Frühjahrstagung 2010
|
|
|
- Meta Goldschmidt
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Weiterbildung für Träger und Multiplikatoren politischer Bildung Frühjahrstagung 2010 "Wege zur Erhöhung der Breiten- und Tiefenwirkung politischer Bildung in Mecklenburg- Vorpommern" 11. März 2010, Waren (Müritz) Bildungsferne Milieus 1
2 Bildungsferne Milieus als Zielgruppen der politischen Bildung? Jochen Schmidt Dr. Steffen Schoon Bildungsferne Milieus 2
3 Soziale Milieus (nach Stefan Hradil): Gruppen Gleichgesinnter, die jeweils ähnliche Werthaltungen, Prinzipien der Lebensgestaltung, Beziehungen zu Mitmenschen und Mentalitäten aufweisen. Diejenigen, die dem gleichen Milieu angehören, interpretieren und gestalten die Umwelt in ähnlicher Weise und grenzen sich so von anderen Milieus ab. Quelle: HRADIL, Stefan: Soziale Milieus eine praxisorientierte Forschungsperspektive. In: APuZ B44-45 (2006), S. 3-10, hier: S Bildungsferne Milieus 3
4 Soziale Milieus (nach Stefan Hradil): Soziale Milieus stellen zwar relativ kohärente Binnenkulturen einer Gesellschaft, aber keine gesellschaftlichen Gruppen mit allgemein bekanntem Namen und symbolisch klar verdeutlichten Grenzen dar. Quelle: HRADIL, Stefan: Soziale Milieus eine praxisorientierte Forschungsperspektive. In: APuZ B44-45 (2006), S. 3-10, hier: S Bildungsferne Milieus 4
5 Sinus-Milieus in Deutschland Bildungsferne Milieus 5
6 Sinus-Milieus in Deutschland Bildungsferne Milieus 6
7 Konsum-Materialisten (12 %) mangelnde berufliche und schulische Qualifikation prekäre wirtschaftliche Lage Kompensation durch prestigeorientierten Lebensstil Haltung zur Bildung rein funktional -> Bildung muss unmittelbar praktischen Nutzen haben Klassische Bildungsangebote rufen Frustration und Abwehrreflexe hervor Mediennutzung: Boulevard-Zeitung, kaum Lesen, Fernsehen, Video, Computerspiele, Internet zur Abdeckung von Konsumbedürfnissen Politikverständnis: negative Bewertung politischer Prozesse (Verschwörungstheorien) Sehr geringe Bereitschaft zu politischem Engagement Politische Themen nur dann interessant, wenn es direkten Bezug zum eigenen Leben gibt und konkreten Nutzen verspricht Bildungsferne Milieus 7
8 Hedonisten (11 %) einfache bis mittlere Schulabschlüsse Unterhaltung, spontaner Konsumstil, unkontrollierter Umgang mit Geld Vorliebe für Unangepasstheit Distanz zu Bildungsangeboten, da Aufwand an Zeit und Leistungsbereitschaft Bildung nur unter praktischen Gesichtspunkten wertvoll Idealvorstellung des Hedonisten: Wissensaneignung ohne Anstrengung Bildungsveranstaltungen werden besucht, wenn sie im Rahmen der eigenen subkulturellen Szene stattfinden und Eventcharakter haben Politische Themen werden gefiltert nach persönlicher Betroffenheit und Unterhaltungswert Bildungsferne Milieus 8
9 Politische Milieus der Friedrich-Ebert-Stiftung Oberes Drittel 45 % Leistungsindividualisten 11 % Etablierte Leistungsträger 15 % Kritische Bildungseliten 9 % Engagiertes Bürgertum 10 % Mittleres Drittel 29 % Unteres Drittel 26 % Zufriedene Aufsteiger 13 % Bedrohte Arbeitnehmermitte 16 % Selbstgenügsame Traditionalisten 11 % Autoritätsorientierte Geringqualifizierte 7 % Abgehängtes Prekariat 8 % Quelle: NEUGEBAUER, Gero: Politische Milieus in Deutschland. Die Studie der Friedrich-Ebert- Stiftung. Bonn Bildungsferne Milieus 9
10 Selbstgenügsame Traditionalisten (11%) eher niedriger gesellschaftlicher Status (Unterschicht, untere Mittelschicht) geringster Beschäftigungsanteil (überdurchschnittlich viele Rentner), ungelernte und angelernte Arbeiter wenn berufstätig, dann Ausübung von einfachen Tätigkeiten weit unterdurchschnittliches Haushaltseinkommen aber im Prinzip damit zufrieden Verunsicherung durch gesellschaftliche Komplexität traditionelle konventionelle Grundorientierung, sehr häufig autoritärethnozentristische Einstellungen, solidarisch ausgesprochen politikfern dennoch: Volksparteien gelten als Orientierungspunkt Bildungsferne Milieus 10
11 Autoritätsorientierte Geringqualifizierte (7%) eher niedriger gesellschaftlicher Status (Unterschicht, untere Mittelschicht) einfache Angestellte und Arbeiter, ungelernte Arbeiter weit unterdurchschnittliches Haushaltseinkommen, hoher Anteil an Beziehern von Transferleistungen Meinung anderer ist sehr wichtig suchen Sicherheit und Orientierung im Nationalbewusstsein, sehr starke autoritär-ethnozentristische Einstellungen Maßstab: eigenes Wohlergehen wenig Politikinteresse, materielles Politikverständnis Bildungsferne Milieus 11
12 Abgehängtes Prekariat (8 %) eher niedriger gesellschaftlicher Status (Unterschicht, untere Mittelschicht), häufig gesellschaftlicher Abstieg, höchster Arbeitslosenanteil, viele Facharbeiter und einfache Angestellte, v.a. im Osten größte finanzielle Unsicherheit aller Milieus, Lebenssituation prekär gesellschaftliches Abseits, fühlen sich vom Staat alleine gelassen Wunsch nach gemeinwohlorientierte Gesellschaft, regulierender Staat Politikinteresse vorhanden Bildungsferne Milieus 12
13 Grundsätzliche Überlegungen/Fragen für die Praxis 1) Zielgruppe: Wo finde ich überhaupt die Menschen, die diesen Milieu-Typen entsprechen? 2) Zugang: Wie kann ich diese Menschen überhaupt erreichen? 3) Inhaltlich: Welche Formate an Angeboten sind tauglich? Welcher Anspruch an Wissensvermittlung ist sinnvoll? Bildungsferne Milieus 13
14 Weiterbildung für Träger und Multiplikatoren politischer Bildung Frühjahrstagung 2010 "Wege zur Erhöhung der Breiten- und Tiefenwirkung politischer Bildung in Mecklenburg- Vorpommern" 11. März 2010, Waren (Müritz) Bildungsferne Milieus 14
Milieumarketing im Bildungsbereich
Medienbildung braucht Marketing Mekonet-Workshop 2/2006 17. Oktober 2006, LfM NRW, Düsseldorf Milieumarketing im Bildungsbereich Prof. Dr. Heiner Barz Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Gliederung 1.Was
Neue Zielgruppen für das Museumsmarketing
Neue Zielgruppen für das Museumsmarketing Grundlagen und Anregungen für eine milieuorientierte Kommunikation Dr. Silke Kleinhückelkotten, ECOLOG-Institut Kunsthalle Bremen Tagung 'Modernes Museumsmarketing',
microm Geo Milieus Das psychografische Zielgruppen- Modell für Sie lokalisiert
microm Geo Milieus Das psychografische Zielgruppen- Modell für Sie lokalisiert Wer ist meine Zielgruppe? Beispiel: Ein exklusiver Herrenausstatter definiert Potenzialkunden über die Merkmale männlich über
ARGE Fachtagung 2006 Ritten bei Bozen 23. November 2006. Welche Zielgruppen werden wie erreicht? Gesundheitsbildung und Milieu
ARGE Fachtagung 2006 Ritten bei Bozen 23. November 2006 Welche Zielgruppen werden wie erreicht? Gesundheitsbildung und Milieu Prof. Dr. Heiner Barz Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Gliederung Soziale
Die Sinus Milieus Milieubeschreibung & Senderpositionierung. Jahr 2014
Die Sinus Milieus Milieubeschreibung & Senderpositionierung Jahr 2014 Inhaltsverzeichnis Kurzbeschreibung der einzelnen Sinus-Milieus Senderpositionierung in den Sinus-Milieus Die Sinus-Milieu-Typologie
15. Shell Jugendstudie
15. Shell Jugendstudie Jugend 2006 Eine pragmatische Generation unter Druck 15. Shell Jugendstudie Herausgegeben von der Deutschen Shell Holding GmbH Die Themen Der Werte-Mainstream: Pragmatisch sein und
Gesellschaft im Reformprozess Die Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht Reformbereitschaft der Deutschen
Presse, Kommunikation und Grundsatzfragen Albrecht Koschützke Tel. 02 28 / 88 3213 Fax 02 28 / 88 34 32 Gesellschaft im Reformprozess Die Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht Reformbereitschaft der Deutschen
FGW ONLINE. Einen persönlichen Internetzugang... haben zur Zeit und wollen demnächst haben. haben zur Zeit
Einen persönlichen Internetzugang... 8 haben zur Zeit haben zur Zeit + wollen demnächst haben 5 44 33 77 7 57 51 8 18-2 3-3 -4 5-5 + 18-2 3-3 -4 5-5 + FGW Online: Online-Banking 8/ Gesamtbevölkerung (n=1.251)
Was ist Weiterbildung wert? Normative, wissenschaftstheoretische und empirische Perspektiven
Was ist Weiterbildung wert? Normative, wissenschaftstheoretische und empirische Perspektiven Heiner Barz Heinrich Heine Universität Düsseldorf Erziehungswissenschaftliches Institut Abteilung für Bildungsforschung
Deutschland Die Lebenswelten der Generation 50plus. Dr. Silke Borgstedt
Sinus-Milieus 50plus Deutschland Die Lebenswelten der Generation 50plus Dr. Silke Borgstedt Ein mögliches Missverständnis 50plus wird oft als Zielgruppenbeschreibung benutzt Diese "Zielgruppe" 50plus ist
Flüchtlinge, Vielfalt und Werte - Ein Riss geht durch die Mitte der Gesellschaft vhw legt neue Befragung auf Basis der Sinus-Milieus vor
Flüchtlinge, Vielfalt und Werte - Ein Riss geht durch die Mitte der Gesellschaft vhw legt neue Befragung auf Basis der Sinus-Milieus vor 21. Dezember 2015 Der vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung
DIE TRADITIONELLEN GEWOHNHEITSURLAUBER 16 %
DIE TRADITIONELLEN GEWOHNHEITSURLAUBER 16 % invent- Seite 1 SOZIODEMOGRAFIE UND LEBENSSTIL Überdurchschnittlich viele Frauen Meist Ältere: Die Mehrheit ist älter als 60 Jahre Hoher Anteil an Verheirateten
Familiäre Leitbilder für f Erziehung, Bildung und Betreuung
Familiäre Leitbilder für f Erziehung, Bildung und Betreuung Leitbilder von Erziehung im Wandel von der Disziplinierung des Kindes im Interesse der Lebensbemeisterung zur kindorientierten Erziehung im Interesse
Kundenstrukturanalyse. Am Beispiel der Abonnenten eines Verlags
Kundenstrukturanalyse Am Beispiel der Abonnenten eines Verlags Aufgabenstellung Ausgangslage Unzureichende Kenntnisse über den typischen Abonnenten des Verlages Welche Merkmale/microgeographischen Variablen
Journalisten- Barometer
Journalisten- Barometer 2004-2015 Thomas Schwabl Wien, am 26. Jänner 2016 Online Research News FUTURE FITNESS INDEX Größtes zukunftsorientiertes Markenranking: 1.000 Marken, 25.000 Interviews PICTURE IT
Bio-Käufer sind so vielfältig wie die Gesellschaft
Untersuchungen zum Produkt- und Markenstatus 5.6 Bio-Käufer sind so vielfältig wie die Gesellschaft DEN Bio-Käufer gibt es heute genauso wenig wie DEN Bio-Laden. Die Bio-Käufer und auch die Leser von Schrot&Korn
Hinweise zur Vorbereitung auf die Abiturprüfung 2013 Prüfungsschwerpunkte Englisch. Grundkurs
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Hinweise zur Vorbereitung auf die Abiturprüfung 2013 Grundkurs Die angegebenen Schwerpunkte sind im Zusammenhang
INTEGRAL - IAB Trendmonitor Einkauf via Handy. Studie Nr. 5019; 3. Quartal 2014 Powered by
INTEGRAL - IAB Trendmonitor Einkauf via Handy Studie Nr. 5019;. Quartal 2014 Powered by INTEGRAL & der Austrian Internet Monitor INTEGRAL ist ein Full-Service-Institut und Anbieter maßgeschneiderter Marktforschungslösungen
Fachvortrag: 17. November Tag der Pflege
Von der Berufung zur Profession Fachvortrag: 17. November Tag der Pflege Prof. Dr. Astrid Elsbernd Hochschule Esslingen Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege www.hs-esslingen.de Überblick Teil
Angekommen oder auf dem Sprung?
Angekommen oder auf dem Sprung? Zur Einbindung von hochqualifizierten ausländischen Universitätsmitarbeitern in die städtischen Gesellschaften von Aachen, Köln und Bonn Claus-C. Wiegandt, Geographisches
Professor Dr. Hans Mathias Kepplinger. Milieus und Medien
Professor Dr. Hans Mathias Kepplinger Milieus und Medien Medienseminar der Bundeszentrale für politische Bildung Erregungszustände Neue Medien, neue Politik, neue Publika 10. Mai 2011 in Berlin I Was sind
Ehrenamtliches Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz. Kurzfassung. 19. Dezember 2011
Fakultät für Kulturreflexion Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement Alfred-Herrhausen-Str. 50 D-58448 Witten Telefon : 02302/926-809
Ernährung, Bewegung und Körpergewicht:
Anne-Linda Frisch M.A. Prof. Dr. Peter J. Schulz Ernährung, Bewegung und Körpergewicht: Wissen, Einstellung und Wahrnehmung der Schweizer Bevölkerung Kurzbericht zu den Ergebnisse der Bevölkerungsbefragungen
TOP 4 Die Zielgruppen für die Urlaubswelt Familie & Kinder
TOP 4 Die Zielgruppen für die Urlaubswelt Familie & Kinder Aktuelle Marktsituation im Familientourismus & Definition eines Leitmilieus Rostock, den 14. September 2012 1 Ausgewählte Daten verschiedener
Leitfaden zur Durchführung der Interviews (Vorbilder) im Projekt BINGO Beste INteGratiOn
Leitfaden zur Durchführung der Interviews (Vorbilder) im Projekt BINGO Beste INteGratiOn Einführende Einleitung wird nicht aufgezeichnet. Die Einleitung beinhaltet folgendes: Ich stelle mich bzw. das Team
EINWURF. Politische Ungleichheit neue S chät zungen zeigen die soziale Spaltung der Wahlbeteiligung ZUKUNFT DER DEMOKRATIE
ZUKUNFT DER DEMOKRATIE 2 2015 Politische Ungleichheit neue S chät zungen zeigen die soziale Spaltung der Wahlbeteiligung Autor Prof. Dr. Robert Vehrkamp robert.vehrkamp @bertelsmann-stiftung.de Tel. +49
Befragt wurden Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren, die in Bedarfsgemeinschaften nach SGB II leben.
1 Arbeit ist mehr als nur Geld verdienen. Eine Studie des Forschungsinstituts der Bundesagentur für Arbeit hat ergeben, dass Arbeit für drei Viertel der Hartz IV-Empfänger 1 das Wichtigste im Leben ist.
- Es gilt das gesprochene Wort -
Rede der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann MdL Bestenehrung 2012 17. September 2012, 19.00 21.00 Uhr - Es gilt das gesprochene Wort - Liebe Schülerinnen
INTEGRAL - IAB Trendmonitor Werbeinformation im Internet. Studie Nr. 5197; 3. Quartal 2015 Powered by
INTEGRAL - IAB Trendmonitor Werbeinformation im Internet Studie Nr. 5197; 3. Quartal 2015 Powered by INTEGRAL & der Austrian Internet Monitor INTEGRAL ist ein Full-Service-Institut und Anbieter maßgeschneiderter
Verlauf Material Klausuren Glossar Literatur. Ich bin dabei! Ehrenamt und soziales Engagement für eine starke Gesellschaft.
Reihe 24 S 1 Verlauf Material Ich bin dabei! Ehrenamt und soziales Engagement für eine starke Gesellschaft Von Sascha Hergenhan, Hamburg Hand in Hand mit der Unterstützung von Ehrenamtlichen geht vieles
Erste Ergebnisse einer Delmenhorster Wohnungsmarktstrategie, hier für Migranten
Erste Ergebnisse einer Delmenhorster Wohnungsmarktstrategie, hier für Migranten Stadt Delmenhorst Geschäftsbereich Wirtschaft Fachdienst Stadtentwicklung und Statistik Niedersachsenforum am 23. September
Teilhabechancen durch Bildung im Alter erhöhen - Bildung bis ins hohe Alter? Dr. Jens Friebe. Dezember 2015
Teilhabechancen durch Bildung im Alter erhöhen - Bildung bis ins hohe Alter? Dr. Jens Friebe Dezember 2015 ÜBERSICHT 1. Warum wird die Bildung auch im höheren Alter immer wichtiger? 2. Welche Bildungsangebote
% % % % % % % % % % % % %
Seite 1 Tabelle 1: Konfessionszugehörigkeit Darf ich Sie fragen, welcher Religionsgemeinschaft Sie angehören? Region Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost M W 14 29 30 39 40 49 50 59 60
Gender in der Suchtberatung
Gender in der Suchtberatung von Geschlechterrollen und Geschlechterstereotype sowie der Strategie Gender Mainstreaming Was ist Gender? Gender kommt aus dem Englischen und bezeichnet die gesellschaftlich,
Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten
Eltern unter Druck Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung des Sinus-Instituts im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung
Politik. Themenbericht. Februar und Juni 2002 (KW 6 bis 9 2002 und KW 23 bis 27 2002)
Politik Themenbericht Februar und Juni 2002 (KW 6 bis 9 2002 und KW 23 bis 27 2002) Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode In Privathaushalten lebende deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14
GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A.
GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE Markus Paulus DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. Radboud University Nijmegen XIII, GRUNDZÜGE DER MODERNEN GESELLSCHAFT: SOZIALSTRUKTUR UND SOZIALER WANDEL II Begriffe: soziale Ungleichheit
Milieumarketing für den Weiterbildungsbereich Konzepte, Erfahrungen, Instrumente
Milieumarketing für den Weiterbildungsbereich Konzepte, Erfahrungen, Instrumente Workshop für die katholischen Bildungsforen in den Kreisdekanaten Kleve und Wesel Prof. Dr. Heiner Barz Heinrich-Heine-Universität
INTEGRAL - IAB Trendmonitor Innovationen
INTEGRAL - IAB Trendmonitor Innovationen Studie Nr. 4714; 1. Quartal 2013 Methode Zielgruppe Projektzeitraum: Erhebungsmethode Stichprobe Schwerpunkt Inhalte Analyse Internetnutzer ab 14 Jahren Onlinebefragung
WELCHES HÖRSYSTEM PASST ZU MIR? EINE KLEINE HÖRFIBEL DER VHS AKTION FÜR MEHR HÖRQUALITÄT IN DER SCHWEIZ.
WELCHES HÖRSYSTEM PASST ZU MIR? EINE KLEINE HÖRFIBEL DER VHS AKTION FÜR MEHR HÖRQUALITÄT IN DER SCHWEIZ. 2 GEMEINSAM FÜR MEHR HÖRQUALITÄT. Hörschwächen sind keine Seltenheit. Rund ein Drittel der Schweizer
Bildungsferne Milieus als Herausforderung der politischen Bildung
Bildungsferne Milieus als Herausforderung der politischen Bildung 1. Das Bildungsprofil der unteren sozialen Schichten Niedrige Bildungsabschlüsse Geringes politisches Interesse 2. Lebensauffassung und
Das Vorstellungsgespräch
Das Vorstellungsgespräch Mögliche Fragen seitens des potentiellen Arbeitgebers Firma Was wissen Sie über unsere Firma? Woher? Wie sind Sie auf unsere Firma gekommen? Was wissen Sie über unser Produktions-/DL-Sortiment?
Gute Eltern, schlechte Eltern. Milieuspezifische Selbstwahrnehmung und Rollenverständnis von Müttern und Vätern. Judith Strohm, 12.
Gute Eltern, schlechte Eltern. Milieuspezifische Selbstwahrnehmung und Rollenverständnis von Müttern und Vätern Judith Strohm, 12. Juni 2014 Hintergrund: Familie und Bildungserfolg Hintergrund: Familie
Neue Perspektiven für die Hauswirtschaft
Neue Perspektiven für die Hauswirtschaft Analyse des Berufsfeldes, Profilschärfung und Neupositionierung der Professionalisierung Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
ZA6616. Digitalisierung: Arbeiten Fragebogen -
ZA6616 Digitalisierung: Arbeiten 4.0 - Fragebogen - Digitalisierung: Arbeiten 4.0 Deidesheim, 1. Oktober 2015 75303/R/CG Georg-von-Bach-Str. 2 Geschäftsführer: D-67146 Deidesheim Dr. Walter Ruhland Telefon
Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v.
Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Zusammenfassung Nach Schätzungen leben in Deutschland mehr als 65.000 Kinder und Jugendliche mit unsicherem Aufenthaltsstatus.
Prekäre Wahlen. Milieus und soziale Selektivität der Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2013. Stadtbericht Mainz
Prekäre Wahlen s und soziale Selektivität der Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2013 Stadtbericht Mainz Stadtbericht Mainz Kleinräumige Daten aus 28 untersuchten Großstädten und 640 bundesweit repräsentativen
Kinderschutz zweiter Klasse?
Kinderschutz zweiter Klasse? Besondere Herausforderungen durch prekäre Lebenslagen und hohe Riskofaktoren im Umgang mit Familie aus Südosteuropa Cristina Arion Mobile Anlaufstelle bei südost Europa Kultur
Das Fortbildungskonzept Patientensicherheit des ÄZQ
Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin Gemeinsame Einrichtung von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung Das Fortbildungskonzept Patientensicherheit des ÄZQ Stiftung Patientensicherheit
Spenden ja engagieren nein Eine Analyse der kroatischen Zivilgesellschaft
Spenden ja engagieren nein Eine Analyse der kroatischen Zivilgesellschaft von Svenja Groth, Praktikantin im KAS-Büro Zagreb Wir sind auf dem richtigen Weg hin zu einer aktiven Zivilgesellschaft, aber es
FREIWILLIGES ENGAGEMENT IN DER LINDENHOFGRUPPE
FREIWILLIGES ENGAGEMENT IN DER LINDENHOFGRUPPE Was ist freiwilliges Engagement? Mit einem freiwilligen Engagement schenken Sie Zeit und leisten einen gesellschaftlichen Beitrag an Mitmenschen und Umwelt.
Prekäre Wahlen. Milieus und soziale Selektivität der Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl Stadtbericht Gelsenkirchen
Prekäre Wahlen s und soziale Selektivität der Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2013 Stadtbericht Gelsenkirchen Stadtbericht Gelsenkirchen Kleinräumige Daten aus 28 untersuchten Großstädten und 640
Einsatz der Sinus-Milieus als Marketinginstrument bei der smart gmbh
Einsatz der Sinus-Milieus als Marketinginstrument bei der gmbh Beate Wesoly gmbh, Deutschland Das Sinus Modell als Basis zur systematischen Zielgruppenplanung bei Agenda Vorstellung der gmbh sowie des
Ergebnisse der Nutzerbefragung in der Stadtbibliothek Spandau
Ergebnisse der Nutzerbefragung in der Stadtbibliothek Spandau Wer nutzt die Stadtbibliothek Spandau? Die Stadtbibliothek Spandau bedient mit ihren Angeboten und Dienstleistungen alle Altersgruppen. 30%
Umfrage zur Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in Heidelberg
Umfrage zur Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in Heidelberg Verband Deutscher Städtestatistiker Frühjahrstagung 15.-17. März 2010 Joachim Hahn Ausgangssituation Ein wesentliches Ergebnis
Naturbewusstsein in Deutschland
Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Naturbewusstsein in Deutschland Naturbewusstsein 2011: Einführung, grundlegende Befunde und Ergebnisse zum nachhaltigen Konsum Andreas Wilhelm Mues Bundesamt für Naturschutz
I N T E R V I E W. Sophies Unterwelt
I N T E R V I E W Sophies Unterwelt Die Schülerzeitung "Sophies Unterwelt" darf ihre Beiträge nicht selbst auswählen. Die Redaktion beklagt, dass private Schulen im Unterschied zu öffentlichen ihre Zeitungen
Die Ergebnisse der Studie können beim Deutsch-Französischen Institut bezogen werden
Die Ergebnisse der Studie können beim Deutsch-Französischen Institut bezogen werden Deutsch-Französisches Institut (dfi) Asperger Str. 34 D-71634 Ludwigsburg [email protected] Eine Studie im Auftrag des
Weiterbildungsforschung. Milieumarketing in der Weiterbildung Konzepte und Erfahrungen
Weiterbildungsforschung Milieumarketing in der Weiterbildung Konzepte und Erfahrungen Prof. Dr. Heiner Barz Sommersemester 2008 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Abteilung für Bildungsforschung und
Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Unser Leitbild
Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Unser Leitbild Präambel Das Leitbild des Pfalzklinikums formuliert aus der Perspektive der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Führungspersonen,
PR ist Pflicht. Jan R. Krause Prof. Dipl.-Ing BDA DWB AMM Architektur Media Management Hochschule Bochum
PR ist Pflicht Jan R. Krause Prof. Dipl.-Ing BDA DWB AMM Architektur Media Management Hochschule Bochum Unter Journalisten auch Kulturredakteuren gibt es eine Verunsicherung, was die Bedeutung und Bewertung
17. SHELL JUGENDSTUDIE JUGEND Prof. Dr. Mathias Albert Prof. Dr. Klaus Hurrelmann Prof. Dr. Gudrun Quenzel TNS Infratest Sozialforschung
17. SHELL JUGENDSTUDIE JUGEND 2015 Prof. Dr. Mathias Albert Prof. Dr. Klaus Hurrelmann Prof. Dr. Gudrun Quenzel TNS Infratest Sozialforschung Hamburg, im Oktober 2015 DIE SHELL JUGENDSTUDIE Seit 1953 beauftragt
Aufstiegshoffnungen und Abstiegsängste
Aufstiegshoffnungen und Abstiegsängste Renate Köcher In einem Land wie Deutschland, in dem Gleichheitsideale große Bedeutung haben, werden wachsende soziale Unterschiede sehr aufmerksam registriert. Wenn
Einstellungstest Persönlichkeit
BERUFSPROFILING / BERUFSORIENTIERUNG Einstellungstest Persönlichkeit INSTITUT FÜR VERHALTENSANALYSE UND BERUFSORIENTIERUNG Der Einstellungstest Persönlichkeitsentscheidungen enthält einen Fragenkatalog
Dr. Guido Nischwitz, IÖW Hannover Fachtagung Corporate Citizenship , Heidelberg
AG I: Lokal-Regionale Koordinationsstellen für Unternehmensengagement Dr. Guido Nischwitz, IÖW Hannover Fachtagung Corporate Citizenship 22.04.04, Heidelberg Ausgangslage Die Ausgangslage in Deutschland
Freiwillig und unentgeltlich, aber nicht umsonst. Herausforderungen und Perspektiven Bürgerschaftlichen Engagements in Rheinland-Pfalz
Freiwillig und unentgeltlich, aber nicht umsonst. Herausforderungen und Perspektiven Bürgerschaftlichen Engagements in Rheinland-Pfalz Birger Hartnuß, Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung in der Staatskanzlei
Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde. Schuljahr 1
Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde 1 Berufsfachschule Berufseinstiegsjahr Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde Schuljahr 1 2 Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde Vorbemerkungen Ziel des Unterrichts in Gemeinschafts-
Die Sinus-Milieus in. Infotext über die Sinus-Milieus für die B4P-Website. Hausaltäre. Sinus-Milieus : Reason Why
Infotext über die Sinus-Milieus für die B4P-Website Die Sinus-Milieus in Sinus-Milieus : Reason Why Hausaltäre Der soziokulturelle Wandel stellt das Marketing ständig vor neue Herausforderungen. Sowohl
meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie
meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung
CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN
FF1 CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN A. FILTERFRAGEN ZU BEGINN Einleitung: Wir sind Studierende der Universität Duisburg Essen
Die Kaufaktiven. SPIEGEL-Leser wissen mehr.
Die Kaufaktiven Die Kaufaktiven Absatzrelevante Konsumenten Inhalt 04 Das Zusammenspiel zwischen Wunsch und Wirklichkeit 06 Beschreibung der Zielgruppe 08 Soziodemografie 10 Sinus-s 12 Konsumverhalten
Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten
Erklärung der Pflichten und Rechte Schweizer Presserat Präambel Das Recht auf Information, auf freie Meinungsäusserung und auf Kritik ist ein grundlegendes Menschenrecht. Journalistinnen und Journalisten
Mecklenburg-Vorpommern. Monitor. Repräsentative Bevölkerungsbefragung in Mecklenburg-Vorpommern Oktober TNS Emnid
Mecklenburg-Vorpommern Monitor Repräsentative Bevölkerungsbefragung in Mecklenburg-Vorpommern TNS 2015 Inhalt Mecklenburg-Vorpommern Monitor 2015 1 25 Jahre Deutsche Einheit 2 Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern
Geschlechterunterschiede beim Eintritt in den Arbeitsmarkt von Hochschulabsolventen
Geschlechterunterschiede beim Eintritt in den Arbeitsmarkt von Hochschulabsolventen Projektbeschreibung Das Projekt Determinanten beruflicher Karrieren von HochschulabsolventInnen steht unter der Leitung
Segregation. Sozialstruktur SoSe2013
Räumliche und Soziale Segregation g Vorlesung 10 Sozialstruktur SoSe2013 1 Segregation Räumliche Segregation ist die Abbildung von Ungleichheit im Raum Soziale Segregation ist das Entstehen unterschiedlichen
(bezieht sich auf Ihr aktuell bestehendes oder letztes Arbeitsverhältnis)
A 5 Berufliche Rolle und Verantwortungsbereich (bezieht sich auf Ihr aktuell bestehendes oder letztes Arbeitsverhältnis) Aufgabe/Rolle/Verantwortungsbereich zusätzliche Aufgaben Fühlen Sie sich belastet?
Digitalisierung: Arbeiten 4.0
Digitalisierung: Arbeiten 4.0 Ergebnisse einer Repräsentativuntersuchung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung Kommentierung der Ergebnisse Deidesheim, Dezember 2015 7-5303/R/CG/sv
Nachhaltigkeitskommunikation in hauswirtschaftlichen Betrieben
Nachhaltigkeitskommunikation in hauswirtschaftlichen Betrieben Prof. Dr. oec. troph. Pirjo Susanne Schack Vortrag auf der 43. Jahrestagung des Berufsverbandes Hauswirtschaft und Alumnitagung des Fachbereichs
Vermögensungleichheit in Deutschland
Vermögensungleichheit in Deutschland Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW-Wochenbericht 4/2009) zeigt auf, dass die soziale Kluft zwischen den besonders Vermögenden und
Warum die Menschen auf Wachstum fixiert sind - und was man dagegen tun kann
Warum die Menschen auf Wachstum fixiert sind - und was man dagegen tun kann Forschungsstelle für Umweltpolitik, FU Berlin Tagung Würzburg, 16./17.11.2007 Die Frage präzisieren! Sind die Menschen auf Wachstum
microm Geo Milieus Lokalisierung psychographischer Zielgruppen zur operativen Nutzbarkeit
Lokalisierung psychographischer Zielgruppen zur operativen Nutzbarkeit Beschreibung Um Marktforschung für Direktmarketing und räumliche Planung nutzbar zu machen, haben microm und Sinus die entwickelt
Öffentliche Beteiligung und freiwilliges Engagement in Deutschland im Trend
Öffentliche Beteiligung und freiwilliges Engagement in Deutschland im Trend 1999 2004 2009 Ergebnisse zur Entwicklung der Zivilgesellschaft il ll in Deutschland auf Basis des Freiwilligensurveys Präsentation
ARBEITSBLATT 2.1. Skala zur Zufriedenheit mit der Beziehung
ARBEITSBLATT 2.1 Skala zur Zufriedenheit mit der Beziehung Die Skala soll Ihre aktuelle Zufriedenheit mit Ihrer Beziehung zu dem Ihnen nahe stehenden Abhängigen in jedem der 10 unten aufgelisteten Bereiche
POSTWURFSPEZIAL- Selektionen nach Lebenswelten microm Geo Milieus, microm Limbic Types, microm LoHaS
POSTWURFSPEZIAL- Selektionen nach Lebenswelten microm Geo Milieus, microm Limbic Types, microm LoHaS Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Lebenswelten... 4 2.1 microm Geo Milieus... 5 2.1.1 Beschreibung der microm
Die Shell Jugendstudie 2015
Klaus Hurrelmann Hertie School of Governance Berlin Die Shell Jugendstudie 2015 Das Profil der Generation Y Wie entstehen Generationen? Persönlichkeitsentwicklung als Sozialisation Produktive Verarbeitung
5. Management und Mikropolitik 5.1 Grundlegende Zusammenhänge 5.2 Entscheidungsprozesse 5.3 Wandel des Managements
5. Management und Mikropolitik 5.1 Grundlegende Zusammenhänge 5.2 Entscheidungsprozesse 5.3 Wandel des Managements Lehrbuch Kap. 5 1 Struktur der Vorlesung Lehrstuhl Wirtschafts- und Grundbegriffe Arbeit
Bioprodukte im LEH auf Wachstumskurs
Bioprodukte im LEH auf Wachstumskurs Ergebnisse der Nielsen CatCom Studie LEH+DM (März 2012) Deutlich häufiger als noch im Vorjahr wandern Bioprodukte in die Einkaufstaschen der deutschen Verbraucher.
