Teil I Persönlichkeit 33
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- Herbert Schuster
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2 Übersicht über die Struktur dieses Buches 23 Vorwort 25 Vorwort zur deutschen Ausgabe 31 Teil I Persönlichkeit 33 Kapitel 1 Persönlichkeitstheorien im Kontext Die nicht-psychologische Sichtweise: Implizite Persönlichkeitstheorien Problematische Aspekte impliziter Persönlichkeitstheorien Wie wird der Begriff Persönlichkeit definiert? Laiendefinitionen des Begriffs Persönlichkeit Psychologische Definitionen des Begriffs Persönlichkeit Die Ziele der Persönlichkeitsforschung Der Ursprung des Begriffs Persönlichkeit Idiografische vs. nomothetische Ansätze zur Untersuchung der Persönlichkeit Die Beschreibung der Persönlichkeit Unterscheidungen und Assertionen in der Persönlichkeitsforschung Persönlichkeitsbezogene versus situationsbezogene Effekte Probleme im Zusammenhang mit der Messung von Persönlichkeit Forschungsrichtungen in der Persönlichkeitstheorie Der klinische Ansatz und seine Geschichte Die Erforschung individueller Unterschiede und ihre Geschichte Die individuelle Erfahrung bei der Erforschung der Persönlichkeit Das kritische Lesen und Beurteilen von Theorien Der kulturelle Kontext von Persönlichkeitstheorien Lernziele dieses Kapitels Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Kapitel 2 Grundlagen der psychoanalytischen Persönlichkeitstheorie Allgemeine Darstellung von Freuds Persönlichkeitstheorie Unterschiedliche Grade der Bewusstheit psychischer Inhalte Die grundlegende Natur des Menschen und die Quelle der menschlichen Motivation Das zweite topische Modell (Strukturmodell) der Psyche... 76
3 2.1.4 Die Entwicklung der Persönlichkeit Abwehrmechanismen Verdrängung Verleugnung Projektion Reaktionsbildung Rationalisierung Konversion Vermeidung Verschiebung Isolierung Ungeschehenmachen Sublimierung Regression Die klinische Anwendung von Freuds Theorie Die Evaluation von Freuds Theorie Beschreibung Erklärung Empirische Validität und prüfbare Konzepte Vollständigkeit Sparsamkeit Heuristischer Wertgehalt Praxisnutzen Abschließende Kommentare Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 3 Weiterentwicklungen der psychoanalytischen Theorie Alfred Adlers Individualpsychologie Minderwertigkeitsgefühle Persönlichkeitsentwicklung laut Adler Die Geschwisterreihe Eigenschaften des neurotischen Charakters Behandlungsansätze gemäß Adlers Theorie Die Evaluation von Adlers Theorie Carl Gustav Jung und die analytische Psychologie Strukturen innerhalb der Psyche Persönlichkeitstypen nach Jung Jungs Konzept psychischer Störungen und ihrer Behandlung Die Evaluation von Jungs Theorie Abschließende Kommentare Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur
4 Kapitel 4 Die lerntheoretische Sichtweise der Persönlichkeit Einführung in die Lerntheorie Die Behandlung psychischer Störungen mittels klassischer Konditionierung Der radikale Behaviorismus nach B. F. Skinner Die Anwendung der lerntheoretischen Ansätze in der Persönlichkeitsforschung Das Reiz-Reaktions-Modell der Persönlichkeit von Dollard und Miller Albert Bandura und die Theorie des sozial-kognitiven Lernens Lernen in Banduras Modell Persönlichkeitsentwicklung in der Theorie des sozial-kognitiven Lernens von Bandura Selbstwirksamkeitserwartung als selbstregulatorischer Prozess Die Steigerung der Selbstwirksamkeitserwartung Die Messung der Selbstwirksamkeitserwartung Julian Rotter und das Konzept der Kontrollüberzeugung Der Einfluss der Kontrollüberzeugung auf das Verhalten Walter Mischels sozial-kognitiver Ansatz Der Einfluss von Mischels Arbeit Die Evaluation der lerntheoretischen Ansätze Beschreibung Erklärung Empirische Validität Prüfbare Konzepte Vollständigkeit Sparsamkeit Heuristischer Wertgehalt Praxisnutzen Abschließende Kommentare Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 5 Kognitive Persönlichkeitstheorien Die Theorie der persönlichen Konstrukte von George A. Kelly Die Sichtweise der Person in Kellys Theorie Die Konzepte in Kellys Theorie Die Persönlichkeitsentwicklung laut Kellys Theorie Die Beurteilung der Persönlichkeit im Rahmen der Theorie der persönlichen Konstrukte Die klinische Anwendung der Theorie der persönlichen Konstrukte Albert Ellis und die Rational-emotive Verhaltenstherapie Theoretische Grundlagen der Rational-emotiven Verhaltenstherapie
5 5.2.2 Rationale und irrationale Überzeugungen Die Bedeutung der Wahrnehmung und die subjektive Weltsicht Die Entwicklung des Individuums Das grundlegende Modell der Rational-emotiven Verhaltenstherapie Quellen psychischer Störungen Die Anwendung der Rational-emotiven Verhaltenstherapie Forschungsbefunde zugunsten der Wirksamkeit der Rational-emotiven Verhaltenstherapie Strittige Aspekte der Rational-emotiven Verhaltenstherapie Die Evaluation der kognitiven Ansätze Beschreibung Erklärung Empirische Validität Prüfbare Konzepte Vollständigkeit Sparsamkeit Heuristischer Wertgehalt Praxisnutzen Abschließende Kommentare Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 6 Humanistische Persönlichkeitstheorien Historische Wurzeln und zentrale Elemente des humanistischen Ansatzes Abraham Maslow und das Konzept der Selbstverwirklichung Die menschliche Natur und die menschliche Motivation Die Bedürfnishierarchie Diskussion des Modells der Grundbedürfnisse Eigenschaften von Selbstverwirklichern Persönlichkeitsentwicklung Psychische Störungen und ihre Behandlung in Maslows Ansatz Die Evaluation von Maslows Theorie Beschreibung Erklärung Empirische Validität Prüfbare Konzepte Vollständigkeit Sparsamkeit Heuristischer Wertgehalt Praxisnutzen Carl Rogers und die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie Die Prinzipien hinter Rogers Theorie Selbstaktualisierung Der Einfluss der Gesellschaft auf die Selbstaktualisierung
6 6.4.4 Der Einfluss des Selbstkonzepts der Eltern auf die Entwicklung des Kindes Die Rolle der Selbstaktualisierungstendenz in der Entwicklung Rogers Konzept psychischer Probleme Die Prinzipien der Therapie nach Rogers Die Rolle des Therapeuten Die Evaluation von Rogers Theorie Beschreibung Erklärung Empirische Validität Prüfbare Konzepte Vollständigkeit Sparsamkeit Heuristischer Wertgehalt Praxisnutzen Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 7 Der eigenschaftsorientierte Ansatz in der Persönlichkeitsforschung Historische Wurzeln des eigenschaftsorientierten Ansatzes Die Definition von Persönlichkeitseigenschaften Die Entwicklung von Theorien der Persönlichkeits eigenschaften innerhalb der Psychologie Sheldon und die Somatotypen Frühe lexikalische Ansätze in der Persönlichkeitspsychologie und die lexikalische Hypothese Gordon Allports Theorie Raymond Cattell und das Aufkommen des faktorenanalytischen Ansatzes Typen von Persönlichkeitseigenschaften Cattells Beitrag zur Psychologie Hans Eysencks Eigenschaftstheorie der Persönlichkeit Die Struktur der Persönlichkeit nach Eysenck Forschungsbefunde zugunsten von Eysencks Theorie der Persönlichkeitstypen Psychopathologie und Eysencks therapeutischer Ansatz Eysencks Beitrag zur Eigenschaftstheorie der Persönlichkeit Die Big Five und das Fünf-Faktoren-Modell Quellen für Befunde zugunsten des Fünf-Faktoren-Modells und der Big Five Die Evaluation der eigenschaftsbasierten Ansätze, der Big Five und des Fünf-Faktoren-Modells Querverbindungen Kritische Überlegungen
7 7.11 Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 8 Biologische Grundlagen I: Genetische Vererbung sowie biologische und physiologische Modelle der Persönlichkeit Verhaltensgenetik Grundannahmen der Verhaltensgenetik Die Untersuchung genetischer Einflüsse in der Verhaltensgenetik Methoden zur Messung der genetischen Erblichkeit der Persönlichkeit Schätzungen der genetischen Heritabilität und die Persönlichkeit Kritische Erwägungen in Verhaltensgenetik und Persönlichkeitsforschung Konzeptionen von Heritabilität und Umwelt Unterschiedliche Arten genetischer Varianz Gemeinsame versus nicht-gemeinsame umweltbezogene Einflüsse Repräsentativität von Zwillings- und Adoptionsstudien Selektive Partnerwahl Fortschritte in der Genetik Rahmenfaktoren für die Untersuchung der Heritabilität der Persönlichkeit Psychophysiologie, Neuropsychologie und Persönlichkeit Eysencks biologisches Modell von Persönlichkeit und Aktivierung (Arousal) Die VAS/VHS-Theorie von Gray Cloningers biologisches Modell der Persönlichkeit Empirische Befunde zugunsten biologischer Theorien der Persönlichkeit Das zentrale Nervensystem und die biologisch begründeten Persönlichkeitsdimensionen Das autonome Nervensystem und die biologisch begründeten Persönlichkeitsdimensionen Kritische Beurteilung der biologischen Persönlichkeitstheorien Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 9 Biologische Grundlagen II: Evolutionäre Psychologie und Untersuchungen der Persönlichkeit von Tieren Die Evolutionstheorie Evolutionäre Psychologie und Anpassung
8 9.2 Evolutionäre Psychologie und Persönlichkeitspsychologie Eine Einführung in die evolutionäre Persönlichkeitspsychologie: Die Theorie von Persönlichkeit und Anpassung nach Buss Wie Kooperation zum Aufkommen individueller Unterschiede führt: Das Beispiel der Führung Lebensgeschichte und Persönlichkeit Kritische Betrachtung der evolutionären Theorie der Persönlichkeit Tiere und ihre Persönlichkeit Tiere und Persönlichkeit: Ein historischer Kontext Arteninterne versus artenübergreifende Vergleiche Methoden in der Erforschung der Persönlichkeit von Tieren Reliabilität und Validität in der Erforschung der Persönlichkeit von Tieren Das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit von Tieren Lassen sich evolutionäre Theorien der Persönlichkeit anhand von Untersuchungen der Persönlichkeit von Tieren entwickeln? Kritische Betrachtung der Persönlichkeitsforschung an Tieren Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 10 Weitere Ideen und Diskussionen zur Persönlichkeit: Persönlichkeit und Kultur Ein sechster Persönlichkeitsfaktor? Die Erweiterung des Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeit Der sechste Persönlichkeitsfaktor: Ehrlichkeit-Bescheidenheit? Die Entstehung des HEXACO-Modells der Persönlichkeit Theoretische Grundlagen des HEXACO-Modells der Persönlichkeitsstruktur Vorteile und Nachteile als Bestandteil der theoretischen Interpretationen der HEXACO-Faktoren Kritik an der Wahl von Ehrlichkeit-Bescheidenheit als sechstem Faktor und am HEXACO-Modell insgesamt: Geht es zu weit oder nicht weit genug? Der Big One oder Generalfaktor der Persönlichkeit Kultur und Persönlichkeit Psychologische Anthropologie Der konfigurationalistische Ansatz Modelle grundlegender und modaler Persönlichkeitsstrukturen Der Ansatz des Nationalcharakters Persönlichkeit und nationale Kultur: Die Arbeiten von Hofstede Ein integratives Modell der Persönlichkeit Evolutionäre Einflüsse auf menschliches Verhalten Dispositionelle Persönlichkeitseigenschaften Charakteristische Anpassungen
9 Lebensberichte und die Herausforderungen der modernen Identität Die differenzielle Rolle der Kultur Kritik am integrativen Modell der Persönlichkeit Die Selbstbestimmungstheorie Die vier Theorien innerhalb der Selbstbestimmungstheorie Anwendungen der Selbstbestimmungstheorie Kritische Betrachtung der Selbstbestimmungstheorie: Die Belohnungskontroverse und die acht Evaluationskriterien Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Teil II Intelligenz 471 Kapitel 11 Einführung in die Intelligenzforschung Warum ist Intelligenz so wichtig? Implizite Theorien der Intelligenz Die Erforschung impliziter Theorien der Intelligenz Implizite Theorien der Intelligenz von Laien Die impliziten Theorien der Intelligenz von Laien im Kulturvergleich Die Veränderung impliziter Theorien der Intelligenz über die Lebensspanne hinweg Die Sichtweise von Experten zum Thema Intelligenz Eine Fachgruppe für Intelligenz Der Schwerpunkt in diesem Teil des Buches Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 12 Theorien und Messung der Intelligenz Die Entstehung der Intelligenzpsychologie: Die Arbeiten von Galton und Binet Galton Binet Weitere Ansätze zur Messung von Intelligenz: Die Entstehung des IQ und standardisierter Tests Terman Yerkes Der Generalfaktor der Intelligenz (g): Theorie und Messung g-faktor Die Messung von g : Wechslers Intelligenztests und die Raven-Tests
10 12.4 Multifaktorielle Theorien: Thurstone, Cattell und Guilford Thurstones Primärfaktorenmodell: Der g -Faktor ist die Folge von sieben primären mentalen Fähigkeiten Cattell: Fluide und kristalline Intelligenz Guilford: Viele unterschiedliche Intelligenzen und viele unterschiedliche Kombinationen Intelligenz und Faktorenanalyse ein dritter Weg: Der hierarchische Ansatz Vernon Deutschsprachige Modelle der Intelligenzstruktur (Denis Köhler) Carroll: Vom Drei-Schichten-Modell der menschlichen kognitiven Fähigkeiten zur CHC-Theorie Cattell, Horn und Carroll (CHC): Die Vereinigung von Theorie, Forschung und Praxis Andere Intelligenztheorien: Gardner und Sternberg Howard Gardner: Vielfache Intelligenzen Robert Sternberg Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 13 Die Anwendung von Intelligenztests: Welche Fragen treten im Zusammenhang mit der Messung von Intelligenz auf? Arten von Intelligenztests Die Unterscheidung zwischen den psychometrischen und den kognitionspsychologischen Ansätzen in der Intelligenzforschung Einfache biologische und physiologische Maße für Intelligenz Alexander Romanovitsch Lurija Das Cognitive Assessment System und die Ability Tests Merkmale, Anwendungsgebiete und problematische Aspekte von Intelligenztests Typische Merkmale von Intelligenztests Anwendungsgebiete von Intelligenztests Problematische Aspekte von Intelligenztests Die sachgerechte Anwendung von Intelligenztests Abschließende Kommentare Der Flynn-Effekt Wie wurde der Flynn-Effekt entdeckt? Erklärungen für den Flynn-Effekt Die Ernährungshypothese versus die kognitive Stimulationshypothese Das Ende des Flynn-Effekts? Abschließende Kommentare
11 13.5 Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 14 Die Anwendung von Intelligenztests: Welche Fragen treten im Zusammenhang mit der Messung von Intelligenz auf? 595 Abschnitt A Die Erblichkeit (Heritabilität) von Intelligenz Intelligenz: Die Erbe-Umwelt-Debatte Galton Die Erblichkeit (Heritabilität) von Intelligenz Was genau bedeutet Heritabilität von Intelligenz? Methoden zur Messung der genetischen Erblichkeit der Intelligenz Schätzungen der Heritabilität von Intelligenz Kritische Erwägungen zur Verhaltensgenetik und Intelligenzforschung Konzeptionen von Heritabilität und Umwelt Unterschiedliche Arten genetischer Varianz Repräsentativität von Zwillings- und Adoptionsstudien Selektive Partnerwahl Moderne Schätzungen der genetischen Heritabilität von Intelligenz Umweltbezogene Einflüsse auf die Intelligenz Biologische Variablen und mütterliche Effekte Ernährung Bleibelastung Pränatale Einflüsse Das Modell der mütterlichen Effekte Die familiäre Umgebung Gemeinsame versus nichtgemeinsame umweltbezogene Einflüsse Innerfamiliäre Faktoren Der sozioökonomische Status der Familie Stellung in der Geschwisterreihe, Familiengröße und Intelligenz Schule und Bildung Kultur und Intelligenz Dekontextualisierung Quantifizierung Biologisierung Abschließende Kommentare zur genetischen Heritabilität und umweltbezogenen Einflüssen auf die Intelligenz Abschnitt B The Bell Curve: Ethnische Unterschiede in der Intelligenz Das Buch The Bell Curve The Bell Curve: Intelligenz und soziale Klassenunterschiede in den USA
12 Die kognitive Elite: Das obere Ende der bell curve Sozioökonomische Variablen und IQ-Testwerte: Das untere Ende der bell curve Die Beziehung zwischen Ethnie und Intelligenz: Implikationen für die Sozialpolitik Kritik an The Bell Curve: Intelligence and Class Structure in American Life Analyse der von Herrnstein und Murray zugrunde gelegten Annahmen Statistische und evidenzbezogene Probleme in der Analyse von Herrnstein und Murray Ein unrühmlicher Abschnitt in der Geschichte der Psychologie im Zusammenhang mit der Analyse von Herrnstein und Murray Abschließende Kommentare Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 15 Weitere Diskussionen und Debatten in der Intelligenzforschung: Geschlechtsunterschiede und Emotionale Intelligenz Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Intelligenz Geschlechtsspezifische Unterschiede auf Maßen für generelle Intelligenz Geschlechtsspezifische Unterschiede auf Maßen für spezifische Aspekte der Intelligenz Die Suche nach Erklärungen für geschlechts spezifische Unterschiede auf Maßen Intelligenz Biologische Erklärungen für geschlechtsspezifische Unterschiede in der Intelligenz Biologische Erklärungen für geschlechtsspezifische Unterschiede auf Maßen für generelle Intelligenz Biologische Erklärungen für geschlechtsspezifische Unterschiede auf Maßen für räumliche Intelligenz Zusammenfassung der biologischen Erklärungen für geschlechtsspezifische Unterschiede in der Intelligenz Umweltbezogene Erklärungen für geschlechtsspezifische Unterschiede in der Intelligenz Stereotypen und geschlechtsspezifische Unterschiede in der Intelligenz außerhalb des Bildungssystems Stereotypen und geschlechtsspezifische Unterschiede in der Intelligenz innerhalb des Bildungssystems Interaktionen zwischen Technologie und sozioökonomischem Status und ihr Einfluss auf Intelligenz in der Unterrichts situation
13 15.5 Abschließende Betrachtung geschlechtsspezifischer Unterschiede auf Maßen für Intelligenz Betonung von Stereotypen Die Einordnung des Ausmaßes geschlechtsspezifischer Unterschiede in der Intelligenz in den richtigen Kontext Zwischenbilanz zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Intelligenz Emotionale Intelligenz Das Modell der emotionalen Intelligenz von Salovey und Mayer Golemans Modell der emotionalen Intelligenz Bar-Ons Modell der emotionalen Intelligenz Die Einordnung der drei Modelle emotionaler Intelligenz in den richtigen Kontext Die Anwendung des Konzepts der emotionalen Intelligenz in der Psychologie Geschlechtsspezifische Unterschiede in der emotionalen Intelligenz Kritische Betrachtung der Theorie und Forschung zu emotionaler Intelligenz Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 16 Die Anwendung von Persönlichkeits- und Intelligenztheorien in der Bildungs- und Arbeitswelt: Weitere Arten von Intelligenz Persönlichkeit und Intelligenz als Prädiktoren für schulische und berufliche Leistung Etablierte Persönlichkeits- und Intelligenzmaße: Prädiktoren für die Leistung in der Bildungs- und Arbeitswelt Probleme bei der Anwendung etablierter Persönlichkeits- und Intelligenzmaße in der Bildungs- und Arbeitswelt Kolbs Lernstilmodell und seine Theorie des erfahrungsbasierten Lernens Lernprozesse Lernstile Anwendung und Messung von Lernprozessen und Lernstilen Kritische Betrachtung von Kolbs Theorie Emotionale Intelligenz in der Bildungs- und Arbeitswelt Golemans Theorie der emotionalen Intelligenz Emotionale Intelligenz und Führungsqualitäten Emotionale Intelligenz und selbstgesteuertes Lernen Kritische Betrachtung der Anwendung emotionaler Intelligenz in der Bildungs- und Arbeitswelt
14 16.4 Erfolgreiche Intelligenz und Führungsqualitäten: Kreativität, Intelligenz und Weisheit Kreativität Weisheit Hochbegabung Hochbegabung, Termans Termiten und IQ-Testwerte Moderne Konzeptionen von Hochbegabung: Mehr als nur ein hoher IQ? Psychologische Modelle der Hochbegabung Zusammenfassung der Hochbegabungsforschung Die Arbeit mit intelligenzgeminderten Personen Die Arbeit mit intelligenzgeminderten Menschen: Die negative historische Linie Die Arbeit mit intelligenzgeminderten Menschen: Die positive historische Linie Feuerstein und die strukturelle kognitive Veränderbarkeit Theorie und Programm der strukturellen kognitiven Veränderbarkeit Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Teil III Weitere Debatten und Anwendungen in individuellen Unterschieden 777 Kapitel 17 Weitere Diskussionen und Anwendungsmöglichkeiten von Theorien individueller Unterschiede Die Anwendung von Theorien individueller Unterschiede zur Verbesserung des Verständnisses psychologischer Konzepte Die Natur individueller Unterschiede Wie werden individuelle Unterschiede identifiziert und gemessen? Die Anwendung von Theorien individueller Unterschiede zur Verbesserung des Verständnisses widersprüchlicher oder überlappender psychologischer Konzepte Vergleich von Theorien Kombination von Theorien Die Anwendung von Theorien individueller Unterschiede mit dem Ziel der Demonstration ihrer Nützlichkeit für die Psychologie des menschlichen Erlebens Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur
15 Kapitel 18 Psychische Gesundheit, Wohlbefinden und Persönlichkeitsstörungen Struktur und Messung von psychischer Gesundheit und Wohlbefinden Die Zirkumplextheorie affektiver Zustände: Die Struktur der Stimmungslage Subjektives und psychologisches Wohlbefinden Persönlichkeit, Stimmungslage und Wohlbefinden Persönlichkeitsstörungen Generelle Kriterien für Persönlichkeitsstörungen: Das Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM)-IV Persönlichkeitsstörungen: Cluster A: Paranoide, schizoide und schizotypische Persönlichkeitsstörungen Persönlichkeitsstörungen: Cluster B: Antisoziale, Borderline-, histrionische und narzisstische Persönlichkeitsstörung Persönlichkeitsstörungen: Cluster C: Vermeidend-selbstunsichere, abhängige und zwanghafte Persönlichkeitsstörung Genetische, biologische und umweltbezogene Einflüsse auf Persönlichkeitsstörungen Die Beziehungen zwischen dem Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit und Persönlichkeitsstörungen Probleme mit der Konzeptualisierung und Kategorisierung von Persönlichkeitsstörungen Abschließende Kommentare Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 19 Individuelle Unterschiede in Gesundheit und Krankheit Die Definition von Gesundheit Persönlichkeit, Gesundheit und Krankheit: Mögliche Verbindungen Die Erforschung der Verbindungen zwischen Persönlichkeit, Gesundheit und Krankheit Typ-A- und Typ-B-Persönlichkeit Die Messung der Typ-A-/-B-Persönlichkeit Die Forschung zur Typ-A-/-B-Persönlichkeit Weitere psychologische Forschung zur Typ-A-Persönlichkeit Die Typ-D-Persönlichkeit Individuelle Unterschiede in der Reaktion auf physische Erkrankungen Die Konzeptualisierung von Stress Depressionen Die Definition von Angst
16 19.5 Konzepte aus vorangegangenen Kapiteln, die besonders relevant für die Gesundheitspsychologie sind Kontrollüberzeugung Selbstwirksamkeit Optimismus Intelligenz Erweiterte Definitionen von Gesundheit und Wohlbefinden Persönlichkeit und Wohlbefinden: Der Ansatz der positiven Psychologie Abschließende Kommentare Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Kapitel 20 Einführung in psychometrische Testungen Arten und Anwendungsgebiete von psychometrischen Tests Die Entwicklung eines psychometrischen Tests Die Entwicklung von Items für einen psychometrischen Test Das Entwickeln von Items für einen psychometrischen Test Klarheit der Fragen Suggestivfragen Peinliche Fragen Hypothetische Fragen Fragen mit inverser Formulierung Antwortformate Instruktionen Die Erhebung der Daten Reliabilität Interne Reliabilität (interne Konsistenz) Die Verwendung der internen Reliabilität zur Itemauswahl Retest-Reliabilität (Reliabilität über die Zeit) Validität Fortgeschrittene Techniken in psychometrischer Evaluation: Faktorenanalyse Faktorenanalyse Exploratorische Faktorenanalyse Konfirmatorische Faktorenanalyse Querverbindungen Kritische Überlegungen Literaturempfehlungen Filme und Literatur Glossar 951 Literaturverzeichnis
17 Bildnachweis 1043 Namensregister 1045 Stichwortverzeichnis
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