Total Umlaufvermögen
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- Katharina Lichtenberg
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1 01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten Gegenüber Aktionären Delkredere Übrige Forderungen Gegenüber Dritten Gegenüber Aktionären Vorräte Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Total Umlaufvermögen Finanzanlagen Anteilschein Industrievereinigung Winkeln Sachanlagen Maschinen und Anlagen/Installationen Mobilien Immobilien Immaterielle Anlagen Total Anlagevermögen Total Aktiven
2 02 S Bilanz Passiven % % Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten Gegenüber Aktionären Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzungsposten Kurzfristige Rückstellungen Rückstellungen Versicherungskasse Total kurzfristiges Fremdkapital Rückstellungen Versicherungskasse Rückstellungen Total langfristiges Fremdkapital Aktienkapital Gesetzliche Gewinnreserven Freiwillige Gewinnreserven Bilanzgewinn Gewinnvortrag Vorjahr Jahresgewinn Eigene Aktien Total Eigenkapital Total Passiven
3 03 S Erfolgsrechnung ERFOLGSRECHNUNG % % Nettoerlös aus Dienstleistungen Total Nettoerlös Materialaufwand Drittleistungen Personalaufwand Raumaufwand Unterhalt/Reparaturen Verwaltungsaufwand Abschreibungen Aktivierte Projektkosten Total Betriebskosten Betriebliches Ergebnis vor Zinsen Finanzaufwand Finanzertrag Total Finanzergebnis Betriebliches Ergebnis Betriebsfremder Ertrag Ausserordentlicher Ertrag Total betriebsfremdes und ausserordentliches Ergebnis Jahresgewinn
4 04 S Geldflussrechnung GELDFLUSSRECHNUNG Geschäftstätigkeit Einnahmen aus Dienstleistungen Ausgaben aus Geschäftstätigkeit Geldfluss aus Geschäftstätigkeit Investitionstätigkeit Investitionen Sachanlagen Investitionen immaterielle Anlagen Geldfluss aus Investitionstätigkeit Finanzierungstätigkeit Verkauf eigene Aktien Kauf eigene Aktien Dividenden Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit Veränderung flüssige Mittel Liquiditätsnachweis Flüssige Mittel am Jahresanfang Flüssige Mittel am Jahresende Veränderung flüssige Mittel
5 05 S Anhang ANHANG 1. Angaben über die in der Jahresrechnung angewandten Grundsätze Die vorliegende Jahresrechnung wurde in Übereinstimmung mit den Bestimmungen über die kaufmännische Buchführung des schweizerischen Obligationenrechts (Art b OR, gültig ab 1. Januar 2013) erstellt. Die Darstellung der Vorjahreszahlen ist entsprechend den Gliederungsvorschriften des neuen Rechnungslegungsrechts angepasst. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die übrigen kurzfristigen Forderungen werden zu Nominalwerten bilanziert. Sachanlagen Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich der notwendigen Abschreibungen bilanziert. Sachanlagen Nutzungsdauer Methode Maschinen und Anlagen 5 Jahre 20 % linear Mobilien 10 Jahre 10 % linear Büromaschinen intern 3 Jahre 33 % linear Büromaschinen extern 4 Jahre 25 % linear Gebäudeinstallationen 10 Jahre 10 % linear Gebäude 25 Jahre 4 % linear Grundstück 50 Jahre 2 % linear Immaterielle Anlagen Bei den immateriellen Anlagen handelt es sich um aktivierbare Projektkosten für die Weiterentwicklung der VRSG-Produkte sowie übrige Software. Die aktivierbaren Projektkosten bestehen aus Dritt- und Eigenleistungen, die zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten abzüglich der getätigten Abschreibungen bilanziert werden. Immaterielle Anlagen Nutzungsdauer Methode Aktivierte Projektkosten 5 Jahre 20 % linear Betriebs-Software intern 5 Jahre 20 % linear Betriebs-Software extern 4 Jahre 25 % linear Rückstellungen In der Vergangenheit wurden Rückstellungen für zukünftige Investitionen in Produktablösungen sowie für technologische Erneuerungen gebildet. Da sich die VRSG in einem Investitionszyklus befindet, hat sie im Geschäftsjahr 2013 Rückstellungen aufgelöst. Umsatzerfassung Der Umsatz beinhaltet sämtliche Erlöse aus Dienstleistungen aus dem Produktekatalog der VRSG. Die Umsatzerlöse werden in demjenigen Geschäftsjahr erfasst, in welchem die Dienstleistung dem Kunden erbracht wird. Abschreibungen Auf den aktivierten Projektkosten wurden Sonderabschreibungen in der Höhe von CHF 4.6 Mio. getätigt. Geldflussrechnung Die aktivierten Projektkosten (immaterielle Anlagen) sind in der Geldflussrechnung in der Rubrik «Geldfluss aus Geschäftstätigkeit» enthalten. Die Zahlungen für Käufe von weiteren immateriellen Anlagen sind in der Rubrik «Geldfluss aus Investitionstätigkeit» ausgewiesen.
6 06 S Anhang 2. Angaben, Aufschlüsselungen und Erläuterungen zur Jahresrechnung Die Verwaltungsrechenzentrum AG St. Gallen (VRSG) ist eine Aktiengesellschaft schweizerischen Rechts mit Sitz an der St.Leonhard-Strasse 80 in 9001 St. Gallen. Anzahl Vollzeitstellen Durchschnittliche Vollzeitstellen Verbindlichkeit gegenüber Vorsorgeeinrichtungen Versicherungskasse der Stadt St. Gallen Eigene Aktien Anzahl 2013 Anzahl 2012 Anfangsbestand Rückkäufe von VRSG-Aktien Verkäufe an neue Aktionäre Endbestand Sämtliche Käufe und Verkäufe von eigenen Aktien erfolgten zum Nominalwert von CHF pro Aktie. Honorar Revisionsstelle Revisionsdienstleistungen Andere Dienstleistungen Total Gesamtbetrag der aufgelösten Reserven Nettoauflösung stiller Reserven Erläuterungen zu ausserordentlichen, einmaligen oder periodenfremden Positionen der Erfolgsrechnung Auflösung Rückstellungen Verselbständigung der Versicherungskasse / neu Pensionskasse Stadt St. Gallen Infolge der Verselbständigung per und des damit verbundenen Wechsels ins Beitragsprimat werden im Jahr 2014 Mitarbeiter-Einmaleinlagen von insgesamt CHF 3.9 Mio. fällig. Für diese Aufwendungen werden die 2011 dafür gebildeten Rückstellungen von CHF 2.5 Mio. aufgelöst sowie ein Bezug aus der Patronalen Stiftung in der Höhe von CHF 1.4 Mio. vorgenommen. Im Rahmen der Übergangsregelung erfolgen noch Zahlungen von maximal CHF 2.9 Mio., gestaffelt bis ins Jahr Patronale Stiftung zur Finanzierung des Teuerungsausgleichs auf Renten Vermögen Bewegungen Total Vermögen VRSG Verwaltungsrechenzentrum AG St. Gallen Telefon [email protected] CH-9001 St. Gallen, St. Leonhard-Strasse 80 Telefax
Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1
01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 1 402 440.96 6 298 918.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 3 040 942.75 2 629 181.00 Gegenüber Aktionären 11 599 495.40 8 515
Warenvorräte Auf dem Bestand der Vorräte (Bewertung zu Einstandspreisen) werden pauschal 1/3 Wertberichtigungen vorgenommen.
1. Bewertungsgrundsätze Die für die vorliegende Jahresrechnung angewendeten Grundsätze der Rechnungslegung erfüllen die Anforderungen des schweizerischen Rechnungslegungsrechts. Die wesentlichen Abschlusspositionen
Fremdkapital. Eigenkapital. Interne Schlussbilanz. Umlaufvermögen. Anlagevermögen
42.01 e Schlussbilanz e Schlussbilanz Aktiven Passiven Aktiven Passiven Umlaufvermögen 40 Fremdkapital 30 Umlaufvermögen Fremdkapital Anlagevermögen 50 Aktienkapital 50 Anlagevermögen Aktienkapital Offene
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Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014
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1 170.511-A1 Anhang 1 (Stand 01.05.2016) Kontenrahmen der Bilanz Kontenstruktur: 5+2 Stellen; Muster 99999.99 1- bis 4-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Die 5-stellige Sachgruppe ist verbindlich,
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30.01.2015 Firmenrating Nach den Grundsätzen KMU-Check Rating der Firma BBB+ Analyst: Treuhand AG Dieter Busenhart Im Ifang 16 8307 Effretikon 052 740 11 70 Disclaimer Das Firmenrating ist nach dem Regelwerk
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2014 2013 Aktiven Anhang CHF CHF
Pro Senectute Kanton Bern Geschäftsstelle Bilanz per 31. Dezember 2014 Aktiven Anhang CHF CHF Flüssige Mittel 1 3'429'860 3'023'825 Wertschriften 2 428'173 773'005 Forderungen 3 43'252 122'367 Aktive Rechnungsabgrenzung
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Geprüfter Jahresabschluss (HGB) zum 31. Dezember 2011 der Immobilien Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbh, Kassel Bilanz AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010 EUR EUR A. Anlagevermögen I. Sachanlagen
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86 Jahresabschluss der KRONES AG 2012 per 31.12.2012 Gewinn-und-Verlust-Rechnung...87 Bilanz... 88 Entwicklung des Anlagevermögens.... 90 Anhang Allgemeine Angaben.... 91 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden...
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ANLAGE AGRARIUS AG, BAD HOMBURG V.D.H. BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2012 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich
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Jahresabschluss 2013 PV-Park Niederraunau - Aletshausen eg Krumbach Bestandteile Jahresabschluss 1. Bilanz 2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Anhang 1 1. Bilanz zum 31.12.2013 Aktiva 31.12.2013 31.12.2012
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Aktualisierung des Lehrbuches Betriebswirtschaftliches Handeln, Best. Nr. 94152 aufgrund des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) Das 2015 in Kraft getretene BilRUG und die sich daraus ergebenden
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