K8 PhysikalischesGrundpraktikum
|
|
|
- Britta Färber
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 K8 PhysikalischesGrundpraktikum Abteilung Kernphysik Rutherford-Streuung 1 Lernziele Der Wahlversuch K8 gibt Ihnen die Möglichkeit, die im Grundpraktikum erworbenen Kenntnisse an einem historisch sehr interessanten Versuch einzusetzen. Vertiefend können Sie sich mit dem Nachweis einer von Ihnen aufgestellten Hypothese in diesem Fall die Gültigkeit der Rutherfordschen Streuformel und einer wissenschaftlich kritischen Analyse und Interpretation Ihrer eigenen Messdaten auseinandersetzen. Darüber hinaus erweitern Sie Ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit der kernphysikalischen und Vakuum-Messtechnik im Allgemeinen und speziell im Umgang mit Detektoren. 2 Vorbereitung Als Wahlversuch soll K8 Ihnen einen ersten Feinschliff für die anstehenden weiteren Studienabschnitte vermitteln. Dazu ist es erforderlich, dass Sie sich mit der Thematik des Versuchs detailliert auseinandersetzen. Aufbauend auf dem Wissen, welches Sie sich in den Pflichtversuchen nicht nur des kernphysikalischen Teils des Grundpraktikums angeeignet haben, sollten Sie sich besonders mit der historischen Entwicklung der Atommodelle, mit der Entstehung von α-strahlung (dabei sei der Begriff des Tunneleffekts erwähnt) und deren Wechselwirkung mit Materie, mit der Erzeugung und dem Zerfallsschema von 241 Am sowie mit der Funktion von Halbleiterzählern auseinandersetzen. Insbesondere bei letzterem sind auch Kenntnisse der Festkörperphysik nützlich. Überlegen Sie sich vorher, warum und wie Sie was messen und auswerten. 3 Literatur Merkblatt K 0 : Strahlenschutz Gerthsen Physik 23.Aufl., Kap , , Schpolski Atomphysik 17.Aufl., Dobrinski Physik für Ingenieure Rolf Balzereit Planung und Aufbau eines Praktikumsversuchs: Rutherford-Streuung, Staatsexamensarbeit 4 Hilfsmittel Mitzubringen ist einfach-logarithmisches Papier (6 Dekaden) K8 Seite1von5 4.April
2 PIN Abbildung 1: Klassische Streuanordnung 5 Grundlagen Durch Rutherfords Streuexperimente entstand eine völlig neue Vorstellung vom Aussehen der Materie. Zur quantitativen Untersuchung des Wirkungsquerschnittes beim Stoß zwischen α-teilchen und Atomen benutzte Rutherford folgende Versuchsanordnung: Die von einem natürlich radioaktiven Material ausgesandten α-teilchen treffen auf eine dünne Metallfolie. Mit Hilfe eines Detektors wird die durchgelassene Intensität gemessen. Eine quantitative Auswertung der Streuintensität führt zu der folgenden Beziehung, der Rutherfordschen Streuformel dṅ(ϑ) = Ṅ x n 1 4Z 2 e 4 dω 4 (4πǫ 0 ) 2 4Eα }{{ 2 sin 4 (ϑ/2) } S (1) mit der Zahl Ṅ der eingeschossenen Teilchen pro Zeiteinheit, der Zahl dṅ der unter einem Winkel ϑ in einen Raumwinkel dω pro Zeiteinheit gestreuten Teilchen, der Kernladungszahl Z, der Elementarladung e, der Dicke x der Streufolie, der Anzahl n der Folienatome pro Volumeneinheit, der absoluten Dielektrizitätskonstantenǫ 0 und der Energie E α des zu streuenden Teilchens. Für dieα-teilchen wurde Z α = 2 gesetzt. S dient als Abkürzung und ist ein konstanter Wert, wenn man das Folienmaterial und E α kennt. Für die Teilchenrate in der Folie ergibt sich bei senkrechtem Auftreffen: Ṅ = Q 4πr 2 Quelle-Folie A F A F = Folienfläche, Q=Aktivität der Quelle (2) Das erfasste Raumwinkelelement Ω ist durch den Abstand zwischen Folie und Detektor und die Detektorfläche senkrecht zur Strahlung gegeben: Ω = A D r 2 Folie-Det. A D = Empfindliche Fläche des Detektors (3) Setzt man diese Größen in die obige Formel ein, erhält man unter Verwendung der oben genannten Abkürzung S: Ṅ(ϑ) = Q A F x A D 1 S 4πr 2 r 2 sin 4 (4) (ϑ/2) Quelle-Folie Folie-Det. Chadwick entwickelte die in Abb. 2 gezeigte Anordnung, die er zur Bestimmung von Kernladungszahlen nutzte. Aus der Versuchsgeometrie ergibt sich für den Streuwinkel: K8 Seite2von5 4.April
3 Abbildung 2: Geometrie Chadwicksche Streuanordnung ϑ = 2 arctan(2a/l) (5) a ist eine Gerätekonstante, und zwar der mittlere Radius der Ringblende. Um zu berücksichtigen, dass alle Flächen schräg von denα-teilchen durchlaufen werden, sind folgende Korrekturen nötig: Die wirksame Folienfläche ist durch die Schrägstellung verkleinert: A F = A F cos(ϑ/2) (6) Andererseits wird der Weg der einfallendenα-teilchen durch die Folie verlängert: x x = (7) cos(ϑ/2) Der von der Detektorfläche eingenommene Raumwinkel dω gilt ab Streuzentrum, aus dieser Sicht erscheint die Eintrittsfläche des Detektors geneigt: A D = A D cos(ϑ/2) (8) Die Abstände werden so justiert, dass r Quelle-Folie = r Folie-Detektor = r/2 = 1 2 l2 + a 2 ist. Deshalb gilt: Daraus folgt: sin(ϑ/2) = 2a/r (9) 1 sin 4 (ϑ/2) = r4 (10) 16a 4 Setzt man diesen Ausdruck und alle korrigierten Werte ein, erhält man: Ṅ(ϑ) = Q A F x 4π(r/2) 2 AD cos(ϑ/2) r 4 S (11) (r/2) 2 16a 4 Durch Kürzen und einsetzen vonϑ ergibt sich: Ṅ(ϑ) = Q A F A D x 4πa 4 S cos(ϑ/2) = Q A F A D x l S (12) 4πa 4 l2 + 4a 2 Durch Verschieben der Ringblende und der Quelle können verschiedene Winkel eingestellt werden. Die Kernladungszahl eines unbekannten Präparates kann mit Hilfe der Gleichung (12) bestimmt werden, wenn die Zählraten der an Folien gestreuten α-teilchen zweimal in gleicher Messgeometrie gemessen werden einerseits mit einer Goldfolie, andererseits mit einer Folie aus dem unbekannten Element. Es ergibt sich dann Ṅ Au = Z 2 Au x Au Ṅ xx Zxx 2 x xx nau (13) n xx Für die Bestimmung von Z xx ist die Kenntnis der Dicken beider Folien erforderlich, ebenso muss vorausgesetzt werden, dass die Zahl der Atome pro Volumenelement für beide Materialien ungefähr gleich ist, damit also n Au n xx gilt. K8 Seite3von5 4.April
4 6 Versuchsapparatur Streukammer, Detektor, Verstärker, Zählgerät Präparat: 241 Am 7 Aufgaben: 1. Zu Hause zu bearbeiten: a) Leiten Sie die Rutherfordsche Streuformel her. Welche Annahmen machen Sie dazu? b) Ein Detektor misst in einer Entfernung r von einer isotropen Quelle mit der Aktivität Q die Rate Ṅ. Leiten Sie Formeln her mit deren Hilfe Sie die Oberfläche A D des Detektors bestimmen können. Hinweis: Zwischen Detektor und Quelle befindet sich keine Folie; Sie können zur Herleitung folglich nicht die Formeln aus der Anleitung benutzen. c) Zeigen Sie, dass für jedes Potenzprodukt p= i b i e i = b 1 e1 b 2 e2 b 3 e3... der Fehler p berechnet werden kann durch p=p i e i b 2 i b i und bestimmen Sie mithilfe dieser Formel AD. 2. Bestimmen Sie mit der klassischen Anordnung nach Rutherford die Streurate als Funktion des Winkels. Sie können folgende Tabelle zur Orientierung benutzen: ϑ t N± N Ṅ± Ṅ ϑ eff ± ϑ eff Ṅ sin( ϑ eff 2 )4 ϑ ± Ṅ sin( eff 2 )4-2,5 1 min 0 1 min 2,5 1 min 5 1 min 10 2 min 15 3 min 20 5 min min min 90 1 min min Wie können Sie die Kalibration Ihrer Winkelmessung sicherstellen? Tragen Sie dann Ihre Daten mit Fehlern auf dem einfach-logarithmischem Papier auf. Interpretieren Sie die Messdaten; können Sie Ihre Hypothese bestätigen? 3. Bestimmen Sie die Reichweite von α-teilchen in Luft mit der Apparatur nach Chadwick. Stellen Sie dabei die Triggerschwelle des Verstärkers so niedrig wie möglich. Welche Energie ergibt sich für die α-teilchen mithilfe der Gleichung R = 0,31 cm(e/mev) 3/2? (siehe z.b. Kuchling Taschenbuch der Physik, 19. Aufl. 2007) Stellen Sie anschließend die Triggerschwelle wieder auf 0,3. 4. Bestimmen Sie die effektive Oberfläche A D des in der Apparatur nach Chadwick verwendeten Detektors. Begründen Sie die Wahl des Abstandes zwischen Quelle und Detektor, den Sie einstellen mithilfe von Messfehlern. 5. Messen Sie die Streuraten mit der Goldringblende für mindestens zwei Abstände und vergleichen Sie die diese mit den theoretisch zu erwartenden Werten. Da die Energie der α-teilchens in der Goldfolie deutlich ab nimmt, soll nicht mit dem Literaturwert, sondern mit der effektiven Energie (s.u.) K8 Seite4von5 4.April
5 gerechnet werden. Berechnen Sie außerdem den Fehler des experimentellen Wertes. Eine Fehlerrechnung ist für den theoretischen Wert nicht erforderlich, darf aber gerne gemacht werden. Zeitvorwahl: 15 Minuten 6. Bestimmen Sie die Kernladungszahl einer unbekannten Folie. Um welche Materialien kann es sich handeln? Wählen Sie dazu ein Ergebnis aus Aufgabe 5, und bestimmen Sie dann bei demselben Streuwinkel die Zählrate. Zeitvorwahl: 50 Minuten Feste Größen: A F = 6 cm 2 S = 11,891 m 1 (für Au mit E α, eff ) ρ Au = 19,3 g a = 2 cm cm 3 n Au = 5, m 3 Z Au = 79 e = 1, C ǫ 0 = 8, C Vm E α, eff = 4 MeV K8 Seite5von5 4.April
Rutherford Streuung F 1. r 12 F 2 q 2 = Z 2 e. q 1 = Z 1 e
Rutherford Streuung Historisch: Allgemein: Streuung von α-teilchen an Metallfolien Ernest Rutherford, 96 Streuung geladener Teilchen an anderen geladenen Teilchen unter der Wirkung der Coulomb-Kraft. F
Kapitel 3: Kernstruktur des Atoms. Kathodenstrahlrohr: 3.1 Durchgang von Elektronen durch Materie
03. Kernstruktur Page 1 Kapitel 3: Kernstruktur des Atoms Kathodenstrahlrohr: 3.1 Durchgang von Elektronen durch Materie Elektronen erzeugt im Kathodenstrahlrohr wechselwirken mit Gasatomen im Rohr. Elektronen
A9 RUTHERFORD 1 scher Streuversuch
A9 RUTHERFORD 1 scher Streuversuch Aufgabenstellung: Untersuchen Sie die Abhängigkeit der Streurate vom Streuwinkel und überprüfen Sie die Gültigkeit der Rutherfordschen Streuformel. Untersuchen Sie die
Versuch Radioaktivität
Versuch Radioaktivität Beschafft aus Studiengebühren Vorbereitung: Radioaktiver Zerfall, Wechselwirkung von Strahlung mit Materie, Bethe-Bloch-Formel, 226 Ra-Zerfallskette, Strahlenschutzgrößen: Aktivität,
Schwächung von γ-strahlen
AKP-47-Neu-1 Schwächung von γ-strahlen 1 Vorbereitung Vorbereitung von Versuch 46 Schwächung von γ-strahlung Lit.: GERTHSEN, WALCHER 6.4.4.0 Abschnitt 3 Streuung eines Hertzschen Oszillators (klassische
5.2 Physik der Atomhülle
5.2 Physik der Atomhülle 5.2.1 Streuversuche von Rutherford und das zugehörige Atommodell; Ladung des Atomkerns Ältere Atommodelle Auf den Ergebnissen der kinetischen Gastheorie aufbauend entwickelte der
K3 PhysikalischesGrundpraktikum
K3 PhysikalischesGrundpraktikum Abteilung Kernphysik Dosimetrie und Strahlenschutz 1 Lernziele Wechselwirkung von geladenen und ungeladenen Teilchen mit Materie, messtechnische Methodik des Strahlenschutzes,
Vorlesung 2: Größe der Atome Massenspektroskopie Atomstruktur aus Rutherfordstreuung
Vorlesung 2: Roter Faden: Größe der Atome Massenspektroskopie Atomstruktur aus Rutherfordstreuung Skripte und Folien auf dem Web: http://www-ekp.physik.uni-karlsruhe.de/~deboer/ April 14, 2005 Atomphysik
IIA4. Modul Atom-/Kernphysik. Rutherford-Streuung
IIA4 Modul Atom-/Kernphysik Rutherford-Streuung In diesem Versuch geht es darum, das Streuexperiment von Rutherford nachzuvollziehen. Es soll also die Ladungsverteilung in einem Atom mit Hilfe der Streuung
Vorlesung 2: Größe der Atome Massenspektroskopie Atomstruktur aus Rutherfordstreuung (1911)
Vorlesung 2: Roter Faden: Größe der Atome Massenspektroskopie Atomstruktur aus Rutherfordstreuung (1911) Folien auf dem Web: http://www-ekp.physik.uni-karlsruhe.de/~deboer/ Wim de Boer, Karlsruhe Atome
Versuch 3.3 Rutherfordstreuung
Institut für Kernphysik, Universität zu Köln Praktikum M Versuch 3.3 Rutherfordstreuung Stand: 01. Oktober 2014 2 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 2 Bemerkungen zur Vorbereitung 3 3
UNIVERSITÄT BIELEFELD
UNIVERSITÄT BIELEFELD 7 Kernphysik 7.5 - Absorption von Gammastrahlung Durchgeführt am 15.11.06 Dozent: Praktikanten (Gruppe 1): Dr. Udo Werner Marcus Boettiger R. Kerkhoff Marius Schirmer E3-463 [email protected]
Zentralabitur 2009 Physik Schülermaterial Aufgabe II ea Bearbeitungszeit: 300 min
Thema: Homogene magnetische Felder Im Mittelpunkt der ersten beiden Aufgaben stehen das magnetische Feld einer Spulenanordnung und das Induktionsgesetz. Es werden unterschiedliche Versuche zum Induktionsgesetz
Versuch FP I-8. Messung des Wirkungsquerschnittes der Compton-Streuung
Versuch FP I-8 Messung des Wirkungsquerschnittes der Compton-Streuung Zielsetzung Dieser Versuch soll einerseits mit der Technik des Streuexperiments, dem Umgang mit γ-strahlen, sowie mit deren Nachweis
Aufgabe 7 (E): Massenspektrometer (schriftlich, 6+2 Punkte) a)
UNIVERSITÄT KONSTANZ Fachbereich Physik Prof. Dr. Elke Scheer (Experimentalphysik) Raum P 007, Tel. 472 E-mail: [email protected] Prof. Dr. Guido Burkard (Theoretische Physik) Raum P 807, Tel.
Kern- und Teilchenphysik
Kern- und Teilchenphysik Johannes Blümer SS2012 Vorlesung-Website KIT-Centrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik KCETA KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum
Ladungsverteilung von Kern und Nukleon (Formfaktoren)
Seminar zum physikalischen Praktikum für Fortgeschrittene an der Johannes Gutenberg-Universtität Mainz Ladungsverteilung von Kern und Nukleon (Formfaktoren Melanie Müller Diese Zusammenfassung soll einen
Versuch 1.2: Radioaktivität
1 Versuch 1.2: Radioaktivität Sicherheitshinweis: Schwangere dürfen diesen Versuch nicht durchführen. Sollten Sie als Schwangere zu diesem Versuch eingeteilt worden sein, so wenden Sie sich zwecks Zuweisung
Zentralabitur 2009 Physik Schülermaterial Aufgabe II ga Bearbeitungszeit: 220 min
Thema: Homogene magnetische Felder Im Mittelpunkt der ersten beiden Aufgaben stehen das magnetische Feld einer Spulenanordnung und das Induktionsgeset. Es werden unterschiedliche Versuche um Induktionsgeset
Übungen Physik VI (Kerne und Teilchen) Sommersemester 2010
Übungen Physik VI (Kerne und Teilchen) Sommersemester 2010 Übungsblatt Nr. 1 Bearbeitung bis 22.04.2010 Webseite des Email-Verteilers: https://www.lists.kit.edu/sympa/info/ktp-ss2010 Verwenden Sie den
Versuch Nr. 22. Fresnelformeln
Grundpraktikum der Physik Versuch Nr. 22 Fresnelformeln Versuchsziel: Die Fresnelformeln beschreiben, in welcher Weise sich ein polarisierter oder unpolarisierter Lichtstrahl verhält, wenn er auf die Grenzfläche
3. Kapitel Der Compton Effekt
3. Kapitel Der Compton Effekt 3.1 Lernziele Sie können erklären, wie die Streuung von Röntgenstrahlen an Graphit funktioniert. Sie kennen die physikalisch theoretischen Voraussetzungen, die es zum Verstehen
Klausur 12/1 Physik LK Elsenbruch Di (4h) Thema: elektrische und magnetische Felder Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung
Klausur 12/1 Physik LK Elsenbruch Di 18.01.05 (4h) Thema: elektrische und magnetische Felder Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung 1) Ein Kondensator besteht aus zwei horizontal angeordneten, quadratischen
2. Klausur zur Theoretischen Physik I (Mechanik)
2. Klausur zur Theoretischen Physik I (echanik) 09.07.2004 Aufgabe 1 Physikalisches Pendel 4 Punkte Eine homogene, kreisförmige, dünne Platte mit Radius R und asse ist am Punkt P so aufgehängt, daß sie
FERIENKURS EXPERIMENTALPHYSIK 4
FERIENKURS EXPERIMENTALPHYSIK 4 Vorlesung 2 Streutheorie, Bohrsches Atommodell, Schrödingergleichung des Wasserstoffatoms Felix Bischoff, Christoph Kastl, Max v. Vopelius 25.08.2009 Die Struktur der Atome
Praktikum I PP Physikalisches Pendel
Praktikum I PP Physikalisches Pendel Hanno Rein Betreuer: Heiko Eitel 16. November 2003 1 Ziel der Versuchsreihe In der Physik lassen sich viele Vorgänge mit Hilfe von Schwingungen beschreiben. Die klassische
Abgabetermin
Aufgaben Serie 1 1 Abgabetermin 20.10.2016 1. Streuexperiment Illustrieren Sie die Streuexperimente von Rutherford. Welche Aussagen über Grösse und Struktur des Kerns lassen sich daraus ziehen? Welches
9.3 Der Compton Effekt
9.3 Der Compton Effekt Im Kapitel Photoelektrischer Effekt wurde die Wechselwirkung von Licht mit Materie untersucht. Dabei wird Licht einer bestimmten Wellenlänge beim Auftreffen auf eine lichtempfindliche
1.2 Wechselwirkung Strahlung - Materie
1.2 Wechselwirkung Strahlung - Materie A)Wechselwirkung von elektromagnetischer Strahlung mit Materie B)Wechselwirkung von geladenen Teilchen mit Materie C)Wechselwirkung von ungeladenen Teilchen mit Materie
Versuch 3.3 Rutherfordstreuung
Institut für Kernphysik, Universität zu Köln Praktikum M Versuch 3.3 Rutherfordstreuung Stand: 16. März 2015 Zusammenfassung In diesem Versuch wird das berühmte Experiment von Rutherford, Geiger und Marsden
Neutrino - Oszillationen
Neutrino - Oszillationen Geschichte der Neutrinos Theoretische Motivation (Neutrino-Oszillation im Vakuum/Materie) Experimente Solares Neutrino-Problem Super-Kamiokande Interpretation der Messungen, Ergebnisse
Praktikum Radioaktivität und Dosimetrie" Absorption von β-strahlung
Praktikum Raioaktivität un Dosimetrie" Absorption von β-strahlung 1. Aufgabenstellung 1.1 Bestimmen Sie ie Schichticke von Glimmerplättchen aus er Absorptionskurve. 1. Ermitteln Sie en Massenabsorptionskoeffizienten
311 Rutherford-Streuung
Versuchsprotokoll zum F-Praktikum an der Ruhr-Universität Bochum 4.01.010 Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 Einführung 1 Grundlagen.1 Energieverlust
Physikalisches Grundpraktikum I
INSTITUT FÜR PHYSIK DER HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN Physikalisches Grundpraktikum I Versuchsprotokoll P2 : F7 Statistik und Radioaktivität Versuchsort: Raum 217-2 Versuchsbetreuer: E. von Seggern, D.
Übungen zur Experimentalphysik 3
Übungen zur Experimentalphysik 3 Prof. Dr. L. Oberauer Wintersemester 2010/2011 5. Übungsblatt - 22.November 2010 Musterlösung Franziska Konitzer ([email protected]) Aufgabe 1 ( ) (8 Punkte) Ein
Praktikum Radioaktivität und Dosimetrie" Alpha-Strahlung
Praktikum Radioaktivität und Dosimetrie" Alpha-Strahlung 1. Aufgabenstellung 1.1 Bestimmung der Luftäquivalenz der Abdeckung eines Ra-226-Präparates mittels der experimentellen Reichweitebestimmung der
Versuch dp : Drehpendel
U N I V E R S I T Ä T R E G E N S B U R G Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik Anleitung zum Physikpraktikum für Chemiker Versuch dp : Drehpendel Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einführung
Bildgebung mit Röntgenstrahlen. Wechselwirkung mit Materie
Wechselwirkung mit Materie Scanogramm Röntgen- Quelle Detektor ntwicklung Verarbeitung Tomogramm Bohrsches Atommodell M (18e - ) L (8e - ) K (2e - ) Wechselwirkung mit Materie Kohärente Streuung Röntgenquant
Einführungsseminar S2 zum Physikalischen Praktikum
Einführungsseminar S2 zum Physikalischen Praktikum 1. Organisatorisches 2. Unterweisung 3. Demo-Versuch Radioaktiver Zerfall 4. Am Schluss: Unterschriften! Praktischer Strahlenschutz Wechselwirkung von
Blatt 4. Stoß und Streuung - Lösungsvorschlag
Fakultät für Physik der LMU München Lehrstuhl für Kosmologie, Prof. Dr. V. Mukhanov Übungen zu Klassischer Mechanik (T1) im SoSe 211 Blatt 4. Stoß und Streuung - Lösungsvorschlag Aufgabe 4.1. Stoß Zwei
Thema: Spektroskopische Untersuchung von Strahlung mit Gittern
Thema: Spektroskopische Untersuchung von Strahlung mit Gittern Gegenstand der Aufgaben ist die spektroskopische Untersuchung von sichtbarem Licht, Mikrowellenund Röntgenstrahlung mithilfe geeigneter Gitter.
0.1 Versuch 4C: Bestimmung der Gravitationskonstante mit dem physikalischen Pendel
0.1 Versuch 4C: Bestimmung der Gravitationskonstante mit dem physikalischen Pendel 0.1.1 Aufgabenstellung Man bestimme die Fallbeschleunigung mittels eines physikalischen Pendels und berechne hieraus die
Energieverlust von Teilchen in Materie
Energieverlust von Teilchen in Materie Doris Reiter Energieverlust von Teilchen in Materie p.1/34 Einleitung Teilchen sind charakterisiert durch Masse, Ladung, Impuls Baryonen: p, n,, Leptonen: Mesonen
Kleinster Abstand d zweier Strukturen die noch als getrennt abgebildet werden können.
phys4.02 Page 1 1.5 Methoden zur Abbildung einzelner Atome Optische Abbildung: Kann man einzelne Atome 'sehen'? Auflösungsvermögen: Kleinster Abstand d zweier Strukturen die noch als getrennt abgebildet
Das Skalarprodukt zweier Vektoren
Beim Skalarprodukt zweier Vektoren werden die Vektoren so multipliziert, dass sich ein Skalar eine Zahl ergibt. Die Berechnung des Skalarproduktes ist ziemlich einfach, aber die weiteren Eigenschaften
Tiefinelastische Streuung am Nukleon
Tiefinelastische Streuung am Nukleon Martin Häffner Seminar Kern-und Teilchenphysik WS 14/15 Lehrstuhl: Experimentalphysik I Gliederung Einleitung: Auflösung von Streuversuchen Rutherford Formfaktoren
Theoretische Physik 1 Mechanik
Technische Universität München Fakultät für Physik Ferienkurs Theoretische Physik 1 Mechanik Skript zu Vorlesung 1: Grundlagen der Newton schen Mechanik, Zweiteilchensysteme gehalten von: Markus Krottenmüller
Physikalisches Praktikum für Vorgerückte. Compton-Effekt. Simon C. Leemann. Abteilung für Physik, ETH Zürich
Physikalisches Praktikum für Vorgerückte Compton-Effekt Simon C. Leemann Abteilung für Physik, ETH Zürich April 1999 Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung...2 2. Problemstellung...3 3. Theorie zum Compton-Effekt...4
= 6,63 10 J s 8. (die Plancksche Konstante):
35 Photonen und Materiefelder 35.1 Das Photon: Teilchen des Lichts Die Quantenphysik: viele Größen treten nur in ganzzahligen Vielfachen von bestimmten kleinsten Beträgen (elementaren Einheiten) auf: diese
Aufgabe 1 Kondensatorformel
Physikklausur Elektrische Felder Tarmstedt, 02.10.2009 erhöhtes Niveau (Folker Steinkamp) Ph_eN_2011 Name: Punkte: von Notenp. Zensur Aufgabe 1 Kondensatorformel Versuchsbeschreibung: Lädt man einen Kondensator
Richtungseigenschaften von Lichtquellen
Richtungseigenschaften von Lichtquellen Ziel: Wir untersuchen die räumliche Verteilung der Strahlungsleistung einer Lichtquelle. Die räumliche Verteilung des Lichtstromes einer Haushaltsglühbirne wird
10.6. Röntgenstrahlung
10.6. Röntgenstrahlung Am 8. November 1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen in Würzburg die Röntgenstrahlung. Seine Entdeckung zählt zu den wohl bedeutendsten Entdeckungen in der Menschheitsgeschichte.
Stundenprotokoll vom : Compton Effekt
Stundenprotokoll vom 9.12.2011: Compton Effekt Zunächst beschäftigten wir uns mit den einzelnen Graphen des Photoeffekts (grün), des Compton-Effekts (gelb) und mit der Paarbildung (blau). Anschließend
Probleme mit der klassischen Physik
Probleme mit der klassischen Physik Thermodynamik (Wärmestrahlung) Photoeffekt Comptoneffekt Stabilität von Atomen Wärmestrahlung (aus Physik I) In Analogie (die in der Quantenmechanik begründet wird)
Physik ea Klausur Nr Oktober 2013
Name: BE: / 77 = % Note: P. 1. Aufgabe: Röntgenstrahlung a. Skizziere den Aufbau einer Vorrichtung zur Herstellung eines gebündelten Röntgenstrahls, beschrifte ihre Bauteile und erläutere die Prozesse,
Physikalisches Praktikum I
Fachbereich Physik Physikalisches Praktikum I K20 Name: Halbwertszeit von Rn Matrikelnummer: Fachrichtung: Mitarbeiter/in: Assistent/in: Versuchsdatum: Gruppennummer: Endtestat: Dieser Fragebogen muss
PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR ANFÄNGER LGyGe
1.9.08 PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR ANFÄNGER LGyGe Versuch: O 2 - Linsensysteme Literatur Eichler, Krohnfeld, Sahm: Das neue physikalische Grundpraktikum, Kap. Linsen, aus dem Netz der Universität http://dx.doi.org/10.1007/3-540-29968-8_33
Ferienkurs Experimentalphysik 3
Ferienkurs Experimentalphysik 3 Wintersemester 2014/2015 Thomas Maier, Alexander Wolf Lösung 4 Quantenphänomene Aufgabe 1: Photoeffekt 1 Ein monochromatischer Lichtstrahl trifft auf eine Kalium-Kathode
Wärmeleitung und thermoelektrische Effekte Versuchsauswertung
Versuch P2-32 Wärmeleitung und thermoelektrische Effekte Versuchsauswertung Marco A., Gruppe: Mo-3 Karlsruhe Institut für Technologie, Bachelor Physik Versuchstag: 30.05.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Bestimmung
Klausur für die Teilnehmer des Physikalischen Praktikums für Mediziner und Zahnmediziner im Wintersemester 2004/2005
Name: Gruppennummer: Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 insgesamt erreichte Punkte erreichte Punkte Aufgabe 8 9 10 11 12 13 14 erreichte Punkte Klausur für die Teilnehmer des Physikalischen Praktikums für Mediziner
Ferienkurs Experimentalphysik 3
Ferienkurs Experimentalphysik 3 Musterlösung Montag 14. März 2011 1 Maxwell Wir bilden die Rotation der Magnetischen Wirbelbleichung mit j = 0: ( B) = +µµ 0 ɛɛ 0 ( E) t und verwenden wieder die Vektoridenditäet
Übungsblatt 04 Grundkurs IIIa für Physiker, Wirtschaftsphysiker und Physik Lehramt
Übungsblatt 4 Grundkurs IIIa für Physiker, Wirtschaftsphysiker und Physik Lehramt Othmar Marti, ([email protected]) 17., 23. und 24. 6. 23 1 Aufgaben Das Fermatsche Prinzip 1, Polarisation
ETH-Aufnahmeprüfung Herbst Physik U 1. Aufgabe 1 [4 pt + 4 pt]: zwei unabhängige Teilaufgaben
ETH-Aufnahmeprüfung Herbst 2015 Physik Aufgabe 1 [4 pt + 4 pt]: zwei unabhängige Teilaufgaben U 1 V a) Betrachten Sie den angegebenen Stromkreis: berechnen Sie die Werte, die von den Messgeräten (Ampere-
Thema: Spektroskopische Untersuchung von Strahlung mit Gittern
Thema: Spektroskopische Untersuchung von Strahlung mit Gittern Gegenstand der Aufgabe ist die spektroskopische Untersuchung von sichtbarem Licht, Mikrowellenund Röntgenstrahlung mithilfe geeigneter Gitter.
Atomvorstellung: Antike bis 19. Jh.
GoBack Atomvorstellung der Griechen Atomvorstellung Demokrits Daltonsches Atommodell 1 / 24 Atomvorstellung der Griechen Atomvorstellung der Griechen Atomvorstellung Demokrits Daltonsches Atommodell Die
Vorlesung: Analysis II für Ingenieure. Wintersemester 07/08. Michael Karow. Themen: Koordinatensysteme, klassische Differentialoperatoren
Vorlesung: Analsis II für Ingenieure Wintersemester 07/08 Michael Karow Themen: Koordinatenssteme, klassische Differentialoperatoren Polarkoordinaten = cos() = sin() = 2 + 2 =(,) tan() = für 0. Winkel
FP I-7 Versuch des Fortgeschrittenenpraktikums für Physiker
FACHBEREICH MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN FACHGRUPPE PHYSIK BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL RUTHERFORD-Streuung und Reichweite von α-strahlung FP I-7 Versuch des Fortgeschrittenenpraktikums für Physiker
Physikalisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz
Physikalisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz Protokoll «A3 - Atomspektren - BALMER-Serie» Martin Wolf Betreuer: DP Emmrich Mitarbeiter: Martin Helfrich
Lösung 12 Klassische Theoretische Physik I WS 15/16
Karlsruher Institut für Technologie Institut für theoretische Festkörperphysik www.tfp.kit.edu ösung 1 Klassische Theoretische Physik I WS 1/16 Prof. Dr. G. Schön + Punkte Sebastian Zanker, Daniel Mendler
Fortgeschrittenenpraktikum. Ellipsometrie
Fortgeschrittenenpraktikum Ellipsometrie Autoren: Abstract In diesem Versuch wurde der Brechungsindex von Wasser über die Bestimmung des Brewsterwinkels und mit Hilfe der Nullellipsometrie sehr genau ermittelt.
5. Kapitel Die De-Broglie-Wellenlänge
5. Kapitel Die De-Broglie-Wellenlänge 5.1 Lernziele Sie können die De-Broglie-Wellenlänge nachvollziehen und anwenden. Sie kennen den experimentellen Nachweis einer Materiewelle. Sie wissen, dass das Experiment
1) Brillouin-Streuung zur Ermittlung der Schallgeschwindigkeit
Übungen zu Materialwissenschaften II Prof. Alexander Holleitner Übungsleiter: Eric Parzinger / Jens Repp Kontakt: [email protected] / [email protected] Blatt 3, Besprechung: 7. und 14.5.214
Physikalisches Pendel
Physikalisches Pendel Nach einer kurzen Einführung in die Theorie des physikalisch korrekten Pendels (ausgedehnte Masse) wurden die aus der Theorie gewonnenen Formeln in praktischen Messungen überprüft.
Fortgeschrittenenpraktikum. Comptoneekt. Gruppe 10 Matthias Ernst, Juliane Raasch Betreuer: Sebastian Neubauer
Fortgeschrittenenpraktikum Comptoneekt Gruppe 10 Matthias Ernst, Juliane Raasch Betreuer: Sebastian Neubauer 29.11.2010 Inhaltsverzeichnis 1 Versuchsziel 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Wirkungsquerschnitt.....................................
Der Streuversuch. Klick dich in den Streuversuch ein. Los geht s! Vorüberlegungen. Versuchsaufbau. animierte Versuchsaufbau. Durchführung.
Der Streuversuch Der Streuversuch wurde in Manchester von den Physikern Rutherford, Geiger und Marsden durchgeführt. Sie begannen 1906 mit dem Versuch und benötigten sieben Jahre um das Geheimnis des Aufbaus
ARBEITSBLATT STUDIUM EINFACHER BEWEGUNGEN
ARBEITSBLATT STUDIUM EINFACHER BEWEGUNGEN FREIER FALL NAME:.. KLASSE:.. DATUM:. Verwendete die Simulation: http://www.walter-fendt.de/ph14d/wurf.htm Wir untersuchen zum freien Fall folgende Fragestellungen:
Arbeitsblatt: Studium einfacher Bewegungen Freier Fall
Arbeitsblatt: Studium einfacher Bewegungen Freier Fall NAME:.. Klasse:.. Thema: Freier Fall Öffnen Sie die Simulation mit dem Firefox-Browser: http://www.walter-fendt.de/ph6de/projectile_de.htm Wir untersuchen
Auswertung P2-10 Auflösungsvermögen
Auswertung P2-10 Auflösungsvermögen Michael Prim & Tobias Volkenandt 22 Mai 2006 Aufgabe 11 Bestimmung des Auflösungsvermögens des Auges In diesem Versuch sollten wir experimentell das Auflösungsvermögen
Gefährdungsbeurteilung für den Umgang mit radioaktiven Stoffen in Schulen Blatt 1: umschlossene radioaktive Stoffe
Gefährdungsbeurteilung für den Umgang mit radioaktiven Stoffen in Schulen Blatt 1: umschlossene radioaktive Stoffe 1. Einleitung Dieses Blatt bezieht sich auf den Umgang mit radioaktiven Materialien, bei
Das Goldhaber Experiment
ν e Das Goldhaber Experiment durchgeführt von : Maurice Goldhaber, Lee Grodzins und Andrew William Sunyar 19.12.2014 Goldhaber Experiment, Laura-Jo Klee 1 Gliederung Motivation Physikalische Grundlagen
Alle Atome haben Massen ungefähr einem vielfachen der Masse des Wasserstoff Atoms.
02. Atom Page 1 2. Das Atom Atom: kleinster unveränderbarer Bestandteil eines chemischen Elements Charakteristische Eigenschaften von Atomen: Masse, Volumen, Ladung 2.1 Bestimmung der Atommasse expt. Befund:
Versuch A07: Zählstatistik und β-spektrometer
Versuch A07: Zählstatistik und β-spektrometer 5. April 2018 I Theorie I.1 Das Zerfallsgesetz Instabile Atomkerne zerfallen spontan nach einem gewissen Zeitintervall dt, mit einer Wahrscheinlichkeit, die
Kolleg 1998/ Klausur aus der Physik Leistungskurs P 20 Blatt 1 (von 2) Kurshalbjahr 13/1
Leistungskurs P 20 Blatt 1 (von 2) Kurshalbjahr 13/1 1. Rutherfordsches Atommodell Im Jahr 1904 entwickelte Thomson ein Atommodell, bei dem das Atom aus einer positiv geladenen Kugel mit homogener Massenverteilung
Physik GK ph1, 2. Kursarbeit Elektromagnetismus Lösung =10V ein Strom von =2mA. Berechne R 0.
Physik GK ph,. Kursarbeit Elektromagnetismus Lösung.04.05 Aufgabe : Stromkreise / Ohmsches Gesetz. Durch einen Widerstand R 0 fließt bei einer Spannung von U 0 =0V ein Strom von I 0 =ma. Berechne R 0.
x + y + z = 6, x = 0, z = 0, x + 2y = 4, indem Sie das Volumen als Dreifachintegral schreiben.
Übungen (Aufg. u. Lösungen) zur Ingenieur-Mathematik II SS 8 Blatt 1 3.7.8 Aufgabe 47: Berechnen Sie das Volumen des von den folgenden Flächen begrenzten Körpers x + y + z 6, x, z, x + y 4, indem Sie das
Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 4: Schallwellen. Durchgeführt am Gruppe X
Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 4: Schallwellen Durchgeführt am 03.11.2011 Gruppe X Name 1 und Name 2 ([email protected]) ([email protected]) Betreuer: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll
Abiturprüfung Physik, Leistungskurs. Aufgabe: Anregung von Vanadium und Silber durch Neutronen
Seite 1 von 6 Abiturprüfung 2013 Physik, Leistungskurs Aufgabenstellung: Aufgabe: Anregung von Vanadium und Silber durch Neutronen Vanadium besteht in der Natur zu 99,75 % aus dem stabilen Isotop 51 23
Elastizität und Torsion
INSTITUT FÜR ANGEWANDTE PHYSIK Physikalisches Praktikum für Studierende der Ingenieurswissenschaften Universität Hamburg, Jungiusstraße 11 Elastizität und Torsion 1 Einleitung Ein Flachstab, der an den
Versuch 3 Das Trägheitsmoment
Physikalisches A-Praktikum Versuch 3 Das Trägheitsmoment Praktikanten: Julius Strake Niklas Bölter Gruppe: 17 Betreuer: Hendrik Schmidt Durchgeführt: 10.07.2012 Unterschrift: Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung
Lichtgeschwindigkeit Versuch P1 42, 44
Auswertung mit ausführlicher Fehlerrechnung Lichtgeschwindigkeit Versuch P1 42, 44 Iris Conradi, Melanie Hauck Gruppe Mo-02 7. Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Drehspiegelmethode
Kreis - Tangente. 2. Vorbemerkung: Satz des Thales Eine Möglichkeit zur Bestimmung der Tangente benutzt den Satz des Thales.
Kreis - Tangente 1. Allgemeines 2. Satz des Thales 3. Tangente an einem Punkt auf dem Kreis 4. Tangente über Analysis (an einem Punkt eines Ursprungkreises) 5. Tangente von einem Punkt (Pol) an den Kreis
3.7.2 Bremsstrahlung 3.7. WECHSELWIRKUNGEN DER SEKUNDÄRTEILCHEN 61
3.7. WECHSELWIRKUNGEN DER SEKUNDÄRTEILCHEN 61 de ρdx 1/β 2 ~ log γ + const 1-2 MeV cm /g minimalionisierend 2 γ=3.6 β=0.96 log (E/m= γ) Abbildung 3.12: Die charakteristische Abhängigkeit des mittleren
PRISMEN - SPEKTRALAPPARAT
Grundpraktikum der Physik Versuch Nr. 20 PRISMEN - SPEKTRALAPPARAT Versuchsziel: Bestimmung der Winkeldispersionskurve und des Auflösungsvermögens von Prismen. brechende Kante Ablenkwinkel einfallendes
Versuch P1-31,40,41 Geometrische Optik. Auswertung. Von Ingo Medebach und Jan Oertlin. 9. Dezember 2009
Versuch P1-31,40,41 Geometrische Optik Auswertung Von Ingo Medebach und Jan Oertlin 9. Dezember 2009 Inhaltsverzeichnis 1. Brennweitenbestimmung...2 1.1. Kontrolle der Brennweite...2 1.2. Genaue Bestimmung
Anfängerpraktikum D11 - Röntgenstrahlung
Anfängerpraktikum D11 - Röntgenstrahlung Vitali Müller, Kais Abdelkhalek Sommersemester 2009 1 Messung des ersten Spektrums 1.1 Versuchsaufbau und Hintergrund Es sollte das Spektrum eines Röntgenapparates
Lineare Algebra und Numerische Mathematik für D-BAUG
P Grohs T Welti F Weber Herbstsemester 215 Lineare Algebra und Numerische Mathematik für D-BAUG ETH Zürich D-MATH Beispiellösung für Serie 12 Aufgabe 121 Matrixpotenzen und Eigenwerte Diese Aufgabe ist
