Kommunales Facility Management
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- Johanna Möller
- vor 9 Jahren
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1 Kommunales Facility Management in den Kärntner Gemeinden Mag.ª (FH) Daniela Haan Abteilung 3 (Kompetenzzentrum Landesentwicklung und Gemeinden) Unterabteilung Fondsmanagement [email protected]
2 AGENDA Persönliche Vorstellung Warum Kommunales Facility Management (KFM) Ziele und Nutzen des KFM Schwerpunkte zur Erreichung der Ziele und des Nutzen Der Weg zum KFM in Kärnten KFM in den Kärntner Gemeinden die KFM-Datenbank Die KFM-Datenbank im Detail Resümee
3 PERSÖNLICHE VORSTELLUNG 2009 Abschluss des Studienganges Public Management an der Fachhochschule Villach Aufgabenbereiche in der Abteilung 3: Wirtschaftliche Aufsicht über die Kärntner Schulgemeindeverbände Kommunales Facility Management Konjunkturpaket II (Förderprogramm für kommunale Hochbauvorhaben)
4 WARUM KFM Gebäudebewirtschaftung/-erhaltung ist zweitgrößter Kostenfaktor im Gemeindehaushalt Erhaltung/Sicherung des öffentlichen Gutes Keine landesweite gesammelte Übersicht über das öffentliche Vermögen (Gebäude) der Gemeinden vorhanden Verwaltungsmodernisierung (zentrale Datenbank zur Gebäudebewirtschaftung)
5 ZIELE UND NUTZEN DES KFM Sensibilisierung für die Thematik Kostentransparenz/Kostenwahrheit Wissenstransfer zentrale Bereitstellung während der Entwurfs- & Verwaltung und Planungs- von phase bestimmt Informationen Senkung der Bewirtschaftungskosten/Entlastung des Gemeindehaushaltes Schaffung der Voraussetzungen für einen flexiblen Nutzwert Gebäude- und Flächenoptimierung 80 % der Betriebskosten werden bereits Beachtung gesetzlicher Rahmenbedingungen Entscheidungsgrundlage ROI: Return on Investment (bezeichnet die Rendite; gemessen am Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital)
6 SCHWERPUNKTE ZUR ERREICHUNG DER ZIELE & DES NUTZENS 1. Wirtschaftlicher Schwerpunkt Reduzierung der Lebenszykluskosten Kosteneinsparung für Land und Gemeinden Flächenmanagement Werterhaltung respektive Wertsteigerung der Gebäude Facilitäre Planungsbegleitung 2. Funktionaler Schwerpunkt Kunden- und Nutzerorientierung Optimale Gebäudeauslastung 3. Technischer Schwerpunkt Energetische Optimierung Verbesserung des Raumklimas Beachtung von Mindeststandards
7 DIE KFM-DATENBANK
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12 Positiver kärntenweiter Vergleich, aber negative Entwicklung Negativer kärntenweiter Vergleich, aber positive Entwicklung
13 RESÜMEE Lebensraum Schule Schulzentrum Lurnfeld in Möllbrücke (Bezirk Spittal) Zusammenarbeit der Gemeinde, des Schulgemeindeverbandes und des örtlichen Turnvereines Investitionsersparnis von rund 1 Million Folgekostenreduzierung durch Gesamtkonzept Generalsanierung Volksschule, Hauptschule, Musikschule und öffentliche Bibliothek werden unter einem Dach geführt
14 RESÜMEE KFM kommunal leben Gemeinde X (Bezirk Völkermarkt) Zusammenlegung von Bau- und Recyclinghof Schließung und Verkauf von Schulliegenschaften Kontrollierte Reduzierung der Versicherungen und des Energieverbrauches (KFM-Datenbank) Optimierung des Personal Bionahwärmeanlage zur Versorgung der kommunalen Gebäude und privater Haushalte Diskussionsprozess Feuerwehrstandorte
15 Der eine wartet bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt. (Dante Alighieri, ) Mag.ª (FH) Daniela Haan Abteilung 3 (Kompetenzzentrum Landesentwicklung und Gemeinden) Unterabteilung Fondsmanagement [email protected]
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