Evaluation der Neuen Mittelschule (NMS)
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- Brigitte Küchler
- vor 9 Jahren
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1 Evaluation der Neuen Mittelschule () Entwicklungen und Befunde aus den ersten beiden Jahrgängen Generation 1 ( ) und Generation 2 ( ) Wien, am 4. März 2015
2 Drei Gedanken zur Einleitung Die Evaluierung ist ein Blick auf die Startphase der. Durch unabhängigen Experten evaluiert wurden die Ergebnisse der - Umstellung der ersten beiden Generationen (2008 und Die Evaluierung liefert damit interessante Erkenntnisse, Indikatoren für die Pioniergenerationen. Seither gab es viele Veränderungen. Zwischenzeitlich haben sich weitere Standorte (von 67 Startern zu heute Standorten) auf gesetzlich geänderter Basis (Beschluss 2012) auf den Weg zur gemacht. Es wurden Maßnahmen zur Entwicklungsbegleitung über die PHs angeboten usw. Im Wesentlichen bestätigt die Evaluierung den dabei verfolgten Kurs. Die Evaluierung beantwortet nicht alle Fragen. Sie liefert Erkenntnisse über die Wirkung des pädagogischen Konzepts der Neuen Mittelschule. Der Gesamtbericht (knapp 470 Seiten) und Zusammenfassung werden der Öffentlichkeit uneingeschränkt auf der Homepage des BMBF und des BIFIEs zur Verfügung gestellt.
3 Elemente der im Überblick (1/2) Gleicher Lehrplan wie AHS-Unterstufe: Lehrplan für Realgymnasien wird angewandt Heterogene Klassen: Innere Differenzierung statt Leistungsgruppen wie in Hauptschulen Zwei Lehrer/innen-System: Team-Teaching in Deutsch, Englisch, Mathematik Andere Leistungsbeurteilung: Beurteilung hinsichtlich grundlegender oder vertiefter Allgemeinbildung ab dem dritten Schuljahr.
4 Elemente der im Überblick (2/2) Förderung autonomen Lernens: Mehr Möglichkeiten für Schüler/innen, Lernprozesse selbst zu steuern. Individualisierung: Individuelle Unterstützung und Förderung in zeitlich flexiblen Lerngruppen Öffnung des Unterrichts: Fokus auf projektartige oder offene Unterrichtsformen Verstärkte Zusammenarbeit mit Eltern: u. a. mit Kinder- Eltern-Lehrer-Gesprächen
5 Chronologie der Umsetzung erfolgte in einem Stufenplan, abgestimmt mit den Landesschulräten Heute 2018/19 Einführung der als Schulversuch Implementierung der im Regelschulwesen Flächendeckende -Umsetzung auf 5. Schulstufe Vollausbau der Neuen Mittelschule SCHOG 7a Gesetzliche Grundlage: BGBL 36. publ G1 = 67 Standorte, 170 Klassen G8 = Standorte, Klassen
6 Zentrale Ergebnisse der Evaluation funktioniert: Je vollständiger und professioneller das Konzept der umgesetzt wurde, desto stärker fallen die Leistungssteigerungen bei SchülerInnen aus. Allerdings: Bei Umfang und Qualität der - Umsetzung bestanden in der Startphase noch große Unterschiede zwischen -Standorten in ganz Österreich.
7 Zentrale Ergebnisse der Evaluation Auch Schulklima und Lernkultur verbessern sich durch die deutlich. Nachweislich weniger Druck und Lernstress für die SchülerInnen. Mehr Zufriedenheit mit der Schule, etwas mehr Freude beim Lernen. Durch Parallel-System Gymnasium-Unterstufe, blieb Problem der frühen Selektion von SchülerInnen aber vielerorts trotz weiter bestehen.
8 Dr. in Claudia Schreiner, BIFIE Salzburg Beauftragung der Evaluierung Datenerhebung
9 Evaluation der Prozess und Verantwortlichkeiten Konzept der Evaluation durch Steuerungsgruppe (Eder, Specht, Haider, Svecnik, Fend (beratend)) Datenerhebungen v.a. durch das BIFIE ( ) Datenanalyse und Berichterstattung durch ein wissenschaftliches Konsortium unter der Leitung von Prof. F. Eder, Uni Salzburg Universität Salzburg: FB Erziehungswiss., School of Education; Universität Linz: Inst. f. Pädagogik & päd. Psychologie, Inst. f. Soziologie; Päd. Hochschule Oberösterreich
10 Hauptfragestellungen der Evaluation Wie hat sich die Umstellung auf in den ersten beiden Jahrgängen ausgewirkt auf: Schulische Leistungen der SchülerInnen Überfachliche Kompetenzen (z.b. Sozialkompetenz) Unterrichtsqualität und Schulkultur Schulklima Übertritte in höhere Schule
11 Datengrundlagen für die Evaluation 2012/13 4. Klasse 2011/12 3. Klasse 4. Klasse 2010/11 2. Klasse 3. Klasse Start - Generation /10 1. Klasse 2. Klasse Start - Generation /09 1. Klasse
12 Datengrundlagen für die Evaluation Standardüberprüfung E8 Schluss- Erhebung Gen /13 Daten aus der Bildungsdokumentation (gesamter Zeitraum) Klima- Untersuchung 4. Klasse Standardüberprüfung M8 Schluss- Erhebung Gen 1 Vergleichsgruppen- Erhebung Gen 2 Eingangs- Erhebung Gen / / /10 1. Klasse 2. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 4. Klasse HS Vergleichsgruppen- Erhebung Gen 1 Eingangs- Erhebung Gen /09 1. Klasse 4. Klasse HS
13 Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Eder Universität Salzburg Details zur Evaluierung Dateninterpretation und Empfehlungen
14 Unterschiedliche Ergebnisse je nach Implementierungsgrad Beim Umfang der -Umsetzung bestanden in der Startphase noch große Unterschiede zwischen verschiedenen -Standorten in ganz Österreich. Clusterungin vier Kategorien im Zuge der Evaluierung durchgeführt: Modellklassen Plusklassen Normalklassen Traditionsklassen Umfassende Umsetzung der - Komponenten Breite, aber weniger intensive Umsetzung der -Komponenten Eher durchschnittliche Ausprägung der - Komponenten Trotz -Umstellung, eher Beibehaltung der bisherigen pädagogischen Arbeit Datenbasis: Angaben der Klassenvorstände zur Umsetzung von -Merkmalen
15 Wie viele Klassen wurden evaluiert? -Umsetzungsgrad? Modellklassen Plusklassen Normalklassen Traditionsklassen 25,7 % 17,4 % 15,9 % 25,3 % 19,9 % 22,9 % 37,0 % 35,9 % Generation 1 (170 Klassen) Generation 1+2 (446 Klassen) Generation 2 (276 Klassen)
16 Zuwächse im Leistungsbereich Kriterium: Punktezuwachs in standardisierten Leistungstests. 100 Punkte = 1 Streuungseinheit. Modell- und Plusklassen Durchschnitt aller -Klassen 1. Generation 2. Generation Mathematik +36,6 +30,1 Deutsch +25,9 +23,8 Englisch +18,2 +12,0 Mathematik +2,1-6,3 Deutsch +18,6 +8,8 Englisch +18,1 +13,7 0 15: kein praktisch bedeutsamer Effekt; 16 35: kleiner Effekt; 35 55: mittlerer Effekt; über 55: starker Effekt Datenbasis: Vergleich der Leistungen an den gleichen Standorten vor und nach Umstellung auf ; Rohwerte
17 Verbesserung der Unterrichtsqualität Kriterium: Zuwachs in Fragebogenskalen. Die Differenzwerte wurden so umgerechnet, dass 100 Punkte 1 Streuungseinheit entsprechen. 1. Generation 2. Generation Modell- und Plusklassen Durchschnitt aller -Klassen Anomie* -33,4-33,4 Förderung +16,1 +19,6 Druck -6,3-11,5 Klassenführung +23,0 +26,3 Frustration -19,7-19,3 Anomie* -47,4-37,2 Förderung +16,4 +14,2 Druck -15,9-10,5 Klassenführung +31,1 +25,8 Frustration -33,6-25,1 *) Fehlender Ordnung in der Unterrichtsgestaltung 0 15: kein praktisch bedeutsamer Effekt; 16 35: kleiner Effekt; 35 55: mittlerer Effekt; über 55: starker Effekt Datenbasis: Vergleich der Ergebnisse an den gleichen Standorten vor und nach Umstellung auf ; Individuelle Differenzwerte
18 Verbesserungen im Bereich der Schulkultur Kriterium: Zuwachs in Fragebogenskalen. Die Differenzwerte wurden so umgerechnet, dass 100 Punkte 1 Streuungseinheit entsprechen. 1. Generation 2. Generation Ausgeübte Gewalt Modell- und Plusklassen Durchschnitt aller -Klassen -36,6-35,7 Erlebte Gewalt -25,1-24,1 Abweichendes Verhalten Ausgeübte Gewalt -61,6-54,3-45,6-39,4 Erlebte Gewalt -23,7-16,7 Abweichendes Verhalten -74,5-61,6 0 15: kein praktisch bedeutsamer Effekt; 16 35: kleiner Effekt; 35 55: mittlerer Effekt; über 55: starker Effekt Datenbasis: Vergleich der Ergebnisse an den gleichen Standorten vor und nach Umstellung auf ; Individuelle Differenzwerte
19 Verbesserungen im Bereich des Befindens Kriterium: Zuwachs in Fragebogenskalen. Die Differenzwerte wurden so umgerechnet, dass 100 Punkte 1 Streuungseinheit entsprechen. 1. Generation 2. Generation Positives Gesamtbefinden Modell- und Plusklassen Durchschnitt aller -Klassen +2,1 +7,1 Schulinvolvement +3,6 +2,8 Schulangst +3,5 +2,5 Positives Gesamtbefinden +7,5-2,0 Schulinvolvement +9,0-0,1 Schulangst -0,8-6,5 0 15: kein praktisch bedeutsamer Effekt; 16 35: kleiner Effekt; 35 55: mittlerer Effekt; über 55: starker Effekt Datenbasis: Vergleich der Ergebnisse an den gleichen Standorten vor und nach Umstellung auf ; Individuelle Differenzwerte
20 Schul- und Klassenklima Kriterium: Differenzwerte in Fragebogenskalen. 10 Punkte = 1 Streuungseinheit. Datenbasis: Österreichrepräsentative Stichprobe aus AHS, HS und ; ,5: kein praktisch bedeutsamer Effekt; 1,6 3,5: kleiner Effekt; 3,5 5,5: mittlerer Effekt; über 5,5: starker Effekt
21 Mehr Übertritte in höhere Schulen (AHS oder BHS) 1. Generation Neue Mittelschule Vergleichs- Hauptschulen Übertritte in weiterführende höhere Schulen + 5 % +1,7 %
22 Resümee des Konsortiums (1/3) Es gibt im Vergleich zur Hauptschule eine Reihe bedeutsamer Effekte im Bereich der pädagogischen Prozesse und des Schullebens insgesamt, die in die vom -Konzept angestrebte Richtung weisen: Verbesserungen in der Gestaltung des Unterrichts, Rückgang an Gewalt in der Schule, Rückgang normabweichenden Verhaltens in Verbindung mit zumindest geringen Zunahmen im Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler und ihrem Engagement für die Schule.
23 Resümee des Konsortiums (2/3) In der ersten Generation der bzw. in den Modellklassen, in denen das -Konzept intensiver umgesetzt wurde, zeigen sich auch interpretierbare Leistungsverbesserungen. Die veränderte und verbesserte Schul-und Lernumwelt wirkt sich jedoch nicht durchgehend und nicht konsistent in verbesserten Leistungen bzw. Zuwächsen im fachlichen und im überfachlichen Bereich aus.
24 Resümee des Konsortiums (3/3) Erwartete Begleitfolgen der hinsichtlich Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit treten nur teilweise ein: Die Wirkung der bekannten Ungleichheitsfaktoren Geschlecht, familiäre Herkunft, unterschiedliches Leistungspotential der Schülerinnen und Schüler unterscheidet sich nicht substantiell von jener in der Hauptschule.
25 Ausblick Volle Transparenz und breite Diskussion unter allen Beteiligten im heimischen Bildungssystem gewünscht. Die gesamte Evaluierung wird im Volltext auf der Website des BMBF und die BIFIE veröffentlicht.
26 Ich spüre in der eine Aufbruchstimmung, ich spüre bei den SchülerInnen und bei den Eltern sehr viel positive Energie und vor allem die Hoffnung, dass sich an Schule etwas ändert. Renate Hoffelner, Timelkam Wir sind jetzt alle auf diese e Wahnsinnsvorteile des Teamteachings gekommen. Ich genieße es, dass wir zu zweit sind. Es wird ein ganz anderer Unterricht möglich! Plötzlich kommt man drauf, was man alles machen kann, was früher nicht gegangen ist. Dagmar Föger, Wels 1 Zitate zur -Evaluierung von LehrerInnen Die Fokussierung auf die Stärken und Kompetenzen unserer Kinder anstatt sie mit zehn Jahren nach Leistung bzw. Schwächen zu selektieren ist, ist eine zutiefst menschliche und moralische Forderung. Susanne Buchmann, Lerndesignerin, Pettenbach Auf Dauer gesehen, sind wir auf einem guten Weg, aber noch nicht da, wo wir hingehören. Es wird viel probiert, es gibt keine großen Ablehnungen; wir sind irgendwo mittendrin. Heidemarie Reitshamer, Ranshofen Wir sind auf einem Weg, auf dem viele eingefahrene Strukturen aufgebrochen und Neues eingeführt wird. Das braucht Zeit und Engagement, aber wir lassen uns darauf ein und das ist wichtig. Renate Binder, Schulleiterin Eberstalzell Ich sehe die Neue Mittelschule als zaghaften, aber längst überfälligen Versuch, eine gemeinsame Schule der jährigen zu gestalten. Helmut Pauli, Schulleiter Landeck
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