehensweise wie unten in Abschnitt 1.2 beschrieben. Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 4 vn 21

5 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl Änderungen im HF1 gegenüber NCU-SW 2.4 SP1 Der HF1 (interne versin ) enthält flgende geänderte Kmpnenten: NCK-Sftware V MCP-Client V HMI sl V Fehlerbehebungen: NCK AP ASUP Start vn PLC der PrgEvent bricht PLC Achsbewegung (z.b. vm FC18) mit Fehlercde 30dez ab. MCP-Client Verhinderung vn Ttzeiten bei der Ermittlung der IP-Adresse des MCPs über DNS Spradischer Deadlck bei MCP-Umschaltung HMI sl AP AP ASCII-Editr: Neu Nummerieren verändert das Teileprgramm PCU 321: Vet-Mde bei TCU-Umschaltung funktiniert nicht Installatin des HF1: Die Hchrüstung einer NCU-SW 2.4 SP1 auf 2.4 SP1 HF1 erflgt entsprechend der Vrgehensweise wie unten in Abschnitt 1.2 beschrieben. Hinweise zur Installatin und zum Betrieb für SINUMERIK NCU 710.1, NCU 710.2, NCU 720.1, NCU 720.2, NCU PN, NCU 730.1, NCU und NCU PN. Die NCU-Sftware 2.4 SP1(interne versin ) besteht aus flgenden Kmpnenten: LinuxBase (NCU) V NCK-Sftware V PLC-BeSy V (PLC317) / V (PLC319) PLC-FB15 V (PLC317) / V (PLC319) CP V MCP-Client V SINAMICS-Sftware V HMI sl V Adapting Cycles V Installatin der NCU-Sftware: Zur Installatin der NCU-Sftware ist das NCU-Service-System >= V der höher auf USB-Stick erfrderlich. Die Neuinstallatin kann nur mittels NCU-Servicesystem und TCU vrgenmmen werden. Eine Hchrüstung eines bestehenden NCU-Systems V2.3 ist nicht vrgesehen. Eine Installatin hne TCU der WinSCP kann nur mit einem zur autmatischen Hchrüstung vrbereiteten USB Stick erflgen (siehe unten). 1.1 Installatin des NCU-Service-Systems auf USB-Stick: Das NCU-Service-System liegt als USB-Stick-Image im Verzeichnis emergency_btsys_ncu der Liefer-DVD. Daneben liegt das Kpierprgramm installdisk.exe. Schließen Sie einen USB-Stick >= 512MB, vrzugsweise Siemens 6ES7648-0DCx0-0AA0, an Ihr PG bzw. PC (mit Windws XP) an und ermitteln Sie den zugehörigen Laufwerksbuchstaben. Rufen Sie installdisk auf, um das NCU-Service-System auf den USB-Stick zu kpieren: installdisk --verbse --blcksize 1m <Image-Datei> <Laufwerksbuchstabe:> ( -- heißt 2x Minus-Zeichen) Beispiel: Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 5 vn 21

6 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl installdisk --verbse --blcksize 1m D:\ emergency_btsys_ncu\linuxbase-512m.img X: der installdisk --verbse --blcksize 1m D:\ emergency_btsys_ncu\linuxbase-resize.img X: (Wird das...resize.img verwendet muss eine NCU einmal vn dem USB Stick gebtet werden damit das Abbild auf dem Stick entpackt wird). Das.g. Kmmand führt man am besten in einer DOS-Shell aus. Sie benötigen hierfür Administratrrechte auf Ihrem PG/PC Nach Abschluss vn installdisk ziehen Sie den USB-Stick vm PG / PC ab und stecken Sie ihn erneut. Unter Windws sehen Sie jetzt einen leeren USB-Stick. Auf diesen kpieren Sie nun vn der Liefer-DVD, Verzeichnis ncu_sw, die gewünschte NCU-Sftware (Datei mit Endung.tgz). Der USB-Stick kann in einen der beiden USB-Stecker der NCU 7x0 gesteckt werden. Die NCU btet beim Einschalten vn diesem USB-Stick. Die Bedienung erflgt entweder über eine TCU, die an der NCU angeschlssen ist, der über PG / PC mittels WinSCP unter "Open Terminal". Die Benutzung des NCU-Service-Systems ist in der Dkumentatin /IM7/ auf der Liefer-DVD beschrieben. 1.2 Hchrüstung einer NCU 7x0 mit NCU-SW 2.4 HFx Bei einer Hchrüstung bleiben alle Anwenderdaten auf der CF-Karte in den Verzeichnissen /user, /addn, /em und der Lizenzschlüssel erhalten. Bei Hchrüstung vn Anlagen mit mehreren NCUs / PCU50 bitte den Abschnitt 7.2 Vernetzung beachten! Bten Sie die NCU vm USB-Stick (siehe 1.1). Wählen Sie mit F2 / Sftkey 2 die Service-Shell. Melden Sie sich an als Benutzer "manufact". Dazu ist ggf. eine externe Tastatur erfrderlich, weil Benutzernamen in Kleinbuchstaben geschrieben werden müssen. Geben Sie nach dem Bedien-Prmpt $ der Service-Shell flgendes Kmmand ein: sc restre -update /data/<ncu-sw>.tgz Der Sftware-Update ist abgeschlssen, wenn wieder der Prmpt $ erscheint. Ziehen Sie den USB-Stick ab. Bten Sie die NCU (F3 / Sftkey 3 "Restart"). Anschließend können PLC, Antriebe und NC in Betrieb genmmen werden Hchrüstung mittels WinSCP Bei Systemen hne TCU an der NCU ist die Hchrüstung mittels WinSCP möglich, z.b. vn einer PCU 50 aus. Dazu melden Sie sich mit WinSCP als "manufact" bei der NCU an und kpieren vn der Liefer-DVD, Verzeichnis ncu_sw, die gewünschte NCU-Sftware (Datei mit Endung.tgz) nach /card/user/system/hme/manufact auf der NCU. Anschließend geben Sie unter Cmmands / Open Terminal flgendes Kmmand ein: sc restre -update -frce <ncu-sw>.tgz Die Sftware-Installatin ist abgeschlssen, wenn die Meldung "Syncing disks... dne" erscheint. Danach ist ein Rebt der NCU erfrderlich. Die Datei <ncu-sw>.tgz auf der NCU sllte wieder gelöscht werden. Anmerkung: Während der Installatin kann es zu Meldungen kmmen, dass der Kmmunikatinspartner einige Zeit nicht reagiert hat. Das kann ignriert werden. Bitte bei slchen Meldungen die Verbindung nicht abbrechen Autmatische Hchrüstung mit einem btfähigen USB Stick: Es besteht die Möglichkeit mit einem entsprechend vrbereiteten USB Stick >= 1GB ein autmatisches update - restre der update -full durchzuführen. Dazu ist es ntwendig ein Script (autexec.sh) und die NCU Sftware auf den Stick zu kpieren. Der Name des Scriptes darf nicht geändert werden. Die auf den Stick kpierte NCU Sftware muss in update.tgz der full.tgz umbenannt werden. Anschliessend muss der Drehschalter SIM/NCK auf der NCU in Stellung 7 gebracht werden und die NCU vn dem Stick gebtet werden. Das Script läuft nur in Stellung 7 des Schalters ab. Andernfalls wird vm Stick gebtet und ins Service Menue verzweigt. Anhand der Bezeichnung der NCU Sftware entscheidet das Script, b ein restre -update der ein restre -full durchgeführt wird. Zusätzlich führt das Script vr dem Restre eine Datensicherung der CF Karte durch. Den Ablauf der einzelnen Schritte des Scriptes kann man an der 7-Segmentanzeige der ggf. auch auf der TCU verflgen. Die genaue Bedeutung der Anzeigen und der einzelnen Schritte sind in einem gesnderten Dkument Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 6 vn 21

7 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl beschrieben. Das Script ist auf der Liefer-DVD enhalten. 1.3 Neuinstallatin auf der Karte der Hchrüstung vn SW 1.3, SW 1.4 auf Sftwarestand 2.4 WICHTIG: Bei diesem Vrgehen wird der bestehende Inhalt der CF-Karte kmplett gelöscht, es gilt ebens für eine leere CF-Karte. Bten Sie die NCU vm USB-Stick (siehe 1.1). Wählen Sie mit F2 / Sftkey 2 die Service-Shell. Melden Sie sich an als Benutzer "manufact", bei leerer CF-Karte mit "admin", Passwrt "SUNRISE". Dazu ist ggf. eine externe Tastatur erfrderlich, weil Benutzernamen in Kleinbuchstaben geschrieben werden müssen. Geben Sie nach dem Bedien-Prmpt $ der Service-Shell flgendes Kmmand ein: sc restre -full /data/<ncu-sw>.tgz Die Sftware-Installatin ist abgeschlssen, wenn wieder der Prmpt $ erscheint. Ziehen Sie den USB-Stick ab. Bten Sie die NCU (F3 / Sftkey 3 "Restart" der aus-/einschalten). Bei Ersthchlauf mit TCU(s) ist die Anmeldung der TCU(s) am System erfrderlich. Es ist der TCU- Name (Default TCUx) und die Adresse einer zugerdneten MCP anzugeben. Anschließend können PLC, Antriebe und NC in Betrieb genmmen werden. 2. Hinweise allgemein: Nach Neuinstallatin der NCU-SW 2.4 SP1auf CF-Karte ist ein Urlöschen der NCU und PLC erfrderlich: Schalter SIM/NCK in Stellung 1, Schalter PLC in Stellung 3 und AUS/EIN schalten. NCU710 / NCU720: Auf das Auftreten des Alarmes 2120 NCK-Lüfteralarm muss unmittelbar (ca. 20 Sek.) im PLC Prgramm mit einem kntrllierten Stillsetzen der Achsen reagiert werden. NCU730: Auf das Auftreten des Alarmes 2120 NCK-Lüfteralarm muss unmittelbar (ca. 20 Sek.) im PLC Prgramm mit einem kntrllierten Stillsetzen der Achsen reagiert werden, wenn kein Dppellüftermdul verwendet wird. NCU710 / NCU720: Ohne der mit defektem Lüftermdul läuft die NCU nicht hch. Dies gilt für NCU730 mit Dppellüftermdul nur für den Ausfall beider Lüfter. Alarm %1 Daten wurden restauriert, davn %2 Maschinendaten, %3 Fehler Ist %3, die Anzahl aufgetretener Fehler größer Null, s wird ein Weiterarbeiten mit den Daten nicht empfhlen. Um Flgeprbleme zu vermeiden, sllte eine aktuelle Datensicherung eingelesen werden. Es ist nicht in jedem Fall möglich, ein NCK Serien Inbetriebnahme File vn 840D pwerline hne Bearbeitung auf 840D sl zu prtieren. Vr dem Überschreiben einer lizensierten CF-Karte ist eine Sicherung des Lizenzschlüssels unbedingt ntwendig. Der Schlüssel ist in der Datei 'keys.txt' enthalten und liegt im Pfad /card/keys/sinumerik Das Sichern des Schlüssels kann z.b. mit WinSCP vm PG/PC aus erflgen. Die Lizenzen sind fest an die CF-Karte (card-id) gebunden und können nur auf dieser Karte genutzt werden. Mini Bedienhandgerät Für den Betrieb des Mini Bedienhandgerätes incl. Handrad ist jetzt zusätzliche Hardware ntwendig. Eingänge werden wie bisher direkt an die PLC Peripherie angeschlssen der über ein entsprechendes Anschlusskit in das Eingangsabbild der MCP IE (X51...) eingebracht. Für die Übertragung der Handradsignale wird eine Maschinensteuertafel (Ethernet der Prfibus) der ein Handradanschluss- Mdul benötigt. Datensicherungen sllten in der Reihenflge NC, PLC, Antrieb eingelesen werden. Es ist sinnvll die Archive NC, PLC und Antrieb getrennt zu erstellen. Knturhandrad und Geschwindigkeitsüberlagerung mit Handrad ist nur mit Prfibus MCP freigegeben. Im Katalg /siemens/system/etc. steht ein Template der aktuellen Standard basesys.ini zur Verfügung. Bei vernetzten Anlagen ist es sinnvll in der basesys.ini Namen für die einzelnen Statinen (z.b. Hstname=NCU-2)zu vergeben. Sllen Anlagen vernetzt werden muß vr der Vernetzung beim DHCP-Master flgender Eintrag Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 7 vn 21

8 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl SyncMdeDHCPD_SysNet=ON_MASTER in der basesys.ini einkmmentiert werden. Die Einschaltreihenflge beim ersten Hchlauf nach der Vernetzung ist DHCP-Master (bisheriger DHCP Server), dann die übrigen Statinen. Der Reset Knpf an der NCU ermöglicht einen Wiederanlauf der NCU Baugruppe. Es ist nicht sichergestellt das in allen Knfiguratinen damit ein Wiederanlauf des gesamten Systemes erreicht werden kann. Das gilt auch für den PI-Dienst vn PLC mit FB4. Im Katalg /siemens/system/etc. steht ein Template der aktuellen Standard basesys.ini zur Verfügung. Bei vernetzten Anlagen ist es sinnvll in der basesys.ini Namen für die einzelnen Statinen (z.b. Hstname=NCU-2)zu vergeben. Sllen Anlagen vernetzt werden muss vr der Vernetzung beim DHCP-Master flgender Eintrag SyncMdeDHCPD_SysNet=ON_MASTER in der basesys.ini einkmmentiert werden. Die Einschaltreihenflge beim ersten Hchlauf nach der Vernetzung ist DHCP-Master (bisheriger DHCP Server), dann die übrigen Statinen. Prt 102 auf X130 ist standardmäßig verriegelt. Sll mit Step 7 der einem HMI auf die Steuerung über X130 zugegriffen werden, muss Prt 102 freigeschaltet werden. Dies kann durch flgenden Eintrag in der Datei /user/system/etc/basesys.ini erreicht werden: [LinuxBase] FirewallOpenPrts=TCP/102 Ggf. kann auch der Prt 5900 für den VNC-Viewer freigeschaltet werden. Das Ethernethandrad des HT2 wird auf die fünfte Handradschnittstelle rangiert. Beispiel für drei Ethernethandräder. Das dritte Handrad befindet sich im HT2: MD11350[0]= [0]= [0]=1 MD11350[1]= [1]= [1]=2 MD11350[2]= [2]= [2]=5 HT2: Das bei Pwerline auf der Tlbx enthaltene PLC Applikatinsbeispiel zum BHG ist nicht hne Änderungen auf das HT2 übertragbar. Die Variablenbeschreibungen des NCVAR müssen angepasst werden. Ein überarbeitetes Beispiel wird über e_supprt der Tlbx zur Verfügung gestellt werden. Der FC13 unterstützt jetzt die Visualisierung vn vier Zeilen. Dadurch hat sich Bedeutung des Parameters ROW wie flgt geändert: 0 = keine Displayausgabe 1 = 1. Zeile 2 = 2. Zeile 3 = Zeile 1 und Zeile 2 im Wechsel 4 = 3. Zeile 5 = Zeile 1 und Zeile 3 im Wechsel 8 = 4. Zeile F = autmatischer Wechsel aller Zeilen Der Displayinhalt muss im Feld ChrArray vm Typ string[64] abgelegt werden. Die beren vier Tasten werden jetzt in das Eingangsabbild der PLC übertragen (Die LED s unter diesen Tasten können nch nicht angesprchen werden). Beispiel Parametereinstellung am FB1: BHG :=5 BHGIn :=DB100.BhgIn_170 BHGOut :=DB100.BhgOut_150 BHGStatSend :=DB100.DBD80 BHGStatRec :=DB100.DBD84 BHGInLen := BHGOutLen := BHGTimeut := BHGCycl := BHGRecGDN :=2 // entspricht der Einstellung der Drehschalter * der Anschlussbx bzw. des MPP. BHGRecGBZN :=2 // entspricht der Einstellung der Drehschalter * der Anschlussbx bzw. des MPP. BHGRecObjN :=1 BHGSendGDN :=2 BHGSendGBZN :=1 BHGSendObjN :=1 Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 8 vn 21

9 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl BHGMPI BHGStp BHGNtSend * Mit den Drehschaltern S1 und S2 wird bestimmt mit welcher DIP-Nummer der Teilnehmer im System angemeldet wird (hier S1=0, S2=2). Die Adresse 0 ist nicht zulässig da mit dieser Einstellung keine Adressen vm DHCP Server vergeben werden. HT2: Die Aktualisierungsrate der Anzeige und der Übertragung der Handradsignale (ergibt eine Verbesserung der Geschwindigkeitsführung des Handrades) kann wie flgt verbessert werden: Die Datei mcp_client im Verzeichniss card\siemens\sinumerik\mcp_client\mcp_client.ini in das Verzeichnis card\users\sinumerik\mcp_client kpieren und in der sectin HT2 den Eintrag cyclemcpsend = 50 ändern. Anschliessend muß die Steuerung Aus/Ein geschaltet werden. Alarm 46xx: Die Maschinendaten für das Ethernethandrad müssen überprüft werden. Beispiel für das erste Handrad: MD11350[0]=7, 11351[0]=1, 11352[0]=1 Kmbinatinen vn NCU s mit Sinamics Sxxx CU s sind nicht freigegeben. Ausnahmen nur nach Rücksprache. Fahren der Spindel mit begrenztem Mment (Fcn) der Fahren der Spindel auf Festanschlag: Die Leistungsanzeige am HMI wird vm begrenzten Mment als 100% berechnet und angezeigt. Autmatische Hchrüstung mit einem btfähigen USB Stick: Es besteht die Möglichkeit mit einem entsprechend vrbereiteten USB Stick >= 1GB ein autmatisches update -restre der update -full durchzuführen. Dazu ist es ntwendig ein Script (autexec.sh) und die NCU Sftware auf den Stick zu kpieren. Der Name des Scriptes darf nicht geändert werden. Die auf den Stick kpierte NCU Sftware muss in update.tgz der full.tgz umbenannt werden. Anschliessend muss der Drehschalter SIM/NCK auf der NCU in Stellung 7 gebracht werden und die NCU vn dem Stick gebtet werden. Das Script läuft nur in Stellung 7 des Schalters ab. Andernfalls wird vm Stick gebtet und ins Service Menue verzweigt. Anhand der Bezeichnung der NCU Sftware entscheidet das Script, b ein restre -update der ein restre -full durchgeführt wird. Zusätzlich führt das Script vr dem Restre eine Datensicherung der CF Karte durch. Den Ablauf der einzelnen Schritte des Scriptes kann man an der 7-Segmentanzeige der ggf. auch auf der TCU verflgen. Die genaue Bedeutung der Anzeigen und der einzelnen Schritte sind in einem gesnderten Dkument beschrieben. Das Script ist auf der Liefer-DVD enhalten. Ab NCK >= V und ADI4-Bard V kann das ADI4-Bard an 840D sl mit interner PLC 317 betrieben werden. Dbsi 1 ist wie bisher in Verbindung mit SINUMERIK und integrierter Antriebsregelung nicht freigegeben. Für den Betrieb der CmpactFlashCard 1GB in einer NCU730 ist ein NCU Bis >= V1.4 erfrderlich. Da eine Hchrüstung nur in seltenen Fällen ntwendig ist, wird das BIOS nur über e_supprt zur Verfügung gestellt. 3. Hinweise zum NCK : Wenn die über Maschinendaten eingestellte Anzahl der Teileprgramme der Anzahl der tatsächlich vrhandenen nahezu entspricht, muss der Wert im Maschinendatum erhöht werden (bedingt durch zusätzliche Zyklen). Das interplatrische Verfahren vn Psitinierachsen wird mit dem Alarm Achse hat keine IPO Funktinalität. unterbunden. SPI und PW sind (schn immer) Schlüsselwörter und können nicht als Achsbezeichner verwendet werden. Die Funktin G643 (Satzinternes Überschleifen) ist freigegeben für Anwendungen im Bereich Werkzeugwechsel (z. B. Optimierungen beim Anfahren der Werkzeugwechselpsitin). Sie ist nicht freigegeben für Anwendungen im Bearbeitungsprzess. Die Funktin G644 (Überschleifen mit maximal möglicher Dynamik) ist freigegeben für Anwendungen im Bereich Werkzeugwechsel (z. B. Optimierungen beim Anfahren der Werkzeugwechselpsitin). Sie ist nicht freigegeben für Anwendungen im Bearbeitungsprzess. Sftwareausprägung max. 6-Achsen: Die Standardvrbesetzung für die Anzahl der Achsen ist auf 3 Achsen festgelegt. Die Funktin "erweitertes Messen" mit dezentralem Messeingang an den SINAMICS Baugruppen ist nicht funktinsfähig (MEAC, MEASA, MEAWA). In einem System mit maximal zwei Kanälen sind keine Kanallücken möglich. Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 9 vn 21

10 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl Der Zugriff auf Antriebsdaten über Systemvariablen $nn_nn ist nicht freigegeben. Es sind nur die im Telegramm 116 übertragenen Systemvariablen möglich. ESR ist nicht freigegeben. ASUPs können jetzt analg zur 840Di Funktinalität über Prfibus PLC Peripherie gestartet werden. Die Einstellung der Maschinendaten ist wie bei der 840Di zu wählen. Schnelle NCK Peripherie, die im DB10 der PLC abgebildet wird gibt es nicht. Dennch sind die bekannten ASUP Start Möglichkeiten (aus DB10 der FC9 über PLC Prgramm) weiterhin möglich. Als Ersatz für die bei Pwerline verwendeten DMP Mdule können schnelle ET200 Simatic Baugruppen eingesetzt werden. Hierzu besteht ab NCK die Möglichkeit einen der beiden Prfibusstränge taktsynchrn zu betreiben. Bei Verwendung einer 31-Achssftware auf einer NCU710.x können 6 aus 31 Achsen und 4 Kanäle aus 10 Kanälen benutzt werden. Sftwareausprägung 31 Achsen 10 Kanäle: entfällt Prinzipiell funktinsfähig, aber Achsanzahlen >18 (inkl. 8 Safety-Achsen) nur nach Rücksprache. Das Maschinendatum $MN_MAXNUM_PLC_CTRL_AXES ist nicht mehr im Datensatz. Ersetzt durch MD Fehlen nach Einlesen der Serien-IB (erstellt mit NCK < ) die Werkzeugdaten, s muß das File erneut hne Löschen der NC mit HMI-Advanced eingelesen werden. Das MD $mn_psctrl_cycle_delay muß Null sein. Vrhandene Datensicherung überprüfen. Das Maschinendatum $ma_rated_utval[ ] muss den wert Null haben. IMD (integrated mnitring & diagnstic) : Die Rückmeldung in der GUD Variable _PM_MISSING_TOOL_REFRESH nach Schreiben der Variablen auf 1 wird erst mit Bildwechsel aktualisiert. Safety: Es gibt ein neues Optinshandling, das die Synchrnaktinen bzw. die Synchrnaktinselemente betrifft. Bis zum Stand 1.3 (NCK 62) war es s, dass mit der Optin SI gleichzeitig intern die Synchrnaktinsstufe 2 gesetzt wurde. Damit knnte das Kanal-MD 28250, NUM_SYNC_ELEMENTS auf einen Wert > 159 eingestellt werden. Mit dem NCK-Stand 67 ändert sich dies. Die Synchrnaktinsstufe 2 ist nicht mehr in Safety enthalten. Dafür gibt es ein neues Maschinendatum, in dem die Synchrnaktinselemente für SAFE.SPF definiert werden, MD 28251, NUM_SAFE_SYNC_ELEMENTS. Dieses Maschinendatum kann bei Optin SLP_I_O=1 maximal mit dem Wert 500, bei SPL_I_O=2 maximal mit dem Wert 5000 beschrieben werden. Es sllte aber die Anzahl der benötigten Synchrnaktinselemente ermittelt werden, um eine unnötige Belastung der Perfrmance zu verhindern. Des weiteren müssen die Checksummen 36998[1]/36999[1] händisch auf Null gesetzt werden. Durch die Systemvariable $AC_SAFE_SYNAC_MEM kann die jeweils die Anzahl der freien SI- Synchrnaktinselemente gelesen werden. Ruft man vr dem Start und nach dem Lauf des SAFE.SPF diese Variable auf, s ist die Differenz die Anzahl der Elemente, die SAFE.SPF belegt. Diese Differenz sllte mit einer gewissen Reserve in das MD eingetragen werden. Beim Schreiben des MD über Synchrnaktinen muss ein Index 1-5 angegeben werden. Safety: Geänderte Checksummen des antriebsintegrierten Safety. Durch neue antriebsintegrierte Safety-Funktinen muss die Checksumme für diese Funktinen neu bestätigt werden. Um dies zu tun, muss in Parameter p10 95 (Safety-IBN) eingetragen werden. Danach müssen die Parameter der Ist-Checksumme auf die Parameter der Sll-Checksumme kpiert werden: p9798 auf p9799 p9898 auf p9899 Danach muss p10 wieder auf Null gesetzt werden. Dadurch werden autmatisch die Werte gespeichert (es wird p971=1) gesetzt. Das Ende der Speicherung ist abzuwarten. Ab Sftwarestand 1.5 HF5 / 2.4 SP1 kann das HT2 als Bedienhandgerät eingesetzt werden. Abhängig vn der Einstellung in der basesys.ini wird das HT2 vm Master gebtet (vgl. allgem. Hinweise vernetzte Systeme). Der Master kann eine NCU wie auch eine PCU 50 sein. Geladene Daten aus einem Werkstückverzeichnis sind nicht PwerFail sicher. Beispiel: Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 10 vn 21

11 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl R-Parameter werden aus Werkstückverzeichnis geladen und mit Werten vrbesetzt. Während des Prgrammes werden die Werte verändert. Nach PwerFail und neuem Hchlauf enthalten die R-Parameter die ursprünglichen (vrbesetzten) Werte. Das gilt analg auch für Werkzeugdaten die aus dem WPD initialisiert werden. entfällt Die Hilfsfunktin M6 wird nach Satzsuchlauf nicht mehr standardmäßig ausgegeben. Abhilfe: Hilfsfunktinsgruppe in MD $mc_auxfu_predef_grup[5] in eine freie Gruppe ändern. WZV: Es gibt ein neues Optinshandling. Werden mehrere reale Magazine verwendet ist das per Optin freizuschalten. Ein reales Magazin ist Grundumfang. Das bisherige Optinsbit $ON_TECHNO_FUNCTION_MASK Bit4=1 muß, aus Kmpatibilitätsgründen, weiterhin gesetzt werden, ist aber nicht im Lizenzhandling enthalten. Freigegebene NCK und HMI Optinen: entfällt kmplett, vgl HR 1.5 HF5 / Absprache F. Meier 6FC5800-0AA00-0YB0 - zusätzlich 1 Achse/Spindel 6FC5800-0AB00-0YB0 - zusätzliche Psitinierachse/Hilfsspindel 6FC5800-0AC00-0YB0 - zusätzlich 1 Betriebsartengruppe (BAG) 6FC5800-0AC10-0YB0 - zusätzlich 1 Bearbeitungskanal 6FC5800-0AC70-0YB0 - SI Achse/Spindel zusätzlich je 1 Achse/Spindel 6FC5800-0AD00-0YB0 - zusätzlich 2 Mbyte CNC-Anwenderspeicher 6FC5800-0AD10-0YB0 - zusätzlich 128 kbyte PLC-Anwenderspeicher 6FC5800-0AM00-0YB0 - Prgrammvrverarbeitung 6FC5800-0AM01-0YB0 - Fahren auf Festanschlag (mit Frce Cntrl) 6FC5800-0AM02-0YB0 - Gleichlaufachsenpaar (Gantry-Achsen) 6FC5800-0AM03-0YB0 - Master-Slave für Antriebe 6FC5800-0AM05-0YB0 - Sllwertumschaltung 6FC5800-0AM06-0YB0 - Tangentialsteuerung 6FC5800-0AM07-0YB0 - Wegschaltsignale/Nckenschaltwerk 6FC5800-0AM08-0YB0 - Knturhandrad (eingeschränkt freigegeben) 6FC5800-0AM13-0YB0 - Advanced Psitining Cntrl 6FC5800-0AM14-0YB0 - Synchrnspindel/Mehrkantdrehen 6FC5800-0AM15-0YB0 - Mehrachsen-Interplatin (>4 Achsen) 6FC5800-0AM16-0YB0 - Spline-Interplatin für 3-Achs-Bearbeitung 6FC5800-0AM17-0YB0 - Spline-Interplatin für 5-Achs-Bearbeitung 6FC5800-0AM18-0YB0 - Plynminterplatin 6FC5800-0AM20-0YB0 - Leitwertkpplung und Kurventabellen 6FC5800-0AM21-0YB0 - Evlventeninterplatin 6FC5800-0AM22-0YB0 - Elektrnisches Getriebe EG 6FC5800-0AM26-0YB0 - Bearbeitungspaket Fräsen 6FC5800-0AM27-0YB0 -Transmit und Mantelflächen-Transfrmatin 6FC5800-0AM28-0YB0 - Schräge Achse 6FC5800-0AM30-0YB0 - Bearbeitungspaket 5 Achsen 6FC5800-0AM33-0YB0 - Nibbeln und Stanzen 6FC5800-0AM34-0YB0 - Pendeln, satzbezgen und satzübergreifend 6FC5800-0AM36-0YB0 - Synchrnaktinen Stufe 2 6FC5800-0AM41-0YB0 - Auswertung interner Antriebsgrößen (eingeschränkt freigegeben) 6FC5800-0AM42-0YB0 - Interruptrutinen mit Schnellabheben vn der Kntur 6FC5800-0AM43-0YB0 - Betriebsartübergreifende Aktinen 6FC5800-0AM48-0YB0-3D-Werkzeugradiuskrrektur 6FC5800-0AM50-0YB0 - Werkzeugverwaltung 6FC5800-0AM52-0YB0 - Knturüberwachung durch Tunnelfunktin 6FC5800-0AM53-0YB0 - Weglängenauswertung 6FC5800-0AM55-0YB0 - Durchhangkmpensatin, mehrdimensinal 6FC5800-0AM60-0YB0 - Generatrbetrieb Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 11 vn 21

12 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl 6FC5800-0AM63-0YB0 - SI-Basic inclusive 1 Achse 4 SPL E/A 6FC5800-0AM64-0YB0 - SI-Cmfrt inclusive 1 Achse 64 SPL E/A 6FC5800-0AM72-0YB0 - Generische Kpplung "CP-BASIC" 6FC5800-0AM73-0YB0 - Generische Kpplung "CP-COMFORT" 6FC5800-0AM74-0YB0 - Generische Kpplung "CP-EXPERT" 6FC5800-0AM76-0YB0 - Elektrnischer Transfer (CP) 6FC5800-0AN00-0YB0 - zusätzliche Sprachen 6FC5800-0AP01-0YB0 - Netzlaufwerke verwalten 6FC5800-0AP02-0YB0 - SINUMERIK HMI Kpierlizenz OA 6FC5800-0AP03-0YB0 - HMI Kpierlizenz CE 6FC5800-0AP12-0YB0 - zusätzl. 256 MB HMI-An.speicher auf CF-Karte d.ncu 6FC5800-0AP28-0YB0 - Messzyklen 6FC5800-0AP47-0YB0 - HMI pr sl runtime 6FC5800-0AP53-0YB0 - Electrnic Key System (EKS) 6FC5800-0AP60-0YB0 - HMI sl runtime OA Freigegebene Cmpilezyklen 6FC5800-0AM04-0YB0 - SINUMERIK NCK Runtime OA 6FC5800-0AM23-0YB0 - Axiale Kpplung im Maschinenkrdinatensystem 6FC5800-0AM24-0YB0 - Wiederaufsetzen auf die Kntur 6FC5800-0AM25-0YB0 - Dppeltransmit 6FC5800-0AM31-0YB0 - Transfrmatinspaket Handling (CC RECTRA) 6FC5800-0AM40-0YB0 - Abstandsregelung 6FC5800-0AM44-0YB0 - Transfrmatin Paracp 6FC5800-0AM51-0YB0 - Transfrmatin Scherenkinematik zwei Achsen 6FC5800-0AM57-0YB0 - Fehlerkmpensatin im Raum für kinematische Transfrmatinen 6FC5800-0AM62-0YB0 - Prfibus Werkzeug und Przessüberwachung 6FC5800-0AM65-0YB0 - Abstandsregelung, zusätzlich freie Richtung 6FC5800-0AN04-0YB0 - Kurbelinterplatin CRIP 6FC5800-0AN12-0YB0 - Integr. Werkzeugüberwachung und Diagnse IMD light 6FC5800-0AN13-0YB0 - Integr. Werkzeugüberwachung und Diagnse IMD base neue Funktinen mit 2.4 SP1: Psitinierachsen NAT-Ruting Erweiterung NAT Ruting DP ASI Link ELO Tuch OA Paket X130 neue sc Kmmands IP Address Bereiche verändern (DHCP) Namensprjektierung in Knfig Dateien T:M:N Verdrängung TCU's (tcu.ini) Wiederhlrate TCU Tastatur erhöhen HT2 erkennen und bten Euchner EKS 2 Prfibusse durch NCK nutzbar Funktinsverbesserungen und Weiterentwicklungen: NCK AP /ERLde87234 AP /ERLde83008 AP /ERLde84535 AP /ERLde85028 AP /ERLde86650 AP /ERLde86949 AP /ERLde87489 AP /ERLde87648 AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 12 vn 21

13 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP NCK AP AP NCK AP AP AP AP ERLde86877 AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP NCK AP AP AP HF2 Sinamics wegen Behebung zu 1FE1084-4WZ91 Mtren. HF5 NCK AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 13 vn 21

14 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl NCK AP NCK AP NCK AP AP NCK AP AP AP AP AP AP AP NCK AP NCK AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP NCK AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP NCK AP NCK AP AP AP AP AP NCK AP Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 14 vn 21

15 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl NCK AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP NCK AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP NCK AP AP AP AP AP AP AP NCK AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 15 vn 21

16 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP Hinweise zur PLC : Das PLC Betriebssystem für die PLC319 ist jetzt auf Basis V2.6. Es ist eine Tlbx >= V und Step 7 V5.4 SP2 erfrderlich wenn die NCU s PN / PN eingesetzt werden. Step7 V5.4 SP2 mit Tlbx V , Einstellung Englische Sprache : Im Hardware Katalg erscheinen die SL NCU's nicht. Einstellung Deutsche Sprache der aktuelle Tlbx wählen. Bestehende Prjekte mit PLC 319 auf Basis PLC-Betriebssystem V2.4 müssen umprjektiert werden. Dazu sllte vm aktuellen Prjekt eine zusätzliche Datensicherung unter Step7 erstellt werden. Nach Installatin der Tlbx muß dann im Hardwarekatalg der PLC die NCU gelöscht werden und durch Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 16 vn 21

17 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl eine NCU PN aus dem Sinumerik Hardwarekatalg ersetzt werden. Diese Hardwareknfiguratin kann nach Generieren und Speichern dann aus dem Step 7 Prjekt heraus geladen werden. imap-daten zur Prfinetkmmunikatin werden im PLC Serieninbetriebnahmefile nicht gesichert. Die Daten müssen mit Simatic Tls geladen werden. entfällt Der remanente Speicher der PLC 319 ist begrenzt auf 256kB. Löschen der PLC 319: Nach Löschen der PLC über Bediensequenz am PLC Drehschalter der vn Step 7 wird das PLC Prgramm anschliessend autmatisch wieder geladen. Wird die PLC Initialisierung über die Bedienhandlung PLC Schalter in Stellung 3 und pwer ff/n eingeleitet, wird das PLC Prgramm nicht autmatisch geladen. Dies geschieht dann auch nicht mehr mit der.g. Bediensequenz. Prt 102 auf X130 ist standardmäßig verriegelt. Sll mit Step 7 der einem HMI auf die Steuerung über X130 zugegriffen werden, muss Prt 102 freigeschaltet werden. Dies kann durch flgenden Eintrag in der Datei /user/system/etc/basesys.ini erreicht werden: [LinuxBase] FirewallOpenPrts=TCP/102 Ggf. kann auch der Prt 5900 für den VNC-Viewer freigeschaltet werden. entfällt, dppelt beschr. Die aktuelle Zykluszeit steht nicht mehr im DB5 sndern im DB8 zur Verfügung. Die Zykluszeit kann auch über die Startinfs des OB1 abgerufen werden. Die Sllausbau <> Istausbau Aktivierung führt zum PLC Stpp. Abhilfe: Prüfung im Anwenderprgramm vrnehmen (z.b. mit den SIMATIC Bausteine FC125, FB125 in den entsprechenden Fehler OB s) Die PLC Baugruppe IM153-2 MLFB 6ES AA02-0XB0 ist nicht einsetzbar. Abhilfe: 6ES AA03-0XB0 Das PLC Serien-Inbetriebnahmefile muss im Stpp Zustand der PLC erstellt werden. Es ist snst nicht sichergestellt, dass die PLC nach Laden der Datensicherung in den zyklischen Betrieb geht. Die Stern / Dreieck Umschaltung mit FC17 erfrdert Sinamics Parameter. Vraussetzungen: Es müssen die entsprechenden DDS/MDS im Antrieb eingerichtet sein! Es müssen P827[0] P827[1] P827[n] ungleich sein! Die Schützumschaltung erflgt über die Applikatin => P833, Bit0=1 Die Impulslöschung erflgt über den Antrieb => P833, Bit1=0 PLC Ausgangsstellung: Sternbtrieb, daher ist im Hchlauf im Achse-DB Bit zu setzen Die Service-Schnittstelle X127 der NCU ist ausschließlich für Inbetriebnahme und Service zu verwenden. Die Maschinensteuertafel (MCP) wird am Prfibus der Ethernet betrieben. Kein Mischbetrieb. Die Funktin Objekt tauschen in der PLC-HW-Knfig ist nicht freigegeben. entfällt Der Prfibus1 muss prjektiert sein, damit die Sftkeys CU, Einspeisung, Antriebe am HMI dargestellt werden. Die Sftwareversin 2.4 HF8 der 2.4 SP1 ist bei Einsatz der NCU 7x0.x PN zwingend Vraussetzung. Bei PLC 319 ist die Prfibusdiagnse mit FB125 nicht möglich. PLC 319, PrfiNet Funktinalität: Freigegeben ist CBA PLC Kmmunikatin. Die Bausteine FC1007 AG_LOCK, FC1008 AG_UNLOCK, FC1010 AG_CNTRL sind nicht freigegeben. Die Funktin FORCEN der PLC ist in Verbindung mit 840D sl nur eingeschränkt freigegeben. Sie ist mit der PLC317 ab PLC Betriebssystem >= V (2.4 SP1 HF11) / PLC319 ab PLC Betriebssystem >= V (2.4 SP1 HF11) möglich. Das VDI Nahtstellensignal DB10.DBX57.3 darf bei 840D sl nicht beschaltet werden. 5. Hinweise zum SINAMICS Antrieb: Keine parallele Anwendung vn Messfunktinen für die i- und n-vermessung mittels Starter und HMI- Advanced. Falls Startermessung erfrderlich sind, verlangt dies ein Pwer OFF=>ON und die unmittelbare Vermessung mit dem Starter. Den Startermessungen dürfen keine Vermessungen mit HMI- Advanced vrausgehen. Wird eine SINAMICS-Kmpnente getauscht bzw. eine Hchrüstung durchgeführt, muss der Firmwarestand überprüft werden und ggf. auf den ursprünglichen Ausgabestand gebracht werden. Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 17 vn 21

18 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl ( Sichtwrt: Makr ) Die Firmwarestände können in flgenden Parametern überprüft werden: Cntrl Unit R18 Firmwarestand der CU Einspeisung R128 Firmwarestand der Einspeisung Antriebs MD R128 Firmwarestand des Leistungsteils R148 Firmwarestand des Sensr Mduls Für die Ermittelung der Mtrcdes ist vrerst nch der Starter ntwendig. Netzspannungen: Für einen reibungslsen Betrieb im Bestimmungsland sind flgende Parameter in angegebener Reihenflge zu setzen: P010 = 1 P210 = Netznennspannung im Zielland P211 = Netznennfrequenz im Zielland P340 = 1 P3410 = 4 P3900 = 3 RAM t ROM speichern Anlage ausschalten, erst am Zielnetz wieder einschalten. Mit dem nächsten Ein-Befehl an der ALM wird eine Netzidentifikatin durchgeführt und die ermittelten Werte netzausfallsicher gespeichert. Die Funktn APC erhöht die NCU Belastung. Vr Einsatz ist eine Perfrmance Abschätzung durchzuführen. Der DMC20/HUB ist nicht freigegeben. 6. Hinweise zu HMI sl: Einsatzbereiche für HMI sl: Teachen für Handlingssysteme (wie mit HT6), Einheitenbedienfelder in der Autmbilindustrie, Werkzeugbeladeterminals Die HMI sl-sftware V2.1 SP1 wird als Bestandteil der NCU-Sftware 2.4 SP1autmatisch im Hchlauf der NCU7x0 gestartet. Der HMI sl wird auch als interner HMI bezeichnet. HMI sl ist nur über eine Bedientafel mit TCU bedienbar, die mittels Ethernet an X120 der NCU7x0 angeschlssen ist. Die Prjektierungsdaten, wie z.b. PLC-Meldungs- und Alarmtexte, müssen auf der CF-Karte der NCU in den entsprechenden Verzeichnissen unter /card/user/sinumerik/hmi/... der /card/em/sinumerik/hmi/... abgelegt werden (siehe Inbetriebnahmeanleitung HMI sl). Der Zugriff auf das Dateisystem auf der CF- Karte ist nur nline, d.h. in der laufenden NCU möglich. Die Datenübertragung ist entweder mittels USB-Stick der Netzwerkverbindung über die HMI-Bedienberfläche (Bereich PrgrammManager) der mittels Netzwerkverbindung und dem Tl WinSCP möglich. WICHTIG: Dateinamen vn Prjektierungsdateien müssen i.d.r. in Kleinbuchstaben geschrieben werden. Für die Ablage vn Teileprgrammen und Archiven auf der CF-Karte ( Lkales Laufwerk ) ist die Optin zusätzlich 256MB HMI-Anwenderspeicher auf CF-Karte erfrderlich. Achtung: mit NCK-Urlöschen wird auch die Optin gelöscht und damit ist das Lkale Laufwerk nicht verfügbar bis die Optin wieder gesetzt wird. Vrhandene Daten bleiben erhalten. Beim Betrieb einer NCU hne TCU (d.h. nur mit HMI-Advanced auf PCU 50) muss der HMI sl deaktiviert werden. Dies geschieht durch das Serivice-Kmmand sc disable hmi Neue Funktinen im HMI sl: Bedienfkusumschaltung mit Auflösungsumschaltung beim Betrieb mehrerer OPs unterschiedlicher Auflösung. Alarmprtkll Verbesserte Alarmanzeige bei Antriebsalarmen Farbattribute für Alarme Verbessertes Verhalten des Editrs bei Bereichsumschaltung Perfrmanceverbesserungen HT8: Kanalumschaltung über CPF-Menü Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 18 vn 21

19 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl 6. 2 Einschränkungen HMI sl: Für die Inbetriebnahme der SINAMICS-Antriebe ist ein externer HMI-Advanced ab SW 7.3 SP1 der IB- Tl 7.3 SP1 erfrderlich. Ladbare Cmpile-Zyklen werden nicht mittels NC-Serieninbetriebnahmearchiv gesichert, weil sie auf der CF-Karte der NCU abgelegt werden und bei NC-Urlöschen erhalten bleiben. Sie können wie HMI- Prjektierungsdaten hantiert werden. Beim Erstellen / Einlesen eines Antriebsserieninbetriebnahmearchivs werden nur die Dateien unter /card/user/sinamics/data kpiert. Bedieneinheitenmanagement: Das Umschalten vn Bedieneinheiten (OP mit TCU und MCP) mittels Kanalmenü ist nch nicht freigegeben. An 1 NCU darf grundsätzlich nur 1 HMI aktiv sein, entweder der interne HMI sl der 1 externer HMI- Advanced. Ausnahmen: Inbetriebnahme / Service; HMI-Advanced für die Hauptbedienstatin mit fest zugerdneter MCP und 1 Werkzeugbeladestatin mit HMI sl hne MCP. Hinweis: In dieser Knfiguratin kmmt es nach NCK-Reset der Neustart des HMI sl zum PLC-Alarm "M zu N: Lebenszeichen eines HMI fehlt". Das frtlaufende Speichern des Alarmprtklls auf CF-Karte ist nicht freigegeben, weil das Prtkll in diesem Fall unvllständig ist. Smit ist das Alarmprtkll mit jedem Neustart des HMI leer. 7. Hinweise zur NCU-Basesftware (LinuxBase): Das Linux-Betriebssystem der NCU7x0 wird auch als NCU-Basesftware bezeichnet, analg zur PCU- Basesftware für die PCU 50. Die zugehörige Dkumentatin ist auf der Liefer-DVD in IM7 zu finden. Die NCU-Basesftware srgt im Hchlauf u.a. für den Start der NC-, PLC- und HMI-Sftware, swie für das Bten der TCU, sfern vrhanden. Die NCU-Basesftware ist benutzerrientiert, d.h. man muss sich mit Lgin und Passwrt anmelden und bekmmt damit bestimmte Zugriffsrechte. Dies ist derzeit nur für den Zugang zu einer Linux-Service-Shell relevant bzw. für den Zugriff auf die CF-Karte mittels WinSCP. Für Inbetriebnahme und Service benutzt man das Lgin manufact mit Passwrt SUNRISE (Grß-/Kleinschreibung ist zu beachten!). Der Einstieg in die Linux-Service-Shell erflgt an der TCU durch gleichzeitiges Betätigen der Tasten Bereichsumschaltung und Recall (F10 und F9), dann "Scan fr Servers". Nun wählt man per hrizntalem Sftkey die VNC-Sessin 4 der betreffenden NCU, die in der Auflistung z.b. s aussieht: NCU-1 ( ):4: OK (VNC nly) => 2 Eine weitere Möglichkeit ist das Bten des NCU-Servicesystems vm USB-Stick. Beim Zugriff über Netzwerk mittels WinSCP trägt man.g. Lgin und Passwrt im Bild Sessin ein. Nach dem Bten der NCU7x0 vn einem USB-Stick mit dem NCU-Service-System gilt ebenfalls dieses Lgin, sfern die CF-Karte eine ablauffähige NCU-Sftware enthält. Ist das nicht der Fall (z.b. bei leerer CF-Karte), s gilt hier das Lgin admin mit Passwrt SUNRISE. In der Service-Shell bekmmt man mit dem Kmmand sc help eine Auflistung der Syntax aller verfügbaren Service-Kmmands Neue Funktinen in der NCU-Basesftware: Synchrnisierung aller NCUs und PCUs (PCU 50.3, PCU 321) im Anlagennetz bzgl. DHCP-Server und TCU-Daten, swie Namensdienst (DNS). Ruting über X127 einer NCU in das gesamte Anlagennetz. Betrieb eines HT2 Verdrängungsmechanismus für den Betrieb vn mehr als 4 TCUs im Anlagennetz. Verbesserte Datums- und Uhrzeit-Synchrnisatin innerhalb der NCU Vernetzung: Beachten Sie die aktuelle Dkumentatin "Bedienkmpnenten und Vernetzung (IM5) Versin 04/2008"! Wichtige System- und Netzwerkeinstellungen der NCU-Basesftware sind in der Datei basesys.ini im Verzeichnis /card/user/system/etc vreingestellt und dürfen drt verändert werden. Die Originalbasesys.ini findet man unter /card/siemens/system/etc mit dem Namen "template-basesys.ini". Jede NCU im Anlagennetz sllte einen eindeutigen ("sprechenden") Rechnernamen bekmmen, mit Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 19 vn 21

20 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl dem Eintrag "Hstname=..." in basesys.ini. Zulässige Zeichen sind Grß-/Kleinbuchstaben, Ziffern und Minuszeichen. Der DHCP-Server der NCU sll grundsätzlich eingeschaltet sein. Bei Änderung vn IP-Adressen vn NCUs / PCUs ist das Service-Kmmand "clear dhcp" auszuführen, damit die Änderung wirksam wird Knfiguratin 1 NCU mit TCUs und MCPs Bei dieser Knfiguratin sind prinzipiell keine besnderen Einstellungen in der basesys.ini erfrderlich. DHCP-Server und interner HMI-sl bleiben eingeschaltet Knfiguratin 1 NCU mit 1 PCU 50, MCPs und ggf. TCUs Bei dieser Knfiguratin sind flgende Einstellungen in der basesys.ini der NCU erfrderlich: Hstname =... SyncMdeDHCPD_SysNet = ON_MASTER Der interne HMI-sl ist i.d.r. auszuschalten, weil der Betrieb vn zwei HMIs (HMI-Advanced und HMI-sl) an einer NCU nur in Snderfällen zulässig ist. Auf der PCU 50 wird der Einsatz der PCU-Basesftware ab V8.1 SP3 empfhlen. Im System Netwrk Center, Register TCU-Supprt, ist die Default Cnfiguratin "N bt supprt" zu wählen. Wenn es im System eine TCU (HT8) gibt, die standardmäßig auf die PCU 50 geschaltet sein sll, s müssen auf der NCU in der Datei /card/user/cmmn/tcu/<tcu-nama>/cmmn/tcu/cnfig.ini die Einträge MaxHstIndex = 1 [hst_1] Address = <IP-Adresse der PCU> eingefügt werden Knfiguratin mehreren NCUs und ggf. 1 der mehreren PCUs, TCUs, MCPs Bei dieser Knfiguratin sind flgende Einstellungen in der basesys.ini der NCU erfrderlich: eindeutiger Hstname =... für jede NCU eindeutige InternalIP=... gleiche InternalNetMask=... genau eine NCU mit SyncMdeDHCPD_SysNet = ON_MASTER Auf PCU 50 ist der Einsatz der PCU-Basesftware ab V8.1 SP3 erfrderlich. Im System Netwrk Center, Register TCU-Supprt, ist die Default Cnfiguratin "Cmplete TCUsupprt" zu belassen. Im Register DHCP-Settings wird der "Sync mde lw pririty" empfhlen. Alle Bedienstatinen im Anlagennetz (TCUs, HT8, PCU 50) werden auf der NCU mit "ON_MASTER" verwaltet, d.h. drt liegen die zur Laufzeit relevanten Dateien cnfig.ini und auch die.leases-datei mit allen im System vergebenen IP-Adressen. Die Verteilung der cnfig.ini-dateien an alle anderen NCUs / PCUs erflgt vn der Master-NCU mit dem Service-Kmmand "sc distribute tcudata". Mit dem Service-Kmmand "sc clear dhcp" und anschließendem Aus-/Einschalten des Gesamtsystems bekmmen die NCUs / PCUs ihre vrgegebenen IP-Adressen und für TCUs und MCPs werden diese neu vergeben und die.leases-datei dann an alle anderen NCUs / PCUs verteilt. Wichtig: Mit dem System Netwrk Center, Register OPs, auf jeder PCU 50 können die cnfig.ini Dateien aller Bedienstatinen direkt auf der Master-NCU editiert werden. Die Verteilung der Daten an alle NCUs / PCUs erflgt autmatisch mit jeder Änderung. 8. Hinweise zu den Technlgiezyklen: In der NCU-SW 2.4 SP1sind keine Technlgischen Zyklen (Standardzyklen) und keine Messzyklen enthalten. Diese Zyklenpakete können aber mittels HMI-Advanced 7.x in die NC geladen werden. Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 20 vn 21

21 NCU-Sftware 2.4 SP1 HF11 mit HMI sl Siemens AG 2008 A&D MC RD 51 Seite 21 vn 21

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