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- Stefanie Kristin Beltz
- vor 9 Jahren
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9 Sommerakademie Workshop "Überzeugend frei reden" Zielgruppen-Analyse Reine Informationen interessieren Zuhörer_innen nicht, sie müssen persönliche Bedeutung der Informationen für sich erkennen können. Fragen vor Ausarbeitung der Präsentation / Rede Warum präsentiere ich das heute, hier, für diesen Personenkreis? 1) Was hat die Zuhörer_innen bewogen, hierher zu kommen? Sind sie freiwillig gekommen? Hat man sozialen oder beruflichen Druck auf sie ausgeübt? 2) Welche Interessen, welche Bedürfnisse hat mein Publikum? Welche Sorgen oder Wünsche? Was bewegt meine Zuhörer_innen? Berufliches oder Persönliches? 3) Spreche ich ihre Sprache? 4) Wie viel wissen die Menschen über das Thema, um das es geht? Verstehen die Zuhörer_innen Fachbegriffe? Muss ich auf große Linien oder eher aufs Detail achten? 5) Welche Einstellung haben die Zuhörer_innen zum Thema? Sind sie aufgeschlossen oder skeptisch? 6) Wie kann das Thema den Zuhörer_innen nützen? Information, Hintergrundverständnis, Unterhaltung, Lebenshilfe, Solidarität, Anleitung z. Handeln, Motivation, Bestärkung ihrer Meinung??? 7) Wer bin ich als Redner für diese Menschen? Teile ich dieselben Werte mit den Zuhörer_innen? Kennen die Zuhörer_innen mich? Haben wir etwas mit ihnen gemeinsam (Herkunft etc.)?
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16 Sommerakademie Workshop "Überzeugend frei reden" Vorbereitung einer Präsentation 10 Dimensionen 1. Inhaltliche Klarheit Worum geht es mir genau? Mein Anliegen in 20 Sekunden, gewichten der Sachverhalte, Wert des Mitgeteilten aus Sicht der ZuhörerInnen beurteilen 2. Einfachheit Einfache Darstellung, kurze Sätze, konkrete Formulierungen, Erklärung von Fachwörtern 3. Gliederung, Ordnung Folgerichtige Darstellung, für den Hörer gute Unterscheidung von Wichtigem und Unwichtigem 4. Kürze, Prägnanz Keine weitschweifigen Erklärungen, keine dauernden Wiederholungen, keine langen Monologe 5. Zusätzliche Stimulanz Beispiele aus der Erlebniswelt der Zuhörer, abholen, witzige Formulierungen, Verknüpfungspunkte z.b. durch Zitat 6. Aktivität, Engagement Blickkontakt, Mimik, Gestik und Körperhaltung unterstützen das Gesagte, Bewegung im Raum 7. Sprechweise Akustisch verstehbar, angemessenes Tempo, Pausen, deutliche Artikulation, Akzente durch Modulation 8. Auftreten Körpersprache Auf die Haltung achten, fester Stand, immer mal spüren, was Hände und Füße machen, bewusst auf die Mimik achten, insbesondere auf ein Lächeln 9. Optische Präsentation (Medien) Bei Folien und Tafelbildern auf gute Lesbarkeit achten, starke optische Gliederung, nur wesentliche Informationen, verschiedene Farben (maximal drei) 10. Ziel erreicht? Welche Wirkung genau soll erzielt werden? Ist das gelungen?
17 Sommerakademie Workshop "Überzeugend frei reden" Phasen der Vorbereitung A) Ideen-Sammlung: die Sammlung der wesentlichen Gedanken, vor allem der Aspekte und der Argumente. Gesammelt wird, was von der Sache her notwendig und im Hinblick auf die Zuhörer wirkungsvoll ist. B) Gliederung: die bewusste Anordnung der einzelnen Redeteile. Diese orientiert sich sowohl an der Sache als auch an den Zuhörern. Vor allem sollte der Zuhörer dort abgeholt werden, wo er steht. C) Sprachgestaltung: das Ausformulieren der Rede - schriftlich, mündlich oder nur in Gedanken. Der Redner sucht in Wortwahl, Satzbau und Stil nach der angemessenen Ausdrucksweise. Hauptsache verständlich! Wenn der Text auch wirkungsvoll formuliert ist, um so besser. D) Merkphase: die Aneignung der Rede durch das Gedächtnis. Meist stützt sich der Redner auf eine Textvorlage oder einzelne Stichworte. Gut einprägen sollte er sich aber Anrede und Einleitung, einzelne Höhepunkte der Rede und den gezielten Schluss-Satz. E) Probesprechen: Beim abschließenden Probesprechen werden Lautstärke, Betonung und Pausentechnik sowie Gestik, Mimik und Haltung geübt. Auch das Ausprobieren der Medien und eine Zeitkontrolle gehören zu dieser letzten Vorbereitungsphase. und dann gegen die Aufregung aktiv ankämpfen und viel Erfolg!
18 Sommerakademie Workshop "Überzeugend frei reden" Prinzip Redeaufbau nach dem Drei-Satz Rahmen: Begrüßung Einstieg: z.b. persönliches Erlebnis Kontakt zwischen mir und den ZuhörerInnen DREISATZ Zwecksatz: Aufforderung zum handeln - konkret an die Zuhörenden Rahmen: Verabschiedung Dreisatz 1. Ist-Zustand: Zustandsbeschreibung, Problemanalyse, evtl. anhand eines Beispiels 2. Soll-Zustand: Ziele Was soll sein? Mein Ziel mit Begründung 3. Wege zum Ziel: Wie die Ziele erreichen? Welche V. gab es bisher? Welche anderen Vorschläge sind in der Diskussion? Welchen Weg schlage ich vor und warum? Es sind auch andere Dreisätze möglich, dieser ist für das Argumentieren besonders gut geeignet. Erarbeitung des Dreisatzes 0. Gedanken sammeln und ordnen siehe Arbeitsblatt 1. Formulierung des Zwecksatzes a) Vergegenwärtigen des eigenen Ziels mit Hilfe der Sätze: Ich will meine ZuhörerInnen davon überzeugen, daß... Ich will meine ZuhörerInnen dazu bewegen, daß... Ich will meinen ZuhörerInnen klar machen, daß... b) Umformulieren dieser Sätze in Sätze, die konkret und einfach das eigene Ziel ausdrücken. "Ich will meine ZuhörerInnen davon überzeugen, daß..." wird dabei wieder aus dem Satz gestrichen, es taucht beim Sprechen nicht mehr auf. z.b. In Sachsen entsteht bis Ende diesen Jahres ein breites Netzwerk gegen die Kriminalisierung antifaschistischer Politik. 2. Formulieren der Wege zum Ziel Ergänzen der gesammelten Gedanken
19 Sommerakademie Workshop "Überzeugend frei reden" notieren von max Hauptstichworten und max. 2-3 Nebenstichworten z.b. Um das zu erreichen, werden wir Formulieren des Soll-Zustandes Ergänzen der gesammelten Gedanken notieren von max Hauptstichworten und max. 2-3 Nebenstichworten z.b. Dann wird ein Polizeieinsatz wie der am... nicht mehr politisch vertretbar sein. 4. Formulieren des Ist-Zustandes Ergänzen der gesammelten Gedanken notieren von max Hauptstichworten und max. 2-3 Nebenstichworten z.b. Derzeit sind... Erstellen einer Stichpunkt-Karteikarte Stichwortzettel: A5-Karteikarten, einseitig beschriften, Zahlen und Zitate präzise aufschreiben Einstieg: evtl. wörtlich 1. Hauptstichwort Nebenstichwort ggf. Zitat Hauptstichwort Nebenstichwort 2. Hauptstichwort Nebenstichwort ggf. genaue Zahl Hauptstichwort Nebenstichwort 3. Hauptstichwort Nebenstichwort ggf. korrekter Name Hauptstichwort Nebenstichwort Zwecksatz: evtl. wörtlich
20 Sommerakademie Workshop "Überzeugend frei reden" Was tun bei Lampenfieber vor der Präsentation? Lampenfieber ist Energie pur! In Gefahrensituationen ist der Mensch, um sein Überleben zu sichern, im Laufe der Evolution auf Flucht programmiert worden. Dazu braucht er Energie. Diese Energie stellt ihm der Körper durch Ausschüttung von Stresshormonen zur Verfügung. Da diese Energie aber heute nicht durch eine Flucht entladen werden kann, äußert sie sich in gesteigerter Motorik oder völligem Krampf. Unterdrücken Sie diese Energie nicht, sondern leiten Sie sie um in: bildhafte Gesten laute Stimme kontrollierte Ortsveränderung Was kann ich konkret tun? Die positive Einstellung Der positive Anker im Publikum Die StichBILDliste anstelle der bekannten Stichwortliste Die geplante Ortsveränderung - Tagesordnung bzw. Struktur / Inhalt des Vortrages groß und hoch platzieren - Atmung kontrollieren (3 mal tief durchatmen) Und gegen die Redeangst an sich? Dahinter verbirgt sich oft eine übersteigerte Vorstellung von einem Worst Case, der eintreten wird. Was, wenn ich schwitze? Oder die Stimme wegbleibt? Ich zu späte komme? Oder mir der Faden verloren geht? Das Publikum über mich lacht? Dagegen hilft schon mal ganz simpel, sich diese Befürchtungen klar zu machen und sich zu fragen, wie oft mir das wirklich schon passiert ist. Zugleich bietet dies die Gelegenheit sich zu überlegen, was konkret ich dafür tun kann, dass genau das nicht eintreten wird. - Raum vorher abschreiten und den Blick vom Präsentationsort schweifen lassen - Vorbereitung der Präsentation und Ausprobieren vor kleiner Runde - Wichtige Sätze auf Karteikarte schreiben - Positiv denken (sich den Applaus vorstellen, statt die Pfiffe) - Autosuggestion (an erfolgreiche Präsentationen denken, Ich kann das!
Erfolgreich präsentieren
Erfolgreich präsentieren 1 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Begriff und Ziele 4 2. Wichtige Informationen über das Publikum 5 3. Aufbau 6 3.1 Aufbau Einleitung 3.2 Aufbau Hauptteil 7 3.3 Aufbau Schluss 8 4.
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Einen Vortrag gestalten: Checkliste Zeitplan: OK Schritt Termin Thema festgelegt: Schritt 1 erledigt Materialsuche abgeschlossen: Schritt 2 erledigt Informationen ausgewählt & gegliedert: Schritt 3 erledigt
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Präsentationstechnik Üben Gestalten Die Planung Wer ist das Zielpublikum? Welche Vorkenntnisse haben die Zuhörer? Wie ist die Erwartungshaltung der Zuhörer? Welches sind die Ziele der Präsentation? Was
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