Kindergarten Remigen-Mönthal
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- Harald Roth
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 KREISSCHULPFLEGE REMIGEN-MÖNTHAL Präsident: Markus Jörg Gesamtleitung/Koordination Sonnenbergstrasse 2, 5235 Remigen Tel Ingrid Indermaur Administration/Betriebliches Geissbergstrasse 10, 5236 Remigen Vizepräsident: Mathias Oester Finanzen/Qualitätsmanagement Leestrasse 22, 5236 Remigen Christine Tschopp Rechtliches/Konfliktmanagement Feldstrasse 245, 5237 Mönthal Therese Kalt Kommunikation Im Feld 246, 5237 Mönthal Schularzt Dr. R. Müller Schulpsychologischer Dienst (SPD) Obsteinenweg 3 Bahnhofstrasse Villigen 5200 Brugg Jugend- und Familienberatung Heilpädagogischer Dienst des Bezirks Brugg Früherfassung Dorfplatz 29 Dohlenzelgstrasse Windisch 5210 Windisch Tel [email protected] Kindergarten Remigen-Mönthal Kinderlachen ist die schönste Zukunftsmusik Thomas Romanus 11
2 Z WIE ZNÜNI Es ist wichtig, dass Ihr Kind einen gesunden Znüni dabei hat. Obst, Gemüse, Nüsse und auch Brot stärken das Kind und es hat genügend Energien, um den Kindergartenmorgen fit und munter zu erfahren. Adressen und Telefonnummern KINDERGARTEN LEHRPERSONEN Kindergarten Lee Corinne Meisel Privat: Kindergarten Schulhaus Anja Oberle Privat: Vorwort/Einleitung Liebe Eltern Wir begrüssen Sie ganz herzlich in den Kindergartenabteilungen der Schule Remigen-Mönthal. Ihrem Kind und auch Ihnen als Eltern wünschen wir eine spannende, glückliche, fröhliche und lehrreiche Zeit im Kindergarten. Die Broschüre soll Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit geben und Sie über wichtige Inhalte informieren. Für Fragen stehen wir ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Das Kindergartenteam Remigen-Mönthal DaZ: Sylvia Grieder Privat: LOGOPÄDIE UND HEILPÄDAGOGIK Maria Jehle Privat: Natel: SCHULLEITUNG Simon Widmer Hintertrottenstrasse Remigen Schule: Privat: [email protected] 1
3 Weiter Auskünfte und Instruktionen geben Simon Widmer, Schulleitung Remigen-Mönthal und Walter Krenn von der Regionalpolizei Brugg gerne an interessierte Personen weiter. (Regionalpolizei, Untere Hofstatt 4, 5200 Brugg, Telefon: ). Y WIE YOGA Entspannung und Anspannung gehören zur Rhythmisierung des Kindergartenalltags. T WIE TURNEN Kinder wollen bewegen, riskieren, erleben. Mut tut gut! Bewegung ist uns sehr wichtig. U WIE UNFÄLLE/UNTERRICHTSAUSFALL Die Kosten bei Schulunfällen sind obligatorisch bei der Krankenkasse der Kinder versichert. Die Verwendung von Fahrrädern, Kickboard, Rollschuhen etc. auf dem Weg in den Kindergarten ist nicht gestattet. Falls der Unterricht aufgrund einer Abwesenheit oder Krankheit der Klassenlehrperson nicht gewährleistet werden kann, gilt folgende Regelung: Im Falle eines Unterrichtsausfalls nutzen Sie bitte Ihr soziales Netz ( Grosi, Freunde und Nachbarn). Falls Sie keine andere Betreuungsmöglichkeit für Ihr Kind finden, wenden Sie sich direkt an die Schule Remigen-Mönthal bzw. die beiden Kindergärten. V WIE VERKEHRSERZIEHUNG Im ersten Quartal werden die Kinder von der Regionalpolizei auf die Gefahren im Strassenverkehr aufmerksam gemacht. Die Eltern tragen die Verantwortung für den Schulweg des Kindes. Die Schule empfiehlt, dass das Kind den Weg täglich zu Fuss geht. So lernt das Kind sich selbständig und sicher im Verkehr zu bewegen. Siehe auch S wie Schulweg W WIE WALD Wir besuchen regelmässig den Wald. Waldtage werden frühzeitig angekündigt. Wie versäubern. Das Kind muss selber zur Toilette, Hände waschen und Naseputzen können X WIE XYLOPHON Musik beflügelt unseren Alltag.
4 Ziele des Kindergartens Im Kindergarten steht das Kind im Mittelpunkt. Die Kindergartenarbeit orientiert sich an den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Kinder und leistet somit einen wichtigen Beitrag zu deren Entwicklung. Mit vielseitigem Spiel und Arbeitsmaterial wird Ihr Kind zu schöpferischem und kreativem Tun angeregt. Das Kind schafft neue Bezüge zu verschiedenen Themen unserer Welt, macht neue Erfahrungen, entdeckt Fähigkeiten und entfaltet Fertigkeiten. Während dieser Zeit knüpft Ihr Kind Kontakte zu Gleichaltrigen und zu neuen Bezugspersonen. Ein soziales Umfeld hilft dem Kind, seine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und die Identität zu stärken. Die optimale Umsetzung dieser Ziele erreichen wir mit einer guten Zusammenarbeit von Elternhaus, Kind und Kindergartenlehrperson. Lernbereich im Kindergarten Im Kindergarten wird in verschiedenen Lernbereichen gearbeitet um die Kinder ganzheitlich zu fördern. Selbstkompetenz - Bewegungsmöglichkeiten weiterentwickeln - Wahrnehmungsfähigkeiten differenzieren - Ausdrucksfähigkeit weiterentwickeln - Selbständiges Handeln und Selbstvertrauen weiterentwickeln - Entscheidungsfähigkeit weiterentwickeln - mit Erfolg und Misserfolg umgehen - Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit erweitern Sozialkompetenz - Einfühlungsvermögen und Rücksichtnahme weiterentwickeln - Beziehungen eingehen - Gemeinschaft erleben und Verantwortung übernehmen - Kommunikationsfähigkeit differenzieren - mit Konflikten umgehen lernen - Werterhaltung erfahren und aufbauen - Verständnis für Verschiedenartigkeit von Menschen weiterentwickeln Sachkompetenz - mit Materialien experimentieren und gestalten - Werkzeuge, Geräte und Musikinstrumente kennenlernen und sachgerecht einsetzen - kulturelle Erfahrungen erweitern und verarbeiten - Naturvorgänge wahrnehmen und thematisieren - Begriffe aufbauen und differenzieren - Regeln der Umgangssprache erleben und anwenden - Probleme erkennen und Lösungsmöglichkeiten suchen - Beziehungen und Gesetzmässigkeiten erkennen und darstellen - Merk- und Wiedergabefähigkeit weiterentwickeln Auszug aus dem Lehrplan Kindergarten Kanton Aargau Departement Bildung, Kultur und Sport 2 3
5 M WIE MALKITTEL SIEHE KLEIDUNG N WIE NATUR Gerne halten wir uns mit den Kindern in der Natur auf und fördern den naturnahen Unterricht. O WIE OSTERN Feste und Rituale sind Bestandteil der Jahresplanung. P WIE PROJEKTUNTERRICHT Einmal im Jahr geniessen wir mit der ganzen Schule unsere Projektwoche. Kleinere Projekte finden abteilungs- und stufenübergreifend im Jahresablauf statt. Q WIE QUALITÄT Fünf Merkmale guten Unterrichts 1. Klare Strukturen des Unterrichts 2. Vorbereitete Spiel- und Lernumgebung 3. Lernförderliches Klima 4. Methodenvielfalt 5. Individuelles Fördern R WIE RUNDTELEFON Bei kurzfristigen Mitteilungen (Krankheit, Reisen usw.) starten wir ein Rundtelefon. S WIE SCHULWEG Erwachsene, die sich gerne zum Schutz der Kinder als Verkehrshelferinnen und Verkehrshelfer einsetzen möchten, werden von der Polizei ausgebildet und unterstützt. Die spezielle Bekleidung (Leuchtwesten) und nötige Ausrüstung(Kelle) werden gratis zur Verfügung gestellt. Die BFU hat für Verkehrshelfende eine Kollektivunfall- und Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Die Namen der Lotsinnen und Lotsen werden darum der BFU gemeldet. 8
6 Kindergarten A-Z A WIE ABSENZEN Bei Krankheitsfall Ihres Kindes oder sonstigen unverschiebbaren Terminen informieren Sie uns so früh es Ihnen möglich ist. Es steht jedem Kind ein halber Tag Urlaub pro Quartal ( 38) zu. Schriftliche Urlaubsgesuche bis zu einem Tag pro Semester können von der Klassenlehrperson bewilligt werden. Urlaubsgesuche bis zu 3 Tagen sind schriftlich an die Schulleitung einzureichen. Für einen längeren Urlaub ist die Kreisschulpflege zuständig. B WIE BESUCHE Falls Sie gerne einmal Kindergartenluft schnuppern möchten, sind Sie herzlich eingeladen. Wir freuen uns über interessierte Eltern. Besuche fördern den Kontakt zwischen Kindergarten und Elternhaus. C WIE COMPUTER IM KINDERGARTEN Durch den Einsatz des Computers im Kindergarten sollen die Kinder lernen, selbstverständlich mit dem Medium umzugehen. Sie sollen sich auf etwas Neues einlassen, den Computer als einen neuen Spielplatz kennen, den Umgang mit der Maus ausprobieren und richtig anwenden lernen. D WIE DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE, DAZ Im Kindergarten sprechen wir grundsätzlich Schweizerdeutsch und Standardsprache. Fremdsprachige Kinder werden innerhalb des Kindergartenbetriebs durch die Fachpersonen in Deutsch unterrichtet. E WIE ELTERNKONTAKT Wir wünschen uns eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern. Scheuen Sie sich nicht, uns bei Fragen oder sonstigen Anliegen zu kontaktieren. Es gibt im Laufe des Kindergartenjahres verschiedene Anlässe bei denen sich alle Eltern sowie die Kindergartenlehrpersonen treffen. Der Elternabend findet immer im ersten Quartal nach den Sommerferien statt. Wir werden Sie vor jedem Termin schriftlich informieren. Ihr Kind erhält im Kindergarten eine Poströhre. Mit ihr übermitteln wir Ihnen alle Informationsbriefe. Bitte kontrollieren Sie die Poströhre regelmässig und geben Sie diese Ihrem Kind wieder mit, damit diese immer einsatzbereit im Kindergarten ist. Danke! Im Laufe des ersten Kindergartenjahres finden die Standortsgespräche, im zweiten Kindergartenjahr finden die Übertrittsgespräche statt. Wir nutzen diese Gespräche um Ihnen einen Einblick in den Kindergartenalltag zu geben und tauschen uns über den Entwicklungsstand Ihres Kindes aus. Wir stützen uns dabei auf Sozial-, Sach- und Selbstkompetenz. F WIE FOTOS Alle Jahre wieder kommt der/die Fotograf/in für ein Klassenfoto. G WIE GEBURTSTAG Der Geburtstag ist für jedes Kind ein besonderes und wichtiges Ereignis. Gemeinsam mit seinen Freunden im Kindergarten wollen wir dieses Fest gebührend feiern. H WIE HEILPÄDAGOGIK IM KINDERGARTEN In enger Zusammenarbeit (pro Abteilung drei Wochenstunden) mit der Lehrperson begleitet und fördert die Heilpädagogin/ der Heilpädagoge alle Kinder. Diese Unterstützung dient der spielerischen, ganzheitlichen Förderung der Entwicklung der Wahrneh-mungs-, Ausdrucks- und Gemeinschaftsfähigkeit der Kinder. Unterstützt wird auch der Prozess des Erlangens von Fähigkeiten, welcher für das Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen erforderlich sind. H Hygiene Das Kind muss bei Eintritt in den Kindergarten die Nase putzen können, sich selbst die Hände waschen und selbstständig zur Toilette, inklusive abwischen des Pos, gehen. I WIE INFEKTIONSKRANKHEITEN Am ersten Elternabend des Kindergartenjahres erhalten sie dazu ein Informationsblatt. J WIE JAHRESABSCHLUSS Die Jahresabschlussfeier findet jedes Jahr gemeinsam mit den Schülern der Schule Remigen-Mönthal statt.
7 K WIE KLEIDUNG Die Eltern werden durch die Logopädin schriftlich über das Resultat informiert und bei logopädischem Förderbedarf zu einem Therapieplanungsgespräch eingeladen. Kindsgi-Tasche Geschlossene Finken Malschürze Turnbeutel mit Turnkleider (Leggings, Trainerhose, Turnschläppchen oder Turnschuhe) Bitte ziehen Sie Ihr Kind immer dem Wetter entsprechend an. Um auch bei Regenwetter draussen spielen zu können, geben Sie Ihrem Kind bitte eine Regenjacke, -hose sowie eine Kopfbedeckung angeschrieben mit (bleiben im Kindergarten). Den Kindsgistreifen bekommt Ihr Kind am 1. Kindergartentag. Danke! L WIE LOGOPÄDIE Die Sprachentwicklung ist eine der entscheidenden Grundlagen für die Persönlichkeitsentfaltung. Um einzuschätzen, ob ein Kind Unterstützung in der Entwicklung der kommunikativen Kompetenzen (Mitteilungsbereitschaft, Aussprache, Satzbau, Wortschatz, Redefluss) benötigt, wird den Eltern angeboten, ihr Kind an einer altersgemässen Sprachentwicklungsabklärung im Kindergarten teilnehmen zu lassen. Nach schriftlicher Einwilligung der Eltern wird diese spielerische Untersuchung im ersten Quartal des Schuljahres im Kindergartenalltag (nach Wunsch im Beisein eines Elternteils) durchgeführt.
8 Tagesablauf im Kindergarten Die Zeit im Kindergarten ist in Sequenzen eingeteilt: 1. Geführte Sequenz In diesen geführten Sequenzen, die von der Kindergartenlehrperson geleitet wird, werden vielfältige Themen der Umwelt bearbeitet. Gemeinsam gehen die Kinder auf Entdeckungsreise. Es wird erzählt, geforscht, bewegt, gesungen, entdeckt, zugehört, gelacht, gespielt, geträumt, musiziert, fantasiert, gelernt, gesungen, diskutiert, gemalt, erlebt... Es entstehen neue Impulse für das Leben innerhalb und ausserhalb des Kindergartens. Das Kind wird sowohl in der Gesamtgruppe und Kleingruppe sowie einzeln gefördert. 2. Freie Sequenz Die Kinder entwickeln in einem selbst gewählten Spielraum eigene Spielformen und Spielabläufe. Sie entscheiden, ob sie in einer Gruppe oder alleine spielen. Sie wählen die notwendigen Materialien und Spielsachen. Sie bestimmen den Rhythmus und definieren Anfang und Ende ihres Spiels. Die Kinder werden in der Phase des frei gewählten Spiels von der Kindergartenlehrperson unterstützt. Sie begleitet die Kinder beim Lösen von Konflikten und Problemen. Sie erfasst die individuellen Unterschiede im Spielverhalten und unterstützt die Kinder darin, neue Spielformen zu erproben. Ein Kindergartenmorgen wird geprägt durch den Wechsel von Konzentration und Entspannung. Bekanntem und Neuem, Individuum und Gruppe, Bewegung und Ruhe, Fremdbestimmung und Selbstbestimmung. Rhythmus und Inhalte solcher Phasen können von einzelnen Kindern, von der Gruppe oder von der Kindergartenlehrperson bestimmt werden. Unterrichtszeiten Vormittag Nachmittag 8:00-8:15 Uhr Empfangszeit 13:25-13:40 Uhr Empfang 8:15-11:45 Uhr Unterricht 13: Uhr Unterricht 11:45-12:00 Uhr Verabschiedung Uhr Verabschiedung 4
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Informationen zum Kindergarten 044 767 09 79 Kiga A 044 767 09 57 Kiga B 043 466 80 64 Kiga C Primarschulpflege Knonau Schulverwaltung Schulhausstrasse 16 Postfach 46 8934 Knonau Tel. 044 776 80 15 [email protected]
Bastelmaterial Wir freuen uns immer wieder über neues Bastelmaterial wie z.b. Kartonröhren und schachteln, Joghurtbecher, etc.
Liebe Eltern!!!!!!!!! 2013/2014 Hier finden Sie alle wichtigen Informationen rund um den Kindergartenalltag kurz zusammengefasst und alphabetisch geordnet. Bei weiteren Fragen dürfen Sie sich gerne melden.
Auf dem Weg mit Kindern
Auf dem Weg mit Kindern Infobroschüre für Eltern Liebe Eltern! Nun ist es bald soweit. Der Kindergarten beginnt und wir freuen uns, Sie und Ihr Kind bei uns im Kindergarten begrüßen zu dürfen. Vielleicht
Informationsbroschüre zum Übertritt Kindergarten Primarschule
Schule Fislisbach Fislisbach, Oktober 2015 Informationsbroschüre zum Übertritt Kindergarten Primarschule Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 2 2. Gesetzliche Grundlagen... 3 3. Möglichkeiten nach dem Besuch
Herzlich Willkommen zum Informationsabend Übertritt Kindergarten - Primarschule
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Eintritt in den Kindergarten der Primarschule Aadorf: Informationsabend Herzlich willkommen! Was erwartet Sie heute Abend 1. Begrüssung durch Herrn Andi Spring 2. Ein grosser Schritt in eine neue Lebenswelt
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