Lymphatische Organe 13
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- Matilde Beyer
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1 Lymphatische Organe 13 66: Thymus junger Mensch HE Die Organkapsel ist deutlich erkennbar, da es sich um eine junge Person handelt ist die Fetteinlagerung (Involution) noch kaum vorhanden. Lappung des Thymus: Lobus (Lappen) mit Cortex und Medulla (Medulla etwas heller, enthält Hassalsche Körper). Lymphocyten: runder Zellkern, problemlos erkennbar Epitheliale Retikulumzellen: liegen im Stroma (bestehend aus retikulärem BG): ovaler Kern, helles Cytoplasma, gross, produzieren keine retikulären Fasern, verfügen über Desmosomen und tight junctions ( Blut Thymus Schranke). Es gibt im Thymus sechs Typen epithelialer Stromazellen. Epitheliale Zellen produzieren die sogenannten Thymus Hormone: Thymosin, Thymopoetin, Thymulin. Weitere Funktionen der epithelialen Zellen: Ernährung / Stütze, Lymphocyten Selektion. Ihre wichtigsten Vertreter sind: Typ I: bilden Blut Thymus Schranke im Cortex (im Mark gibt es keine Blut Thymus Schranke!) Typ III: Ammenzellen (kommen nur in der Rinde vor, unter der Kapsel) Typ VI: besiedeln die Hassalschen Körperchen. Makrophagen: deutlicher Nucleolus, v.a. an Rinden Mark Grenze zu finden. Die Stromazellen und APZ (Antigen präsentierende Zelle) lassen sich im LM nicht unterscheiden. Hassalsche Körperchen kommen nur im Mark vor und sind ein gutes DD Kriterium. Die Hauptgefässe verlaufen in den Septen. An der Mark Rinden Grenze treten die kontrollierten T Lymphocyten wieder in die Lymphgefässe ein (perivenöser Raum). T Lymphocyten sind vor allem im Cortex sehr dicht zu finden. Alle lymphatischen Organe bestehen aus retikulärem BG. Der Thymus hat keinen Randsinus (DD zum Lymphknoten). Wichtigste Funktion des Thymus: Differenzierungsprozess der T Lymphocyten zu immunokompetenten Zellen. Cortex & Medulla Medulla mit verschiedenen Zellen & Hassalschem Körperchen 67: Thymus (Pubertätsinvolution) Mensch HE Die Lappung immer noch erkennbar (aber nicht mehr deutlich). Ein grosser Anteil des Thymus besteht aus Fettgewebe (das retikulär BG wandelt sich in Fettgewebe um). Der Cortex ist wie beim jungen Thymus etwas dunkler, die Medulla hell. Man erkennt Kapillaren, welche in Rinde und Cortex ziehen. Viele Hassal sche Körperchen (DD). Das Präparat ist z.t. relativ schlecht erhalten, die Zelltypen lassen sich kaum unterscheiden. helle Medulla, dunkler Cortex eingelagertes Fettgewebe, Lymphocyten & Hassalscher Körper
2 Lymphatische Organe 14 Lymphatische Organe: Übersicht Bei den lymphatischen Organen wird zwischen sekundären und primären Organen unterschieden. Die primären lymphatischen Organe sind Knochenmark und Thymus, die Organe also, in welchen B (Bone Marrow) oder T Lymphocyten (Thymus) einen Reifungsprozess durchlaufen. Sekundäre lymphatische Organe sind Lymphknoten, Milz, MALT (Mucosa assoziiertes lymphatisches Gewebe: Tonsillen, Peyer Plaques). In diesen Organen laufen wichtige Prozesse der spezifischen Abwehr ab, aus diesem Grunde zeigen sämtliche sekundären lymphatischen Organe einen ähnlichen Grundbautypus: retikuläres Bindegewebe (Fibrocyten), B Zonen (Lymphfollikel), T Zonen und mit Ausnahme der Milz das Vorhandensein von sogenannt hoch endothelialen Venulen (HEV), welche Diapedese und Rezirkulation von Lymphocyten zwischen Blut und sekundären Lymphatischen Organen ermöglichen. 68: Tonsilla lingualis (Amygdala lingualis) Mensch HE Das am Zungengrund liegende lymphatische Gewebe wird zusammenfassend als Tonsilla lingualis bezeichnet. Die differentialdiagnostischen wichtigsten Kriterien, um die Tonsilla lingualis von den anderen Tonsillen unterscheiden zu können sind: Skelettmuskulatur, welche in allen Richtungen ziehen (dies deutet darauf hin, dass es die Zunge sein muss), Krypten mit Lymphgewebe & viele muköse Drüsen. Diese mukösen Drüsen sind die der Zunge zugehörigen Glandulae linguales. Ihre Ausführgänge gehen, je stärker man sich der Drüsenmündung an der Zungenoberfläche nähert, zunehmend vom einschichtigen in den mehrschichtigen Typ über. Sie münden oft in der Tiefe der Krypten. Die in der Tonsilla lingualis vorhandenen Lymphfollikel zeigen Germinationszentren unter dem Epithel (mehrschichtig, nicht keratinisiert), welche deutlich heller sind. Aufbau des Lymphfollikels Durch T Antigen Stimulation entwickelt sich innert einiger Tage aus einem Primärfollikel ein Sekundärfollikel, welcher nun ein helleres Keimzentrum aufweist. Zentrum: B Zone mit B Lymphocyten & FDZ (Follikuläre dendritische Zellen, dienen der monoklonalen Selektion). Eine dunkle (Zentroblasten) und helle (Zentrocyten) Region sind im Keimzentrum voneinander zu unterscheiden. Die FDZ sind an ihrem hellen, ovalen Kern zu erkennen. Peripherie: T Zone mit T Lymphocyten & IDZ (Interdigitierende dendritische Zellen), Vorkommen von HEV (hochendotheliale Venulen). Lymphocytenkappe: Gedächtniszellen (B Lymphocyten) Retikullumzellen (Fibroblasten) sind über den ganzen Lymphfollikel verteilt, Makrophagen kommen im Mark vor. Differenzierungsstadien der B Lymphocyten innerhalb des Follikels basal: junge Lymphocyten aus dem Mark = Zentroblasten (viele Mitosen), in der Mitte des Keimzentrums = Zentrocyten, oben: Reife B Lymphocyten Glandulae linguales (mukös) & Muskulatur Gl. linguales & Muskulatur Lymphfollikel
3 Lymphatische Organe 15 69: Tonsilla palatina (Amygdala palatina) Mensch HE Das Oberflächenepithel der Tonsilla palatina ist erwartungsgemäss in der Gaumenregion mehrschichtig, flach und nicht keratinisiert. Follikel: helles Germinationszentrum (B Zellzone, T Zellzone mit postkapillären Venulen). Die Tonsilla palatina liegt zwischen den beiden Gaumenbögen (Arcus palatoglossus & palatopharyngeus) in einer Einbuchtung. Eine feine Kapsel umgibt das Organ, welche BG Züge in das innere der Tonsille abgeben (BG Septen). Differentialdiagnostische Kriterien, welche für die Tonsilla palatina typisch sind: riesige Krypten, wobei die Follikel um diese Krypten angeordnet sind und das Kryptenepithel häufig von Lymphocyten durchsetzt ist. Ausserdem kommen hier fast keine Drüsen und kaum Muskulatur vor (DD zur Tonsilla lingualis). riesige Krypte mit beidseits sichtbaren Lymphfollikeln Lymphfollikel Epithel mit Lymphocyten 70: Lymphknoten Mensch Giemsa Das Lymphgefässsystem des Menschen verfügt mittels der Lymphknoten über eine Kette von kleineren Filterstationen, welche direkt in das System eingeschaltet sind. Man kann unterscheiden zwischen regionären Lymphknoten und Sammellymphknoten. Wichtigstes differentialdiagnostisches Kriterium zum Thymus ist das Vorhandensein des sogenannten Randsinus (der Thymus hat keinen Randsinus und ist ausserdem im Gegensatz zum Lymphknoten gelappt). Abflussweg der Lymphe innerhalb des Lymphknotens: Vasa afferentia Randsinus Intermediärsinus Marksinus Vasa efferentia. Der Marksinus ist durch Retikulumzellen unterbrochen, dadurch sinkt die Flussgeschwindigkeit der Lymphe und die Austauschzeit wird länger. Afferente Lymphgefässe (Vasa afferentia) liegen in der Peripherie des Knotens, Efferente Lymphgefässe am Hilus. Die Kapsel aus faserigem BG bildet Trabekelsepten, welche den Lymphknoten unterteilen (8 ung: Septierung Lappung!). Zonen des Lymphknotens Kortikale Region (B Zone) mit Follikeln & B Lymphocyten Parakortikale Region (T Zone) mit T Lymphocyten, IDZ, HEV (kubisches Epithel, Durchtritt der Lymphocyten) Medulla (Markstränge) mit Gefässen, Plasmazellen, Mastzellen & Makrophagen Übersichts und Detailaufnahme: Randsinus mit Follikeln, die BG Septierung ist ebenfalls erkennbar hochendotheliale Venule
4 Lymphatische Organe 16 71: Lymphknoten mit Anthrakose Mensch HE Die schwarzen Strukturen sind anthrakotische Einlagerungen in Makrophagen (Zahl nimmt von Peripherie zur Medulla hin zu). Auf dem Schnitt sind z.t. auch sehr schöne Lymphgefässe erkennbar. Sie verfügen über keine richtige Wand, lediglich eine feine Endothelschicht, welche sehr unregelmässig sein kann (Verwechslungsgefahr mit Konservierungsartefakten). 72: Milz (Hauptschnitt) Mensch HE Die Milz besteht aus einer derben Kapsel (aus dichtem BG) welche Trabekel ins Organinnere abgibt und dem Mark (Medulla). Im Gegensatz zu anderen lymphatischen Organen hat die Milz jedoch keine Rinde! Blutfluss durch die Milz A. splenica A. segmentalis A. trabecularis A. centralis (Zentralarteria) Pinselarteriolen Kapillaren. Ein Teil der Pinselarteriolen geht direkt in Milzsinuse, ein Teil mündet frei in die Räume zwischen den Billrothschen Strängen (Konzept der geschlossenen und offenen Zirkulation innerhalb der Milz). rote Pulpa (= hellerer Teil) bestehend aus retikulärem BG ( Maschenwerk, Billrothschen Stränge, Pulpastränge) und dazwischen liegenden venösen Sinus. Im Maschenwerk liegen Blutzellen, welche durch Öffnungen in den Wänden der Sinus in dieselben gelangen können. Diese interzellulären Spalten kommen nur in den Milzsinusen vor, hier können ganze Zellen durch das Endothel treten, weil keine richtige Basalmembran ausgebildet ist. Die Milzsinuse sind ebenfalls die breitesten Sinusoide im ganzen Körper und weisen teilweise ein unregelmässiges Lumen auf. Erythrocyten können diese engen Passagen jedoch nur durchtreten, wenn sie noch genügend elastisch (jung) sind, bleiben sie im extravasalen Raum, werden sie früher oder später von dort ansässigen Makrophagen phagocytiert. weisse Pulpa (= dunklerer Teil) bestehend aus Lymphfollikeln (v.a. B), Marginalzon (v.a. B) und PALS (v.a. T). In der Milz ist die PALS das Pendant zur T Zone anderer lymphatischer Organe. Die PALS (Peri arterielle Lymphocyten Scheide) bildet um die Zentralarterie eine T Zell reiche Zone mit interdigitierenden Zellen (IDZ). Neben der PALS finden sich Lymphfollikel (= machen den grössten Anteil der weissen Pulpa aus), in welchen B Lymphocyten und FDZ vorkommen. Unmittelbar neben dem Follikel liegt die sog. Marginalzone, ein B und T Lymphocyten reicher Bereich. Obschon die perifollikuläre Zone zur roten Pulpa gehört, steht sie funktionell der weissen Pulpa sehr nahe. Im perifollikulären Extravasalraum kommen Zellen vor, welche in das Gefässsystem der Milz eintreten können. Übersichtsschnitte: Kapsel mit Trabekel und Mark Lymphfollikel (weisse Pulpa) und rote Pulpa (Pulpastränge)
5 Lymphatische Organe 17 73: Milz (Hämosiderin) Mensch Berliner Blau Hämosiderin kommt in Makrophagen vor (blau), somit also vor allem in der roten Pulpa (Makrophagen in der Wand der Venulen). 74: Milz (gewaschen) Mensch Goldner In der roten Pulpa kommen viele alte Erythrocyten vor. Die Sinusoide hingegen sind durch das Waschen entleert worden. 75: Lymphknoten Mensch Anti Lympho B / T Komplementäre Verteilung der Färbung: B Lymphocyten in den Follikeln konzentriert, T Lymphocyten in der parafollikulären Zone. B Lymphocyten T Lymphocyten
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