Praktikum Elektrotechnik
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- Helene Wilhelmine Färber
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1 Messbericht, ergab die Note 6.0 Rot = Kommentare von Martin Schlup (Professor für elektrotechnische Fächer an der ZHW) Praktikum Elektrotechnik Versuch 2.4 Magnetischer Fluss und Induktionsgesetz Zusammenfassung Das Magnetfeld (magnetische Flussdichte B) eines Dauermagneten kann mit einem Versuch ermittelt werden. Dabei wird der Dauermagnet durch eine Spule bewegt und die induzierte Spannung gemessen. Die Geschwindigkeit der Bewegung hat keinen Einfluss auf den magnetischen Fluss und somit auch nicht auf das Magnetfeld. Wie weiter? Versuchsleiter: G. Ruinelli Assistent: M. Bürgi Klasse: ET1a Semester: 2 Dozent: Spm Datum: 13. Mai 2004 Zürcher Hochschule Winterthur George Ruinelli Seite 1 von 6
2 Aufgabenstellung und Zielsetzung Es soll das Magnetfeld eines Dauermagneten ermittelt werden. Dies soll umgesetzt werden, indem man den Dauermagneten durch eine Spule fallen lässt und die induzierte Spannung in der Spule mit einem KO ausmisst. Die Fläche unter der u-t-kennlinie (KO-Bild) kann dann ( nummerisch ) integriert werden. Gleichzeitig soll überprüft werden, ob der magnetische Fluss unabhängig von der Geschwindigkeit des Dauermagneten ist. Bedeutung? Messschaltung Spule 1 CH1 KO Spule 2 Vorgehen Der Dauermagnet wird durch das Kunstoffrohr fallen gelassen (siehe Messobjekte). Da das Rohr senkrecht steht, wird er mit 9.81 m s 2 (Erdbeschleunigung) beschleunigen. Allfällige Reibungsverluste sollen vernachlässigt werden. Zürcher Hochschule Winterthur George Ruinelli Seite 2 von 6
3 Messung und Auswertung?? Die magnetische Flussdichte lässt sich mit der Formel B= max N A berechnen, wobei N die Anzahl Windungen der Spule und A die Querschnittsfläche des Dauermagneten ist. Der magnetische Fluss lässt sich mit = u t dt berechnen. u(t) ist die Spannung, welche durch den Dauermagneten in der Spule induziert wird. Der magnetische Fluss Bedeutung der Symbole? Da der Dauermagnet beschleunigt, ändert sich seine Geschwindigkeit ständig. Diese lässt sich mit der Formel v s = 2 s a berechnen. Somit hat er beim durchqueren der ersten Spule eine Geschwindigkeit von ungefähr 1.6 m/s und bei der zweiten Spule 2.7 m/s (unter der Annahme, dass er ab Oberkante des Rohres fallen gelassen wird und die Distanz bis zu den Spulen 127 mm bzw. 376 mm sind). Dass der Dauermagnet beim Durchlaufen der Messstrecke schneller wird, ist an den Zeiten der Spannungimpulse deutlich erkennbar: A1 A2 A3 A4 Messung: 100 mv/div 20 ms/div Nummerisch wurden die Flächen unter den Halbwellen integriert (siehe Anhang). Dabei ergaben sich folgende Werte: A1=3.7 mvs A2=3.9 mvs A3=3.7 mvs A4=3.6 mvs Man sieht, dass alle vier Flächen annähernd gleich gross sind, daraus lässt sich folgern, dass die Geschwindigkeit keinen Einfluss auf die Flächen hat. Das Produkt aus Spannung mal Zeit entspricht dem magnetischen Fluss und ist gleich der Fläche unter der Kurve. Der maximale Fluss max ist dementsprechend die Integration der ganzen Fläche eines Spannungs( im ) pulses. Zürcher Hochschule Winterthur George Ruinelli Seite 3 von 6
4 Für die weiteren Berechnungen soll der Durchschnitt der vier Messwerte genommen werden: 3.7 mvs. Als Toleranz durch das nur ungefähre (manuelle) Aufsummieren und die Abweichungen des KO's kann ca. 5% angenommen werden. Somit ergibt sich: max =3.7 mvs±0.2 mvs Die magnetische Flussdichte Für die Messungen wurden Spulen mit einer Wicklungszahl von 32 verwendet, N ist also = 32. Die Querschnittsfläche des Dauermagnet ist: A= d 2 mm±0.1 mm 2 = 18.0 =254 mm 2 ±3 mm Somit ergibt sich für: 0.46 T +/ T B= max 3.7 mvs±0.2 mvs mvs mvs = =455 ±30 N A mm 2 ±3 mm 2 m 2 m =0.455T±0.030T 2 Wie man dem beiliegenden Datenblatt entnehmen kann, entspricht dieser Wert durchwegs dem Magnetfeld, wie es industriell hergestellte Magnete aufweisen. Fehlerbetrachtung Ist sehr schwach, der Strom in der Spule < µa Die Luftreibungsverluste durch die Röhre wurden vernachlässigt. Ebenfalls wurde die Lorentz-Kraft, welche der Fallbeschleunigung des Dauermagneten entgegenwirkt, nicht in die Berechnungen einbezogen. Für die Fehler der KO-Ausdrucke sowie das numerische Integrieren wurde eine Toleranz von 5% angenommen. Es wurde davon ausgegangen, dass das Magnetfeld innerhalb des Dauermagneten homogen ist. Zürcher Hochschule Winterthur George Ruinelli Seite 4 von 6
5 Messobjekte Runder Dauermagnet: 18.0 mm Viel Aufwand für wenig?! 55 mm Kunststoffrohr mit verschiebbaren Spulen: Spule 2 Fallrichtung des Dauermagneten 249 mm Spule mm Zürcher Hochschule Winterthur George Ruinelli Seite 5 von 6
6 Anhang Blatt mit numerischer Integration der Flächen. Datenblatt über Magnetische und physikalische Werte der Magnetwerkstoffe (Quelle: ) Datum: Unterschrift: George Ruinelli Zürcher Hochschule Winterthur George Ruinelli Seite 6 von 6
7 Obere Spule 97 Häuschen 39 Häuschen 100 mv/div 10 ms/div Untere Spule 180 Häuschen 186 Häuschen 100 mv/div 5 ms/div Versuch Mai 2004 George Ruinelli
8 Magnetische und physikalische Werte der Magnetwerkstoffe Das Energieprodukt (B x H) max. ist der Gütewert. Je größer das Energieprodukt ist, umso mehr Energie ist im Magnetwerkstoff gespeichert. Es resultiert aus dem größtmöglichen B und H auf der Entmagnetisierungskennlinie. Die Remanenz Br wird in Tesla (T) oder Millitesla (mt) im cgs-maßsystem in Gauß (G) angegeben. Die Remanenz ist die in einem Magnet, der im geschlossenen Kreis bis zur Sättigung aufmagnetisiert wurde, verbleibende Magnetisierung oder Flußdichte. Die Koerzitivfeldstärke H ist die benötigte Gegenfeldstärke in ka/m (oder Oersted Oe), die man aufwenden muß, um einen Magnet wieder zu entmagnetisieren. Je höher der Wert, umso besser ist die Entmagnetisierungsbeständigkeit. Man unterscheidet BHC und JHC. Die Koerzitivfeldstärke JHC ist bei allen Magnetwerkstoffen mit kleiner Remanenz und großer Koerzitivfeldstärke, z. B. BaFe von Bedeutung. JHC ergibt sich aus der Hystereseschleife. Die Permeabilität ist die magnetische Leitfähigkeit. Bei fast allen Magnetwerkstoffen ist die Permeabilität nur wenig größer als bei Luft, während sie bei Eisen ein Tausendfaches und mehr beträgt. Der Temperaturbeiwert gibt die reversible Abnahme der Remanenz, ausgehend von der Raumtemperatur (20 C) in Prozent pro 1 C zunehmender Temperatur an. Die max. Einsatztemperatur ist nur ein ungefährer Wert, da eine Abhängigkeit zur Dimensionierung des Magneten besteht (L/D-Verhältnis). Der angegebene Wert wird nur erreicht, wenn das Produkt aus B und H ein Maximum erreicht (siehe Magnetdimensionierung). Die Dichte oder das spezifische Gewicht wird in g/cm³ angegeben. Wird die Curietemperatur erreicht,verliert jeder Magnetwerkstoff den Magnetismus. Quelle:
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