7.7 Körperzusammensetzung

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1 Physiologische 7.7 Körperzusammensetzung Die Hauptkompartimente des Körpers sind der intra- und der extrazelluläre Raum (1ZR und EZR) (s. Abb. 1). Alle Nährstoffe und Sauerstoff müssen aus dem EZR in den 1ZR aufgenommen werden. Anhaltswerte zur Körperzusammensetzung in % des Körpergewichts (gelten für junge,,standard"-erwachsene): Wasser: ca. 60%. Eiweiß: ca. 18 %. Fett: ca. 15%. Mineralstoffe: ca. 7 %. Einflussfaktoren auf die Körperzusammensetzung: Genetische Faktoren: Muskelmasse, Muskelfaser-Zusammensetzung, Fettmasse, Hautfaltendicke, Fettverteilungsmuster sind zu unterschiedlich großem Anteil genetisch determiniert. Bei homozygoten Zwillingen sehr gute Korrelation verschiedener Parameter der Körperzusammensetzung. Geschlecht (s. Tab. 2). Alter: LBM (s. Tab. 2) i und Fettmasse T. Körpergröße/Körpergewicht: Körpergröße T LBM T. Körpergewicht T LBM T, Fettmasse T. Rassenzugehörigkeit: Orientalen in der Regel geringere Körpergröße und leichtgewichtiger als Kaukasier; LBM Afroamerikaner > Kaukasier. Bestimmte Lebensabschnitte, z.b. Schwangerschaft: Körpergewicht T infolge LBM T, Fettmasse T, Gesamtkörperwasser T. Lebensstil, z.b. hohe körperliche Aktivität: LBM T und Fettmasse i,effekt auf die Fettverteilung (abdominale Adipositas i). Ernährungsfaktoren: Energieexzess (Adipositas) <-» Malnutrition (Hunger). Merfce:Die Körperzusammensetzung kann individuell stark variieren. Modelle der Körperzusammensetzung und zugehörige Kompartimente Modelle s. Tab. 1. Tabelle 7 Verschiedene Modelle der Körperzusammensetzung mit Kompartimenten Art des Modells 2-Kompartiment-Modell -Kompartiment-Modell 4-Kompartiment-Modell Kompartimente - Fett, fettfreie Masse - Fett, Wasser, Proteine + Mineralstoffe - Fett, Wasser, Proteine, Mineralstoffe 7

2 ftintrazelluläre Flüssigkeit: 40%desKG Abb. 1 Die Flüssigkeitskompartimente des Körpers betragen ca. 60% des Gesamtkörpergewichts (nach Gamble) (KG = Körpergewicht) 2

3 Weitere wichtige Kompartimente: Terminologie und Definitionen s. Tab. 2. Tabelle 2 ^ Verschiedene Kompartimente, ihre Definition und ihr %-Anteil an der Körpermasse bei einer Normalperson" (Mann 72 kg/frau 61 kg) Q Kompartiment Definition m (%) w (%) Körpermasse alle Komponenten des Körpers Fettmasse Triglyzeride im Körper 26 1 Fettgewebe Lean Body Mass (LBM) 1 fettfreie Masse (FFM) 2 Fett (Triglyzeride) + andere Fettgewebskomponenten (d.h. ca. 2% Eiweiß + ca. 15% Wasser) Körpergewicht - Fettgewebe Körpergewicht - Fettmasse m = männlich, w = weiblich 1 Magermasse Approximative Zusammensetzung: 7,8% H 20, 19,4% Protein, 6,8% Mineralien Merke: Die LBM entspricht nicht der FFM. Für den klinischen Alltag können die beiden Messgrößen aber in der Regel gleichgesetzt werden.

4 o Methoden zur Bestimmung der Körperzusammensetzung radiologische Methoden (DEXA, regional) Densitometrie, Plethysmographie 1 (ganzer Körper) / Hautfaltendicke Ultraschall, CT, MRT CT, MRT Harnstoff Ethanol Abb. 2 Übersicht über verschiedene Techniken zur Abschätzungder Körperzusammensetzung (nach Biesalski) (MRT = Magnet-Resonanz-Tomographie, CT = Computertomographie, DEXA [DXA] = Doppel-Energie-Röntgen-Absorptiometrie; vgl. auch Kapitel Apparative Methoden, S. 41) 1: Anhand einer Luftverdrängungsmethode lässt sich der Fettanteil in der Körpermasse einer Person bestimmen (s. Abb. Übersicht über die Kontrolle der Nahrungszufuhr (nach Biesalski, Grimm) (CCK = Cholezystokinin, CRF = Corticotropin ReleasingFactor [Corticoliberin] GABA = Gammaaminobuttersäure, GLP-1 = Glucagon-Like Peptide 1, AgRP = Agouti Related Protein, a-msh = a-melanocytes StimulatingHormone, MCH = Melanin ConcentratingHormone, CART = Cocain and Amphetamine Regulated Transcript, PYY= Peptide YY-[-6], POMC = Proopiomelanocortin), PP = Pancreatic Polypeptide, OXM = 4 Oxyntomodulin

5 7.2 Regulation der Nahrungszufuhr 7.2 Regulation der Nahrungszufuhr Physiologische Wichtige Modulatoren der Nahrungszufuhr bzw. der Energiebilanz sind die Empfindungen Hunger" und Sattheit". Die Regulation erfolgt durch ein neurohumorals System (s. Abb. ), das aufgrund seiner Komplexität nur schwierig pharmakologisch beeinflusst werden kann (vgl. Adipositas, S. 296). o efferente Kontrolle exokrine Drüsen z.b. Speichel, Pankreas Insulin Nahrungsaufnahme Nahrungssuche Glukokortikoide Prolaktin, Wachstums hormon anorexigene und orexigene hypothalamische Peptide 5

1 Physiologische Grundlagen

1 Physiologische Grundlagen y y y y y y y y y. Kærperzusammensetzung Grundlagen. Kærperzusammensetzung n Die Hauptkompartimente des Kærpers sind der intra- und der extrazellulåre Raum IZR und EZR) s. Abb. ). Alle Nåhrstoffe und Sauerstoff

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