ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2018
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- Hannah Fuhrmann
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1 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2018 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 12. April 2018 Prüfungsfach: Wirtschafts- und Sozialkunde Bearbeitungszeit: 90 Minuten Bitte deutlich schreiben und Füllhalter, Kugelschreiber oder Filzstift benutzen. Bitte nicht den Korrekturrand beschriften! Gesamtpunktzahl: 100,0 Erzielte Punkte: Teil I Gesellschaftsrecht: 34,0 Teil II Kaufvertragsstörungen: 16,0 Teil III Finanzierung: 5,0 Teil IV Kreditsicherheiten: 17,5 Teil V Lohn und Gehalt: 27,5 Note: Unterschrift Erstkorrektor: Unterschrift Zweitkorrektor:
2 Teil I: Gesellschaftsrecht (34,0 Punkte) Sachverhalt 1 (4,0 Punkte) Die BWL-Studentin Frieda Bender betreibt seit Januar 2016 zur Finanzierung ihres Studiums in Düsseldorf in einem mobilen Verkaufswagen eine Pommesbude. Mit ihrem Verkaufswagen fährt sie die Düsseldorfer Schulen und größere Betriebe an und verkauft dort insbesondere Pommes Frites, Bratwürste und Frikadellen mit und ohne Brötchen sowie alkoholfreie Getränke. Die Ein- und Verkäufe erfolgen ausschließlich durch Barzahlung; Arbeitnehmer werden nicht beschäftigt. Eine Eintragung in das Handelsregister ist bislang nicht erfolgt. Aufgaben 1. Prüfen und begründen Sie, ob Frieda Bender eine Kauffrau i. S. des 1 HGB ist. 2. Kann oder muss sie sich in das Handelsregister eintragen lassen? Begründen Sie Ihre Entscheidung und nennen Sie die genaue gesetzliche Grundlage. Lösungen: zu 1. zu 2. Sachverhalt 2 (9,5 Punkte) Aufgrund der guten Nachfrage konnte Frieda Bender die Arbeit nicht mehr alleine bewältigen. Sie beschloss deshalb ihr Studium abzubrechen und ihr Hobby zum Beruf zu machen. Mit ihrem Freund Sven Wolf hat sie deshalb eine Gesellschaft gegründet. Gleichzeitig wurden fünf Mitarbeiter in Vollzeit angestellt und sechs weitere Verkaufswagen angeschafft. Es werden Umsätze in Höhe von ,00 erwartet. Der Gesellschaftsvertrag wurde am abgeschlossen (siehe nachstehenden Auszug auf der nächsten Seite). Ebenfalls am nahm die Gesellschaft ihre Geschäftstätigkeit auf. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am
3 Auszug aus dem Gesellschaftsvertrag: 1 Gegenstand des Unternehmens ist der Verkauf von Schnellimbissprodukten. 2 Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Düsseldorf, Humboldtstr Beteiligt an der Gesellschaft sind: Frieda Bender (* ), wohnhaft in Düsseldorf, Achenbachstr. 8, mit ,00 Sven Wolf (* ), wohnhaft in Düsseldorf, Kopernikusstr. 29 mit ,00. 4 Die Gesellschaft wird unter der Firma Fritten Frieda geführt. 5 Alle Gesellschafter haften unbeschränkt. 6 Die Gesellschafter sind nur gemeinsam zur Vertretung der Gesellschaft berechtigt. 7 Grundlage der Gewinn- und Verlustbeteiligung ist der handelsrechtliche Jahresabschluss. Der Gewinn oder Verlust wird nach der gesetzlichen Regelung verteilt. 8 Im Übrigen gelten die gesetzlichen Regelungen. Düsseldorf, Frieda Bender Sven Wolf Aufgaben 1. Prüfen und begründen Sie, welche Rechtsform das Unternehmen hat und nennen Sie die gesetzliche Grundlage. 2. Ist die in 4 des Gesellschaftsvertrages festgelegte Firmierung zulässig? Begründen Sie Ihre Entscheidung und nennen Sie die gesetzliche Grundlage. 2
4 3. Prüfen und begründen Sie (Angabe des Datums erforderlich), wann die Gesellschaft im Innen- und Außenverhältnis entstanden ist. Geben Sie für Ihre Antwort zum Entstehungszeitpunkt nach dem Außenverhältnis auch die gesetzliche Grundlage an. Innenverhältnis: Datum: Begründung: Außenverhältnis: Datum: Begründung: gesetzl. Grundlage: Sachverhalt 3 (5,0 Punkte) Frieda Bender schloss am ohne vorherige Absprache mit Sven Wolf mit dem Lieferanten Petermann einen Kaufvertrag über die Lieferung von Pommes Frites und Bratwürsten im Gesamtwert von ,00 ab. Sven Wolf ist mit dem Einkauf in diesem Umfang nicht einverstanden. Aufgabe Prüfen und begründen Sie unter Beachtung der Angaben aus Sachverhalt 2, ob Frieda Bender den Kaufvertrag rechtswirksam abgeschlossen hat und geben Sie die gesetzliche(n) Grundlage(n) an. 3
5 Sachverhalt 4 (15,5 Punkte) Zum betragen die Kapitalanteile der Gesellschafter Frieda Bender ,00 Sven Wolf ,00 Es liegen für das Wirtschaftsjahr 2017 folgende Daten und Angaben vor: Der handelsrechtliche Gewinn lt. Jahresabschluss 2017 beträgt ,00. Sven Wolf hat am einen Betrag in Höhe von 1.500,00 für private Zwecke entnommen. Frieda Bender erhielt ab Januar 2017 auf Grund eines mit der Gesellschaft im Dezember 2016 abgeschlossenen Anstellungsvertrages eine Tätigkeitsvergütung von monatlich 1.500,00. Die Gesellschaft hat jeweils zum 15. eines Monats diese Vergütung als Aufwand wie folgt gebucht: Aufgaben Geschäftsführergehälter 1.500,00 an Bank 1.500,00 1. Entscheiden und begründen Sie unter Angabe des Rechenweges, ob Sven Wolf am eine Privatentnahme in Höhe von 1.500,00 tätigen durfte und nennen Sie die gesetzliche Grundlage. 2. Ermitteln Sie die Anteile am steuerlichen Jahresgewinn 2017 und die Kapitalendbestände zum der einzelnen Gesellschafter unter Verwendung des als Anlage 1 beigefügten Lösungsblattes. (Nebenrechnung Verzinsung Kapital Sven Wolf) 4
6 Teil II: Kaufvertragsstörungen (16,0 Punkte) Sachverhalt Jan Münzer e. K. betreibt in Oberhausen ein Elektrofachgeschäft. Der Versicherungsvertreter Klaus Huber e. K. bestellte zur Verbesserung seiner Kundenbetreuung bei Jan Münzer e. K. einen Kaffeeautomaten. Mit der Lieferung am erhielt Klaus Huber auch die Rechnung über den Gesamtbetrag in Höhe von 833,00 inkl. 19 % USt. In der Rechnung waren keine weiteren Zahlungsvereinbarungen aufgeführt. Am stellte Jan Münzer fest, dass die Rechnung über die Lieferung des Kaffeeautomaten von Klaus Huber noch nicht beglichen worden ist. Mit Datum vom schrieb er deshalb eine Mahnung, in der er bis einschließlich zum die gesetzlichen Verzugszinsen gegenüber Klaus Huber geltend macht und zusätzlich die gesetzliche Verzugspauschale in Rechnung stellt. Aufgaben 1. Prüfen und begründen Sie, ab wann (Angabe des Datums) eine Nicht-Rechtzeitig-Zahlung (Zahlungsverzug) vorliegt und nennen Sie die genaue gesetzliche Grundlage. 2. Ist Jan Münzer berechtigt, die gesetzliche Verzugspauschale in Rechnung zu stellen? Begründen Sie Ihre Entscheidung unter Angabe des Euro-Betrages und nennen Sie die gesetzliche Grundlage. 5
7 3. Berechnen Sie in einer übersichtlichen Darstellung den neuen Rechnungsbetrag, den Jan Münzer in seiner Mahnung vom geltend macht. Bearbeitungshinweis: Die Zinsmonate sind tagegenau und das Jahr mit 365 Zinstagen anzusetzen. Der Basiszinssatz beträgt -0,88 %. 4. Nachdem Klaus Huber auf die Mahnung vom nicht reagiert hatte, erwirkte Jan Münzer am die Zustellung eines Mahnbescheides. Stellen Sie fest, wie sich dieser auf den Beginn der Verjährung auswirkt. 6
8 Teil III: Finanzierung (5,0 Punkte) Entscheiden Sie bei den folgenden Geschäftsvorfällen, welche Finanzierungsarten vorliegen. Tragen Sie Ihre Lösung durch Ankreuzen in das nachfolgende Schema ein. Geschäftsvorfall Innenfinanzierung Außenfinanzierung Eigenfinanzierung Fremdfinanzierung Ein Einzelunternehmer leistet zur Stärkung des Betriebskapitals eine Privateinlage. Die in den Umsatzerlösen kalkulierten Abschreibungen werden für den Kauf neuer Anlagegüter genutzt. Aufnahme eines Darlehens bei der Bank zur Finanzierung von Lieferantenverbindlichkeiten. Der erwirtschaftete Gewinn wird vom Unternehmer nur teilweise aus dem Unternehmen entnommen, d. h. 50 % verbleiben im Unternehmen. Der Unternehmer nutzt das von seinem Lieferanten verlängerte Zahlungsziel aus. 7
9 Teil IV: Kreditsicherheiten (17,5 Punkte) Sachverhalt 1 (11,0 Punkte) Der Unternehmer Sebastian Sauer e. K. möchte seinen Betrieb erweitern. Hierzu benötigt er Kapital in Höhe von ,00. Die Finanzierung soll, wenn möglich, über fremde Mittel erfolgen. Sebastian Sauer sieht auf Basis der vorliegenden Bilanz (Auszug) mehrere Möglichkeiten, die benötigten Mittel abzusichern. Aktiva Bilanz zum Passiva I. Anlagevermögen Bebaute Grundstücke Maschinen Geschäftsausstattung I. Eigenkapital II. Fremdkapital Verbindlichkeiten LL II. Umlaufvermögen Warenvorräte Forderungen Wertpapiere Bank / Kasse Aufgaben 1. Welche Kreditsicherungsmöglichkeiten kann Sebastian Sauer seiner Bank aus der vorliegenden Bilanz bieten? Nennen Sie zu der vorgegebenen Bilanzposition die dazugehörige(n) Kreditsicherungsmöglichkeit(en). Bilanzposition Kreditsicherungsmöglichkeit(en) Bebaute Grundstücke Maschinen Geschäftsausstattung Warenvorräte Forderungen Wertpapiere 8
10 2. Begründen Sie, warum die Bank nicht alle Kreditsicherungsmöglichkeiten zu ihrem Bilanzwert akzeptiert. 3. Kann der gewünschte Finanzierungsbedarf von ,00 durch die vorhandenen Kreditsicherheiten abgesichert werden (rechnerische Darstellung erforderlich!)? Gehen Sie bei der Lösung von folgenden Beleihungssätzen der Bank aus: Bebaute Grundstücke 80 % des Bilanzwertes Maschinen / BGA 70 % des Bilanzwertes Sonstige Vermögensgegenstände 50 % des Bilanzwertes Sachverhalt 2 (6,5 Punkte) Zur weiteren Kreditsicherheit verlangt die Bank zusätzlich eine selbstschuldnerische Bürgschaftserklärung. Sebastian Sauer bittet seinen pensionierten Vater Ludwig Sauer, diese Bürgschaft zu übernehmen. 1. Entscheiden Sie unter Angabe der gesetzlichen Grundlage, in welcher Form die Bürgschaftserklärung abgegeben werden muss. 2. Begründen Sie, warum die Bank in der Regel eine selbstschuldnerische Bürgschaft verlangt. 9
11 3. Sebastian Sauer kommt nach einigen Monaten mit der Kreditrückzahlung in Verzug. Nach mehreren Mahnungen wendet die Bank sich an den Vater und verlangt die Übernahme der ausstehenden Beträge. Ludwig Sauer ist nicht bereit, die Zahlungen zu übernehmen, da gegen seinen Sohn noch nicht einmal die Zwangsvollstreckung eingeleitet wurde. Weigert er sich zu Recht? Begründen Sie Ihre Meinung und nennen Sie die gesetzliche Grundlage. 4. Nach eingehender Prüfung der Rechtslage überweist Ludwig Sauer den geforderten Betrag an die Bank. Prüfen und begründen Sie, welche Ansprüche Ludwig Sauer gegenüber seinem Sohn hat. 10
12 Teil V: Lohn und Gehalt (27,5 Punkte) Bearbeitungshinweise: Gehen Sie bei der Bearbeitung davon aus, dass sich die Rechtslage in 2018 gegenüber 2017 nicht geändert hat. Verwenden Sie für Ihre Lösung auch die Angaben aus der beigefügten Anlage 2. Manuel Schulte wohnt in Duisburg und ist zum zum Geschäftsführer der Linde GmbH mit Sitz in Krefeld bestellt worden. Die ELStAM lauten wie folgt: Steuerklasse III Kinderfreibetrag 1,0 Kirchensteuerabzug keiner Steuerfreibetrag: Jahresbetrag 2.400,00 Monatlich 200,00 Für seine Tätigkeit erhält Manuel Schulte ein Bruttogehalt in Höhe von 5.700,00 pro Monat. Außerdem steht ihm ein Elektrofahrzeug mit einer Batteriekapazität von 17 kwh zur Verfügung, das er auch für Privatfahrten und für Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte (einfache Entfernung: 24 km) nutzen darf. Die Linde GmbH hat das Fahrzeug im März 2018 angeschafft; der Bruttolistenpreis zum Zeitpunkt der Erstzulassung beträgt ,00. (Hinweis auf die beigefügte Anlage 3) Die Linde GmbH trägt sämtliche Aufwendungen, die durch das Fahrzeug anfallen. Manuel Schulte hat für die private Nutzung jedoch 80,00 je Monat als pauschales Nutzungsentgelt an die Linde GmbH zu zahlen, das ihm bei der Gehaltsauszahlung einbehalten wird. Ein Fahrtenbuch wird nicht geführt. Von der Pauschalierungsmöglichkeit nach 40 Abs. 2 Satz 2 EStG wird kein Gebrauch gemacht. Manuel Schulte ist in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig (mit Krankengeldanspruch) kranken- und pflegeversichert (Selbstzahler). Die Erstattung durch die Linde GmbH erfolgt in Höhe des gesetzlichen Arbeitgeberanteils mit der Gehaltsabrechnung. Zur Geburt seines Kindes erhielt Manuel Schulte im April 2018 von der Linde GmbH insgesamt 300,00 mit der Lohnabrechnung sowie ein Babyfotoalbum im Wert von 25,00 brutto und einen Strampelanzug im Wert von 40,00 brutto. Von der Pauschalierungsmöglichkeit nach 37b EStG wird kein Gebrauch gemacht. Aufgaben 1. Berechnen Sie die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, die Manuel Schulte ab April 2018 monatlich an die gesetzliche Krankenkasse zu zahlen hat. 11
13 2. Berechnen Sie für Manuel Schulte für den Monat April 2018 den Nettoverdienst und den Auszahlungsbetrag. Gehen Sie dabei für die Berechnung der Steuerbeträge (Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag aus Vereinfachungsgründen von einem Steuersatz in Höhe von insgesamt 16,44 % aus. 12
14 3. Berechnen Sie die von der Linde GmbH insgesamt zu zahlende Beiträge zur Sozialversicherung für den Monat April
15 Name: Anlage 1 zu Teil I : Gesellschaftsrecht / Sachverhalt 4 2. Aufgabe Gewinnverteilung Kapital Vorweggewinn Verzinsung Restgewinn Steuerlicher Entnahmen Kapital Gesellschafter Gewinnanteil Frieda Bender ,00 Sven Wolf ,00 Gesamt ,00
16 Anlage 2 zu Teil V: Lohn und Gehalt Beitragssätze zur Sozialversicherung 2018 Gesamt Arbeitnehmer Arbeitgeber Krankenversicherung 14,6 % 7,3 % 7,3 % Zusatzbeitrag 1,0 % 1,0 % Pflegeversicherung 2,55 % (+ 0,25 %) 1,275 % + (0,25 %) 1,275 % Rentenversicherung 18,6 % 9,3 % 9,3 % Arbeitslosenversicherung 3,0 % 1,5 % 1,5 % Summe 39,75 % (+ 0,25 %) 20,375 % (+ 0,25 %) 19,375 % Beitragsbemessungsgrenzen 2018 Krankenversicherung/Pflegeversicherung: 4.425,00 Rentenversicherung/Arbeitslosenversicherung: 6.500,00 Jahresarbeitsentgeltgrenze ,00 Umlagen 2018 Umlage 1 2,50 % Umlage 2 0,54 % Insolvenzgeldumlage 0,06 % Die Umlagen sind in einem Prozentsatz des Entgelts (Umlagesatz) festzusetzen, nach dem die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung für die im Betrieb beschäftigten Arbeitnehmer, Arbeitnehmerinnen und Auszubildenden bemessen werden oder bei Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung zu bemessen wären.
17 Anlage 3 zu Teil V: Lohn und Gehalt Auszug aus BMF v , BStBl 2014 I S. 835 Pauschale Ermittlung des privaten/pauschalen Listenpreises Für Elektrofahrzeuge ist der Listenpreis i. S. des 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG pauschal zu mindern; der pauschale Abschlag ist der Höhe nach begrenzt. Der Minderungs- und der Höchstbetrag richten sich nach dem Anschaffungsjahr des Kraftfahrzeugs und können aus nachfolgender Tabelle entnommen werden: Anschaffungsjahr/ Minderungsbetrag in Höchstbetrag in Euro Jahr der Erstzulassung Euro/kWh der Batteriekapazität 2013 und früher Die Abrundung des Listenpreises auf volle Hundert Euro ist nach Abzug des Abschlages vorzunehmen. Auf den so ermittelten Wert ist der Prozentsatz nach 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG anzuwenden.
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