9 Drehstromasynchronmaschine
|
|
|
- Philipp Schuster
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Mehr Informationen zum Titel 9 Drehstromasynchronmaschine Die Drehstromasynchronmaschine wird hauptsächlich als Motor eingesetzt und spielt eine wichtige Rolle im Bereich der elektrischen Antriebstechnik. Als Generator kommt sie vorwiegend in Windenergieanlagen zum Einsatz. Weit über die Hälfte aller produzierten Motoren sind Drehstromasynchron motoren. Sie werden für Niederspannung (Bemessungsspannung z. B. 400 V) und Hochspannung (Bemessungsspannung über 1000 V) gebaut. Der Leistungsbereich reicht vom Watt- bis in den Megawattbereich. Die Motoren werden überwiegend in drehzahlstarren Antrieben eingesetzt, d. h., sie laufen mit einer festen Drehzahl. Durch die Fortschritte im Bereich der Stromrichtertechnik steigt jedoch der Anteil an drehzahlvariablen Antrieben mit Asynchronmotoren ständig. Dazu wird der Drehstromasynchronmotor meistens mit einem Frequenzumrichter zu einem drehzahlvariablen elektrischen Antrieb ergänzt (vgl. Kapitel 14). Der Drehstromasynchronmotor als wartungsarmer und robuster Motortyp hat in Kombination mit einem Frequenzumrichter drehzahlvariable Gleichstromantriebe (vgl. Kapitel 11) bereits aus vielen Anwendungsbereichen verdrängt. 9.1 Aufbau des Drehstromasynchronmotors Der Drehstromasynchronmotor ist seinem Aufbau (Bild 9.1) nach eine rotierende Maschine. Er besteht aus einem stillstehenden Ständer (auch Stator genannt) und einem rotierenden Läufer (auch Rotor genannt). Ständer und Läufer sind durch einen kleinen Luftspalt (einige Zehntel Millimeter bei kleinen Motoren bis wenige Millimeter bei großen Motoren) voneinander getrennt. Der Ständer besteht aus einem Gussgehäuse (mit Kühlrippen), in das ein Ständerblechpaket aus gestanzten (Bild 9.2), elektrisch isolierten Blechen eingepresst ist. In die Längsnuten des Ständerblechpakets wird eine Ständerwicklung aus Kupfer eingelegt. Sie wird in der Regel dreiphasig ausgeführt, d. h., es werden drei Stränge U, V und W mit den Anschlusspunkten U1 U2, V1 V2 und W1 W2 gleichmäßig über den Umfang des Ständers verteilt. Ein Wicklungsstrang besteht aus einer oder mehreren Spulen. Bild 9.3 zeigt die prinzipielle Anordnung der drei Spulen
2 422 9 Drehstromasynchronmaschine einer (zweipoligen) Ständerwicklung. Man erkennt, dass die Spulen jeweils um 120 räumlich gedreht sind. Die Anschlusspunkte werden nach außen an die Klemmenplatte im Klemmenkasten geführt, sodass man die Ständerwicklung in Stern- oder Dreieckschaltung an ein Drehstromnetz anschließen kann. Bild 9.1 Drehstromasynchronmotor mit Käfigläufer 1 Lagerschild, 2 Welle, 3 Lager, 4 Klemmenkasten, 5 Klemmenplatte, 6 Lüfter, 7 Läuferblechpaket mit Läuferstäben und Kurzschlussringen, 8 Ständerblechpaket mit Ständerwicklung 1 2 Bild 9.2 Ausschnitte aus einem Ständerblech (1) und dem dazugehörigen Läuferblech (2)
3 9.1 Aufbau des Drehstromasynchronmotors 423 Bild 9.3 Zweipolige Ständerwicklung: a) Prinzip, b) Wicklungsachsen Der Läufer einer Drehstromasynchronmaschine wird gebaut als Schleifringläufer oder als Kurzschlussläufer ( Käfigläufer) Der Schleifringläufer enthält ein auf die Welle gepresstes Läuferblechpaket einen Ausschnitt aus einem Läuferblech zeigt Bild 9.2 mit gleichmäßig über den Umfang verteilten Längsnuten, in die eine dreisträngige Wicklung aus Kupferdraht eingelegt wird (Bild 9.4). Bild 9.4 Schleifringläufer 1 Welle, 2 Schleifringe, 3 Blechpaket
4 424 9 Drehstromasynchronmaschine Bild 9.5 Käfigläufer eines kleineren Asynchronmotors 1 Läuferstab, 2 Kurzschlussring (beide aus Aluminium) Die Polpaarzahl der Läuferwicklung muss mit der Polpaarzahl der Ständerwicklung übereinstimmen. Die Strangenden der Läuferwicklung sind miteinander galvanisch verbunden. Die Stranganfänge sind über Schleifringe und Bürsten in den Klemmenkasten geführt. Dadurch ist die Drehstromwicklung des Schleifringläufers von außen zugänglich. Der Kurzschlussläufer (auch Käfigläufer genannt) besteht wie der Schleifringläufer aus einem auf die Welle gepressten Läuferblechpaket mit gleichmäßig über den Umfang verteilten Längsnuten. In die Längsnuten werden bei größeren Maschinen Stäbe aus Kupfer oder Leitbronze eingelegt. Die Stäbe werden an den Enden mittels Hartlöten oder Schweißen durch Kurzschlussringe elektrisch leitend verbunden. Bei kleineren Maschinen wird Aluminium verwendet, das mittels eines Druckgussverfahrens in die Nuten eingebracht wird. Auch die Kurzschlussringe inklusive Lüfterflügeln werden dann gegossen (Bild 9.5). Die Form der Stäbe (Rundstab, Keilstab usw.) beeinflusst die Drehmoment-Drehzahl-Kennlinie des Motors. Durch Schrägstellung der Stäbe können unerwünschte Einflüsse von Oberschwingungen auf das Drehmoment (infolge nicht sinusförmiger Ströme und magnetischer Felder) reduziert werden. Für den Drehstromasynchronmotor in Käfigläufer- und Schleifringläuferausführung werden die Schaltzeichen in Bild 9.6 verwendet. a) M 3~ b) M 3~ Bild 9.6 Schaltzeichen: a) Käfigläufer, b) Schleifringläufer
5 9.2 Funktionsweise Funktionsweise Beim Drehstromasynchronmotor wird ausgenutzt, dass man mithilfe einer dreiphasigen Ständerwicklung, die von Drehstrom durchflossen wird, ein drehendes Magnetfeld erzeugen kann (vgl. Abschnitt 9.2.2). Beim Einschalten des Motors läuft das Ständerdrehfeld mit der Synchrondrehzahl n S über die Leiter des Läufers hinweg und induziert in ihnen aufgrund der Flussänderung eine Spannung. Da die Leiter des Läufers geschlossen sind, fließen in ihnen Ströme, die ihrerseits ein Läuferdrehfeld aufbauen, das mit derselben Drehzahl umläuft wie das Ständerdrehfeld. Die Überlagerung der beiden Magnetfelder ergibt das Luftspaltfeld, in dem sich die stromdurchflossenen Leiter des Läufers befinden. Auf sie wird eine Kraft so ausgeübt, dass sich der Läufer mit der Drehzahl n dreht und dem Ständerdrehfeld nacheilt. (In Wirklichkeit greifen die Kräfte an den Zahnflanken des Läufers an. Die stromdurchflossenen Leiter des Läufers liegen nämlich nicht an der Läuferoberfläche, sondern in Nuten, sodass sie vom Luftspaltfeld weitgehend abgeschirmt sind. Die Kraft auf die Läuferzähne ist aber genauso groß wie die Kraft auf die Leiter, wenn sie an der Läuferoberfläche liegen würden. Man darf also so tun, als ob die Kraft an den Leitern selbst angreift.) Der Läufer muss asynchron zum Ständerdrehfeld drehen (n < n S ), wenn er ein Moment entwickeln soll. Aus eigener Kraft kann der Läufer die Drehzahl des Ständerdrehfelds nicht erreichen, da immer Lager- und Luftreibungsmomente überwunden werden müssen. Beim Synchronlauf mit der Synchrondrehzahl n S wird auf den Läufer kein (inneres) Drehmoment mehr ausgeübt, da er relativ zum Ständerdrehfeld stillsteht. Daher wird auch keine Läuferspannung induziert, es fließt kein Läuferstrom, und der Motor entwickelt kein Drehmoment. Der Läufer kann nur extern, z. B. mithilfe eines zweiten Motors, auf die Synchrondrehzahl gebracht werden. Der Synchronlauf ist daher ein theoretischer Betriebszustand des Motors. Weil die Ströme im Läufer durch Induktion erzeugt werden, heißt der Asynchronmotor auch Induktionsmotor Schlupf Der Unterschied zwischen der Drehzahl n des Läufers und der Drehzahl n S des Ständermagnetfelds wird durch den Schlupf s ausgedrückt. Die Differenz n S n, die sogenannte Schlupfdrehzahl, wird hierzu auf die Drehzahl n S des Ständerdrehfelds bezogen:
6 426 9 Drehstromasynchronmaschine ns n s (9.1) n S Bei Synchronlauf ist n = n S, d. h. s = 0. Ohne äußere Last läuft der Motor im Leerlauf. Seine Drehzahl n = n 0 liegt dann sehr nahe bei der Synchrondrehzahl (n 0 n S ), der Schlupf ist nahezu null (s 0). Wenn der Läufer festgebremst wird (n = 0 bzw. s = 1), haben die Spannungen in der Läuferwicklung dieselbe Frequenz wie die Spannungen in der Ständerwicklung: f 2 = f 1. Beim Schlupf s = 1 verhält sich der Drehstromasynchronmotor daher wie ein Drehstromtransformator. Dieser Betriebszustand heißt Stillstand. Er entspricht dem Anlauf des Motors, kurz bevor dieser nach dem Einschalten zu drehen beginnt. Wenn die Synchrondrehzahl n S und der Schlupf s bekannt sind, lässt sich die Drehzahl n eines Drehstromasynchronmotors berechnen zu: S 1 n n s (9.2) Ständerdrehfeld Zur Erläuterung des Ständerdrehfelds wird ein Motor betrachtet, dessen Läuferströme zunächst null sind. Somit gibt es kein Läuferdrehfeld. Um ein drehendes Ständermagnetfeld zu erzeugen, werden drei räumlich um jeweils 120 gegeneinander versetzte Stränge des Ständers in Stern- oder Dreieckschaltung an ein Drehstromsystem angeschlossen. In der Maschine entsteht dann ein magnetisches Drehfeld mit zeitlich konstanter magnetischer Flussdichte, ein magnetisches Kreisdrehfeld. Je nachdem, wie die Ständerwicklung aufgebaut ist, hat das Ständerdrehfeld die Polpaarzahl p = 1, p = 2 usw. Bei der Polpaarzahl p = 1 hat das Drehfeld einen Nord- und einen Südpol, bei der Polpaarzahl p = 2 sind es zwei Nordpole und zwei Südpole. Der Ständer wird konstruktiv so gestaltet, dass sich im Idealfall entlang des Ständerumfangs ein Magnetfeld mit abwechselnden Magnetpolen und sinusförmiger Flussdichte ausbildet. Das Ständerdrehfeld dreht sich mit einer Drehzahl, die von der Frequenz f 1 des speisenden Netzes und der Polpaarzahl p des Motors abhängt. Dies soll im Folgenden beispielhaft für p = 1 und p = 2 gezeigt werden. In den Strängen des Ständers fließe ein symmetrischer Drehstrom (Bild 9.7). Der Strangstrom i1 t fließe im Strang U, i2 t fließe im Strang V und i3 t fließe im Strang W.
7 9.2 Funktionsweise 427 Bild 9.7 Ständerströme zur Erzeugung des Ständerdrehfelds Vereinbarungsgemäß sollen die Ströme vom Stranganfang (z. B. U1) zum Strangende (z. B. U2) fließen, wenn sie positives Vorzeichen haben. Bei negativem Vorzeichen fließen sie vom Strangende zum Stranganfang. Die Ständerströme erzeugen das Ständermagnetfeld. Um die Drehung des Ständerfelds zu erkennen, werden exemplarisch drei Zeitpunkte betrachtet (siehe Bild 9.7). Die einfachsten Verhältnisse ergeben sich, wenn jeweils ein Strom null ist, also für 2 4 t1 0, t2 und t3 3 3 Danach wiederholt sich der Vorgang periodisch. Die räumliche Lage des Ständerdrehfelds ist für einen Drehstromasynchronmotor mit der Polpaarzahl p = 1 in Bild 9.8 und für einen Drehstromasynchronmotor mit der Polpaarzahl p = 2 in Bild 9.9 dargestellt. In Bild 9.8 und Bild 9.9 sind die tatsächlichen Stromrichtungen eingezeichnet. Um einen Motor mit der Polpaarzahl p = 2 aufzubauen, muss ein Wicklungsstrang aus zwei in Reihe geschalteten Spulen bestehen. Der Strangstrom i1 t fließt dann im Strang U durch die Spulen U1 U12 und U21 U2, i2 t fließt im Strang V durch die Spulen V1 V12 und V21 V2, i3 t fließt im Strang W durch die Spulen W1 W12 und W21 W2. Die beiden Seiten einer Spule überdecken hierbei statt 180 nur noch 90 des Ständerumfangs (Bild 9.9). In Bild 9.8 ist zu erkennen, dass sich das Magnetfeld räumlich um denselben Winkel weiterdreht wie die Stromzeiger in Bild 9.7. Die Drehfrequenz des Ständerdrehfelds ist für p = 1 daher gleich der Frequenz des Ständerstroms. Bei p = 2 ist der räumliche Winkel nur noch halb so groß wie der elektrische, d. h., die Drehfrequenz n S des Ständerdrehfelds ist nur noch halb so groß wie die Frequenz des Ständerstroms.
8 428 9 Drehstromasynchronmaschine Bild 9.8 Ständerdrehfeld mit p = 1 Zwischen der Drehfrequenz n S des Ständerfelds, der Polpaarzahl p und der Frequenz f 1 des Ständerstroms existiert offensichtlich der Zusammenhang n S f1 (9.3) p Tabelle 9.1 zeigt die Drehfrequenz (bzw. die Drehzahl) n S des Ständerdrehfelds bei üblichen Netzfrequenzen f 1 (z. B. f 1 = 50 Hz in Europa und f 1 = 60 Hz in den USA) und Polpaarzahlen p. Die Drehrichtung des Ständerdrehfelds lässt sich dadurch ändern, dass man im Klemmenkasten zwei der drei Außenleiter L1, L2 und L3 vertauscht. Dadurch ändert sich auch die Drehrichtung des Läufers.
Inhalt. Institut für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe. Universität Stuttgart
Universität Stuttgart Institut für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe Abt. Elektrische Energiewandlung Prof. Dr.-Ing. N. Parspour Inhalt 5 Elektrische Maschinen... 25 5.2 Asynchronmaschinen...
Erzeugung von drei Phasen verschobenen Wechselspannungen
Erzeugung von drei Phasen verschobenen Wechselspannungen Werden in einem Generator nicht nur eine, sondern drei Spulen im Winkel von 120 versetzt angebracht, so bekommt man in jeder der drei Spulen einen
Elektrotechnik für Maschinenbauer. Grundlagen der Elektrotechnik für Maschinenbauer Konsultation 12: Elektrische Maschinen
Grundlagen der Konsultation 12: Elektrische aschinen 1. Einleitung Bei den elektrischen aschinen unterscheidet man Transformatoren, Gleichstrommaschinen, Asynchronmaschinen und Synchronmaschinen. Daneben
Kälteanlagentechnik. Elektro- und Steuerungstechnik. Bearbeitet von Dietmar Schittenhelm
Kälteanlagentechnik Elektro- und Steuerungstechnik Bearbeitet von Dietmar Schittenhelm 6., überarbeitete Auflage 2015. Buch. XIV, 320 S. Kartoniert ISBN 978 3 8007 3650 8 Format (B x L): 17 x 24 cm Gewicht:
Elektrotechnik für Maschinenbauer. Grundlagen der Elektrotechnik für Maschinenbauer Konsultation 12: Elektrische Maschinen
Elektrotechnik für aschinenbauer Grundlagen der Elektrotechnik für aschinenbauer Konsultation 12: Elektrische aschinen 1. Einleitung Bei den elektrischen aschinen unterscheidet man Transformatoren, Gleichstrommaschinen,
Lernkontrolle Motoren
Lernkontrolle Motoren Zeit 45 Min. 40 40 Pkt. Hinweise Wird nicht benotet! Lösen Sie die Aufgaben auf separatem Papier. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! Aufgabenstellung 1. Wie kann Dreiphasenwechselstrom
Der Verlauf der magnetischen Kraftwirkung um einen Magneten wird mit Hilfe von magnetischen Feldlinien beschrieben.
Wechsel- und Drehstrom - KOMPAKT 1. Spannungserzeugung durch Induktion Das magnetische Feld Der Verlauf der magnetischen Kraftwirkung um einen Magneten wird mit Hilfe von magnetischen Feldlinien beschrieben.
KRG NW, Physik Klasse 10, Elektromagnetismus, Fachlehrer Stahl Seite 15
Seite 15 Zieht man den Stabmagneten aus dem Ring, kehren sich die oben beschriebenen Verhältnisse um. Der Ring baut mittels Induktionsspannung und daraus resultierendem Strom ein Magnetfeld auf, das dem
Elektrische Maschinen
1/5 Elektrische Maschinen 1 unktionsprinzipien 1.1 Kraftwirkung efindet sich ein stromdurchflossener, gerader Leiter der Leiterlänge l in einem homogenen Magnetfeld, so bewirkt die Lorentz-Kraft auf die
4.4 ASM: Stromverdrängungsläufer Seite 1
4.4 ASM: Stromverdrängungsläufer Seite 1 Stromverdrängung Mit zunehmender Größe wird das Anlaufmoment von Asynchronmaschinen im Verhältnis zum Kipp- und Nennmoment kleiner weil die ohmschen Widerstände
4.6 ASM: Steuerung Seite 1. Aus der Grundgleichung (4.2-3) für die Drehzahl f p ergeben sich drei Möglichkeiten zur Drehzahlsteuerung einer ASM:
4.6 ASM: Steuerung Seite 1 Drehzahlstellung Aus der Grundgleichung (4.2-3) für die Drehzahl f n = 1 ( 1 s) p ergeben sich drei Möglichkeiten zur Drehzahlsteuerung einer ASM: 1. Vergrößerung des Schlupfes
Ausgewählte Kapitel der Energieelektronik 1, Fach Nr. 5931. Asynchronmaschinen
Ausgewählte Kapitel der Energieelektronik 1, Fach Nr. 5931 Prof. Dr.-Ing. H. Alt Asynchronmaschinen Der Asynchronmotor ist der am meisten verwendete Industriemotor. Er kann direkt (mit Motorschutzschalter)
Fachpraktikum Hochdynamische Antriebssysteme. Theoretische Grundlagen Gleichstrommaschine
Fachpraktikum Hochdynamische ntriebssysteme Gleichstrommaschine Christof Zwyssig Franz Zürcher Philipp Karutz HS 2008 Gleichstrommaschine Die hier aufgeführten theoretischen Betrachtungen dienen dem Grundverständnis
Tutorium V: Musterlösung
Tutorium V: Musterlösung 1 Fragen zur Synchronmaschine 1. Bei der Synchronmaschine wird wie bei der Asynchronmaschiene im Ständer ein Drehfeld erzeugt. Der Läufer besteht nun aus einem elektrisch oder
Drehstromasynchronmaschine
Trafo Fachhochschule Bielefeld Praktikum Versuch 3 Drehstromasynchronmaschine Versuchsaufgabe: Die zu untersuchende Drehstromasynchronmaschine (DAM) wird im Verbund mit einer fremderregten Gleichstrommaschine
Elektrische Kleinmotoren
Elektrische Kleinmotoren 1/5 Elektrische Kleinmotoren Spaltpolmotor Spaltpolmotoren gehören zu der Gruppe der Asynchronmotoren, da sie einen Kurzschlussläufer (Käfigläufer) haben, in dem ein durch den
Drehstrom-Asynchronmaschine (DAM)
Universität Stuttgart Institut für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe Abt. Elektrische Energiewandlung Prof. Dr.-Ing. N. Parspour Grundlagenpraktikum Versuch 007 Drehstrom-Asynchronmaschine (DAM)
Grundpraktikum Maschinenbau Versuch 9: Elektrische Energietechnik
Institut für Elektrische Energietechnik HS / IEE 18.04.2006 Grundpraktikum Maschinenbau Versuch 9: Elektrische Energietechnik Untersuchung des stationären Betriebsverhaltens einer Asynchronmaschine mit
Wechselspannung, Wechselstrom, Generatoren
Wechselspannung, Wechselstrom, Generatoren Ein Generator ist eine Maschine, die kinetische Energie in elektrische Energie umwandelt. Generatoren erzeugen durch Induktion Strom (z.b. Fahrraddynamo). Benötigt
RS-TAMM TECHNIK DER ELEKTROMOTOR
KLASSE 8 DER A. Steinbach Stand 2015 KL. 8 Maßstab Datum Name 2.1. Klasse KL. 8 Stator (ohne Wicklung) Stator Rotor Kommutator 3 mm Luftspalt Rotor Kommutator Schleifkontakte Schleifkontakt 2.2. KL. 8
5.1 SM: Aufbau und Ausführungsformen Seite 1
5.1 SM: Aufbau und Ausführungsformen Seite 1 Aufbau Die Synchronmaschine besitzt im Ständer (Stator, Anker) im Allgemeinen eine verteilte Drehstromwicklung, die mit der Wicklung im Stator der Asynchronmaschine
5 Die Asynchronmaschine
Universität Stuttgart Institut für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe Prof. Dr.-Ing. J. Roth-Stielow Beispiel: Fahrmotoren des ICE 3 5 Die Asynchronmaschine 5.1 Einführung 5.1.1 Anwendung und
Asynchronmotor. Grundpraktikum. Gemeinsames. Versuch-Nr.: E403
Gemeinsames Grundpraktikum Asynchronmotor Versuch-Nr.: E403 Ziel: Kennenlernen des Anlauf- und Betriebsverhaltens der Asynchronmaschine mit Kurzschlussläufer und Schleifringläufer im Motorbetrieb. Für
6 Die Synchronmaschine
Universität Stuttgart Institut für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe Prof. Dr.-Ing. J. Roth-Stielow 6.1.2 Prinzip 6 Die Synchronmaschine 6.1 Einführung Rotor 6.1.1 Anwendung und Einsatz Herausragende
Grundpraktikum. Versuch 2 - Elektrische Antriebe
Grundpraktikum Versuch 2 - Elektrische Antriebe Untersuchung des stationären und dynamischen Betriebsverhaltens einer Asynchronmaschine mit Kurzschlussläufer Institut für Elektrische Energietechnik Univ.-Prof.
Projekt: Elektromotor
Projekt: Elektromotor Wir bauen einen Gleichstrommotor aus fünf Teilen das Elektrotechnik- und Informatik-Labor der Fakultät IV http://www.dein-labor.tu-berlin.de Projekt: Elektromotor Liebe Schülerinnen
2.1 Arten der Drehstromsysteme, Bezeichnungen
2 Drehstromtechnik Elektrische Energie wird durch die Umwandlung (Erzeuger) anderer Energieformen gewonnen. Ausgangspunkt kann dabei die Verbrennung von Kohle und Gas, die Kernspaltung bei Uran, die kinetische
Induktion. Die in Rot eingezeichnete Größe Lorentzkraft ist die Folge des Stromflusses im Magnetfeld.
Induktion Die elektromagnetische Induktion ist der Umkehrprozess zu dem stromdurchflossenen Leiter, der ein Magnetfeld erzeugt. Bei der Induktion wird in einem Leiter, der sich in einem Magnetfeld bewegt,
Elbtalwerk GmbH. Universität Karlsruhe Elektrotechnisches Institut. Geschalteter Reluktanzmotor. Drehmomentstarker Elektromotor mit kleinem Bauvolumen
Elbtalwerk GmbH Geschalteter Reluktanzmotor Drehmomentstarker Elektromotor mit kleinem Bauvolumen Strom B1 Wicklung A1 D4 C1 C4 Pol D1 Drehung B4 A2 Rotorzahn Welle A4 B2 Feldlinie D3 C2 C3 D2 Stator A3
EMK-Praktikumversuch. Motorenvergleich
EMK-Praktikumversuch Motorenvergleich Ziel des Versuchs: In diesem Versuch sollen Sie das Betriebsverhalten von Antriebsmotoren mittlerer Leistung kennenlernen und erlernen, was beim Einsatz zu beachten
1. Elektrotechnische Grundlagen
1. Elektrotechnische Grundlagen Teil 7 Elektrische Maschinen, Motoren Prinzip, Arten, Kennlinien, Anwendungen Georg Strauss --- 09-2009 ET-1-7 09/2009 1 Wiederholung: Grundlagen Drehfeld: Werden drei um
Motor Generator (AHS 7. Klasse)
Physikalisches Schulversuchspraktikum Motor Generator 1/12 Übungsdatum: 29.11.2001 Abgabetermin: 06.12.2001 Physikalisches Schulversuchspraktikum Motor Generator (AHS 7. Klasse) Mittendorfer Stephan Matr.
Inhaltsverzeichnis. Rolf Fischer. Elektrische Maschinen ISBN: Weitere Informationen oder Bestellungen unter
Inhaltsverzeichnis Rolf Fischer Elektrische Maschinen ISBN: 978-3-446-42554-5 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42554-5 sowie im Buchhandel. Carl Hanser Verlag,
2. Wicklungen für Drehfelder in elektrischen Maschinen
2. Wicklungen für Drehfelder in elektrischen Maschinen Aufgabe A2.1: Felderregerkurve einer Drehstrom- Ganzlochwicklung Drehstrom-Ganzlochwicklung mit den folgenden Daten für ein Polpaar: Zweischichtwicklung,
DE740-2M Motor-Generator-Einheit, Demo
DE740-2M Motor-Generator-Einheit, Demo Versuchsanleitung INHALTSVERZEICHNIS 1. Generator ELD MG 1.1 ELD MG 1.2 ELD MG 1.3 Die rotierende Spule Wechselstromgenerator Gleichstromgenerator 2. Motor ELD MG
Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e.v.
Lernprogramm Grundlagen der Elektrotechnik 4 Themenübersicht Magnetismus Dauermagnetismus Einführung Historisches Einteilung Magnetismus Eigenschaften von Magneten Erde / Sonne Prinzip Grundbegriffe und
Machines Electriques Elektrische Maschinen. Synchronmaschinen
Machines Electriques Elektrische Maschinen Synchronmaschinen Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Aufbau und Arten... 3 2.1 Die Außenpolmaschine... 3 2.2 Die Innenpolmaschine... 3 2.2.1 Der Ständer... 3 2.2.2 Der
Das symmetrische Dreiphasensystem (Drehstromsystem)
HT Dresden FB Elektrotechnik Grulagen der Elektrotechnik H. euorf \drephae1.doc //_98_01_0 Das symmetrische Dreiphasensystem (Drehstromsystem) 1. Spannungen Die in den drei räumlich gegenseitig um 120
68 Jetzt kommt richtig Bewegung ins Spiel
Magnetismus und Elektrizität 345 68 Jetzt kommt richtig Bewegung ins Spiel Das brauchst du für diesen Versuch: eine Flachbatterie 4,5V zwei Versuchsleitungen mit Krokodilklemmen 1 bis 2 m Kupferdraht (Kupferlackdraht
3.7 Gesetz von Biot-Savart und Ampèresches Gesetz [P]
3.7 Gesetz von Biot-Savart und Ampèresches Gesetz [P] B = µ 0 I 4 π ds (r r ) r r 3 a) Beschreiben Sie die im Gesetz von Biot-Savart vorkommenden Größen (rechts vom Integral). b) Zeigen Sie, dass das Biot-Savartsche
Einführung in das Carl-Engler-Schule Datum: Drehstromsystem Karlsruhe Seite: 1 / 12
Drehstromsystem Karlsruhe Seite: / Das Drehstromsystem Inhaltsübersicht:. Versuche und Grundbegriffe.... Versuche zum Drehstromsystem.... Die Spannungen im Drehstromsystem..... Erzeugerschaltungen - Verkettung....
Inhaltsverzeichnis. 3. Asynchronmotoren Aufbau und prinzipielle Wirkungsweise... 2
Inhaltsverzeichnis 3. Asynchronmotoren... 2 3. 1 Aufbau und prinzipielle Wirkungsweise... 2 3.2 Mathematische Beschreibung der Asynchronmaschine mit Schleifringläufer... 5 3.3 Die Stromortskurve... 16
Klausurvorbereitung Elektrotechnik für Maschinenbau. Thema: Gleichstrom
Klausurvorbereitung Elektrotechnik für Maschinenbau 1. Grundbegriffe / Strom (5 Punkte) Thema: Gleichstrom Auf welchem Bild sind die technische Stromrichtung und die Bewegungsrichtung der geladenen Teilchen
Zusammenfassung elektrische Maschinen Gleichstrommaschine
Gleichstrommaschine i F F F F U = R I + Ui U F = RF IF Gleichstrommaschine Induzierte Spannung: Ursache: Änderung des magnetischen Flusses in der Leiterschleife Ui = c φf Erzeugung des magnetischen Flusses:
D R E H S T R O M. Mit Drehstrom kann man Drehfelder auch ohne mechanische Bewegung erzeugen. -> Drehstrommotoren!
D R E H S T R O M Die Kraftwerksgeneratoren der öffentlichen Stromversorgung sind so gebaut, dass sie nicht nur einen einzigen Wechselstrom erzeugen, sondern drei Wechselströme zugleich: Dieser "dreiphasige"
4.12 Elektromotor und Generator
4.12 Elektromotor und Generator Elektromotoren und Generatoren gehören neben der Erfindung der Dampfmaschine zu den wohl größten Erfindungen der Menschheitsgeschichte. Die heutige elektrifizierte Welt
Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung.
Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung. Prinzip In einer langen Spule wird ein Magnetfeld mit variabler Frequenz
Werkstoffe elektrischer Stromkreise
1.2 Werkstoffe elektrischer Maschinen Seite 1 Jede Maschine besteht grundsätzlich aus elektrischen Stromkreisen magnetischen Kreisen Werkstoffe elektrischer Stromkreise In Wicklungen einer Maschine wird
Komplexpraktikum Elektrotechnik - Elektrische Antriebe. Umrichtergespeister Drehstromantrieb
April 2012 Komplexpraktikum Elektrotechnik - Elektrische Antriebe Umrichtergespeister Drehstromantrieb für tudiengang CT/AT, Fakultät ET 1. Versuchsziel ie lernen das stationäre Betriebsverhalten eines
Dreiphasenwechselstrom - Drehstrom
Universität tuttgart Institut für eistungselektronik und Elektrische Antriebe Abt. Elektrische Energiewandlung Prof. Dr.-Ing. N. Parspour Dreiphasenwechselstrom - Drehstrom Als Dreiphasenwechselstrom oder
und senkrecht zur technischen Stromrichtung steht. Diese Kraft wird als Lorentz-Kraft bezeichnet. Die Lorentzkraft Versuch:
Die Lorentzkraft Versuch: und senkrecht zur technischen Stromrichtung steht. Diese Kraft wird als Lorentz-Kraft bezeichnet. Wie kann man die Bewegungsrichtung der Leiterschaukel bei bekannter technischer
Magnetfeld in Leitern
08-1 Magnetfeld in Leitern Vorbereitung: Maxwell-Gleichungen, magnetischer Fluss, Induktion, Stromdichte, Drehmoment, Helmholtz- Spule. Potentiometer für Leiterschleifenstrom max 5 A Stufentrafo für Leiterschleife
Schnittbild einer zweipoligen elektrisch erregten Gleichstrommaschine. Rotor der Gleichstrommaschine und eine Windung des Rotors
Universität Stuttgart Institut für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe Abt. Elektrische Energiewandlung Prof. Dr.-Ing. N. Parspour Inhalt 5 Elektrische Maschinen... 1 5.1 Gleichstrommaschinen...
IK Induktion. Inhaltsverzeichnis. Sebastian Diebold, Moritz Stoll, Marcel Schmittfull. 25. April Einführung 2
IK Induktion Blockpraktikum Frühjahr 2007 25. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Magnetfelder....................... 2 2.2 Spule............................ 2
Abbildung 3.1: Kraftwirkungen zwischen zwei Stabmagneten
Kapitel 3 Magnetostatik 3.1 Einführende Versuche Wir beginnen die Magnetostatik mit einigen einführenden Versuchen. Wenn wir - als für uns neues und noch unbekanntes Material - zwei Stabmagnete wie in
Elektrische Maschinen und Antriebe
Andreas Binder Elektrische Maschinen und Antriebe Übungsbuch: n mit Lösungsweg Springe] Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen Energiewandler 1 Magnetischer Eisenkreis 1 A1.2: Ruhinduktion
Digitale Steuerung. Hardwarepraktikum für Informatiker Matr. Nr.:... Versuch Nr.5. Vorkenntnisse: Universität Koblenz Landau Name:...
Universität Koblenz Landau Name:..... Institut für Physik Vorname:..... Hardwarepraktikum für Informatiker Matr. Nr.:..... Digitale Steuerung Versuch Nr.5 Vorkenntnisse: Aufbau eines Gleichstrommotors,
Übung 4.1: Dynamische Systeme
Übung 4.1: Dynamische Systeme c M. Schlup, 18. Mai 16 Aufgabe 1 RC-Schaltung Zur Zeitpunkt t = wird der Schalter in der Schaltung nach Abb. 1 geschlossen. Vor dem Schliessen des Schalters, betrage die
Gleichstrommaschinen. Auf dem Anker sind viele in Reihe geschalten Spulen, dadurch sinkt die Welligkeit der Gleichspannung.
Matura Komplementärfragen Gleichstrommaschinen Allgemeines zu Spannungserzeugung im Magnetfeld: Die Ankerwicklung wird im Magnetfeld der feststehenden Aussenpole gedreht und dadurch wird eine Spannung
Elektrische Maschinen
Eckhard Spring Elektrische Maschinen Eine Einführung 2., durchgesehenfe'auflage Mit 229 Abbildungen fyj. Springer Die elektrischen Maschinen Eine Kurzgeschichte der elektrischen Energietechnik 1 1 Gleichstrommaschine
Physikalische Grundlagen zur Betrachtung der Funktionalität des resonanten Synchrongenerators QEG Revision 1c
Physikalische Grundlagen zur Betrachtung der Funktionalität des resonanten Synchrongenerators QEG Revision 1c 23.04.14 Alex-L Hinweis: Diese Beschreibung ist für Ingenieure gedacht, welche mit dem Induktionsgesetz
Umdruck Stromsysteme, Drehstrom. 1. Stromsysteme in der elektrischen Energietechnik
Umdruck: Stromsysteme, Drehstrom Erzeugung: Gleichstromgeneratoren, Batterien, meist mittels Halbleiter-Stromrichtern (im einfachsten Fall mittels Gleichrichtern) aus dem Drehstromnetz 1. Stromsysteme
Elektrische Maschinen
Die Meisterprüfung Elektrische Maschinen Dipl.-Ing. Gerd Fehmel Dipl.-Ing. Peter Behrends unter Mitwirkung von: Dipl.-Ing. Horst Flachmann Dipl.-Ing. Otto Mai 13., überarbeitete Auflage Vogel Buchverlag
Experimente zur elektromagnetischen Induktion I
Fließt ein elektrischer Strom durch eine Spule, entsteht in der Spule ein Magnetfeld. Der umgekehrte Fall gilt allerdings nicht: Ein Stabmagnet, der sich im Innern einer Spule befindet, verursacht in der
Schulversuchspraktikum 2000 bei Mag. Monika TURNWALD. Günter EIBENSTEINER Matrikelnummer mit Christian J. ZÖPFL
Der Gleichstrommotor und Wechselstrommotor Schulversuchspraktikum 2000 bei Mag. Monika TURNWALD Günter EIBENSTEINER Matrikelnummer 9856136 mit Christian J. ZÖPFL Inhaltsverzeichnis 1. In welchen Klassen
Übungsblatt 07. PHYS3100 Grundkurs IIIb (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt) Othmar Marti,
Übungsblatt 07 PHYS3100 Grundkurs IIIb (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt) Othmar Marti, ([email protected]) 7.. 005 oder 14.. 005 1 Aufgaben 1. Wir berechnen Elektromotoren. Nehmen
Praktikum Elektrotechik 7 Drehstromantrieb
Praktikum Elektrotechik 7 Drehstromantrieb Aufbau und Wirkungsweise von Ansynchronmaschinen Wirkungsweise: elektrische Maschinen wandeln mechanische Energie in elektzrische Energie um (Generator) oder
Motor-/Generatoraufsatz mit Kollektor Generatoraufsatz mit Schleifringen
Elektrik Lehrwerkstätten und Berufsschule Zeughausstrasse 56 für Mechanik und Elektronik Tel. 052 267 55 42 CH-8400 Winterthur Fax 052 267 50 64 Motor-/Generatoraufsatz mit Kollektor Generatoraufsatz mit
3.2 Analyse von Drehstromwicklungen Seite 1. Die Fourierschen Koeffizienten sind durch folgende Integrale bestimmt:
3. Analyse von Drehstromwicklungen Seite 1 Srungstellenverfahren Jede Funktion f ( x)mit der Periode kann durch die unendliche Fourier-Reihe 10 f ( x) = a + acosx + b sin x (3.-1) dargestellt werden. =
Grundlagen Drehstrommaschinen
Grundlagen Drehstrommaschinen Arbeitsbuch Mit CD-ROM L1 L2 L3 N PE 1 3 5 -F1 2 4 6 -Q1 1 3 5 I> I> I> 2 4 6 -A1.2 Motor L1 L2 DC+ Input L3/N PE DC- Output -A1.1 n -M1 M 3 I P2 M 3.0 Nm 2.8 2.6 2.4 A 2.1
MOTOR BOOK GRUNDFOS MOTOR BOOK
MOTOR BOOK GRUNDFOS MOTOR BOOK Einführung Willkommen zum! Das vorliegende Handbuch enthält alles Wissenswerte über Elektromotoren - vom Funktionsprinzip bis zu den Einsatzgebieten. Bevor es jedoch ins
Die Elektrische Versorgung Der Honda XL 600 R (PD03)
Die Elektrische Versorgung Der Honda XL 600 R (PD03) Die Quelle der elektrischen Energie der PD03 ist wie an jedem Motorrad ein Gererator. Dieser Generator wird bei Kraftfahrzeugen auch als Lichtmaschine
Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde. Sommersemester 2007. VL #29 am 19.06.2007.
Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde Sommersemester 2007 VL #29 am 19.06.2007 Vladimir Dyakonov Induktionsspannung Bewegung der Leiterschleife im homogenen
Workshop Lichtmaschine BMW 69-96. 31.01.2015 Rhein-Main
Workshop Lichtmaschine BMW 69-96 31.01.2015 Rhein-Main Hans-Günter Kahl Stand 14.03.2015 Seite 1 Ziel des Workshop Verständnis für Aufbau und Funktion der Lichtmaschine (LiMa) zur nachgelagerten Entstörung
Warum benutzt man verdrillte Leitungspaare in LANs und nicht Paare mit parallel geführten Leitungen?
Warum benutzt man verdrillte Leitungspaare in LANs und nicht Paare mit parallel geführten Leitungen? Das kann man nur verstehen, wenn man weiß, was ein magnetisches Feld ist und was das Induktionsgesetz
Effiziente IE4-Motorentechnologien Vergleich Synchronreluktanzmotor und Asynchronmotor
ABB Schweiz AG, Industrie- und Gebäudeautomation, Thomas ose, 20. März 2014 Effiziente IE4-Motorentechnologien Vergleich Synchronreluktanzmotor und Asynchronmotor Effiziente IE4-Motorentechnologien Inhalt
Anwendungen zum Elektromagnetismus
Anwendungen zum Elektromagnetismus Fast alle Anwendungen des Elektromagnetismus nutzen zwei grundlegende Wirkungen aus. 1. Fließt durch eine Spule ein elektrischer Strom, so erzeugt diese ein Magnetfeld
Experimentiersatz Elektromotor
Experimentiersatz Elektromotor Demonstration der Erzeugung von elektrischem Stromfluss durch Umwandlung von mechanischer Energie (Windrad) in elektrische Energie. Einführung Historisch gesehen hat die
Physik II für Bauingenieure. Vorlesung 03 (08. Mai 2007)
Physik II für Bauingenieure Vorlesung 03 (08. Mai 2007) http://homepage.rub.de/daniel.haegele Prof. D. Hägele Vorlesung Stoff umfangreich, Zeit knapp. Probleme beim Verständnis der Vorlesung Übungen. Schulgrundlagen
was besagt das Induktionsgesetz? was besagt die Lenzsche Regel?
Induktion Einleitung Thema: Induktion Fragen: was ist Induktion? was besagt das Induktionsgesetz? was besagt die Lenzsche Regel? Frage: was, wenn sich zeitlich ändernde E- und -Felder sich gegenseitig
PERMANENTMAGNETERREGTE QUERFLUSS-
Permanentmagneterregte Querflusssynchronmaschine (QFSM) 1 PERMANENTMAGNETERREGTE QUERFLUSS- SYNCHRONMASCHINE (QFSM) I. Verde 1 EINLEITUNG Aus der Vielfalt der Bauarten elektrischer Maschinen gewinnen permanentmagneterregte
Humboldt-Universität zu Berlin Institut Für Informatik. Transport und Verkehr. Arten von Elektromotoren. Unterrichtsentwurf
Humboldt-Universität zu Berlin Institut Für Informatik Transport und Verkehr Arten von Elektromotoren Unterrichtsentwurf 1. Unterrichtsvoraussetzungen 1.1 Angaben zur Klasse Die Klasse 10a setzt sich aus
Theorie elektrischer Maschinen
Cermar Müller und Bernd Ponick Theorie elektrischer Maschinen 6., völlig neu bearbeitete Auflage WILEY- VCH WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 6. Auflage Vorwort zur 1. Auflage
Mehr Informationen zum Titel
Mehr Informationen zum Titel Vorwort zur 1. bis 5. Auflage... V Geleitwort... VI Vorwort zur 6. Auflage... VII... Kapitel 1 Grundbegriffe... 3 1.1 Elektrische Ladung... 3 1.2 Elektrischer Strom... 6 1.3
6.4.8 Induktion von Helmholtzspulen ******
V648 6.4.8 ****** Motivation Das Induktionsgesetz von Faraday wird mit einer ruhenden Leiterschleife im zeitabhängigen B-Feld und mit einer bewegten Leiterschleife im stationären B-Feld untersucht. 2 Experiment
Elektrische Antriebssysteme und Aktorik Teil 1 Leistungselektronik, Maschinen und Labor
Elektrische Antriebssysteme und Aktorik Teil 1 Leistungselektronik, Maschinen und Labor Christoph Tenten www.dhbw-stuttgart.de Antriebstechnik, T2ELA3003.2, Teil 1 Maschinen, C. Tenten 1 5. Semester, Automation,
Diplomvorprüfung SS 2010 Fach: Grundlagen der Elektrotechnik Dauer: 90 Minuten
Diplomvorprüfung Grundlagen der Elektrotechnik Seite 1 von 8 Hochschule München FK 03 Zugelassene Hilfsmittel: Taschenrechner, zwei Blatt DIN A4 eigene Aufzeichnungen Diplomvorprüfung SS 2010 Fach: Grundlagen
Magnete die geheimnisvolle Kraft?
Magnete die geheimnisvolle Kraft? Magnete stellen für viele Leute etwas Mysteriöses dar. Schließlich kann der Mensch Magnetismus weder sehen, hören, riechen, schmecken noch direkt fühlen. Zudem ziehen
4.4 Induktion. Bisher: Strom durch einen Draht Magnetfeld Jetzt: zeitlich veränderliches Magnetfeld Strom
Bisher: Strom durch einen Draht Magnetfeld Jetzt: zeitlich veränderliches Magnetfeld Strom 4.4 Induktion Spannungen und Ströme, die durch Veränderungen von Magnetfeldern entstehen, bezeichnet man als Induktionsspannungen,
Einführung in die Physik
Einführung in die Physik für Pharmazeuten und Biologen (PPh) Mechanik, Elektrizitätslehre, Optik Klausur: Montag, 11.02. 2008 um 13 16 Uhr (90 min) Willstätter-HS Buchner-HS Nachklausur: Freitag, 18.04.
Energieeffizienz elektrischer Antriebe Geht es noch besser?
Überblick Ringvorlesung Energieeffizienz elektrischer Antriebe Geht es noch besser? Prof. Dr. Bernd Ponick, Übersicht: 1. Einführung 2. Grundlagen 3. Verlustmechanismen 4. Effizienzklassifizierung 5. Technische
6.1 GSM: Aufbau Seite 1
6.1 GSM: Aufbau Seite 1 Geschichte 1832: Erster Generator von H. Pixii (Franzose) mit rotierenden Hufeisenmagneten 1860: Entwicklung der Ringwicklung und dem vielteiligen Stromwender durch A. Pacinotti
Induktion. Methoden zum Nachweis dieser Magnetfelder:
Induktion 1. Aufgabe a) Beschreiben Sie grundsätzliche Möglichkeiten, um im Physikunterricht zeitlich konstante sowie zeitlich variierende Magnetfelder zu erzeugen! Erläutern Sie für beide Fälle jeweils
Was hast Du zum Unterrichtsthema Versorgung mit elektrischer Energie gelernt?
Was hast Du zum Unterrichtsthema Versorgung mit elektrischer Energie gelernt? elektrischer Strom Stromstärke elektrische Spannung Spannungsquelle Gerichtete Bewegung von Ladungsträgern in einem elektrischen
Ein von einem elektrischen Strom durchflossener Leiter erfährt in einem Magnetfeld eine Kraft. Wir bezeichnen sie als Lorentzkraft F L.
Kapitel 9 Die Lorentzkraft F L Im Kapitel 8 wurde gezeigt, wie ein elektrischer Strom in seiner Umgebung ein Magnetfeld erzeugt (Oersted, RHR). Dabei scheint es sich um eine Grundgesetzmässigkeit der Natur
Berechnungsgrundsätze
.9 Berechnungsgrundsätze Seite 1 Berechnungsgrundsätze Jede rotierende elektrische Maschine besteht aus zwei konzentrisch zueinander angeordneten und gegeneinander verdrehbaren Bauteilen (Bild.9-1a). Die
B3 Ansteuerung von Schrittmotoren
23 Einführung Wird ein hoch präziser Antrieb benötigt, so werden gerne Schrittmotoren eingesetzt. Gegenüber anderen Motoren bieten Schrittmotoren folgende Vorteile: Sehr exakte Positionierung und konstante
v q,m Aufgabensammlung Experimentalphysik für ET
Experimentalphysik für ET Aufgabensammlung 1. E-Felder Auf einen Plattenkondensator mit quadratischen Platten der Kantenlänge a und dem Plattenabstand d werde die Ladung Q aufgebracht, bevor er vom Netz
Elektrizitätslehre und Magnetismus
Elektrizitätslehre und Magnetismus Othmar Marti 26. 06. 2008 Institut für Experimentelle Physik Physik, Wirtschaftsphysik und Lehramt Physik Seite 2 Physik Klassische und Relativistische Mechanik 26. 06.
Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde. Sommersemester 2007
Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde Sommersemester 2007 VL #23 am 06.06.2007 Vladimir Dyakonov (Klausur-)Frage des Tages Zeigen Sie mithilfe des Ampere
