3. Exkurs in weitere Arten der Programmierung
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- Horst Amsel
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1 3. Exkurs in weitere Arten der Programmierung Inhalt: Objektorientierte Programmierung in C++ Funktional-Logische Programmierung in Prolog
2 Funktional-logische Programmierung in Prolog Prolog Programming in Logic Prolog ist eine deklarative Programmiersprache, dabei wird das Problem beschrieben, nicht aber die Suche nach Lösungen. Prolog Programm: Menge von Klauseln Klausel können ausdrücken: Fakten - Wissensbasis Regeln Ableitung von neuem Wissen aus bekanntem Wissen SWI-Prolog (UNI Amsterdam), Web-Prolog-Interpreter: swish.swi-prolog.org 2
3 Fakten: wetter(sommer,heiss). wetter(winter,kalt). wetter(herbst, kuehl). wetter(fruehling,warm). kleingeschriebene Bezeichner sind konkrete Werte (sommer, winter, warm, kalt) Regeln: freibadzeit(x):-wetter(x,heiss);wetter(x,warm). saunazeit(x):-wetter(x,kalt); wetter(x,kuehl). Großgeschriebene Bezeichner, zum Beispiel X sind ungebundene Variablen, deren Wert zur Ausführungszeit des Programms einmal oder auch mehrmals mit unterschiedlichen Werten gebunden werden kann. 3
4 Anfrage:?- wetter(winter,w). Antwort: W=kalt. Anfrage:?- wetter(herbst, warm). Antwort: false. Anfrage:?- saunazeit(herbst). Antwort: true. Die Anfragen werden als Ziele aufgefasst. Prolog versucht nun: diese Ziele durch eine gültige Bindung der Variablen zu realisieren, deren Gültigkeit zu beweisen (true) oder deren Unerfüllbarkeit zu zeigen (false). 4
5 Prolog ist eine deklarative Sprache. Die Reihenfolge der Klauseln ist nicht notwendigerweise die Abarbeitungsreihenfolge. Die Problemlösungsalgorithmen werden durch den Prolog- Interpreter bereitgestellt. Prinzipien der Problemlösung: Suchen passender Klauseln (Unifikation). Bindung ungebundener Variablen mit den Werten in den Fakten und bereits gebundenen Zwischenergebnissen innerhalb der Regeln. Backtracking: Wenn eine spezielle Bindung von Variablen nicht zum Ziel führt, werden automatisch andere Variablenbindungen versucht. 5
6 Prinzipien der Problemlösung (Fortsetzung): Teilziele in Regeln werden UND-verknüpft, wenn mit Komma aufgezählt: alle_gleich(a,b,c):-a=:=b, B =:= C. ODER-verknüpft, wenn mit Semikolon aufgezählt ungleich(a, B):- A >B; A<B. UND bindet stärker als ODER: mehrheit(a,b,c,m):- A=:=B, M is A; B=:=C, M is B; A=:=C, M is A. Vergleichs-Operatoren: Gleichheit A =:= B Ungleichheit A= \= B Zuweisung mit Bindung einer neuen Variablen: R is S. 6
7 Ein Beispiel mit einfachen Rechenoperationen: Anfrage:?- quadriere(5,q). Antwort: Q=25 Das dazugehörige Programm muss eine Regel wie folgt enthalten: quadriere(x,y): - Y is X*X. Die Anfrage quadriere(5,q) wird auf die Regel quadriere(x,y) abgebildet, dabei X mit 5 gebunden und die Regel abgearbeitet. Y wird berechnet und Q wird mit dem Wert von Y gebunden. 7
8 Das Programm oben wird mit consult( rechnen.pl ). geladen. Die für die Anfrage (z.b. quadriere(2,q).) wird zur Laufzeit automatisch die passende Regel angewendet. Das Programm wird interpretiert (Zum Vergleich: ein C-Programm wurde übersetzt). Weitere Beispiele:?- potenziere(5,3,y). Y = 1?- qwurzel(25,w). ERROR: toplevel: Undefined procedure: qwurzel/2 8
9 Weitere Beispiele:?- quadriere(5,25). true.?-quadiere(1,2). false.?- potenziere(5,3,y). Y = 125.?- potenziere(5,0,y). false. Man kann prüfen, ob Klauseln erfüllbar sind, d.h. bewiesen werden können. Man kann auch zeigen, dass Beziehungen ungültig sind. potenziere ist für Exponenten gleich und größer als 1 definiert. Für einen Exponenten 0 gibt es (noch) keinen Berechnungsweg im Programm oben. 9
10 Nach Erweiterung der Regelbasis um weitere Klauseln kann nun auch ein Exponent 0, oder ein negativer Exponent gehandhabt werden. Es verbleibt nur die Einschränkung, dass der Exponent ganzzahlig sein muss.?- potenziere(5,3,y). Y = 125.?- potenziere(5,0,y). false.?- potenziere(5,-2,p). P =
11 Funktional-logische Programmierung in Prolog Beispiel: Fakultät fak(0,1). fak(n,f):- N>0, N1 is N-1, fak(n1,f1), F is N*F1. Anfrage: fak(5,f). F=
12 Funktional-logische Programmierung in Prolog Beispiel: Fibonacci-Zahlen Programm: fibo(0,0). fibo(1,1). fibo(n,f):- A is N-1, B is N-2, fibo(a,fa), fibo(b,fb), F is FA+FB. Anfragen:?- fibo(8,x). X = 21.?- fibo(9,x). X = 34.?- fibo(10,x). X = 55 12
13 Funktional-logische Programmierung in Prolog Beispiel: Türme von Hanoi 13
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