ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2007

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2007"

Transkript

1 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2007 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 29. März 2007 Prüfungsfach: Wirtschafts- und Sozialkunde Bearbeitungszeit: 90 Minuten Bitte deutlich schreiben und Füllhalter, Kugelschreiber oder Filzstift benutzen. Gesamtpunktzahl: 100,0 Erzielte Punkte: 1. Aufgabe: 32,0 2. Aufgabe: 13,0 3. Aufgabe: 20,0 4. Aufgabe: 35,0 Note: Unterschrift Erstzensor: Unterschrift Zweitzensor:

2 1. Aufgabe (32,0 Punkte) Johannes Hartmann und Juliane Krings beabsichtigen die Gründung einer Unternehmung auf dem Gebiet der Softwareentwicklung. Aus Gründen der Haftung kommt für sie nur die Gründung einer GmbH in Frage. Im Zusammenhang mit der Gründung und der Führung der GmbH werden Sie um Stellungnahme zu den nachfolgend aufgeführten Sachverhalten unter Berücksichtigung des vorliegenden Gesellschaftsvertrages (Anlage 1) gebeten. 1. In welcher Form muss der Gesellschaftsvertrag abgeschlossen werden und vom wem ist der Gesellschaftsvertrag zu unterzeichnen? Nennen Sie die gesetzliche Bestimmung aus dem GmbH-Gesetz! Lösung: 2. a) Ist die im Gesellschaftsvertrag festgelegte Firmierung zulässig? b) Begründen Sie Ihre Entscheidung! c) Nennen Sie die gesetzliche Bestimmung aus dem GmbH-Gesetz! zu a) zu b) zu c) 3. a) Ab welchem Zeitpunkt entsteht die Kopernikus GmbH als juristische Person? b) Nennen Sie die gesetzliche Bestimmung aus dem GmbH-Gesetz! zu a) zu b)

3 Anlage 1 Entwurf eines Gesellschaftsvertrags: 1 Firma, Rechtsform, Sitz und Gegenstand 1. Die Firma der Gesellschaft lautet: Kopernikus-Software GmbH. 2. Sitz der Gesellschaft ist Köln. 3. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und der Vertrieb von Software sowie die Erbringung aller damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen. 2 Stammkapital, Stammeinlagen und Stimmrecht 1. Das Stammkapital beträgt , Die Stammeinlagen sind zur Hälfte sofort in bar zu erbringen, der Rest auf Anforderung der Geschäftsführung. 3. Vom Stammkapital übernehmen der Gesellschafter Johannes Hartmann eine Stammeinlage in Höhe von ,00 ; die Gesellschafterin Juliane Krings eine Stammeinlage in Höhe von , Jede 100,00 eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme. 3 Dauer und Geschäftsjahr Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 4 Vertretung der Gesellschaft 1. Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer. 2. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft alleine. 3. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. 4. Jeder Geschäftsführer ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. 5 Zustimmungsbedürftige Geschäfte Der oder die Geschäftsführer bedürfen im Innenverhältnis der Zustimmung der Gesellschafterversammlung mit drei Vierteln der abgegebenen Stimmen im folgenden Fall: Abschluss von Verträgen und Geschäften aller Art, die im Einzelfall größere Verpflichtungen als ,00 (netto) für die Gesellschaft mit sich bringen. 6 Schlussbestimmungen 1. Soweit in diesem Gesellschaftsvertrag keine besonderen Regelungen getroffen sind, gelten die gesetzlichen Bestimmungen. 2. Die etwaige Nichtigkeit einzelner Bestimmungen berührt nicht die Wirksamkeit des Gesellschaftsvertrages im Übrigen.

4 4. Die angestellte Geschäftsführerin Anne Schmitz bestellt nach Entstehung der GmbH bei einem Lieferanten Soft- und Hardwareartikel in Höhe von ,00 (netto). Beantworten Sie die nachfolgenden Fragen und begründen Sie jeweils Ihre Entscheidungen! a) Wird zwischen dem Lieferanten und der GmbH ein wirksamer Vertrag geschlossen? b) Ist die Geschäftsführerin für einen der GmbH entstandenen Schaden haftbar? zu a) zu b)

5 5. Johannes Hartmann ist unsicher, ob seine vorgesehene Kapitaleinlage in der neu zu gründenden Gesellschaft rentabel angelegt ist. Für eine voraussichtliche Renditeberechnung stehen folgende Daten als Prognose zur Verfügung: Die Gesellschafter leisten die vertraglich vorgesehene Einzahlung auf die Stammeinlage an die Kopernikus-Software GmbH am Erstes Geschäftsjahr (Rumpfwirtschaftsjahr) vom Beschluss über die Feststellung des Jahresabschlusses für das oben genannte Geschäftsjahr und über die Ergebnisverwendung am Die Gesellschafter beschließen eine Ausschüttung von 6.000,00. Kontogutschrift der anteiligen Gewinnausschüttung am a) Bestimmen Sie die von Johannes Hartmann zu leistende Einzahlung auf die Stammeinlage und ermitteln Sie den auf ihn entfallenden Gewinnausschüttungsanteil! b) Berechnen Sie die Rendite (Effektivverzinsung) der von Johannes Hartmann eingezahlten Stammeinlage vor Steuern! (Angabe mit 2 Dezimalstellen) Bearbeitungshinweis: Das Zinsjahr entspricht 360 Tagen Zu a) Zu b)

6 2. Aufgabe (13,0 Punkte) Einzelhändler Friedrich Sommer ermittelte im Dezember 2006 den Ladenverkaufspreis (inkl. 16 % USt) eines Staubsaugers mit einem Kalkulationszuschlag von 80 %. Er rechnete mit Handlungskosten/Geschäftskosten in Höhe von 25 %. Im Januar 2007 verkauft er aus Konkurrenzgründen trotz Erhöhung des Umsatzsteuersatzes von 16 % auf 19 % den Staubsauger nur zu einem um 1,5 % erhöhten Ladenverkaufspreis. Ermitteln Sie unter Verwendung der Fachbegriffe a) den alten Gewinn in Prozent (zwei Dezimalstellen), b) den neuen Gewinn in Prozent (zwei Dezimalstellen). Zu a) Zu b)

7 3. Aufgabe (20,0 Punkte) Josef Hansmann betreibt in Bergisch-Gladbach eine Unternehmung für Elektroinstallation und eine Elektrogroßhandlung. Zur Sicherung eines befristeten Kontokorrentkredits in Höhe von ,00 bei der Sparkasse Köln möchte er eine Forderung gegenüber dem Kunden Hans Meyer in gleicher Höhe an die Sparkasse Köln abtreten (Zession). Sachverhalt 1 (2,0 Punkte) Wie kommt unter Angabe der Rechtsgrundlage die Abtretung der Forderung zu Stande? Lösung: Sachverhalt 2 (3,0 Punkte) Ordnen Sie bei dem vorliegenden Fall die entsprechenden Begriffe durch Ankreuzen zu! Sparkasse Köln Zessionar Zedent Drittschuldner Elektrogroßhandlung Josef Hansmann Kunde Hans Meyer Sachverhalt 3 (8,0 Punkte) Man unterscheidet bei einer Forderungsabtretung zwischen offener und stiller Zession. Beschreiben Sie die beiden Zessionsarten unter Berücksichtigung des Abtretungsvertrags zwischen Josef Hansmann und der Sparkasse Köln und erläutern Sie die Folgen bezüglich der Zahlungsvornahme. Lösung bezüglich offener Zession:

8 Lösung bezüglich stiller Zession: Sachverhalt 4 (7,0 Punkte) Josef Hansmann und die Sparkasse Köln vereinbaren eine offene Zession. Hansmann hat Meyer schriftlich mitgeteilt, dass er seine Forderung an die Sparkasse Köln abgetreten hat. Versehentlich zahlt Meyer trotzdem an Hansmann. a) Welche Folgen ergeben sich durch die Zahlung von Meyer an Hansmann? b) Welche Folge ergibt sich für Meyer gegenüber der Sparkasse Köln, wenn Hansmann die Zahlung nicht weiterleitet? Zu a) Zu b)

9 4. Aufgabe (35,0 Punkte) Sachverhalt 1 (9,0 Punkte) Maria Rose ist Inhaberin der Modeboutique Rose in Aachen. Zum 1. Januar 2007 stellt sie die 35-jährige Anne Blume als Fachverkäuferin für eine Halbtagstätigkeit ein. Anne Blume wohnt seit ihrer Scheidung vor 3 Jahren zusammen mit ihrer 3-jährigen Tochter Silke und ihrem Lebensgefährten in Aachen. Seit einem Unfall vor 10 Jahren liegt eine 30 %ige Körperbehinderung vor. Frau Blume gehört der römisch-katholischen Kirche an. Bei Aufnahme der Tätigkeit verlangt Frau Rose die Vorlage der Lohnsteuerkarte. Bis zum Jahre 2006 war Anne Blume unter Abgabe der Lohnsteuerkarte bei einem anderen Arbeitgeber als Fachverkäuferin tätig. (Hinweis: Der Vater von Silke lebt in Köln und zahlt regelmäßig Unterhalt.) Aufgabe Teilen Sie Frau Blume auf ihre Anfrage hin mit, wer die Lohnsteuerkarte ausstellt und welche Merkmale die ausstellende Behörde auf der Lohnsteuerkarte von Frau Blume eintragen wird. Bestimmen Sie gegebenenfalls die einzutragende Höhe der genannten Merkmale. (Hinweise: Die Anweisung des Finanzamtes hinsichtlich der Körperbehinderung liegt der ausstellenden Behörde vor. Ferner ist davon auszugehen, dass sich die Rechtslage für 2007 gegenüber 2006 nicht geändert hat.) Lösung:

10 Sachverhalt 2 (8,0 Punkte) Frau Rose vereinbart mit Frau Blume ein Bruttogehalt von 1.800,00 /Monat und übernimmt zusätzlich den monatlichen Kindergartenbeitrag der Frau Blume in Höhe von 180,00. Am 2. Februar 2007 kauft Frau Blume aus der neuen Frühjahrskollektion Kleidung zum Sonderpreis von 500,00 ; der Ladenverkaufspreis (inkl. gesetzliche USt) der Ware beträgt 2.000,00. Aufgabe Ermitteln Sie unter Berücksichtigung des Sachverhalts 1 für den Monat Februar 2007 a) das sozialversicherungspflichtige Bruttoentgelt der Frau Blume und b) das lohnsteuerpflichtige Bruttoentgelt der Frau Blume.

11 Sachverhalt 3 (5,0 Punkte) Am 1. März 2007 übernimmt Frau Blume noch eine Aushilfstätigkeit (geringfügig entlohnte Beschäftigung) in der Herrenboutique von Otto Rose für monatlich 390,00. Eine Lohnsteuerkarte legt Frau Blume Herrn Rose nicht vor. Aufgabe 1. Beurteilen Sie das Aushilfsarbeitsverhältnis hinsichtlich der Sozialversicherungspflicht von Frau Blume (Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, Renten- und Arbeitslosenversicherung)! 2. Hat Frau Blume bezogen auf die Aushilfstätigkeit a) Anspruch auf bezahlten Urlaub? b) Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall? Zu 1) Zu 2) a) b)

12 Anlage 2 Auszug aus der Tabelle der Krankenkasse Beitragssätze Krankenversicherung 15,2 % [Arbeitnehmeranteil = 8,05 % / Arbeitgeberanteil = 7,15 %] Pflegeversicherung 1,70 % Zusatzbeitrag für Kinderlose 0,25 % [Arbeitgeberanteil = 0,85 %] Rentenversicherung 19,9 % Arbeitslosenversicherung 4,2 % Pauschale Beiträge für geringfügig entlohnte Beschäftigte Krankenversicherung 13,0 % Rentenversicherung 15,0 % Pauschaler Aufstockungsbetrag zur Rentenversicherung für geringfügig Beschäftigte 4,9 % Einheitliche Pauschsteuer für geringfügig entlohnte Beschäftigte 2,0 % U 1 0,1 %

13 Sachverhalt 4 (13,0 Punkte) Ab dem 1. April 2007 arbeitet Frau Anne Blume zusätzlich noch als Aushilfskraft in dem Blumengeschäft ihrer Freundin Silke Meier und erhält dafür ein monatliches Arbeitsentgelt in Höhe von brutto 180,00, so dass Frau Blume in einer Haupttätigkeit und zwei geringfügig entlohnten Tätigkeiten beschäftigt ist. Hinweis: Siehe Anlage 2; Anmerkung: Gegebenenfalls ist die Lohnsteuer aus Vereinfachungsgründen mit 15 % zu berücksichtigen. Eine 2. Lohnsteuerkarte liegt ordnungsgemäß vor. Aufgabe Beurteilen Sie a) dieses Arbeitsverhältnis hinsichtlich der Sozialversicherungspflicht und b) berechnen Sie gegebenenfalls den Auszahlungsbetrag! Zu a) Zu b)

Gesellschaftsvertrag der. Netzeigentumsgesellschaft Rheinstetten Verwaltungs-GmbH

Gesellschaftsvertrag der. Netzeigentumsgesellschaft Rheinstetten Verwaltungs-GmbH Gesellschaftsvertrag der Netzeigentumsgesellschaft Rheinstetten Verwaltungs-GmbH 1 Firma und Sitz (1) Die Gesellschaft hat die Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die Firma der Gesellschaft

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2012/13

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2012/13 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2012/13 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 08. November

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2013/14

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2013/14 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2013/14 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 07. November

Mehr

ANLAGE S A T Z U N G. I. Firma und Sitz. 2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Oberelsbach. II. Gegenstand des Unternehmens

ANLAGE S A T Z U N G. I. Firma und Sitz. 2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Oberelsbach. II. Gegenstand des Unternehmens ANLAGE S A T Z U N G I. Firma und Sitz 1. Die Gesellschaft führt die Firma Dachmarke-Rhön GmbH 2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Oberelsbach. II. Gegenstand des Unternehmens 1. Gegenstand des Unternehmens

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2008/2009

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2008/2009 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2008/2009 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 06.

Mehr

Vertrag über eine geringfügige Beschäftigung

Vertrag über eine geringfügige Beschäftigung Vertrag über eine geringfügige Beschäftigung Der nachstehende Vertrag regelt das Arbeitsverhältnis mit geringfügig entlohnten Beschäftigten. Geringfügig Beschäftige sind grundsätzlich normalen Arbeitnehmern

Mehr

GSJ Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit ggmbh

GSJ Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit ggmbh Gesellschaftsvertrag 1 Firma und Sitz Die Firma der Gesellschaft lautet: GSJ Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit ggmbh Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin. 2 Gegenstand des Unternehmens

Mehr

Gesellschaftsvertrag. 1 Firma, Sitz, Dauer, Geschäftsjahr. Die Kurve GmbH Gemeinnützige Gesellschaft für Rehabilitierung psychisch Kranker

Gesellschaftsvertrag. 1 Firma, Sitz, Dauer, Geschäftsjahr. Die Kurve GmbH Gemeinnützige Gesellschaft für Rehabilitierung psychisch Kranker Gesellschaftsvertrag Die Kurve GmbH 1 Gesellschaftsvertrag 1. Die Firma der Gesellschaft lautet: 1 Firma, Sitz, Dauer, Geschäftsjahr Die Kurve GmbH Gemeinnützige Gesellschaft für Rehabilitierung psychisch

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2009/2010

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2009/2010 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2009/2010 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 05.

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG 2011 IM STAATLICH ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUF STEUERFACHANGESTELLTE / STEUERFACHANGESTELLTER

ABSCHLUSSPRÜFUNG 2011 IM STAATLICH ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUF STEUERFACHANGESTELLTE / STEUERFACHANGESTELLTER ABSCHLUSSPRÜFUNG 2011 IM STAATLICH ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUF STEUERFACHANGESTELLTE / STEUERFACHANGESTELLTER Prüfungsaufgabe: Bearbeitungszeit: Erlaubte Hilfsmittel: Wirtschafts- und Sozialkunde 90 Minuten

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2013

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2013 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2013 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 11. April

Mehr

S t e u e r b e r a t e r k a m m e r N ü r n b e r g

S t e u e r b e r a t e r k a m m e r N ü r n b e r g Name:... Gesamtpunktzahl: 20 Erreichte Punkte: Note: S t e u e r b e r a t e r k a m m e r N ü r n b e r g Körperschaft des öffentlichen Rechts Z w i s c h e n p r ü f u n g f ü r S t e u e r f a c h a

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2015/2016

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2015/2016 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2015/2016 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 5. November

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2011

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2011 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2011 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 07. April

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2014/15

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2014/15 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Prüfungsnummer: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2014/15 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag,

Mehr

Was Sie über "kleine Jobs" wissen sollten!

Was Sie über kleine Jobs wissen sollten! Tipps und Informationen Was Sie über "kleine Jobs" wissen sollten! Minijob - Chancen und Risiken Minijob - was ist das? Der Minijob ist eine geringfügig entlohnte Beschäftigung. Geringfügigkeit liegt vor,

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2010

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2010 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2010 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 22. April

Mehr

STEUERBERATERKAMMER HAMBURG Zwischenprüfung Februar für Auszubildende zur/zum Steuerfachangestellten

STEUERBERATERKAMMER HAMBURG Zwischenprüfung Februar für Auszubildende zur/zum Steuerfachangestellten STEUERBERATERKAMMER HAMBURG Zwischenprüfung Februar 2016 für Auszubildende zur/zum Steuerfachangestellten Fach: Zeit: 60 Minuten Hilfsmittel: Aktuelle Wirtschaftsgesetze, Taschenrechner Punkte: 50 ARBEITSRECHT

Mehr

G E S E L L S C H A F T S V E R T R A G DER IMPREGLON OBERFLÄCHENTECHNIK GMBH

G E S E L L S C H A F T S V E R T R A G DER IMPREGLON OBERFLÄCHENTECHNIK GMBH G E S E L L S C H A F T S V E R T R A G DER IMPREGLON OBERFLÄCHENTECHNIK GMBH - 2 - INHALTSVERZEICHNIS 1. Firma, Sitz... 3 2. Gegenstand des Unternehmens... 3 3. Stammkapital, Stammeinlagen... 3 4. Dauer,

Mehr

Satzung der Gemeinnützigen Schul-GmbH der Aktion Sonnenschein

Satzung der Gemeinnützigen Schul-GmbH der Aktion Sonnenschein Satzung der Gemeinnützigen Schul-GmbH der Aktion Sonnenschein 1 Firma und Sitz, Dauer, Geschäftsjahr (1) Die Firma der Gesellschaft lautet: Gemeinnützige Schul-GmbH der Aktion Sonnenschein. (2) Die Gesellschaft

Mehr

Beschäftigungen im Niedriglohnbereich

Beschäftigungen im Niedriglohnbereich Beschäftigungen im Niedriglohnbereich Inhalt 1. Niedriglohnbereich... 1 2. Regelmäßiges Arbeitsentgelt... 1 3. Beitragsberechnung... 2 4. Beitragssätze... 3 4.1 Beitragsverteilung... 3 4.2 Besonderheit

Mehr

Muster Gesellschaftsvertrag Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)

Muster Gesellschaftsvertrag Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) Muster Gesellschaftsvertrag Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) Stand: 30.10.2014 Quelle: IHK Lüneburg Hinweis: Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen

Mehr

Eine geringfügige sozialversicherungsfreie Beschäftigung liegt ab 1.April 2003 vor,

Eine geringfügige sozialversicherungsfreie Beschäftigung liegt ab 1.April 2003 vor, ID: 428 2003-03-20: für alle Arbeitgeber/Arbeitnehmer Neue Regeln für geringfügig Beschäftigte Eine geringfügige sozialversicherungsfreie Beschäftigung liegt ab 1.April 2003 vor, wenn das Arbeitsentgelt

Mehr

Oberfinanzdirektionen Rheinland und Münster S St 2 (Rhld) S St (MS)

Oberfinanzdirektionen Rheinland und Münster S St 2 (Rhld) S St (MS) Oberfinanzdirektionen Rheinland und Münster 16.01.2006 S 2333-1000 - St 2 (Rhld) S 2333-15 - St 21-31 (MS) Leistungen für die Zukunftssicherung von beherrschenden Gesellschafter- Geschäftsführern einer

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2016

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2016 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Prüfungsnummer: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2016 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag,

Mehr

Gesellschaftsvertrag/Gesellschaftserklärung

Gesellschaftsvertrag/Gesellschaftserklärung Gesellschaftsvertrag/Gesellschaftserklärung (1) Die Firma der Gesellschaft lautet: (2) Sitz der Gesellschaft ist Berlin. 1 Firma und Sitz "ZeitRaum. Gemeinnützige Gesellschaft für psychische Rehabilitierung

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2008

ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2008 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG SOMMER 2008 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 10. April

Mehr

Gesellschaftsvertrag. der. ALLATA ELEKTRONIK GmbH

Gesellschaftsvertrag. der. ALLATA ELEKTRONIK GmbH Gesellschaftsvertrag der ALLATA ELEKTRONIK GmbH 1 Firma und Sitz der Gesellschaft 1. Die Gesellschaft führt die Firma ALLATA ELEKTRONIK GmbH 2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in München 2 Gegenstand des

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2010/2011

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2010/2011 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2010/2011 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 11.

Mehr

OHG (offene Handelsgesellschaft) Eine OHG ist eine Gesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes gerichtet ist.

OHG (offene Handelsgesellschaft) Eine OHG ist eine Gesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes gerichtet ist. OHG (offene Handelsgesellschaft) Eine OHG ist eine Gesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes gerichtet ist. Gründung: Es muss ein Gesellschaftsvertrag abgeschlossen werden. Eine notarielle

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2011/2012

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2011/2012 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Prüfungsnummer: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2011/2012 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag,

Mehr

Gewinnabführungsvertrag

Gewinnabführungsvertrag 26. Oktober 2016 Gewinnabführungsvertrag zwischen KWS SAAT SE Organträgerin KWS Services Deutschland GmbH Organgesellschaft (1) KWS SAAT SE mit Sitz in Einbeck, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts

Mehr

STEUERBERATERKAMMER HAMBURG. Zwischenprüfung Oktober für Auszubildende zur/zum Steuerfachangestellten

STEUERBERATERKAMMER HAMBURG. Zwischenprüfung Oktober für Auszubildende zur/zum Steuerfachangestellten STEUERBERATERKAMMER HAMBURG Zwischenprüfung Oktober 2016 für Auszubildende zur/zum Steuerfachangestellten Fach: Zeit: 60 Minuten Hilfsmittel: Aktuelle Wirtschaftsgesetze, Taschenrechner Punkte: 50 ARBEITSRECHT

Mehr

Beiträge aus Einmalzahlungen

Beiträge aus Einmalzahlungen Beiträge aus Einmalzahlungen Inhalt 1. Allgemeines... 1 2. Beitragspflicht... 1 3. Zeitliche Zuordnung... 1 4. Monatliche Beitragsbemessungsgrenze... 2 5. Anteilige Jahresbeitragsbemessungsgrenze... 2

Mehr

STEUERBERATERKAMMER NIEDERSACHSEN Körperschaft des öffentlichen Rechts. Abschlussprüfung

STEUERBERATERKAMMER NIEDERSACHSEN Körperschaft des öffentlichen Rechts. Abschlussprüfung STEUERBERATERKAMMER NIEDERSACHSEN Körperschaft des öffentlichen Rechts 30057 Hannover - Postfach 57 27 - Tel. 0511/2889026 - Fax 0511/2889025 Abschlussprüfung zur/zum Steuerfachangestellten 27. und 28.

Mehr

Muster. Bildungsvertrag. Der nachfolgende Bildungsvertrag dient lediglich als erste Orientierungshilfe.

Muster. Bildungsvertrag. Der nachfolgende Bildungsvertrag dient lediglich als erste Orientierungshilfe. Muster Bildungsvertrag Der nachfolgende Bildungsvertrag dient lediglich als erste Orientierungshilfe. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung dieses Vertragsmusters kann keine Haftung für den Inhalt

Mehr

G e s e l l s c h a f t s v e r t r a g zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung: 1 Firma und Sitz der Gesellschaft

G e s e l l s c h a f t s v e r t r a g zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung: 1 Firma und Sitz der Gesellschaft 1 G e s e l l s c h a f t s v e r t r a g zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung: 1 Firma und Sitz der Gesellschaft Die Firma der Gesellschaft lautet:. Die Gesellschaft hat ihren Sitz

Mehr

Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Sommer 2015

Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Sommer 2015 Abschlussprüfung für Rechtsanwaltsfachangestellte Sommer 2015 Name: Vorname: Kenn-Nr.:: Ort: Datum: 22.04.2015 Prüfungsfach: Bearbeitungszeit: Zugelassene Hilfsmittel: Rechnungswesen 60 Minuten - Gesetzessammlung

Mehr

Arbeitsentgelt. Bruttoarbeitsentgelt. Summe aller Entgeltbeträge. Individualarbeitsverträge Tarifverträge. Abzüge vom Bruttoarbeitsentgelt

Arbeitsentgelt. Bruttoarbeitsentgelt. Summe aller Entgeltbeträge. Individualarbeitsverträge Tarifverträge. Abzüge vom Bruttoarbeitsentgelt Arbeitsentgelt Abrechnung und Auszahlung 1 x monatlich, kurz vor Monatsende, teilweise früher Bruttoarbeitsentgelt Summe aller Entgeltbeträge Festlegung durch Arbeitsvertrag Individualarbeitsverträge Tarifverträge

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2010/2011

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2010/2011 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2010/2011 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 11.

Mehr

Abschlussprüfung Winter 2015/2016 Mittwoch, Arbeitszeit: 90 Minuten. Erreichbare Punktzahl: 100 Punkte

Abschlussprüfung Winter 2015/2016 Mittwoch, Arbeitszeit: 90 Minuten. Erreichbare Punktzahl: 100 Punkte Abschlussprüfung Winter 2015/2016 Mittwoch, 25.11.2015 Name des Prüflings: Prüfungsgebiet: Wirtschafts- und Sozialkunde Arbeitszeit: 90 Minuten Erreichbare Punktzahl: 100 Punkte Achten Sie bitte auf eine

Mehr

Auftrag zur Gründung UG

Auftrag zur Gründung UG Gründungsunterlagen einer UG einmalig 49 Euro Netto (haftungsbeschränkt) einmalig 58,31 Euro Brutto Unterlagen gemäß 5 a GmbH Gesetz Ausschließlich geeignet für Gründungen von einem Geschäftsführer und

Mehr

GESELLSCHAFTERVERTRAG

GESELLSCHAFTERVERTRAG GESELLSCHAFTERVERTRAG der Entwicklungsgesellschaft Meckenheim-Merl mit beschränkter Haftung in der Fassung vom 12.09.1984 1 Firma, Sitz und Dauer der Gesellschaft (1) Die Firma der Gesellschaft lautet:

Mehr

xxx handelnd in ihrer Eigenschaft als alleinvertretungsberechtigtes, von den Beschränkungen des 181 BGB befreites Vorstandsmitglied der

xxx handelnd in ihrer Eigenschaft als alleinvertretungsberechtigtes, von den Beschränkungen des 181 BGB befreites Vorstandsmitglied der Nr. der Urkundenrolle für Verhandelt zu am. In der Geschäftsstelle des Notars und vor Notar mit dem Amtssitz in, erschienen heute: 1. Frau: Anja Eichler geboren: wohnhaft: handelnd in ihrer Eigenschaft

Mehr

Gesellschaftsvertrag der Wirtschaftsbetriebe Lübbecke GmbH

Gesellschaftsvertrag der Wirtschaftsbetriebe Lübbecke GmbH Gesellschaftsvertrag der Wirtschaftsbetriebe Lübbecke GmbH 1 Firma und Sitz (1) Die Gesellschaft führt die Firma "Wirtschaftsbetriebe Lübbecke GmbH". (2) Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Lübbecke. 2

Mehr

Der Geschäftsführeranstellungsvertrag (Fremdgeschäftsführer)

Der Geschäftsführeranstellungsvertrag (Fremdgeschäftsführer) Der Geschäftsführeranstellungsvertrag (Fremdgeschäftsführer) Der Geschäftsführeranstellungsvertrag regelt die vertragliche Beziehung zwischen einer Gesellschaft (GmbH) und ihrem Geschäftsführer. Er ist

Mehr

Rechtsformvergleich 2

Rechtsformvergleich 2 Rechtsformvergleich 2 (UG ) Zweck Förderung des Bedarf ihrer Mitglieder und/oder deren wirtschaftliche und/oder deren sozialen Tätigkeiten Kapitalgesellschaft zur Erreichung jedes gesetzlich zulässigen

Mehr

M U S T E R. eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer. Steuerberatungsgesellschaft und Buchprüfungsgesellschaft in der

M U S T E R. eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer. Steuerberatungsgesellschaft und Buchprüfungsgesellschaft in der M U S T E R eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer Steuerberatungsgesellschaft und Buchprüfungsgesellschaft in der Rechtsform der Gesellschaft mit beschränkter Haftung 1 Firma und Sitz (1)

Mehr

eingetragen im Vereinsregister Bonn am S a t z u n g

eingetragen im Vereinsregister Bonn am S a t z u n g eingetragen im Vereinsregister Bonn am 23.6.2010 S a t z u n g Die Menschen unserer Zeit sind vor die Aufgabe gestellt, alle Kräfte in den Dienst von Friedenssicherung, sozialem Fortschritt und demokratischer

Mehr

M U S T E R. eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer. Steuerberatungsgesellschaft und Rechtsanwaltsgesellschaft in der

M U S T E R. eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer. Steuerberatungsgesellschaft und Rechtsanwaltsgesellschaft in der M U S T E R eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer Steuerberatungsgesellschaft und Rechtsanwaltsgesellschaft in der Rechtsform der Gesellschaft mit beschränkter Haftung 1 Firma und Sitz

Mehr

Gleitzone: Gleitzonenfaktor und Berechnung der Sozialversicherung

Gleitzone: Gleitzonenfaktor und Berechnung der Sozialversicherung Gleitzone: Gleitzonenfaktor und Berechnung der Sozialversicherung Arbeitnehmer, deren regelmäßiges monatliches Arbeitsentgelt zwischen 450,01 EUR und maximal 850 EUR liegt, sind in der Gleitzone beschäftigt.

Mehr

Satzung 2. 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr. VGF Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken mit beschränkter Haftung.

Satzung 2. 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr. VGF Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken mit beschränkter Haftung. Fassung vom 19. Dezember 2007 Satzung Satzung 2 (1) Die Firma der Gesellschaft lautet: 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr VGF Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken mit beschränkter Haftung.

Mehr

Transparenzbogen für neue Pflegedienste Datenerhebung ambulante Pflege

Transparenzbogen für neue Pflegedienste Datenerhebung ambulante Pflege Transparenzbogen für neue Pflegedienste Datenerhebung ambulante Pflege Einrichtungsträger Straße PLZ, Ort Telefon Inhaber/ Geschäftsführer Für Einrichtung/ Einsatzstelle Name Straße IK Mitgliedschaft in

Mehr

des Kreistages des Landkreises Leipzig

des Kreistages des Landkreises Leipzig Landkreis Leipzig _BESCHLUSS 2012/056 des Kreistages des Landkreises Leipzig Beschlussdatum: Grundlage (Vorlage): Beschluss Nr.: Öffentlicher Beschluss: 16.05.2012 BV-2012/056 Ja Änderung(en) am: Grundlage

Mehr

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Wer eine Hilfe im Haushalt braucht, kann diese steuerlich gefördert im Rahmen eines Mini- Jobs anstellen. Höher ist die Förderung bei sozialversicherungspflichtiger

Mehr

Zwischenprüfung im Ausbildungsberuf Fachangestellter/Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste am 26. Februar 2014

Zwischenprüfung im Ausbildungsberuf Fachangestellter/Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste am 26. Februar 2014 Vom Prüfling auszufüllen Kennziffer: Zeitpunkt des Beginns: Zeitpunkt der Abgabe: Berufsschule Zwischenprüfung im Ausbildungsberuf Fachangestellter/Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste am

Mehr

Gesellschaftsvertrag der. Haus und Grund Lübeck GmbH (Arbeitstitel) 1 Firma, Sitz. 2 Geschäftsjahr

Gesellschaftsvertrag der. Haus und Grund Lübeck GmbH (Arbeitstitel) 1 Firma, Sitz. 2 Geschäftsjahr Gesellschaftsvertrag der Haus und Grund Lübeck GmbH (Arbeitstitel) 1 Firma, Sitz (1) Die Firma der Gesellschaft lautet: Haus und Grund Lübeck GmbH (Arbeitstitel) (2) Sitz der Gesellschaft ist Lübeck. 2

Mehr

C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.doc Wiesbaden, 11.

C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.doc Wiesbaden, 11. , M.S. (Stanford Univ./USA) Mitglied der Kommission zur Reform der Unternehmensbesteuerung fhw Fachhochschule Wiesbaden, FB SuK Internationales Wirtschaftsingenieurwesen C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen

Mehr

Vermögenswirksame Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen IG Metall Bezirksleitung Baden-Württemberg Bezirk Baden-Württemberg Vermögenswirksame Leistungen Baden-Württemberg - Bereich Feinwerktechnik - Abschluss: 05.05.2000 Gültig ab: 01.04.2000 Kündbar zum: 31.03.2005

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Einführung Überblick Die Gründung der GmbH Das Stammkapital...13

Inhaltsverzeichnis. 1. Einführung Überblick Die Gründung der GmbH Das Stammkapital...13 VII Der Autor... V Vorwort...VI Abkürzungsverzeichnis....XIII 1. Einführung Überblick...1 1.1 GmbH als juristische Person...1 1.2 Verwendung der Rechtsform der GmbH...1 1.3 Die GmbH-Reform 2008...2 1.3.1

Mehr

M U S T E R. eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer. Steuerberatungsgesellschaft in der Rechtsform

M U S T E R. eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer. Steuerberatungsgesellschaft in der Rechtsform M U S T E R eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer Steuerberatungsgesellschaft in der Rechtsform der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (1) Die Firma der Gesellschaft lautet: 1 Firma

Mehr

Anstellungsvertrag für Angestellte und Arbeiter

Anstellungsvertrag für Angestellte und Arbeiter Anstellungsvertrag für Angestellte und Arbeiter Zwischen Herrn/Frau Anschrift - nachfolgend Arbeitgeber genannt und Herrn/Frau Anschrift - nachfolgend Arbeitnehmer genannt wird der folgende Arbeitsvertrag

Mehr

Abschlussprüfung Winter 2011 (nach Prüfungsordnung vom ) Wirtschafts- und Sozialkunde

Abschlussprüfung Winter 2011 (nach Prüfungsordnung vom ) Wirtschafts- und Sozialkunde Seite 1! ACHTUNG! ZWINGEND AUSFÜLLEN! Kenn-Nr.: Ausbildungs- und Prüfungswesen im Ausbildungsberuf Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte Abschlussprüfung Winter 2011 (nach Prüfungsordnung vom 11.04.2006)

Mehr

RheinAhrCare GmbH. Fallstudie. Stand: Claudia Sperber Christof Schenkel-Häger Schenkel-Häger 1

RheinAhrCare GmbH. Fallstudie. Stand: Claudia Sperber Christof Schenkel-Häger Schenkel-Häger 1 Fallstudie GmbH Stand: 22.01.2013 Claudia Sperber Christof Schenkel-Häger http://blog.steuerberaten.de/unternehmen/files/2009/03/gesellschafterversammlung.jpg 2013-01-22 Schenkel-Häger 1 Fallstudienserie

Mehr

Muster eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer Partnerschaftsgesellschaft. 1 Name und Sitz

Muster eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer Partnerschaftsgesellschaft. 1 Name und Sitz Muster eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer Partnerschaftsgesellschaft 1 Name und Sitz (1) Die Gesellschaft ist eine Partnerschaft im Sinne des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes. Der

Mehr

Gesellschaftsvertrag der UNIKATUM Kindermuseum gemeinnützige Gesellschaft mbh

Gesellschaftsvertrag der UNIKATUM Kindermuseum gemeinnützige Gesellschaft mbh Satzung der UNIKATUM Kindermuseum gemeinnützige Gesellschaft mbh / Seite 1 Gesellschaftsvertrag der UNIKATUM Kindermuseum gemeinnützige Gesellschaft mbh 1. Firma / Sitz 1.1 Die Firma der Gesellschaft lautet

Mehr

Anlage zum Statusfeststellungsantrag für Gesellschafter / Geschäftsführer einer GmbH

Anlage zum Statusfeststellungsantrag für Gesellschafter / Geschäftsführer einer GmbH Anlage 6.2 Versicherungsnummer Eingangsstempel Anlage zum Statusfeststellungsantrag für Gesellschafter / Geschäftsführer einer GmbH Hinweis: Der Begriff GmbH in diesem Fragebogen schließt die Unterform

Mehr

Gesellschaftsvertrag der Klärwerk Vreden GmbH

Gesellschaftsvertrag der Klärwerk Vreden GmbH Gesellschaftsvertrag der Klärwerk Vreden GmbH Inhaltsverzeichnis A. Allgemeine Bestimmungen 1 Rechtsform, Firma und Sitz der Gesellschaft 2 Gegenstand des Unternehmens 3 Stammkapital 4 Dauer der Gesellschaft,

Mehr

Sofort Start Unternehmergesellschaft

Sofort Start Unternehmergesellschaft Kaufvertrag Unternehmergesellschaft - UG Nummer XXX der Urkundenrolle für 2016 V e r h a n d e l t zu am Vor mir, dem unterzeichnenden Notar im Bezirk des Oberlandesgerichts mit Amtssitz in, erschienen

Mehr

Informationsblatt für den Arbeitgeber

Informationsblatt für den Arbeitgeber BKK Stadt Augsburg City-Galerie Bürohaus Willy-Brandt-Platz 1 86153 Augsburg Informationsblatt für den Arbeitgeber Fälligkeit der Beiträge Beiträge, die nach dem Arbeitsentgelt oder dem Arbeitseinkommen

Mehr

Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR)

Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) Hinweis: Der Mustervertrag ist grundsätzlich nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen. Er ist auf den Regelfall zugeschnitten, besondere Umstände

Mehr

Arbeitsvertrag. geringfügig Beschäftigte. für. Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Stand: September 2009

Arbeitsvertrag. geringfügig Beschäftigte. für. Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Stand: September 2009 Arbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte Stand: September 2009 Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Bei dem nachfolgenden Vertrag handelt es sich um einen

Mehr

xxx handelnd in ihrer Eigenschaft als alleinvertretungsberechtigtes, von den Beschränkungen des 181 BGB befreites Vorstandsmitglied der

xxx handelnd in ihrer Eigenschaft als alleinvertretungsberechtigtes, von den Beschränkungen des 181 BGB befreites Vorstandsmitglied der Nr. der Urkundenrolle für Verhandelt zu am. In der Geschäftsstelle des Notars und vor Notar mit dem Amtssitz in, erschienen heute: 1. Frau: Anja Eichler geboren: wohnhaft: handelnd in ihrer Eigenschaft

Mehr

A. Persönliche Daten (Vom Arbeitnehmer auszufüllen) B. Sonstige Angaben (Vom Arbeitnehmer auszufüllen)

A. Persönliche Daten (Vom Arbeitnehmer auszufüllen) B. Sonstige Angaben (Vom Arbeitnehmer auszufüllen) Personal - Aushilfen Stand: 10.06.2014 A. Persönliche Daten (Vom Arbeitnehmer auszufüllen) Name: Vorname: Geb.-Name: Geb.-Datum: Geb.-Ort: Geb.-Land: Staatsangehörigkeit: Geschlecht: / Familienstand: /

Mehr

Arbeitsvertrag. Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Stand: Juli 2008

Arbeitsvertrag. Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Stand: Juli 2008 Arbeitsvertrag Stand: Juli 2008 Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Bei dem nachfolgenden Vertrag handelt es sich um einen unverbindlichen Mustervertrag, der

Mehr

Beschäftigung von Rentnern

Beschäftigung von Rentnern Beschäftigung von Rentnern 5 /27 V Inhalt: Firmenkundenservice Inhalt. Allgemeines... 2. Geringfügige Beschäftigung.... Altersgrenze und Altersrente.... Krankenversicherung....2 Rentenversicherung... 2.

Mehr

M U S T E R. eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer. Steuerberatungsgesellschaft und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der Rechtsform

M U S T E R. eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer. Steuerberatungsgesellschaft und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der Rechtsform M U S T E R eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer Steuerberatungsgesellschaft und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der Rechtsform der GmbH & Co. KG 1 Firma und Sitz (1) Die Firma der

Mehr

redcellsnet eg Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen

redcellsnet eg Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen redcellsnet Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen Genossenschaft () und Gesellschaft mit beschränkter Haftung () 2 Mitglieder natürliche und juristische Personen natürliche und juristische

Mehr

Die betriebliche Krankenversicherung (bkv)

Die betriebliche Krankenversicherung (bkv) Die betriebliche Krankenversicherung (bkv) Steuerliche Behandlung Stand: Oktober 2015 Steuerrechtliche Behandlung der bkv Die Leistungen aus der bkv sind für den Arbeitnehmer (AN) grundsätzlich steuerfrei

Mehr

Günter Seefelder Alles zur stillen Gesellschaft interna

Günter Seefelder Alles zur stillen Gesellschaft interna Günter Seefelder Alles zur stillen Gesellschaft interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Überblick......................................... 5 1.1. Struktur der stillen Gesellschaft.....................

Mehr

Beurteilungshilfe von Studenten und Praktikanten. 1. Abgrenzung zwischen Student und Arbeitnehmer

Beurteilungshilfe von Studenten und Praktikanten. 1. Abgrenzung zwischen Student und Arbeitnehmer Beurteilungshilfe von Studenten und Praktikanten 1. Abgrenzung zwischen Student und Arbeitnehmer Personen, die während der Dauer ihres Studiums als ordentlich Studierende einer Hochschule oder einer sonstigen

Mehr

Betriebswirtschaftslehre 1 / Wirtschaftswissenschaften. Übungsaufgaben Kapitel 2. Rechtsformen und Unternehmensgründung

Betriebswirtschaftslehre 1 / Wirtschaftswissenschaften. Übungsaufgaben Kapitel 2. Rechtsformen und Unternehmensgründung Fachhochschule Schmalkalden, M.Sc. Annette Liebermann Betriebswirtschaftslehre 1 / Wirtschaftswissenschaften Übungsaufgaben Kapitel 2 Rechtsformen und Unternehmensgründung Aufgabe 5 Charakterisierung der

Mehr

VEREINBARUNG ÜBER DIE AUSGESTALTUNG DER GEMEINSAMEN EIN- RICHTUNG (JOBCENTER)

VEREINBARUNG ÜBER DIE AUSGESTALTUNG DER GEMEINSAMEN EIN- RICHTUNG (JOBCENTER) VEREINBARUNG ÜBER DIE AUSGESTALTUNG DER GEMEINSAMEN EIN- RICHTUNG (JOBCENTER) Vereinbarung gemäß 44 b Abs. 2 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) über die Ausgestaltung der gemeinsamen Einrichtung

Mehr

Fragebogen für Arbeitnehmer

Fragebogen für Arbeitnehmer Arbeitnehmer - Persönliche Angaben Name, Vorname: Anschrift: Staatsangehörigkeit: Beginn der Beschäftigung: Geschlecht: weiblich männlich Familienstand Geburtsdatum, Geburtsname: Rentenversicherungsnummer:

Mehr

Bitte bringen Sie zum Besprechungstermin Ihren Ausweis mit.

Bitte bringen Sie zum Besprechungstermin Ihren Ausweis mit. Checkliste GmbH-Gründung Dieses Infoblatt dient der Vorbereitung des Beratungsgesprächs und ermöglicht Ihnen vorab einen Überblick über die benötigten Informationen zu gewinnen. Auch wenn nicht alle Angaben

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2002/2003

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2002/2003 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2002/2003 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Donnerstag, 14.

Mehr

GESELLSCHAFTSVERTRAG

GESELLSCHAFTSVERTRAG 14X0660A.doc GESELLSCHAFTSVERTRAG (1) Die Firma der Gesellschaft lautet (2) Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Bonn. 1 Firma und Sitz Solarparc GmbH (1) Gegenstand des Unternehmens sind 2 Gegenstand des

Mehr

Gesellschaftsvertrag der Stadtwerke Hattingen Netz GmbH. zugestimmt durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 14.12.2006

Gesellschaftsvertrag der Stadtwerke Hattingen Netz GmbH. zugestimmt durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 14.12.2006 Gesellschaftsvertrag der Stadtwerke Hattingen Netz GmbH zugestimmt durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 14.12.2006 1 Rechtsform, Firma und Sitz (1) Die Gesellschaft führt die Firma "Stadtwerke

Mehr

Merkblatt Nebenberufliche Tätigkeiten

Merkblatt Nebenberufliche Tätigkeiten Merkblatt Nebenberufliche Tätigkeiten CONTAX HANNOVER Steuerberatungsgesellschaft Partnerschaftsgesellschaft mbb Dr. Horst Garbe Christina Haß Gerhard Kühl Hans-Böckler-Allee 26 30173 Hannover Telefon

Mehr

Geringfügig Beschäftigte

Geringfügig Beschäftigte Geringfügig Beschäftigte Anwender-Dokumentation Stand: 23.06.2011 Telefon Hotline Personalwesen 04261/855 504 Rechnungswesen 04261/855 505 Branchen-Service 04261/855 502 Mobilität & KDW Service 04261/855

Mehr

Artemed Stiftung gemeinnützige GmbH. Artemed Stiftung gemeinnützige GmbH.

Artemed Stiftung gemeinnützige GmbH. Artemed Stiftung gemeinnützige GmbH. Artemed Stiftung gemeinnützige GmbH 1 - Firma, Rechtsform, Sitz (1) Die Firma der Gesellschaft lautet Artemed Stiftung gemeinnützige GmbH. (2) Sie ist eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

Mehr

Folie Gesellschaftsvertrag der Spielwarenfabrik ThüRie OHG

Folie Gesellschaftsvertrag der Spielwarenfabrik ThüRie OHG 1.3 Die Personengesellschaften 1.3.1 Die Offene Handelsgesellschaft (OHG) Die OHG ist eine Vereinigung von mindestens zwei Personen (natürliche, juristische und Handelsgesellschaften) zum Betrieb eines

Mehr

Minijob - Chance oder Sackgasse? Tipps und Informationen. Was Sie über "kleine Jobs" wissen sollten!

Minijob - Chance oder Sackgasse? Tipps und Informationen. Was Sie über kleine Jobs wissen sollten! Minijob - Chance oder Sackgasse? Tipps und Informationen Was Sie über "kleine Jobs" wissen sollten! Minijob - Chancen und Risiken Minijob - was ist das überhaupt? Der Minijob ist eine geringfügig entlohnte

Mehr

ARBEITSVERTRAG für die Beschäftigung einer Praktikantin/ eines Praktikanten/ von ungelerntem Personal

ARBEITSVERTRAG für die Beschäftigung einer Praktikantin/ eines Praktikanten/ von ungelerntem Personal ARBEITSVERTRAG für die Beschäftigung einer Praktikantin/ eines Praktikanten/ von ungelerntem Personal A C H T U N G! ALLGEMEINER HINWEIS für die VERWENDUNG DES NACHFOLGENDEN MUSTER-VERTRAGES Bei dem nachfolgenden

Mehr

ready to use companies - GmbH -

ready to use companies - GmbH - ready to use companies - GmbH - Confidenta - 1 - Confidenta Vielen Dank für Ihr Interesse an einer Vorratsgesellschaft. Bei einem Kauf werden zwingend die Firmenbezeichnung und der Unternehmensgegenstand

Mehr

Prozentrechnung. 2.2 Pflegeversicherung. 2.3 Rentenversicherung. 2.4 Arbeitslosenversicherung. Aktuell 1,7% Wird hälftig von AN und AG getragen

Prozentrechnung. 2.2 Pflegeversicherung. 2.3 Rentenversicherung. 2.4 Arbeitslosenversicherung. Aktuell 1,7% Wird hälftig von AN und AG getragen Prozentrechnung Herr Emsig ist Geschäftsführer des Fremdenverkehrsverbandes Heidelberg. Für 2007 wird auf seiner Lohnsteuerkarte ein Bruttogehalt von 61.232,- ausgewiesen. Wieviel Geld bleibt für Herrn

Mehr