ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2012/13
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- Lorenz Esser
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1 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2012/13 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 08. November 2012 Prüfungsfach: Wirtschafts- und Sozialkunde Bearbeitungszeit: 90 Minuten Bitte deutlich schreiben und Füllhalter, Kugelschreiber oder Filzstift benutzen. Bitte nicht den Korrekturrand beschriften! Gesamtpunktzahl: 100,0 Erzielte Punkte: 1. Aufgabe: 29,0 2. Aufgabe: 34,0 3. Aufgabe: 37,0 Note: Unterschrift Erstzensor: Unterschrift Zweitzensor:
2 1. Aufgabe: (29,0 Punkte) Sachverhalt Arnold Putt und sein Sohn Ferdinand Putt betreiben in Münster (Westfalen) eine Brauerei in der Rechtsform einer OHG. Weitere Daten sind dem folgenden Auszug zu entnehmen: Auszug aus dem Handelsregister: Amtsgericht Münster 1. Anzahl der bisherigen Eintragungen: 2 2. a) Firma: Arnold Putt und Ferdinand Putt OHG b) Ort der Niederlassung: Warendorfer Str. 100, Münster i. Westfalen c) Gegenstand des Unternehmens: Brauerei 3. a) Allgemeine Regelungen zur Vertretung des Rechtsträgers: Die Gesellschaft wird durch zwei Gesellschafter oder durch einen Gesellschafter in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. b) Einzelkaufmann, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, [ ]: Arnold Putt, * in Münster Ferdinand Putt, * in Münster 4. Prokura: Gerhard Wackernagel, * in Gelsenkirchen, und Olivia Lang, * in Gladbeck, ist Prokura erteilt. Jeder vertritt die Gesellschaft gemeinsam mit einem persönlich haftenden Gesellschafter. 5. Rechtsform: Offene Handelsgesellschaft [ ] Aufgaben: a) In welcher Abteilung des Handelsregisters ist die OHG eingetragen?
3 b1) Bestimmen Sie anhand des Handelsregisterauszuges, welche Art der Prokura vorliegt. Geben Sie bei Ihrer Lösung die gesetzliche Grundlage an. b2) Welche Personen können in der Putt OHG rechtswirksam Verträge abschließen. Geben Sie drei verschiedene Beispiele namentlich an. c) Grenzen Sie die Einzel- und Filialprokura voneinander ab. Geben Sie bei Ihrer Lösung die jeweilige gesetzliche Grundlage an. Einzelprokura: Filialprokura:
4 d) Wegen hoher Arbeitsbelastung ernennt G. Wackernagel einen langjährigen Mitarbeiter ebenfalls zum Prokuristen. Ist die Erteilung der Prokura rechtswirksam? Geben Sie die gesetzliche Grundlage an. e) In diesem Jahr wird die OHG einen Verlust erwirtschaften. Wie wäre dieser Verlust nach den Bestimmungen des HGB zu verteilen und jeweils auszuweisen? Nennen Sie jeweils die genauen gesetzlichen Grundlagen. f) Während Arnold Putt im Urlaub ist, schließt sein Sohn Ferdinand gemeinsam mit dem technischen Abteilungsleiter Martin Hohlbein ohne Wissen seines Vaters einen Kaufvertrag über eine neue Abfüllanlage ab. Ist ein rechtswirksamer Kaufvertrag für die OHG zustande gekommen? Begründen Sie Ihre Entscheidung unter Nennung der gesetzlichen Grundlage.
5 g) Die Putt OHG hat bei der Firma Gastro GmbH Gaststätteneinrichtungen im Wert von ,00 bestellt. Nach Lieferung und Fälligkeit der Rechnung teilt der Buchhalter der OHG der Gastro GmbH mit, dass die Rechnung nicht bezahlt werden kann. Die Gastro GmbH wendet sich daraufhin umgehend an Arnold Putt persönlich und fordert diesen unter Fristsetzung zur Zahlung auf. Muss Arnold Putt bezahlen? Begründen Sie Ihre Antwort und nennen Sie die gesetzliche Grundlage.
6 2. Aufgabe: (34,0 Punkte) Sachverhalt 1 (16,0 Punkte) Die Putt OHG erwirbt zur Belieferung neuer Kunden ein Auslieferungsfahrzeug für ,00 zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Sie nimmt dazu bei der MB-Bank ein Darlehen über ,00 mit gleichbleibender monatlicher Leistungsrate in Höhe von 1.500,00 auf. Das Darlehen wird am nach Abzug eines Disagios in Höhe von 5 % des Darlehensbetrages ausgezahlt. Der fest für die gesamte Laufzeit des Darlehens vereinbarte Zinssatz beträgt 4,8 %. Die erste Rate ist am fällig. Aufgaben: a) Berechnen Sie den jeweiligen Zins- und Tilgungsanteil in den Monaten November und Dezember November 2012: Dezember 2012:
7 b1) Zur Kreditsicherung einigen sich die Bank und die Putt OHG auf eine Sicherungsübereignung des erworbenen Fahrzeugs. Erläutern Sie die Besitz- und Eigentumsverhältnisse im Rahmen der Sicherungsübereignung. b2) Welche Verwertungsmöglichkeit hat die Bank, wenn die OHG ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt? c1) Die OHG ist Eigentümerin eines Wertpapierdepots. Stellen Sie dar, wie dieses Wertpapierdepot zur Kreditsicherung herangezogen werden kann. Erläutern Sie die Besitz- und Eigentumsverhältnisse. c2) Welche Verwertungsmöglichkeit hat die Bank, wenn die OHG ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt?
8 Sachverhalt 2 (7,0 Punkte) Zur weiteren Expansion beabsichtigt die Putt OHG einen Anbau an das bisherige in ihrem Eigentum stehende Produktionsgebäude zu errichten. Die voraussichtlichen Kosten belaufen sich auf ca ,00, die zu 60 % über ein Bankdarlehen finanziert werden sollen. Die Hausbank erklärt sich mit dem Kredit einverstanden, möchte aber Sicherheiten haben. Aufgaben: a) Welche dinglichen Sicherheiten aus dem unbeweglichen Betriebsvermögen bieten sich an, wenn die Gesellschafter ihr Privatvermögen unbelastet halten wollen? b1) Welche Folgen ergeben sich für diese dinglichen Sicherheiten, wenn der Kredit vollständig zurückgezahlt worden ist? Begründen Sie Ihre Antwort. b2) In welches öffentliche Verzeichnis werden diese dinglichen Sicherheiten eingetragen?
9 Sachverhalt 3 (11,0 Punkte) Die OHG plant den Kauf einer neuen Abfüllanlage zum Preis von ,00 zuzüglich Umsatzsteuer, der durch einen Bankkredit finanziert werden soll. Aufgrund der bereits in Anspruch genommenen Sicherheiten ist die Bank bereit, einen weiteren Kredit nur gegen Zession zu geben. a) Was versteht man unter einer Zession? b) Geben Sie die üblichen Bezeichnungen der an der Zession beteiligten Personen an und ordnen Sie diese auf den Fall bezogen zu. c) Welche Form der Zession (still oder offen) würde die Bank und welche die Putt OHG bevorzugen? Begründen und erläutern Sie Ihre Entscheidung.
10 3. Aufgabe: (37,0 Punkte) Bearbeitungshinweis: Auf die Berechnung der Umlagen ist in den folgenden Fällen zu verzichten. Sachverhalt 1 (8,0 Punkte) Kai Apfel, geb. am , ist bei der Putt OHG in Vollzeit beschäftigt. Er erhält ein monatliches Bruttogehalt in Höhe von 1.700,00 zuzüglich 26,00 vermögenswirksame Leistungen (Arbeitgeberanteil). Die Gehaltsabrechnung für den Monat Oktober ist als Anlage 1 beigefügt. Aufgaben: a) Prüfen Sie unter Beachtung der beigefügten Anlage 3, ob Kai Apfel im Monat November altersbedingt über den gleichen Auszahlungsbetrag verfügen kann. Wie hoch ist der Auszahlungsbetrag für November? b) Ermitteln Sie den tatsächlichen Arbeitgeberaufwand für die Sozialversicherungen für die Monate Oktober und November 2012 für Kai Apfel. Oktober 2012 Kai Apfel: November 2012 Kai Apfel:
11 Sachverhalt 2 (6,0 Punkte) Bernd Pflaume, geb. am , ist ebenfalls bei der Putt OHG in Vollzeit beschäftigt. Zusätzlich zu seinem Gehalt (s. Anlage 2) erhält er ab dem eine Altersrente der Deutschen Rentenversicherung Bund. Aufgabe: Ermitteln Sie unter Beachtung des Bearbeitungshinweises der Anlage 3 den Auszahlungsbetrag für den Monat November 2012 ausgehend von der Gehaltsabrechnung Oktober 2012 laut Anlage 2.
12 Sachverhalt 3 (23,0 Punkte) Die Putt OHG beschäftigt außerdem Emilie Erdbeere, 30 Jahre alt, verheiratet (Steuerklasse III/1,0), mit einem monatlichen Gehalt in Höhe von 1.500,00. Emilie erwartet ihr zweites Kind. Der voraussichtliche Geburtstermin ist der Aufgaben: a) Ermitteln Sie ausgehend von dem beigefügten Kalender den Beginn der Mutterschutzfrist. Kalenderauszug für 2012/2013 November 2012 Dezember 2012 Januar 2013 Februar 2013 KW MO DI MI DO FR SA SO KW MO DI MI DO FR SA SO KW MO DI MI DO FR SA SO KW MO DI MI DO FR SA SO b) Erstellen Sie die Lohnabrechnung für Emilie Erdbeere für November Gehen Sie bei der Berechnung der Lohnsteuer davon aus, dass keine Lohnsteuer zu zahlen ist. (Sozialversicherungssätze siehe Anlage 3)
13 c) Wie viel Geld bekommt Emilie Erdbeere im Monat November insgesamt überwiesen? Geben Sie bei Ihrer Lösung an, wie sich dieser Betrag zusammensetzt. d) Ermitteln Sie die endgültige Gesamtbelastung für den Arbeitgeber für den Monat November 2012 in einer übersichtlichen Darstellung. Nichtansätze sind zu begründen.
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16 Anlage 3 Beitragssätze zur Sozialversicherung (2012) Krankenversicherung 15,5 % (Arbeitnehmeranteil: 8,2 % Arbeitgeberanteil: 7,3 %) Pflegeversicherung 1,95 % (Zusatzbeitrag für Kinderlose ab dem 23. Lebensjahr: 0,25 %) Rentenversicherung 19,6 % Arbeitslosenversicherung 3,0 % Beitragsbemessungsgrenzen (2012) Kranken- und Pflegeversicherung: 3.825,00 Renten- und Arbeitslosenversicherung: 5.600,00 Versicherungspflichtgrenze (2012) Kranken- und Pflegeversicherung: 4.237,50 Umlage U1 (Erstattung Entgeltfortzahlung bei Krankheit 70 %) 3,0 % Umlage U2 (Erstattung Entgeltfortzahlung bei Mutterschaft 100 %) 0,3 % Erstattungssatz für Entgeltfortzahlung 70 % Zuschuss zum Mutterschaftsgeld: 13,00 /Kalendertag Bearbeitungshinweis Auszug aus dem Sozialgesetzbuch Altersrentenempfänger sind von der Rentenversicherungspflicht befreit. Bei Altersruhegeldempfängern und Personen mit Anspruch auf öffentliche Versorgung muss jedoch der Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung abgeführt werden. Arbeitnehmer, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, sind von der Arbeitslosenversicherung befreit, jedoch muss der Arbeitgeberanteil abgeführt werden.
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2012
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2012 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 22. März
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2018/19
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2018/19 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 08. November
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2008
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2008 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 10. April
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2005/2006
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2005/2006 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 10.
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2008/2009
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2008/2009 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 06.
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2007
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2007 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 29. März
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2017
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2017 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 30. März
Aufgabenheft. Abschlussklausur Zusatzqualifikation Lohn und Gehalt am 18. Mai 2018
Vollständige Adresse Prüfungsteilnehmer/in Name, Vorname Straße, Hausnummer Postleitzahl, Ort Bitte deutlich schreiben und Füllhalter, Kugelschreiber oder Filzstift benutzen. Bitte nicht den Korrekturrand
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2015/2016
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2015/2016 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 5. November
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2016/17
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2016/17 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 10. November
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2001/2002
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2001/2002 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 15.
Geschäfts- und Leistungsprozesse
Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Sommer 2017 Name: Vorname: Kenn-Nr.:: Ort: Datum: 26.04.2017 Prüfungsfach: Bearbeitungszeit: Zugelassene Hilfsmittel: Geschäfts- und Leistungsprozesse
Abschlussklausur Zusatzqualifikation Lohn und Gehalt am 17. März 2018
Vollständige Adresse Prüfungsteilnehmer Name, Vorname Straße, Hausnummer Postleitzahl, Ort Bitte deutlich schreiben und Füllhalter, Kugelschreiber oder Filzstift benutzen. Bitte nicht den Korrekturrand
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2017/18
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2017/18 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 09. November
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2005/2006
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2005/2006 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 10.
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2011
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2011 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 07. April
Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2011
Rechtsanwaltskammer Kassel - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Abschlussprüfung Sommer 2011 Ausbildungsberuf: Prüfungsfach: Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte Rechtsanwalts-
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2004/2005
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2004/2005 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 11.
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2016
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Prüfungsnummer: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2016 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag,
Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2018
Rechtsanwaltskammer Kassel - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Abschlussprüfung Sommer 2018 Ausbildungsberuf: Prüfungsfach: Rechtsanwaltsfachangestellte/Rechtsanwaltsfachangestellter Rechtsanwalts-
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2013/14
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2013/14 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 07. November
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2009
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2009 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 02. April
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2005
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2005 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 21. April
STEUERBERATERKAMMER HAMBURG. Zwischenprüfung Oktober für Auszubildende zur/zum Steuerfachangestellten
STEUERBERATERKAMMER HAMBURG Zwischenprüfung Oktober 2016 für Auszubildende zur/zum Steuerfachangestellten Fach: Zeit: 60 Minuten Hilfsmittel: Aktuelle Wirtschaftsgesetze, Taschenrechner Punkte: 50 ARBEITSRECHT
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2011/2012
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Prüfungsnummer: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2011/2012 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag,
Wirtschafts- und Sozialkunde am 20. November 2017 Thorsten Schulz Aufgaben
Wirtschafts- und Sozialkunde am 20. November 2017 Thorsten Schulz Aufgaben Bitte lösen Sie folgende Aufgaben bis zur nächsten Unterrichtseinheit, indem Sie die Unterrichtsinhalte, Ihr Buch (Inhaltsverzeichnis,
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2010
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2010 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 22. April
ZVL Zertifizierungsverband der Lohnsteuerhilfevereine e.v. Prüfungsaufgaben 2018 aus der Einkommensteuer vom
ZVL Zertifizierungsverband der Lohnsteuerhilfevereine e.v. Prüfungsaufgaben 2018 aus der Einkommensteuer vom 15.09.2018 Prüfungsteil: Bearbeitungszeit: Maximal erreichbare Punktzahl: EStG Teil II 90 Minuten
Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Sommer 2015
Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Sommer 2015 Name: Vorname: Kenn-Nr.:: Ort: Datum: 22.04.2015 Prüfungsfach: Bearbeitungszeit: Zugelassene Hilfsmittel: Rechnungswesen 60 Minuten - Gesetzessammlung
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2013
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2013 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 11. April
Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Sommer 2016
Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Sommer 2016 Name: Vorname: Kenn-Nr.:: Ort: «Name» «Vorname» «Kennnummer» «Berufsschule» Datum: 27.04.2016 Prüfungsfach: Bearbeitungszeit: Zugelassene Hilfsmittel:
ABSCHLUSSPRÜFUNG 2011 IM STAATLICH ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUF STEUERFACHANGESTELLTE / STEUERFACHANGESTELLTER
ABSCHLUSSPRÜFUNG 2011 IM STAATLICH ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUF STEUERFACHANGESTELLTE / STEUERFACHANGESTELLTER Prüfungsaufgabe: Bearbeitungszeit: Erlaubte Hilfsmittel: Wirtschafts- und Sozialkunde 90 Minuten
Lernsituation 48. Gehaltsabrechnung. Hausmitteilung. H. Peters
Lernsituation 48 SB k TAF 12.3 3 Hausmitteilung Absender Empfänger mit der Bitte um Geschäftsführung Geschäftsführung Kenntnisnahme Zentralsekretariat Zentralsekretariat Erledigung Controlling Controlling
Abschlussklausur Zusatzqualifikation Lohn und Gehalt am 05. Juli 2018
Vollständige Adresse Prüfungsteilnehmer Name, Vorname Straße, Hausnummer Postleitzahl, Ort Bitte deutlich schreiben und Füllhalter, Kugelschreiber oder Filzstift benutzen. Bitte nicht den Korrekturrand
Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2011
Rechtsanwaltskammer Kassel - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Abschlussprüfung Sommer 2011 Ausbildungsberuf: Prüfungsfach: Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte Rechtsanwalts-
S t e u e r b e r a t e r k a m m e r N ü r n b e r g
Name:... Gesamtpunktzahl: 20 Erreichte Punkte: Note: S t e u e r b e r a t e r k a m m e r N ü r n b e r g Körperschaft des öffentlichen Rechts Z w i s c h e n p r ü f u n g f ü r S t e u e r f a c h a
Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Winter 2015/16
Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Winter 2015/16 Name: Vorname: Kenn-Nr.:: Ort: «NameAzubi» «VornameAzubi» «Kennummer» «Berufsschule_TS_L» Datum: 10.11.2015 Prüfungsfach: Bearbeitungszeit:
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2018
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2018 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 12. April
Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit
Monat/Jahr: Januar 2016 Fr, 01 0:00 Sa, 02 0:00 So, 03 0:00 Mo, 04 0:00 Di, 05 0:00 Mi, 06 0:00 Do, 07 0:00 Fr, 08 0:00 Sa, 09 0:00 So, 10 0:00 Mo, 11 0:00 Di, 12 0:00 Mi, 13 0:00 Do, 14 0:00 Fr, 15 0:00
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2016/17
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2016/17 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 10. November
Abschlussklausur Zusatzqualifikation Lohn und Gehalt am 05. Juli 2016
Adressfeld für Rücksendung - bitte deutlich in Druckbuchstaben ausfüllen Vorname/Name Ausbildungsbetrieb Straße/Postfach PLZ/Ort Abschlussklausur Zusatzqualifikation Lohn und Gehalt am 05. Juli 2016 Bearbeitungsdauer:
STEUERBERATERKAMMER HAMBURG Zwischenprüfung Februar für Auszubildende zur/zum Steuerfachangestellten
STEUERBERATERKAMMER HAMBURG Zwischenprüfung Februar 2016 für Auszubildende zur/zum Steuerfachangestellten Fach: Zeit: 60 Minuten Hilfsmittel: Aktuelle Wirtschaftsgesetze, Taschenrechner Punkte: 50 ARBEITSRECHT
Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2013
Rechtsanwaltskammer Kassel - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Abschlussprüfung Sommer 2013 Ausbildungsberuf: Prüfungsfach: Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte Rechtsanwalts-
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2002
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2002 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 2. Mai 2002
1. Welche Aussage trifft nach dem HGB auf die Handlungsvollmacht zu?
1. Welche Aussage trifft nach dem HGB auf die Handlungsvollmacht zu? Ein Handlungsbevollmächtigter darf Grundstücke ohne besondere Vollmachten veräußern und belasten. Die Erteilung einer Handlungsvollmacht
Abschlussklausur Zusatzqualifikation Lohn und Gehalt am 22. Juni 2017
Adressfeld für Rücksendung - bitte deutlich in Druckbuchstaben ausfüllen Vorname/Name Ausbildungsbetrieb Straße/Postfach PLZ/Ort Abschlussklausur Zusatzqualifikation Lohn und Gehalt am 22. Juni 2017 Bearbeitungsdauer:
Tit. 3.2 RdSchr. 07m Ermittlung der beitragspflichtigen Einnahmen
Tit. 3.2 RdSchr. 07m Gemeinsames Rundschreiben betr. beitragsrechtliche Behandlung von arbeitgeberseitigen Leistungen während des Bezugs von Entgeltersatzleistungen (Sozialleistungen); Sonstige nicht beitragspflichtige
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2010/2011
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2010/2011 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 11.
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2014
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Prüfungsnummer: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2014 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag,
Ihre Vorteile aus der Direktversicherung
Gesetzliche Rente bietet nur noch Grundversorgung In der gesetzlichen Rentenversicherung stehen immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentnern gegenüber. Dies führt bereits heute sichtbar zu einem sinkenden
Ihre Vorteile aus der Direktversicherung
Gesetzliche Rente bietet nur noch Grundversorgung In der gesetzlichen Rentenversicherung stehen immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentnern gegenüber. Dies führt bereits heute sichtbar zu einem sinkenden
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2014/15
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Prüfungsnummer: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2014/15 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag,
Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Winter 2016/17 Name: Vorname: Kenn-Nr.:: Ort: Datum:
Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Winter 2016/17 Name: Vorname: Kenn-Nr.:: Ort: Datum: 09.11.2016 Prüfungsfach: Bearbeitungszeit: Zugelassene Hilfsmittel: Wirtschafts- und Sozialkunde 60
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2002/2003
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2002/2003 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 14.
Abschlussklausur Zusatzqualifikation Lohn und Gehalt am 21. März 2015
Vorname/Name Ausbildungsbetrieb Straße/Postfach PLZ/Ort Abschlussklausur Zusatzqualifikation Lohn und Gehalt am 21. März 2015 Bearbeitungsdauer: 90 Minuten Gesamtpunktzahl: 100,0 Erzielte Punkte: Aufgabe
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2010/2011
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2010/2011 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 11.
Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Winter 2017/2018
Rechtsanwaltskammer Kassel - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Abschlussprüfung Winter 2017/2018 Ausbildungsberuf: Prüfungsfach: Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte Rechtsanwalts-
Korrekturen. S.35 letzte Zeile: 19, % (statt 5%) 18,60. S. 107, Aktualisierung ab 2016:
1 Korrekturen Bedingt durch Fehler beim Satz, durch Zahlendreher und auch durch Rechenfehler haben sich die nachfolgenden Korrekturen ergeben. Darüber hinaus führt die von der ZPA-Nord-West präferierte
2. Präsenzveranstaltung
2. Präsenzveranstaltung Übungen zur Lerneinheit 2 Lohnbuchungen Buchungen im Warenverkehr mit Umsatzsteuer und Skonti 1. Lohnbuchungen Der Unternehmer U1 beschäftigt in seinem Betrieb den Arbeitnehmer
Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit
Monat/Jahr: Januar 2015 Do, 01 Fr, 02 Sa, 03 So, 04 Mo, 05 Di, 06 Mi, 07 Do, 08 Fr, 09 Sa, 10 So, 11 Mo, 12 Di, 13 Mi, 14 Do, 15 Fr, 16 Sa, 17 So, 18 Mo, 19 Di, 20 Mi, 21 Do, 22 Fr, 23 Sa, 24 So, 25 Mo,
1. Tag (5. Mai 2015)
Ausbildungsberuf Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte 1. Tag (5. Mai 2015) II. Wirtschafts- und Sozialkunde Bearbeitungszeit: 90 Minuten NAME, VORNAME: Bitte beachten Sie: Die Prüfungsaufgabe umfasst
Korrekturen. S.35 letzte Zeile: 19, % (statt 5%) 18,60. S. 107, Aktualisierung ab 2016:
1 Korrekturen Bedingt durch Fehler beim Satz, durch Zahlendreher und auch durch Rechenfehler haben sich die nachfolgenden Korrekturen ergeben. Darüber hinaus führt die von der ZPA-Nord-West präferierte
Prüfungstermin SS Klausur im Bachelorstudiengang Volkswirtschaftslehre Rechnungswesen
Prof. Dr. G. M. Ambrosi Dr. U. Müller Trier, den 04. August 2008 Prüfungstermin SS 2008 Klausur im Bachelorstudiengang Volkswirtschaftslehre Rechnungswesen Wichtige Hinweise zur Bearbeitung der Klausur:
1. Tag (27. November 2012)
Ausbildungsberuf Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte 1. Tag (27. November 2012) II. Wirtschafts- und Sozialkunde Bearbeitungszeit: 90 Minuten NAME, VORNAME: Bitte beachten Sie: Die Prüfungsaufgabe
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2007
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2007 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 29. März
Lernsituation 49. Gesetzliche Sozialversicherungsbeiträge. Situation. Arbeitsaufträge
Lernsituation 49 SB k TAF 12.3 3 Situation In der Personalabteilung der Fly Bike Werke GmbH gibt es viel zu tun: Bei der Umstellung der Personalbuchhaltung auf ein neues EDV-System sind Probleme aufgetreten,
Informationen zur Beitragsabführung
Informationen zur Beitragsabführung Kassensitz WMF Betriebskrankenkasse Körperschaft des öffentlichen Rechts Eberhardstraße 73312 Geislingen a. d. Steige Allgemeine Informationen Postanschrift: WMF Betriebskrankenkasse
ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2005
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2005 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 21. April
Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Winter 2017/18 Name: Vorname: Kenn-Nr.:: Ort: Datum:
Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Winter 2017/18 Name: Vorname: Kenn-Nr.:: Ort: Datum: 08.11.2017 Prüfungsfach: Bearbeitungszeit: Zugelassene Hilfsmittel: Wirtschafts- und Sozialkunde 60
Beiträge aus Einmalzahlungen
Beiträge aus Einmalzahlungen Inhalt 1. Allgemeines... 1 2. Beitragspflicht... 1 3. Zeitliche Zuordnung... 1 4. Monatliche Beitragsbemessungsgrenze... 2 5. Anteilige Jahresbeitragsbemessungsgrenze... 2
Wangerooge Fahrplan 2016
Fahrplan Dezember 2015 Januar Januar Januar Februar Februar März So, 13.12. 10.15 11.00 12.45 12.30 13.45 14.20 Mo, 14.12. 11.30 13.00 15.30 Di, 15.12. 12.30 13.05 14.45 13.30 15.00 Mi, 16.12. 14.45 16.00
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2009/2010
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Abrechnung von Kurzarbeit
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Das clevere Bank-Formelheftchen
Felicia Ullrich Das clevere Bank-Formelheftchen Rechenarten, Lösungswege und wichtige Formeln für Bankkaufleute Bestell-Nr. 972 U-Form Verlag Hermann Ullrich GmbH & Co. KG Titelbild: macrovector Fotolia.com
Sozialversicherung 2017
Sozialversicherung 2017 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze / Beitragshöhen... 3 III. Erhöhung des Beitragssatzes zur Pflegeversicherung... 4 IV. Neuerungen zum Produkt sv.net...
ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2012/13
Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2012/13 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 08. November
Sozialversicherung 2018
Sozialversicherung 2018 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze / Beitragshöhen... 3 III. Senkung des Beitragssatzes in der Rentenversicherung... 4 IV. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte
DIE BETRIEBLICHE DIREKTVERSICHERUNG
DIE BETRIEBLICHE DIREKTVERSICHERUNG Warum zusätzliche Altersvorsorge? Warum zusätzliche Altersvorsorge? 3 Wie funktioniert die Direktversicherung speziell? Meyer GmbH Versicherung 4 Und wie wird die Direktversicherung
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Anhang 2 zur Satzung der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse Ausgleich von Arbeitgeberaufwendungen bei Krankheit und Mutterschaft ( Ausgleichsverfahren ) Abschnitt A: Maßgebende Rechtsnormen 1
Geschäfts- und Leistungsprozesse
Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Winter 2017/18 Name: Vorname: Kenn-Nr.:: Ort: Datum: 07.11.2017 Prüfungsfach: Bearbeitungszeit: Zugelassene Hilfsmittel: Geschäfts- und Leistungsprozesse
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Haushaltsbuch Jänner 2013
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Beschäftigungen im Niedriglohnbereich Inhalt 1. Niedriglohnbereich... 1 2. Regelmäßiges Arbeitsentgelt... 1 3. Beitragsberechnung... 2 4. Beitragssätze... 3 4.1 Beitragsverteilung... 3 4.2 Besonderheit
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