Kommunales Facility Management

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kommunales Facility Management"

Transkript

1 Kommunales Facility Management in den Kärntner Gemeinden Mag.ª (FH) Daniela Haan Abteilung 3 (Kompetenzzentrum Landesentwicklung und Gemeinden) Unterabteilung Fondsmanagement [email protected]

2 AGENDA Persönliche Vorstellung Warum Kommunales Facility Management (KFM) Ziele und Nutzen des KFM Schwerpunkte zur Erreichung der Ziele und des Nutzen Der Weg zum KFM in Kärnten KFM in den Kärntner Gemeinden die KFM-Datenbank Die KFM-Datenbank im Detail Resümee

3 PERSÖNLICHE VORSTELLUNG 2009 Abschluss des Studienganges Public Management an der Fachhochschule Villach Aufgabenbereiche in der Abteilung 3: Wirtschaftliche Aufsicht über die Kärntner Schulgemeindeverbände Kommunales Facility Management Konjunkturpaket II (Förderprogramm für kommunale Hochbauvorhaben)

4 WARUM KFM Gebäudebewirtschaftung/-erhaltung ist zweitgrößter Kostenfaktor im Gemeindehaushalt Erhaltung/Sicherung des öffentlichen Gutes Keine landesweite gesammelte Übersicht über das öffentliche Vermögen (Gebäude) der Gemeinden vorhanden Verwaltungsmodernisierung (zentrale Datenbank zur Gebäudebewirtschaftung)

5 ZIELE UND NUTZEN DES KFM Sensibilisierung für die Thematik Kostentransparenz/Kostenwahrheit Wissenstransfer zentrale Bereitstellung während der Entwurfs- & Verwaltung und Planungs- von phase bestimmt Informationen Senkung der Bewirtschaftungskosten/Entlastung des Gemeindehaushaltes Schaffung der Voraussetzungen für einen flexiblen Nutzwert Gebäude- und Flächenoptimierung 80 % der Betriebskosten werden bereits Beachtung gesetzlicher Rahmenbedingungen Entscheidungsgrundlage ROI: Return on Investment (bezeichnet die Rendite; gemessen am Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital)

6 SCHWERPUNKTE ZUR ERREICHUNG DER ZIELE & DES NUTZENS 1. Wirtschaftlicher Schwerpunkt Reduzierung der Lebenszykluskosten Kosteneinsparung für Land und Gemeinden Flächenmanagement Werterhaltung respektive Wertsteigerung der Gebäude Facilitäre Planungsbegleitung 2. Funktionaler Schwerpunkt Kunden- und Nutzerorientierung Optimale Gebäudeauslastung 3. Technischer Schwerpunkt Energetische Optimierung Verbesserung des Raumklimas Beachtung von Mindeststandards

7 DIE KFM-DATENBANK

8

9

10

11

12 Positiver kärntenweiter Vergleich, aber negative Entwicklung Negativer kärntenweiter Vergleich, aber positive Entwicklung

13 RESÜMEE Lebensraum Schule Schulzentrum Lurnfeld in Möllbrücke (Bezirk Spittal) Zusammenarbeit der Gemeinde, des Schulgemeindeverbandes und des örtlichen Turnvereines Investitionsersparnis von rund 1 Million Folgekostenreduzierung durch Gesamtkonzept Generalsanierung Volksschule, Hauptschule, Musikschule und öffentliche Bibliothek werden unter einem Dach geführt

14 RESÜMEE KFM kommunal leben Gemeinde X (Bezirk Völkermarkt) Zusammenlegung von Bau- und Recyclinghof Schließung und Verkauf von Schulliegenschaften Kontrollierte Reduzierung der Versicherungen und des Energieverbrauches (KFM-Datenbank) Optimierung des Personal Bionahwärmeanlage zur Versorgung der kommunalen Gebäude und privater Haushalte Diskussionsprozess Feuerwehrstandorte

15 Der eine wartet bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt. (Dante Alighieri, ) Mag.ª (FH) Daniela Haan Abteilung 3 (Kompetenzzentrum Landesentwicklung und Gemeinden) Unterabteilung Fondsmanagement [email protected]

Austrian Energy Agency

Austrian Energy Agency Austrian Energy Agency Optimiertes Datenmanagement für mehr Energieeffizienz im Gebäudebestand Susanne Geissler Seminar Nachhaltiges Bauen im Krankenhaus 3. Juni 2009 Austrian Energy Agency 04/06/09 Seite

Mehr

Ih r FM.d e. Ih r e F a c il it ie s in G u t e n H ä n d e n

Ih r FM.d e. Ih r e F a c il it ie s in G u t e n H ä n d e n Ih r FM.d e IhrFM steht nicht nur für professionelles Facility Management, sondern auch für Ihren Zugang zu: Flexiblen und Kompetenten Fachkräften & Maßgeschneiderten Lösungen für ihre Gebäude. Über uns

Mehr

Verwaltungsökonomie und E-Government in Kärntner Gemeinden

Verwaltungsökonomie und E-Government in Kärntner Gemeinden Verwaltungsökonomie und E-Government in Kärntner Gemeinden, Abt. 3 Gemeinden E-Government Konferenz Villach, 16. und 17. Juni 2010 Dipl.-Ing. Elisabeth Janeschitz Agenda Begriffe E-Government & Verwaltungsökonomie

Mehr

Nachhaltige Werte. Philipp Kaufmann

Nachhaltige Werte. Philipp Kaufmann Nachhaltige Werte Philipp Kaufmann Philipp Kaufmann Studien: Internationale Betriebswirtschaft (IBW) und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften (PKW) an der Universität Wien sowie Postgraduale Studien

Mehr

Energieeffiziente Sanierung Nachhaltigkeit im Lebenszyklus

Energieeffiziente Sanierung Nachhaltigkeit im Lebenszyklus Energieeffiziente Sanierung Nachhaltigkeit im Lebenszyklus Johannes Huismann Geschäftsführer der SKE Facility Management GmbH Berlin, 16. Oktober 2012 AGENDA Thesen zum Thema Erfahrungen und Referenzen

Mehr

TÜV PROFICERT Nachhaltiger Betrieb von Immobilien (NBI) THM. Seite 1

TÜV PROFICERT Nachhaltiger Betrieb von Immobilien (NBI) THM. Seite 1 TÜV PROFICERT Nachhaltiger Betrieb von Immobilien (NBI) THM 1 Technische Hochschule Mittelhessen (THM) Die THM gehört mit 14.130 Studierenden zu den 4 größten öffentlichen Fachhochschulen in Deutschland.

Mehr

Die besten Gebäude der Welt. Und der Weg dorthin.

Die besten Gebäude der Welt. Und der Weg dorthin. Die besten Gebäude der Welt. Und der Weg dorthin. Die Zukunft kommt. Bis 2030 Bevölkerungswachstum +25% Wachstum der neuen Märkte x8 Sicherheitsanforderungen steigen Konvergenz hilft Ihren IT-, Sicherheits-

Mehr

Warum Lebenszykluskostenberechnung?

Warum Lebenszykluskostenberechnung? Folie 1 München, 28.10.2011 GM Kongress 2011 Dipl.-Ing. (FH), M.FM Sandra Schum Lebenszykluskosten Ermittlung und Optimierung von Lebenszykluskosten Folie 2 München, 28.10.2011 GM Kongress 2011 Dipl.-Ing.

Mehr

Förderprogramm zur nachhaltigen Erzeugung und Nutzung von Energie. Klimaschutz und regionale Wertschöpfung

Förderprogramm zur nachhaltigen Erzeugung und Nutzung von Energie. Klimaschutz und regionale Wertschöpfung Förderprogramm zur nachhaltigen Erzeugung und Nutzung von Energie Klimaschutz und regionale Wertschöpfung und regionale Wertschöpfung, Ernst Deiringer 1 und regionale Wertschöpfung, Ernst Deiringer 2 Agenda

Mehr

Arbeitskreis Energiemanagement in kleinen Kommunen

Arbeitskreis Energiemanagement in kleinen Kommunen Arbeitskreis Energiemanagement in kleinen Kommunen - Möglichkeiten des Energiecontrollings mit den FM-Tools in kleineren Kommunen und Unterstützung beim European Energy Award (eea) - Referent: Dipl.-Ing.

Mehr

Feldkirchen. Anlegerwohnungen. als eine sichere Investitionsmöglichkeit. Details zu Ihrem Investment in Feldkirchen/Kärnten

Feldkirchen. Anlegerwohnungen. als eine sichere Investitionsmöglichkeit. Details zu Ihrem Investment in Feldkirchen/Kärnten 1 Feldkirchen Anlegerwohnungen als eine sichere Investitionsmöglichkeit Details zu Ihrem Investment in Feldkirchen/Kärnten DIE ANLEGERWOHNUNG FUNKTIONSWEISE UND ABLAUF Das Prinzip einer Anlegerwohnung

Mehr

Rentable Wärmepumpen. stellen Ölheizungen in den Schatten. Harry Grünenwald Geschäftsführer Grünenwald AG

Rentable Wärmepumpen. stellen Ölheizungen in den Schatten. Harry Grünenwald Geschäftsführer Grünenwald AG Rentable Wärmepumpen stellen Ölheizungen in den Schatten Harry Grünenwald Geschäftsführer Grünenwald AG Investition vs. Energie-Einsparung Investition: Einsparung: Neue Ölheizung CHF 20 000.00 bis 10%

Mehr

Was bringt FM den Kommunen?

Was bringt FM den Kommunen? Facility Management für Kommunen Was bringt FM den Kommunen? Facility Management Austria Rudolf-Sallinger-Platz 1, Gewerbehaus, 1030 Wien T: +43 1 51450-2520 [email protected] F: +43 1 51450-2522 www.fma.or.at

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUR ERFA IN VILLACH

HERZLICH WILLKOMMEN ZUR ERFA IN VILLACH HERZLICH WILLKOMMEN ZUR ERFA IN VILLACH 13.05.2011 Dachverband der Interessensvertretungen der Gemeinden auf Bundesebene 2.345 Mitgliedsgemeinden (von 2.357 gesamt) Österreichische Gemeindebund repräsentiert

Mehr

Amt für Energieeinsparung Förderpolitik in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energie. Armin Gasser

Amt für Energieeinsparung Förderpolitik in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energie. Armin Gasser Abteilung 29 Landesagentur für Umwelt Amt 29.12 Amt für Energieeinsparung Ripartizione 29 Agenzia provinciale per l ambiente Ufficio 29.12 Ufficio risparmio energetico Amt für Energieeinsparung Förderpolitik

Mehr

ALTBAUNEU Energetische Altbausanierung in Nordrhein-Westfalen

ALTBAUNEU Energetische Altbausanierung in Nordrhein-Westfalen ALTBAUNEU Energetische Altbausanierung in Nordrhein-Westfalen Eine gemeinsame Initiative von Kommunen und Kreisen in NRW Politische Rahmenbedingungen des Bundes Energiekonzept 2050 - Ziele Senkung des

Mehr

Der Nutzen von BIM für Eigentümer: Über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg Zeit und Geld sparen Autodesk, Inc.

Der Nutzen von BIM für Eigentümer: Über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg Zeit und Geld sparen Autodesk, Inc. Der Nutzen von BIM für Eigentümer: Über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg Zeit und Geld sparen 2016 Autodesk, Inc. Kosten für Eigentümer Unzureichende Nutzung von Daten und stark fragmentierte Teams

Mehr

Gemeinde-Selbstverwaltung

Gemeinde-Selbstverwaltung Allgemeine Raumplanung 8/1 Gemeinde-Selbstverwaltung Alle Angelegenheiten, die im ausschließlichen oder überwiegenden Interesse der in der Gemeinde verkörperten örtlichen Gemeinschaft gelegen oder geeignet

Mehr

Förderung der Errichtung von Eigenheimen, Gruppenwohnbau und von Wohnungen in einer bestehenden Baulichkeit

Förderung der Errichtung von Eigenheimen, Gruppenwohnbau und von Wohnungen in einer bestehenden Baulichkeit Förderung der Errichtung von Eigenheimen, Gruppenwohnbau und von in einer bestehenden Baulichkeit Eigenheime 42 42 42 4.215.810,00 757.500,00 - - Zwischensumme 42 42 42 4.215.810,00 757.500,00 - - Förderung

Mehr

Erhöhte Energieeinsparung bei Schulen durch internes Contracting am Beispiel der Landeshauptstadt Stuttgart

Erhöhte Energieeinsparung bei Schulen durch internes Contracting am Beispiel der Landeshauptstadt Stuttgart Erhöhte Energieeinsparung bei Schulen durch internes Contracting am Beispiel der Landeshauptstadt Stuttgart Dr. Jürgen Görres Landeshauptstadt Stuttgart Amt für Umweltschutz, Abteilung Energiewirtschaft

Mehr

Neubau einer Passivhaus-Schule in Nordhorn Erweiterung Schulzentrum Mitte

Neubau einer Passivhaus-Schule in Nordhorn Erweiterung Schulzentrum Mitte Neubau einer Passivhaus-Schule in Nordhorn Erweiterung Schulzentrum Mitte Dipl.-Ing. Architekt T. Weitemeier, Leiter Hochbauamt Gliederung: 1. Zeitlicher Projektablauf 2. Raumprogramm und Kenngrößen 3.

Mehr

Senkung der Bewirtschaftungskosten

Senkung der Bewirtschaftungskosten Leipzig, Januar 2005 Senkung der Bewirtschaftungskosten Die Bewirtschaftung und der Unterhalt von Immobilien, Anlagen und Liegenschaften stellen einen enormen Kostenfaktor dar. Bereits mit einer Minimierung

Mehr

Das integrierte Klimaschutzkonzept für die Städte und Gemeinden des Landkreises Heidenheim

Das integrierte Klimaschutzkonzept für die Städte und Gemeinden des Landkreises Heidenheim Das integrierte Klimaschutzkonzept für die Städte und Gemeinden des Landkreises Heidenheim Agenda Vorstellung des integrierten Klimaschutzkonzepts Hintergrund des integrierten Klimaschutzkonzepts Aufgaben,

Mehr

Effizienz macht Schule Mit Energie-Contracting gegen den Sanierungsstau

Effizienz macht Schule Mit Energie-Contracting gegen den Sanierungsstau Effizienz macht Schule Mit Energie-Contracting gegen den Sanierungsstau Rüdiger Lohse und Markus Szaguhn, KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH Wer wir sind: Das Kompetenzzentrum Contracting

Mehr

Demographie und Daseinsvorsorge in Kärnten

Demographie und Daseinsvorsorge in Kärnten Demographie und Daseinsvorsorge in Kärnten Herausforderungen und Lösungsansätze auf kommunaler Ebene Dr. Markus Gilbert Bliem Hotel Palais Salzamt Klagenfurt, 21.02.2013 Prognostiziertes Bevölkerungswachstum

Mehr

Optimierung der Nutzungskosten bei bestehenden Bürogebäuden

Optimierung der Nutzungskosten bei bestehenden Bürogebäuden zurück zur Übersichtsseite Diplomarbeit Institut für Baubetriebslehre Universität Stuttgart Prof. Dr.-Ing. Fritz Berner Thema Name Optimierung der Nutzungskosten bei bestehenden Bürogebäuden Thorsten Busch

Mehr

Ziel der 7. Wahlqualifikationseinheit Personal

Ziel der 7. Wahlqualifikationseinheit Personal 7 Ziel der 7. Wahlqualifikationseinheit Personal Mithilfe dieses Heftes lernen Sie unter Beachtung personalwirtschaftlicher Ziele Aufgaben und Tätigkeiten des Personalwesens eines Einzelhandelsunternehmens

Mehr

Kommunaler Klimaschutzkongress Baden-Württemberg 2015 Forum 2: Kommunales Energiemanagement

Kommunaler Klimaschutzkongress Baden-Württemberg 2015 Forum 2: Kommunales Energiemanagement Kommunaler Klimaschutzkongress Baden-Württemberg 2015 Forum 2: Kommunales Energiemanagement Moderation: Dr.- Ing. Volker Kienzlen, KEA Energiemanagement in Kommunen: Pflicht oder Kür? 15. Oktober 2015

Mehr

Hocheffizienzpumpen im Heizsystem: Vom Stromfresser zum Energiesparer

Hocheffizienzpumpen im Heizsystem: Vom Stromfresser zum Energiesparer Hocheffizienzpumpen im Heizsystem: Vom Stromfresser zum Energiesparer Referent Peter Herhold Wilo SE Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.v. Hocheffiziente Pumpen Klimawandel

Mehr

Lebenszyklusmanagement im First District

Lebenszyklusmanagement im First District Lebenszyklusmanagement im First District Lebenszyklusorientierung zur Werterhaltung und Renditesteigerung Dr. David Lunze Mitglied der Geschäftsleitung der Priora FM AG Basel, 22. Januar 2014 Agenda 1.

Mehr

Falsche Flächenangaben von Immobilien bergen Potential statt Risiken

Falsche Flächenangaben von Immobilien bergen Potential statt Risiken Falsche Flächenangaben von Immobilien bergen Potential statt Risiken für Bestandshalter, Investoren, Eigentümer, Verwalter und Interessenten Lesen Sie mehr Problem - 90% der Flächenangaben von Bestandsimmobilien

Mehr

Ein starkes Team für die Verwaltung Ihrer Immobilie.

Ein starkes Team für die Verwaltung Ihrer Immobilie. Ein Unternehmen der VIER Service Gruppe. VIER Immobilienverwaltung Ein starkes Team für die Verwaltung Ihrer Immobilie. Setzen Sie auf Kompetenz und Erfahrung. Wir bieten Ihnen den passenden Service für

Mehr

Die neue Kommunalverwaltung 2. Gebäudemanagement. Transparenz schaffen, Kosten optimieren. von Reinhard Redmann. 1. Auflage. jehle Heidelberg 2000

Die neue Kommunalverwaltung 2. Gebäudemanagement. Transparenz schaffen, Kosten optimieren. von Reinhard Redmann. 1. Auflage. jehle Heidelberg 2000 Die neue Kommunalverwaltung 2 Gebäudemanagement Transparenz schaffen, Kosten optimieren von Reinhard Redmann 1. Auflage jehle Heidelberg 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 7825 0414

Mehr

Integration betriebesspezifisch relevanter Kosten-/Nutzenaspekte in das betriebliche Rechnungswesen

Integration betriebesspezifisch relevanter Kosten-/Nutzenaspekte in das betriebliche Rechnungswesen Workshopunterlagen Integriertes Management Kosten-/Nutzencheck Kapitel 11 Integration betriebesspezifisch relevanter Kosten-/Nutzenaspekte in das betriebliche Rechnungswesen Unterlagen wurden erstellt

Mehr

Die GIZ-K GmbH. Vorstellung der Gemeindeinformatikzentrum Kärnten GIZ-K GmbH sowie des Standardisierungsprojektes Kommunalsoftware

Die GIZ-K GmbH. Vorstellung der Gemeindeinformatikzentrum Kärnten GIZ-K GmbH sowie des Standardisierungsprojektes Kommunalsoftware Die GIZ-K GmbH Vorstellung der Gemeindeinformatikzentrum Kärnten GIZ-K GmbH sowie des Standardisierungsprojektes Kommunalsoftware Dipl.-Wirtsch.-Ing.(FH) Sarnitz Gerd Klagenfurt, 10.05..2016 Die GIZ-K

Mehr

Die Kommunalrichtlinie und EFRE Förderrichtlinie Energetische Sanierung von Sporthallen. Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen Hannover

Die Kommunalrichtlinie und EFRE Förderrichtlinie Energetische Sanierung von Sporthallen. Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen Hannover Die Kommunalrichtlinie und EFRE Förderrichtlinie Energetische Sanierung von Sporthallen Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen Hannover 10.02.2016 Ruth Drügemöller Kommunaler Klimaschutz 1 Aufgabenbereiche

Mehr

Bundesverwaltungsamt (BVA) Der zentrale Dienstleister des Bundes

Bundesverwaltungsamt (BVA) Der zentrale Dienstleister des Bundes Bundesverwaltungsamt (BVA) Der zentrale Dienstleister des Bundes Digitalisierung richtig angehen: Warum die Aufnahme der eigenen Prozesse den Takt angibt! Innovatives Management 11.10.2017 - Lübeck Agenda

Mehr

Der Masterplan 2050 und die weiteren Klimaschutzaktivitäten der Stadt Stuttgart

Der Masterplan 2050 und die weiteren Klimaschutzaktivitäten der Stadt Stuttgart Der Masterplan 2050 und die weiteren Klimaschutzaktivitäten der Stadt Stuttgart Peter Pätzold Bürgermeister für Städtebau und Umwelt der Landeshauptstadt Stuttgart Kommunaler Klimaschutzkongress Baden-Württemberg

Mehr

Kommunales Energiemanagement in kleinen Kommunen: Pflicht oder Kür?

Kommunales Energiemanagement in kleinen Kommunen: Pflicht oder Kür? Kommunales Energiemanagement in kleinen Kommunen: Pflicht oder Kür? 19. Mai 2014 Referent: Claus Greiser Dipl.- Ing. Claus Greiser Alter: 51 Studium: Verfahrenstechnik Uni Karlsruhe Bei der KEA seit 15

Mehr

Stephan Kämpfen. Eidg. Dipl. El. Inst. / MAS in nachhaltigem Bauen (EN Bau) HSLU. «Werterhalt dank Modernisierung, notwendig oder sinnvoll?

Stephan Kämpfen. Eidg. Dipl. El. Inst. / MAS in nachhaltigem Bauen (EN Bau) HSLU. «Werterhalt dank Modernisierung, notwendig oder sinnvoll? Stephan Kämpfen Eidg. Dipl. El. Inst. / MAS in nachhaltigem Bauen (EN Bau) HSLU Leiter Sektion Energieeffizienz, Abteilung Energie, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Kanton Aargau «Werterhalt dank Modernisierung,

Mehr

Implementierung der Kosten- und Leistungsrechnung am Beispiel der Bundespolizei

Implementierung der Kosten- und Leistungsrechnung am Beispiel der Bundespolizei Sascha Schwarzkopf MPA - Master of Public Administration: Studienberichte - Seminararbeiten Band 25 Implementierung der Kosten- und Leistungsrechnung am Beispiel der Bundespolizei Studienarbeit Implementierung

Mehr

Der modernste Entsorgungs- & Recyclinghof Europas

Der modernste Entsorgungs- & Recyclinghof Europas SAP Public Services Forum Luzern, 17. März 2015 Der modernste Entsorgungs- & Recyclinghof Europas 17. März 2015 1 Der modernste Entsorgungs- und Recyclinghof Europas AGENDA 1. ERB & Projekt LISA Ziele

Mehr

Optimierung kommunaler Energiearbeit. European Energy Award

Optimierung kommunaler Energiearbeit. European Energy Award Optimierung kommunaler Energiearbeit durch den Stefanie Hugot Umweltamt, Stadt Bottrop Umweltamt 68 IZT: Oktober 2007 / 1 Flächennutzungsplan Stadt Bottrop 120126 Einwohner (30.02.02) 10061 ha Fläche 29000

Mehr

STANDORTÜBERSICHT MOVINGBOARD

STANDORTÜBERSICHT MOVINGBOARD STANDORTÜBERSICHT MOVINGBOARD Alle Standorte im Überblick. LOGiCOM Trade & Service GmbH. 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Magereggerstraße 63/1 T +43 (0)463 419 400, Fax DW 10. www.logicom.at. [email protected]

Mehr

Reichweitenmessung KT1 Privatfernsehen GmbH

Reichweitenmessung KT1 Privatfernsehen GmbH Reichweitenmessung KT Privatfernsehen GmbH Struktur der Befragten Basis In Prozent Total 00 00 GESCHLECHT Männer Frauen ALTER bis Jahre 0 0 bis Jahre bis Jahre + Jahre BEZIRK Klagenfurt Klagenfurt Land

Mehr

Netzwerkanlass «Wasserversorgung» 19. April 2012, Unterkulm. Fortschrittliche Strukturen der Wasserversorgungen Urs Kamm, SVGW

Netzwerkanlass «Wasserversorgung» 19. April 2012, Unterkulm. Fortschrittliche Strukturen der Wasserversorgungen Urs Kamm, SVGW Netzwerkanlass «Wasserversorgung» 19. April 2012, Unterkulm Fortschrittliche Strukturen der Wasserversorgungen Urs Kamm, SVGW Kriterien zur Beurteilung der Struktur der Wasserversorgung Trinkwasser, unentbehrliches

Mehr

Der Energienutzungsplan. Vorstellung für die Stadt Ebersberg

Der Energienutzungsplan. Vorstellung für die Stadt Ebersberg Der Energienutzungsplan Vorstellung für die Stadt, Gliederung Überblick Ist-Zustand CO 2 -Bilanz Potenziale Maßnahmen zur Potenzialausschöpfung Weiteres Vorgehen 2 Die Energieagentur ggmbh Die Erstellung

Mehr

STANDORTÜBERSICHT GESAMT

STANDORTÜBERSICHT GESAMT STANDORTÜBERSICHT GESAMT Alle Standorte im Überblick. LOGiCOM Trade & Service GmbH. 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Magereggerstraße 63/1 T +43 (0)463 419 400, Fax DW 10. www.logicom.at. [email protected]

Mehr

1.1 Elemente des Unternehmungsmodells Elemente des Unternehmungsmodells S. 25. Klare Zielsetzungen

1.1 Elemente des Unternehmungsmodells Elemente des Unternehmungsmodells S. 25. Klare Zielsetzungen 1.1 Elemente des Unternehmungsmodells 1 1.1 Elemente des Unternehmungsmodells S. 25 Was ist die Basis für wirtschaftlichen Erfolg? Klare Zielsetzungen 1.1 Elemente des Unternehmungsmodells 2 1.1 Elemente

Mehr

Meine politische Erfahrung: 30 Jahre Gemeinderat, davon 15 Jahre Gemeindeausschuss

Meine politische Erfahrung: 30 Jahre Gemeinderat, davon 15 Jahre Gemeindeausschuss Name: Code: ZKqwDXrf Zu meiner Person Bitte den per Post mitgeteilten Code angeben Name: Johann Vorname: Unterthurner Beruf: Kaufmann Techniker/Freiberufler Meine politische Erfahrung: 30 Jahre Gemeinderat,

Mehr

BUILDING INFORMATION MODELING SACHSTAND UND AUSBLICK

BUILDING INFORMATION MODELING SACHSTAND UND AUSBLICK BUILDING INFORMATION MODELING SACHSTAND UND AUSBLICK 1982 1900 2016 2020 2000 AGENDA 1. DEFINITION 2. BIM WELTWEIT 3. BIM IN DEUTSCHLAND 4. BIM SOFTWARELÖSUNGEN 5. HERSTELLERDATENSÄTZE 6. BIM BEI REHAU

Mehr

Integrative Energiekonzepte -Bausteine im Klimaschutz- Kaiserslautern, 23. März 2010

Integrative Energiekonzepte -Bausteine im Klimaschutz- Kaiserslautern, 23. März 2010 Integrative Energiekonzepte -Bausteine im Klimaschutz- Kaiserslautern, 23. März 2010 Björn Becker Inhalte Vorstellung WVE Integrative Energiekonzepte Kompetenzfelder geplante und zukünftige Maßnahmen Firmenportrait

Mehr

Klimaschutzkonzept der Stadt Braunschweig

Klimaschutzkonzept der Stadt Braunschweig Klimaschutzkonzept der Stadt Braunschweig www.badundheizung.de Veranstaltung: Energiewende in Braunschweig am 8. März 2012 in der Stadthalle Braunschweig Abteilung Umweltschutz Referenten: Thomas Gekeler,

Mehr

Förderung von preisgünstigem Wohnraum auf Gemeindeebene

Förderung von preisgünstigem Wohnraum auf Gemeindeebene Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Wohnungswesen BWO Förderung von preisgünstigem Wohnraum auf Gemeindeebene Ernst Hauri, Direktor BWO Übersicht Besteht

Mehr

Zukunft der Netzinfrastruktur in Schleswig-Holstein

Zukunft der Netzinfrastruktur in Schleswig-Holstein Zu Gast bei der Bürgermeisterfachkonferenz des SHGT Zukunft der Netzinfrastruktur in Schleswig-Holstein Hans-Jakob Tiessen, Vorsitzender des Vorstandes der E.ON Hanse AG Alt Duvenstedt, 25. September 2009

Mehr

Wir bewegen Schleswig-Holstein eine Imagekampagne ür Kommunen in S-H

Wir bewegen Schleswig-Holstein eine Imagekampagne ür Kommunen in S-H Wir bewegen Schleswig-Holstein eine Imagekampagne ür Kommunen in S-H Ingmar Behrens Geschäfts ührer IMAGE Marketing GmbH, Kiel 17. Juni 2010 Personal gewinnen und Personalarbeit gestalten Welche Strategien

Mehr

Learning by Doing von Andrea Nussbaum Ein Möbel im Park? Da muss man nachfragen. Immerhin geht es um ein Gebäude, das es zu beschreiben gilt. Steht man dann dort, wo das Möbel im Park seinen Platz gefunden

Mehr

NACHHALTIGES BAUEN - Umsetzung am Bau

NACHHALTIGES BAUEN - Umsetzung am Bau NACHHALTIGES BAUEN - Referent: Hans-Günther Wolfer, Geschäftsführer Wolfer & Goebel Bau und Projekt GmbH 3 Unterthemen: 1. Kriterien der DGNB-Zertifizierung mit direktem Einfluss auf das Bauen. 2. Ganzheitliche

Mehr

Klimaschutzkonzepte 2.0. Beispiel Landkreis Ludwigsburg mit 3D-GIS

Klimaschutzkonzepte 2.0. Beispiel Landkreis Ludwigsburg mit 3D-GIS Klimaschutzkonzepte 2.0 Beispiel Landkreis Ludwigsburg mit -GIS Was bedeutet integriertes Klimaschutzkonzept? Wozu dient ein Klimaschutzkonzept? Das Klimaschutzkonzept zeigt kommunalen und anderen Entscheidungsträgern:

Mehr

Klimaschutzkonzepte 2.0. Beispiel Landkreis Ludwigsburg mit 3D-GIS

Klimaschutzkonzepte 2.0. Beispiel Landkreis Ludwigsburg mit 3D-GIS Klimaschutzkonzepte 2.0 Beispiel Landkreis Ludwigsburg mit 3D-GIS Was bedeutet integriertes Klimaschutzkonzept? Wozu dient ein Klimaschutzkonzept? Das Klimaschutzkonzept zeigt kommunalen und anderen Entscheidungsträgern:

Mehr

Regierung von Niederbayern Bereich Planung und Bau. Kommunalinvestitionsprogramm

Regierung von Niederbayern Bereich Planung und Bau. Kommunalinvestitionsprogramm Kommunalinvestitionsprogramm Schulen (KIP-S) GLIEDERUNG Zweck, Art und Umfang der Förderung Gegenstand der Förderung Fördervoraussetzungen Kumulierungsverbote Antragsberechtigung Verteilung der Mittel

Mehr

Susanne Weiß, Dipl. Pflegewirtin (FH), Dozentin f. Pflege

Susanne Weiß, Dipl. Pflegewirtin (FH), Dozentin f. Pflege Expertenstandards Umsetzungsmöglichkeiten in der ambulanten Pflege Susanne Weiß, Dipl. Pflegewirtin (FH), Dozentin f. Pflege Weiß 2008 1 Gliederung des Vortrags Ziele der Umsetzung Voraussetzungen zur

Mehr

Vertiefungsschwerpunkt Kommunale Unternehmen und Beteiligungen Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl

Vertiefungsschwerpunkt Kommunale Unternehmen und Beteiligungen Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl Kinzigallee 1 77694 Kehl www.hs-kehl.de Der Vertiefungsschwerpunkt löst im WS 2014/15 den Vertiefungsschwerpunkt Krankenhausmanagement ab! Der Vertiefungsschwerpunkt

Mehr

Wirtschaftlichkeit von Breitbandprojekten

Wirtschaftlichkeit von Breitbandprojekten PSPC GmbH Wirtschaftlichkeit von Breitbandprojekten PSPC Wir verbessern öffentliche Infrastruktur PSPC unterstützt öffentliche Auftraggeber bei ihren Beschaffungsvorhaben in den Feldern: Ausschreibung

Mehr

Luftmanagement zur Lebensmittelsicherheit und Kosteneinsparung

Luftmanagement zur Lebensmittelsicherheit und Kosteneinsparung Luftmanagement zur Lebensmittelsicherheit und Kosteneinsparung 25. November 2011 [email protected] www.justinair.com Grundlagen zur Umfeldoptimierung Das Prozessumfeld gliedert sich in eine funktionale

Mehr

Vorstellung des Fondsmodells: Erfolgsfaktoren für einen privatwirtschaftlichen Fonds zur Revitalisierung von Brachflächen

Vorstellung des Fondsmodells: Erfolgsfaktoren für einen privatwirtschaftlichen Fonds zur Revitalisierung von Brachflächen Vorstellung des Fondsmodells: Erfolgsfaktoren für einen privatwirtschaftlichen Fonds zur Revitalisierung von Brachflächen Abschluss-Workshop, 25. Mai 2009, Gliederung Eckpunkte des Fondsmodells Varianten

Mehr

Klimaschutz durch Raumordnung?!

Klimaschutz durch Raumordnung?! Veranstaltung Klimaschutz und Energieeffizienz mit leerer Gemeindekassa und Auszeichnung der energieeffizienten e5-gemeinden DI Amt der Steiermärkischen Landesregierung Abteilung 16 Landes- und Gemeindeentwicklung

Mehr

Energieausweis für Gebäude

Energieausweis für Gebäude Energieausweis für Gebäude Projektinfo Ausgangssituation. Die EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden soll die Energieeffizienz von Gebäuden verbessern. Ein wichtiges Mittel hierfür

Mehr

Planung und Steuerung von Industrie 4.0 Projekten

Planung und Steuerung von Industrie 4.0 Projekten Planung und Steuerung von Industrie 4.0 Projekten Darstellung/Profil Wer sind wir? Ingenieurbüro Spezialisten mit langjähriger Berufserfahrung im Bereich IT und Organisation Systempartner Darstellung/Profil

Mehr

Energieleitbild der Gemeinde Aeugst am Albis

Energieleitbild der Gemeinde Aeugst am Albis Gemeinde Aeugst am Albis, 8914 Aeugst am Albis Energieleitbild der Gemeinde Aeugst am Albis 1 Bedeutung und Zweck Gemeinde Aeugst am Albis Dorfstrasse 22, Postfach 8914 Aeugst am Albis T 044 763 50 60

Mehr

Nachhaltige Bewirtschaftung kommunaler Gebäude ein Praxisbericht aus Auftragnehmer-Perspektive Dipl.-Ing. Dipl.-Kfm. Dr. Andreas Iding

Nachhaltige Bewirtschaftung kommunaler Gebäude ein Praxisbericht aus Auftragnehmer-Perspektive Dipl.-Ing. Dipl.-Kfm. Dr. Andreas Iding Nachhaltige Bewirtschaftung kommunaler Gebäude ein Praxisbericht aus Auftragnehmer-Perspektive Dipl.-Ing. Dipl.-Kfm. Dr. Andreas Iding 20.11.2012 ÖPP in Niedersachsen Chance ÖPP aus Erfahrung lernen Agenda

Mehr

Energieeinsparkonzepte und Energienutzungspläne

Energieeinsparkonzepte und Energienutzungspläne Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Energieeinsparkonzepte und Energienutzungspläne Merkblatt zum Förderschwerpunkt Energieeinsparkonzepte und Energienutzungspläne

Mehr

Kommunaler Klimaschutzkongress Stuttgart, Projekt NKI energieautarkes Quartier Graf-Stauffenberg-Kaserne

Kommunaler Klimaschutzkongress Stuttgart, Projekt NKI energieautarkes Quartier Graf-Stauffenberg-Kaserne Kommunaler Klimaschutzkongress Stuttgart, 29.11.2017 Projekt NKI energieautarkes Quartier Graf-Stauffenberg-Kaserne Stadtwerke Sigmaringen Bernt Aßfalg, Stadtwerke Sigmaringen Michael Maucher, Energieagentur

Mehr

Wenn alle sagen, es ist unmöglich dann tue es! Heinz Barth, Gründer der FTG-Gruppe

Wenn alle sagen, es ist unmöglich dann tue es! Heinz Barth, Gründer der FTG-Gruppe Wenn alle sagen, es ist unmöglich dann tue es! Heinz Barth, Gründer der FTG-Gruppe FTG Finanztreuhand Gesellschaft Die FTG Finanztreuhand Gesellschaft das ist Projektentwicklung mit Kompetenz, Effizienz

Mehr

Exposé. Erdgeschosswohnung in Bremen 10 exkl. Eigentumswohnungen ab 51qm, Neubau, Seeblick, hohe Rendite, Penthouse

Exposé. Erdgeschosswohnung in Bremen 10 exkl. Eigentumswohnungen ab 51qm, Neubau, Seeblick, hohe Rendite, Penthouse Exposé Erdgeschosswohnung in Bremen 10 exkl. Eigentumswohnungen ab 51qm, Neubau, Seeblick, hohe Rendite, Penthouse Objekt-Nr. OM-107671 Erdgeschosswohnung Verkauf: 134.950 Ansprechpartner: N. Kramer Telefon:

Mehr

Startschuss für den Teilrückbau der Hauptschule in Bergneustadt. PPP-Projekt nimmt Fahrt auf. PRESSEINFORMATION Bergneustadt,

Startschuss für den Teilrückbau der Hauptschule in Bergneustadt. PPP-Projekt nimmt Fahrt auf. PRESSEINFORMATION Bergneustadt, PRESSEINFORMATION Bergneustadt, 2008-06-25 Startschuss für den Teilrückbau der Hauptschule in Bergneustadt PPP-Projekt nimmt Fahrt auf Am 25. Juni 2008 kamen der Bergneustädter Bürgermeister Gerhard Halbe,

Mehr

Stadt Herzogenaurach

Stadt Herzogenaurach Stadt Herzogenaurach am westlichen Rand der Metropolregion Nürnberg größte Stadt im Landkreis Erlangen-Höchstadt und Mittelzentrum ca. 24.500 Einwohner ca. 14.400 Einpendler ca. 5.300 Auspendler Die drei

Mehr